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Trockener Reizhusten

Suche hilfe, was tun gegen ...
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Moderator: Angelika

meteo
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Trockener Reizhusten, Schmerzen Brustbein - obere Magengegen

Beitragvon meteo » 27. Jul 2010, 22:30

Hallo hier ins Forum

Ich habe diese - zum Teil doch schon ältere Diskussion - via Google gefunden. Meine Partnerin hat auf weiten Strecken die hier aufgeführten Symptome. Sie war beim Hausarzt, zwischenzeitlich einmal in der Notaufnahme im Spital (als es fast gar nicht mehr ging) und seit ein paar Tagen auch beim Hals-Nasen-Ohren-Spezialist.

Fast alle erdenklichen Tests wurden gemacht. Blutuntersuchung, Röntgen ... die ganze Palette. Gefunden hat man quasi nichts. Zu erwähnen ist, dass meine Partnerin oft auch Gelenkschmerzen hat. Oder die Arme und Beine tun als ganzes weh. Teils sind auch starke Schmerzen oberhalb des Magens bis hinauf zum Brustbein feststellbar. In der Nacht schlafen ihr manchmal die Finger ein, so dass sie erwacht. Der Arzt - der meiner Meinung nach am Ende des Lateins ist - hat ein "Weichteil-Rheuma" diagnostiziert. Doch der Rheumaspezialist hat anschliessend auch nichts wirklich Eindeutiges gefunden (das war letztes Jahr).

Seit diesem Jahr ist nun dieser unsägliche Reizhusten dazugekommen. Mal mehr mal weniger. Mal gibts Tage, da ist gar nx - dann sind die Anfälle gleich wieder nacheinander. Man meint, sie erstickt gleich. Sie ist ab und zu gar heiser. Dann kriegt sie auch Hitzeanfälle - wobei die Fiebermessungen dann höchstens leicht erhöhte Temp anzeigen.

Wir haben eine Katze - aber die hatten wir schon immer. Möbel haben wir teils neue angeschafft (das ist weiter oben in der Diskussion ja erwähnt) - aber nicht im Schlafzimmer. Jetzt waren wir ein paar Tage weg - aber die Symptome waren auch nicht wirklich verschwunden (jedoch zumindest leicht besser).

Ich habe schon versucht, einen Rhythmus festzustellen - aber da ist keiner. Weder im Winter noch im Sommer ist das eindeutig besser oder schlechter. Auch bei feuchtem oder trockenem Wetter ist kein Trend erkennbar. Ich mache mir echt schon Gedanken, ob wir auf "verseuchtem" Boden wohnen. Sprich Erdstrahlen oder Wasseradern oder was auch immer (Radon?) ..... ja auf solche Gedanken kommt man und schliesst auch das nicht mehr aus, auch wenn ich als Elektroingenieur nicht wirklich viel von solchen Dingen halte. Aber man zieht sie in Betracht.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass sie einfach nicht mehr mag, völlig ausgelaugt ist von dieser Sache, den Schmerzen und vor allem der Ungewissheit. Und sie war sonst jemand, der viel einstecken konnte, nicht gleich aufgab.

Bitte, weiss jemand irgend einen Rat?
Kennt jemand irgend jemanden ,der das auch hat oder ist gar jemand unter euch, der sowas heilen konnte?

Vielen Dank im Voraus für alle Antworten

meteo


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Gingkoblatt
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Re: anhaltender trockener Reizhusten

Beitragvon Gingkoblatt » 30. Jul 2010, 08:43

Habt ihr euren Wohnraum einmal auf Schimmelsporen untersuchen lassen?
:wink: Gingkoblatt
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Nur wo nicht Natur draufsteht, ist auch wirklich Natur drin.

orchideewoman
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Re: anhaltender trockener Reizhusten

Beitragvon orchideewoman » 27. Feb 2011, 14:16

Hallo „meteo“,

ich habe die Diskussion ebenfalls im Google gefunden…Ist bei deiner Freundin inzwischen Besserung eingetreten?

Meine Symptome sind ähnlich wie bei ihr: trockener Husten, den ganzen Tag, geht nach dem Aufstehen los, vor Allem nach Bewegung, wenn ich mich wieder hinsetze…bin auch manchmal heiser, Hitzewallungen (klar, von der Anstrengung) dazu kommen Gelenkschmerzen, die Finger schlafen ein (ich glaube diese hängen aber nicht mit dieser Sache zusammen, aber ist trotzdem interessant).
War beim HNO, Lungenarzt, alles negativ. Ich finde ebenfalls keinen Rhythmus; Wärme/Kälte spielt bei mir ebenfalls keine Rolle. Über „verseuchten“ Boden/Räume, Druckerstaub, Elektrosmog... hab ich auch Gedanken gemacht.

Seit 3 Jahren probiere ich verschiedene homöopatische Mittel aus, war bei Heilpraktiker, Ärzten. Nachdem mein Hausarzt nicht mehr weiter wusste, hat mir Psychopharmaka aufgeschrieben, was ich nicht genommen habe, statt dessen hat der Apotheker mir verschiedene Mittel zusammengestellt. 6 Monate lang haben wir gemeinsam chemische und homöopatische Mittel ausprobiert. Einige haben 1 Tag lang auch mal Wirkung gezeigt, aber am nächsten Tag war das quälende Husten schon wieder da. Ich glaube, der Apotheker weiß auch nicht weiter.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr mit mir Kontakt aufnimmt…

LG

orchideewoman

meuseken
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Re: anhaltender trockener Reizhusten

Beitragvon meuseken » 17. Okt 2011, 15:11

Hallo liebe Hustengeplagten,

jetzt steht ja wieder die kalte Jahreszeit an und früher hatte ich immer Probleme mit Bronchitis bis hin zur Lungenentzündung. Hab alles ausprobiert und nichts hat richtig geholfen. Sogar Zwiebelsirup habe ich immer gemacht (altes Hausmittel von meiner Mutter), das hat auch manchmal geholfen, allerdings mag ich Zwiebel überhaupt nicht. Seit einiger Zeit bin ich bei einem Arzt in Behandlung, der auch Naturheilverfahren anwendet. Jetzt hatte ich wieder diesen festsitzenden Husten und er hat mich mit einem Gerät behandelt, da werden 2 Saugglocken aus einem weichen Material auf die Lungenbereiche gesetzt, das Gerät heißt Pneumatron 200. Nach 2 Behandlungen konnte ich auf einmal total gut abhusten, irgendwie entspannt das die Muskulatur und man kann wieder durchatmen. Ich finde das echt gut. Hat noch jemand Erfahrung damit?

:wink:

Statrolis
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Re: anhaltender trockener Reizhusten

Beitragvon Statrolis » 13. Dez 2011, 08:52

Hm, bin gerade auf dieses Thema gestoßen. Und da fiel mir intuitiv folgende Frage ein:

hat sich jemand von den Betroffen vor Eintreten der Symptome impfen lassen?

Ist nur so ein Gedanke, aber ich hatte als Kind urplötzlich eine sehr schwere Bronchitis (über 6 Monate lang) und schwerste allergische Anfälle. Ich bekam jede Nacht Quarkwickel auf die Brust, Augensalbe und Verbände in und auf die Augen, Salbenverbände gegen nässende Ekzeme an den Unterarmen.

Ich habe mich lange damit beschäftigt, wo das herkam und musste feststellen, dass dies nach diesen Impftorturen eintrat, die man ja als Kind so durchläuft. Natürlich lässt sich das jetzt nicht mehr nachweisen, ist klar. Aber es könnte ja eine Eventualität bestehen, dass es sich in diesem Fall um Impfschäden handelte.

Ganz liebe Grüße,

Andrea

Beatrice
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Re: anhaltender trockener Reizhusten

Beitragvon Beatrice » 20. Dez 2011, 18:37

Ward ihr schon mal beim Arzt oder habt ihr eine Lösung gefunden?


meuseken
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Re: anhaltender trockener Reizhusten

Beitragvon meuseken » 18. Feb 2012, 13:34

:D Hallo zusammen, also hier ein kurzer Bericht nach meiner Pneumatron-Behandlung im Herbst. Ich mache nach wie vor diese Therapie und zusätzlich noch Atemübungen. Ich kann das nur jedem von euch empfehlen, allerdings sollte man/frau einen Arzt oder Heilpraktiker konsultieren, die diese Methode anbieten. Ich habe in diesem Jahr zum erstenmal keine gravierenden Probleme mehr mit dem Reizhusten und meinen Bronchien. Mittlerweile kann ich auch schon wieder Wanderungen machen, was vorher wegen meiner angegriffenen Bronchien kaum möglich war. Echt ein Stück mehr Lebensqualität. Ich bin total glücklich damit.

Knolle
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Re: anhaltender trockener Reizhusten

Beitragvon Knolle » 20. Mär 2012, 10:09

ich hatte auch das problem. 10 jahre cannabis konsum,8 jahre zigaretten, und die bronchien wurden immer unangenehmer. die schulmedizin kann man vergessen. die chemichen mittel sind meiner meinung nach wirkungslos, die meisten hausärzte können nicht einmal eine einfache mandelentzündung heilen , kennen den richtigen umgang mit antibiotika nicht,und sind auch nicht in der lage einfachste hygiene vorschriften einzuhalten.der beste beweis dafür ist ja wohl MRSA,der in allen krankenhäusern unterwegs ist! das ist ne traurige katastrophe!

was mir innerhalb kürzester zeit enorme besserung verschafft hat - die Macht der wurzeln! täglich eine rohe zwiebel esse (Hocheffektiv), viel Knoblauch, kräftige ingwer tee´s , süßholzwurzel
Und Heilpflanzen-tee´s - spitzwegerich,thymian,bitterer fenchel

man muss sich teilweise durch abenteuerliche geschmäcker kämpfen aber es lohnt sich!
aber nicht zu stark verdünnen! wenn man z.b. ne knoblauchzehe auf 1kg anderer nahrungsmittel verteilt darf man keine wirkung erwarten.am besten PUR

Sonnenblume1982
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Re: anhaltender trockener Reizhusten

Beitragvon Sonnenblume1982 » 2. Mai 2012, 14:51

Ich kann auch nur zu Ingwertee und Fencheltee raten. wichtig ist wie gesagt die hohe Dosierung, so dass die ätherischen öle wirklich zum wirken kommen

cindy
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Re: anhaltender trockener Reizhusten

Beitragvon cindy » 23. Jul 2012, 22:29

Hallo. Ich bin von Google auf dieses Thema gestoßen und wollte mal nach Hilfe fragen. Ich habe seit ca. 3 Monaten Hustenanfälle. In der ersten Zeit hatte ich diese 3 mal pro Woche. Dementsprechend habe ich den Hausarzt aufgesucht. Dieser gab mir dann Tabletten und wir machten einen Lungentest. Beim Lungentest kam aber nichts raus. Die erste Zeit wurde es dann auch besser, jetzt kommt es aber wieder. Die Hustenanfälle treten mittlerweile jeden Tag auf, meist abends. Auch wenn ich Sport gemacht habe, treten diese auf. Ich habe dann immer das Gefühl, keine Luft zu kriegen. Es kratzt im Hals und manchmal kommt auch Schleim mit hoch. Ich nehme auch Lutschtabletten, nichts hilft. Hat jemand einen Rat für mich? PS: Ich rauche nicht.

Linny
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Re: anhaltender trockener Reizhusten

Beitragvon Linny » 24. Jul 2012, 11:12

Hallo Cindy,
manchmal kann das auch Zeichen für eine Allergie gegen irgendwas sein.
Falls du regelmäßig Medikamente einnimmst, solltest du überprüfen, ob der Reizhusten vielleicht als Nebenwirkung daher kommen könnte. Besonders bei Medikamenten, die auf die Herztätigkeit und den Blutdruck Einfluss nehmen, ist das nicht selten der Fall.

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Krâja
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Re: anhaltender trockener Reizhusten

Beitragvon Krâja » 26. Jul 2014, 19:03

Aus aktuellem Anlaß hab ich grade mal hier nach geschaut, denn ich habs grad geschafft, diesen grausamen trockenen Reizhusten weg zu kriegen....

Ich kenne das auch, hab ich jedes Jahr mehrfach. Ich erkälte mich, krieg ne Bronchitis, ab und an mutiert sie zu einer Lungenentzündung oder trägt zumindest Symptome davon. Reizhusten ist das, was übrig bleibt und der bleibt normalerweise Wochen und Monate. Das ist die normale Abfolge.

Dies Mal war es ein bißchen anders, ich bekam wie aus heiterem Himmel eine schwere hochsommerliche Erkältung mit extremen Schmerzen in allen Gliedmaßen, schwere Müdigkeit, abgeschlagen, leichter Husten und eine Triefnase, aus der permanent Wassertropfen kamen. Ich hätte eigentlich zwei Korken gebraucht, für jedes Nasenloch einen. Ein Taschentuch hilft auch. Ich hab mich aufgrund der Plötzlichkeit der Erkältung für Aconitum entschieden und wurde die meisten Symptome der Erkältung innerhalb von 24 Stunden los. Nur Husten und Schnupfen blieben.

Der Husten entwickelte sich dann innerhalb einer Woche zu einem trockenen Reizhusten, der eintrat, wenn ich einatmete, den Mund aufmachte, um zu trinken, zu essen, wenn ich sprechen wollte. Ich hab nur noch gehustet und die Nase tropfte. Ich bekam hohes Fieber, jeder Atemzug führte zu stechenden, brennenden Schmerzen in den Bronchien, in der Lunge, im Rücken, in der Brust. Jeder Versuch zu sprechen löste einen Hustenanfall und einen Schweißausbruch aus. Begleitende Symptome Übelkeit, brennende Augen, schwere Lichtempfindlichkeit, matt, ausgelaugt, abgeschlagen, extrem müde. Ich war nicht in der Lage, die Augen offen zu halten, konnte mich nur mit Mühe konzentrieren, sitzen war anstrengend, extremer Schwindel bei Bewegung des Kopfes, beim laufen und stehen, Schweißausbrüche, die Stimme blieb weg, ein Krächzen war zu hören, das von einem Hustenanfall erstickt wurde. Jeder Hustenanfall dauerte ca 20 Minuten, war durch nichts zu stoppen. Kaum vorbei, kam der nächste Reizhustenanfall. Ich drohte bei diesen Anfällen zu ersticken. Konnte kaum schlafen, der Schlaf wurde unterbrochen von Reizhustenanfällen, die mich fast zum ersticken brachten.

Die Atmung wurde flach, stoßweise, sehr schnell, als ob man aus der Puste sei, wenn man sehr gerannt sei. Schwere Schweißausbrüche, starke Schmerzen in Brust und Rücken, in Lunge und Bronchien beim atmen. Ich bekam auf diese Weise viel zu wenig Luft. Ein Fall fürs Krankenhaus? Nun, da wo ich lebe, bleibt man mit sowas besser zuhause, wenn man denn noch ein Weilchen leben oder gar gesund werden möchte ...

Da es derzeit sehr heiß ist, hatte ich keine Lust auf heißen Tee und nahm stattdessen selbstgemachten (klassischen) Ayran zu mir, der eine angenehm kühlende Wirkung zeigt. Meine eigenen Ideeen und Mittel versagten kläglich: Hustensaft, Zwiebelsirup, inhalieren mit Kochsalz, mit Kamille, Einnahme von Aconitum, Sulfur, Phosphor und Belladonna brachte keinerlei Erfolg. Antibiotica wollte ich nicht, also schrieb ich den Homöopathen an, der mir seit Jahr und Tag hilft, wenn ich nicht mehr weiter weiß. Ich teilte ihm ganz genau mit, was ich hatte und er teilte mir mit, was ich einnehmen solle, natürlich auch die Dosierung: Bryonia. Ich wäre nie auf diese Idee gekommen, aber wenn er meint, daß das hilft .. ich bin seinem Rat gefolgt.

Dann hab ich mich schlafen gelegt und mich in Etappen gesund geschlafen .. alle zwei Stunden wurde der Schlaf von einem allmählich schwächer werdenden Reizhusten-Erstickungsanfall unterbrochen und beendet. Ich fühlte mich sehr schwach, sehr matt, sehr kraftlos, extrem müde.

Es kann mit der Homöopathie sehr schnell gehen, gesund zu werden, wenn man das richtige Mittel in der richtigen Dosierung einnimmt. Ich habs in ungefähr 12 Stunden geschafft, alle Symptome einer heftigen Bronchitis mit Lungenentzündung, Fieber, Schweißausbrüchen, Schwindel, Gliederschmerzen, matter Abgeschlagenheit, extremer Müdigkeit und Lichtempfindlichkeit weg zu kriegen ... bin mittlerweile wieder fast putzmunter, meine Stimme hab ich auch wieder, auch wenn sie noch sehr heiser klingt .. also, ich würd sagen, ich bin wieder gesund. Der noch vorhandene Schleim läßt sich jetzt leicht abhusten, ganz ohne Reiz und ohne diese stechenden Schmerzen.

Ich wiederhole die Einnahme von Bryonia, wenn ich einen Rückfall in den Reizhusten erleide ... es kommt vereinzelt noch vor. Die Wirkung zeigt sich sofort, der Reizhusten ist gebannt.

Fragt Euren jeweiligen Naturheilkundler oder Homöopathen nach der Anwendung von Bryonia .. es könnte helfen. Ich hab zuvor auch nie gefragt, es war ja nie so schlimm wie dies Mal und wenns nicht sooo schlimm ist, rennt man ja nicht zum Arzt, jedenfalls ich nicht ... man kurierts halt langsam und mit herkömmlichen (bekannten) Methoden aus.

Möglicherweise bedarf es einer Nachbehandlung... ich bin mit diesem Ergebnis erstmal zufrieden.
Ich rauche und bin in dieser Beziehung unbelehrbar.

Ich lasse mich nicht impfen, das letzte mal, daß ich gegen Grippe geimpft wurde, liegt sehr viele Jahre zurück.
Grüße von Krâja ;)

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Krâja
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Re: Trockener Reizhusten

Beitragvon Krâja » 31. Okt 2014, 01:19

Ich erkälte mich öfters. Tropfnase und Reizhusten, das kenne ich wie gesagt zur Genüge. Mittlerweile hab ich noch einen Weg gefunden, wie man beides, also die Tropfnase und den Reizhusten im Handumdrehen weg kriegt, man inhaliert seinen eigenen gekochten Urin .. .........>>Bei Erkältung hilft Eigenurin<<.. .......einfach ausprobieren, es wirkt :wink:

.............Man beachte bitte vor Anwendung der Urintherapie das Posting zu den
..............Anwendungsarten des Urins mit den Angaben zur Kontraindikation.
Grüße von Krâja ;)

Lea253
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Registriert: 3. Nov 2014, 13:27

Re: Trockener Reizhusten

Beitragvon Lea253 » 3. Nov 2014, 13:29

schroedinger hat geschrieben:Hallo,

meine Freundin hat seit geraumer Zeit (ca. 6 Monate) einen schrecklichen trockenen Reizhusten, der mit der klassischen Schulmedizin nicht in den Griff zu kriegen scheint.
Ärzte haben ihr (nicht parallel natürlich) Berodual N Dosier-Aerosol (gegen Astma, hat so gut wie nicht geholfen), Silomat (gegen Reizhusten, nur wenig Auswirkung) und Paracholin (mit Morphium, gegen Reizhusten, hat kurzzeitig gut die Symptome vermindert) verschrieben.
Auch ein Allergie-Test ließ nicht auf eine mögliche Ursache schließen.

Zu Beginn hat sie erst zur Bettruhe, dann auch morgens und später den ganzen Tag über gehusten.

Vielleicht wissen Sie ja, was eine mögliche Ursache sein könnte bzw. eine Heilmethode.

Vielen Dank


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Monilein
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Re: Trockener Reizhusten

Beitragvon Monilein » 4. Jun 2015, 21:29

Kamillentee, beruhigt und desinfiziert.
Raucht deine Freundin? Dann sollte sie damit aufhören, das verursacht auch Reizhusten. Oder aber eine Allergie gegen Erdnüsse.
Genieße Deinen Fahrradausflug durch die Natur und du erfährst Glück pur.



   

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