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Heilpraktiker für Psychotherapie

Moderatoren: Angelika, Ernst

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Ernst
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Beitragvon Ernst » 23. Jan 2005, 23:53

Wenn du den sogenannten "großen" HP hast kannst du all das machen was der "kleine" kann.
Der "Kleine" heisst ja "HP mit eingeschränkter Zulassung".
Der "Grosse" hat eben diese Einschränkung nicht. Man nennt dieses deshalb auch "Vollzulassung".

Du brauchst bei einer Vollzulassung deshalb auch selbstverständlich keine weiteren Tätigkeitsnachweise zu erbringen.
Grüße von der Waterkant
Ernst

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zaubermond
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Beitragvon zaubermond » 24. Jan 2005, 08:44

Danke für die Antwort!
Das ist doch mal ein Wort! Vermutlich ist es so einleuchtend, dass ein HP alles darf, dass ich die Antwort in keiner Fachliteratur gefunden habe!
Nun bin ich noch motivierter....
Internette Grüße
zaubermond

dani1402
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Beitragvon dani1402 » 14. Mär 2005, 09:29

Hallo an alle,

ich habe mich jetzt durch die Beiträge geackert und bin dennoch immer noch etwas verwirrt.

Ich wollte die ausbildung zum Psychologischen Berater (liebäugelte mit paracelsus) machen, und nun bin total durcheinander. Denn Paracelsus schreibt ja auf seiner HP : ZITAT :Ausbildung zum/r

Psychologischen Berater/in

mit staatlicher Zulassung zur Psychotherapie nach HPG*

*Es existiert keine staatliche Vorschrift für die Berufsbezeichnung in der freien Psychotherapie, es werden in der Praxis folgende Berufsbezeichnungen gleichberechtigt verwendet: Psychologischer Berater nach HPG / Heilpraktiker für Psychotherapie


Aber wie ich es hier lese, besteht ja SEHR WOHL ein Unterschied zwischen den o.g. Bezeichnungen, richtig?

Also wäre der paracelsus Lehrgang nicht der des "kleinen Heilpraktikers".

Ohnehin, wenn man sich die Posts so durchliest, stellt sich fast die Frage, ob es sich lohnt, diesen Lehrgang zu machen oder ob man nicht wirklich versuchen sollte, den "großen" HP-Schein zu machen - auch wenn es schwieriger sein mag, länger dauert und mehr kostet.

So wie ich das empfinde, bewegt man sich doch mit vielen Dingen auf gesetzlichem Grenzgebiet, und sitzt in gewisser Hinsicht in der Praxis mit dem was man tut, immer ein bißchen auf einem Pulverfass, oder?

Was ich mich dann noch frage - bekommt man in der "großen" HP Ausbildung denn auch wirklich die psychischen Kenntnisse so intensiv vermittelt wie in der speziellen Psycho-HP Ausbildung??

LG Dani

zaubermond
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Beitragvon zaubermond » 14. Mär 2005, 12:43

Hallo Dani!
Deine letzte Frage bewegt auch mich!
Ich denke, in einer "normalen" Ausbilung zum Heilpraktiker bzw. bei der Vorbereitung auf die Prüfung werden sicher nicht alle Kenntnisse vermittelt und schon gar nicht die psychologischen! Sie reichen dann zwar für die Prüfung -bei der ja nur getestet wird, ob ich keine Gefahr darstelle für die Volksgesundheit- aber um in der Praxis arbeiten zu können bedarf es dann noch einer fundierten Fortbildung...vielleicht mit dem von dir angesprochenen Kurs (aber da hab ich noch keine Ahnung).
Ich habe mit dem "großen" HP im Januar begonnen und finde alles noch überaus spannend!
Internette Grüße
zaubermond-Ute

zaubermond
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Beitragvon zaubermond » 14. Mär 2005, 13:00

zweimal wollte ich es nicht schreiben, aber es kamen zwischendurch Fehlermeldungen und schwupps wars doppelt :???:

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Ernst
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Beitragvon Ernst » 14. Mär 2005, 14:50

Es klingt alles komplizierter als es wirklich ist:

*Es existiert keine staatliche Vorschrift für die Berufsbezeichnung in der freien Psychotherapie, es werden in der Praxis folgende Berufsbezeichnungen gleichberechtigt verwendet: Psychologischer Berater nach HPG / Heilpraktiker für Psychotherapie

Da ist doch schon alles gesagt.
Bei all diesen Bezeichnungen ist immer der "kleine HP" also der mit eingeschränkter Zulassung gemeint.
Lest euch wirklich die paar Paragrafen des HPG durch (das sind nur 1-2 DinA4-Seiten) und es ist wirklich alles klar.

Es gibt also vier Möglichkeiten in der Psychologie tätig zu werden:

1. Du bist Arzt, Psychiater, Psychologe mit Universitäts oder Hochschulabschluss (eventuell mögen da noch ein paar andere akademische Berufe zugehören)

2. Du bist Heilpraktiker mit uneingeschränkter Zulassung. Der darf im Rahmen seiner Sorgfaltsflicht sowohl psychische als auch somatische Therapien durchführen. Er muss dabei aber genau abwägen, welche Klienten/Patieneten er selbst behandelt und welche er zu den unter 1. genannten schickt.

3. Du bist Heilpraktiker mit eingeschränkter Zulassung. Für den zählt das gleiche wie bei 2. Allerdings mit der Einschränkung keine somatischen Krankheiten zu behandeln.

4. Du bist nüscht von den oben genannten und darfst dich trotzdem "Lebensberater", "psychologischer Berater" - oder wie auch immer - nennen. Diese Bezeichnungen sind, wie bereits gesagt, nicht geschützt. Also nennen darfst du dich so - Arbeiten darfst du aber nur im Sinne des HP-Gesetzes. Also darfst du nur Beratende Tätigkeiten, sofern diese nicht zur Feststellung, Heilung oder Linderung von Krankheiten, Leiden oder Körperschäden bei Menschen, auch wenn sie im Dienste von anderen ausgeübt werden gehören.
Diese Form der Tätigkeit ist also immer ein Eiertanz auf dem Drahtseil bei dem man schnell in das Netz des Heilpraktikergesetz fällt.

Die Kurse die von vielen Schulen angeboten werden (wie auch der oben erwähnte), dienen
a) der eigenen Wissensvermittlung um sich eventuell später Lebensberater zu nennen und wie unter 4. tätig werden zu wollen oder
b) dienen der Vorbereitung der Überprüfung zum Heilpraktiker mit eingeschränkter Zulassung.

Was ihr aus solchen Lehrgängen macht, ist Euer Ding allein.
Die Erfahrung zeigt aber, dass einige Gesundheitsämter einen solchen Lehrgang alleine oft für unzureichend empfinden, und erwarten eine mehrjährige Berufserfahrung im psychologischen Bereich bevor sie jemanden zulassen.
Ob diese Praxis Rechtens ist und dem HPG entspricht, lasse ich hier an dieser Stelle einmal so dahingestellt - denn zu diesem Thema gibt es in diesem Forum schon einige Beiträge.
Erkundigt euch also vorher bei Eurem Gesundheitsamt wie diese die Zulassungsvoraussetzungen auslegen.


Ich hoffe jetzt nicht noch mehr Verwirrung gestiftet zu haben, sondern etwas Licht in den Raum gebracht zu haben.
Grüße von der Waterkant

Ernst



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ronn
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Beitragvon ronn » 14. Mär 2005, 15:38

Hi Ernst, Hallo alle anderen,

zuerst grosses Lob zu deinem Beitrag Ernst. Was ich aber dazusagen möchte, ist dass sie Ausbildung psychologeischer Berater bei Paracelsus sehr wohl auf die staatliche Zulassung vorbereitet, sonst würde es ja nicht dabeistehen oder;) Ich weiss Ernst das gefällt dir wieder nicht so aber der Richtigkeit halber muss das gesagt sein.
Zu den Überprüfungen ist zu sagen, daß kein Gesundheitsamt das Recht hat Anträge von Personen zurückzuweisen die eine bestimmte Ausbildung oder Praxiserfahrung nicht vorweisen können. Wie schon oft von vielen erwähnt, unterliegt der psychologise HP ich nenn ihn einfachhalber mal so, genauso dem HpG unterliegt in dem es ja bekanntermasen keine Regelungen zur Ausbildung gibt und meines Wissens auch in der nächsten Zeit nicht geben wird.
Was natürlich sein kann ist, das die Prüfer erfahren möchten wo und wie man sein Wissen erworben hat, was evtl. , ich möchte hier keinem Prüfer was unterstellen, Auswirkungen auf die mündliche Überprüfung haben könnte. Ob das rechlich korrekt ist, sei mal dahingestellt.

zaubermond
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Beitragvon zaubermond » 14. Mär 2005, 16:08

Auch ich möchte mich bei dir, Ernst, für die ausführliche Antwort bedanken!...ach ja und auch für das Löschen des doppelten Beitrags ;)
Es ist einfach schwer für Anfänger sich durch alle Vorschriften zu wühlen, zumal an den verschiedenen Stellen immer vermeintlich andere Informationen gegeben werden.
Auch scheinen die Gesundheitsämter sehr unterschiedliche Auffassungen zu haben...aber das gehört wieder nicht in diese Rubrik :roll:
Internette Grüße
zaubermond-Ute

dani1402
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Beitragvon dani1402 » 14. Mär 2005, 16:08

Vielen Dank für eure Beiträge, das hat schon einiges geklärt

Das NonPlusUltra wäre es vermutlich, erst den "großen HP" und dann noch einen zusätzlichen psychologischen Weiterbildungskurs zu belegen - aber das ist natürlich sehr umfangreich und auch nicht gerade kostengünstig auf die DAuer gesehen (denn Fachfortbildungen sollte man sich ja auch aneignen)

Ich denke, ich werde dann also nochmal meine eigenen Interessen prüfen und schauen, was mir wichtig ist´- und was machbar ist.

ronn
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Beitragvon ronn » 14. Mär 2005, 17:06

Da hast du Recht Dani, das ist das non plus ultra. Was mir gerade noch eingefallen ist. Wenn du den "großen HP" hast musst du dich immer noch an die sorgfaltspflicht halten, das heisst du darfst nur die Therapien und Methoden anwenden in denen du einen ausreichenden Wissensstand hast. Das dürfte bei den meisten HP Ausbildungen ohne zusätzliche Weiterbildung schwierig sein. Ich hoffe wie immer, das ich dadurch niemnden auf den Schlips trete ;)
Liebe Grüße Ronny

whisper
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Beitragvon whisper » 14. Mär 2005, 17:36

Hallo Dani,

überleg Dir am besten erst mal genau, was Du eigentlich später mal machen willst.

Bei mir war es so, dass ich auch erst dachte, mit dem "großen" HP ist alles abgedeckt, aber dann merkte ich schnell, dass mir das medizinische gar nicht so liegt, ich hab das Interesse verloren und die Sache schleifen lassen. Bis ich irgendwann gemerkt hab, dass das gar keinen Zweck hat.

Jetzt mach ich einen Kombi-Lehrgang bei der ALH, psych. Berater + Psychotherapie mit Vorbereitung auf die behördliche Überprüfung. Das macht mir Spass und ich bleibe bei der Sache.

Dass die Gesundheitsämter in den verschiedenen Bundesländern zum Teil unterschiedliche Anforderungen stellen, hab ich auch schon gehört. Allerdings ist der VfP schon dabei, dagegen vorzugehen, weil es nicht dem HPG entspricht. Ausserdem ist es meiner Meinung nach völlig widersinnig, als Prüfungsvoraussetzung eine mehrjährige Berufserfahrung in einem Beruf zu verlangen, die man ohne die besagte Prüfung gar nicht ausüben darf... :roll:

Ich würde mir nochmal überlegen, ob ich bei Paracelsus eine Ausbildung machen würde, wenn die nicht mal ihre Begriffe richtig wählen. Für den psychologischen Berater braucht man definitiv keine staatliche Prüfung zu absolvieren.

Grüße
Whisper

ronn
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Beitragvon ronn » 14. Mär 2005, 18:14

Hi whisper,
finds ein bischen zu hart so zu Urteilen ohne sich selbst ein bischen schlau gemacht zu haben. Die Bezeichnungen stehen korrekt so drin und sind mit einem Stern gekennzeichnet. Als erklärung zum Stern steht wortwörtlich geschrieben *mit staatlicher Zulassung zur Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz. Das heisst, dass du dich nach der Prüfung so nennen musst ohne Prüfung dich aber ohne weiteres Psychologischer Berater etc. nennen darfst.
Es ist absolut korrekt das so zu schreiben und die Bezeichnisse sind auch richtig genannt.

Sorry ich will eigentlich nicht rechthaberisch sein, aber gehört doch der fairness halber gesagt.
Liebe Grüße Ronny

whisper
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Beitragvon whisper » 14. Mär 2005, 22:18

Hallo Ronn,

wer sagt denn, dass ich mich über Paracelsus noch nie schlau gemacht habe? Schliesslich habe mich vor meiner Entscheidung auch ausführlich über einige Schulen informiert, auch über Paracelsus.

Und ich hab mir die Seite angeschaut und finde trotzdem, dass das verwirrend dargestellt ist. Es stehen in diesem Lehrplan Dinge, die man rein als psych. Berater (also ohne staatl. Prüfung) gar nicht anwenden darf, nämlich jede Form von Therapie. Es fehlt einfach die klare Trennung zwischen HP für Psychotherapie und psychologischem Berater. Und ich bin daher nicht der Ansicht, dass die Begriffe korrekt dargestellt sind.

Liebe Grüße
Whisper

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Ernst
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Beitragvon Ernst » 14. Mär 2005, 23:21

...ist dass sie Ausbildung psychologeischer Berater bei Paracelsus sehr wohl auf die staatliche Zulassung vorbereitet, sonst würde es ja nicht dabeistehen oder;) Ich weiss Ernst das gefällt dir wieder nicht so aber der Richtigkeit halber muss das gesagt sein.

Ach Ronn, was soll denn jetzt schon wieder dieses alte Thema.
Lese doch bitte meinen Beitrag genau; und du wirst sehen dass ich das mit keiner einzigen Silbe bestritten habe. Deshalb ist es Blödsinn zu meinen dass mir "irgendetwas nicht gefällt". Ich habe doch mit keinem Buchstaben gegen deine ach so geliebte Schule etwas gesagt. Das war doch auch gar nicht Thema des Beitrages.
Ich habe lediglich gesagt das es diese Lehrgänge entweder für die eigene Berufsfindung dienen oder aber zur Vorbereitung auf die amtsärztliche Überprüfung genutzt werden. Ohne jegliche Wertung und Bezug zu deiner Schule.

Zu den Überprüfungen ist zu sagen, daß kein Gesundheitsamt das Recht hat Anträge von Personen zurückzuweisen die eine bestimmte Ausbildung oder Praxiserfahrung nicht vorweisen können. Wie schon oft von vielen erwähnt, unterliegt der psychologise HP ich nenn ihn einfachhalber mal so, genauso dem HpG unterliegt in dem es ja bekanntermasen keine Regelungen zur Ausbildung gibt und meines Wissens auch in der nächsten Zeit nicht geben wird.

Auch hier habe ich nichts gegensätzliches gesagt. Ich weiss auch dass so gehandhabt werden muss.
Ich weiss aber auch dass es definitiv in der Praxis anders gehandelt wird. Und wenn du es nicht glaubst, mache einfach die Probe auf´s Exempel und melde dich hier in Hamburg zur Überprüfung an.

Bitte trage den alten Streit den wir in einem anderen Thread gehabt haben doch bitte nicht in jeden anderen Thread mit hinein - und fühl dich doch nicht immer persönlich auf den Schlips getreten wenn hier über deine Schule geschrieben wird. Man könnte ja fast glauben das dein Nachname ""Paracelsus" ist :P
Grüße von der Waterkant

Ernst



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ronn
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Beitragvon ronn » 15. Mär 2005, 12:40

Hallo Ernst, Hallo Whisper,
mein Name ist Ronny nicht Paracelsus :lol: , ich fühle mich überhaupt nicht persönlich auf den Schlips getreten´und ich will auch überhaupt keinen Streit weitertragen, wobei ich diese kleine Meinungsverschiedenheit auch nicht als streit sehe. Ich wollte einfach mal klarstellen was es mit den Bezeichnungen auf sich hat, was mir leider nicht richtig gelungen ist.
Whisper, meiner Meinung ist es schon abgegrenzt, da es einen extra Kurs zusätzlich gibt der konkret auf die Prüfung vorbereitet und optional dazukommt. Ich persönlich finde es auch für rein psychologische Berater wichtig, dass Sie Gesprächstherapien, Kurzzeittherapien usw. kennenlernen. Natürlich kannst du solche Sachen auch ohne Prüfung anwenden solange du nicht mit psychisch erkranketen Personen arbeitest, oder liege ich da falsch ;)
Du darfst es nicht gesprächstherapie nennen aber ich denke du kommst da auch bei dem Pesonenkreis der für den Psychologischen Berater gedacht ist weiter.
Ausserdem wie willst du, ohne das ausreichende Wissen unterscheiden wer "krank" ist und wer nicht.
Ernst Ich will nicht mit dir streiten und ich wollte auch nicht, dass du das in den falschen Hals bekommst ich habe auch absichtlich ein smiley dahintergesetzt ;)
Ok ich habe den Beitrag von dir nochmal gelesen, und habe ihn vielleicht etwas falsch inerpretiert, sorry

Liebe Grüsse Ronny



   

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