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Hausmittel gegen Grippe

hier können Sie ihre Tipps weitergeben und um Rat fragen

Moderator: Angelika

Jürgen
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Hausmittel gegen Grippe

Beitragvon Jürgen » 7. Dez 2001, 14:44

Da bei mir mal wieder die Grippe im Anmarsch, war möchte ich euch mein einfaches Rezept verraten.

Zutaten : Ingwer, Zitrone, Knoblauch, Honig

1 Knoblauchzehe, mittlerer Größe zerdrücken oder reiben;
1 gleich großes Stück Ingwer ebenfalls zerdrücken oder reiben;
1 Zitrone auspressen;
Nun alles mit einem TL Honig vermischen und in eine Tasse mit warmen ( nicht kochendem ) Wasser geben, umrühren trinken, gesund werden :smile:

Ich hab jeweils morgens mittags und abends eine Tasse von dem Gemisch getrunken.

Gruss Jürgen


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MOB
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RE: Hausmittel gegen Grippe

Beitragvon MOB » 7. Dez 2001, 19:41

Mit 2 TL Honig schmeckts besser ;-)

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Angelika
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Tipps gegen Grippe - Erkältung

Beitragvon Angelika » 9. Dez 2001, 19:01

Mein Tipp zur Vorbeugung:

täglich 1- 2 Tassen Ingwertee mit Honig.

1-2cm Stück Ingwer kleinscheiden, mit kochendem Wasser übergießen und 10 Min. ziehen lassen. Nach belieben mit Honig süßen.

Auch Holunderbeerensaft stärkt das Immunsystem, 1- 2 Gläser täglich davon trinken.

Und Hagebuttentee erhöht die Wiederstandskraft gegen Infektionen.
Täglich 2 Tassen davon zu sich nehmen.

So kommt Ihr bestimmt gesund durch den Winter.

mfg Angelika

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Kräuterfee
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RE: Hausmittel gegen Grippe

Beitragvon Kräuterfee » 10. Dez 2001, 08:32

Propolis war schon bei Plinius und Dioskorides bekannt.
Bienen sammeln Propolis-harz vor allem von Birken, Buchen, Erlen, Pappeln, Rosskastanien, Ulmen und Nadelbäumen. Der Harzgehalt beträgt 10-70%, der Anteil der Wachse 15-40% und der Ölgehalt 2-10%; ferner sind in Propolis noch 5-25% unlösliche Bestandteile enthalten. Chemische Untersuchungen ergaben unter anderem, dass Propolis Aminosäuren (Eiweißbausteine), Vitamine, Spurenelemente, Enzyme, wertvolle Fettsäuren, Farbstoffe und antibiotisch wirkende Stoffe enthält.
Der Gebrauch ist sowohl für den gesunden Menschen als auch für den Kranken empfehlenswert. Man nimmt Propolis als Granulat oder als Tropfen, um die natürliche Widerstandskraft des Organismus zu erhöhen und ihn in der Abwehr gegen Krankheit zu unterstützen, was besonders für Grippezeiten gilt. Propolis fördert die Bildung von Antikörpern und hat auch bei längerem Gebrauch keine Nebenwirkungen.
Da Propolis auch zu einem geringen Anteil Pollen enthält, sollte er bei Pollenallergie nicht verwendet werden.

Grippe: Folgendes Getränk möglichst warm und schluckweise einnehmen: In dem Saft von 3 Zitronen verrührt man 2 EL Honig, 10 Propolistropfen (und 1 EL Kognak) füllt das Ganze mit 1/4 Liter heißem Wasser auf und trinkt dieses warm und schluckweise.
Bei Bedarf wiederholen.
MfG
Kräuterfee

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Kräuterfee
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RE: Hausmittel gegen Grippe - Immuncocktail

Beitragvon Kräuterfee » 10. Dez 2001, 19:54

Und da ich heute schon einiges betreffs Immunsystem vom Stapel gelassen habe, noch ein Tipp meinerseits:

Immuncocktail
(für 2 Personen)
In ein Gefäß gießt man ¼ L frisch gepreßten Orangensaft (Vitamin C – schützt die Zellflüssigkeit), 1/8 L Möhrensaft (Vitamin A – stärkt die gesamte Zellstruktur) und 1/8 L rote Beetesaft (Betanin) und rührt 1 Eßl. Weizenkeimöl (Vitamin E) dazu. Gut umrühren, in Gläser füllen, in lansamen, kleinen Schlucken trinken. Täglich 1x.
(Betanin ist der rote Farbstoff, der die Krankheitserreger angreift, sie in der Entwicklung hindert und über die Harnwege abtransportiert.)
(Und so spielen die drei Vitamine zusammen: Wenn ein Krankheitserreger die Zellwand berührt, wird er von einem Vitamin-E-Molekül festgehalten und inaktiv gemacht. Das Vitamin C nimmt den Eindringling dem Vitamin E ab, damit es weiter die Zelle schützen kann, und führt ihn den Abwehrzellen zu. Der ganze Vorgang wird von Vitamin A gesteuert.
Wichtig zu wissen, eines dieser Vitamine richtet nichts aus. A,C und E müssen in Teamarbeit auftreten.
Also in Wintermonaten daher gerade eine Kur machen, indem man einmal im Monat ca 1 Woche lang diesen „Immunsprit“ trinkt. Das macht stark und vital.
MfG
Kräuterfee

sylviax
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Tipps gegen Grippe, Erkältung

Beitragvon sylviax » 11. Jan 2002, 12:18

Eure Tipps bei Grippe fand ich sehr interessant, werde ich mir mal merken. Ich habe aber auch DEN Tip gegen Grippe, allerdings hilft er eigentlich nur richtig gut, wenn man ihn schon im Vorfeld, also gleich bei Beginn der Grippe anwendet. Das Mittel ist ein homöopathisches Mittel, heißt "Infludo", (anthroposophische Homöopathika), die kleinste Flasche ist ausreichend, und kostet maximal 15,- DM. Man muß das Mittel gleich zu Beginn der Grippe einnehmen, also am besten gleich am ersten Tag, wenn man merkt, daß der Hals anfängt weh zu tun, die Haut am ganzen Körper weh tut, eben bei den ersten Symptomen s o f o r t einnehmen. Am zweiten Tag hilft es manchmal auch noch, aber wenn die Grippe erstmal voll da ist, lindert es höchstens noch die Beschwerden, und hilft vielleicht auch noch gegen das Fieber, aber dann muß der Körper selbst damit fertig werden, und man kann es zusätzlich zu herkömmlichen Methoden und Mittelchen anwenden. Nimmt man es aber gleich zu Beginn ein, dann hat man meistens das Glück, und die Grippe geht ganz zurück, man wird überhaupt nicht krank, und es geht einem schnell wieder gut. Wenn ich das Mittel (und meine Bekannten / Verwandten auch) immer gleich zu Anfang eingenommen habe, mir tat schon das Schlucken weh oder ich merkte manchmal zu Anfang nur, daß die Haut anfing weh zu tun, jede Berührung am ganzen Körper, nur der Stoff meiner Kleidung z.B. (bei jedem fängt es anders an, aber wenn die Haut überall weh tut, finde ich das höchst unangenehm), also wenn ich es sofort genommen habe, ging es mir am nächsten oder übernächsten Tag schon wieder gut, und die Grippe brach erst gar nicht aus. Hört sich an wie ein Wundermittel, ist aber so. Allerdings muß man es wirklich sofort einnehmen, mein Freund hat es z.B. erst am 3. Tag genommen, da half es schon nicht mehr, und er hatte gut eine Woche mit der Grippe zu tun. Er bekam allerdings kein Fieber, wenigstens etwas. Dank diesem Mittel habe ich schon lange nicht mehr "flach gelegen". Es besteht aus mehreren homöopath. Komponenten, der Vorteil ist, daß es keine unerwünschten Nebenwirkungen hat, was man ja bei einigen homöopathischen Mitteln durchaus hat. Man nimmt es wie folgt ein (steht aber auch im Beipackzettel), d.h. ich nehme es wie folgt ein: Ein Glas mit Leitungswasser füllen, kein zu großes nehmen. Dann ca. 25-30 Tropfen Infludo reingeben, und von nun an jede Stunde einen Schluck von dem Wasser nehmen. Wenn man schläft, geht das natürlich nicht. Man muß also nicht jede Stunde aufstehen, es ist auch nicht so schlimm, wenn man es mal vergißt. Aber wenn man wach ist, mögl. jede Stunde einen Schluck nehmen. Solange, bis alle Beschwerden weg sind, dann kann man das Mittel schon absetzen, aber lieber einen Tag länger als zu früh aufhören. Wenn man es wirklich sofort macht, gleich wenn die Grippe anfängt, gehen alle Symptome zurück, und man ist schnell wieder gesund, und kann dann auch alle anderen Medikamente weglassen, es geht einem wieder gut. Gute Besserung, bleibt mir alle gesund! Gruß, Sylvia :smile:


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Homöopathie Grippemittel

Beitragvon Kräuterfee » 11. Jan 2002, 13:33

In der Homöopathie verwendet man gegen Grippe mit folgenden Symptomen dieses:

Eypatorium D 4: GRIPPEMITTEL: Häufige Symptome sind Halsschmerzen, Heiserkeit, Husten und wenig Appetit. Bei rechtzeitiger Einnahme dauert diese Brustgrippe nur einige Tage.
Gelsemium D 4: GRIPPEMITTEL: Auch Gelsemium ist ein gutes Grippemittel. Der Unterschied in der Anwendung liegt darin, daß Gelsemium hauptsächlich bei Nasenkatarrh, Schnupfen und Kopfschmerzen verwendet wird.
MfG
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Rosenfee
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Hühnersuppe - Hausmittel gegen Grippe

Beitragvon Rosenfee » 7. Dez 2005, 08:05

Oma´s Hühnersuppe Bild :

In der berühmten Mayo-Klinik in den USA wurde vor Jahren auch "Oma´s Hühnersuppe" - ein uraltes Hausmittel bei Grippe analysiert. Es stellte sich haraus, dass "Oma´s Hühnersuppe" unter anderem interessante Mengen an Zink enthält - und zwar gebunden an Histidin - also mit optimaler Bioverfügbarkeit für den Körper. Und gerade diese Form von Zink spielt beim Schutz vor Erkältungen einen große Rolle.

Bei guter Versorgung des Körpers mit Zink wird das Eindringen der Erkältungsviren in die Schleimhäute und auch die Vermehrung der Viren erschwert.

Bild MfG Rosenfee

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Beitragvon paul » 7. Dez 2005, 08:20

Rosenfee hat geschrieben:... dass "Oma´s Hühnersuppe" unter anderem interessante Mengen an Zink enthält - und zwar gebunden an Histidin - also mit optimaler Bioverfügbarkeit für den Körper. ..


Ich persönlich bevorzuge lieber ein Zinkpräparat mit nicht so vielen Kalorien ;)
Gruß: Paul

Wer anders ist der Feind der Natur, als der sich für klüger hält als sie, obwohl sie unser aller höchste Schule ist? (Paracelsus)

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Hühnersuppe gegen Grippe

Beitragvon Rosenfee » 7. Dez 2005, 08:43

Paul hat geschrieben:Ich persönlich bevorzuge lieber ein Zinkpräparat mit nicht so vielen Kalorien ;)


Tja, das hängt wohl davon ab wieviel Hühnersuppe Du essen möchtest :???: Bei den Mengen, die ich esse habe ich eher keine Bedenken wegen der Kalorien :D .

MfG Elke

Roter Mohn

echte Grippe oder grippaler Infekt ?

Beitragvon Roter Mohn » 7. Dez 2005, 09:33

Hallo Ihr,
fand eure Tipps hier klasse, möchte aber gerne noch wissen : sind diese Mittel tatsächlich bei echter Grippe empfehlenswert oder mehr Tipps für den grippalen Infekt ? Oder bei beidem ?
Vor allem auch das Infludo der Weleda , bei echter Grippe auch anwendbar ?

Liebe Grüße
Heike

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Kräuterfee
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RE: Hausmittel gegen Grippe

Beitragvon Kräuterfee » 7. Dez 2005, 09:59

Hallo Roter Mohn,

zu beachten bei Infludo ist viel Alkohol drin - immerhin 64 Vol.-% !

-> bei grippalen Infekten und fieberhaften und nicht fieberhaften Erkältungen.

Unter Beachtung: Alkoholkranke dürfen Infludo keinesfalls einnehmen; Leberkranke erst nach Rücksprache mit dem Arzt. Auch bei Schwangeren und Stillenden wird wegen des Alkoholgehalts abgeraten, ebenso bei Kindern unter 6 Jahren. Und selbstverständlich bei Unverträglichkeit auf einer der Inhaltsstoffe (Aconitum napellus, Bryonia, Eucalyptus globulus, Eupatorium perfoliatum, Phosphorus, Schoenocaulon officinale= Bryonia/Eupatorium comp.) - Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, Unruhezustände, Schlaflosigkeit)
MfG
Kräuterfee

Roter Mohn

Beitragvon Roter Mohn » 7. Dez 2005, 12:15

Hallo Kräuterfee,

herzlichen Dank für die Antwort.

:sun1:
Heike

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Angelika
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RE: Hausmittel gegen Grippe

Beitragvon Angelika » 7. Dez 2005, 23:02

Rosenfee schrieb:

In der berühmten Mayo-Klinik in den USA wurde vor Jahren auch "Oma´s Hühnersuppe" - ein uraltes Hausmittel bei Grippe analysiert. Es stellte sich haraus, dass "Oma´s Hühnersuppe" unter anderem interessante Mengen an Zink enthält - und zwar gebunden an Histidin - also mit optimaler Bioverfügbarkeit für den Körper. Und gerade diese Form von Zink spielt beim Schutz vor Erkältungen einen große Rolle.


Ich schwöre auch auf die Hühnersuppe, die hat uns als Kinder schon immer wieder schnell auf die Beine gebracht ;)
außerdem wärmt sie den Körper und gibt ihm wieder die nötige Kraft, auch ausreichend Flüssigkeit und man fühlt sich gleich wieder besser. ;)

Von den Zinkpräparaten bekomme ich immer einen Hautausschlag :(

Liebe Grüße
Angelika :wink:
Zuletzt geändert von Angelika am 9. Dez 2005, 22:46, insgesamt 1-mal geändert.

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RE: Hühnersuppe - Hausmittel gegen Grippe

Beitragvon Rosenfee » 8. Dez 2005, 07:42

Hallo Angelika,

ich kenne die Hühnersuppe auch seit meiner Kindheit - damals habe ich mir keine Gedanken zur möglichen Wirkung gemacht - sie tat einfach gut - häufig wird mit einem Augenzwinkern die Wirkung heute dem "Faktor Liebe" zugeschrieben, mit dem eine lange kochende Suppe dem Patienten zubereitet wird - dieser Faktor ist sicher nicht zu unterschätzen - reicht alleine für eine Erklärung jedoch nicht.

Neben Zink enthält die Hühnersuppe auch noch Cystein - mit abschwellender und entzündungshemmender Wirkung auf die Schleimhäute. Ebenso heute wissenschaftlich belegt ist eine Auswirkung auf das Abwehrsystem, genauer auf die Funktion der neutrophilen Granulocyten.

Die heiße Suppe erhöht außerdem die Körpertemperatur und lindert Gliederschmerzen. Die mineralstoffhaltige Suppe unterstützt den Kreislauf, führt gleichzeitig notwendige Flüssigkeit und Mineralstoffe zu und ist leicht verdaulich. Gleichzeitig wirkt sie kräftigend, aufbauend und ausgleichend.

Zu den Kalorien :D : Für oben beschriebene Wirkungen reichen 2 Teller Hühnersuppe am Tag vollständig aus - es müssen selbstverständliche keine Zinkmengen wie bei der Einnahme von isoliertem Zink erreicht werden.

Neben den rein stofflichen Inhaltsstoffen finde ich persönlich einen naturheilkundlichen Gedankenansatz zur Wirkungsweise sehr interessant. Spannend wäre eine Betrachtung zu lang kochenden Hühnersuppen aus Sicht der TCM :D - lang kochende Suppen sind im asiatischen Bereich ein wesentlicher Bestandteil der Küche und auch Bestandteil von Heilverfahren.

Interessant finde ich persönlich, dass durch langes Kochen möglicherweise auch informative Komponenten mit in Erwägung gezogen müssten - Bach hat z.B. bei einigen seiner Bachblüten die Information durch Kochen auf Wasser übertragen - und dies immer auch als eine "spezielle Form der Homöopathisierung" verstanden.

Auch manche Salze können ja, wie die Schüßler-Therapie beweist gerade im homöopathischen Bereich reglierend auf den Mineralstoffhaushalt des Körpers wirken - und ich bin davon überzeugt, dass dieses Wirkprinzip auch in der Natur zum tragen kommt. Hier finde ich besonders spannend, dass zum Beispiel gerade im Huhn neben dem Spurenelement Zink auch der Mineralstoff "Kalium phosphoricum" eine entscheidende Rolle spielt - der wiederum wenn wir uns an Schüßler-Salze erinnern, bei körperlicher Erschöpfung sehr hilfreich ist und eine kräftigende, aufbauende Wirkung aufweist - wie dies auch die Hühnersuppe bewirkt.

@Roter Mohn:

Hühnersuppe kann sowohl beim viralen Infekt, als auch bei der echten Grippe gesüppelt werden - es ist eine unterstützende Anwendung, die ja gerade auch bei Fieber, Flüssigkeit und Mineralstoffe zuführt und auch von kranken Menschen mit wenig Hunger häufig als schmackhaft empfunden wird. Bei leichten Formen von Erkältung kann man die Wirkung noch durch Zugabe von Ingwer und Chili steigern :D. Normalerweise wird das Huhn jedoch mit Zwiebeln, Kartoffel, Karotten, Sellerie, Petersilienwurzel, Petersilie ... ca. 90 Minuten gekocht.

:wink: LG Rosenfee



   

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