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Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

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Krâja
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 26. Jan 2017, 03:19

Hallo Pico

Du täuscht Dich gewaltig.

Ich verwende KEINE Therapie durchgehend, ich setze jede Therapie nach einigen Wochen ab und fange bei Bedarf neu an. Ich verstehe die Urintherapie ganz ohne Probleme, übrigens wasche ich meine Haare fast ausschliesslich mit Urin, es verbleibt kein Geruch in meinen Haaren, er verblieb nie drin und auch wenn ich in Regenshauer komme, kommt kein Uringeruch auf. Ich bin noch immer nicht grau oder weissharig und immerhin bin ich auch schon über sechzig, also das sollte schon zu denken geben.

Der springende Punkt liegt bei mir ganz woanders als bei Dir. Ich hatte gerade eine Grippe und das liegt daran, dass ich die orale Einnahme der Urintherapie wieder einige Wochen abgesetzt hatte, weil ich absolut keine Lust habe, egal welches Mittel jeden Tag einzunehmen.

pico hat geschrieben:Und genau da ist der springende Punkt. Wenn ich etwas vollständig verstehe, kann ich es besser umsetzen bzw. bleibe mit Ausdauer an eine Sache. Wer vor der Urinanwendung bereits gesundes Haar hatte, kann die Erfolge nicht sofort erkennen.usw..
Frust hatte ich genügend, denn der verbleibende Geruch im Haar war nicht Gesellschaftsfähig.
Ohne das Hintergrundwissen zum Haar, seine Funktionen etc. hätte ich bereits wieder nach ein paar Haarwäschen aufgegeben.
Grüße von Krâja ;)


pico

Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon pico » 26. Jan 2017, 18:46

Mein Beitrag bezog sich auf niemanden persönlich, weshalb man sich angegriffen fühlt, ist mir schleierhaft.
Außerdem sah wohl DEIN Haar Krâja, laut zahlreicher Beiträge, vor der Urinanwendung nicht gesund aus.
Ich sprach eher Menschen an, die gerade auf die Urinanwendungen stoßen. Das der Uringeruch im Haar verbleibt, ist nicht so ungewöhnlich, denn in Bücher über Urinanwendungen wird diese negative Begleiterscheinung erwähnt. Hier im Forum wurde es ebenfalls berichtet.(Geruchstechnisch ist jeder anders unterwegs,siehe auch Das olfaktorische System)
Ich habe sehr lange experimentiert, bevor auch in der größten Hitze bzw. nach einem Regenschauer kein Restgeruch mehr wahrnehmbar war.
Für mich ist die Urinanwendung im Haar keine Therapie.
Die Therapie (altgriechisch θεραπεία therapeia „Dienst, Pflege, Heilung“) bezeichnet in der Medizin, Zahnmedizin, Psychotherapie und Ernährungstherapie die Maßnahmen zum Behandeln von Behinderungen, Krankheiten und Verletzungen aufgrund einer zuvor erlangten Diagnose.
https://de.wikipedia.org/wiki/Therapie

Hier geht es laut Titel NUR um "Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin" Grippe gehört hier nicht hin, weil eben das Haar das Thema ist.
Mir persönlich reichte die Art der Anwendung(Handhabungen) bei der Haarpflege und die Zusammensetzung des Urins als Wissensgrundlage nicht aus. Aber das muss jeder für sich entscheiden.
Nichts für ungut.

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Krâja
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 27. Jan 2017, 09:11

Hallo Pico,

pico hat geschrieben:Hier geht es laut Titel NUR um "Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin" Grippe gehört hier nicht hin, weil eben das Haar das Thema ist.

besten Dank, dass Du mir an meinem eigenen Unterforum und in einem meiner eigenen Threads erklärst, was das Thema in diesem Thread ist. Meinst nicht, dass Du damit ein bisschen zu weit gegangen bist? :-o

Ich hab Dich hier lange mitschreiben lassen, aber ich möchte Dich jetzt bitten, Dich hier ein wenig zurück zu halten. Das was Du schreibst, ist zwar interessant, aber es führt die Urintherapie auf einen ganzen anderen Bereich als ich ihn vorgesehen habe, Du machst daraus eine Mischung mit anderen Themen und Therapieen, die ich nicht dabei haben will. Die Urintherapie ist sehr einfach. Urin hat jeder und jeder, der das will, kann ihn anwenden und damit experimentieren. Es wird auch jeder seine eigenen, ganz persönlichen Erfahrungen damit machen.

pico hat geschrieben:Mir persönlich reichte die Art der Anwendung(Handhabungen) bei der Haarpflege und die Zusammensetzung des Urins als Wissensgrundlage nicht aus. Aber das muss jeder für sich entscheiden. Nichts für ungut.

Du machst eine Wissenschaft aus Haar- und Körperpflege, es handelt sich anscheinend um eine Deiner Hauptinteressen und Deiner Lebensschwerpunkte. Für mich muss eine Therapie leicht und schnell sein, perfekt wirken und das tut die Urintherapie.
Grüße von Krâja ;)

pico

Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon pico » 28. Jan 2017, 23:43

Krâja hat geschrieben:besten Dank, dass Du mir an meinem eigenen Unterforum und in einem meiner eigenen Threads erklärst, was das Thema in diesem Thread ist. Meinst nicht, dass Du damit ein bisschen zu weit gegangen bist?

Meine Antort darauf :
Krâja hat geschrieben: Allerdings wende ich sie nicht permanent an, und das ist mein Fehler. Nach meiner Erfahrung wirkt die Urintherapie am besten, wenn man sie permanent und durchgängig anwendet.

Der springende Punkt liegt bei mir ganz woanders als bei Dir. Ich hatte gerade eine Grippe und das liegt daran, dass ich die orale Einnahme der Urintherapie wieder einige Wochen abgesetzt hatte, weil ich absolut keine Lust habe, egal welches Mittel jeden Tag einzunehmen.



Krâja hat geschrieben: Ich hab Dich hier lange mitschreiben lassen, aber ich möchte Dich jetzt bitten, Dich hier ein wenig zurück zu halten. Das was Du schreibst, ist zwar interessant, aber es führt die Urintherapie auf einen ganzen anderen Bereich als ich ihn vorgesehen habe, Du machst daraus eine Mischung mit anderen Themen und Therapieen, die ich nicht dabei haben will. Die Urintherapie ist sehr einfach. Urin hat jeder und jeder, der das will, kann ihn anwenden und damit experimentieren. Es wird auch jeder seine eigenen, ganz persönlichen Erfahrungen damit machen.


Oh entschuldige bitte, wusste nicht, dass hier dein Privatgrundstück anfängt, nur Besucher erwünscht sind, die dir danken, dir zujubeln usw.

pico hat geschrieben:Mir persönlich reichte die Art der Anwendung(Handhabungen) bei der Haarpflege und die Zusammensetzung des Urins als Wissensgrundlage nicht aus. Aber das muss jeder für sich entscheiden. Nichts für ungut.


Du machst eine Wissenschaft aus Haar- und Körperpflege, es handelt sich anscheinend um eine Deiner Hauptinteressen und Deiner Lebensschwerpunkte. Für mich muss eine Therapie leicht und schnell sein, perfekt wirken und das tut die Urintherapie.

Ich gebe zu, eine gewisse Zeit hat mich das Thema Haar und Haut in seinen Bann gezogen, unzähliges an Fachliteratur gelesen, beobachtet, getestet etc.

Es gibt genügend Probleme rund um das Haar und seine Kopfhaut. Mit diesem Titel ziehst du nicht nur Menschen mit trockenem Haar an, die ihre Haarpflege umstellen wollen. Mannigfach andere Probleme und Ursachen, die eben nicht „Nur mit Urin“ zu beheben sind. Außerdem Menschen mit schnellen Langhaarzielen.
Da reicht das Wissen um die Bestandteile und die richtige Urinhaarwäsche nicht aus. Vielleicht ist der Titel"Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin" ungünstig gewählt? Und genau diese Menschen werden sich von der Urin-Haarpflege abwenden, weil ihnen ein wichtiger Teil fehlt, der genauso Beachtung finden muss, wie die Haarwäsche selber.
Schön wie du mich einschätzt, ich kann dich beruhigen. Nein, Haare sind nicht der Mittelpunkt meines Lebens, ich weiß wann was zu tun ist. Und das nicht nur für die Haare.
Urinhygiene war ursprünglich nicht nur die Haarpflege/Haarwäsche. Man wusste um die verschiedenen Einflüsse und verhielt sich nach diesen Regeln. So wie es die Urväter der Medizin auf ganz natürliche Weise. Ich vermische nix, ich wende an! Kränkelnder Haarwuchs spricht Bände.Dazu bedarf es aber einer tieferen Beschäftigung rund ums Haar. Das sind ja alles nur Kleinigkeit, aber die Summe dessen mach einen gesunden Haarwuchs aus. Schau doch auf die Köpfe der Menschen, nicht selten ein Jammertal. Hippokrates, Paracelsus und wie sie alle hießen, würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie das sehen würden. Junge Männer die ihr Haar verlieren, Frauen mit schütterem Haar wie Omas jenseits der 70 usw...

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 29. Jan 2017, 04:27

pico hat geschrieben:Kränkelnder Haarwuchs spricht Bände.Dazu bedarf es aber einer tieferen Beschäftigung rund ums Haar. Das sind ja alles nur Kleinigkeit, aber die Summe dessen mach einen gesunden Haarwuchs aus. Schau doch auf die Köpfe der Menschen, nicht selten ein Jammertal. Hippokrates, Paracelsus und wie sie alle hießen, würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie das sehen würden. Junge Männer die ihr Haar verlieren, Frauen mit schütterem Haar wie Omas jenseits der 70 usw...

Haut und Haare sind - wie auch der Urin - ein Spiegel der Seele. So wie die meisten Menschen heute leben, man könnte sagen, dahin vegetieren, sehen Haut und Haare aus. Es fehlt an allem, an Wissen, an Verständnis, an Einsicht, an Umsicht, an Zeit, an Miteinander. Ein Mensch, der bewusst lebt, sich selbst kennt, sich selbst einschätzen kann, sich und das Leben achtet, hat normalerweise eine gesunde Haut und gesunde Haare, altert bei Weitem langsamer und hat eine ganz andere Erscheinung als man das bei den meisten Menschen sieht.

Urin ist ein Heilmittel und eine Wissenschaft, ich hab das in meinen Stickythreads mit angeführt. Damit Urin heilen kann, bedarf es einiger Voraussetzungen. Urin kann negativ aufgeladen sein, wenn man sich - beispielsweise - in einer seelischen Notlage befindet. Man kann ihn anwenden, auch tropfenweise innerlich, aber eine Trinkkur sollte man damit nicht machen.

Um Lebensphilsophie zu lehren, hab ich die Zeit nicht, sie ergibt sich aber aus dem Umgang mit Urin, wer sich damit intensiv beschäftigt, ändert seine Haltung mit der Zeit. Der Umgang mit Urin beinhaltet die Achtung vor sich selbst, vor dem eigenen Körper. Wer das lernt, nimmt mit der Zeit eine andere Lebenshaltung ein und gesundet vielleicht von innen.
Grüße von Krâja ;)

pico

Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon pico » 29. Jan 2017, 11:18

In der Regel sind Menschen die sich für Urinanwendungen interessieren, sogar ein Schritt weitergehen ihren Golden Saft innerlich verwenden, soweit sensibilisiert, dass ihnen sehr wohl bewusst ist, das die Ernährung und das Seelenleben Einfluss auf die Qualität des Urins nehmen.
Das ist natürlich so richtig, was du in mühevoller Kleinarbeit und viel Geduld nicht müde wirst immer wieder zu erwähnen, ich danke dir vielmals dafür. Wo die Ernährung nicht auf den jeweiligen Menschen abgestimmt ist usw., kann keiner erwarten, dass der Urin das Haar nach der Entstehung wie durch Zauberhand gesunden lässt.
Aber..
Das Haar hat seine ganz eigenen Gesetzte, es ist nicht „NUR“ Keratin, es ist soviel mehr! Den meisten ist gar nicht klar, dass sie permanent durch die üblichen/gängigen Handhabungen gegen diese verstoßen. Und das kommt hier wo es um Haar und Hautproblematiken gehen soll(dieser Titel: Menschen anzieht, die durch falsche Verhaltensweisen selbiges zu verantworten haben) gar nicht zur Sprache. Meinetwegen ein Titel: „Haarwäsche mit Urin“ oder „Die Haarpflege Urin“ würde wohl eher Missverständnissen aus dem Weg gehen?
Ist wie beim Backwerk auch, nicht nur die Rezeptur auch andere Kriterien sind entscheidend, ob es gelingt oder Supermarktqualtät am Ende besitzen wird.
Es sind ja alles nur Kleinigkeiten, aber die Summer dessen, macht einen Gesundenhaarwuchs erst aus!
Kopfhaare sind nicht nur Haare, die man wäscht, schneidet und stylt! Nicht, wenn man nur so vor Gesundheit strotzendes Haar bis ins hohe Alter sein Eigen nennen möchte!
Mir persönlich ist die Urinanwendung für das Haar zu wenig, wie beim Beispiel der Backware.(Mir fiel auf die Schnelle kein besseres beispiel ein)
Da du mir ein Schreibverbot erteilt hast, werde ich meine Konsequenzen ziehen. Sorry, dass ich deine Arbeit hier im Forum nicht genug gelobt, erwähnt, bejubelt, etc. habe. Meine Prioritäten (Gesundheit mit und durch die Natur, nicht gegen selbige)waren wohl für dieses Forum(welches sich Naturforum nennt) mit Hippokrates und seine Mitstreiter nicht an der richtigen Stelle. Sorry nochmal dafür! Und Danke für deine Arbeit zum Thema Urin!Hast du wirklich toll gemacht... :D


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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 29. Jan 2017, 16:52

Haar- und Kopfhautprobleme ist der Titel dieses Threads. Es gibt ganz unterschiedliche Haar- und Kopfhautprobleme, trockenes Haar, fettes Haar, sprödes Haar, abbrechendes Haar, Haarausfall, eine Glatze, glanzloses Haar, Spliss, strapaziertes Haar, Haarwuchsstörungen, dünnes Haar, fette Kopfhaut, trockene Kopfhaut, juckende Kopfhaut, Schuppen, entzündete Kopfhaut, Dermatosen auf der Kopfhaut ... hab ich noch was vergessen?

Für all diese Probleme kann man die Urintherapie anwenden, innerlich und äusserlich mit allen, hier angegebenen Anwendungsformen.

Kopfhaut und Haare stehen auch nicht losgelöst von Körper und Seele und man behandelt mit der Naturheilkunde auch nicht nur die Probleme mit den Haaren oder der Kopfhaut, sondern den gesamten Körper und die Seele. Der Mensch ist ein grosses Ganzes, die Probleme, die sich auf der Haut und den Haaren zeigen, liegen tiefer, sie sind im Menschen selbst begründet.

„Haarwäsche mit Urin“ oder „Die Haarpflege Urin“ ist ein Teilgebiet, das ich mit angesprochen habe, ich hab gezeigt, wie man den Urin anwendet. Woraus Urin besteht, findest Du in diesem Thread. Und worauf zu achten ist, steht in den Grundlagen und in der Unterstützung.

Woraus das Haar besteht, hab ich möglicherweise nicht erwähnt, ebensowenig, wie woraus die Haut, die Nägel, die inneren Organe ect. bestehen, dazu gibt es Fachwissen im Internet, das jedem zur Verfügung steht, beispielsweise de.wikipedia.org/wiki/Haar. Und dieses komplexe Gebiet läßt sich ganz einfach mit dem eigenen Urin individuell behandeln. Ein Wunder? Nein, nur bei all dem Fachwissen aus der Mode gekommen und ziemlich unbekannt. Das liegt an der Pharmaindustrie, die Geld verdienen möchte, auf Kosten des Menschen. Aber der ist ja auch nicht wichtig in der Pharmaindustrie, dort gehts ums Geld. Man kann es auch mit Urin waschen, dann wird es ein bisschen sauberer, aber nicht mehr. Aber man kann seinen Urin anwenden, damit gibt man bei Weitem weniger Geld aus und erzielt einen bei Weitem besseren Effekt.

Ich mach Dir einen Vorschlag, eröffne einen eigenen Thread zum Thema Haare, ich rede Dir nicht rein, Du darfst all Dein Wissen schreiben und uns mitteilen, wie Du Haare behandelst, wann, womit .. alles was dazu gehört.

Diejenigen, die sich damit auseinander setzen wollen haben eine Chance etwas zu verstehen und die anderen lesen hier mit. Schreibverbot hab ich Dir noch nicht erteilt, ich hab Dich gebeten, Dich zurückzuhalten, Du hältst Dich nicht dran.. Ich brauch kein Lob, dafür schreib ich hier nicht. Ich brauche auch keine Anerkennung, darum gehts mir auch nicht. Du wirsts nicht glauben, mir gehts um den Menschen, seine Gesundheit, die Umwelt, das Fortbestehen unseres Planeten und die Verantwortung, die jeder Einzelne gegenüber sich selbst, seinen Mitmenschen und in seiner Rolle als Mensch auf diesem Planeten hat. Und all das läßt sich mit der Urintherapie positiv beeinflussen. Und damit, dass ich das hier versuche zu vermitteln, trage ich mein Schärflein dazu bei, dass das Leben auf Erden lebbar bleibt, bzw. wird. Ich alleine erreiche das nicht, aber hier lesen viele und jeder, den es interessiert, gibt es weiter. Eine Art Schneeballsystem...

Das Haar hat seine eigenen Gesetze, der Urin auch .. er passt sich in diese Gesetze ein und behandelt das Haar innerhalb dieser Gesetze, jedenfalls dann wenn Mensch seinen eigenen Urin anwendet, bei Baby- oder Kinderurin schafft er nur eine Grundlage, um gesund zu werden.

Urin ist mehr als Haarpflege, Urin ist Ganzkörpertherapie und Unterstützung der Psyche des Menschen. Gesundheit kommt von innen, Urin auch.
Grüße von Krâja ;)

pico

Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon pico » 31. Jan 2017, 10:56

Hallo Angelika und MOB,

mein letzter erklärender Beitrag wurde durch die Moderatorin: Krâja im Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin gelöscht.
Ich dachte ich bin hier in einem Naturforum, welches sich ganzheitlich auf das Thema Heilen einlässt. Was Krâja macht, ist Halbwissen zu verteilen, was mehr schaden anrichten kann, wenn sie sich auf das Thema: Haar- und Kopfhautprobleme bezieht. Hätte sie das Thema meinetwegen, „Haarwäsche mit Urin oder „Urinhaarpflege“ etc. genannt, gäbe es diese Einwände überhaupt nicht.
So aber, spricht sie Menschen mit Krankheiten an, die nur durch Urin zu "Heilen" nicht machbar sind. Und in der Regel sind es Menschen, die den letzten Strohhalm ergreifen wollen, wo die Schulmedizin versagen musste.(Da sie in der Regel bei Kopfhaar und Hautproblemen bei einer Anzahl von Auslöser, nur die Symptome behandelt) Was, wenn diese nicht behandelt werden(auch ganz ohne Chemiekeule) das Haar kosten wird!
Ein Forum kann nur so gut sein, wie seine Moderatoren mit ihren Mietgliedern umgehen.
Bei solch einem Verhalten des Moderatoren(ausschließen sehr wertvoller Informationen)mag ich nichtmehr mitschreiben. Halbwissen schadet mehr als Unwissen!
So wie Krâja das Thema Haare und Urin angeht, ist es nur halb richtig, andere Einflüsse wurden damals mit beachtet und bedacht aus notwenigen Gründen heraus!Das Haar seine eigenen Gesetze, diese beachtet werden müssen.
Deshalb bitte ich Euch hiermit, meine gesamten Beiträge zu löschen sowie mein Profil.
Danke!
pico

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 31. Jan 2017, 11:28

Hallo Pico,

was Du als Halbwissen bezeichnest, sind zwei verschiedene Meinungen, und Dein Stil mit Kritik umzugehen.

Ich hab Dich gebeten, Dich zurückzuhalten. Seidem keilst Du um Dich, greifst mich an, versuchst mich zu beleidigen, bescheinigst mir ein gefährliches Halbwissen. Du wirst sicher Deine Fans haben. Ich hab für den Unfug, den Du hier verbreitest weder Zeit noch Lust.
Grüße von Krâja ;)

Liliana
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Liliana » 31. Jan 2017, 21:53

Ich verstehe nicht, was hier los ist, ich finde es außerdem schade, dass es wegen Meinungsverscheidenheiten Stress gibt, soweit ich mitgelesen habe, hat Pico hier niemanden angegriffen.

Von Pico: Das der Uringeruch im Haar verbleibt, ist nicht so ungewöhnlich, denn in Bücher über Urinanwendungen wird diese negative Begleiterscheinung erwähnt.


das habe ich leider auch erlebt.
Nach der Urinwäsche riecht mein Haar ganz besonders...
Und wenn ich in den Regen komme, stinkt es...

Und ich würde gerne wissen, warum ich meine Haare nicht allein mit Urin waschen kann, es bleibt sonst fettig und klebrig. Ich muss vorher Shampoo verwenden, erst danach kann ich Urin anwenden.
Der hilft allerdings schon, meine Haare sind nicht ganz so spröde, wie wenn ich nur mit Naturshampoo wasche.

Es wäre doch wirklich auch hilfreich für diesen Thread, wenn man mehr Hintergrundwissen erfahren könnte, ohne wahnsinnig lange im stillen Kämmerlein recherchieren zu müssen, denn so wichtig sind mir die Urinanwendungen nun auch nicht.
Das habe ich nämlich schon, alleine mich mit dem Thema auseinander zu setzen, um doch leider erfahren zu müssen, dass ich ihn nicht ganzkörperlich anwenden kann, da er nicht mit meinem Blutdruck kompatibel ist. Ich war und bin über diesen Umstand wirklich traurig, aber ändern kann ich es nunmal nicht.

Es wäre wirklich toll, wenn die Wissenschaft sich dem Urin widmen könne, ohne die Mine wegen angeblichem, anerzogenem Ekel verziehen zu müssen. Denn wenn ich ihn in die Haut einreibe, riecht wirklich danach nichts, er zieht vollkommen ein und cremt die Haut besser und schneller als jede Creme.

Und- egal wie alt der Urin bis jetzt, egal wie dunkel er war, oder wie scharf er roch, er hatte bis jetzt niemals meine Kopfhaut "verbrüht", das waren nämlich meine Bedenken, als ich anfing gelagerten Urin für Haarwäschen anzuwenden- wie ein Dermatologe einst im Fernsehen behauptete-

Aber als Allerheilmittel ist es nicht gut ihn anzupreisen. Mein Asthma, weshalb ich gehofft hatte es mit seiner Hilfe heilen zu können, konnte und kann er nicht. Auch meine Allergien kann er nicht ausmerzen oder lindern. Da muss ich auf andere Verfahren zurückgreifen, die es zum Glück gibt.
Nicht einzig und alleine ist ein Mittel für jeden optimal, für manche trifft dies zu, für manche nicht, das ist bei jeder Heilmethode der Fall.
Für mich wäre es interessant, warum es bei Urin so ist.
Ich hatte mal gelesen, man könne aus frischem Urin viel herausriechen-

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 31. Jan 2017, 22:04

Hallo Liliana

versuche es mit Haarpackungen aus Urin, also lass den Urin über Nacht oder eben einige Stunden auf das Haar einwirken und wasche es dann vor dem Weggehen gründlich mit einem milden und natürlichen Shampoo aus. Mach diese Haarpackungen so oft wie möglich und teile uns mit, welche Erfahrungen Du damit machst,
Grüße von Krâja ;)

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Liliana » 31. Jan 2017, 22:47

Danke liebe Krâja, für deine schnelle Antwort-
Hm, einige Stunden- Was bewirkt dass, dass ich in Zukunft hoffentlich ganz auf Shampoos verzichten kann? Wäre toll, wenn auch meine weiße Strähne in den Genuss käme, sich natürlicherweise wieder zu färben.- Auch sonst mein mit grauen Strähnen durchzogenes Haar wieder Farbe bekäme.

Ich bekomme höchst schnell Asthma bedingte Bronchitis, da reicht ein Luftzug-
Kann ich erst machen, wenn es wärmer ist.
Auch ist da das Problem mit dem Blutdruck, ich werde es trotzdem ausprobieren.
Muss der Urin dafür alt sein, wie war das noch 3 Tage alter. Ich meine älterer schmiert in den Fingern schon wie Seife, deshalb war ich auch enttäuscht, dass er nicht wusch-
Ich möchte damit anmerken, ob es der Kopfhaut schadet, wenn ich älteren anwende um ihn stundenlang einziehen zu lassen? Oder sollte er dafür Punkt 3 Tage alt oder 4 Tage alt sein?
Mh, über Nacht, momentan schlafe ich total schlecht, auch dieser Gestank ist nicht wirklich angenehm.

Aber das merke ich mir.
Denn meine Haare sind schon so lange so furchtbar, muss sie ständig waschen, allerdings schwitze ich auch nachts mittlerweile schnell, wegen Beginn der Wechseljahre.
Filzig waren sie nur die ersten Monate während der anfänglichen Anwendung, so dass ich sie danach mit Shampoo waschen musste, weil sie sonst zu gräußlig aussahen.

Filzig sind sie nun nicht mehr.
Allerdings bin ich dazu übergegangen meine Haare nach dem Urinspülen nicht mehr mit Wasser auszuwaschen, ich lasse sie 20 Minuten mit Urin einziehen und trockne sie anschließend. Weil ich damals hoffte, das dies Filzige schneller geht, (was ja geklappt hatte) die Haare sich besser voll saugen, reparieren- das vorherige anwenden des Shampoos überflüssig wird, sich an ihr natürliches Milieu wieder gewöhnen, da ich, wie Pico beschrieb, sie jahrzehntelang mit Shampoo und Spülungen teuer "pflegte" bis meine Kopfhaut anfing "seltsamer Weise" zu schmerzen, weil ich Haare auf dem Kopf trug.

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 1. Feb 2017, 02:53

Hallo Liliana,

Liliana hat geschrieben:Mh, über Nacht, momentan schlafe ich total schlecht, auch dieser Gestank ist nicht wirklich angenehm.

Stinkender Urin erstaunt mich. Der Geruch und natürlich auch der Geschmack von Urin richtet sich nachdem, was man ißt. Wenn Du ganz auf fleischliche Kost verzichtest und Deine Nahrung auf Gemüse, Obst und Mineralwasser basiert, sollte Dein Urin nicht mehr stinken.

Stinkenden Urin verwendet man nicht. Hast Du mal die Urintests gemacht, wie hier angegeben?

Was Bronchitis anbelangt, sollte sie mit Urininhalationen und tropfenweiser Einnahme unter der Zunge oder als Nasentropfen, vollständig verschwinden. Das Gleiche gilt für Asthma.

Normalerweise kann man jeden Urin zu Haarpackungen anwenden, aber bevor wir hier weitermachen, solltest Du ein Urin-Protokoll für eine Woche erstellen und wenn Du magst, uns das Ergebnis mitteilen.
Grüße von Krâja ;)

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Liliana » 1. Feb 2017, 13:52

Ich dachte an älteren Urin für die Packungen, der riecht unangenehm, sollte es dafür doch frischer sein?
Natürlich stinkt der Frische bei mir nicht !

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 1. Feb 2017, 17:00

Hallo Liliana,

Dein Urin hat nicht die Heilkraft, die er haben sollte, um Deine Allergien, Dein Astmaproblem, Deine Bronchitis zu heilen. Das muss eine Ursache haben, die wir von hier aus nicht erkennen können, da wir Dich weder sehen noch untersuchen können und das natürlich auch nicht dürfen. Ich hab mir jetzt eben eine Liste von Ärzte und Heilpraktikern anzeigen lassen, die sich mit der Urintherapie befassen oder befasst haben. Such Dir jemanden, der in Deiner Nähe ist und/oder frag nach, ob sie jemanden in deiner Nähe kennen, der sich auf die Urintherapie spezialisiert hat.

Wenn Du das nicht willst, empfehle ich Dir das Wochenprotokoll für Urin, das ich Dir im letzten Beitrag verlinkt hatte. Saurer oder scharfer Urin kann zu Hautverletzungen führen, wenn man ihn lange auf seiner Haut lässt. Ich kann die Beschaffenheit Deines Urins von hier aus nicht beurteilen, ebenso wenig wie Dich und Deine Erkrankungen. Wir geben hier allgemeinen Rat und zeigen Möglichkeiten, die es im Rahmen der Urintherapie gibt. Man kann durchaus alle Erkrankungen mit der Urintherapie heilen, aber wir hier im Forum können und dürfen das nicht. Dazu muss die Urintherapie ganz genau auf den Menschen abgestimmt werden, das geht nur vorort.
Grüße von Krâja ;)



   

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