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Diabetes beim Hund - Gymnema Sylvestre

Naturmedizin für Tiere, Ernährung, Tipps...

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Geheimnis
Beiträge: 1
Registriert: 4. Nov 2013, 11:16

Diabetes beim Hund - Gymnema Sylvestre

Beitragvon Geheimnis » 4. Nov 2013, 11:21

Hallo,

mein Rüde (15 Jahre) ist seit zwei Jahren Diabetiker. Er bekommt zweimal am Tag Humaninsulin, ich messe jeden Tag mehrfach seinen Blutzuckerwert und so haben wir die Werte ganz gut im Griff.

Nun habe ich gelesen, dass Gymnema Sylvestre einen guten Einfluss auf den Blutzuckerspiegel haben soll und wollte mal fragen, ob jemand dieses Produkt kennt und mir dazu etwas sagen kann.


LG
Geheimnis


LauriW
Beiträge: 5
Registriert: 2. Aug 2017, 17:39

Re: Diabetes beim Hund - Gymnema Sylvestre

Beitragvon LauriW » 3. Aug 2017, 11:06

Für mich ist Diabetes eine ganz klare ernährungs- und lebensstielinduzierte Zivilisationskrankheit. Da mache ich auch keine Unterschiede zwischen dem vererbten Typ 1 und dem durch eine aufgekommene Insulinresistenz entstandenen Typ 2. Nun kenne ich mich aber nicht wirklich mit der "Krankheitswelt" der Tiere aus, doch höre ich immer öfter das Haustiere an Krankheiten leiden. Krankheiten die ich vorher nur von Menschen kannte. Ist es nicht so das diese Krankheiten auch Zivilisationskrankheiten der Tiere sind? also auch ernährungsbedingt?

Viele Grüße

Holiday
Beiträge: 19
Registriert: 27. Jul 2017, 11:57

Re: Diabetes beim Hund - Gymnema Sylvestre

Beitragvon Holiday » 15. Aug 2017, 22:02

Ernährungsbedingt bestimmt, genau wie beim Menschen. Mittlerweile gehe ich soweit zu behaupten, dass die Symptome auch stressbedingt sein können. So nach dem Motto, krankes Herrchen/Frauchen (Umgebung) gleich kranker Hund. Ob sich Hunde das Leiden "abgucken" können, weiss ich nicht, aber eine Ähnlichkeit zwischen Halter und Hund ist mir schon oft aufgefallen.

tuttifrutti
Beiträge: 38
Registriert: 19. Aug 2016, 21:34

Re: Diabetes beim Hund - Gymnema Sylvestre

Beitragvon tuttifrutti » 31. Aug 2017, 19:03

Ein 15 jähriger Hund ist quasi schon ein Uropa. In dem Alter würde ich nicht mehr von einer Zivlisationskrankheit, sondern von einer Alterskrankheit sprechen. Einem so alten Hund würde ich das Leben so schön wie möglich machen und ihm auch zu Essen geben, was ihm schmeckt. Und dann die gemeinsame Zeit genießen.

Bei jüngeren Lebewesen würde ich da auch noch mehr mit Ernährungsumstellung versuchen, aber irgendwann ist auch mal Schluss. Meine eigene Uroma hat starkes Übergewicht, sie ist jetzt 96. Sie isst gerne und voller Freude und Genuss und da käme auch keiner auf die Idee, sie noch auf Diät zu setzen.


   

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