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Erhöhte Leberwerte

Suche hilfe, was tun gegen ...
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Moderator: Angelika

b.j.louise
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Beitragvon b.j.louise » 1. Jul 2006, 13:48

Hallo Paul - ich habe eine Fettleber und das - so sagte der Arzt beim Ultraschall - nicht seit gestern. Da habe ich nun versucht 1 + 1 zusammenzuzählen......vielleicht war das falsch. Ist das bei meinem Befund nicht in der näheren Auswahl? Oh, nicht zu wissen was bei mir los ist macht mich noch kränker. So hätte ich mich mit der NASH mal getröstet (obwohl das scheußlich ist) solange bis jemaND WAS ANDERES findet:
Grüßle
Grüßle und Danke
Barbara


b.j.louise
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Beitragvon b.j.louise » 1. Jul 2006, 17:51

Hallo! Hallo Paul!
Bei erhöhten Leberwerten - siehe etwas weiter vorne von mir - wie ist das mit dem Fruchtzucker (nicht wegen der Kalorien). Da ich doch abnehmen soll, hm hm, und nun viel Obst (Erdbeeren) esse - ist das OK für die Leber?
Und wie verhält sich das mit meiner Lieblingsspeise: Vollmilch-Schokolade. Da ist doch viel Fett drin! Totales Verbot wie mit Alkohol - oder darf man in geringen Mengen.......da ich mich ansonsten sehr fettarm ernähre. Also keine Wurst, kaum Fleisch und wenn dann Pute, nur mageren Käse bzw Magequark, fettarme Milch (aber immer schon - nur die Schokolade WAR mein Steckenpferd!!!)
Grüßle und schönes Wochenende!
Barbara :sad:
Grüßle und Danke

Barbara

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Beitragvon paul » 1. Jul 2006, 20:48

b.j.louise hat geschrieben:... und nun viel Obst (Erdbeeren) esse - ist das OK für die Leber?
Und wie verhält sich das mit meiner Lieblingsspeise: Vollmilch-Schokolade. Da ist doch viel Fett drin! ..


Wenn Du eine nicht alkoholbedingte Fettleber haben solltest .. sondern eine durch Übergewicht und falsche Ernährung (Mastfettleber), spricht nix gegen Obst .. wohl aber etwas gegen Schokolade ... aber schau Dir mal die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung an:

http://www.dge.de/modules.php?name=News ... le&sid=271

oder diese Broschüre: http://download.merz.de/merz-de/files/b ... eber_1.pdf

oder diesen Thread hier im Forum: http://www.natur-forum.de/forum/viewtop ... highlight=
Gruß: Paul

Wer anders ist der Feind der Natur, als der sich für klüger hält als sie, obwohl sie unser aller höchste Schule ist? (Paracelsus)

b.j.louise
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Beitragvon b.j.louise » 2. Jul 2006, 00:27

Wenn Du eine nicht alkoholbedingte Fettleber haben solltest .. sondern eine durch Übergewicht und falsche Ernährung (Mastfettleber), spricht nix gegen Obst .. wohl aber etwas gegen Schokolade ...

Hi - wie sich das liest - Mastfettleber - o.k. die Fettleber habe ich wohl, gestohlen habe ich sie nicht auch nicht angesoffen dafür aber wohl angefressen....Aber da frage ich mich ehrlich bei meinem Gewicht, da hat sogar der Herzspezialist gemeint, daß man das noch tolerieren könne...

Die Cholesterinwerte stimmen, alle anderen Werte auch. Nur dieser blöde ALT-Wert. Wir ernähren uns eher mediterran, das einzige unvernünftige sind meine Entgleisungen mit Schokolade und das führt zur Fettleber?
Ich denke da muß ganzheitlich nachgeguckt werden.
Danke für den Hinweis für Heilpraktiker - ich suche aber nach einer konkreten Heilpraktiker-Empfehlung.
Danke für sämtliche Hinweise in der letzten Antwort, welche alle sehr sehr nützlich sind. Ich bin froh dieses Forum gefunden zu haben.
DANKE
Barbara
Grüßle und Danke

Barbara

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Beitragvon paul » 2. Jul 2006, 00:35

b.j.louise hat geschrieben:... Hi - wie sich das liest - Mastfettleber - o.k. die Fettleber habe ich wohl, ...


Nicht böse sein deswegen .. aber so wird sie nun mal (fachlich) bezeichnet .. diese Art von Fettleber ;)

... ich suche aber nach einer konkreten Heilpraktiker-Empfehlung..


Sorry! Konkrete Empfehlungen können auf diesem Weg leider nicht gemacht werden, da hier keine Heilpraktiker beworben werden.

... Ich denke da muß ganzheitlich nachgeguckt werden...


Das wäre sicherlich ein sinnvoller und für Dich guter Weg.

Wünsche guten Erfolg!
Gruß: Paul

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Beitragvon b.j.louise » 2. Jul 2006, 08:55

Hallo Paul - Danke, aber das ist extrem schade. Ich habe schon sooo viel ärztliche Pfeifen erlebt und ich bin sicher, das ist unter Heilpraktikern nicht anders.... Ich denke ich sollte aufhören Dich zu löchern anscheinend kann ich Dir betreffend HP nix entlocken...Sehr sehr schade. Offensichtlich bist Du ja schon länger auf diesem "Gebiet" aktiv,warum darf man von Deinen Erfahrungen nicht profitieren? Letzter Versuch: wo würdest Du Deine Mutter hinschicken.........
Aber trotzdem Danke, Du hast mir auch so schon viel weitergeholfen.
Grüßle
Barbara
Grüßle und Danke

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Beitragvon paul » 2. Jul 2006, 10:14

b.j.louise hat geschrieben:... warum darf man von Deinen Erfahrungen nicht profitieren? Letzter Versuch: wo würdest Du Deine Mutter hinschicken...


wir bewerben im Forum "öffentlich" weder Heilpraktiker .. noch Ärzte oder sonstige Therapeuten; dafür bitte ich um Verständnis ... wenn gleich uns bewusst ist, dass es nicht immer einfach ist, gute Therapeuten zu finden. Meine fast 90jährige Mutter befindet sich natürlich in meiner gesundheitlichen Betreuung. ;)

Zudem gibt es folgende innerforige Regelung: Dieses Forum bleibt "grundsätzlich" werbefrei! ... und mit dieser Devise sind wir bisher sehr gut gefahren... und alles was nach Werbung aussieht, wird gnadenlos gelöscht. ;)
Gruß: Paul

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Beitragvon b.j.louise » 2. Jul 2006, 14:24

Hallo - eine eigentlich sehr gute und prinzipiell richtige Entscheidung - Schade aber trotzdem.
Lieben Dank :sad:
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Beitragvon paul » 19. Jul 2006, 13:21

Beitrag von Schlexy verschoben
Verfasst am: 19 Jul 2006 00:14 Titel: Leberwerte steigen an seit Jahren
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Hallo, ich hoffe es ist jemand dabei der mir helfen kann oder zumindest einen Tipp gibt.

Ich habe ein recht diffuses Krankeitsbild. Ich bin mir relativ sicher, dass es mit der Leber zu tun. Ich hatte nie irgendwelche Beschwerden, bis seit einem Jahr die Hormonwerte, welche Leberabhängig sind, sich verändert haben. Mein SHBG Wert ist im Bereich eines 60ig Jährigen. Ich bin aber mitte 20 und habe dementsprechend Probleme mit dem freien Testosteron.

Ich habe mir jetzt nochmal die Leberwerte der letzten Jahre angesehn:

GGT stieg von 7 U/l (2001) auf jetzt 16 U/l (2005) an.
GOT liegt bei 21 U/l (habe keinen weiteren Wert)
GPT stieg von 9 U/l (2001) auf 28 U/l (2005) an.
Bilirubin war immer erhöht (meist bei 1,3 mg/dl).


Alles in allem scheint irgendwas mit der Leber nicht zu stimmen.

Meine alte Hausärztin meinte, dass ich einen schlechten Galleabfluss hätte da ich auc einen leicjhten Fettstuhl habe und der PH Wert im Darm eher alkalisch ist. Aber sie wüßte nicht was ich machen soll :-/

Hoffe es kann mir wer einen Tipp geben! Vielen Dank!!!

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Beitragvon Schlexy » 19. Jul 2006, 15:30

an welchen rzt müsste ich mich wenden? internist?

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Beitragvon paul » 19. Jul 2006, 16:25

Schlexy hat geschrieben:an welchen rzt müsste ich mich wenden? internist?


Internist oder Heilpraktiker
Gruß: Paul

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Marko75
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Beitragvon Marko75 » 21. Jul 2006, 11:17

Hallo Leute. Bin neu hier und mir gefällt der Thread hier.
Folgendes:
Kurze Vorgeschichte,
ich habe seit ca 1 Jahr erhöhte Leberwerte. Ich trinke jeden Tag mein Bier. Es sind immer ca 6 Flaschen ( 0,5 l ).Und dies schon seit Jahren.

Vor einem Jahr waren die Werte:
GGT 123
GOT 64
GPT 185
Chol 221
MCV 87

zwischendrin sanken die Werte ( weniger Alk. ):
GGT 60
GOT 47
GPT 125
Chol 171
MCV 88

Dann kamen einige Partys , Heirat , Geburt ....wieder mehr Alk.

Heutige Werte:
GGT 133
GOT 71
GPT 169

Ich weiß das es mit dem Alk zu tun hat. Ich trinke nun nur noch am Wochenende en Bierchen.

Kann mir jemand sagen was diese Werte aussagen?
Bin ich stark gefährdet ?
Ist meine Leber stark geschädigt ?
oder sind die Werte nur erhöht ?

Seit kurzem habe ich öfters Nasenbluten (ca 2mal im Monat ) und
Verdauungsschwierigkeiten(Blähungen , Darmstechen .. )
Könnte dies auf die Werte zurückzuführen sein ?

Auf eure Hilfe wäre ich sehr dankbar..

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paul
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Beitragvon paul » 21. Jul 2006, 11:51

Marko75 hat geschrieben:...
Kann mir jemand sagen was diese Werte aussagen?
Bin ich stark gefährdet ?
Ist meine Leber stark geschädigt ?
oder sind die Werte nur erhöht ?

Seit kurzem habe ich öfters Nasenbluten (ca 2mal im Monat ) und
Verdauungsschwierigkeiten(Blähungen , Darmstechen .. )
Könnte dies auf die Werte zurückzuführen sein ?..


Hallo,

Deine hier gestellten Fragen solltest Du mal mit Deinem behandelnden Arzt oder mit einem Heilpraktiker besprechen. Dieses Forum kann leider keine Diagnostik und Therapie leisten.
Gruß: Paul

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Anaberry
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Registriert: 28. Jun 2006, 13:28

Beitragvon Anaberry » 22. Jul 2006, 17:53

Hallo,

jetzt habe ich mich durch die (meisten) der 14 Seiten zu diesem Thread gelesen. Generell denke ich, dass es mit den Werten (auch Leberwerten) "relativ" ist. Denn niemand weiß, wie hoch die persönlichen Werte sind. Man wird ja nicht getestet, wenn man gesund ist. Und die Werte können auch schwanken. Also ich meine, dass bei jemandem ein Wert normal sein KANN, wenn er bei jemand anderem durchaus als hoch einzustufen ist.
Dennoch sollte man sich organisch untersuchen lassen - kein Thema.

Was aber auch oft nicht beachtet wird: Es könnte sich auch um eine Amyloidose handeln. Das sind so Ablagerungen i.d. Organen. Und die verursachen keine Schmerzen, das Organ vergrössert sich aber. "Gefunden" wird die Diagnose oft sehr spät, nämlich wenn das Organ ausfällt - oder eben zufällig.

Würde ich bei vergrößerter Leber ohne andere Diagnosen auch mal in Betracht ziehen!

Anaberry

kevinsmom
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Registriert: 18. Sep 2006, 08:37

Beitragvon kevinsmom » 18. Sep 2006, 09:18

Hallo Ihr Lieben,
über Google bin ich auf dieses sehr interessante Forum gekommen.
Beinahe den gesamten Thread von 14 Seiten habe ich mir durchgelesen, und musste mit großem Erschrecken feststellen, dass sehr viele Menschen eine Lebererkrankung haben.
Ich möchte mich ganz gerne diesem Thread anschließen, da ich selbst seit ca. 4 Jahren an Leber erkrankt bin und hoffe, dass mir hier jemand weiter helfen kann. In so einigen Thread habe ich mich mit den Beschwerden selbst gefunden (starke Müdigkeit, Schmerzen an den rechten Brustknochen, Blähbauch, Übelkeit u.e.m.)
Vor ca. 4 Jahren wurde bei mir eine Leberpunktion durchgeführt.
Diagnose: von-Meyenburg-Komplex
Kennt jemand diese Diagnose oder ist gar selbst davon betroffen?

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich zu meinen Fragen Tipps und Vorschläge erhalten würde, da ich ganz schön verzweifelt bin.
Einen schönen Tag und liebe Grüße
von Kevinsmom
Zuletzt geändert von kevinsmom am 10. Dez 2006, 21:34, insgesamt 1-mal geändert.



   

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