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Milchzuckerunverträglichkeit (Lactose-Intoleranz)

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Moderator: Angelika

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Kräuterfee
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Milchzuckerunverträglichkeit (Lactose-Intoleranz)

Beitragvon Kräuterfee » 21. Mär 2004, 13:03

Lactoseintoleranz

Drei Erscheinungsformen

angeborene (kontigenitale) Enzymmangel
ist selten, er führt bereits beim Säugling zu schweren Durchfällen und muß mit Spezialmilch behandelt werden.
der sekundäre Lactasemangel
als folge anderer innerer Erkrankungen des Dünndarms. Bekommt man die zugrunde liegende Erkrankung (z.B. Zöliakie, Morbus Chron, Reizdarm) in den griff, kann die Lactaseproduktion in der Dünndarmschleimhaut wieder einsetzen.
der primäre Lactasemangel
ist die häufigste Form. Hierbei nimmt die Enzymaktivität mit zunehmenden Alter kontinuierlich ab.
Zuletzt geändert von Kräuterfee am 16. Mai 2004, 11:41, insgesamt 2-mal geändert.
MfG
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Lactosegehalt verschiedener Lebensmittel

Beitragvon Kräuterfee » 21. Mär 2004, 13:04

Lactosegehalt verschiedener Lebensmittel

pro 100 g

Muttermilch 7,0
Kuhmilch 4,6-4,8
Butter 0,6
Joghurt 3,7-4,5
Molke 4,7
Sahne (süße und saure) 3,0-3,3
Kondensmilch 9,2-12,5
Quark 2,6-3,2
Frischkäse 2,6-3,4
Weichkäse (Brie, Camembert) 0,1
Schnittkäse (Butterkäse, Edamer) 0,6-2,0
Hartkäse (Emmentaler, Parmesan) 0,1
Milchreis 5,1-6,9
Milchschokolade 9,5
Wurstwaren 1,0-4,0

Tipps:
- Joghurt wird trotz seines Lactose-Gehaltes von ca. 4 % oft gut vertragen. (wegen Milchsäurebakteriengehalt, die noch milchzuckerspaltend im Darm wirken)
- Faustregel für Käse: Je länger ein Käse reift, desto weniger Milchzucker enthält er.
- In fettreichen Produkten ist in der Regel weniger Milchzucker enthalten, als in fettarmen.
- Fertigprodukte sollten beim Kauf mit Blick auf das Etikett ausgewählt werden.
- Eine Alternative zu Milch sind Sojadrinks, die teilw. Mit Calcium angereichert sind.
- Im Reformhaus gibt's Lactase-Präparate, die das milchzuckerspaltende Enzym enthalten. - Diese werden vor einer milchzuckerhaltigen Nahrung eingenommen. Teilweise machen sie einen etwas beschwerdefreieren Genuß von Milchprodukten möglich.
- Es gibt auch laktosefreie Bio-H-Milch - bei dieser ist der Milchzucker in Glucose und Galaktose gespalten.
MfG
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Problem Calciummangel

Beitragvon Kräuterfee » 21. Mär 2004, 13:05

Problem Calciummangel

Milch und Milchprodukte sind wichtige Calziumlieferanten. Wer an Lactose-Intoleranz leidet, sollte daher andere calciumreiche Lebensmittel essen.
Auch verschiedene pflanzliche Lebensmittel enthalten relativ viel Calcium, wie Brokkoli, Grünkohl, Amaranth, Mandeln, Sesam. Darüber hinaus können calciumreich Mineralwässer (Calciumgehalt über 150 mg pro Liter) einen Beitrag zur Bedarfsdeckung liefern.
MfG
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Ist immer latosefreier Ersatz nötig ?

Beitragvon Kräuterfee » 16. Mai 2004, 11:39

Ist immer latosefreier Ersatz nötig ?

Milchzuckerunverträglichkeit ist gar nicht so selten - 15 % der Erwachsenen verwerten Milchzucker nur schlecht oder gar nicht. Anders als bei Milchallergikern, bei denen sich das Immunsystem gegen die Eiweißbestsnadteile der Milch richtet, mangelt es Laktoseintoleranten an dem Enzym Laktase. - Fehlt diese oder ist zu wenig vorhanden, bleibt der Milchzucker im Darm zurück und zieht mächtig Wasser an - und die Darmbakterien produzieren eine Menge Gas. -> Folge: schmerzhafte Blähungen und schwerer Durchfall.
Das kann, aber muß nicht sein. Manch einer hat gar keine Beschwerden und merkt davon nix. - Viele Menschen vertragen trotz Laktoseintoleranz moderate Mengen an Milch - ab welcher Menge man verzichten sollte, ist individuell verschieden. Knapp 250 ml Milch am Morgen kann z.B. vertragen werden. Joghurt ist meist auch unproblematisch, wenn er nicht pasteurisiert wurde. Die Hitze zerstört die Bakterienkulturen, die den Milchzucker sonst nämlich in seine Bestandteile zerlegen ;-)
Käse ? - Käse ist fermentiert, da ist fast keine Laktose mehr enthalten (siehe Lebensmitteltabelle).

Vorsicht bei Lebensmitteln, wie Fertigsuppen, Schinken, Süßstofftabletten ... - sie enthalten beachtliche Mengen an Laktose ! - Also beim Einkaufen immer auf die Zutatenliste schauen !

Manchmal steckt auch nicht eine Laktoseunverträglichkeit hinter den Beschwerden, sondern ein Reizdarm oder eine andere entzündliche Darmerkrankung, so sind diese Menschen vorübergehend auf Milchzucker sensibilisiert, so daß ein Verzicht auf Milchprodukte eine vorübergehende Besserung ergibt; langfristig kommen aber die Symptome wieder.

Also, wer meint, dass die Milch immer Schuld am Dilemma ist, sollte sich mal vom Arzt checken lassen - Bluttests oder Atemmessungen schaffen schnell Klarheit . ;-)
MfG
Kräuterfee

Feder
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RE: Milchzuckerunverträglichkeit - Lactoseintoleranz

Beitragvon Feder » 16. Mai 2004, 11:51

Hallo Kräuterfee

Ich muss da jetzt mal nachfragen, wie das mit dem Joghurt genau ist. Bis jetzt war ich der Meinung, dass durch die Fermentation Laktose verbraucht wird, und deshalb im Joghurt (und anderen sauren Milchprodukten) wesentlich weniger Milchzucker enthalten ist als in der milch als Ausgangsprodukt. Wie ist das genau, biochemisch gesehen?

LG, Maria

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Kräuterfee
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RE: Milchzuckerunverträglichkeit - Lactoseintoleranz

Beitragvon Kräuterfee » 16. Mai 2004, 16:26

Hallo Maria,

Milch besteht aus Eiweißen, Mineralstoffe, Vitamine, Fette und Kohlenhydrate in Form von Lactose (Milchzucker).
Erhitzt man Milch und rührt nicht, bildet sich Haut, Wasser verdampft; verantwortlich sind best. Eiweiße - nämlich die Caseine und die Molkeproteine. Molkeproteine sind hitzeempfindlich bei ca. 70 Grad (Lactalbumin und Lactoglobin) und das Casein ist dagegen hitzestabil. Durch starkes Erhitzen kamelisiert die Lactose (typischer Geschmack).

Enzymatische Spaltung von Lactose
Beim Käse:
Wenn man Milch "eindickt", kommt es zur Gerinnung des Eiweißes. Diese sind im wesentlichen die Caseine. Nach Abtrennung von der Molke wird diese weiter zu Käse verarbeitet.
Um die Milch zu einzudicken gibt es mehrere Methoden:
- eine Säurefällung durch Milchsäurebakterien
- eine Labfällung durch Labenzyme (eine Casein fällende Protease)
Bei der Säurefällung bringen die Mikroorganismen die Gerinnung. Wie bei der Bildung von Sauermilch wird durch die Milchsäurebakterien aus der Lactose Milchsäure gebildet, die dafür sorgt, daß Milcheiweiß ausfällt.
Bei der Labfällung setzt man der vorbereiteten Milch zur Casein-Ausfällung Lab zu. Dadurch fällt Casein aus.
Reift der Käse, sorgen spezielle Enzyme dafür, daß das Casein zu Peptiden und Aminosäuren abgebaut wird. - Der Käse bildet mehr oder weniger Kohlendioxid (Löcher) und "schwitzt" wässrige Lösungen und Fett aus und deshalb wird der Käse während der Reifung mit Salzwasser eingerieben. (sonst verdirbt er).

Beim Joghurt sorgen die Milchkulturen (Lactobazillus Acidophilus und Lactobazillus Bifidum - sie kommen auch im menschlichen Darm vor) für die Säuerung der Milch.
Bei der Herstellung wird pasteurisierte d.h. erhitzte oder H-Milch unter Verwendung von besonderen Milchsäurebakterien (also best. Joghurt-Kulturen z.B. Lactobacillus bulgaricus) bei ca. 40 °C gesäuert und dadurch gedickt.

Mal noch zu den süßen Lasten, wie Schokoladenprodukte und Eis:
Lactose ist ein wasserlösliches Kohlenhydrat und weist im Gegensatz zu Fructose, Glucose und Saccharose eine geringere Löslichkeit auf. - Wenn Eis so grießig-körnig ist, dann ist das nichts weiter als auskristallisierte Lactose.
Deswegen verwendet man bei den Eiskrem- und Schokoladenprodukten das Enzym Laktase; das
spaltet den Milchzucker auf und verbessert der Konsistenz von Eiskrem- und Schokoladenprodukten.
Es entsteht dabei Glucose und Galactose was die Sache noch süßer macht... ;-)
:wink:
MfG
Kräuterfee


Feder
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RE: Milchzuckerunverträglichkeit - Lactoseintoleranz

Beitragvon Feder » 16. Mai 2004, 20:18

Hallo

Vielen Dank, das ist alles sehr interessant. Du schreibst, dass durch die Milchsäurebakterien aus Laktose Milchsäure entsteht, diesen Vorgang nennt man glaube ich Fermentation.
Meine Überlegung ist: müsste danach im Joghurt nicht wesentlich weniger Laktose als in der Milch sein, weil der Zucker sozusagen verbraucht wird, oder abgebaut zu Säure?

:roll: Maria

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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 17. Mai 2004, 10:05

Hallo Maria,

ja, in Sauermilchprodukten wie Joghurt oder Quark ist etwas weniger Laktose enthalten, da sie bereits von Bakterien etwas abgebaut wurde...aber es ist ja noch genug drin – siehe obige Angaben – Joghurt wird nur durch die Bakterienkultur besser vertragen ;-)
Lactosefreie Lebensmittel sind z.B.: Sauermilchkäse (Harzer, Mainzer, Handkäse)
MfG
Kräuterfee

Leonie
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Lactose-Intoleranz

Beitragvon Leonie » 10. Nov 2004, 12:10

Hallo Kräuterfee,

bei wem kann ich feststellen lassen, ob meine Lactose-Intoleranz sekundär oder primär ist ?

Bei mir besteht die Lactose-Intoleranz schon seit 6 Jahren, davor hatte ich immer Probelme mit dem Darm, hab auch eine erhöhte Blutsenkung von 30/60...und ein Mayr-Arzt hat bei mir eine Darmentzündung diagnostiziert.

Kennen sich Prokotolgen mit Lactose-Intoleranzen wirklich aus :-?


Liebe Grüße
Leonie
Leonie

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Lactose-Intoleranz

Beitragvon Leonie » 25. Nov 2004, 12:50

Hallo Kräuterfee,

kann eine Lactose-Intoleranz auch durch einen entzündeten Dünndarm
ausgelöst werden ?

Bei mir wurde jetzt eine Enterocoltitis diagnostiziert....wie wird die behandelt, bzw. könnte nach einer erfolgreichen Behandlung auch die Lactose-Intoleranz aufgelöst werden ?

LG
Leonie
Leonie

Rohkost-Harry
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RE: Milchzuckerunverträglichkeit - Lactoseintoleranz

Beitragvon Rohkost-Harry » 26. Dez 2004, 10:04

sind keine natürliche Menschennahrung daher ist es nicht verwunderlich, daß sie bei (manchmal auch erst nach) jahrelangem Genuss zu mannigfaltigen gesundheitlichen Beschwerden führen.
Daher einfachstes Rezept bei gesundheitlichen Problemen:
einfach vom Speisezettel streichen

Im Übrigen: viele asiatische Völker (Chinesen) kommen / Kamen jahrtausendelang ohne Milchprodukte aus.

weitere Info - siehe auch: http://www.milch-den-kuehen.de/index2.html

just my two cents,
im Übrigen noch frohe Weihnacht

Harry

PS: hab meine sämtlichen Allergien durch Verzciht auf Milch- und Weizenprodukte verloren
herzliche Grüsse,
Harry


http://www.allesroh.at

*Sternchen*
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Beitragvon *Sternchen* » 25. Jan 2005, 22:45

Hallo Leonie!!

Bei Entzündungen im Darm helfen sehr die LGG-Kapseln.kenne jemanden dem sein darm war so kaputt und entzündet dass alle schadstoffe nur noch über die Haut ausgeschieden worden sind.Durfte dann auch keine Milchprodukte mehr zu sich nehmen.Jetzt ernährt er sich wieder ganz normal.Obwohl Milchprodukte ja für einen Erwachsenen Menschen so wieso schlecht sind.Aber lassen wir das mal dahingestellt.Gruß

Leonie
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Milchzuckerunverträglichkeit

Beitragvon Leonie » 5. Feb 2005, 12:03

hallo Sternchen,

danke Dir für den Tip, aber was sind LGG-Kapseln :-?


Zur Zeit nehme ich Rephalysin und Myrrhinil-Intest-Kapseln.

Es ist auch so, dass ich überhaupt nix mehr an Milchprodukten vertrag...

bekomm jedesmal starke Durchfälle.

Danke schon mal im voraus

liebe Grüße
Leonie
Leonie

Zhou
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Milchzuckerunverträglichkeit - Lactoseintoleranz

Beitragvon Zhou » 11. Jul 2005, 18:17

:wink:
zuersteinmal ist das ganze schon recht gut recherchiert und auf dem momentanen medizinischen level.

allerdings gibt es da noch ein paar sachen zu sagen.

zum einen gibt es noch viel mehr symptome.
neben durchfall ist eines der häufigen symptome auch verstopfung, die gase können zu blähbauch, rückenschmerzen und darmschmerzen führen.
blähungen und aufstossen, übelkeit, krämpfe etc.


wie testen?
wie kräuterfee schon geschrieben hat, es gibt den blutzuckertest und den atemtest.
bei beiden wird einem auf nüchternen magen ne lactose-lösung zu trinken gegeben, dann wird vorher und in regelmässigen abständen entweder der blutzuckerwert gemessen (lactose wird von lactase zu glukose und galactose gespalten, die aufnahme von glukose zeit sich direkt im blutzuckerspiegel) oder der Wasserstoffgehalt im Atem(durch bekterielle zersetzung der lactose).
Vorsicht ist geboten, bei sogenannten "non-respondern", sie atmen keinen Wasserstoff aus, obwohl sie Lactoseintollerant sind.
am besten darauf bestehen, dass beide tests gleichzeitig durchgeführt werden.



was essen?
ersteinmal strikt auf Milchprodukte verzichten.
Achtung bei Brot und Fleischwaren, nicht nur würste und andere "gehackte" sachen, sondern auch fleisch selbst werden gern mit lactose behandelt, es erhält die farbe. generell keine tiefgefrorenen fleischprodukte, in der würzung ist meist auch Lactose drin.
sucht euch am besten einen schlachter und bäcker, dem ihr vertraut, lasst euch die zusammensetzungen zeigen (liste gibt es in jedem laden).
würzmischungen, salatsaucen, so ziemlich alles in pulverform enthält ziemlich wahrscheinlich lactose.

viele hersteller/restaurantketten geben auf anfrage auch allergenlisten aus, auf denen auch Lactose verzeichnet ist.



auf die frage von Leonie:
bei sekundärer LI müsste im Darm was zu finden sein, dass es ausgelöst hat. das heisst darmspiegelung und untersuchung auf Pilze können dir dabei klerheit geben.
da die Lactase vorallem im dünndarm gebraucht wird, ist eine enzündung dort ein möglicher auslöser für eine LI.



zum thema joghurt:
obwohl in joghurt etc. lactose zersetzt wurde, reagieren viele Lactoseintollerante darauf besonders schnell. und trotz zersetzung ist der Gehalt an Lactose immer noch recht hoch.
käse jedoch wird von einigen LIlern vertragen, z.b. parmesan oder alter gouda.


"Lactosefreie Milch"
ist fast schon ein etikettenschwindel.
auf allen packungen steht wenn man hinschaut, der lactosegehalt.
ich empfehle sie erst auszuprobieren, bevor man sich davon mehrere liter zulegt. ;)




ab November 2005 gilt übrigens eine neue Kennzechnungspflicht für Lebensmittel.
eine Erleichterung für viele Allergiker und Intolleranten.



so das wars erstmal von meiner seite.
wer kontakt zu anderen Laktoseintolleranten sucht, kann sich ja bei mir melden

Leonie
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RE: Milchzuckerunverträglichkeit - Lactoseintoleranz

Beitragvon Leonie » 13. Jul 2005, 18:32

Hallo Zhou,

danke für die ausführlichen Hinweise bei LI...

was könnte denn im Darm LI auslösen bzw. führt ein Arzt eine Darm-
spiegelung auf Grund einer LI durch ?

Und...wie wird eine Entzündung im Dünndarm diagnostiziert...ich befürchte,
dass Ärzte in dieser Hinsicht keine entsprechenden Untersuchungen machen..
mir wurde nämlich bei der Diagnose gesagt, einfach milchzuckerhaltige Lebensmittel wegzulassen.. :roll:

liebe Grüße
Leonie



   

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