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Anwendungsarten des Urins

Moderatoren: Angelika, Krâja

sanara
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Re: Anwendungsarten des Urins

Beitragvon sanara » 28. Mär 2015, 01:01

hallo kraja,

vielen dank noch mal für deinen tip mit dr.XxX :angel:
meine tochter soll ihm seine befunde faxen und macht einen termin.
von uns ist es gerade mal 1 halbe stunde entfernt.
da er es nicht einnehmen will ,bietet er auch injektionen an.
mit dem anderen mittel was er mir geraten hat ,muss ich erst nochmal mit ihm sprechen.
persönlich ,wenn der termin steht.
das ist mir nich ganz geheuer. :eek:

ich wünsch dir alles gute.

lg sanara :wink:

ps;ich weiss das ich für meine gesundheit selber verantwortlich bin
Zuletzt geändert von Krâja am 28. Mär 2015, 01:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Krâja
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Re: Anwendungsarten des Urins

Beitragvon Krâja » 28. Mär 2015, 15:39

Hallo Sanara,

vielen Dank für Deinen Bericht. Toll, daß Du meinen Rat angenommen und Dich an einen Fachkundigen gewandt hast. Den Namen habe ich aus deinem Posting raus genommen, denn so genau wollen wir das hier nicht wissen. ;)

Injektionen gehören in die Hand der behandelnden Ärzte und Heilpraktiker und sind eine gängige Behandlungsweise. Zu Therapieformen, die ich nicht kenne, kann ich keine Stellung beziehen und hier geht es ja auch um die Urintherapie. Nochmal der Hinweis, bei allen innerlichen Anwendungsformen der Urintherapie ist die Ernährung und Lebensweise von ausschlaggebender Bedeutung: viel frisches Obst und kurz gedünstetes Gemüse, viel frisches Wasser ohne Kohlensäure, so wenig wie möglich tierische Erzeugnisse, weißen Reis, weißen Zucker, weißes Salz und Kaffee meiden, kein Alkohol, kein Nikotin (siehe Kontraindikationen), keine Drogen, keine Arzneimittel und keine Zusatzstoffe, die Dir nicht ausdrücklich von Deinem Arzt empfohlen wurden. Selbstverständlich bist Du selbstverantwortlich für das, was Du tust.
Es wäre toll, wenn wir Dich hier noch weiter lesen können... :wink:

Gute Besserung.
Grüße von Krâja ;)

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Krâja
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Re: Anwendungsarten des Urins

Beitragvon Krâja » 29. Mär 2015, 23:15

Bevor wir hier nun weiter schreiben, lesen und so tun als sei nichts geschehen, bitte ich die Raucher unter uns um ihre Aufmerksamkeit.

Ich rauche selbst, wie einige hier am Forum wissen. Ich wollte meine Tests mit Mittelstrahlurin verintensivieren und bin dazu übergegangen, den eigenen frischen Mittelstrahlurin in einer Trinkkur anzuwenden. Ich habe dazu einige Tage lang eine kleine Menge Mittelstrahlurin getrunken. Das hätte mich fast das Leben gekostet und damit das niemand anderem passiert, kommt hier nun ein kleiner Bericht dazu. Ich schäme mich fürchterlich, daß mir das passiert ist. :oops:

Ich bitte um Nachsicht für meinen derzeit ziemlich sarkastischen Stil... :eek:

Daß Rauchen gefährlich ist, wissen wir alle. Sollten wir es nicht wissen, steht es auf jeder Packung Zigaretten, auf jedem Päckchen Tabak, Ärzte sagen es, besonders glaubwürdig, wenn sie selbst rauchen... :roll: Das war auch der Grund, warum ich mich, bis vor kurzem, in den Kontra-Indikationen nicht zum Thema Nikotin geäußert hatte.

Aufgrund der Wichtigkeit dieses Themas, bekommt es nun sogar einen eigenen Beitrag, denn nicht nur ich bin Meister im Verdrängen von Informationen, die ich nicht zur Kenntnis nehmen möchte.

Daß Nikotin schädlich ist für den, der raucht, wissen wir. Auch der eingeatmete Rauch soll schädigend sein für die, die ihn einatmen und unfreiwillig mitrauchen müssen. Bis vor einigen Jahren war da absolut nichts dabei, man hat sich ganz selbstverständlich eine Zigarette angezündet, nach dem Essen im Familienkreis, abends im Lokal beim Wein, in gesellschaftlicher Runde beim Fernsehen oder beim Small Talk. Rauchen gehörte zum Guten Ton, viele Jahre lang. Es galt als modern und schick zu rauchen. Für Frauen war Rauchen ein Mittel der Emanzipation, denn es gehörte sich nicht für Frauen in der Öffentlichkeit zu rauchen, das war Männern vorbehalten. Frauen, die rauchten, zeigten ein 'anstößiges' Verhalten und wurden dafür von ihren (rauchenden) Ehemännern gemaßregelt.

Wer einmal angefangen hat, zu rauchen, hört so schnell nicht wieder damit auf, denn Rauchen macht süchtig.

Die Predigten von wohlmeinenden Nichtrauchern, die absolut keine Ahnung haben, wovon sie reden, wenn sie schon beinahe mit Fingern auf Raucher zeigen, sie wegen verantwortungslosem Verhalten gegenüber sich selbst und ihrer Umwelt anklagen, weise ich zurück, auch wenn sie Recht haben, denn die Meisten von ihnen plappern nach, was in den Medien verbreitet wird. Wenn man die Leute lang genug mit immer der gleichen Information speist, bleibt sie irgendwann hängen. Früher sah man qualmende Filmstars in den Illustrierten, heute finden sich überall riesige Anzeigen, wie man zum Nichtraucher wird. Raucher müssen heutzutage ins Freie, wenn sie rauchen wollen, aber auch dort müssen sie sich schämen, denn es könnte ja irgendwo ein kleines Kind diesen Rauch abbekommen und, nicht auszudenken, was passiert, wenn der nichtrauchende Herr Nachbar mit Zigarettenrauch in den Klamotten nach hause kommt... SO geht das nicht! Raucher werden heutzutage diskriminiert, kritisiert, abgeschoben, bös angeschaut und überall sieht man diesen depperten großen Zeigefinger "das tut man nicht, das gehört sich nicht!" Liebe Nichtraucher, wir wissen es, ihr dürft eure vorlaute Klappe halten. :evil:

Eigentlich sind wir Raucher mittlerweile froh, wenn wir Leuten begegnen, die dies auch tun, denn Verständnis für eine Schwäche oder eine Sucht bekommt man nur von 'Leidens'gefährten. Das ist nicht nur beim Rauchen so, sondern ganz allgemein, bei der Ausübung von Hobbys, bei Krankheiten. Die Leute schließen sich zusammen und bilden Vereinigungen. Ob Raucher das tun, weiß ich nicht, aber vielleicht gibt es ja irgendwo den Verein Diskriminierter Raucher oder die Rauchervereinigung Deutschland e.V. ;)

Raucher sind also jene verabscheuungswert schwachen Charaktere, die einfach so weiter rauchen, obwohl sie wissen, das Rauchen lebensgefährlich ist?! Eure Opposition, liebe Nichtraucher, macht die Sache auch nicht besser und die Gardinen aus Omas guter Stube sind waschbar. Apropos waschen, denkt ihr, liebe Nichtraucher, auch an euch, eure Kinder und unsere Umwelt, wenn ihr wascht? Eure Gardinen, eure Kleidung, eure Haare, eure Körper? Seid ihr jetzt ein bißchen stiller geworden? Gut, dann können wir endlich weiter machen... :D

In diesem Unterforum verbindet die LeserInnen und SchreiberInnen das Interesse, die Neugier, die Abscheu und der Ekel rund um die Urintherapie. Und auch hier stoßen wir auf verständnisloses Kopfschütteln, denn Urin ist ein Ausscheidungsprodukt, es ist Abfall, es heilt nicht, es kann nicht heilen! Nicht wahr? Nicht wahr ! Er heilt, aber nur wenn wir unserem Urin die Möglichkeit zum heilen lassen... Und das ist etwas, was wir Raucher .. tja .. wie umschreibe ich denn das jetzt? :oops:

Wir fördern die Heilwirkung des eigenen Urins nicht, wenn wir rauchen.

Kaffee und Zigaretten, Tabak, Zigarillos, Zigarren, Pfeifentabak, e-Zigaretten oder kurz Nikotin, machen - je nach Höhe der Dosierung - aus unserer Quelle des Lebens ein Abwasser ins Jenseits. :(

Niemand muß aufhören mit rauchen, das ist jedem selbst überlassen.
Die Aussage "Rauchen gefährdet die Gesundheit" ist für (stark) rauchende Anwender der (innerlich angewandten) Urintherapie eine unwissende Untertreibung.

Leute, die (stark) rauchen, möchten bitte beachten, daß sie sich mit ihrem eigenen Mittelstrahlurin in Form von regelmäßig - und nach Vorschrift einiger Authoren der Urintherapie - innerlich angewendeten Tropfen unter die Zunge, in die Nase und mit trinken ihres eigenen Mittelstrahlurins, auch in kleinen Mengen, in die absolut lebensgefährliche Situation einer Nikotinvergiftung begeben.

Außerlich kann der eigene Mittelstrahlurin in allen 3 Formen angewendet werden, er büßt zwar viel von seiner Heilwirkung ein, aber je nach Dosierung, Lebens- und Ernährungsweise kann das Resultat der äußerlichen Anwendung durchaus mehr als zufriedenstellend sein. Das gilt sowohl für die Haarwäsche als auch für Voll- und Teilbäder, Einreibungen, Massagen, Packungen, Umschläge, Strümpfe, Verbände ect.

Spülungen sowie Augen- und Ohrentropfen können ebenfalls vorgenommen werden ... man achte gut darauf, ob es einem bekommt oder nicht.

Bei der innerlichen Anwendung des eigenen Mittelstrahlurins ist Vorsicht geboten. Gelegentlich mal ein oder zwei Tropfen unter der Zunge, alle paar Wochen mal 1 bis 2 Tropfen eigenen Mittelstrahlurins in die Nase (geht in den Rachen über) können nicht schaden. Tägliches Gurgeln und Zähneputzen mit dem eigenen Mittelstrahlurin ist insofern möglich, als man sehr darauf achten sollte, die Flüssigkeit nicht zu schlucken. Bitte nicht nachspülen und mit essen und trinken ungefähr eine halbe Stunde warten.


Wer die Urintherapie
in ihrem vollen Umfang innerlich und äußerlich
mit dem eigenen Mittelstrahlurin anwenden möchte
muß - im eigenen Interesse - auf
Alkohol, Drogen, Medikamente und Nikotin verzichten.
Grüße von Krâja ;)

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Beate
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Re: Anwendungsarten des Urins

Beitragvon Beate » 30. Mär 2015, 09:00

Krâja hat geschrieben:Bevor wir hier nun weiter schreiben, lesen und so tun als sei nichts geschehen, bitte ich die Raucher unter uns um ihre Aufmerksamkeit.
Ich schäme mich fürchterlich, daß
mir das passiert ist. :oops:


Hallo Krâja,
wir sind alle Menschen.

Der, dem noch nie was passiert ist, möge seinen Fingen erheben.
Die anderen sehen, wie es Dir damit geht und wie Du damit umgehst.

Ich finde das ist SUPER !

In diesem Zusammenhang möchte ich mal erwähnen, dass Du hier sehr, sehr viel Zeit investierst und uns Deine Erfahrungen aus der Anwendung zur Verfügung stellst.
Herzlichen DANK dafür. :kiss:


Wer die Urintherapie
in ihrem vollen Umfang innerlich und äußerlich
mit dem eigenen Mittelstrahlurin anwenden möchte
muß - im eigenen Interesse - auf
Alkohol, Drogen, Medikamente und Nikotin verzichten.


Diese Aufforderung ist für jedermann verständlich und wir handeln alle in eigener Verantwortung.

DANKE :sun2:



Beate :wink:

sanara
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Re: Anwendungsarten des Urins

Beitragvon sanara » 30. Mär 2015, 11:29

hallo kraja,

keiner ist unfehlbar.
das ist auch gut so.

auch ich bin raucher.
diese sucht bekomme ich leider nicht los.
medikamente ,bis auf ab und zu paracetamol nehm ich keine mehr.
abend einen kleinen schluck urin.
ich hab noch keine nebenwirkung bemerkt.
bis auf starkes abschleimen beim husten.
tut aber nicht weh.
wahrscheinlich eine raucherlunge. :oops:
zur zeit trink ich auch 3 mal am tag cistustee,
da ich die grippe hatte.

einreibungen mache ich nur abend.
meine haut ist weicher geworden,nur meine pigmentstörungen
an armen und dekoltee will nicht weichen.
ich muss etwas geduldiger werden.

vielen dank noch mal für deine vielen infos. :danke:

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Krâja
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Re: Anwendungsarten des Urins

Beitragvon Krâja » 30. Mär 2015, 18:17

Herzlichen Dank für Deine gut sichtbare Reaktion, liebe Beate :sun1:

Auch Dir ein Dankeschön, liebe Sanara :wink:

Ich bin ein bißchen doof. Anders kann man das leider nicht sehen. Daß alles, was man schluckt, also Medikamente, Alkohol, Drogen, Nahrungsmittel, anteilmäßig auch im Urin wieder vorhanden ist und bei innerlicher Anwendung des eigenen Mittelstrahlurins, übrigens natürlich auch bei Injektionen mit dem eigenen Mittelstrahlurin, die Dosierung erhöht, hatte ich von Anfang an erwähnt.

Nikotin ißt man nicht, folglich schluckt man ihn auch nicht direkt, man nimmt ihn auf, inhaliert ihn. Nikotin geht ins Gehirn über, kommt in die Lungen, wird vom Blut aufgenommen, in der Leber entgiftet und wohl zum Teil auch dort behalten, der andere Teil wird zur Galle transportiert und fließt im Gallensekret in den Darm, um dann mit dem Stuhlgang ausgeschieden zu werden. Nikotin wird relativ schnell abgebaut und genau da greift man zur nächsten Zigarette, um den Nikotinpegel konstant zu halten. Nikotin verengt und zerstört die Blutgefäße, erhöht den Puls, führt zu Herz- und Kreislaufproblemen, der Sauerstoffgehalt im Blut wird gestört und Luft bekommt man auch nicht genug ... und wenn man nicht aufpasst, wird man auch noch panisch vor Schreck ... da hilft nur noch der Notarzt oder der Griff zum Durchblutungstee, wenn man kein Magen-, Darm- oder Gallengeschwür hat und nicht schwanger ist ... wer auf Nummer sicher gehen möchte, begebe sich bitte zum Arzt/Heilfachkundigen...

Wir Raucher vergiften uns - im Prinzip - jeden Tag, mit jeder einzelnen Zigarette. Möglicherweise wissen wir das, aber es hat normalerweise keine so krassen Auswirkungen, man vergiftet sich, seinen Körper und seine Umwelt nach und nach. Man merkt es ab und an, beispielsweise an Durchblutungsstörungen, erhöhtem Puls, leichten Kreislaufstörungen, man hat eigentlich eher keinen Hunger und wenn man Hunger hat, raucht man eine Zigarette, das geht schneller und ist viel einfacher, als sich etwas zu essen zu machen. Wenn man Durst hat, trinkt man mal eben einen Kaffee, das muntert wieder ein bißchen auf. Die Symptome stehen auch für viele andere Krankheiten. Rauchen, wie auch andere Drogen, beispielsweise Alkohol und eine Menge Medikamente wirkt beruhigend, Stress dämmend. Es hat auch die gleiche Wirkung wie jedes andere Sucht auslösende Mittel, man benötigt immer mehr, eine immer höhere Dosis, um endlich beruhigt zu werden. Und bei Streß erhöht sich die Dosis der jeweiligen 'beruhigenden' Mittel, das weiß jeder und viel zu viele greifen zu einem gesundheitsschädlichen Mittel, um bei Streß 'normal' funktionieren zu können.

Vorwürfe, Anklagen, Ratschläge, Tipps, Aufklärung und permanente Berieselung bringen Raucher (jeden Süchtigen/jeden Menschen) in die überlebensnotwendige Situation eines weghörenden Kleinkinds, das einer permanent nörgelnden Mutter ausgesetzt ist und diese ewige, nie abreißende Predigt absolut nicht mehr hören kann/will. Jedes Kind denkt sich irgendwann 'hört sie denn nie auf? Kann sie denn nicht mal die Klappe halten?' Sie hört nicht auf und das Kind kann nicht weg. Aber, es kann innerlich weglaufen, träumen, sich innerlich in eigene Welten zurückziehen oder heutzutage mit dem iphone beschäftigen und auf seine Umwelt nicht mehr reagieren ... mal nachdenken, was ihr mit euren Kindern macht, liebe Mütter und Väter? Die Kinder sind garnicht schuld, die Erwachsenen sind zu blöd um zu merken, was sie tun. Aber, wir gleiten ab, in ein anderes Thema. Es ist die gleiche Situation, wir Raucher (Süchtigen) werden permanent berieselt, damit wir uns bewußt werden, was wir tun, wie schädlich unser Tun ist. Wir wissen das, so blöd sind wir nicht, wir wußten es schon bei der ersten Erklärung, möglicherweise auch schon bevor wir damit angefangen haben. "Wenn Du alles weißt, warum tust Dus dann?" 'Weißt Du, was eine Sucht ist?' "Sucht!? Das kann man abstellen, es gibt Hilfestellung, da und da wird Dir geholfen!" Manch einer probiert das aus, aber das klappt nicht so recht. Es klappt überhaupt nicht. Es kann auch nicht klappen. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Die vielen großen Zeigefinger, die Ge- und Verbote, Vorwürfe, Anklagen und Gejammer bringen einen Süchtigen (jeden) zur Verzweiflung. Er/sie weiß alles, versucht aufzuhören und wird immer wieder rückfällig, schafft es nicht aufzuhören, macht sich selbst fertig, verliert jede Selbstachtung, schämt sich tot, er/sie weiß, wies geht: er/sie muß nur aufhören und greift zur .... ,denn genau da braucht er/sie die beruhigende Wirkung von ... egal.

Süchtige klagt man nicht an, man ermutigt sie, zeigt ihnen ganz viel Verständnis, denn genau das brauchen sie, um aufzuhören mit jenem Mittel, das sie einnehmen, um sich zu beruhigen und aus dieser seltsamen Welt auszusteigen, aber schön brav da zu bleiben und mehr oder weniger 'normal' zu funktionieren.

Es ist nämlich von äußerster Wichtigkeit, daß wir funktionieren, wir müssen unbedingt etwas Gescheites tun, eine Leistung erbringen, damit wir respektiert werden :roll: Wir brauchen viel Geld, um anderen zu zeigen, daß wir uns all das leisten können, was die anderen auch haben. :eek:

Wir haben vergessen, daß wir Menschen sind .. heutzutage haben wir .. alles oder nichts, die Erde geht kaputt unter diesen doch recht ausgeprägten Bewußtseinsstörungen angeblich 'normaler' Erwachsener, sie machen sie nämlich kaputt, weil sie ihren gesunden Menschenverstand verloren haben. Ihr eigener Urin kann sie daran hindern und sie zwingen, sich mit sich selbst, ihrem Körper, ihren Eß- und Trinkgewohnheiten zu befassen, und sie derart schockieren, daß sie mit einem 'aha' Erlebnis aufwachen. Und DAS gilt nicht nur für Süchtige. Die sitzen nämlich mitten drin, im (selbst verursachten) Schlamassel und dürfen gucken, wie sie da wieder raus kommen. Ja ja, man kann sich Hilfe holen, die Schulmediziner brauchen Patienten, die Pharmaindustrie produziert am laufenden Band neue Mittel, die abgesetzt und erprobt werden müssen, an irgendetwas muß man ja schließlich Geld verdienen und Patienten eigenen sich dazu ganz hervorragend. Hab ich etwa vergessen, die Geldsucht und Geltungssucht zu erwähnen? Was schlimmer ist, weiß ich nicht ... jede Sucht wirkt zerstörend. Jedes Zuviel ist zu viel.

Eine Sucht, egal welche, läßt sich nur durch den eisernen eigenen Willen, sie zu beenden, beenden. Das ist sehr viel Arbeit, alles andere als leicht, es ist eine absolute Schwerstarbeit und wird mit einem Rückfall nach dem anderen be'lohnt'... man kann es schaffen, wenn man will. Viele habens geschafft, tolle Leistung, super gemacht! :ok:

...........@ Sanara, sag Deinem Arzt bitte, daß Du rauchst, falls Dein Urin auch (in Form einer Injektion) angewendet werden soll. Es geht auch um die Menge der gerauchten Zigaretten und um das enthaltene Teer- und Nikotinkondensat. Sprich bitte auch drüber, ob das Kind in einem Raucherhaushalt lebt. Uns hier am Forum geht das nichts an, aber ein Fachkundiger, der insbesondere die Urintherapie anwendet, MUSS Bescheid wissen, um das richtige Mittel in der richtigen Dosierung einsetzen zu können. Man muß nicht unbedingt die Urintherapie anwenden, es gibt nicht nur einen Weg zum Ziel in der Naturheilkunde.

So, nun hab ich alles geschrieben, was ich dazu zu sagen hatte ... ich sitz aber noch immer mitten drin im Schlamassel, ich habs tatsächlich geschafft, die Nikotinvergiftung bei lebendigem Leib und mit ner ziemlich großen Klappe zu überleben, aber .. tja .. die Folgen (meiner Blödheit) bade ich auch gerade selbst aus ... und DAS Mittel, das mir helfen könnte, kann ich derzeit nicht anwenden, denn das Risiko ist mir zu hoch, noch rauche ich.

Ich hatte mithilfe der Urintherapie nahezu alle Symptome beseitigt ... es gab absolut keine Auffälligkeiten mehr .. bis ich - in einer Stress Situation bei erhöhtem Nikotin/Kaffee Verbrauch - mit der Urintrinkkur anfing. Im Prinzip ist noch immer fast alles weg, aber die Durchblutungsstörungen sind schlimmer geworden als sie es je waren... wenn ich den Mut (und die Zeit) gefunden habe, darüber zu schreiben, gehts im anderen Thread weiter...

Anmerkung: wir verwenden ausschließlich Mittelstrahlurin.
Man beachte bitte vor Anwendung der Urintherapie das Posting zu den
Anwendungsarten des Urins mit den Angaben zur Kontraindikation.
Grüße von Krâja ;)


sanara
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Re: Anwendungsarten des Urins

Beitragvon sanara » 31. Mär 2015, 00:17

hallo kraja,

ich hätte auch selber darauf kommen müssen.
wir haben bei uns,eine sehr diskriminierende hautärztin.
als erstes testet sie den urin.
ist man raucher wird mann erst mal niedergemacht.
sie hat auch schon behandlungen verweigert. -O-

auch sowas gibt es bei uns noch.
jeder alkoholiker und drogensüchtige bekommt hilfe.
rauchen ist auch eine sucht.

was ich jetzt schreibe werden einige bestimmt belächeln.
ich rauch zur zeit taubnessel um von meiner sucht wegzukommen. :-?


injektionen lasse ich mir nicht geben.
ich belasse es erst mal mit einreibung.
mir geht es hauptsächlich um meinen enkel.
weil er den urin nicht trinken will.
es ist schwer sowas einem 10 jährigen jungen beizubringen.
meine tochter will sich mitbehandeln lassen.
da sie sehr krank ist.

ich trinke ihn lieber erst mal nicht mehr.
seit ich cystus incanustee trinke,schmeckt mein urin nach metall.
die grippe hatte mich sehr im griff,da ist der tee gut.


danke nochmal ,für deine warnung.

lg sanara :wink:

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Krâja
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Re: Anwendungsarten des Urins

Beitragvon Krâja » 31. Mär 2015, 01:41

Hallo Sanara

es gibt auch Hausärzte, die ihre Patienten freundlich und höflich bitten, sich einen anderen Arzt zu suchen, wenn diese nicht tun, was ihnen 'empfohlen' wird: 'Ein Patient, der absolut keine Ahnung von der Materie hat, da er/sie kein Arzt ist, kann absolut nicht mitreden! Wenn ein solcher Patient es wagt, den Gehorsam zu verweigern, möge er/sie sich bitte einen Arzt suchen, der bei sowas mitmacht und damit auch alle Bescheid wissen, schreibt Arzt das im Krankenblatt nieder'. "Urintherapie??? Raus, aber schnell !" Ja, das ist eine verbreitete Meinung unter Schulmedizinern :roll:

Sanara, ich hab sehr gute Erfahrungen gemacht mit der Urintherapie, die ich immerhin - als Raucherin - seit November 2013 äußerlich anwende und seit November 2014 ganz ohne Probleme innerlich angewendet habe.

Ich hatte alle paar Tage mal, wenn ich dran gedacht habe oder wenn es notwendig war, wegen der damals noch zeitweilig auftretenden Krämpfe im Mageneingang mit vermehrter Speichelproduktion, im Zusammenhang mit der Problematik der Speiseröhrenkrämpfe, einige Tropfen frischen Urin unter der Zunge angewendet. Es ist absolut nichts passiert, wenn man mal davon absieht, daß die gesamte Problematik um die Speiseröhrenkrämpfe im Zuge der Urintherapie ganz plötzlich aufgehört hat und seit dem 19. Dezember 2014 weg geblieben ist. Solange ich den frischen Mittelstrahlurin ab und an tropfenweise zu mir genommen habe, ist absolut nichts passiert. Es ging alles gut und alle Symptome waren weg ... super gel? :jump:

Ich hab 5 kaputte Zähne, die ich mir samt und sonders ziehen lassen muß, wenn ich meinen Schock nicht bald überwinde und meine Versuche mit dem eigenen Mittelstrahlurin nicht bald fortsetze. Ich gurgle seit November letzten Jahres, wende seither meinen eigenen nikotinhaltigen Eigenurin zum Zähneputzen an, ganz ohne negative Effekte. Aber dafür mit sehr viel Erfolg :)

Die Grippe Epidemie hatte sich diesen Winter gewaschen, es gab fast niemanden, der diese letzte Grippewelle gesund überstanden hat. Bisher hab ich, seit Jahren, jeden Winter minimal eine Erkältung gehabt, meistens eine nach der anderen und irgendwann wurde es dann regelmäßig jedes Jahr, eine Bronchitis, immer knapp an einer Lungenentzündung vorbei, davon hatte ich auch ein paar .. im Laufe der Jahre. Ich hatte nichtmal eine Erkältung dieses Jahr, nichts, absolut gesund.

sanara hat geschrieben:die grippe hatte mich sehr im griff,da ist der tee gut.

Kennst Du diesen Thread auch, Sanara: Bei Erkältung hilft Eigenurin ? Es funktioniert, einfach ausprobieren.... ;)
Geht auch mit Raucherurin :razz:

Ich hab hier ganz eindringlich davor gewarnt,
daß Raucher ihren Mittelstrahlurin regelmäßig täglich tropfenweise
und insbesondere als Trinkkur anwenden,
Raucherurin sollte auch nur nach ärztlicher Absprache mittels Injektion verabreicht werden.

Unter einer Trinkkur versteht man, minimal jeden Morgen ein Gläschen Mittelstrahlurin zu trinken.


Meine Gläschen haben ein 150ml Volumen. Ich wollte es auch mal ausprobieren, soll super wirken ... :lol:
Nun ja, man kann halt nicht alles haben :-?

Das ist ein kleiner aber feiner Unterschied zu alle paar Tage ein paar Tropfen Mittelstrahlurin unter der Zunge :)

Sowie ich meinen Schock überwunden habe, mache ich weiter ... mit den Tropfen ab und an, mit dem Gurgeln, dem Zähneputzen mit Mittelstrahlurin und der äußerlichen Anwendung. Unbelehrbar? Ja, es hat vorher auch geklappt und die Sache mit dem Rauchen...
.. naja, wir sind dran :angel:

Gute Besserung für Dich und Deine Lieben @ Sanara :wink:
Grüße von Krâja ;)

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Re: Anwendungsarten des Urins

Beitragvon sanara » 9. Apr 2015, 14:30

:wink: hallo kraja,

wie geht es dir?
ich hoffe doch besser.

lg und gute besserung sanara.

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Re: Anwendungsarten des Urins

Beitragvon Krâja » 10. Apr 2015, 10:18

Hallo Sanara

hast Du mein letztes Posting schon gelesen? Du findest es hier: Die Lehre vom Heilenden Harn.... Nichtraucher können ihren eigenen Urin anwenden, um sich zu entgiften. Wie das geht, erkläre ich in einem der Folgepostings, nämlich dann, wenn ich mich und meinen Körper ausreichend entgiftet habe und aus eigener Erfahrung weiß, wie es wirkt. Raucher, die sich etwas Gutes tun wollen, werden gebeten 3 parallele Entgiftungskuren zu machen .. sie wirken super. Die Links zu den originalen Threads hab ich natürlich eingefügt. Die Knoblauch und Zitronenkur wirkt fantastisch, wenn die Schulmedizin das wüßte, gäbs kaum noch Herzkranke, sie würden alle gesund. Parallel verwende ich die Urintherapie in Form von Urinstrümpfen mit Shivawasser ... es wirkt super, kann ich nur empfehlen. Shivawasser wirkt ja bei Weitem stärker als alter oder frischer Urin. Die Durchblutung wird angeregt, die Haut wird gepflegt und beruhigt, die Nerven gestärkt, was will man mehr? Urin machts möglich, er heilt auch Krankheiten, die angeblich unheilbar sind. Ich äußere mich dazu noch, aber momentan habe ich wenig Zeit.

Danke für Deine Nachfrage ... :wink:
Grüße von Krâja ;)

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Re: Anwendungsarten des Urins

Beitragvon Krâja » 2. Mai 2015, 18:36

Krâja hat geschrieben:Nichtraucher können ihren eigenen Urin anwenden, um sich zu entgiften. Wie das geht, erkläre ich in einem der Folgepostings, nämlich dann, wenn ich mich und meinen Körper ausreichend entgiftet habe und aus eigener Erfahrung weiß, wie es wirkt. [..] Ich äußere mich dazu noch, aber momentan habe ich wenig Zeit.

Bei der Entgiftung des Körpers mit Urin geht es um die Darmreinigung, die Sanara bereits angesprochen hat und mit der wir uns hier am Forum ebenfalls noch befassen werden, aber dazu habe ich momentan leider noch keine Zeit und noch immer etwas zuviel Streß.

Wie wir an und mit meinem mißglückten Selbstversuch erfahren haben, darf man seinen eigenen Urin in Zeiten von Ärger und Streß mit oder ohne erhöhtem Nikotin- und Kaffeegenuß NICHT anwenden, da der Urin in solchen Fällen zum einen zu sauer ist, zum anderen negativ aufgeladen ist (dazu kann man sich bei Gennadi Malachov in seinem Buch 'Urin-Therapie' informieren) und, Rückstände von Nikotin im Urin können bei innerlicher Anwendung in Form von Urintrinken zu lebensgefährlichen Vergiftungserscheinungen führen.

Mittlerweile weiß ich, daß ich, als Raucher, die innerliche Urintherapie bevor ich mit dem Urintrinken anfing, richtig angewendet habe: ich nahm den frischen Mittelstrahlurin über Monate hinweg gelegentlich und bei Bedarf mit ein bis zwei Tropfen unter der Zunge ein. Das kann man hier am Forum in vielen Threads nachlesen. Gurgeln mit frischem Mittelstrahlurin und die Anwendung frischen Mittelstrahlurins zur Mundhygiene ist ebenfalls erlaubt, wenn der pH-Wert des Urins stimmt. Dazu kann man sich hier am Forum in den Grundlagen der Urintherapie informieren. Daß diese Anwendungen nicht gefährlich sind, seht Ihr an mir, ich habe die Urintherapie monatelang mit Super-Erfolgen innerlich und äußerlich angewendet, bis ich dann eben diese Trinkkur beginnen wollte und das ging dann ganz bös schief.

Ich habe vor kurzem hier am Forum einen Buchauszug von Coen Van Der Kroon "Vollständige Anleitung zur Anwendung der Urintherapie" von einer englisch-sprachigen Webseite übersetzt, damit jeder mitlesen kann. Ich stelle Coen van der Kroon noch eben vor, falls er jemandem nicht bekannt sein sollte:

Coen van der Kroon hat 1989 sein Studium der Klassischen Sprachen und Griechisch-Hippokratische Heilkunde im Vergleich mit Östlicher Heilkunde abgeschlossen. Danach vertiefte er sich in verschiedene Lehren der Naturheilkunde, u.a. Ayurveda. Ab 1999 studierte er zwei Jahre am Ayurvedischen Institut von Dr. Vasant Lad und sammelte dann praktische Erfahrung bei international bekannten Ayurveda Experten, wie Dr. David Frawley, Dr. Robert Svoboda und Dr. Sunil Joshi. Im Jahre 2005 gründete er die Akademie für Ayurvedische Forschungen in den Niederlanden, die er mittlerweile leitet. Er hat rund 100 Artikel über naturheilkundliche Themen zu u.a. Ayurveda und Urintherapie veröffentlicht und ist Autor mehrerer Bücher. Er unterrichtet an der Tantra Akademie und arbeitet an weiteren Artikeln und Büchern. Seine Beiträge werden in den niederländischen und zum Teil auch englischen Medien übernommen und ausgestrahlt. Er ist im Ausland sehr bekannt und gilt als Experte u.a. in Sachen Urintherapie.

In seinem Beitrag, "Vollständige Anleitung zur Anwendung der Urintherapie", den man, in einzelnen Teilen ins Deutsche übertragen, im Thread Anwendungsgebiet Eigenurin: Überblick und Info lesen kann, erklärt Coen van der Kroon ausführlich und mit Beispielen den Einstieg in die innerliche Urintherapie in Form von einzelnen Tropfen unter der Zunge über die Trinkkur bis hin zum Urinfasten. Er erläutert in seinem Beitrag auch die Anwendung der Urintherapie in der Homöopathie (als Teilgebiet der innerlichen Urintherapie) und die äußerliche Anwendung der Urintherapie. Wer sich darüber informieren möchte, kann dies nun auch bei uns am Forum im besagten Thread tun.

Die innerliche und die äußerliche Urintherapie gehören zusammen, ergänzen und verstärken einander.
Detaillierte Anleitungen und Hilfestellung zur Anwendung der äußerlichen Urintherapie findet man bei uns am Forum auch im gleichnamigen Beitrag und in den vielen Einzelbeispielen hier am Forum.
Grüße von Krâja ;)

sanara
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Re: Anwendungsarten des Urins

Beitragvon sanara » 5. Mai 2015, 20:41

hallo kraja,

danke noch mal für deine vielen beiträge.
ich nehm ihn nur noch auf der haut.
sogar am ellenbogen mein schorf ist viel bessergeworden.
viele ekeln sich,obwohl man in indien sogar kuh-urin als heilmittel einsetzt.
da hat man die kräuter gleich gratis. :lol:
das kam am freitag bei obskure heilpraktiken.
auf YOUTUBE hab ich auch was dazu gefunden.

https://www.youtube.com/watch?v=rNx4scF9Ysg

bei renaud ist auch wacholdertee gut.

lg gabi :wink:

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Re: Anwendungsarten des Urins

Beitragvon Krâja » 5. Mai 2015, 21:30

Hallo Sanara,

Wacholder innerlich oder äußerlich? Also ich hab am Wochenende wieder mit der innerlichen Anwendung angefangen, hab mich von meinem Schrecken erholt. Mir gings einfach besser als ich den goldnen Saft ab und an tropfenweise einnahm und damit gurgelte. Ich hatte keine einzige Erkältung, letzten Winter, fühlte mich bei Weitem besser und kräftiger als jetzt. Äußerlich gehts bei mir momentan nicht, ich hab von morgens bis abends Handwerker und Wasser gibts hier auch nicht mehr ... Kuh-Urin, ja .. ich belasse es bei Kuhmilch, zuweilen, wenn ich aufs Land komme. Er wurde im Mittelalter auch in Europa eingesetzt, in Amerika im letzten Jahrhundert, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.

Wenn die Handwerker endlich fertig sind, mach ich weiter ... :wink:
Grüße von Krâja ;)

Siggi
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Re: Anwendungsarten des Urins

Beitragvon Siggi » 12. Mai 2015, 18:38

Hallo Krâja,

mich würde interessieren, in welchem Land du lebst.

Zu UT:

Ich dusche mit klarem Wasser und Rubbelhandschuh. Im Anschluss (nach dem Abtrocknen) reibe ich mich mit Morgenurin ein und spüle die Haare damit. Über Tag reibe ich mehrmals Gesicht und Hände mit frischen Urin ein (gibt es eigentlich ein *zu viel*?). Meine Haut ist strahlend, straff und prall geworden. Unreinheiten wie zwei Dauerpickel (kommen immer wieder an der gleichen Stelle) und große Poren auf Nase und Nasenflügel sind verschwunden, ebenso Augenfältchen. Creme benutze ich für das Gesicht überhaupt nicht mehr. Am Abend reibe ich Gesicht und Körper mit puren Apfelessig ab, und den Körper creme ich mit einer selbstgepanschten Creme (Kokosöl, Olivenöl, Kokosmilch und Zitronensaft). 1 x die Woche reibe ich mir abends das Gesicht mit dem Innern einer ausgepressten Zitrone ab, lasse es eintrocknen und über Nacht wirken. Übrigens reibe ich mir damit jeden Morgen auch die Hände und Ellenbogen ein.

Mein Fazit:

Ich hatte in meinen Jahrzehnten davor noch nie eine so gesunde, gepflegte Haut und strahlendes Aussehen.

Zu Shivawasser und Alturin kann ich mich vom Geruch her nicht durchringen. Aber ich denke, es funktioniert auch so ...

LG
Siggi

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Krâja
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Re: Anwendungsarten des Urins

Beitragvon Krâja » 13. Mai 2015, 04:57

:welcome: am Forum, Siggi

vielen Dank, daß Du uns Deine Erfahrungen zur Anwendung von Mittelstrahlurin mitteilst.

Ich reibe mich zwar zuweilen auch mit frischem Mittelstrahlurin ein, belasse ihn auf der Haut, möchte aber darauf hinweisen, daß laut der altindischen Lehre des Damar Tantra frischer Urin nicht geeignet sei auf der Haut zu verbleiben, da er die Muskulatur schwäche. Nach dieser Lehre eigne sich nur Shivawasser zum längeren Verbleib auf der Haut, siehe dazu Re: Anwendung der Urintherapie.

Ich selbst habe sehr gute Erfahrungen bei der Anwendung von Mittelstrahlurin im Bereich Ellbogen, Knie, Versen; also überall dort, wo es zu Hornhaut kommen kann, die sich mithilfe von Bädern mit Mittelstrahlurin als Badezusatz einfach anrubbeln läßt oder eben im Zuge von Einreibungen zart und weich wird.

Streng oder unangenehm riechenden alten Urin soll man nicht verwenden. Ich hab die Erfahrung, daß der alte Urin mit dem ich mir die Haare wasche und den ich zu Teilbädern und Bädern verwende ansich keinen unangenehmen Geruch hat, ihn aber bekommt, wenn ich ihn als Zusatz zu Bädern verwende. Sowie man ihn mit Wasser verdünnt, stinkts. Wenn man ihn auf Tücher (zu Umschlägen, Kompressen ect.) gibt, stinken Tücher und Mensch. Ich verwende alten Urin, aber nur wenn ich alleine bin. Das kann man niemandem antun. - Shivawasser stinkt bei mir überhaupt nicht, weder bei der Zubereitung, noch bei der Anwendung, auch nicht auf der Haut. Es riecht auf Tüchern, aber nicht so schlimm wie alter Urin.

Die Wirksamkeit der Anwendung von Mittelstrahlurin richtet sich auch nach dem Alter dessen, der sie anwendet. Normalerweise gilt, daß frischer Mittelstrahlurin von Leuten ab dem ca. 35. Lebensjahr an Wirkkraft verliert und man daher besser zu altem Urin oder Shivawasser greifen soll. Bei diesen beiden Anwendungsmöglichkeiten ist die Wirkung wesentlich stärker als die von frischem Urin, mit dem man in erster Linie Wunden desinfiziert, Blutungen zum stillen bringt, klatschnasse Umschläge auf frischen Verletzungen unterschiedlicher Art ect. macht. Ich bin weit über 35 und habe noch nicht festgestellt, daß frischer Urin bei mir nicht wirkt. Ich habs beispielsweise mit monatelanger Anwendung von frischem Urin zum einreiben auf meinem Rücken geschafft, meine früher alltäglich auftretenden Rückenschmerzen dahingehend zu entfernen, daß sie jetzt nur noch auftreten, wenn ich mich überanstrenge, mich verhebe oder sowas. Ich wende den Urin momentan nicht zu Einreibungen, Massagen ect. an, es besteht kein Grund dazu, es ist alles ok. Ich gurgle auch nicht mehr täglich mit frischem Mittelstrahlurin, denn ich hab zur Zeit keine Erkältung und meine Zahnprobleme sind unauffällig geworden, dazu gibts hier am Forum eigene Threads.

Man kann mithilfe von altem Mittelstrahlurin verhindern, daß man weiß- oder grauhaarig wird, man kann den Haarwuchs anregen, beispielsweise bei Haarausfall oder Glatze. Ob das auch mit frischem Mittelstrahlurin geht, weiß ich nicht.

Zur innerlichen Anwendung:
Zur Urintherapie gehört die innerliche Anwendung als Unterstützung und Ergänzung. Man kann frischen Mittelstrahlurin tropfenweise unter der Zunge anwenden, man kann damit gurgeln. Er eignet sich zu Tropfen für Mund, Nase, Augen und Ohren. Wenn man Urin trinkt, soll man ihn kurmäßig anwenden, das gilt auch für Urinfasten.

    a) Bei Anwendung von Medikamenten, Drogen, Bestrahlungen und Chemo soll der eigene Urin innerlich nicht verwendet werden, wenn sich garkeine Möglichkeit bietet, auf Fremdurin zurückzugreifen, darf er nur in ganz minimaler Dosis (1 bis höchstens 2 Tropfen) ca. ein- bis zweimal die Woche oder eben nach Absprache mit Arzt oder Therapeut, der mit der Anwendung der Urintherapie vertraut ist, angewendet werden. Das gilt auch für Nasentropfen, Uringurgeln, Urinkauen ect. Man muß da sehr vorsichtig sein, es selbst in den Griff kriegen mit austesten, worauf der eigene Körper wie reagiert. Die äußerliche Anwendung ist in diesen Fällen nicht ganz so problematisch, bedarf aber ebenfalls großer Vorsicht. Es besteht akute Lebensgefahr, wenn man eine Einnahmedosis erhöht. Bitte vorsichtig austesten, wir leben nur einmal.

    b) Bei Rauchern ist es nicht ganz so schlimm. Sie dürfen ihren Mittelstrahlurin tropfenweise unter der Zunge bei Bedarf alle paar Tage einnehmen, Nasenspülungen und Nasentropfen können ebenfalls alle paar Tage vorgenommen werden. Mundspülungen und Urinkauen mit anschließendem Ausspucken des Urins ist erlaubt. Augen- und Ohrenspülungen sind erlaubt, auch Augen- und Ohrentropfen. Die äußerliche Anwendung ist bei Rauchern unproblematisch, immer abhängig davon wie der Körper reagiert.

    Urintrinken und Urinfasten ist in den Fällen a) und b) nicht erlaubt, wegen akuter Lebensgefahr.
Daß Du eine gesunde, gepflegte Haut und ein strahlendes Aussehen erhalten hast, verstehe ich. Das habe ich auch, seit ich die Urintherapie anwende, sie nimmt sogar die Lachfalten um die Augen weg, man wird jünger und gesünder.

Das Land in dem ich lebe, möchte ich nicht nennen, sorry.
Grüße von Krâja ;)



   

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