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Grippeschutzimpfung ja oder nein

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Moderator: Angelika

Grippeschutzimpfung

Umfrage endete am 25. Dez 2005, 13:10

Ich halte eine Grippeschutzimpfung unbedingt für sinnvoll und nehme auch daran teil
15
12%
Ich lehne eine Grippeschutzimpfung ab und führe auch sonst keine Prophylaxe gegen Grippe durch
19
15%
Ich betreibe auf andere Art und Weise eine Prophylaxe gegen Grippe und lass mich nicht impfen
47
37%
Für potentiell gefährdete Person ist sie sinnvoll – aber für mich nicht
46
36%
 
Abstimmungen insgesamt: 127

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paul
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Beitragvon paul » 27. Okt 2005, 15:12

libsch hat geschrieben:.... Da versteh ich aber nicht, warum gerade Alte und Kranke Menschen geimoft werden sollen? ...


Nach vorherrschender Meinung kann eine "echte Grippe" (gemeint ist nicht ein grippaler Infekt) für diesen Personenkreis dramatisch verlaufen; von daher kommt diese Empfehlung zustande.

Kann man eigentlich als HP überhaupt für Impfungen sein?


Sorry, ich möchte hier in diesem Thread keine Grundsatzdiskusssion übers Impfen führen; sondern hier geht es einzig um die Frage, ob der Einzelne sich gegen Grippe impfen lässt .. oder nicht.
Gruß: Paul

Wer anders ist der Feind der Natur, als der sich für klüger hält als sie, obwohl sie unser aller höchste Schule ist? (Paracelsus)


libsch
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Beitragvon libsch » 27. Okt 2005, 17:13

Das wusste ich gar nicht. Ist das aber nicht ein bisschen ungefähr. Die Ärzte werben ja auch für Impfungen. Das wird ja auch nicht verboten. Naja, die wissen wahrscheinlich auch, was Heilpraktiker im allgemeinen von Impfungen halten. Ist auf jeden fall meine Erfahrung mit dem Berufsstand. Ich will natürlich nicht für alle sprechen, habe aber bis jetzt noch keinen getroffen, der absolut für Impfungen war. Ich bin aber auch der Meinung wenn man viel Angst vor gewissen Krankheiten hat sollte man sich vielleicht lieber Impfen lassen, bevor man die ganze Zeit mit Angst durch die Gegend rennt. Hierbei stört mich nur die gezielte Angstmache der Medien. Das hilft natürlich der Impfindustrie.

MfG Daniel

PS: Wollte blos nochmal Antworten. Entschuldigung, ich glaube übers Impfen kann man sich Streiten, da gehen die Meinungen sehr auseinander. Wollte keine Endlosdiskusion beginnen.

greta
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Beitragvon greta » 28. Okt 2005, 09:37

Hallo Paul,

leider kann ich in deiner Umfrage nichts ankreuzen, weil ich nicht weiß, wo.

Warum?

- Weil ich bis vor 3 Jahren absolut gegen alle unnötigen Impfungen war. War mit meinen Kindern auch bei einem homöop. Kinderarzt, der nur die s.M. nach nötigsten Impfungen durchführte.

- Dann habe ich vor 3 Jahren die "echte" Grippe gehabt - 6 Wochen lang mit beginnender Lungenentzündung. Lange hielt ich mein Immunsystem für gut. Auch in dem Jahr hielt es bis Ende Februar, obwohl die Ersten bereits im November erkrankten. Aber dann kam es richtig. Zum Schluss war ich so schwach, dass mir bei einem Gang durch 9 Meter Flur der Schweiß ausbrach und ich mich anlehnen musste. Kurzum: es ging mir "verdammt dreckig". Das hat mir einen solchen Respekt eingeflößt und ich möchte nicht noch einmal in diesem Zustand sein. Man ist absolut hilflos. Man will, aber man kann nicht. Ganz schrecklich.

- Seitdem lasse ich mich gegen die Grippe impfen. Bin nun 46 Jahre alt und vertrage sie gut, soweit ich beurteilen kann. D.h. ich persönlich bemerke keine Nebenwirkungen und fühle mich gut. Im Endeffekt weiß ich nicht, ob ich mir einen Gefallen damit tue, bin also kein Befürworter, fühle mich aber subjektiv sicherer damit.

- So, und die Kinder sind nun in dem Alter, wo sie evtl einen Schüleraustausch mit USA in Betracht ziehen. Sollte es dazu kommen, müssen sie im Schweinsgalopp alle bisher nicht gemachten Impfungen nachholen, d.h. besonders die von mir bisher abgelehnten Kombi-Impfungen, um im vorgegebenen Zeitraum alles hinzubekommen. Das wird wahrscheinlich mehr schaden, als hätte ich sie seinerzeit in einem vernünftigen Rhythmus impfen lassen. Dann wäre der sog. Impfschaden wahrscheinlich geringer ausgefallen als bei diesem Mammutprogramm. Glücklicherweise scheint sich die Sache nicht weiter zu konkretisieren, so dass ich mir wenigstens da dann nicht mehr den Kopf zerbrechen müsste.


Tja, und so weiß ich eben nicht, was ich bei deiner Umfrage ankreuzen soll und kann dir damit leider nicht behilflich sein.

Aber ich werde die Diskussion weiter mit größtem Interesse verfolgen.

Herzlich Grüße

Greta



PS: mal noch eine ganz dumme Frage am Rande - ich habe noch nie Ingwerwurzel verarbeitet :oops: - muss man sie immer schälen?

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Rosenfee
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Beitragvon Rosenfee » 28. Okt 2005, 09:46

greta hat geschrieben:- So, und die Kinder sind nun in dem Alter, wo sie evtl einen Schüleraustausch mit USA in Betracht ziehen. Sollte es dazu kommen, müssen sie im Schweinsgalopp alle bisher nicht gemachten Impfungen nachholen...


Hallo Greta,

da hast Du einen sehr interessanten Aspekt des Problems angesprochen.

greta hat geschrieben: ich habe noch nie Ingwerwurzel verarbeitet :oops: - muss man sie immer schälen?


Ich entferne die Schale und verarbeite den Ingwer dann (reiben ...)

:wink: Alles Gute weiterhin
Elke

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Beate
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Beitragvon Beate » 28. Okt 2005, 11:35

Hallo Greta, hallo Rosenfee,

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ich habe noch nie Ingwerwurzel verarbeitet  - muss man sie immer schälen?

Man kann sie auch mit der Schale verabeiten, das ist wie bei Kartoffeln auch, der eine lässt die Schale darn, der nächste schält sie.
Es gibt aber auch Ingwerknollen deren Schalen verhältnismässig dick sind, da würde ich die Schalen auch weghaben wollen. :)

Beate :wink:

greta
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Beitragvon greta » 28. Okt 2005, 13:33

Hallo Rosenfee und Beate,

vielen Dank für eure schnellen Antworten.

Noch 'ne unwissende Frage: wielange kann man so ein Stück denn aufheben.

Ich schleich im Naturkostladen immer drumherum, weil ich schon so viel gutes darüber gelesen habe, traute mich aber bisher nie, weil ich eben nicht wusste, wie ich sie verarbeiten soll und was ich mit so 'nem großen Stück machen soll.

Leider läuft just, wenn ich da bin, auch nie jemand in vom Personal in der Nähe herum. Und einem extra für die Frage nachlaufen, war mir immer zu peinlich - doof eigentlich.

Aber vielleicht könnt ihr mir ja nun auf die Sprünge helfen und meine Wissenslücke füllen. Das wäre total lieb und ich danke auch schon mal im voraus ganz, ganz herzlich :lol:

Greta


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Beate
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Beitragvon Beate » 28. Okt 2005, 15:12

Hallo Greta,
Ingerwurzeln kann man wie Zwiebeln, Knoblauch, Kartoffeln aufbewahren.
Wenn Du mal die Suchfunktion betätigst, wirst Du vielerlei Möglichkeiten entdecken Ingwer zu verarbeiten.
Angefangen als Würzmittel bis zur Tee-Zubereitung.

Viel Spaß
Beate :wink:

greta
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Beitragvon greta » 28. Okt 2005, 15:25

Vielen Dank, Beate,

dann werde ich da noch mal weiterschauen.

Und ich hoffe, ich habe die Diskussion mit dem Impfen nun nicht zum Erliegen gebracht, weil meine Zwischenfragen ja eigentlich gar nicht vom Thema her hierhin gehörten. Falls ein Moderator das für wichtig hält, kann man mein thematisches Abschweifen ja vielleicht auch löschen oder verschieben?

Ein schönes sonniges Wochenende wünsche ich allen

Greta

antsche
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Beitragvon antsche » 29. Okt 2005, 02:22

Hallo, nein Du hast die Diskussion nicht zum Erliegen gebracht, denn ich gebe jetzt auch meinen Senf dazu.
Zuerst muss ich mal zu den Berichten über Tamiflu was sagen. Mich wundert doch sehr, dass da ein Mittel ausverkauft sein soll, das verschreibungspflichtig ist. Wie kann das denn gehen? Wie kann ein Patient, der ein Rezept haben muss, in der Apotheke "hamstern", wie ja allgemein gesagt wurde.
Und dass Ärzte das wegen der Vogelgrippe vermehrt verschreiben??? Na aber, sooooo blöd sind die doch nicht, wenn sie wissen, dass die Vogelgrippe noch überhaupt niemanden hier getroffen hat. Also werden die Verschreibungen genauso viel und so wenig ausmachen wie jedes Jahr. Mein Fazit: Solche Medienberichte machen ein Medikament bekannt (bisher kannte zumindest in meinem Bekanntenkreis nicht ein einziger dieses Mittel) und treibt die Nachfrage samt Verkaufszahlen in die Höhe!

Zur Grippeimpfung: Das die echte Grippe eine sehr, sehr schlimme Erkrankung ist, ist mir schon klar. Was mich aber total stört, ist die grosse Panikmache.
Und was ich mich immer frage: Die Vorschrift lautet, dass nur absolut gesunde Menschen überhaupt geimpft werden dürfen. Die Empfehlung lautet aber u.a., dass neben Alten und Kindern auch immungeschwächte Menschen geimpft werden sollen - also auch Kranke?" Eine Frage der Wirkung und Nebenwirkung?? Ist mir überhaupt nicht klar!

Ich selbst meine, dass man sich in sog. Grippezeiten sehr gut schützen soll und kann (auch vor den banalen Erkältungen). Das fängt mit häufigen Händewaschen an, Vermeidung von unnötigen Kontakten, Ernährung etc.
Vergessen wird halt leider auch gerne, dass man ins Bett gehen soll, wenn es einem nicht gut geht. Man muss sich nicht heroisch überall hinschleppen (vielleicht sogar mithilfe eines hier völlig unwirksamen Antiobiotikums), nur weil man einen Schnupfen für banal hält. Und die, die es erwischt hat, sollten bitte auch an ihre (noch gesunden) Mitmenschen denken: Benutzte Taschentücher gehören in einen Extrabeutel und nicht einfach in den Papierkorb geschmissen, Händewaschen Händewaschen Händewaschen ..... und was es sonst noch an guten Empfehlungen gibt.

antsche

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paul
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Beitragvon paul » 31. Okt 2005, 12:26

greta hat geschrieben:... Seitdem lasse ich mich gegen die Grippe impfen.


Somit ist doch die Grippeschutzimpfung für Dich sinnvoll .. egal, ob Du nun Befürworter bist oder nicht. Wo ist also das Problem mit dem Ankreuzen??
Gruß: Paul

Wer anders ist der Feind der Natur, als der sich für klüger hält als sie, obwohl sie unser aller höchste Schule ist? (Paracelsus)

Rohkost-Harry
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Beitragvon Rohkost-Harry » 3. Nov 2005, 22:49

Intersessante Umfrage,

als Rohköstler habe und werde ich mich natürlich nicht impfen lassen.
Seit ich mich konsequent naturgenäß ernähre, war ich nicht mehr krank und ich hab auch nicht vor, in Zukunft eine Grippe oder sonst was zu bekommen bzw wenn es mich evtl. doch "erwischen" sollte, kann ich dies dann locker wegstrecken, ohne Medikamente geschweige denn Impfungen.

:sun2: ige Grüsse,
Harry
herzliche Grüsse,
Harry


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Ernst
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Beitragvon Ernst » 4. Nov 2005, 01:41

Heut rief das Pflegeheim meiner Großmutter, dessen gesetzlicher Betreuer ich bin, an und fragte ob sie meine Großmutter impfen dürfen. Leider war ich nicht da und meine Lebensgefährtin nahm das Gespräch an.
Als sie sagte, sie könne und dürfe das nicht entscheiden, wurden sie energisch und sagten sie würden gerade neben meiner Großmutter stehen und hätten die Spritze schon in der Hand - und es wäre ja wohl besser die alten Menschen zu impfen bevor sie an der Grippe sterben würden.
Meine Freundin wiederholte noch einmal dass sie das nicht entscheiden dürfe und ich zur Zeit nicht da wäre.
Daraufhin sagten sie dann etwas unwirsch: "Na ja - eine Woche könne das wohl noch warten, oder wir rufen ihren Hausarzt an und fragten den um Erlaubnis."

Nun, ich persönlich stehe der Impfung allgemein skeptisch, aber nicht grundlegend ablehnend, gegenüber. Ich selbst habe mich noch nie impfen lassen, und habe es zur Zeit auch nicht vor.
Jetzt bin ich aber das erste mal in der Lage für jemanden anders entscheiden zu müssen und befinde mich absolut im Zwiespalt.
Deshalb verstehe ich die Gefühle einer Mutter, wie im Beitrag von Greta, wenn es um die Entscheidung für die Kinder geht.

Was ich aber absolut nicht verstehen kann, ist die Art und Weise wie im Pflegeheim die Angst geschürt wird. Angehörige werden telefonisch unter Druck gesetzt, anstatt sie über das Für und Wider aufzuklären und dann entscheiden zu lassen.
Ich werde morgen dort anrufen und fragen wie das da läuft. So wie meine Freundin mir es berichtete kam es mir etwas merkwürdig vor:
Als sie nämlich sagten sie würden den Hausarzt meiner Großmutter - quasi schon die Spritze in der Hand - mal anrufen (der ja auch nicht ohne meine Einwilligung entscheiden darf), habe ich mich gefragt: "Moment mal - heisst das etwa dass da gar kein Arzt am Telefon oder anwesend war und das Heimpersonal da frisch-fromm-fröhlich-frei die Spritzen ohne Arzt verteilt ???"
Sollte dieses der Fall sein gibt es morgen aber ein riesiges RambaZamba, denn so weit ich weiss darf keine Schwester alleine eine Impfung vormehmen.
Zuletzt geändert von Ernst am 4. Nov 2005, 11:32, insgesamt 1-mal geändert.
Grüße von der Waterkant
Ernst

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paul
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Beitragvon paul » 4. Nov 2005, 08:49

...Jetzt bin ich aber das erste mal in der Lage für jemanden anders entscheiden zu müssen und befinde mich absolut im Zwiespalt.
Deshalb verstehe ich die Gefühle einer Mutter, wie im Beitrag von Greta, wenn es um die Entscheidung für die Kinder geht. ...


Das kann ich gut nachvollziehen, Ernst. Hier bleibt Dir nur eine Möglichkeit, nämlich nach einer guten und umfassenden Information die Vorteile den Nachteilen gegenüberstellen .. und abwägen. Auf jeden Fall würde ich mich durch ein dummes Geschwätz des schulmedizinisch ausgerichteten Pflegepersonals nicht beeinflussen lassen. Die plappern i.d.R. nur das nach, was ihnen die Ärzte sagen... und die Einstellung der Schulmedizin zu Impfungen ist ja bekannt.

...Was ich aber absolut nicht verstehen kann, ist die Art und Weise wie im Pflegeheim die Angst geschürt wird. Angehörige werden telefonisch unter Druck gesetzt, anstatt sie über das Für und Wider aufzuklären und dann entscheiden zu lassen...


Für und Wider gibt es dort nicht; sondern (aus o.g. Gründen) i.d.R. nur ein Für.

... "Moment mal - heisst das etwa dass da gar kein Arzt am Telefonoder anwesend war und das Heimpersonal da frisch-fromm-fröhlich-frei die Spritzen ohne Arzt verteilt ???" ... denn so weit ich weiss darf keine Schwester alleine eine Impfung vormehmen...


Eine Anordnung des Arztes m u s s vorliegen, denn die Anordnungsverantwortung kann in diesem Fall nur ein Arzt haben .. und nicht das Pflegepersonal .. dieses hätte hier allerhöchstens die Durchführungsverantwort zu übernehmen.
Gruß: Paul

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Beitragvon greta » 4. Nov 2005, 11:36

Hallo Paul,

Somit ist doch die Grippeschutzimpfung für Dich sinnvoll .. egal, ob Du nun Befürworter bist oder nicht. Wo ist also das Problem mit dem Ankreuzen??


hm, so einfach hatte ich es mir denn doch nicht gemacht - denn:

Ich halte eine Grippeschutzimpfung unbedingt für sinnvoll und nehme auch daran teil


--> ich halte sie nicht für "unbedingt" sinnvoll, sondern nur für sog. gefährdete Personen (oder solche, die sich dafür halten?) oder Einzelfälle und ich nehme z.Zt. auch nur daran teil, weil mir die seinerzeitige Situation einen sehr großen Respekt eingeflößt hat. Nicht jedoch als überzeugter Impfvertreter...

Für potentiell gefährdete Person ist sie sinnvoll – aber für mich nicht


--> naja, das ist eben der Fall: ich persönlich fühle mich subjektiv potentiell gefährdet; hier könnte ich ankreuzen, wenn nicht dahinter stünde "aber für mich nicht".

Also, ich habe mir schon eine Menge Gedanken zu der Situation gemacht. Daher, wie gesagt, konnte ich zu keinem Entschluss kommen, der die Statistik nicht noch mehr verfälscht hätte als dies Statistiken mit vorgegebenen Antworten eh sind.


Also: Wo hättest du denn nun gerne das Kreuzchen? :???:


LG

Greta

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paul
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Beitragvon paul » 4. Nov 2005, 12:47

Hallo Greta,

schön, dass Du Dir so viele Gedanken gemacht hast. Wenn Du meinst, es trifft nix auf Dich zu, dann lass es halt. Ansonsten trifft meiner Meinung nach die erste Antwort zu, denn für Dich scheint sie ja sinnvoll zu sein.
Gruß: Paul

Wer anders ist der Feind der Natur, als der sich für klüger hält als sie, obwohl sie unser aller höchste Schule ist? (Paracelsus)



   

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