Zum Inhalt

Güsse

Moderator: Angelika

Benutzeravatar
Kräuterfee
Beiträge: 7701
Registriert: 29. Nov 2001, 01:00

Güsse

Beitragvon Kräuterfee » 10. Mai 2006, 15:06

Der Pfarrer Sebastian Kneipp (1821–1897), hat aus den langjährigen Erfahrungen die heilende Wirkung von regelmäßigen Kalt- und Warmwasser-Reizen auf den menschlichen Körper empfohlen.

- Armguss
- Knieguss
... usw.

"Das Wasser hat große Wirkungen, gewiss, es leistet mitunter Unglaubliches, aber wenn der Mensch nicht will, dann ist alles aus, gegen Dummheit kämpfen Götter und Wasserströme vergebens." (Sebastian Kneipp)


Benutzeravatar
Kräuterfee
Beiträge: 7701
Registriert: 29. Nov 2001, 01:00

Der Knieguss

Beitragvon Kräuterfee » 12. Mai 2006, 09:17

Der Knieguss (die kneippsche Orginaldurchführung dieses Gusses !)

Man beginnt am rechten Fuss rückwärts und führt den Wasserstrahl über den Vorderfuss zur Ferse und geht langsam an der Wade hoch bis über die Kniekehle und hält hier den Schlauch so, dass die ganze Rückseite des Unterschenkels von einem gleichmäßigem Wassermantel umgeben ist.
Nach einigem verweilen an dieser Stelle geht man am linken Fuss in gleicher Weise wie am rechten Fuss vor und führt wiederum den Strahl bis in die Gegend der Kniekehle, verweilt einige Zeit, wechselt einmal unmittelbar zur rechten Kniekehle über, dann wieder zurück zur linken Kniekehle und geht an der Innenseite des linken Unterschenkels zur Ferse abwärts.

Die Vorderseite wird in gleicher Weise begossen.
Wieder am rechten Fuss beginnend, führt man den Strahl bis über die Kniescheibe und verweilt etwas, bis die Vorderseite des Unterschenekels gleichmäßig mit fließenden Wasser umhüllt wird. Die Begießung des linken Unterschenkels mit kurzem Wechsel nach dem rechten Oberschenkel erfolgt genauso, wie auf der Rückseite. Man verwendet eine direkte Begießung des Schienbeines und geht mehr über die seitlichen Muskelteile auf- und abwärts.

Man muss nicht beim Guss stehen. Man kann auch sitzen. (gerade bei Bettlägerigen). - Da stellt man halt ein passendes Gefäß ans Bett. (Gummimatte kann eine Kleckerei verhindern). Dabei sollte das Gefäß erhöht stehen, also auf ein kleines Bänkchen oder dergleichen. ;-)
Apropo Schwerkranke: Die halten den ersten Wasserstrahl sehr schwer aus. - Also laangsam und behutsam anfangen und gaanz allmählich steigern. Der Körper passt sich an und das Schmerzgefühl verschwindet und man freut sich auf den nächsten Guss. - Auch Neuanfänger sollten's bitte schön langsam angehen. ;-)

Wichtig:
Bei blutarmen Personen und solchen mit einem schlechten Reaktionsvermögen sollen die ersten Begießungen recht kurz sein. Die Dauer schwankt gewöhnlich zwischen 8-10 Sekunden (!) für die Vorder- oder Rückseite des rechten oder linken Unterschenkels. - Sie ist aber sehr indivuduell zu handhaben. Sobald man eine Rötung der Haut oder einem subjektiven Wärmegefühlerkennt, muss die Gießung sofort abgebrochen werden.
Eine bläuliche Verfärbung zeigt an, dass die Gießung viel zu lange gedauert hat !

Wirkung:
Regt die örtliche Durchblutung der Haut, der Muskulatur und des Knochensystems des Unterschenkels an. Außerdem erstreckt sie sich auch auf die Organe des kleineren Beckens unter Beeinflussung des Nervesystems, sowie auf die Harnwege und den Dickdarm.
Die ableitende Wirkung erstreckt sich auf die Organe des Oberbauches und des Oberkörpers, Leber, Magen, Brustorgane, Kopf und Hals.
Günstige Beeinflussung sind Störungen/Krankheiten betreffend der örtlichen Zirkulation (örtliche Entzündungen der Haut, der Muskulatur, der Sehnen und Sehnenscheiden).
Auch bei akuten Gichtanfall und akuten Gelenkrheumatismus ist die Gießung zu wiederholen, wenn bei der ersten Gießung der zurückgetretende Schmerz sich wieder verstärkt.
Besonders günstig wirkt der Knieguss bei chronisch kalten Füssen. (die Knieguss-Anwendung bitte über einen längeren Zeitraum durchführen.)
Günstig bei Krampfadern, Lähmungserscheinungen, örtlicher Entzündung der Nerven, bei Erkrankungen des Rückenmarks (Kinderlähmung). - Bei Lähmungserscheinungen bitte die gründliche Wiedererwärmung beachten ! (notfalls mit Wärmflaschen !)
Günstige Wirkung außerdem bei Blasenschwäche, Dickdarmkatarrh und Hämoohoiden.
Ableitende Wirkung bei Herzfehlern, prima bei kartharrischen Zuständen (Hals- und Bronchialkatharrh).
MfG
Kräuterfee

Benutzeravatar
Kräuterfee
Beiträge: 7701
Registriert: 29. Nov 2001, 01:00

Der Schenkelguss

Beitragvon Kräuterfee » 16. Mai 2006, 14:12

Der Schenkelguss(die kneippsche Orginaldurchführung dieses Gusses !)

Dabei werden die Regionen des Kniegusses erweitert und die Stellen vom Oberschenkel bis zur Hüfte einbezogen.
Dabei sollte man beachten, dass man die Oberbekleidung anlässt, um evt. starken Wärmeverlust zu vermeiden.
Der Guss beginnt beginnt am rechten Fuss rückwärts und man führt den Wasserstrahl über die Außenseite des Beines bis zur Hüfte, von wo man das Wasser in breiter Platte über das Bein hinabfließen lässt, dann Abwärtsgang an der Innenseite des Schenkels bis zur Ferse.
Gleicherweise behandelt man den linken Schenkel, vom äußeren Fußrande aufwärts bis zur Hüfte.
Es wird dann einmal unterhalb der Gesäßmuskulatur bis zur rechten Hüfte hinüber gewechselt, dann wieder zurück zum linken Schenkel, wobei meist schon eine Reaktion eintritt.
Dann der Abwärtsgang an der Innenseite des linken Schenkels bis zur Ferse.
An der Vorderseite wird die Begießung rechts und links zur Leistenbeuge durchgeführt. Beim Wechseln von links nach rechts geht man über die Mitte des Oberschenkels, nicht jedoch direkt über die Blase und den Unterleib(!)

Wirkung:
Erhöhte Wirkung als beim Knieguss. Dieser Guss wird gern an einer Serie von Kniegüssen und damit an einer vorherigen Gewöhnung durchgeführt. ;-)
Er ist intensiver als der Knieguss, insbesondere auf die Blase, Unterleibsorgane, auf Leber und dem Pfortadergebiet. Er regt mächtig die Zirkulation an.
Sein Einsatzgebiet ist diesbezüglich auch die des Kniegusses (Krampfadern, Rheumatismus, Muskelgruppen des Oberschenkels, Lähmungen der unteren Glieder, Ischias.
Eine besondere Form des Schenkelgusses ist der Wechselschenkelguss. (Wechselguss = abwechselnde Anwendung von heißen und kaltem Wasser); auch bei Veränderungen am Hüftgelenk (Entzündungen, chronisch arthritische veränderungen; gern im Wechsel mit Packungen von Heublumen.
Bei Nierenentzündungen ist aber der Knieguss zu bevorzugen. ;-)
MfG
Kräuterfee

Benutzeravatar
Kräuterfee
Beiträge: 7701
Registriert: 29. Nov 2001, 01:00

Beitragvon Kräuterfee » 29. Jun 2006, 09:39

Der Rückenguss(die kneippsche Orginaldurchführung dieses Gusses !)

Bei diesem wird die gesamte Rückseite des Körpers begossen.

Dazu steht der zu behandelnde Person mit leicht geöffneten Beinen (Füße dabei leicht nach rechts und links außen gestellt) und beide Arme leicht am Gesäß herabgelassen) da.

Man beginnt am rechten Fuß (also der Anfang ist die Außenseite des Fusses in Höhe der Zehwurzel des kleinen Zehes) und führt den Wasserstrahl an der Außenseite des Beines bis zur Hüfte langsam hinauf und geht an der Innenseite des Beines bis zur rechten Ferse zurück.

Die linke Seite wird in gleicher Weise bis zur Hüfte begossen.

Man wechselt also dazu von der rechten Ferse zur linken Außenseite des linken Fußes. (also wieder auf der Höhe der Zehwurzel der kleinen Zehe beginnend).
Dann führt den Wasserstrahl vom linken Außenfuß entlang der linken Außenseite des linken Beines wieder bis zur Hüfte.

Von der linken Außenseite geht man dann über das Gesäß zum rechten Arm (an den Fingerspitzen beginnend), wobei man zunächst den ganzen Rücken mit einer handvoll Wasser „vorgewöhnt“, damit der Kältereiz nicht zu krass auf den Rücken trifft(!)

Am rechten Arm an den Fingerspitzen beginnend, wird der Schlauch in senkrechter Haltung (Mündung nach oben, („Kletterhaltung“)) bis zur Höhe des rechten Schulterblattes geführt, wo man einige Zeit verweilt und darauf achtet, dass die rechte Rückenhälfte mit Arm von einem gleichmäßigem Wassermantel bedeckt wird. Danach führt man den Strahl von der rechten Schulter abwärts über das Gesäß zur anderen Körperhälfte.

Beim Wechsel zur linken Oberseite des Körpers bevorzugt man also den den Gang über das Gesäß, um eine direkte Begießung der Wirbelsäule zu vermeiden(!!!)

Am linken Arm wird der Schlauch ebenfalls in senkrechter Haltung (Mündung nach oben, („Kletterhaltung“)) an den Fingerspitzen beginnend, bis zur Höhe des linken Schulterblattes geführt, verweilt wieder einige Zeit und wechselt nun mehrmals im Bereich der oberen Rückenhälfte (im oberen Bereich der Schulterblättern zum anderen Schulterblatt; niemals darunter (!)) und beendet dieses Schulterbereichswechsel im linken oberen Schulterbereich und führt den Strahl dann die linke Schulter abwätrs, über die linke innere Gesäßseite und dann entlang der Innenseite des linken Beines bis zur Ferse zurück.

Wichtig:
– Aufgrund der anstrengenden/anregenden Wirkung ist eine gleichmäßige, ruhige Atmung notwendig.
– Beim Hochführen des Wasserstrahls am Rücken gehe man langsam vor ! Sobald eine Reaktion eingetreten ist, gehe man an der linken Seite bis zur Ferse abwärts.

Wichtiger Tipp:
Vor der Begießung, besonders bei geschwächten Patienten, ist es hilfreich, bevor man mit der Begießung des Rückens beginnt, die Brust ein wenig mit Wasser abzuwaschen, ebenfalls der Rücken.

Wirkung:
Atmung und Herztätigkeit werden stark angeregt, ebenso die Baucheingeweide.
Nicht anwenden bei schwachen Patienten und genauso wenig bei nervös überreizten Personen !!!

Heilanzeigen:
– Schwäche der Rückenmuskulatur
– Verkrümmungen der Wirbelsäule
– Rückenmarksentzündung
– Multiple Sklerose
– Rückenmarksschwund
– bei Bronchialasthma wird der Auswurf gefördert
– stoffwechselnde Wirkung
– wirkt anregend auf die blutbildenden Organe
MfG
Kräuterfee

Benutzeravatar
Kräuterfee
Beiträge: 7701
Registriert: 29. Nov 2001, 01:00

Beitragvon Kräuterfee » 10. Jul 2006, 09:15

Der Armguss(die kneippsche Orginaldurchführung dieses Gusses !)

Der Oberkörper wird vollständig entblösst und die Arme werden bei leichter Rumpfbewegung abgestützt. (mittels geeigneter Auflage kleines Bänkchen o.ä.). Wird das Bücken nicht vertragen (z.B. bei Blutandrang und Schindelgefühl), so setzt man sich bei diesem Guss hin und zwar am Besten neben der Badewanne und hält den Arm in die Wanne entsprechend hinein.

Noch einfacher geht der Armguss unter den Wasserhahn; indem man die Arme jeweils rechts und links von der Hand an aufwärts bis zur Schulter unter dem Wasserstrahl herbewegt.

Man beginnt an der rechten Hand und führt den Wasserstrahl über den Handrücken langsam den Arm hinauf bis zur Schulter. Hier wird kurz verweilt, so dass das abfließende Wasser in einem breiten Fluß den ganzen Arm umfliesst.

Dann wird der Strahl den gleichen Weg wieder zurückgeführt und der linke Arm ebenso begossen.

Beim zweiten Wechsel dreht man etwas den Arm nach außen; der Wasserstrahl geht nun über die Innenfläche der Hand, an der Innenseite des Armes hinauf und hinunter.
Die Begießung kann 1-2mal wiederholt werden.

Wirkung:
– zirkulationsanregend auf Stoffwechseln und dem Nervensystem der Arme
– Anregung der Durchblutung des Herzmuskels


Heilanzeigen:
– bei allen Zirkulationsstörungen der Arme
– bei Neigung zu kalten Händen
– rheumatischen Veränderungen in den Armen
– bei Schreibkrämpfen
– Veränderungen der Herzmuskeln, Herzmuskelschwäche, Verminderung der Herzkraft
– stark ableitend für Kopf und Hals (Blutandrang im Kopf, Benommenheit, Schwindelgefühl,
bei Kartharren der oberen Luftwege)
MfG
Kräuterfee

Benutzeravatar
Kräuterfee
Beiträge: 7701
Registriert: 29. Nov 2001, 01:00

Beitragvon Kräuterfee » 12. Jul 2006, 13:14

Der Oberguss

ist eine Begießung des Oberkörpers; also Brust, Rücken, Hals und Arme.

Vorbereitung:
Oberkörper entblößen und Hosenbund ggf. lockern; er sollte nicht den Bauch/Hüfte einschnüren.Um die Hüfte ist ein Handtuch zu legen, damit kein Wasser am Unterleib entlangfließen kann.

Durchführung:
Der Oberkörper wird nach vorne geneigt (am Besten über die Badewanne), vorher wird der Höhenunterschied ausgeglichen (man kann ein kleines Bänkchen oder ähnliches in die Wanne stellen, das nicht umkippen sollte und worauf man sich abstützen kann) - so aber, dass das Wasser von der Kreuzbeingegend zum Nacken abfließen kann.
Man braucht eine zweite Person, die den Guss ausführt.

Bei der Begießung wird der Kopf nach oben gehalten und bei der Begießung werden leichte Kopfdrehbewegungen ausgeführt. Bei der Begießung regelmäßig ein- und ausatmen.
Man beginnt am rechten Arm an der Innenseite, geht bis zur Schulter hoch und an der Außenseite zur Hand wieder zurück.
Nun führt man den Strahl unter der rechten Hand zu linken Innenseite des Armes, wiederum bis zur Achselhöhle. Von hier begießt man die Brust mit einigen Kreistouren; bei Frauen bitte in Achterform um die Brüste herum. Dann geht man langsam von der rechten Brustseite auf die linke Seite über das Schulterblatt - der Begießer hält dabei eine Handfläche über den Nacken und läßt niemals direkt auf die Wirbelsäule fließen und man wechselt die Auftreffstellen des Wasserstrahls mittels hin- und herbewegen nach rechts und links gleichmäßig. - Unbedingt muss der zu Behandelnde dabei tief einatmen. - Nach Eintritt einer Reaktion ist der Strahl über den linken Arm außen abwärts zu führen.

Vorsicht bei:
- Überfüllung der Lungengefäßig, bei Tuberkulose, Arteriosklerose der Brustschlagader, Blutungsneigung,

Wirkung:
– starkes Erfrischungsgefühl und lang anhaltend
– starke örtliche Wirkung
– umfasst die großen Hautflächen des Oberkörpers und die dazugehörigen Muskelgruppen des Schultergürtels
– auf die Organe des Brustkorbes (Lunge, Brust- und Rippenfell, Herz)
– regt die „Schaltstellen“ für Atmung und Kreislauf stark an
– Kneipp rät den Oberguss deshalb ohne ärztliche Verordnung nicht anzuwenden
– anzuwendbar bei Katharren der oberen Luftwege, Bronchitis, Bronchialasthma
– anwendbar bei Erkrankungen des halses und Kehlkopfes
– ableitend auf Kopfregionen, bei Benommenheit, bei nervösen Erregungszuständen, bei Stauungszuständen im Unterleib und bei Krampfadern
MfG
Kräuterfee


Benutzeravatar
Kräuterfee
Beiträge: 7701
Registriert: 29. Nov 2001, 01:00

Der Kopfguss

Beitragvon Kräuterfee » 27. Sep 2006, 08:55

Der Kopfguss

Bei diesem giesst man das Wasser über den Kopf, indem man hinter dem rechten Ohr beginnt und den Strahl an der Haargrenze entlang über den Hinterkopf am linken Ohr vorbei über die Stirn führt.
Weiter umkreist man den Kopf in immer enger werdenden Spiralen bis zum Scheitel.Hier bleibt man einige Sekunden und lässt das Wasser über den Kopf fliessen; dann geht man den gleichen Weg zurück.
Länger als 0,5 min darf niemals gegossen werden !
Nach dem Guss Haare trocknen.

Anwendung:
Eher selten; angenehm bei starkem Hitzegefühl. Bei hartnäckigen Mittelohrkartharren und Sehnervatropie und Kopfekzemen.
MfG
Kräuterfee

Benutzeravatar
Kräuterfee
Beiträge: 7701
Registriert: 29. Nov 2001, 01:00

Beitragvon Kräuterfee » 28. Jan 2007, 12:33

Der Gesichtsguss

Man beugt sich leicht nach vorne und stützt dabei die Hände auf; um den Hals legt man ein Handtuch.
Mit abgeschwächtem Gießstrahl beginnt man rechts unterhalb der Schläfe und umkreist langsam das Gesicht. Dann fährt man den Strahl mehrere male über die Stirn, gießt in langsamen Zügen von der Stirn zum Kinn das ganze Gesicht hinab, ohne jedoch das Einatmen zu behindern.
Die Beendigung erfolgt mit einer ovalen Begießung des Gesichtes.
Danach abtrocknen.

Wirkung:

- sehr gute Hautzirkulation, deshalb auch der Name "Schönheitsguss".
- erfrischend besonders bei geistiger und körperlicher Ermüdung (besonders auch für die Augen; bei viel Kopfarbeit und Lesen), bei Gesichtsneuralgie, Migräne, zur Linderung bei Zahnschmerzen.



   

Zurück zu „Kneipp Forum“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast