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Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

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pico

Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon pico » 18. Mär 2016, 18:30

Oh wie schön eine Begrüßung und Antwort. :D Danke!

Ich verwende den Eigenharn seit ich weiß, dass und wie vorzüglich er bei Neugeborenen mit Neurodermitis(neben weiteren vorbeugende Maßnahme individuell auf den Patienten abgestimmt)hilft oder Blutergüsse, Beulen am Entstehen hindert. Wie Hilfreich bei Wunden, Entzündungen...usw.

Leider bleibt bei mir das klebrige Gefühl auch nach der Trocknung. Morgen ist wieder Alturin-Waschtag.

Urinfrischkuren wurden in den letzten Jahren immer mal wieder gegönnt, im Haar verblieb sie allerdings nicht mehr, seit der Zeit, als ich vor vielen Jahren in ein Sommergewitter gekommen bin. Das Haar durch die Sonne zu trocken anfing und ein furchtbarer Uringeruch sich entwickelte. Oh jeh das war mir so unangenehm. Keine Ahnung ob nur ich diesen Gestank wahrnahm. Meine Riechzellen nehmen die minimalsten Gerüche auf.
Allerdings war mein Haar damals chemisch behandelt. Heute bin ich immernoch Langhaarige ABER fernab jeglicher Färbung, Umformung, Flüssigshampoo`s, Fertig- Hair- Kuren oder Spülungen aus der Flasche, Dose...etc.
Vielleicht macht das einen Unterschied ? :ratlos:
Ich kann mich nicht mehr erinnern, ob ich davor mit Alturin gewaschen habe. Denn damals probierte ich die Alturinhaarwäsche einmalig aus. Sie wurde unter zu "Geruchsproblematisch" für meine Lieblingsmensch, abgehakt.

Jetzt, da sich wenige Silberlinge zeigen und ich diese nicht in Kauf nehmen will. Sommerliche Temperaturen noch auf sich warten lassen. Ist der geeignete Zeitpunkt als mein eigener Proband gekommen… :lol:
Da bisher kein Monat vergangen ist, wo ich vor jeder Haarwäsche eine Urinkur (Morgenurin der über Nacht einwirken darf) und die Haarwäschen aus Alturin bestehen, kann ich noch keine Ergebnisse erwarten. Gut zu wissen.(ich meine gelesen zu haben, dass hier im Forum die Rede von 4 Monaten war :ratlos: )
Meine nächste Alturin-Haarwäsche ist morgen , da das Wochenende vor der Türe steht, werde ich auf Lavaerde oder Ei verzichten. Bin gespannt, ob sich das Klebegefühl nun endlich verflüchtigt. Dieses ist während der Wäsche aber auch nach der Trocknung vorhanden. Die haptische Wahrnehmung zeigt mir bereits bei der Wäsche, wie das Endresultat aussehen wird.

Ein Schafswollgefühl kam bisher nicht auf. Ist aber das Klebegefühl verschwunden, erfolgt das Ergebnis wie es Krâja beschreibt.

Die beste Wirkung erziele ich, wenn ich die Haare mit altem Urin wasche, sehr heiß mit klarem Wasser nachspüle und ins trocknende Haar frischen Mittelstrahlurin spühe oder einknete.

So habe ich es auch gemacht.
Mein Erfahrung geht dahin, daß man die Haare ungefähr alle zwei Wochen mit Urin waschen muß, um die jugendliche Haarfarbe zu behalten, macht man es nicht, hat man seine silbernen Strähnen wieder.

Ich wasche 2-3 mal die Woche je nach Einfluss durch die Natur, Verschmutzung durch die Umwelt oder mein Sebumverhalten. Über eine Woche würde man meinen Haaren ansehen. Auffrischen mit Urin geht höchstens ein Tag.

Mit Urea hab ich keine Erfahrungen, ich hab von Anfang an die Eigenproduktion verwendet.

Ich meinte meine Eigenproduktion, keine chemische Variante. Das Wort Urea ist nicht so negativ Vorbelastet. Ich kann mir schon gut vorstellen, dass der eine oder andere Leser angewidert sein könnte.
Mein Fehler!Dieses in einem öffentlichen Forum zu schreiben ist natürlich vollkommener Quatsch, weil so unnötige Missverständnisse aufkommen. Wäre es möglich, diese falsche Formulierung zu Beheben?
Denn Urea würde ich persönlich nicht verwenden, schon garnicht innerlich! Somit auch niemanden empfehlen. :oops:
Anal hab ich den Urin bisher nie angewendet, Trinkkuren mache ich ebenfalls nicht, da ich das Rauchen nicht lassen kann, das ist mir zu riskant.

Wäre mir z.B. auch bei Medikamenten, Kaffee und käufl. Tee zu riskant.
Anal wird nur eine kleine Menge verwendet, diese nimmt der Darm zügig auf. Ist eine Gewohnheit´s und Kopfsache. Trinken ebenso, nur da fällt es mir schwerer. Wenn die Überwindung zu groß, das Ekelgefühl zu heftig, dann muss es eben auch so gehen. Natürlich geht das dann nur daheim, weil größere Mengen die Beweglichkeit kurzzeitig eingeschränkt usw.

Danke für die Wünsche! :D
Ich bleibe am Ball! :wink:


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Krâja
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 19. Mär 2016, 04:12

Hallo Pico,

in lebe in einem Land in dem es sehr viel regnet und hatte daher auch sehr große Bedenken, mich mit uringewaschenem Haar unter die Leute zu begeben. Auch meine Nase ist sehr empfindlich. Aber bei meiner Art der Anwendung ist mir Deine Erfahrung bis jetzt glücklicherweise erspart geblieben. Das Einkneten oder Einsprühen von frischem Urin hat diese geruchsbelästigende Wirkung glücklicherweise nicht, Urinpackungen mache ich eigentlich nicht und den alten Urin, den ich zur Haarwäsche verwende, spüle ich sehr gründlich mit klarem heißen Wasser aus. Ich trockne die nassen Haare dann auch mit einem Handtuch vor, bevor sie weiter an der Luft trocknen. Das Handtuch riecht nicht, also ist der Urin zu diesem Zeitpunkt restlos ausgespült. Ich hab halblanges Haar und nicht immer so viel Zeit, die Haare nur an der Luft trocknen zulassen.

Ich erinnere mich an den Tag, als das Haar bei mir zum ersten Mal so klebte. An dem Tag klebten auch meine Hände und ich hab an dem Tag jemandem geschrieben, daß mein Urin klebt. Achte doch mal drauf, ob er an Deinen Händen auch klebt, das fühlte sich wirklich sehr seltsam an. Also man kann den Geschmack und den Geruch durch die Nahrungsaufnahme und die Trinkmenge ändern und verbessern. Je mehr pflanzliche Kost, je mehr Flüssigkeit (klares Wasser wird empfohlen) desto besser die Urinqualität. Das Kleben wird sehr wahrscheinlich an Deiner/ unserer Nahrungsaufnahme liegen. Leider führe ich kein Buch, was ich esse und weiß es daher nicht mehr.

Wenn es Dir zu langsam geht, kannst Du ja mal den Viertelharn ausprobieren. Wir haben hier eine Beschreibung, wie man ihn erstellt und wozu man ihn verwenden kann.. Herstellung von Shivawasser. Pass bitte auf, daß Du ihn nicht in die Augen bekommst, er ist eine hochkonzentrierte Salzlösung und brennt höllisch.

Bevor ich mit der Urintherapie anfing, hab ich meine Haare täglich gewaschen, da sie bereits am anderen Tag unfrisierbar waren, struppig aussahen und ich mit diesem Stroh auf meinem Kopf absolut nichts anfangen konnte. Außerdem fetteten sie zum Teil dann auch sehr stark nach und sahen insgesamt sehr ungepflegt aus. Ich hab alles Mögliche ausprobiert, um aus meinen Haaren eine Frisur zu machen, so recht gelungen ist mir das nicht. Ich war mit den Ergebnissen nie zufrieden. In den ersten Monaten der Urinhaarwäsche hab ich ebenfalls zwei bis dreimal pro Woche gewaschen, aber dann blieben die Haare einfach frisch, sauber, frisierbar, sahen jeden Tag aus als seien sie frisch gewaschen, da hab ich mir das dann abgewöhnt. Also sie bleiben sehr lange sauber, aber wir sind halt an Haare waschen gewöhnt.

Die falsche Formulierung hab ich gerade ergänzt, so wird dann auch jeder wissen, daß Du Eigenurin gemeint hattest. Die LeserInnen hier am Forum wissen, was es hier zu lesen gibt, wer sich ekelt, ist selber schuld, das Forum ist groß und es gibt eine Menge mehr zu lesen als Urintherapie, auch wenn ich behaupte, dass es sich hierbei um eine der besten Eigentherapieformen handelt. Sie ersetzt jeden Arzt, sogar den Zahnarzt. Mein Hörgerät vergammelt in der Schublade, ich brauche auch keine Brille mehr ... Wer diese Therapie anwendet, macht die Mediziner arbeitslos.

In diesem Thread Anwendungsarten des Urins gibts gleich im ersten Posting einen längeren Absatz zu Kontraindikationen. Bei Einnahme von Medikamenten, Drogen, Alkohol und Nikotin sollte auf die Innerliche Anwendung von Eigenurin verzichtet werden, das heißt keine Urintrinkkuren, keine anale Anwendung von Urin. Tropfenweise unter der Zunge und gurgeln mit anschließendem Ausspucken scheint ungefährlich zu sein, ich rauche sehr stark und lebe noch, wie man sieht.

Merke Dir bitte den Tag, an dem Dein Haar seine jugendliche Farbe wieder erhält, denn alle unsere LeserInnen wollen das wissen und bisher können wir dazu nichts sagen, ich hab mir das damals nicht aufgeschrieben. Und vielleicht kannst Du auch darauf achten, was Du ißt oder trinkst und bei welcher Nahrung/welchem Getränk der Urin nicht klebt ?

Danke fürs mitschreiben und viel Erfolg weiterhin :wink:
Grüße von Krâja ;)

pico

Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon pico » 19. Mär 2016, 09:12

Guten Morgen Krâja,

ich kann dir präzise schreiben was ich in meiner jetzigen Versuchsreihe zu mir nahm, weil mein Wunsch die Haare in jugendlicher Naturfarbe zu erhalten so stark ist, dass ich gleichzeitig auch mit Fasten begann. Aber auch die Neugier auf m/ein neues Projekt zum Wohle der Gesundheit und Schönheit des Körpers.
Ich nahm frischen U. über den gesamten Tag Verteilt(oral/ anal) weiches Wasser, Säfte die für meinen Körper verträglich sind und gekochtes Gemüse( nur die Brühe) zu mir. Möglicherweise sind es die "Entgiftungsrückstände"(?) die durch das Fasten ausgeschieden werden, die zum Klebegefühl beitragen? :ratlos:

Der sehr alte Alturin ist aus der Zeit als ich bereits begann mich mit auf m. Körper verträgliche Lebensm. zu befassen und dementsprechend zu mir zu nehmen.

Der "Sommerliche Uringestank" war aber aus einer Zeit, als ich noch das zu mir nahm, was angeboten wurde. Das habe ich vergessen zu erwähnen, wie auch das der Urin aus der laufenden Fastenzeit stammt. (bis auf die eine Haarwäsche)
Sorry!

Der frische U. verbleibt im Haar, dieses verstand ich als d/eine Haarpackung.

Bei mir verbleibt der alte U. für eine Stunde unter einem warmen Handtuchturban. Gründliches Ausspülen ist bei dieser Art der Haarpflege sehr wichtig. Heute ist Waschtag, die Altu. Haarpackung lasse ich dieses mal weg. Benötigt werden mindestens 3 Handtücher für die erste Runde des Trockenvorgang`s, den Rest übernimmt stets die Umgebungsluft.
Achte doch mal drauf, ob er an Deinen Händen auch klebt, das fühlte sich wirklich sehr seltsam an.

Ich werde darauf mal achten, ob die Hände kleben. Was mir sonst auffiel, dass die Haut an den Hände ganz weich wird, besonders beim Kontakt mit Altu.
Diesen Viertelharn verwende ich als Gesichtspflege, welchen ich in einem kupfernen Gefäß mit (direkt vom Imker meines Vertrauens) Imkerhonig einkochen lassen. Besonders für die Pflege um die Augen.
In den ersten Monaten der Urinhaarwäsche hab ich ebenfalls zwei bis dreimal pro Woche gewaschen, aber dann blieben die Haare einfach frisch, sauber, frisierbar, sahen jeden Tag aus als seien sie frisch gewaschen, da hab ich mir das dann abgewöhnt. Also sie bleiben sehr lange sauber, aber wir sind halt an Haare waschen gewöhnt

Gut zu wissen! Danke..
Aber, auf ein Hinauszögern der Haarwäsche bin ich persönlich nicht aus. Für die Leser sicher eine wichtige Information.
Die falsche Formulierung hab ich gerade ergänzt, so wird dann auch jeder wissen, daß Du Eigenurin gemeint hattest.

Auch hier Danke!
Die LeserInnen hier am Forum wissen, was es hier zu lesen gibt, wer sich ekelt, ist selber schuld, das Forum ist groß und es gibt eine Menge mehr zu lesen als Urintherapie, auch wenn ich behaupte, dass es sich hierbei um eine der besten Eigentherapieformen handelt.

Ja, aber wie du an meinem Beispiel siehst, das Ekelgefühl ist nach wie vor präsent, auch nach so einer langen Zeit und eingehender Beschäftigung.
Sie ersetzt jeden Arzt, sogar den Zahnarzt. Mein Hörgerät vergammelt in der Schublade, ich brauche auch keine Brille mehr ... Wer diese Therapie anwendet, macht die Mediziner arbeitslos.

Wohl auch weitere Berufssparten.. :eek:
Auch meine Augen,Ohren, Zähne, Haare, Knie, Gesichts/Haut, Füße etc. profitieren über die Jahre...

Merke Dir bitte den Tag, an dem Dein Haar seine jugendliche Farbe wieder erhält, denn alle unsere LeserInnen wollen das wissen und bisher können wir dazu nichts sagen, ich hab mir das damals nicht aufgeschrieben. Und vielleicht kannst Du auch darauf achten, was Du ißt oder trinkst und bei welcher Nahrung/welchem Getränk der Urin nicht klebt ?

Ja das mache ich. :D !

Schönes Wochenende allerseits!

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 20. Mär 2016, 04:26

pico hat geschrieben:Der sehr alte Alturin ist aus der Zeit als ich bereits begann mich mit auf m. Körper verträgliche Lebensm. zu befassen und dementsprechend zu mir zu nehmen.

Sehr alter Urin kann zu Brandblasen auf der Haut führen. Bei unverdünnter Anwendung auf Haut und Haaren sollte Alturin nicht älter als 7 Tage sein.

Der Kleb-Effekt kann auch durch die Anwendung von Lavaerde verursacht werden, lies mal die ersten Postings hier im Thread, da hatten wir das Thema auch schon mal.
Grüße von Krâja ;)

pico

Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon pico » 20. Mär 2016, 17:44

Ich habe ihn natürlich bei der Haarwäsche sehr stark verdünnt verwendet. Weil beim 3-4 Tagesu. die Schaumbildung ausblieb.
Die Laverde wurde deshalb verwendet, weil bereits bei der Haarwäsche auch nach ausgiebiger Ausspülung durch klares Wasser, das Klebegefühl nicht gehen wollte. War, wie beschrieben ein Notbehelf.
Diese Lavaerde-Postings hier im Thread hatte ich im Hinterkopf. Nur, muss man unterscheiden, wie sie bei der Haarwäsche verwendet wird. Wenn dabei Fehler unterlaufen, bleiben Rückstände im Haar zurück, auch ohne U-Shampoo.
Die Vertreiber so mancher Produkte, geben gerne Empfehlungen, die ein Nachkauf baldigst erforderlich machen. ;)

Angespornt durch die Erfahrungsberichte u.a.aus Carmen Thomas Bücher und weil eine Situation sofortigen Handlungsbedarf benötigte(nur älter U. greifbar) um schlimmeres zu vermeiden, verwende/te ich älteren U. Auch jenseits der oftmals angegebenen 3-7 Tage. Für Anfänger sind die vorgegebenen höchstens 7 Tage, ein unbedingtes Muss!
Ich bin mit den Heilweisen des Urins so sehr vertraut, dass ich manchmal vergesse, dass ein anfänglicher Umgang besondere Umsicht erfordert. Für mich selbstverständliches ebenso Erwähung finden sollten. :oops:

Die besten Erfolge äußerlich angewandt, erziele ich nicht mit fr. U.
Wenn der Altu. richtig dunkel ist, soll er (laut Erfahrungsberichte aus aller Welt, siehe C.Thomas) die besten Heilungserfolge erzielen. Das kann ich so bestätigen.
Natürlich rate ich hier niemanden, älteren U. weder in die Augen, Nase, Ohren, Kopfhaut,eine Hautverletzung und ähnliches noch oral zu verwenden!

Ich persönlich nehme innerlich(oral, anal, Nase, Augen) fr. U. innerhalb der ersten 2 Minuten zu mir. Sozusagen NUR zum sofortigen Verzehr. ;)

Gewaschen wurde gestern noch nicht , weil ich die Kur doch noch etwas länger wirken lassen möchte. Meine Selbstversuche erfordern manchmal spontane Entscheidungen. :lol:

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 20. Mär 2016, 20:33

pico hat geschrieben:Wenn der Altu. richtig dunkel ist, soll er (laut Erfahrungsberichte aus aller Welt, siehe C.Thomas) die besten Heilungserfolge erzielen. Das kann ich so bestätigen.
Natürlich rate ich hier niemanden, älteren U. weder in die Augen, Nase, Ohren, Kopfhaut,eine Hautverletzung und ähnliches noch oral zu verwenden!

Diesen uralten dunklen Urin verwende ich zuweilen als Badezusatz für ein Vollbad (ca. 0,8 l / Vollbad) und freue mich über dieses fantastische Gefühl in meiner Haut zu stecken, das ist wirklich ein unvergleichliches und absolut unglaubliches Erlebnis.

Die besten Heilerfolge erzielt man meiner Ansicht mit Shiva-Wasser... Wer das auf offene Wunden aufbringen möchte, sei gewarnt, es brennt höllisch, das kann man sich nicht vorstellen, wenn mans noch nicht erlebt hat. Es ist auch nicht zu löschen, weder mit Wasser noch mit Creme, noch mit Öl, auch nicht Honig oder Zuckerlösung wie bei sehr scharfem Chili. Wenn mans auf der Wunde aufgetragen hat, muß man es aushalten, dauert auch nur einige Stunden. Ich hab das mal seinerzeit in meine Gehörgänge geträufelt in denen ich offene Ekzeme hatte. Es funktioniert fantastisch, die Ekzeme gehen innerhalb von ca. 2 Wochen weg, bei mehrfacher Wiederholung der Anwendung. Man sollte aber wissen, auf was man sich da einläßt. Bei Kindern empfehle ich die Anwendung von Shiva-Wasser auf offenen Wunden absolut nicht.

Wie verwendest denn Du diesen uralten dunklen Urin? Pur oder verdünnt? Und bei was?
Grüße von Krâja ;)


pico

Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon pico » 21. Mär 2016, 13:35

Diesen uralten dunklen Urin verwende ich zuweilen als Badezusatz für ein Vollbad (ca. 0,8 l / Vollbad) und freue mich über dieses fantastische Gefühl in meiner Haut zu stecken, das ist wirklich ein unvergleichliches und absolut unglaubliches Erlebnis.

Er muss schon sehr dunkel sein, beinahe schwarz. Davon habe ich leider nicht mehr so viel, für ein Vollbad zu schade.
Einen solchen Vollbadzusatz kann ich meinen Lieblingsmensch nicht zumuten. Ehrlich gesagt, auch meiner Nase war das ein ticken zu heftig. Der Geruch blieb ewig im Bad. Aber, wenn ich unter Hautproblematiken welcher Art auch immer leiden würde, dann käme dieses Bad auf meine Liste.
Grenzwertig ist für meine Mitmenschen bereits der U. im Haar. Was ich vollkommen nachvollziehen kann.
Ich verwende meinen Alturin unverdünnt für alle möglichen Hautverletzungen, wie z.B. Blutergüsse, Wunden, Abschürfungen, Endzündungen, Pickel, Pusteln etc. Für jegliche Anomalien der Haut, würde ich persönlich den Alturin einsetzen.

Eine weitere Haarwäsche jetzt mit Shiva-Wasser war wieder eine "Kleberrei". Bei dieser Haarwäsche legte ich mein Augenmerk auf meine Hände, ja, sie kleben.
Ich glaube, dein Schafwollegefühl habe ich total falsch interpretiert. Denn, für mich war die Assoziation zu etwas wie aufgeplatztes Kissen, Glaswolle oder Strohgefühl. Tatsächlich ist wohl das Gefühl beschrieben, als ob die Hand ein lebendes ungeschorenes Fell eines Schafes berührt. Jedenfalls ist das das, was ich bei meiner Haarwäsche haptisch wahrnahm. Das getrocknete Haar ist vollkommen U-Geruchsfrei, trotz des einkneten`s mit Morgenu. Das "Klebegefühl" ist verschwunden. Die Haare fallen schwer, ein belegtes Gefühl ist trotzdem zurückgeblieben. Nach frisch gewaschen sieht es nicht wirklich aus, aber auch nicht fettig.

Da ich ein Ziel vor Augen habe, werde ich weitertesten. Noch ist das Härchen grau. :evil:
Mich belesen, eine weitere Fachlektüre ist unterwegs, zum Thema Harnanwendungen und Zahnarzt.

Zum Thema Heilpraktiker welche die Meinung vertreten, dass aufgebrachtes auf der Haut, eine Heilung am Übel unterdrückt gar nach innen zurückdrängt. Irgendwo zum Thema Urin hast du dich dazu geäußert.
Dabei sollte man streng unterscheiden, zwischen Eigenurin, industriell hergestellte Heilmittel und rein pflanzliche MIttel. Guck mal nach, wie die Haut reagieren muss, wenn etwas auf sie aufgetragen wird. Wo z.B.befinden sich die Hautanomalien? (Aufschluss zu inneren Organen) Was bewirkt z.B. eine Salbe oder eine Seife auf der Haut? Seifenverwendungen bei Schuppenbildung, Neurodermitis usw.tragen die oberste Hautschicht ab. Was für den Leidtragenden erstmal ein optischer Erfolg bedeutet, oft leider nicht mehr. usw....Der Dr. kann Erfolge verbuchen, denn der Patient wollte sofortige Hilfe...Ein Teufelskreis...

Haare und Eigenurin sind hier das Thema..
Ich melde mich mal wieder, wenn es etwas neues zu berichten gibt. Mein Klebe/Belegtes/Gefühl, endlich abgestellt. :D

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 23. Mär 2016, 16:45

Hallo Pico,

ich glaub, Du hast noch viel zu lesen, hier am Forum. Daß manche Heilpraktiker behaupten, daß Aufgebrachtes auf der Haut, eine Heilung am Übel unterdrückt, gar nach innen zurückdrängt, hat uns eine andere Mitschreiberin berichtet, mir war diese Meinung nicht bekannt. Ich habe eine entgegengesetzte Meinung, nämlich, daß der Körper bei Anwendung der Urintherapie die Chance erhält sich sebst zu regenerieren. Zum Thema Salben, Cremes, Kosmetikartikel aller Art gibts hier im Unterforum auch Threads.

Hier gibts einen Beitrag zum Thema Abszesse, Zähne, Zahnschmerzen, Zahnausfall, ausfallende Plomben, abbrechende Zähne, Karies und Paradontose, Zahnfleischentzündungen, Mundgeruch, Zahnwurzel- (Nerv) und Kieferentzündung: viewtopic.php?f=57&t=20482 - Da gibts auch einen Link zu einer anderen Webseite, wo diese Therapie ebenfalls mit großem Erfolg angewendet wird.

Ich hab mittlerweile keinerlei nennenswerten Probleme mehr. Als ich hier anfing zu schreiben, war ich dauernd krank, hatte eine Wehwehchen am anderen, sie gaben einander die Hand. Aber im Zuge der Urintherapie bin ich fast alles los geworden. Folglich antworte ich eigentlich nur noch auf Fragen.

Ich hab diesen nun wirklich sehr alten, schwarzen Urin ausschließlich als Badezusatz zu Vollbädern verwendet, das hatte ich einmal ausprobiert und meine Haut fühlte sich danach so toll an, daß ich das zuweilen wiederhole. Ich habe derzeit keine Hautprobleme, aber das ist einfach ein super Gefühl auf der Haut und hält auch sehr lange an, man fühlt sich absolut sauber und sehr gepflegt. Daß dieser Urin im Wasser bestialisch stinkt, hab ich natürlich auch bemerkt ... ich wende ihn auch nicht an, wenn ich nicht alleine bin.

Auf frischen Wunden und Verletzungen aller Art hab ich bisher ausschließlich frischen Urin verwendet mit super Erfolgen, es heilt alles im Handumdrehen. Ca 10 Tage alten Urin verwende ich zuweilen auf der Venen Geschichte. Shivawasser brauche ich zur Zeit nicht.

Ich werde die Heilungsgeschwindigkeit von uraltem Urin auf Wunden, Verletzungen, Verstauchungen ect. mal ausprobieren, wenn mir sowas mal wieder passiert .. also bei mir heilt frischer Urin sehr schnell, zuweilen in einem Tag. Schmerzfreiheit erziele ich in ca. 20 Minuten. Du machst mich neugierig.

Und ja, ich meinte ein Schaf mit seiner schweren, leicht fettigen Wolle, so fühlt sich das nasse Haar an .. das Trockene glücklicherweise nicht.
Grüße von Krâja ;)

pico

Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon pico » 23. Mär 2016, 20:24

Hallo Krâja,

ich muss gestehen, die meisten Beiträge zum Urin habe ich überflogen, weil das Thema mir über verschiedenen Bücher und meine Erfahrungswerte bei Menschen, Tier und Pflanzen vertraut ist. Ich habe dich dann wohl verwechselt, dass tut mir leid.
Ich habe eine entgegengesetzte Meinung, nämlich, daß der Körper bei Anwendung der Urintherapie die Chance erhält sich selbst zu regenerieren.

Davon bin ich ausgegangen, dass das deiner persönlichen Einstellung zum Thema entspricht. Die ich übrigens genauso vertrete und wohl auch die meisten Heilpraktiker.
Mir ist bekannt, dass der Harn bei bestimmten Zahnproblematiken eine gute Unterstützung leisten kann. Das reicht mir persönliche nicht aus. Ich möchte medizinisch gesicherte Informationen über Zahnerkrankungen, deren Symptome usw. Weshalb diese entstehen durch was sie hervorgerufen werden. Ausgehend von Symptome auf innere Dispositionen schließen. Vorbeugende Zahnerhaltung.

Das aber ist ein anderes Projekt. Hier geht es für mich nur um die olle Kleberrei, Naturhaarfarbe behalten und der unangenehme verbleibender Geruch im Haar.
Eine weitere Haarwäsche mit A.U. war eine positive Überraschung, denn das Klebegefühl war kaum noch am f. Haar zu spüren. :D
Dafür ist aber ein leichter Geruch im Haar verblieben. :evil:

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 24. Mär 2016, 14:25

Pico, wenn Du medizinisch gesicherte Informationen über Zahnerkrankungen und ihre Symptome erhalten hast, kannst Du Dich gerne bei uns am Forum melden und uns darüber berichten. Medizinisch nicht gesichert und wissenschaftich nicht abgedeckt, kann ich Dir erklären, daß die allgemein angepriesene Zahnpflege, die Zahnheilkunde selbst, Zahnärzte, sowie eine meist ungesunde Ernährung und das Trinken künstlicher Substanzen die Ursachen davon bildet.

Harn wirkt nicht nur unterstützend sondern heilend und wiederherstellend. Ich kann leider nicht warten, bis Wissenschaft und Medizin die Urintherapie auch öffentlich anerkennen und damit ihr gut gehütetes Geheimnis preis geben. Ich verwende die Urintherapie im Selbstversuch und kann das guten Gewissens weiter empfehlen.

Heute nacht hab ich mir eine Haarpackung mit uraltem Urin gemacht, das Haar riecht nicht, es gefällt mir aber auch nicht, es sieht aus wie Stroh und steht nach allen Richtungen ab. Ich glaub, ich bleib bei meiner Methode.

Aber ich werde Deine Methode der Anwendung von Uralt-Urin an meiner Venenentzündung austesten .. mal sehen, ob das funktioniert.

Ich kann Dir leider nicht sagen, woran es liegt, daß Deine Haare nach Urin riechen .. es liegt sehr wahrscheinlich an der aufgenommenen Trinkmenge oder der eingenommenen Nahrung. Ich habe das Problem nicht, meine Haare riechen neutral. Das ist auch die Meinung all derer, die ich dazu befragt habe .. niemand riecht etwas, ich auch nicht. Wenn ich den Urin auf meiner Haut und meinen Haaren riechen würde, hätte ich diese Methode hier zum einen nicht empfohlen, zum anderen nicht angewendet.
Grüße von Krâja ;)

pico

Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon pico » 24. Mär 2016, 17:19

Pico, wenn Du medizinisch gesicherte Informationen über Zahnerkrankungen und ihre Symptome erhalten hast, kannst Du Dich gerne bei uns am Forum melden und uns darüber berichten. Medizinisch nicht gesichert und wissenschaftich nicht abgedeckt, kann ich Dir erklären, daß die allgemein angepriesene Zahnpflege, die Zahnheilkunde selbst, Zahnärzte, sowie eine meist ungesunde Ernährung und das Trinken künstlicher Substanzen die Ursachen davon bildet.
Harn wirkt nicht nur unterstützend sondern heilend und wiederherstellend. Ich kann leider nicht warten, bis Wissenschaft und Medizin die Urintherapie auch öffentlich anerkennen und damit ihr gut gehütetes Geheimnis preis geben. Ich verwende die Urintherapie im Selbstversuch und kann das guten Gewissens weiter empfehlen.

Ich möchte nicht nachbeugen sondern vorbeugen. Das es Zusammenhänge zwischen der körperlichen Verfassung/Gesundheit /Ernährung und Zahngesundheit gibt, ist unumstrittenem und kein Geheimnis.
Ich weiß das er heilt, er kann aber nur da etwas wieder in ursprünglichen Zustand bringen, wenn nichts durch Fremdeinwirkung zerstört wurde, bzw. die Ernährung auf den jeweiligen Typ abgestimmt ist…usw.

Heute nacht hab ich mir eine Haarpackung mit uraltem Urin gemacht, das Haar riecht nicht, es gefällt mir aber auch nicht, es sieht aus wie Stroh und steht nach allen Richtungen ab. Ich glaub, ich bleib bei meiner Methode.

Wie muss ich mir eine Packung vorstellen? Auch das Haar/Kopfhaut unterliegt ganz eigenen Wachstumsgesetzen. Z.B. Stroh, deutet immer daraufhin, dass sie nicht beachtet wurden. In Foren, die sich mit der Haarpflege beschäftigen, kann das Phänomen sehr gut beobachten werden. Die Anwender erkennen nicht, dass sie vermeintlich Haar-Grale gegen das Haar anwenden nicht mit.
Ich kann Dir leider nicht sagen, woran es liegt, daß Deine Haare nach Urin riechen ..


Ich hatte keine Antwort erwartet, dieser muss ich selber auf die Spur kommen. Mach dir keinen Kopf. Ich ärgere mich selber, dass die Erfolge auf sich warten lassen. Möglicherweise doch zu kurz gespült, denn der Natureinfluss war in der Zeit der Haarwäsche besonders dafür bekannt, dass nicht gerne "hergibt".

Ich habe das Problem nicht, meine Haare riechen neutral. Das ist auch die Meinung all derer, die ich dazu befragt habe .. niemand riecht etwas, ich auch nicht. Wenn ich den Urin auf meiner Haut und meinen Haaren riechen würde, hätte ich diese Methode hier zum einen nicht empfohlen, zum anderen nicht angewendet.

Ich habe dir nicht vorgeworfen/unterstellt, dass die von dir angewandte Methode bei dir mit Gerüchen belegt sei. Es ist die, die in den meisten Büchern empfohlen wird.
Der Geruch im Haar ist fast verflüchtigt, aber dennoch nehme ich ihn ganz leicht wahr, wenn ich die Haarenden an die Nase führe. Wahrscheinlich ist einiges doch noch weggezogen. Ich werde bei der nächsten Haarwäsche testen, wenn das Haar mit Wasser benetzt wird, ob ein U-Gestank aufkommt.

Ansonsten...
Sorry, für meine entgegengesetzten Erfahrungen.Ich dachte sie wären auch willkommen.
Ich melde mich dann mal wieder, wenn es etwas positves zu berichten gibt.

Frohe Ostern von Pico

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 24. Mär 2016, 20:22

Hallo Pico

Du schreibst in Rätseln...

pico hat geschrieben:Sorry, für meine entgegengesetzten Erfahrungen.Ich dachte sie wären auch willkommen.

Woraus entnimmst Du, daß Deine entgegengesetzten Erfahrungen nicht willkommen seien? Das verstehe ich nicht.

Mit überfliegen von Threads, weiß man natürlich nicht, wovon jeweils die Rede ist.

pico hat geschrieben:Ich möchte nicht nachbeugen sondern vorbeugen. Das es Zusammenhänge zwischen der körperlichen Verfassung/Gesundheit /Ernährung und Zahngesundheit gibt, ist unumstrittenem und kein Geheimnis. Ich weiß das er heilt, er kann aber nur da etwas wieder in ursprünglichen Zustand bringen, wenn nichts durch Fremdeinwirkung zerstört wurde, bzw. die Ernährung auf den jeweiligen Typ abgestimmt ist…usw.

Wenn Du noch in der Lage bist vorzubeugen, solltest Du das tun. Ich kann nicht mehr vorbeugen, denn ich wende die Urintherapie zur Mundhygiene erst an, seit mir innerhalb weniger Tage 7 Backen- und Mahlzähne abbrachen, mehrere Zahnplomben herausfielen und ich vom Zahnarzt erfuhr, daß alle Zähne herausoperiert werden müssen, da sie nicht mehr gezogen werden können. Ich hab mich dann im Dezember 2014 für die Urintherapie zur Behandlung meiner defekten Zähne entschieden.

Was versteht man unter Fremdeinwirkung bei Zähnen? Ich bin leider nicht mit dem Wissen um die Urintherapie auf die Welt gekommen sondern wende sie erst seit ca 2 Jahren an. Die Fremdeinwirkung mittels Plomben, Kronen, Zahnbrücke habe ich demzufolge selbstverständlich über mich ergehen lassen, ebenso wie Wurzelbehandlungen, Zahnsteinbehandlungen ect. So schmerzlos und so nachhaltig wie die Urintherapie waren diese Behandlungen allerdings nicht, sie haben auch nicht dazu geführt, daß Karies und Paradontose aufhörten, wackelige Zähne nicht mehr wackelten, bröckelige Zähne wieder fest und gesund wurden und Löcher sich von alleine schlossen. Und das ganz ohne Vorbeugen und abgestimmte Ernährung, da ich auf Letzteres absolut keinen Wert lege. Ich ernähre mich gesund und abwechslungsreich, das ist für mich ausreichend.

pico hat geschrieben:Wie muss ich mir eine Packung vorstellen? Auch das Haar/Kopfhaut unterliegt ganz eigenen Wachstumsgesetzen. Z.B. Stroh, deutet immer daraufhin, dass sie nicht beachtet wurden. In Foren, die sich mit der Haarpflege beschäftigen, kann das Phänomen sehr gut beobachten werden. Die Anwender erkennen nicht, dass sie vermeintlich Haar-Grale gegen das Haar anwenden nicht mit.

Haar-Grale kenne ich nicht, vielleicht kannst Du uns erklären, was das ist? Eine Haarpackung ist, soweit ich weiß, überall das Gleiche: man knetet in diesem Fall uraltem Urin in sein Haar ein, bis Haar und Kopfhaut gut naß sind, dann schlägt man sich ein Handtuch um den Kopf und kann den Urin über nacht einziehen lassen, um ihn dann am Morgen wieder auszuwaschen. Ich verwende normalerweise keine Haarpackungen, aber mich hat die Anwendung von uraltem Urin zur Haarpflege zum ausprobieren gereizt. Das Ergebnis hat mir allerdings nicht gefallen, es tritt auch nicht auf, wenn ich meine Haare mit altem Urin wasche und frischen Urin einknete. Seit meiner Anwendung der Urintherapie hatte ich kein Stroh mehr auf dem Kopf, heut morgen schon. Das ist zumindest erstaunlich, denn bis gestern sahen meine Haare ganz normal aus und daß sie absolut gesund sind, bescheingt mir sogar der Friseur und wundert sich, da sie es früher eben nicht waren.

So interessiert an Schönheits- und Haarpflege bin ich nicht, daß ich mich auch noch an anderen Foren dazu informiere. Ich berichte hier am Forum über das Für- und Wieder zur Urintherapie, die es mir ermöglicht hat, fast alle Wehwehchen los zu werden, in einem Alter, in dem bei den meisten Leuten die Probleme anfangen und guter Rat schwer zu finden ist. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dieser Therapie, in allen Bereichen in denen ich sie anwende.

Auch Dir Frohe Ostern.
Grüße von Krâja ;)

pico

Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon pico » 28. Mär 2016, 14:01

Woraus entnimmst Du, daß Deine entgegengesetzten Erfahrungen nicht willkommen seien? Das verstehe ich nicht.

Hieraus:
Ich habe das Problem nicht, meine Haare riechen neutral. Das ist auch die Meinung all derer, die ich dazu befragt habe .. niemand riecht etwas, ich auch nicht. Wenn ich den Urin auf meiner Haut und meinen Haaren riechen würde, hätte ich diese Methode hier zum einen nicht empfohlen, zum anderen nicht angewendet.

Klingt für mich so, als ob , meine Erfahrungswerte doch fast merkwürdig sein. Nur ...

Kurzes Feedback...
Ich bin am selben Tag meines letzen Posts angesprochen worden. Gewöhnungsbedürftig Gerüche vernahmen im vorbeigehen meine Mitmenschen.
Sprich, mein Haar roch nicht nur für mich unangenehm. :sad: :sad:
Da ich Ostern beweglich auch außerhalb meines Wohnbereichs sein möchte, habe ich erstmal ohne U-Shampoo mein Haar gereinigt.

Haar-Grale bezeichnen "Haar-Freaks" (liebevoll zu verstehen!) Pflegeprodukte/Handlungsweisen, die offensichtlich/augenscheinlich das erreichen, was der Verwender erwartet.
Nur, nutzen diese in den meisten Fällen nichts, wenn sie gegen und nicht mit dem Haar angewandt werden.
Du hast ein Handwerkszeug gegenteilig verwendet, das Resultate ist Stroh usw. So hätte und habe ich es nicht verwandt.

Der Haarwuchs ist ein kompliziertes und umfangreiches Thema, besonders dann, wenn es sich um( wie der Titel dieses Strangs lautet ) "Haar- und Kopfhautprobleme" handelt. Diese wollen gesondert und jedes für sich beachtet und behandelt sein.
Kleinste Fehlverhalten zeigen einzeln aber auch in der Summe, unschöne Ergebnisse.

Zähne sind nochmal ein ganz andere Themenfeld, umfangreich auch individuell.

Ich melde mich dann mal wieder, wenn es etwas positves zu berichten gibt.

pico

Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon pico » 1. Apr 2016, 18:35

Kurzes Feedback...

Ich bin am selben Tag meines letzen Posts angesprochen worden. Gewöhnungsbedürftig Gerüche vernahmen im vorbeigehen meine Mitmenschen.
Sprich, mein Haar roch nicht nur für mich unangenehm. :sad: :sad:

Eine darauffolgende U.-Haarreinigung handelte mir ein weiteres Mal ähnliche Kommentare meiner Mitmenschen ein. Wieder ein U.-Geruch der im Haar verblieb. Eine anschließende erneute Haarwäsche (Kräuter)auch nach der vollständigen Trocknung meiner Haare, war unvermeidlich.

Ich lasse mich von Rückschlägen nicht abhalten. :D Deshalb werde ich meine Selbstversuche weiterführen.
Es ist mühsam eine Haarreinigung bzw. Kur so zugestallten, dass der unangenehme Ammoniakgeruch des Altu., meine Mitmenschen nicht direkt belästigt aber auch das Haar-Wachstumsgesetz, Natureinfluss, Biorhythmus usw.unter einen Hut zu bekommen.
Auch U.-Bäder habe ich in mein Programm aufgenommen, immer unter Berücksichtigung der verschiedenen Einfl. die etwas im/am Körper bewirken /keine tragende Impulse(sinnloses Handeln) hervorrufen.(mit der Natur und nicht gegen die Natur der Haare bzw. Körper)


Zum Baby- Shampoo:
(wahllose Auswahl)
https://www.douglas.at/douglas/Pflege-F%25C3%25BCr-die-Kleinen-Reinigung-NIVEA-Pflege-NIVEA-Baby-Extra-Mildes-Shampoo-Kamille_productbrand_3000052626.html

INHALTSSTOFFE
Aqua, Decyl Glucoside, Sodium Myreth Sulfate, PEG-200 Hydrogenated Glyceryl Palmate, PEG-80 Sorbitan Laurate, PEG-90 Glyceryl Isostearate, Disodium PEG-5 Laurylcitrate Sulfosuccinate, Polyquaternium-10, Chamomilla Recutita Flower Extract, Tilia Cordata Extract, Bisabolol, Laureth-2, Citric Acid, Glycerin, Sodium Laureth Sulfate, PEG-40 Hydrogenated Castor Oil, Sodium Benzoate, Parfum.

Jetzt checken?
Hier entlang, bitte...
http://www.codecheck.info

Ich weiß nicht, wie kritisch ich mich zu einem bestimmten Thema auf dieser Plattform äußern darf? Ein zulässiges Werkzeuge an die Hand geben, sollte möglich sein..Oder? :???: ?


Zum Thema Zähne, schau bitte unter "Der große Gesundheits-Konz" auf Seite 1447 nach, was möglich in punkto Selbst-Heilung der Zähne ist. (Bildliche Dokumentation)

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Krâja
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 4. Apr 2016, 11:50

Hallo Pico

Urintherapie ist Erfahrungstherapie, das heißt, jeder Anwender wendet den Urin so an, wie er/sie es für richtig hält bzw. wie er/sie das beste Wirkungsspektrum hat.

Du und ich wenden die Urintherapie anscheinend sehr unterschiedlich an. Was ich mache, hab ich in den betreffenden Threads ausführlich beschrieben und, ich habe mit meiner Methode sehr viel Erfolg. Wenn ich meine Haare mit altem Urin wasche, wobei ich unter altem Urin einen Urin verstehe, der in einem geschlossenen Glas an einem dunklen Ort ungefähr 1 Woche gereift ist, den Urin anschließend gründlich mit klarem Wasser ausspüle und dann ins trocknende Haar frischen Urin einknete, habe ich genau das Ergebnis, das ich mir wünsche. Es ist also die Methode, die zumindest bei mir, den größten Erfolg hat.

Das Experiment mit uraltem Urin habe ich genau einmal an meinen Haaren ausprobiert mit genau dem gleichen Erfolg, den Du hast .. meine Haare rochen auch nach Urin und sahen obendrein auch noch aus wie Stroh. Ich werde dieses Experiment nicht wiederholen. Man muß ja alles mal ausprobiert haben.... :roll:

Nach der x.ten Haarwäsche mit normal altem Urin (nicht älter als 10 Tage) kann ich mich Menschen und Regen wieder aussetzen, ohne daß Leute die Flucht ergreifen, weil sie dem doch recht ungewöhnlichen Geruch zu entfliehen suchen.

Für die Behandlung der Zähne begeben wir uns dann bitte in den anderen Thread, ich hab die Themengebiete nicht umsonst getrennt.

Wir haben hier am Natur-Forum Threads bezüglich der Anwendung ungesunder und krebserzeugender Kosmetika, ich weiß die URL momentan nicht, aber das ist bei uns durchaus bekannt.

Ich verwende seit ca. 2 Jahren das Naturprodukt Urin zur Gesundheits-, Schönheits- und Haarpflege und habe damit mehr Erfolg als in all den Jahren zuvor. Gesundes, gepflegtes blondes Haar, faltenlose, zarte, gesunde Haut, gebleichte hautfarbene Narben an den Beinen... alles in allem ein hervorragendes Ergebnis, das man nichtmal mit den teuersten Pflegeserien erzielen kann .. da sie alle Nebenwirkungen haben.
Grüße von Krâja ;)



   

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