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Zahnschmerzen? Eigenurin hilft

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Krâja
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Zahnschmerzen? Eigenurin hilft

Beitragvon Krâja » 1. Nov 2014, 23:53

Eigentlich wollte ich gestern nacht schlafen, aber das ging leider nicht, denn ich bekam aufeinmal ganz gemeine Zahnschmerzen. Ich habe sehr selten Zahnschmerzen, aber wenn ich sie denn schon mal hab, tut es richtig weh.

Was macht man am Wochenende nachts um 3 Uhr, wenn man Zahnschmerzen hat? Man nimmt eine Schmerztablette und legt sich schlafen ... oder man geht ins Bad, angelt sich das Fläschchen mit dem zuletzt produzierten goldenen Saft und putzt sich gründlich damit die Zähne, spült den Mund gründlich, gurgelt, putzt gründlich die Zähne innen und außen, spült gründlich den Mund, gurgelt lang und anhaltend und legt sich schlafen.

Dieses goldene Wässerchen aus der eigenen inneren Hausapotheke wirkt besser als jedes Schmerzmittel, vorallem schneller und wesentlich länger. Es hat grad aufgehört zu wirken. Deswegen ist mir das grad eben erst wieder eingefallen. Ich lasse mir nächste Woche einen Termin beim Zahnarzt geben und bis dahin wende ich mein neues Heilmittel an. Die Pharmaindustrie verdient nichts mehr an mir, rohe Gemüsezwiebelscheiben, Nelkenöl, Gewürznelken und Kamillentee gehören der Vergangenheit an.

Beachtet bitte unsere Angaben und Hinweise für
Die innere Anwendung der Urintherapie

Ich habe mich gerade mal im Netz ungeschaut, ob es da vergleichbare Erfahrungen zu dieser sehr wirkungsvollen Methode der Behandlung von Zahnschmerzen gibt und bin fündig geworden bei einer Webseite mit viel Information:

................Urintherapie zur Heilung von Zähnen, Zahnfleisch und Zahnweh

Die Hersteller von Zahncreme und Mundwasser haben mich längst als Kundin verloren, denn ich wende ein neuartiges Pflegesystem an... :D

Krâja hat geschrieben:Re: Anwendungsarten des Urins

Zahnpflege mit Shivawasser:
Sowohl Mittelstrahlurin als auch Shivawasser können zum Zähneputzen verwendet werden. Beide Lösungen sind sehr stark salzhaltig. Dadurch desinfiziert Urin Zähne und Zahnfleisch, beugt Karies durch die Neutralisation schädlicher Säuren vor und hemmt somit auch die Neubildung von Zahnstein. Urin regt außerdem den Speichelfluss und damit die physiologische Selbstreinigung an.

Wenn man die Zähne beispielsweie mit dem konzentrierten Shivawasser 3 Minuten lang gründlich putzt und anschließend morgendlichen Mittelstrahlurin zum spülen, gurgeln und Urinziehen verwendet, hat man eine perfekte Kombination in Sachen Mundhygiene und beugt außerdem Mund-, Hals- und Racheninfektionen vor. Diese Anwendung hilft auch gegen Mundgeruch.

Urinziehen mit morgendlichem Mittelstrahlurin wird in der gleichen Weise angewendet wie Ölziehen. Die Wirkstoffe der morgendlichen Mittelstrahlurins werden über die Mundschleimhaut in den Körper aufgenommen und bewirken durch die Mischung mit dem Speichel eine innere Reinigung. Man spuckt den mit Speichel vermischten Urin anschließend aus und kann mit frischem morgendlichen Mittelstrahlurin nachspülen. Man sollte nicht mit Wasser nachspülen, damit die Wirkstoffe des Urins weiter über die Mundschleimhaut aufgenommen werden können.

.. und die Zahnschmerzen von eben bin ich auch schon wieder los :jump:

Teil 1: Urin sollte zwanzig bis dreißig Minuten im Mund behalten werden oder wenn dies zu lang erscheint, so lange wie möglich. Gurgeln mit Urin ist eine wirkungsvolle Methode um Zahnfleischprobleme oder andere Mund- und Zungenleiden zu heilen. Zusätzlich dazu geht Zahnschmerz weg und die Zähne bleiben gesund. Es kann Aphten sehr schnell heilen. Spuck den Urin, nach dem Gurgeln, wieder aus.


Ratschläge zur guten Körper- und Umgebungshygiene entnehme man bitte den Vorschriften zur
Gewinnung von Mittelstrahlurin
Wir verwenden bei der Anwendung der Urintherapie ein sauberes Glasgefäß,
bitte keine Plastik- oder Papierbecher verwenden !

______________________

Man beachte bitte vor Anwendung der Urintherapie das Posting zu den
Anwendungsarten des Urins mit den Angaben zur Kontraindikation.
Grüße von Krâja ;)


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Re: Zahnschmerzen? Eigenurin hilft

Beitragvon Franci » 7. Nov 2014, 16:16

Ich denke es ist alles eine Frage der Einstellung.. Die Meisten, so auch ich, finden es erst einmal ekelig und können sich nicht vorstellen das anzuwenden. Da gehört wohl eine Menge Überwindung dazu, die ich so nicht habe :(
Liebe Grüße, Franci

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Re: Zahnschmerzen? Eigenurin hilft

Beitragvon Krâja » 7. Nov 2014, 23:36

Hallo Franci

eigentlich fängt man beim lesen ja auch bei den Grundlagen an... Grundlagen der Urintherapie und vielleicht noch mit dem Thread Mit Urin zum gesunden Menschenverstand...

Ich glaube nicht, daß irgendjemand bei unserer westlichen Ekellehre Urin so ohne Weiteres und ohne längere Eingewöhnungszeit in den Mund nimmt. Ich hab dazu fast 9 Monate gebraucht, kannte seine Wirkung aber zum Teil schon, aber eben nur äußerlich. Was man so alles damit wegkriegen kann, teste ich so langsam nach und nach aus. Bis jetzt hab ich nichts gefunden, wo es nicht funktioniert, aber nicht alles heilt sofort.

Urin hat eine sehr starke, schmerzlindernde Eigenschaft, die sehr lange anhält. Aber wenn man dann glaubt, man sei geheilt oder keine Zeit hat, den Urin aufzutragen, läßt diese schmerzlindernde Wirkung dann doch mal irgendwann nach und dann weiß man wieder, was man daran hat, Urin anzuwenden ;)

Du kannst ihn ja mal probeweise äußerlich zum Einreiben Deiner Narben von der Leistenbruch OP anwenden und bitte hier berichten. Erwarte aber bitte keine Spontanheilung, denn nicht alles geht schnell, manches dauert sehr lang. Meine Narben an den Beinen verblassen zwar, aber die tiefen Narben sind immer noch sichtbar. Wenigstens sind die Narben, die immer wieder aufgingen und nicht heilen wollten, endlich zu.
Grüße von Krâja ;)

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Re: Zahnschmerzen? Eigenurin hilft

Beitragvon Krâja » 7. Dez 2014, 22:30

Seit einigen Wochen behandle ich einen abgebrochenen Eckzahn oben rechts, einen Backenzahn unten rechts, der an der Außenseite mehrere große Löcher aufweist und daneben einen Mahlzahn (unten rechts), der seine Plombe verloren hat, sowie einen abgebrochenen Backenzahn oben links und mehrere empfindliche Zahnhälse zweimal täglich gründlich mit Mittelstrahlurin. Alle Zähne haben eine vitale, entzündete Pulpa.

Der Zahnarzt wollte all diese Zähne ziehen, da es sich nicht mehr lohne, sie zu behandeln oder zu reparieren. Ich möchte mir meine eigenen Zähne aber gern so lange wie möglich erhalten.

Ich habe mehrere Wurzelkanalentzündungen mit Eiterbildung, die sich allmählich bessern. Die Anwendung von Mittelstrahlurin schwemmt die Bakterien aus den Hohlräumen im Zahninneren, wirkt desinfizierend, schmerzstillend und beruhigend. Eine angenehme Wurzelkanalbehandlung zuhause, nach dem Essen und bei Bedarf, ganz ohne Zahnarzt.

Zahnschmerzen hab ich nicht. Sie klangen wenige Minuten nach der ersten Behandlung mit Mittelstrahlurin ab. Bisher ist es nicht zu einer Verschlechterung des Zustands der Zähne und des Zahnfleisches bzw. des Mundraums gekommen. Ob die Zähne sich mit dieser Methode retten lassen, wird sich weisen...

Falls es jemanden interessiert, wie das geht: man verwendet frischen Mittelstrahlurin anstelle von Zahncreme, benutzt ihn als Mundwasser und gurgelt damit. Bei regelmäßiger Anwendung bleiben Schmerzen aus.

Angeblich soll sich der Zahnschmelz mit dieser Methode neu bilden, das würde bedeuten, dass meine Zähne von selbst heilen, von selbst nach- und zu wachsen. Nun, ich probiere das gerade aus. Wieviel Monate oder Jahre es dauert, kann ich derzeit noch nicht sagen.

Rundum die Zahnruinen hatte sich das Zahnfleisch zum Teil sehr stark entzündet, es war geschwollen, berührungsempfindlich und schmerzhaft. Die Wangeninnenseite war, in erster Linie rechts im Unterkiefer, in Mitleidenschaft gezogen, da ich mir mit den Zahnruinen immer wieder auf die Innenbacke biß. Auch die Zungenunterseite rechts war hochrot und dick geschwollen, da ich immer wieder mit ihr in den Zahnlücken hängen geblieben bin.

Die Entzündungsherde im Zahnfleisch, an der Wangeninnenseite und an der Unterseite der Zunge klangen nach wenigen Tagen der Behandlung mit Mittelstrahlurin vollständig ab. Nur das Zahnfleisch rund um den hintersten Mahlzahn ist noch druckempfindlich und leicht entzündet.

..................Anmerkung: wir verwenden ausschließlich Mittelstrahlurin.
.............Man beachte bitte vor Anwendung der Urintherapie das Posting zu den
..............Anwendungsarten des Urins mit den Angaben zur Kontraindikation.
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Re: Zahnschmerzen? Eigenurin hilft

Beitragvon Krâja » 26. Jan 2015, 12:39

Es handelt sich bei diesen Versuchen um ein Experiment, dessen Nachahmung ich - auf eigene Verantwortung und ohne hinzuziehen eines Spezialisten auf dem Gebiet der Urinheilkunde - NICHT empfehle!

Ich führe die Behandlung meiner Zahnruinen mit Mittelstrahlurin noch immer durch. Bis zum letzten Freitag gab es keine nennenswerten Vorkommnisse.

Am Freitag abend bohrte sich ein Stückchen Zwiebel in eines der Löcher meines Backenzahns unten rechts im Unterkiefer. Die freiliegende Zahnpulpa reagierte sehr schmerzhaft, was mich bewog meinen Kiefer sofort einer sehr gründlichen Spülung mit Mittelstrahlurin zu unterziehen. Das Zwiebelstück und die Speisereste konnten damit entfernt werden. Ich legte mich schlafen, wurde aber daran gehindert, nicht nur durch die erheblichen Rückenschmerzen in meiner Wirbelsäule sondern auch durch ganz extreme Zahnschmerzen in Backenzahn und Unterkiefer. Mehrfache Spülungen, gründliches Zähneputzen .. Putzen meines freiliegenden Nervengewebes (Zahnpulpa) mit Mittelstrahlurin bewirkten keine Erleichterung, der Schmerz blieb. Ich pumpte immer wieder Mittelstrahlurin in die rechte Wange und hielt ihn dort minutenlang fest. Das brachte etwas Erleichterung, ich konnte dann anschließend wenigstens schlafen.

Am nächsten Tag und am Sonntag hatte ich noch immer Zahnschmerzen, aber sie waren zumindest ertragbar geworden. Am Sonntagabend bemerkte ich einen stärker werdenden Druck in meinem Kopf, ausgehend vom Kiefergelenk über die Ohren in den Hinterkopf, ein Gefühl als würde mein Kopf mit Druckluft aufgeblasen und würde demnächst entweder platzen oder davon fliegen. Ich hatte leichten Drehschwindel. Die lokale Entzündung um den Backenzahn begann eine Kieferklemme zu verursachen. Ich habe meinen gesamten Kopf dann mit kühlendem Mittelstrahlurin abgerieben, mir dann ab sofort und über Nacht Nacken- und Kieferwickel aus Mittelstrahlurin gemacht und die Mundspülungen fortgesetzt.

Der Druck im Kopf ist weitestgehend weg, es kam nicht zur Kieferklemme, der Drehschwindel ist derzeit nicht vorhanden, die Schmerzen im Backenzahn nehmen ab, das Zahnfleisch um den Backenzahn ist noch leicht gerötet .. ich führe meine Mittelstrahlurinbehandlung vorläufig weiter durch, auf eigenes Risiko ... wahrscheinlich brauche ich einen neuen Zahnarzt, denn der den ich hab, macht nicht mehr mit .. meine ärztlichen Ratgeber habe ich zu diesem Urinexperiment noch nicht informiert, denn ich glaube, ihre Antwort zu kennen, ich glaube nicht, daß dieses Experiment ihre Zustimmung findet.

Ich hoffe, meine letzten beiden Zähne im Unterkiefer rechts mittels Mittelstrahlurin retten zu können, die anderen wurden bereits gezogen. Damals wußte ich noch nichts von Urintherapie ... ob man damit etwas bewirken kann bei kaputten Zähnen weiß ich bisher leider noch immer nicht...

..................Anmerkung: wir verwenden ausschließlich Mittelstrahlurin.
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Re: Zahnschmerzen? Eigenurin hilft

Beitragvon Krâja » 26. Jan 2015, 21:58

Als ich meinen letzten Beitrag heute morgen geschrieben und veröffentlicht habe, hegte ich gewisse Zweifel an meiner Zurechnungsfähigkeit, schließlich bin ich - was die Zahnheilkunde anbelangt - in gewisser Weise noch immer eine gläubige Anhängerin der schulärztlichen Zahnmedizin, die besagt, daß Karies mit dem Bohrer entfernt und Löcher in Zähnen durch Füllungen gestopft werden müssen, daß Parodontitis rechtzeitig zahnärztlich behandelt werden müsse, ebenso wie die Zahnfleischentzündungen, die auf den Kieferknochen übergreifen und zu Zahnverlust führen können. Parodontose und anderweitig beschädigte Zähne sollen das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, Schlaganfall, Atemwegserkrankungen und mehr erhöhen...

Die reguläre Zahnheilkunde scheint davon auszugehen, daß sich Zähne und Zahnfleisch nicht selbst regenerieren können und es daher wohl all dieser zahnärztlichen Eingriffe bedürfe.

Heute morgen tendierte ich also noch zu der Meinung, daß es sich bei der Urintherapie im Wege der Zahnheilkunde doch wohl um ein recht gewagtes Experiment handele, zumal auch Naturheilkundler ihre Patienten ersuchen, sich regelmäßigen zahnärztlichen Kontrollen zu unterziehen und ihr Gebiß sanieren zu lassen, da ein krankes, infektiöses Gebiß zu allerlei Krankheitssymptomen führen kann. Wenn ich allerdings an die sehr schmerzhaften Sanierungsbohrungen meiner Kindheit und Jugend denke mit Amalgamplomben im Milchzahngebiß, Gold- und Keramikplomben im zweiten Gebiß, Ziehen und abschleifen gesunder Zähne, um eine Brücke erstellen zu können und mir vergegenwärtige, daß ich mir jetzt insgesamt 5 Zähne ziehen lassen soll, erscheint mir die Urintherapie in der Zahnheilkunde wesentlich weniger experimetiell als die schulmedizinische Zahnheilkunde...

Am Wochenende konnte ich mir leider nicht genug Zeit nehmen für die ausgiebige und gründliche Mittelstrahlurinbehandlung meiner Zähne mittels mehrfach täglichem Mittelstrahlurinkauen und wiederholten Mundspülungen. Die freiliegende Pulpa im rechten Backenzahn war anscheinend schwer entzündet, das Zahnfleisch war in Mitleidenschaft gezogen, es fühlte sich an, als ob jemand mit einer Mini-Schlagbohrmaschine meinen Unterkieferknochen bearbeitet. Das umgebende Zahnfleisch war hochrot geschwollen. Ich hab dann die freien Stunden meines heutigen freien Tages dazu benutzt, meinen Backenzahn zu pflegen.

Zur schnelleren und vielleicht auch wirksameren Desinfektion meiner Zähne, zur Heilung der Entzündungsherde in und um den Backenzahn, habe ich dann letztendlich Mittelstrahlurin auf Körpertemperatur erwärmt, darin grobes, unraffiniertes Meersalz aufgelöst und meinen Mund damit gespült. Dies ist eine freie Kombination und Abwandlung eines Tipps zur Selbstbehandlung bei Zahnschmerzen von dieser Webseite:

Erfahrungsbericht Selbsthilfe Zahnweh: effektives natürliches Zahnschmerzmittel & Hilfe bei Zahnfleischvereiterung, Selbstheilung von Karies ohne Zahnarzt dank Zahnhärtung (Remineralisierung) & Zahnschmelzregenerierung

Die Schwellung des Zahnfleisches um den Backenzahn hat weiter nachgelassen, die Pulpa schmerzt nur noch bei direkter Berührung mit der Zahnbürste. Ich kann mittlerweile wieder normal kauen, auch auf der rechten Seite, sogar selbst geröstete Kürbiskerne lassen sich zerbeißen, der letzte Anfall wütender Zahnschmerzen scheint so ziemlich der Vergangenheit anzugehören. Jetzt warte ich noch auf die Zahnhärtung (Remineralisierung) und Zahnschmelzregenerierung...

... und wenn ich das alles erreicht habe, wende ich mich vertrauensvoll an meinen Zahnarzt und teile ihm und meinen ärztlichen Beratern mit, wie man sein Gebiß natürlich pflegen und erhalten kann, kostensparend, ohne bohren, ohne Plomben, ohne Tiefenreinigung, ohne abschleifen von Zahnfleisch, ohne Wurzelbehandlungen und ohne Antibiotika... :lol:

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Re: Zahnschmerzen? Eigenurin hilft

Beitragvon MathiasFuchs » 29. Jan 2015, 14:21

Schönen guten Tag,

ich habe auch schon einmal davon gehört, jedoch würde ich glaube ich nicht so weit gehen, dass ich Eigenurin verwende, solange die Schmerzen auch nur in irgendeiner Form aushaltbar sind. Ansonsten - falls ein Zahn entzündet sein sollte - ist es in den meisten Fällen so, dass ich wie da beschrieben Schüßler Salze Nr. 3 gegen die Entzündung verwende.

In den meisten Fällen hat das bisher auch sehr gut geholfen und die Entzündung verschwand wieder.

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Re: Zahnschmerzen? Eigenurin hilft

Beitragvon Krâja » 29. Jan 2015, 22:03

Hallo MathiasFuchs,

ich behandle zur Zeit alles mit eigenem Mittelstrahlurin, egal was .. Wunden, Schnittverletzungen, Brüche, Verstauchungen, Blutergüße, Brandwunden, Speisröhrenkrämpfe, Magenprobleme, Reizblase .. kurzum alle Wehwehchen, die ich hab, werden schlicht und ergreifend mit Eigenurin behandelt. Schließlich teste ich die Wirkung von Eigenurin.

Urin in den Mund zu nehmen, war für mich lange Zeit undenkbar. Das erste Mal wurds mir schlecht, das war aber eine Folge der Erziehung, die besagt, daß Urin ekliger Abfall sei. Ich hab mich langsam dran gewöhnen können, auch an den Geschmack. Mittlerweile stimme ich denen zu, die den Uringeschmack mit Bouillion vergleichen, es macht mir mittlerweile nichts mehr aus, meinen eigenen Mittelstrahlurin in den Mund zu nehmen, damit zu gurgeln oder meinen Mund zu spülen.

Ich hab damit nun schon zum zweiten Mal eine sehr heftige Zahnwurzelentzündung innerhalb weniger Tage zum ausheilen gebracht, sie eitert nicht mehr, ich hab keine Zahnschmerzen mehr seit Montag. Ich kann mit dem kaputten Mahl- und dem kaputten Backenzahn im rechten Unterkiefer, heiße und kalte Speisen, Süßes, Saures, Scharfes und Salziges essen, ich kann normal kauen .. und das obwohl bei einem der beiden Zähne das sehr vitale Nervengewebe frei liegt. Beide Zähne haben Löcher und wenn ich sie mit Mittelstrahlurin putze, merke ich, daß ich meine Zahnpulpa 'streichle' bzw. bürste. Angenehm ist es nicht, aber es tut auch nicht sonderlich weh.

Du verwendest also Schüßler Salze Nr. 3 gegen die Entzündung. Womit behandelst Du denn Löcher in den Zähnen und was machst Du, wenn sie abgebrochen sind?
Grüße von Krâja ;)

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Re: Zahnschmerzen? Eigenurin hilft

Beitragvon Krâja » 13. Mai 2015, 23:08

Als ich im November 2014 mit der Urintherapie in meinem Mund begann, war es eine Art Test aus Neugier und Interesse.

Meine Zunge und meine Wange waren immer wieder in der scharfkantigen Backenzahnruine mit der herausgefallenen Füllung hängen geblieben, entzündeten sich und schwollen an. Darüber hinaus hatte ich ein Loch in einem Backenzahn mit Zahnwurzelvereiterung und Problemen im Kiefer. Beides rechts unten. Rechts oben war mir ein Eckzahn abgebrochen. Links oben war ebenfalls ein Eckzahn zur Hälfte abgebrochen, eine Füllung aus einem Backzahn gefallen, ein Mahlzahn abgebrochen.

Frischer Mittelstrahlurin wirkt hervorragend gegen Entzündungen. Bereits bestehende Vereiterungen heilen bei Anwendung von frischen Mittelstrahlurin im Handumdrehen, Schwellungen gehen zurück. Die Nerven aller Zähne sind bei Anwendung der Urintherapie erhalten geblieben, beim Putzen mit Mittelstrahlurin kommt es noch immer zu leichten Blutungen. Ich habe schon lange keine Entzündungen, keine Vereiterungen, auch keine Probleme mehr im Mund. Es kommt zu keinerlei Empfindlichkeitsreaktionen beim essen und kauen von was auch immer. Ich kann kraftvoll zubeißen. Das Zahnfleisch sieht normal rosig aus, der Zahnfleischschwund ist nicht mehr so auffällig wie er war, möglicherweise bildet sich das Zahnfleisch auch wieder neu um die seinerzeit sehr wackeligen Zahnhälse, die nun alle wieder fest sitzen.

Bevor ich mit der Urintherapie im Mund anfing, traute ich mich kaum noch zu kauen, denn meine Zähne bröckelten oder brachen einfach ab. Das hat sich sehr geändert, es sitzt alles fest, die Zähne fühlen sich glatt und gesund an. Der scharfkantige Backenzahn hat sich wohl ein wenig abgeschliffen, Zunge und Wange bleiben nicht mehr drin hängen.

Ich putze meine Zähne seit November 2014 mit Mittelstrahlurin, spüle den Mund mit Mittelstrahlurin und gurgle von Zeit zu Zeit damit. Mittelstrahlurin ist auch ein ausgezeichnetes Mittel gegen Mundgeruch. Meiner Ansicht sind meine Zähne zur Zeit ohne Probleme, ob sie sich mit Mittelstrahlurin regenerieren, weiß ich nicht. Aber ich kann mit den 6 Ruinen bei Weitem mehr anfangen als ohne sie. Ich benötige kein Gebiß und keinen Zahnarzt. Mit ein bißchen Glück bleibt das so.

Mittlerweile empfehle ich diese Form der Urintherapie guten Gewissens, sie kann mehr als mancher Zahnarzt. Zahn- und Mundgesundheit erreicht man mithilfe der Urintherapie ohne Probleme, ohne Zahnverlust und ohne Schmerzen.

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Re: Zahnschmerzen? Eigenurin hilft

Beitragvon Krâja » 24. Jul 2015, 20:19

Anfangs war ich sehr skeptisch gegenüber der Uritherapie als Mittel gegen Probleme mit den Zähnen. Aber, angefangen mit eitrigen Kieferhöhlen- und Zahnwurzelentzündungen, Vereiterungen, Entzündungen der Zunge, die an ausgefallenen Plomben und abgebrochenen Zähnen hängen blieb, Schwellungen und schmerzhaften Aphten in den Wangen im Mund, habe ich damit bisher nur gute Erfahrungen gemacht.

Zahnschmerzen gehen beim Gurgeln, Spülen oder Urinkauen mit frischen Mittelstrahlurin innerhalb von Minuten weg, auch sehr starke Zahnschmerzen lassen innerhalb von ca. 20 Minuten nach. Aphten, Entzündungen, Schwellungen heilen schnell ab. Vereiterungen auch in den Wurzeln und in der Kieferhöhle heilen, bei regelmäßiger Anwendung, innerhalb von ca 2 bis 3 Wochen, Schmerzen bleiben bereits nach ca. 20 Minuten völlig aus.

Lockere und morsche Zähne werden bei regelmäßiger Anwendung wieder fest, Paradontose entwickelt sich zurück. Ich hab jetzt nicht mehr ganz so viele Plomben im Mund, aber normalerweise hätten diese Zähne alle aufgebohrt, neu verplombt oder gezogen werden müssen. Bei Anwendung der Urintherapie kann man es so lassen, wie es ist, man hat keinen schlechten Mundgeruch, die Zähne faulen nicht. Man kann auch - ganz ohne Plomben - fest zubeißen, knackige Äpfel essen. Bei Anwendung der Urintherapie gibt es keine Überempfindlichkeiten geben salzige, süße, kalte oder heiße Nahrungsmittel. Auch wenn die Zahnhälse ebenso bloß liegen wie die Nerven in den Zahnlöchern .. keine Probleme.

Die scharfen Kanten mahlen sich mit der Zeit ab. Möglicherweise heilen Zähne von selbst, denn es scheint keine tote Materie zu sein, wie von Zahnärzten angenommen. Ich habe keinerlei verfaulten Zähne im Mund, auch keine sichtbaren Zahnstummel, da es sich bei mir ausschließlich um Mahl-, Eck- und Backenzähne handelt. Sie fühlen sich gut an, kein Grund, einen Zahnarzt zu besuchen. Meine Zähne sind - trotz eifrigem Gebrauch frischer Kurkuma - nicht verfärbt, im Gegenteil, sie sind heller geworden und sehen viel gesünder aus.

Mein letzter ungezogener Weisheitszahn hat sich angekündigt, er bereitet sich langsam auf den Durchbruch vor. Bis es soweit ist, werde ich die Urintherapie mit Sicherheit wieder voll anwenden, derzeit pausiere ich sie noch wegen einer möglichen Unverträglickeitsreaktion auf den Genuß einer Sternfrucht.
Grüße von Krâja ;)

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Re: Zahnschmerzen? Eigenurin hilft

Beitragvon Krâja » 6. Aug 2015, 23:26

Hi, Ihr Lieben, ich kann euch erzählen, was passiert, wenn man die Urintherapie nicht anwendet, denn zuerst hat mich die Sternfrucht daran gehindert, dann mein Job. Auswärts kann ich meine Urinspielereien nicht anwenden. Erfolg: ich kann mit meinen Zahnstummeln keine feste Nahrung zerbeißen, ich hab Zahn- und Kieferschmerzen und Mundgeruch. Das hatte ich alles nicht als ich die Urintherapie noch angewendet habe .. es geht auch noch weiter, aber nicht in diesem Thread... :roll:
Grüße von Krâja ;)

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Re: Zahnschmerzen? Eigenurin hilft

Beitragvon Lumi » 14. Aug 2015, 15:34

Hallo ;)

Aufgrund dieser Seite http://www.healingteethnaturally.com/ei ... ndung.html bin ich auf die Idee gekommen und hab es auch gerade ausprobiert. Aber da kann man halt keine Fragen stellen, und dann hab ich dieses Forum gefunden.
Ich hab seit gestern Zahnschmerzen, bei einem Zahn mit Füllung, also wahrscheinlich Sekundärkaries. Ich hatte das schon öfter aber nach 2-3 Tagen hört er in der Regel wieder auf.
Jetzt wird es aber glaube ich ziemlich akut weil ich mich auch sonst nicht so wohl fühle und das hat mich zu dieser recht gewöhnungsbedürftigen Therapie geführt.
Du schreibst das du damit deine Zahnentzündung geheilt hast?
Auf der Seite steht das Blut, und gelbe Flüssigkeit aus dem Zahn austritt, war das bei dir auch so? Bei mir nämlich nicht.
Ich interessiere mich sehr für diese Idee und es wäre nett wenn du mir erzählen könntest wie das bei dir genau war, und wie man weiß das die Entzündung tatsächlich geheilt ist, weil bei mir die Zahnschmerzen meist auch von selbst wieder abklingen aber die entzündung still weitervoranschreitet.

lg
Lumi

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Re: Zahnschmerzen? Eigenurin hilft

Beitragvon Krâja » 15. Aug 2015, 02:18

Hallo Lumi und :welcome:

ich hab die zahnheilkundliche Behandlung mit der Urintherapie gerade vor ein paar Tagen wieder aufgenommen. Ich hatte nach einigen Wochen aussetzen dieser Therapie auch wieder Zahnschmerzen, die freiliegenden Nerven machten sich bemerkbar und ich konnte nicht mehr kauen, denn ich habe zur Zeit auf beiden Seiten abgebrochene Zahnstummel, oben und unten im Gebiß und Zähne aus denen die Plomben herausgefallen sind.

Letztes Jahr im November brachen meine Zähne aufeinmal ab, Zahnhälse lagen frei, Plomben fielen heraus, ich bekam eine Kieferhöhlen- und Zahnwurzelvereiterung und hatte zunächst sehr starke Zahnschmerzen. Gelbe Flüssigkeit ist bei mir nicht ausgetreten, aber eine Menge Blut beim putzen der Zähne mit der Zahnbürste. Ich hatte sehr starke, sehr geschwollene und sehr entzündete Zahnfleischpartieen, rund um die abgebrochenen Zähne. Ich habe dann mit Urin gegurgelt und gespült und Urinkauen angewendet. Man hält den frischen Mittelstrahlurin dazu so lange wie möglich im Mund, bevor man ihn ausspuckt, also rund 20 Minuten oder länger. Am besten führt man diese Behandlung mehrfach täglich durch, bis der gewünschte Erfolg eingetreten ist, mit einer Zugabe von ungefähr 6 Monaten, um sicher sein zu können, daß alles ausgeheilt ist. Die Behandlung zwischendurch zu unterbrechen oder zu pausieren, bringt absolut nichts.

Die Zahnschmerzen lassen mit dieser Behandlung bereits innerhalb von ca. 20 Minuten nach. Urin ist salzhaltig. Er desinfiziert und beruhigt Wunden, läßt sie abschwellen, entzieht möglicherweise bereits vorhandenen Eiter und trocknet die Wunden in gewisser Weise aus. Er pflegt Zähne, Zahnfleisch und Wunden, die mit Urin relativ schnell verheilen, auch im Mund, hier dauert es, nach meiner Erfahrung, allerdings länger als auf der Haut. Mithilfe von Urin sollen Zähne dazu gebracht werden, nachzuwachsen und sich neu zu bilden. Ich kann dazu wenig sagen, denn das ist bei mir noch nicht eingetreten, alle Entzündungen sind abgeklungen.

Du möchest gerne wissen, woran man merkt, daß Entzündungen abgeheilt sind? Zum einen machen sich Entzündungen an und unter den Zähnen durch Zahnfleischschwellung, -rötung, Eiter und Druck im Mund bemerkbar, es tut weh beim kauen und beim Zähneputzen fließt Blut. Bei der Urinbehandlung hat man keine Schmerzen, aber es kommt noch ein ganzes Weilchen Blut, wenn man seine Zähne putzt, wobei ich zum Zähne putzen ebenfalls nur Mittelstrahlurin verwende, also keine Zahnpasta mehr. Man hat ausserdem immer mal wieder ein Blut-Eitergemisch im Mund, das dann im Laufe der Behandlung mit der Urintherapie nach und nach ausbleibt. Mundgeruch und -geschmack neutralisieren sich. Karies und Paradontose bessern sich bei Behandlung mit der Urintherapie, Zähne sitzen wieder fest, hören auf abzubröckeln, der Zahnbelag geht weg. Mittelstrahlurin löst Karies auf, die Zähne werden heller und sehen wesentlich gesünder aus.

Wer nicht raucht, keine Medikamente, keine Drogen, keinen Alkohol verwendet, kann zusätzlich Urinfasten durchführen, um die Behandlung zu beschleunigen. Ich hab vor einiger Zeit einen Artikel von Coen van der Kroon übersetzt, der sich sehr ausführlich mit Urinfasten befasst. Ich kann das leider nicht ausprobieren, da ich rauche und Nikotinrückstände im Urin bei Innerlicher Anwendung akute Lebensgefahr bedeuten. Wenn Du also absolut gesund lebst und nicht rauchst, kannst Du Deinen Urin trinken oder auf Deinen Urin fasten und bist damit alle Wehwehchen im Handumdrehen los. Vielleicht teilst Du uns Deine Erfahrungen mit?

Ich kann mittlerweile auch wieder kauen und der Mundgeruch läßt nach... ich habe einige Wochen ausgesetzt, das kann ich aber absolut nicht empfehlen.
Grüße von Krâja ;)

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Re: Zahnschmerzen? Eigenurin hilft

Beitragvon Lumi » 15. Aug 2015, 07:18

Hallo ;)

Danke für den ausführlichen Bericht, jetzt ist es mir fast ein wenig unangenehm, weil mein Problem dagegen wie eine Bagatelle wirkt.
Das einzige was man bei mir bei den Zähnen sieht ist nämlich Karies an den Zähnen (die tun allerdings nicht weh) und bei den gefüllten Zähnen dunkle Schatten von innen her, und da dachte ich mir das da innen irgendwas im argen ist. Und auch nur die gefüllten Zähne tun weh, was für mich dagegen spricht erneut zum Zahnarzt zu gehen und wieder alles wegbohren zu lassen. Doch derzeit schwanke ich ein wenig in meiner Überzeugung weil ich gestern leicht erhöhte Temperatur hatte und ca. 15 min Schüttelfrost.
Bei mir sieht man also nix von Blut und Eiter, alles schön im Zahn versteckt. Und meist hört es auch von selbst wieder auf, obwohl er sich mittlerweile immer häufiger meldet. Ich hab einfach Angst das es immer schlimmer wird und das es dann beim Zahnarzt richtig schmerzhaft wird. :roll:

lg
Lumi

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Re: Zahnschmerzen? Eigenurin hilft

Beitragvon Krâja » 15. Aug 2015, 07:47

"Karies an den Zähnen" ist keine Bagatelle, sondern der Anfang von Zahnproblemen. "bei den gefüllten Zähnen dunkle Schatten von innen her", das kann daraufhin deuten, daß die Zähne von innen faulen. Weißt Du, womit Deine Zähne gefüllt sind?

Man könnte die Urintherapie ausprobieren.... Ich mache das und habe damit großen Erfolg. Man kann mehrfach täglich mit frischem Mittelstrahlurin gurgeln, die Zähne mit frischem Mittelstrahlurin putzen, den Mund damit spülen, Urinkauen .. das ist die gleiche Methode wie Ölkauen .. so oft wie möglich frischen Mittelstrahlurin im Mund hin und her bewegen, so lange wie möglich. Nicht schlucken, ausspucken.

Wenn man keine Medikamente, keine Drogen, keinen Alkohol einnimmt und auch nicht raucht, kann man auf Urin fasten, das beschleunigt die Anwendung der Urintherapie.
Beachtet bitte unsere Angaben und Hinweise für
Die innere Anwendung der Urintherapie

Urin reinigt den Mund, den Rachen, die Zähne, die Zunge. Der Mund wird desinfiziert, Entzündungen lassen nach. Am besten wäre es, wenn die Plomben herauskämen, da die Zähne ohne die Plomben sehr wahrscheinlich mehr Chancen zur Heilung haben, aber man kann es ja zunächst auch mit den Plomben in den Zähnen probieren.

Achte bitte auf Deine Ernährung, sie ist von enormer Wichtigkeit für Deine Gesundheit insgesamt und für die heilende Wirkung des Harns.

Anmerkung: wir verwenden ausschließlich Mittelstrahlurin.
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