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Krampfadern, Schwellung, Ulcus cruris: Eigenurin

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Krâja
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Krampfadern, Schwellung, Ulcus cruris: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 30. Okt 2014, 03:55

Es begann vor zwei Jahren mitten in der Nacht mit einem merkwürdig starken, schneidenden Stechen. Es fühlte sich an, als ob mir jemand eine Nadel ins Fleisch meiner linken Wade innen, kurz oberhalb des Knöchels bohrt.

Erstaunt guckte ich mir mein Bein an, es war dort, wo ich die Nadel fühlte, geschwollen und gerötet, sah aus wie der Stich einer Biene nur ohne Einstichöffnung. Ich machte mir einen kalten Umschlag und hoffte, daß die Geschichte bald vorüber ginge. Sie ging nicht vorüber. Meine Kinder ließen mir dann bald keine Ruhe, ich sollte mein Bein unbedingt meinem Arzt zeigen. Die beiden dachten damals an eine Thrombose... Also ging ich zum Arzt.

Der Arzt stellte fest, dass es sich um eine Krampfader handele, die eine spürbare Schwellung und Verhärtung von Haut und Unterhautfettgewebe ausgelöst habe. Dies sei ein Zeichen dafür, dass bereits bleibende Schäden am Gewebe entstanden seien. Sichtbare Hinweise für die Erkrankung (Ulcus cruris) sei die verstärkte Pigmentierung der Haut, die braunen Flecken in den betroffenen Bereichen. Er bat mich außerdem die Flecken auf der Haut zu beobachten, da es sich dabei auch um malignes Gewebe, eine Form von Hautkrebs, handeln könne. Laut meinem Hausarzt lag keine Venenentzündung vor.

Wadenkrämpfe, Kribbeln und Ameisen sowie Durchblutungsstörungen in den Beinen kenne ich seit meiner Kindheit. Es tritt nicht regelmäßig auf, kommt aber immer mal wieder zum Vorschein. Ich habe keine auffälligen Krampfadern oder Knoten an den Beinen. An den Füßen, rund um die Knöchel und auf dem Mittelfuß sind die Blutgefäße unter der Haut gut sicht- und fühlbar.

Meine Venen und Adern wurden durchgemessen, die Geschwindigkeit des Blutstroms wurde gemessen .. alles in Ordnung. Ich bekam Hirudoid-Salbe verordnet und die Empfehlung viel zu laufen. Die Hirudoid-Salbe bewirkte keine Besserung. Eine Folge Untersuchung beim Arzt brachte mir eine weitere Tube Hirudoid-Salbe ein. Der Arzt erklärte mir außerdem, daß mein Bein deutlich sichtbare Anzeichen einer beginnenden Ulcus cruris zeige, ich solle so viel wie möglich laufen. Eine Kompressionsbehandlung sei noch nicht angebracht. Wir vereinbarten einen Folgetermin. Da die Hirudoid-Salbe keinerlei Veränderung ergab, wandte ich mich an meinen Homöopathen.

Die homöopathische Behandlung hat das Stechen sehr bald zum abklingen gebracht, die Schwellung nahm ab, und es schien bald alles wieder in Ordnung zu sein, wenn man mal davon absieht, dass es auf meiner Haut an der Stelle der einstigen Schwellung zwei kleine stecknadelkopf große blaue Stellen gibt, die laut Arzt, den Austritt der Krampfadern aus der Haut zeigen.

Nun nehme ich ja regelmäßig morgens und abends Fußbäder mit meist altem Mittelstrahlurin. Dadurch hat die verstärkte Pigmentierung der Haut mit den braunen Flecken im betroffenen Bereich etwas nachgelassen. Aber seit einigen Tagen ist das Unterhautgewebe im betroffenen Bereich oberhalb des Knöchels, auf der Innenseite der Wade, wieder stark angeschwollen, es fühlt sich hart an, es bilden sich keine Dallen, wenn man drauf drückt, aber jeder Druck tut weh. Ich ertrage auch keine Söckchen mit Gummiband in diesem Bereich.

Ein offenes Bein hätte mir grade noch gefehlt zu meinem Glück :roll:
Laut der Fachbereichsarbeit URINTHERAPIE kann man die Ulcus cruris mit Mittelstrahlurin behandeln, vgl. hierzu auch Re: Wunden- und Narbenbehandlung: Eigenurin

Ich werde es jetzt, zusätzlich zur homöopathischen Behandlung, mit Packungen mit altem Urin probieren, mal schauen, ob und wie diese seltsame Geschichte dadrauf anspricht...

URINTHERAPIE Fachbereichsarbeit

Packungen:
Ähnlich wie Umschläge, wobei die Wirkung des Urins mit natürlichen Zugaben wie Quark, Lehm und Heilerde verstärkt wird. Auch Essig, Meersalz, Zwiebeln, Knoblauch, Kartoffeln, Schmalz und verschiedene Kräuter können für Packungen verwendet werden. Zutaten werden mit Urin angerührt und auf das uringetränkte Tuch gestrichen und auf die entsprechende Körperstelle gelegt. Kalte Urinpackung eine Minute wirken lassen > nächste Packung. Heiße Packungen auflegen (+abdecken) und eine Stunde wirken lassen.

Indikation: Geeignet ist diese Methode bei [..] Muskelverspannungen, Verkrampfungs-zuständen, Durchblutungsstörungen, Venenentzündungen, Ulcus cruris, [..] Hinweis: Akute Entzündungen dürfen keine wärmenden Umschläge bekommen. Wärme wirkt hier verschlimmernd. In diesem Fall müssen kühle Umschläge verwendet werden. Umgekehrt verlangen alle chronisch degenerativen Zustände wärmende Umschläge. Hier sind die anfangs hand- oder zimmerwarmen Umschläge gut. Sie erwärmen sich durch langes Liegenlassen allmählich. Urin niemals auf Kunststoff anwenden! Kontraindikation: siehe die Hinweise über wärmende und kühlende Umschläge Vorteil: tief einwirkende, ableitende, schonende Behandlung, angenehm für Patienten. Selbstheilung wird angekurbelt. Nachteil: Überreaktionen sind möglich; klingen aber meistens als Heilreiz wieder ab
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Re: Krampfadern, Schwellung, Ulcus cruris: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 31. Okt 2014, 11:50

Vorgestern hatte ich eine deutlich sichtbare Beule an der Innenwade oberhalb vom Knöchel, es war eine Ausbuchtung unter der Haut vorhanden, geschwollen, hart, druckempfindlich.

Ich war noch nicht beim Arzt, so schnell geht das nicht, dazu man muß sich ja erst einen Termin geben lassen. Außerdem weiß ich ja schon, daß ich Hirudoid-Salbe bekomme, das Bein damit regelmäßig sanft einreiben und viel laufen soll ... daß es nicht wirkt, ist mir auch bereits bekannt, ich hab das ja schon ein paar Monate lang ausprobiert, vor rund zwei Jahren.

Ich habe die homöopathische Methode noch nicht angewandt, denn mein Homöopath hat verlauten lassen, daß ich nicht immer alles mischen solle, also entweder Homöopathie oder Urin und nicht wie ich das wollte, Homöopathie und Urin. Nun gut, dann eben Urin ohne Homöopathie.

Zusätzlich zu den zweimal täglichen Urinteilbädern mit altem Urin hab ich mir nachts ein Mittelding aus Kompresse, Umschlag und Wickel um die betroffene Stelle gelegt: ein saugfähiges mit kaltem, altem Urin getränktes Tuch, ein Geschirrhandtuch drüber, mit einem Socken ohne Gummiband fixiert und damit bin ich schlafen gegangen.

Krâja hat geschrieben:Re: Mit Urin zum gesunden Menschenverstand... Zur Zeit versuche ich ein wieder neu entstandenes Ödem oberhalb meines linken Knöchels mittels Urin-Umschlägen und -Packungen wegzukriegen, ich möchte auch gerne, daß sich die Verhärtungen in diesem Bereich auflösen und, ich möchte die braunen Flecken dort gerne wieder los werden. Dann würde ich gerne die Krampfadern dort dazu bewegen, sich zurückzubilden und die Durchblutungsstörungen beheben. Außerdem stört mich die riesige Druckempfindlichkeit an dieser Stelle, jeder Socken wird zum Problem. Die erst- und einmalige Anwendung heute Nacht hat eine Verbesserung von 80% gebracht, das läßt hoffen... ;)

Nach der ersten Nacht hatte die Schwellung sehr stark abgenommen. Ich hatte dann aber gestern erstmals ein deutliches Schweregefühl im unteren Teil der Wade, eine starke Spannung und ein sehr unangenehmes Stechen oder Reißen. Die örtlich abgegrenzte Stelle war nicht wärmer als das restliche Bein, Juckreiz war vorhanden.

In der vergangenen Nacht habe ich diese Umschlagmethode wieder angewandt, sie soll sich auf der Haut erwärmen und bleibt die ganze Nacht drauf. Ich hatte mich kaum zur Ruhe begeben, als ich den Eindruck hatte, daß mein Bein massiert wird. Ich hab das sehr erstaunt zur Kenntnis genommen und erstmal nachgeprüft, ob ich vielleicht träume, eine Art Wachtraum?

Der nasskalte Urin Umschlag bewirkte auf dem erkrankten Gewebe in dicht aufeinander folgenden 'Wellen' eine Art Massage in Form eines leichten, aber spürbaren Zusammenziehen und Loslassens der erkrankten Hautpartie im Inneren des erkrankten Bereichs. Als ob ganz leichte Stromfrequenzen wellenmäßig auf die eingebundene Wade einwirken, das Gewebe von innen massieren und die Verhärtung umverteilen oder auflösen, so fühlte sich das an. Es tat absolut nicht weh, eine sanfte pulsierende innere Massage. Es brannte nicht, der Umschlag erwärmte sich langsam. Ich schlief dann ein.

Nach dem Aufwachen hab ich den Umschlag abgenommen, er war handwarm, nur noch leicht angefeuchtet, also nicht mehr naß.

Die Schwellung hat noch weiter abgenommen, sie ist zwar noch sichtbar, aber nur wenn man weiß, daß es da eine Schwellung gab. Die Muskulatur im linken Bein fühlt sich genauso an wie die Muskulatur im rechten Bein, keine tastbare Verhärtung im Bereich der Schwellung, das Stechen oder Reißen ist bisher noch nicht wieder aufgetreten, das Schweregefühl ist in der Fußbeuge noch leicht vorhanden, von Juckreiz hab ich noch nichts bemerkt, es gibt eine leichte Spannung in der Fußbeuge, der innere Knöchel ist leicht gerötet.
Teil 10: Urinmassagen sollen auch bei Krampfadern, Venenproblemen [..] helfen.

Es gibt in diesem Bereich blau-rötlich verästelte Besenreiser und zwei neben einander liegende Krampfaderbruchstücke von jeweils 1 cm Länge und 0,3 cm Breite direkt oberhalb des inneren Knöchels. Die Hautfarbe im Bereich der Schwellung sieht normal aus, es gibt noch immer diese bräunlichen Flecken, sie sind aber weniger und heller geworden. Die Druckempfindlichkeit hat stark abgenommen, ich kann das Bein jetzt nach Belieben abtasten, kneten, die Haut eindrücken, ohne daß es weh tut. Ich hab das mit beiden Händen im gleichen Bereich auf beiden Waden gemacht, um einen Unterschied feststellen zu können, es gibt keinen. Es gibt keine Verhärtungen mehr im Bereich der Schwellung, die nicht mehr zu tasten, aber noch leicht zu sehen ist...

Soweit zur Unwirksamkeit von (altem) Mittelstrahlurin.... :roll:
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Re: Krampfadern, Schwellung, Ulcus cruris: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 1. Nov 2014, 13:38

Die Anwendung von Eigenurin kann ich nur empfehlen. :D

Die Schulmedizin würde nun bestimmt von einer Spontanheilung sprechen, die allerdings nicht von der Schulmedizin ausgelöst wurde, denn ich hab insgesamt drei Nächte eine Art Urinwickel mit altem Urin gemacht und, daß ich immer noch Rückstände von Hirudoid-Salbe im Blut habe, glaube ich nicht, das ist ja mehr als ein Jahr her, daß ich mich mit dieser - mir aus meiner Kindheit vertrauten - Salbe eingeschmiert habe.

Die letzte Urinwickelanwendung hatte den gleichen Effekt wie in der Nacht davor, das Unterhautgewebe unter dem Verband wurde von innen massiert. Es gibt in diesem Bereich keine Schwellung mehr, auch nicht mit dem bloßen Auge erkennbar, auch dann nicht, wenn man weiß, daß es da eine Schwellung gab. Es gibt keinen tastbaren und keinen sichtbaren Unterschied zum rechten Bein, keine Druckempfindlichkeit, keine Verhärtung mehr.

Es gibt braune Flecken, blau-rötlich verästelte Besenreiser und blau durch die Haut schimmernde Krampfadern, eine Spannung in der Fußbeuge und Durchblutungsstörungen in den Füßen.

Na, dann bin ich ja noch nicht arbeitslos und kann die Wirksamkeit der Eigenurinmethode weiter ausprobieren.... :lol:
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Re: Krampfadern, Schwellung, Ulcus cruris: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 4. Nov 2014, 01:30

Bei Venenentzündungen, Krampfaderleiden, Besenreisern und Durchblutungsstörungen können wir anstelle der Beinwickel auch die Kneipp-Strümpfe bei der Urintherapie analog anwenden, aber wir verwenden hierzu das Quellwasser aus des eigenen Körpers Mitte:

Kräuterfee hat geschrieben:Kneipp - strümpfe
... diese sind ganz praktisch für diejenigen, die nicht wickeln wollen/können (statt Waden- und Beinwickel) -> ein Innenstrumpf aus Leinen wird nass und faltenfrei angezogen und ein trockener Überstrumpf aus Schurwolle darüber gestreift – fertig ! Nix sollte drücken, also man muss dafür nicht unbedingt in die Apotheke, hauptsache druckfrei, Länge und Material stimmt... :D

Wirkung: venentonisierend, schlaffördernd, beruhigend
Nicht anwenden bei: Menstruation, akuten Harnwegsinfekten, frieren, frösteln

Wir verwenden auch hier den Mittelstrahlurin aus einem verschließbaren Gefäß. Wir können es zunächst mit frischem Urin probieren und beobachten, ob sich eine Wirkung auf die Venen, die Krampfadern, die Besenreiser bemerkbar macht? Werden die Venen besser? Nehmen die Krampfadern und die Besenreiser ab? Lassen die zerrenden Stiche nach? Werden die Beine und Füße besser durchblutet?

Wir führen 8-10 Behandlungen durch, beobachten die Wirkung und legen dann eine Pause von einigen Tagen ein. Wenn sich keine zufriedenstellende Wirkung gezeigt hat, wiederholen wir die Behandlung mit altem Urin. Auch hier erfolgt nach 8 - 10 Behandlungen eine Pause von einigen Tagen, bevor die Behandlung wiederholt werden kann.

KNEIPP’sche Wasseranwendungen bringen schnelle Erste Hilfe bei schmerzenden, kribbelnden oder angeschwollenen Venen. Rasche Linderung wird vor allem durch Kaltwasseranwendungen erreicht, denn Kaltreize verbessern den Venentonus und die Klappenfunktion, leiten Wärme ab und mindern die Entzündungsbereitschaft.

Und auch hier die analoge Anwendung mit dem eigenen Wasser: Beinwickel, Knieguß und Wassertreten in einem kalten Teilbad mit Urinzusatz.

Kneipp'sche Wasseranwendungen mit Urin wirken schneller und haben gegenüber der herkömmlichen Methode einige Vorteile: sie machen die harte Hornhaut an Fußsohlen und Fußaußenseiten zart und kuschelweich, wirken rückfettend bei trockener Haut, desinfizieren, regulieren und normalisieren Feuchtigkeit und Schweißbildung der Füße, wirken pflegend und feuchtigkeitsaktiv auf Zehennägel und ihre Umgebung, fördern die Durchblutung und bewirken bei regelmäßiger Anwendung eine Rückbildung der Krampfadern und Besenreiser [mehr lesen].

Auch Fußsohlenschmerzen, Fersensporn, müde Beine profitieren von dieser Anwendung insbesondere bei Einhaltung einer gesunden, ausgewogenen Ernährung, genügendem Trinken kohlensäurefreien Wassers, Laufen in frischer Luft beispielsweise barfuß über die Wiesen an einem Bach, wo nur Vogelgezwitscher die Stille stört und man allein mit sich Ruhe und Entspannung vom Alltag findet... Streß Folgeschäden erkennen und heilen.

Unterstützend wirkt die orale Einnahme von morgendlichem Mittelstrahlurin zum Gurgeln, inhalieren, als Tropfen auf der Zunge und in Form von Nasentropfen. Man kann selbstverständlich auch Urinziehen anwenden, um die Heilwirkung des Urins auf den gesamten Körper zu verstärken.

Bei Ulcus cruris empfiehlt sich die Anwendung von Packungen mit frischem oder alten Urin, verdünnt oder unverdünnt, mit oder ohne Zusätze von beispielsweise Heilerde, Lehm, Quark, Kartoffelpurée, Kräutern..., bei gleichzeitiger oraler Einnahme von frischem morgendlichen Mittelstrahlurin zur ganzkörperlichen Unterstützung der Urintherapie. Auch hier ist auf gesunde ausgewogene Ernährung, viel Trinken, Bewegung in frischer Luft, Ruhe und Entspannung zu achten.

Da es bei Venenleiden und Krampfadern zu einem Blutstau und zu einer Thrombose kommen kann, empfiehlt sich eine Überwachung und Kontrolle der Erkrankung seitens eines Arztes oder Therapeuten.

.............Man beachte bitte vor Anwendung der Urintherapie das Posting zu den
..............Anwendungsarten des Urins mit den Angaben zur Kontraindikation.
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Re: Krampfadern, Schwellung, Ulcus cruris: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 27. Nov 2014, 01:31

Die Methode der in Urin getränkten Kneipp-Strümpfe ist sehr effektiv.

Die bei mir seit vielen Jahren immer mal wieder in Erscheinung tretenden Durchblutungs-störungen der Füße, die sich zum Teil in einer Blau-, machmal auch Weißfärbung von Teilbereichen, manchmal auch der gesamten Füße zeigten, haben sich seit der Anwendung der Kneippschen Wechselbäder mit Urin und dem nächtlichen Tragen von in Urin getränkten Kneipp-Strümpfen sehr gebssert, ob sie bereits der Vergangenheit angehören, weiß ich nicht, aber sie sind auf jeden Fall wesentlich besser geworden, das heißt, sie treten zur Zeit nicht auf. Auch das Raynaud-Syndrom hat sich bisher noch nicht wieder gezeigt... :)

Kneipp hat sich da wirklich etwas entgehen lassen, daß er seine Wasseranwendungen nicht mit Urin durchführen ließ... :roll:

Diejenigen, die dies ausprobiert haben, werden es ja vermutlich nun auch schon wissen, für alle anderen beschreibe ich hier die Wirkung von in Urin getränkten Kneipp-Strümpfen: kaum legt man sich zur Ruhe nieder, beginnt diese innere Massage, die ich vor einiger Zeit hier in diesem Thread bereits beschrieben hatte. Der gesamte mit den Kneipp-Strümpfen bedeckte Bereich wird mit dem Puls von innen massiert. Man fühlt eine sanfte Dehnung und Straffung der Blutgefäße, als ob man mit seinen Füßen und Beinen in einen Heuhaufen stünde, nur angenehmer ... man kann sehr gut dabei schlafen. Die Füße und Beine werden angenehm durchwärmt, ideal bei müden Füßen oder Beinen nach langem Stehen. Die Haut wird wunderschön weich, Krampfadern glätten sich nach eingen Anwendungen und die Besenreiser, die zuvor blaurot durch die Haut schimmerten, sind nicht mehr zu sehen. Die Pigmentflecken haben stark abgenommen.

Ich werde diese Behandlung zwar noch einige Zeit weiterführen, aber einen Grund zur Besorgnis sehe ich mittlerweile nicht mehr.

Es gibt allerdings einen Nachteil bei der Urin-Methode: sie muß konsequent und regelmäßig durchgeführt werden. Wenn man, so wie ich, zwischenzeitlich immer mal wieder die Lust verliert, weiterzumachen oder keine Zeit hat, Anwendungen fortzusetzen, kriegt man alle Wehwehchen, die noch nicht komplett ausgeheilt sind, wieder zurück ... sie gehen dann zwar auch wieder weg, wenn man mit Urin-Methode weitermacht, aber auf diese Weise braucht man noch etwas länger, bis die Wehwehchen heilen. Ich teste das ja fleißig aus, folglich kann ich da sehr gut mitreden... :oops:

Man kann Wunder bewirken mit der Urin-Therapie >> Klick << , aber nur wenn man sie richtig, regelmäßig und konsequent anwendet. Nach wie vor, ich kenne kein besser und schneller wirkendes Heilmittel.

..................Anmerkung: wir verwenden ausschließlich Mittelstrahlurin.
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Re: Krampfadern, Schwellung, Ulcus cruris: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 7. Dez 2014, 22:52

Wenn man acht und mehr Stunden täglich steht, bleiben Krampfadern wohl nicht aus. Früher hatte ich damit überhaupt keine Probleme, aber seit ich bei der Arbeit stehe und gehe, zeigen sich durchaus Verschleißerscheinungen an den Adern meiner Beine. An den Außenseiten der Oberschenkel Besenreiser, an den Waden und am linken Knöchel Krampfadern. Die Besenreiser an den Fußinnenseiten sind längst wieder unsichtbar geworden.

Die regelmäßige Anwendung von Mittelstrahlurin in Form von Teilbädern, einreiben und Urin-Strümpfen bewirkt langfristig Besserung, die Adern entspannen sich, Besenreiser werden unsichtbar. Die dunklen, doch wohl sehr beunruhigenden Pigmentflecken, die auf ein offenes Beingschwür hinzuweisen schienen, sind verblasst und kaum noch sichtbar.

Die Anwendung von Mittelstrahlurin bringt eine deutliche, spür- und sichtbare Besserung. Müde und schmerzende Beine fühlen sich nach jeder der o.g. Anwendungen bei weitem besser, der Schmerz läßt nach, kein Stechen, kein Pieken, Durchblutungsstörungen an den Füßen lassen nach bzw. hören auf. Keine bläulichen oder weißen Füße mehr .. ganz im Gegenteil, sie sind nun gut durchblutet und wohlig warm. Schwellungen bilden sich zurück. Beine und Füße erhalten eine sanfte, gepflegte Haut.

Eine Anwendung, die ich nur empfehlen kann... :wink:

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Re: Krampfadern, Schwellung, Ulcus cruris: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 14. Dez 2014, 19:02

Der letzte Eintrag hier, ist erst wenige Tage alt. Mein Bein sah gut aus, die Pigmentflecken waren fast weg, die Adern hatten sich entspannt, es sah aus, als sei die Krampfadergeschichte Vergangenheit.

Da ich ja nun schon weiß, daß man Geduld braucht bei der Urintherapie und immer wieder darauf reingefallen bin, wenn ein Symptom anscheinend geheilt war, habe ich die Anwendungen mit den nächtlichen Kneippstrümpfen, den Urinteilbädern und die Urineinreibungen fortgesetzt. Ich gurgle regelmäßig mit Urin und verwende ihn derzeit regelmäßig morgens und abends zur Mundhygiene, siehe Zahnschmerzen? Eigenurin hilft.

Am Donnerstag letzter Wochen, dem 12. Dezember, wurde ich durch die Stiche in der Innenwade am linken Bein aufmerksam und schaute mir das Bein an. Wo es bisher nur einen sichtbaren blauen Punkt in der Haut gegeben hatte, sind nun rund 15 blaue Punkte zu sehen, die Pigmentflecken sind auch wieder da. Es gibt keine Schwellung, aber Stiche, die nur aufhören, wenn ich die Urinstrümpfe trage. Alles andere ist im normalen Bereich. Eine Erstverschlimmerung nach anderthalb Monaten? Ich weiß es nicht. Ich berichte der Vollständigkeit halber darüber und setze die Urintherapie auch in diesem Bereich fort.

Möglicherweise wäre hier die Anwendung von Shivawasser erfolgreicher, aber ich brauche erst einen geeigneten neuen Tontopf, denn der, den ich hatte, ist durch eine Unachtsamkeit meinerseits durchgebrannt und zerbrochen. Große Römertöpfe findet man überall, aber einen kleinen handlichen Römertopf zu finden, scheint eher die Ausnahme zu sein...
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Re: Krampfadern, Schwellung, Ulcus cruris: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 20. Dez 2014, 21:55

Mir gelang es ca. eine Woche lang nicht, frischen Mittelstrahlurin zu gewinnen. Ich hatte aber genug 5 bis mehr Tage alten Mittelstrahlurin zur Verfügung, um zumindest die Urinteilbäder und die Urineinreibungen weiterführen zu können, mit einem super Erfolg: die Krampfadern sehen beinahe wieder aus wie normale Adern, die Pigmentflecken haben sich annähernd der Hautfarbe angepasst. Die 15 dunkelblauen Punkte haben sich auf 3 reduziert.

Das Bein sieht jetzt wieder ganz gut aus, nahezu normal würde ich sagen. Also hierfür ist alter Urin sehr gut geeignet.
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Re: Krampfadern, Schwellung, Ulcus cruris: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 4. Apr 2015, 04:42

Es ging mir gut, ich hatte meine vielen Wehwehchen samt und sonders mithilfe meiner Goldenen Quelle mit viel Erfolg entfernt.

Ich wollte auch mal eine Urin-Trinkkur machen, um jung und gesund zu bleiben.... :roll:

Jetzt sitz ich noch tiefer im Schlamassel als vorher... :(
Das geschieht bestimmt, damit ich Euch zeigen kann, wie gut die Urintherapie funktioniert 8)

Im Nachhinein ist man klüger: man darf seinen eigenen Harn bei belastendem Streß nicht trinken, weil er 'negativ' aufgeladen ist. Man muß sich erst mittels Meditationstechniken u.a. innerlich befreien, bevor man den eigenen Harn oral einnehmen darf. Ja, und rauchen darf man natürlich auch nicht, aber das weiß ja jedes Kind. Gesunder Harn kann das psychische Gleichgewicht erhalten, kranker Urin kann es nicht herstellen [mehr dazu].

Krâja hat geschrieben:Re: Durchblutungsstörungen in der Urintherapie, Posting vom 1. Apr 2015, 00:40: [..] bemerkte ein Pieksen [..] mir [..] platzten ein ganze Menge Äderchen [..]

Ich habe seit einiger Zeit eine Menge Besenreiser an meinem linken Oberschenkel außen. Wann sie dort aufgetaucht sind, weiß ich nicht. Bemerkt habe ich sie, als die Äderchen platzten.[..]

Wir kommen nun zur äußerlichen Eigenurin-Behandlung folgender Symptome:

- schlecht heilende Wunden (Ulcus cruris)
- Besenreiser am Oberschenkel außen (Unterform der Varikose)
- geplatzte Äderchen in der Handinnenfläche und am Oberschenkel

und zusätzlich eine erbärmlich stechende (neue) Krampfader am linken Knöchel, Innenseite.

Das geplatzte Äderchen in der Handinnenfläche heilte sofort mithilfe einer kalten Kompresse mit altem Urin ab.

Beim Oberschenkel war die Sache ziemlich schmerzhaft, es hatten sich lauter kleine Blutergüsse gebildet. Ich konnte auf der linken Seite nicht mehr liegen und meine Einreibungen mit zunächst frischem, später altem Urin, führten zu keinem Ergebnis. Ich habs dann mit Shivawasser Einreibungen versucht, die ich über Nacht einwirken ließ. Die Blutergüsse sind fast wieder verblasst, der Oberschenkel ist nicht mehr druckempfindlich.

Es hat zirka 3 Tage gedauert. Man sieht noch leichte blaue Flecken auf drei kleinen Stellen .. betroffen war fast die gesamte Fläche des linken Oberschenkels außen, ab zwei Hand unterhalb der Hüfte bis eine Hand überm Knie.

Daß es nicht schneller gegangen ist, denn passiert ist es bereits am 25. März, liegt daran, daß ich mit der gesamten Urintherapie einige Tage ausgesetzt habe. Ich habe die Urintherapie noch immer nicht wieder vollständig aufgenommen, folglich weiß ich momentan noch nicht so recht, wie ich diese Symptome am zweckmäßigsten und schnellsten behandle.

Die Lehre vom Heilenden Harn...: Lesen, verstehen, begreifen und umsetzen, es ist ganz einfach, sollte man meinen. Es ist leider nicht ganz so einfach, denn jeder versteht etwas anderes. Es schreibt auch jeder etwas anderes. Was ich verstanden habe und wie ich es umsetze, kann man hier nachlesen.. Was ist Heilender Harn? Hat jeder diesen Heilenden Harn? Ist Urin zu jeder Zeit ein Heilender Harn? Was kann man tun, um einen Heilenden Harn zu erhalten? Nachdenken? [mehr lesen]

Ergänzung:
Das Raynaud-Syndrom ist ein Unterteil der Durchblutungsstörungen, das man haben kann, aber nicht zwingend haben muß... :roll:

Ich kann mich nicht mit mir selbst einigen, wo ich dieses Symptom beschreiben soll, hier unter den 'Krampfadern, Schwellung, Ulcus cruris: Eigenurin' oder im Thread 'Durchblutungsstörungen' ? Es gehört zu beiden Threads, aber ob ich den LeserInnen zumuten kann, permanent von einem Thread in den anderen zu springen, glaube ich eher nicht. Folglich habe ich das Thema in einen eigenen Thread verschoben und, wie ich hoffe - allgemein verständlich (?) - editiert: Raynaud-Syndrom in der Urintherapie


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Re: Krampfadern, Schwellung, Ulcus cruris: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 30. Sep 2015, 02:10

Mir ging es gut, ich hatte die Urintherapie einige Monate lang sehr gründlich angewendet, ausschließlich Urintherapie, zur Versorgung von Haut und Haar. Ich hatte keine Probleme mehr, wozu etwas anwenden, wenn man es nicht braucht?

Ich hab die Urinversorgung vor ca. 3 Wochen komplett eingestellt.

Vor ein paar Tagen fiel mein Blick auf mein linkes Bein, auf die Stelle, die laut Arzt unter Ulcus cruris Verdacht steht. Ja, der Herr Doktor hat Recht, der Verdacht liegt auf der Hand, wenn man sich diese Stelle anschaut. Man fragt sich, wann geht die Haut auf? Wann gehts los oder ist es schon los gegangen? Offen war die Haut noch gerade nicht, aber es sah nicht gut aus. Hochrot, heiß, hart, druckempfindlich, schmerzhaft. Es sah schlimmer aus als je zuvor. Seltsam .. nur 3 Wochen kein Urin als Hautversorgung und schon gehts los...

Ich muß unbedingt zum Arzt, dachte ich. Jeder normale Mensch hätte das auch gedacht und wäre schleunigst damit zum Arzt gegangen. Ich bin nicht zum Arzt gegangen, ich hab die Urintherapie wieder aufgenommen ... bisher nur in Form von Einreibungen mit frischem Mittelstrahlurin, keine Umschläge, keine Kompressen, nur Einreibungen, mehrfach täglich, wann immer ich Zeit und Möglichkeiten dazu sehe, denn Urin darf nicht mit Stoff in Berührung kommen und muß einziehen, bevor man sich unter Menschen begibt.

Ein paar Tage später liegt der Verdacht, daß sich an dieser Stelle eine Ulcus cruris bilden könnte, noch nahe, aber Besorgnis erregend ist das nicht, eine leichte Rötung, nicht wärmer als das umliegende Gewebe, keine Druckempfindlichkeit, tut nicht weh. Man sieht kaum noch was davon. Naja, Urin ist garnicht so schlecht, aber der arme Hausarzt hat wieder nichts an mir verdient. Wie kann man nur so unsozial sein ... :roll:
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Re: Krampfadern, Schwellung, Ulcus cruris: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 3. Nov 2015, 02:04

Tja, das wechselt sehr. Einreibungen allein helfen da mittlerweile nicht mehr. Das Bein war letzte Woche dick angeschwollen, anscheinend alles Wasser, den Druckpunkten nach zu schließen, die ich mir ins Fleisch gebohrt hab, um herauszufinden, was da los ist.

Die Zehen waren sehr schlecht durchblutet, sie waren entweder blau oder weiß. Auch die interessanten roten Pickelchen unterhalb der Nägel auf der Oberseite waren am linken Fuß wieder vorhanden, die Blutblase am großen Zeh ging auf. Aufgehende Blasen oder Pickel sind kein Problem, die heilen so schnell, dass man sich beeilen muß mit hingucken, weil solche kleinen Hautverletzungen sehr schnell heilen.

Die Krampfadern, deren Einschußstellen direkt in der Oberhaut liegen, stachen erbärmlich. Das Bein fühlt sich ab und zu an, als ob ich irgendwelche unsichtbaren Manschetten trüge.. jaja ich weiß, ab zum Hausarzt, aber da krieg ich allenfalls Paracetamol und Hirudoid Salbe, ins KKH geh ich nicht, sonst hab ich ein Bein weniger, ist mir zu riskant hier .. also was bleibt? Homöopathie beim Fachmann, der liest hier mit und fällt von einer Ohnmacht in die nächste :D

Es gibt zwei Probleme, die vermutlich zusammenhängen: die Blutgefäße an meinem linken Bein scheinen absolut nicht in Ordnung zu sein, sonst käme es dort nicht so häufig zu diesen seltsamen blauroten, geschwollenen Zehen, die sich bei der ersten Bewegung, man nennt es gehen, in Leichenzehen verwandeln und mir zu dem seltsamen Gefühl verhelfen, mich auf einem Holzbein zu bewegen. Wenn das zweite mitzieht, hab ich ein Problem, dann bin ich gehbehindert. Das passiert aber nicht so häufig. Das Raynaud-Syndrom tritt seit Beginn der Kälteperiode aber wieder massiert auf, sowohl an den Händen als auch an den Füßen. Das linke Bein schwillt mittlerweile wieder jeden Abend an, vom Knöchel bis zum Knie, es hat dann meist eine sehr ungesunde Farbe, ein Mittelding zwischen Rot und Blau, mit weißen Dallen, wenn man reinkneift. Abends versammelt sich das Wasser in meinem Bein, warum auch immer. Ich trinke mehr als je zuvor, es kommt auch alles wieder raus .. ich kann mich nicht über Mangel beklagen. Er sieht gut aus, der Saft des Lebens, Apfelsaftschorle sieht genauso aus :D Prost, denen, denen ich jetzt das Ekeln beigebracht hab.

Ich versuchs immer noch oder auch schon wieder mit nassen, kalten Kompressen und zuweilen Fußbädern .. funktioniert super. Wenn ich die Kompressen nach der Schlafpause morgens abnehme, sieht das Bein ganz normal aus, fühlt sich auch fast normal an .. Abends gehts von vorne los. Für sowas habe ich keine Geduld. Bei mir muß alles schnell gehen. Dämliche Geschichte. :roll:
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Re: Krampfadern, Schwellung, Ulcus cruris: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 11. Jan 2016, 10:49

Geduld hab ich natürlich nicht, aber die Urintherpaie funktioniert, wenn man sie denn anwendet.

Ich habe immer wieder Probleme mit Besenreisern, auch und insbesondere am linken Oberschenkel außen, eine sehr schmerzhafte Geschichte, die von Zeit zu Zeit neu auftritt. Ich packe einige Stunden lang nasse Urinkompressen drauf und bin die Probleme bis zum nächsten Anfall wieder los.

Mit den Krampfadern am linken Unterschenkel innen verfahre ich ebenso. Also ich wende die Urintherapie hier nicht (mehr) regelmäßig an, dazu habe ich weder Lust noch Zeit. Ich mach es anfallweise und hab damit sehr guten Erfolg. Narben und Pigmeintflecken sind mittlerweile hautfarben und auf diese Weise unsichtbar. Die Ulcus cruris konnte ich bisher sehr wirkungsvoll mithilfe der Urintherapie verhindern.

Wenn die Haut an den Stellen der betroffenen Krampfadern/Besenreiser spannt, wende ich mittlerweile - wenn ich außer Haus muß und die Urintherapie nicht anwenden kann - nach der morgendlichen Einreibung mit Mittelstrahlurin Kokosnussöl auf der Haut an, das duftet dann allenfalls nach Kokosnuss, macht die Haut ebenfalls geschmeidig und verhindert diese Spannung, die sehr unangenehm sein kann.

Schlecht heilende Wunden (Ulcus cruris) hab ich nicht (mehr), mit der Urintherapie heilt alles im Handumdrehen.

Das Raynaud-Syndrom tritt zuweilen zwar in Erscheinung, aber derzeit nicht besonders auffällig. Ich hatte genug Zeit, mich daran zu gewöhnen, ich habs ja schließlich schon mein ganzes Leben.

Ich kann die Urintherapie nur empfehlen, sie funktioniert, egal wo und für was man sie anwendet.


Anmerkung: wir verwenden ausschließlich Mittelstrahlurin.
Man beachte bitte vor Anwendung der Urintherapie das Posting zu den
Anwendungsarten des Urins mit den Angaben zur Kontraindikation.
Grüße von Krâja ;)

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Re: Krampfadern, Schwellung, Ulcus cruris: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 4. Apr 2016, 12:20

Ich hatte es in unserem Haarpflege-Thread bereits angesprochen .. ich wollte die Wirkung von uraltem Urin dann auch mal an meiner wiederkehrenden Venen-Entzündung ausprobieren. Ich hab Wort gehalten und werde es auch in diesem Bereich nie wiederholen.

Ich bleib bei meiner Art der Anwendung von Shiva-Wasser, altem und frischem Mittelstrahlurin.
Damit habe ich Erfolg, kann - zumindest bei mir - alles heilen.

Auf zusätzliche Probleme bei Anwendung von uraltem Urin kann ich dankend verzichten ... es ist genau das eingetreten, was ich befürchtet hatte, ich hab mir die Haut verbrannt .. nicht weiter schlimm, aber bei Anwendung von altem und frischen Mittelstrahlurin passiert es nicht.

Also, was mich anbelangt, wende ich uralten Urin weiterhin ausschließlich als Badezusatz zu einem Vollbad an ... danach muß ich die Wohnung zwar einige Stunden gründlich lüften, aber die Wirkung von uraltem Urin als Badezusatz ist fantastisch .. er pflegt und reinigt die Haut, macht sie zart und geschmeidig.

Weitere Experimente mit uraltem Urin werde ich tunlichst unterlassen und kann sie auch niemandem empfehlen.
Grüße von Krâja ;)

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Re: Krampfadern, Schwellung, Ulcus cruris: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 7. Apr 2016, 01:13

Einige Wochen lang wunderte ich mich über die Schwellung meiner linken Wade, wenn ich müde wurde oder am Ende des Tages. Die linke Wade schwoll unweigerlich an und nahm erstaunliche Ausmaße an. Das linke Wade wurde dreifach so dick wie die rechte Wade. Hochlegen des Beins half, anfangs. Urinwickel halfen nicht wirklich, also ließ ich sie weg.

Vor einigen Tagen wurde die Wade dann hart und heiß, es kam zu Rötungen unter der Haut. Die Schwellungen hielten an, wenn das so weitergeht, wird dieser Luftballon wohl bald platzen, dachte ich mir, ließ mir einen Arzttermin geben und erfuhr, daß ich eine Venenthrombose habe. Nun ja, so überraschend ist das auch wieder nicht, irgendwie konnte man sich das ja denken, daß das mal passieren würde...

Meine Gegenmaßnahme basiert auf einer Kombination aus Kohlblattauflagen/Kohlblattwickeln (Entzündungshemmend, heilend, schmerzlindernd: Kohl), nach deren Abnahme aus Einreibungen mit Mittelstrahlurin und Teilbädern in Uralturin .. Das Ergebnis sieht schon nach dem zweiten Tag der Anwendung perfekt aus, die Schwellung hat stark abgenommen, keine Rötungen mehr, die Temperatur ist normal.

In 8 Tagen hab ich einen Kontrolltermin, der Arzt tut mir jetzt schon leid. Auch er wird an seiner Diagnose zweifeln, nehme ich an ... :D
Zuletzt geändert von Krâja am 7. Apr 2016, 10:09, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: zu riskant zum nachmachen
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Re: Krampfadern, Schwellung, Ulcus cruris: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 9. Okt 2017, 06:34

Ich habe zwar noch Probleme mit den Blutgefäßen im linken Bein, das heisst, meine linke Wade schwillt noch immer von Zeit zu Zeit an, ist aber vergleichsweise unauffällig geworden.

Die Ulcus cruris Geschichte zieht sich jetzt seit zirka 2012 hin, das Bein war bisher nie offen, der Verdacht besteht weiter, aber die Verhärtung und die Pigmentflecken auf der Haut in diesem Bereich haben abgenommen. Keine Schwellung, keine Rötung, keine Nadelstiche mehr, seit Monaten.

Wadenkrämpfe, Kribbeln und Ameisen sowie Durchblutungsstörungen in den Beinen sind seit letztem Jahr nicht mehr aufgetreten. Wunden aller Art heilen bei mir, bei Anwendung der Urintherapie, schon fast beim zugucken, Besenreiser am Oberschenkel außen sind seit Monaten weg, Äderchen platzen schon lange nicht mehr. Krampfadern habe ich ebenfalls seit Monaten nicht mehr.

Das Raynaud-Syndrom hat sich dieses Jahr noch nicht bemerkbar gemacht, dass es ausgeheilt ist, kann ich mir nicht vorstellen, denn immerhin habe ich es seit meiner Kindheit und die ist lange her.

Die äußerliche Anwendung der Urintherapie und Die innere Anwendung der Urintherapie
ergänzen einander, beschleunigen und verstärken die Heilung.
Beachtet bitte unsere Angaben und Hinweise unter den angegebenen Links.


Ich wende die Urintherapie zwar an, aber absolut nicht regelmäßig.
Grüße von Krâja ;)



   

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