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Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Moderatoren: Angelika, Krâja

pico

Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon pico » 4. Apr 2016, 20:59

Hallo Krâja!
Ich verwende meinen Alt- und- Frischu. so, wie es in zahlreichen Büchern über Urinanwendungen beschrieben wird.
Das Experiment mit uraltem Urin habe ich genau einmal an meinen Haaren ausprobiert mit genau dem gleichen Erfolg, den Du hast .. meine Haare rochen auch nach Urin und sahen obendrein auch noch aus wie Stroh. Ich werde dieses Experiment nicht wiederholen. Man muß ja alles mal ausprobiert haben.... :roll:

Nee, Stroh hatte ich von U. auf ungefärbtem Haar noch nie. Die Anwendung auf der Kopfhaut bzw. Haar ist zu unterscheiden vom restlichen Körper.
Der 3-5 Tage-Urin für die Haarwäsche, wird in verschlossenen d. Glas von mir kühl aufbewahrt.

Mit Alt-U.pur, ist in den fast 30 Jahren unter Gebrauch dieser Methode( bei kleineren aber auch größeren Problemen) sind weder bei meinen Lieblingsmenschen noch bei mir, solche Reaktion auf der Haut aufgetreten wie die von dir beschrieben. (siehe anderer Strang) Wir, aber auch Erfahrungsberichte in z.B. Carmen Thomas-Bücher haben mit A-U. Erfolge erzielen können. Die so mit F-U. nicht zustande gekommen sind. Alles mehrfach getestet...

Leider behält mein Haar diesen Geruch weiterhin. :cry: Frischen Urin nach der U-Reinigung getraue ich mir nur noch einzukneten, wenn ich das Haar nicht mehr verlassen muss, die nächste U-Haarwäsche ansteht.

Kann es sein, dass du etwas gereizt bist? Zu mindestens kommt dieser Beitrag für mich so rüber, als Reaktion auf meine nicht gerade positiven Schilderungen. :ratlos: Aber vielleicht interpretiere ich das auch falsch. :???:
Aber.... das sind nun mal meine Erfahrungswerte mit der U-Haar-Reinigung. Es tut mit leid!

Bin selber unglücklich darüber, denn auf diese Reinigung möchte ich nicht verzichten, nur der verbleibende Geruch am l. Haar.... :sad: :sad:


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Krâja
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 5. Apr 2016, 04:47

pico hat geschrieben:Bin selber unglücklich darüber, denn auf diese Reinigung möchte ich nicht verzichten, nur der verbleibende Geruch am l. Haar.... :sad: :sad:

Hallo Pico,

bevor ich mit der Urintherapie anfing, hatte ich struppiges Haar, das sich rauh anfühlte, sehr schnell in alle Richtungen abstand, extrem schnell nachfettete und innerhalb eines Tages bereits unansehnlich aussah. Eine Frisur war fast nicht machbar. Sämtliche Bekannte empfahlen mir die Kurzhaarfrisur, die diesem Problem Abhilfe schaffen sollte. Ich trug die Haare trotzdem halblang und erntete dafür sehr viel Kritik. Ich habe meine Haare nie gefärbt, aber alle zwei Jahre ließ ich mir zuweilen eine Dauerwelle machen, obwohl ich damit immer wieder sehr schlechte Erfahrungen machte. Die Haare wurden brüchig und brachen ab. Ich hatte sehr starken Haarausfall und zweimal in meinem Leben eine Glatze.

Vor zwei Jahren fing ich aus anderen Gründen mit der Urintherapie an. Ich richte mich dabei nach verschiedenen Autoren, die ich im Thread Anwendungsgebiet Eigenurin: Überblick und Info aufgeführt habe und probiere natürlich auch viel selbst aus.

Bereits nach wenigen Anwendungen beruhigte sich mein Haar, wurde kämmbar, fühlte sich angenehm an und sah gut und gepflegt aus. Die Haarstruktur gesundete, Spliss hörte auf, das Haar wurde frisierbar, sah sauber und gepflegt aus, der Haarausfall stoppte, das halblange Haar ließ sich zu Frisuren mit offenen Haaren zurechtkämmen, ohne dass die Frisur im Laufe desTages an Form verlor.

Ich hatte mich vor rund 30 Jahren mit Windpocken im Erwachsenenalter angesteckt, die bei mir nahezu lebensgefährliche Ausmaße angenommen hatten, ich hatte von Kopf bis Fuß juckende Quaddeln. Leider kannte ich damals die Urintherapie noch nicht und litt Höllenqualen mit und trotz den vom Arzt verordneten Zinksalben, die angeblich den Juckreiz lindern sollten, bei mir aber nahezu keine Wirkung hatten. Auf der Kopfhaut hatte ich seit jener Erkrankung von Zeit zu Zeit an den Stellen einstiger Pusteln Wärme und Kälte-Reaktionen und sehr unangenehme Empfindungen, die sich immer mal wieder störend bemerkbar machten (eine Art Zusammenziehen der Kopfhaut an manchen Stellen). Die Behandlung mit Mittelstrahlurin hat die letzten Reste jener Windpockenerkrankung auf meiner Kopfhaut vollständig behoben.

Ich hatte am Hinterkopf Stellen, auf denen seit einem Unfall in meiner Jugend jahrzehntelang kein Haar mehr wuchs. Das Haar wächst seit Anwendung der Urintherapie auch auf diesen Stellen und läßt sich nicht vom restlichen Haarwuchs unterscheiden. Der Haarwuchs ist stärker und dichter geworden, das Haar wächst sehr viel schneller nach. Ich hab noch immer die jugendliche Haarfarbe..

Ich bin mit meinem Naturprodukt Urin und seiner Anwendnung zufrieden. Man riecht diese Anwendung bei mir gottseidank nicht. Ich kann das Haus verlassen und meinem Job nachgehen, ohne dass Leute die Nase rümpfen, reißaus nehmen und mir unangenehme Kommentare erteilen. Ich kann sogar im Regen naß werden, ohne einen Ammoniak-Geruch in den Haaren zu haben, sie duften neutral, obwohl ich mir nach der Haarwäsche mit altem Urin fast immer frischen Mittelstrahlurin ins Haar knete. Ich verwende frischen Mittelstrahlurin auch als Deodorant, zur Hautpflege ... ganz ohne Probleme, ohne Geruchsbelästigung.

Vielleicht kannst Du Dich bei anhaltenden Problemen an die Die Deutsche Gesellschaft für Harntherapie e.V. wenden, Dein Problem dort vortragen und uns mitteilen, woran es gelegen hat, wenn es dann irgendwann bekannt sein sollte?

Ich selbst würde die Urintherapie bei Geruchsbelästigung vermutlich nicht anwenden.

Viel Erfolg weiterhin.
Grüße von Krâja ;)

pico

Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon pico » 5. Apr 2016, 11:40

Hallo Krâja,

ich verwende seit vielen Jahren weder Stylingprodukte, Föhn, industrielle Flaschenshampo`s-, Spülungen-, Farben- oder Kuren.
Meine Haare sind schön durchfeuchtet/saftig, lassen sich einfach kämmen, glänzen, also rundum gesund, wenn das "Ergraute" außer Acht gelassen wird. :(

Vielleicht kannst Du Dich bei anhaltenden Problemen an die Die Deutsche Gesellschaft für Harntherapie e.V. wenden, Dein Problem dort vortragen und uns mitteilen, woran es gelegen hat, wenn es dann irgendwann bekannt sein sollte?


Danke für diesen Tipp.
Ich habe mich an diese Gesellschaft gewendet und hoffe auf Antwort bzw., dass Sie für Anfragen auch zur Verfügung stehen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass nicht nur ich Fragen zum Thema habe.
Ehrenamtliche Arbeit geleistet, kostenlos Fragen beantwortet werden.
Weitere Bücher zum Thema möchte ich mir nicht zulegen. Denn das meiste wird eh wiederholt. Mein Regale platzen schon aus allen Nähten.
Wenn ich eine Antwort erhalten sollte, werde ich ein Feedback geben.

pico

Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon pico » 14. Apr 2016, 11:48

Ein kurzer Zwischenstand:

Leider habe ich bis zum heutigen Tag keine nennenswerten Ergebnisse erbracht oder eine Antwort auf meine Mail an die Deutsche Gesellschaft für Harntherapie erhalten.
Meine Haare sind nach wie vor belegt, der Geruch verbleibt im Haar, mal mehr mal weniger.
Komme ich in den Regen, tritt der "Geruch" verstärkt auf.
An ein ungezwungenes "unter die Menschen gehen" ist nicht zu denken. Ich achte darauf, dass niemand länger hinter mir steht.(z.B. Warteschlange )
Eine ordentliche Parfumwolke ist mein täglicher Schutz. :eek:
Vermeide schnelle Bewegungen, wobei mein Haar sozusagen neben einer Person durch das Schwingen m/einen Geruch verteilen könnte. :sad:

Trotz alledem, ich werden weiter experimentieren, weiter Erfahrungen sammeln. Nur so, kann ich für mich herausfinden, was möglich ist.

Weiterhin wasche ich nicht nur meine Haare mit Altu. sondern behandel meinen Körper vorsorglich mit Mittelstahlu.

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Krâja
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 16. Apr 2016, 03:42

Na, dann nochmal für Dich der Hinweis...

Fachkundige Beratung auf dem Gebiet der Urintherapie:
Frau Ingeborg Allmann (urinheilt[at]gmx[dot]de), Frau Irene Richter-Stolz (i.richter-stolz[at]arcor[dot]de) von der Liste der Ärzte und Heilpraktiker, der 1. Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Harntherapie, Herr Dr. med. Lutz Riedel (lutz-riedel[at]gmx[dot]de) und der Medizinische Beirat, Herr Peter Kreisz (peter.kreisz[at]t-online[dot]de) stellen sich für Nachfragen unserer Interessenten zur Urintherapie gern zur Verfügung. Bitte das [at] mit "@" und das [dot] mit dem Punkt "." ersetzen. Wir bedanken uns sehr herzlich für das freundliche Feedback von Seiten der hier genannten Damen und Herren Fachkundigen auf dem Gebiet der Urintherapie.
Grüße von Krâja ;)

pico

Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon pico » 16. Apr 2016, 16:45

Hallo Krâja,

direkt nach der Versendung meiner Mail, an die Deutsche Gesellschaft für Harntherapie, erhielt ich vom System eine automatisch generierte Mail.
Sodass ich davon ausgehen kann, dass meine Fragen direkt beim Empfänger angekommen sein müssen. :D
Vielen Dank für die ausführlichen Erklärungen. :kiss:
Ich nahm mir deine bombensichere Anleitung zu Herzen. Eine weitere E-Mailadresse/Fachkundiger für Harntherapie von dieser Liste, wurde nochmals angeschrieben.

Ich bin voller Erwartung. :wink:


pico

Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon pico » 12. Mai 2016, 10:39

Ein kurzer Zwischenstand:

.... oder eine Antwort auf meine Mail an die Deutsche Gesellschaft für Harntherapie erhalten.


Wie fast schon zu erwarten war, immer noch keine Antwort im Posteingangsfach.
Ich verzichte auf eine 3. Anfrage.

:danke:

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Krâja
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 16. Mai 2016, 08:40

Hallo Pico,

versuchs bitte nochmal, schreib an Herr Peter Kreisz (peter.kreisz[at]t-online[dot]de) und teile mir bitte mit, ob Du eine Antwort bekommen hast. Danke.
Grüße von Krâja ;)

pico

Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon pico » 16. Mai 2016, 13:35

Ich weiß deine Mühe zu schätzen. Danke Dir!
Aber ich denke, dass ich keine Antwort erhalten werde.
Ich habe mir nochmal meine gesamten Bücher über Urinanwendungen zur Brust genommen.
Einer der Verfasser schreibt, der Nachteil der Alturinhaarwäsche ist der Geruch.
Naja...und dieser will einfach nicht gehen. Auch das Vermeiden von Knobi in der Ernährung ändert nichts am verbleibenden unangenehmen Ammoniak-Geruch. :sad: :evil: :nervös: -O- :eek: :o

Meine Blumen und Kräuter haben ein Mordstempo hingelegt. Die diesjährige Pracht wird von sonst eher Blumenmuffel, erstmalig wahrgenommen. :lol2:
Ich habe bereits bei der Aussamung meinen Urin als Düngemittel verwendet.

pico

Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon pico » 21. Mai 2016, 11:44

Ein leiser positiver Zwischenstand: :)

Wenn ich etwas Interessant und als Sinnvoll erachte, dann bleibe ich am Ball. Ich teste eh neues und altes Wissen(Gesundheit, Kosmetik) aus, bevor ich mir ein Urteil erlaube.

Wer meine Beiträge verfolgt hat, der weiß, dass der Urin seit vielen Jahren ein Bestandteil in meinen Leben (bei Störungen der Gesundheit, Kosmetik) hat.
An die Alturinwäsche traute ich mich damals nur einmalig, da der verbleibende Geruch zu belästigend war.

Jetzt, wo sich ein paar olle Graue zeigen, wollte ich es auch hier wissen, bzw. am weiteren Verfall hindern.
Innerlich begann ich die fehlenden Nahrungsbestandteile, die für dieses unschöne Haarbild(vor der Rente)mit verantwortlich sind, vermehr zu mir zu nehmen.(gebe ja zu, hatte ich vernachlässigt, mein Antlitz machte mir nun mehr als deutlich, dass diese fehlen)

Der bisherige Stand der reinen Urin-Haarwäsche war alles andere als Positiv. Einer meiner Lieblingsmenschen meinte, ich würde stinken wie ein "Straßenpenner".(ein Tag nach der Haarwäsche) :o -O- :nervös: :oops: :oops: Das hat gesessen!

Den Alturin habe ich seit Beginn nur 2 mal weggelassen, ansonsten (nach der Straßenpennergeschichte) durchgängig vor den Nachwäschen (aus der Fauna und Flora).Auch diese garantierten nicht nach jeder Haarwäsche, dass doch noch ein Restgeruch verbleib. Trotzdem blieb ich standhaft und nahm weiterhin Abstand von Flaschenshampoos, Essig, Spülungen etc.
Somit auch Abstand von anderen... :(

Da von der Deutsche Gesellschaft für Harntherapie wohl keine Hilfe zu erwarten ist, durchforstete ich meine Urinbücher nochmals. Auch hier wurde die Haarwäsche nur kurz behandelt. Für ein erfolgreiches Ergebnis viel zu knapp.
Ich experimentierte weiter, in der Ernährung (z.B. Knobi- Entzug) aber auch in der Handhabung.

Nun war es so weit, dass dieses mal der Geruch (nach einer ordentlichen Wasserspülung)nicht im Haar zu vernehmen war. Was mich dazu beflügelte, die Nachwäschen wegzulassen. Denn, der Natureinfluss war so hervorragend, dass die wichtigen Bestandteile des Urins besonders gut auf genommen werden konnten, was ich unbedingt erhalten wollte.( Da das Nachwaschen diese positive Wirkung nicht gerade begünstigen)

Ich habe das leise, vorsichtige Gefühl, dass ich mit den Veränderungen in der Handhabung, auf dem richtigen Weg bin. Denn es ist kein Geruch wahrnehmbar. :D Das werde ich weiter verfolgen und mal schauen, wenn das kein einmaliger Erfolg war, dann wäre das ein riesen Fortschritt. :D

Danke, :danke: :flower: :sun2: nochmals an Krâja! :wink:

pico

Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon pico » 4. Jun 2016, 11:15

Kurzes Feedback:
Krâja schreibt:
Urintherapie ist Erfahrungstherapie, das heißt, jeder Anwender wendet den Urin so an, wie er/sie es für richtig hält bzw. wie er/sie das beste Wirkungsspektrum hat.

Wohl wahr!
Ich bin ständig am Probieren, Experimentieren, Erfahrungen-Sammeln.
Ich hätte im Vorfeld nicht damit gerechnet, dass mich dieses Projekt so viel Beachtung/Zeit/Energie kostet.(ganz zu schweigen von den sehr unangenehmen "Geruchs-Begenungen")
Mittlerweile habe ich wieder einiges umgestellt.
Der verbleibende Geruch im Haar ist nach der Umstellung endlich... ennndllichh... verschwunden. Leider reicht meine Alturinhaarwäsche "noch" nicht alleinig aus, um für ein zufriedenstellendes Ergebnis zu sorgen. Vor besagter muss ich bissel vorreinigen. Sonst wird das Haar nicht ausreichend sauber.
Mein nächstes Nahziel! :jump:

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 15. Jun 2016, 04:41

Hallo Pico,

was machst Du bloß mit Deinen Haaren? Sie können doch unmöglich so schmutzig werden, daß Du sie vorreinigen mußt. :o
Du lernst mir das Staunen.

Also, ich verwende allenfalls alten Urin, aber mit Sicherheit keinen uralten, fast schwarzen Urin zum Haare waschen (ein Versuch hat mich dazu bewogen, es nicht zu wiederholen). Ich wasche meine Haare ganz normal mit altem Urin, alle zwei Wochen einmal, das reicht völlig, ich spüle sehr intensiv mit viel Wasser nach, dann sprühe ich beim trocknen das ganze Haar mit frischem Urin ein .. die Haare sind sauber, sehen voll, gut und gepflegt aus .. alles ok. Keine Geruchsbelästigung.

Ab und an gurgele ich mit Urin, um meine Zähne heil und gesund zu erhalten, mehr mache ich zur Zeit eher nicht. Naja, ab und an mal die üblichen Urineinreibungen, aber eher unregelmäßig.

Weiterhin viel Erfolg (ich lese noch mit, auch wenn ich nicht dauernd antworte). :wink:
Grüße von Krâja ;)

pico

Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon pico » 15. Jun 2016, 10:09

Hallo Krâja,

meine Haare sind nach 2-3 Tagen nicht mehr verschmutzt wie es bei anderen (gesunde Lebensführung/bester Gesundheit) der Fall ist, die keiner stärkeren Belastung z.B. durch eine Berufsfeldabhängige Belastung ausgesetzt sind.
Der Pubertät bin ich längst entwachsen, auch sonst keine selbsterschaffenen Auslöser, die die Sebumproduktion übermäßig ankurbeln.
Gott sei Dank, auch keine trockene Kopfhaut durch innere Problematiken angezüchtet, welche dazu verleiten ein längeres unterlassen der Kopfhaut und Haarpflege durch die Haarwäsche.
Der wir unterliegenden Haargesetzte halte ich ein.(Bürsten, verschiedene Natureinflüsse beachten-mit ihnen nicht gegen usw…und sofort)
Leider bleibt bei meinem Haar ein leichter Belag zurück, der sich in der Bürste wiederfindet. Was ich unter nicht „richtig sauber“ verstehe.
Naja an den verschiedenen Stellschrauben arbeite ich nun....

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon luise » 25. Jul 2016, 12:28

Hallo Krâja,

vielen Dank erst einmal für die umfangreichen Infos, die Du hier zusammengestellt hast und die ausführlichen Erfahrungsberichte. :respekt: Das ist sehr hilfreich für Anfänger, die diese Therapie nutzen möchten, da im www nur begrenzt Infos zu finden sind - besonders zur Urintherapie bei Haar- und Kopfhautproblemen war dieses Forum wirklich mit das Beste, was ich entdeckt habe.

Nun zu meinen Erfahrungen: Ich habe lange dunkelbraune Haare (bis zur Taille) und habe die Haarpflege mit Eigenurin ausprobiert, weil ich unter Haarausfall, Kopfhautjucken, Schuppen sowie feinem und schnell fettendem Haar litt, einzelne graue Haare hatte ich auch schon. Ich habe bis zur Eigenurinanwendung jahrelang immer Haarseife + saure Rinse sowie keinerlei andere Pflegeprodukte genutzt und nie geföhnt, was schon besser war als normale Shampoos, aber trotzdem hatte ich mal mehr mal weniger mit den o.g. Problemen zu kämpfen. Ich nutze seit einem Monat 4-5 Tage alten Urin, den ich bei Raumtemperaur in einem verschlossenen Schraubglas aufbewahre, zur Haarwäsche. Ich geben ihn auf die trockenen Haare, massiere ihn gut ein und lasse ihn ca. 5 Minuten einwirken. Danach spüle ich ihn mit klarem Wasser gründlich aus und gebe in die gewaschenen Haare noch ca 5 ml frischen morgendlichen Mittelstrahlurin, den ich einmassiere und nicht ausspüle. Dabei achte ich darauf, dass kein Stoff mit dem Urin in Berührung kommt. Das Ganze mache ich aktuell 1x pro Woche. Ansonsten mache ich gar nichts mit meinen Haaren außer kämmen und mit der Haarforke aus Holz hochstecken. Nachts werden sie zu einem lockeren Zopf geflochten.

Vom Ergebnis bin ich bis jetzt positiv überrascht: Das Kopfjucken ist völlig weg und der Haarausfall sowie die Schuppen sind deutlich weniger geworden. Die Haare sehen locker und sauber aus, fühlen sich dicker und griffiger an und lassen sich besser frisieren. Neue graue Haare sind bisher nicht hinzugekommen. Die Farbe und die Struktur der Haare ist so ähnlich wie in meiner Jugend. Die Locken, die ich früher hatte, sind nun wiedergekommen, was zusätzlich noch mehr Volumen gibt. Trocken sind die Haare absolut geruchlos und auch beim täglichen Workout, bei dem ich immer sehr schwitze, rieche ich auch nichts. Ich werde auf jeden Fall weitermachen damit und von den Langzeiterfahrungen berichten.

Herzliche Grüße und noch einmal vielen Dank für die ausführlichen wertvollen Infos :wink:
Luise

pico

Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon pico » 27. Jul 2016, 13:44

Eine gute Wahl, die Hände von heutigen sogenannten Haarseifen und Essig zu lassen. Der Ursprung der Seifenherstellung/Essig speziell für die Haarpflege, liegt nicht bei der Siederei und Ingredienzien von heute(siehe Anleitungen im Internet). Auch wäre es sinnvoll sich zu vergegenwärtigen, was bei der Daueranwendung beider Mittel als Folgen kommen wird.
Ansonsten mache ich gar nichts mit meinen Haaren außer kämmen und mit der Haarforke aus Holz hochstecken. Nachts werden sie zu einem lockeren Zopf geflochten.


Um das Haarkleid in jugendlicher Schönheit (was nicht unmöglich ist! Haargesetzte einhaltend!)sehr lange zu erhalten/wieder erlangen, würde ich persönlich mehr für mein Haar geben.(persönliche Einstellung, sollte nicht als Angriff gesehen werden!)
Auch könnte man sich bei näherer Betrachtung dieser genannten Verhaltensweisen und Funktion der Kopfhaut und Kopfhaar überlegen, ob der eine oder andere Vorgang eher doch contra produktiv sein könnte?
Möchte niemanden zu nahe treten, sondern mich darauf beschränken, ein paar Denkanstöße zu geben. Mehr nicht- aber auch nicht weniger!

Ansonsten…
bin ich noch voll dabei, was nicht nur die Haarpflege mit einschließt. Weiter Wahrnehmen-Beobachten-Experimentieren-Protokollieren- Auswerten immer mit 2 Augen auf die üblichen Haargesetzte einhaltend...
War z.B. gar nicht so einfach, einen haargerechten Kamm/Bürste zu finden, der/die diesen spezifischen Ansprüchen genügt. (alleine für den Kamm über 10 Jahre im Internet und auch auf weiter Flur gesucht) :eek:



   

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