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Schilddrüsenunterfunktion in der Urintherapie

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Krâja
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Schilddrüsenunterfunktion in der Urintherapie

Beitragvon Krâja » 9. Mär 2015, 23:58

Eine Schilddrüsenunterfunktion kann eine ganze Reihe von Anzeichen, Symptomen und Auswirkungen haben, beispielsweise Durchblutungsstörungen, deren Auswirkungen den gesamten menschlichen Körper erfassen können, schließlich ist der Mensch ein geschlossenes Ganzes, eine Tatsache, die leider sehr oft vergessen wird.

Re: Durchblutungsstörung: Periphere Durchblutungsstörungen. Hinweis: Bei anhaltendem Schmerz, Blässe, Kälte und Kribbelgefühl in dem betroffenen Arm/Bein ist sofort ein Arzt aufzusuchen, da es sich um einen plötzlich aufgetretenen Verschluss der zuführenden Blutgefäße handeln kann, der notfallmäßiges Eingreifen erfordert.

Durchblutungsstörungen habe ich seit meiner frühesten Jugend. Ich hatte fast immer kalte Hände und eiskalte Füße.

Bereits in meiner Kindheit hatte ich, im Winter, immer mal wieder einen absolut blutleeren, weißen, kleinen Finger (Raynaud-Syndrom), er war regelrecht abgestorben, völlig taub. Wenn das Blut dann wieder in den Finger hineinströmte, kribbelte der Finger und tat weh. In späteren Jahren starben dann, regelmäßig im Winter, meine Fingerkuppen ab. Daumen und Handfläche waren nicht betroffen. Später gesellten sich die Zehen hinzu, sie wurden weiß, absolut taub, dann kribbelten sie und sahen wieder normal aus. Der große Zeh war nicht betroffen.

Bereits seit meiner Kindheit kenne ich das Gefühl 'eingeschlafener Beine'. Sie schliefen immer dann ein, wenn ich sie eine Zeit lang nicht bewegte, sie übereinander schlug oder auf ihnen saß. Das Kribbeln in den Beinen, wenn sie dann langsam wieder durchblutet werden, ist sehr schmerzhaft. In späteren Jahren schliefen dann auch meine Arme ein, vorallem nachts, wenn ich auf ihnen lag. Vor einigen Jahren kamen Taubheitsgefühle in den Armen und Beinen hinzu.

Meine Füße und Beine veränderten ihre Farbe in ein sehr ungesund aussehendes blaurot. Nachts wurde ich durch starke Krämpfe in den Beinen wach, die mit Bewegung (Laufen) langsam nachließen. Auch meine Hände sahen zuweilen blaurot aus. Es konnte passieren, daß eines meiner Beine beim laufen plötzlich taub wurde. So geschehen als ich gerade die Treppe hinuntersteigen wollte. Es kam etwas zu plötzlich, ich verlor den Halt, rutschte aus und fiel die sehr steile Treppe hinunter. Mir ist weiter nichts passiert, ich blieb zitternd und mit einem leichten Schock solange sitzen, bis ich mich traute, wieder aufzustehen.

Vor einigen Jahren kamen dann Sehstörungen, Ohrgeräusche und Schwindel hinzu, die auf eine Durchblutungsstörung im Gehirn hindeuteten, zumal sie an Orientierungslosigkeit und Verwirrtheit gekoppelt waren. Ein Enge-Gefühl im Brustbereich, verbunden mit dem Gefühl, nicht richtig durchatmen zu können, führte mich zu meinem damaligen Hausarzt, dem ich all diese Symptome schilderte. Da ich zu diesem Zeitpunkt auch einen stark ausgeprägten Kropf hatte, ständig müde war und dauernd fror, brüchiges, strohiges Haar hatte, gewichtsmäßig stark zunahm, mit Wassereinlagerungen im gesamten Körper und immer depressiver wurde, mußte ich mich im Jahre 2007 einem ärztlichen Totalcheck unterziehen.

Blut- und Urin-Werte waren normal, keine Auffälligkeiten, aber die Ärzte am Klinikum und der zu Rate gezogene Amtsarzt entschieden, daß ich mich sofort einer Schilddrüsenoperation zu unterziehen habe. Die Diagnose lautete u.a. (mehr), daß mein sehr stark vergrößertes Struma sich von alleine nicht zurückbilden könne, daß meine Beschwerden im Laufe der Jahre weiter zunähmen, daß ich eines Tages keine Luft mehr bekäme und nichts mehr essen könne, da die Luft- und die Speiseröhre abgeklemmt würden. Für eine Behandlung der Schilddrüse sei es viel zu spät, sie habe keinen Sinn mehr, es bliebe nur die operative Entfernung, die so schnell wie möglich erfolgen müsse. Ich verweigerte die Schilddrüsenoperation und durfte mich von da an selbst behandeln, denn wer sich weigert, einer ärztlichen Empfehlung Folge zu leisten, wird hierzulande nicht mehr weiter behandelt.

Ich wandte mich an meinen Homöopathen, der mir dabei half, meinen Körper homöopathisch zu behandeln. Ganz allmählich stellte ich meine damals rund 8 Jahre andauernde sehr einseitige Ernährung um auf ausgewogene Ernährung und begann wieder Sport zu treiben. Ich arbeitete im Jahre 2010 einige Monate lang in einem Job, bei dem man Geld verdienen, körperliche Betätigung, frische Luft und Geistesarbeit miteinander kombinieren konnte.

Nach cirka einem Jahr Lauftraining mit Treppensteigen hatte ich mein Normalgewicht wieder. Schwindel, Sehstörungen, Orientierungslosigkeit und Verwirrtheit behandelte ich mit ausgewogener Ernährung, viel Schlaf, Lauftraining und homöopathischer Unterstützung. Konnte ich mich anfangs nur sehr mühsam konzentrieren, vergaß alles, konnte nur sehr langsam laufen und war bereits nach einem Treppenabsatz so erschöpft, daß ich mich einige Stunden hinlegen mußte, um wieder zu Kräften zu kommen, steigerte sich meine körperliche und geistige Kondition im Laufe der Monate ganz enorm. Ich begann wieder Rad zu fahren und schaffte es ganz allmählich immer weitere Strecken mit dem Rad zurück zu legen. Meine Muskulatur, durch monatelange Tätigkeiten im Sitzen verkümmert, funktionierte wieder.

Ich beendete umständehalber meine Tätigkeit in diesem Job im Herbst 2010 und kränkelte wieder vor mich hin. Ich war dauernd erkältet, eine Bronchitis löste die andere ab, ich brauchte meinen Homöopathen rund um die Uhr, kaum war ein Symptom ausgeheilt, kam das nächste. Ich war mittlerweile absolut schwerhörig, nahezu taub. Meine Haare blieben büschelweise im Kamm hängen. Meine Beine, Hände und Füße waren noch immer blaurot, die Füße schwollen zuweilen bis zu den Fußgelenken an. Hinzu kamen schlecht bis überhaupt nicht abheilende Wunden uralter Flohbisse. Meine Haut fühlte sich rauh an und spannte. Depressionen gaben einander die Hand. Mein Bauch wuchs, ich nahm zu, obwohl ich nur wenig aß.

Mit regelmäßiger Einnahme von Kalium Jodatum D12 gelang es mir, das äußerlich sichtbare, sehr stark entwickelte Struma, das an den Hals eines Truthahns erinnerte, allmählich zurück zu entwickeln. Ich hab seit meiner Kindheit eine Schilddrüsenunterfunktion, die in Deutschland sehr erfolgreich mit Jodtabletten behandelt wurde, eine Behandlungsmethode, die in meiner neuen Heimat nur bei Strahlenschäden erfolgt. Allerdings muß ich das Kalium Jodatum in der D12 regelmäßig einnehmen, da ich bei Nichteinnahme relativ schnell eine spürbare Vergrößerung des Strumas bemerke.

Anläßlich des Verdachts auf Thrombose im Frühjahr 2012 suchte ich mir einen neuen Hausarzt, der bereit war, mich zu behandeln, obwohl ich die Schilddrüsen-OP weiterhin verweigerte. Meine Blut- und Urinwerte waren normal, die Speiseröhrenkrämpfe hatten keine feststellbare Ursache. Mein Blutdruck, der in früheren Jahren immer zu niedrig war, war mittlerweile normal.

Durchblutungsstörungen lautete die Diagnose, mit Gefahr einer Ulcus cruris im Knöchelbereich. Er empfahl mir viel Bewegung an frischer Luft. Im gleichen Jahr begann ich wieder zu arbeiten, also an der frischen Luft mangelt es nicht und wenn ich mich bewege, habe ich auch Bewegung. Von Stehen war eigentlich nicht die Rede, aber man kann sich seinen Job ja heutzutage nicht mehr aussuchen, man muß ja froh sein, wenn man überhaupt noch einen Job findet.

Durchblutungsstörungen waren mir nichts Neues, die hatte ich seit meiner Kindheit, vermutlich zu einem Großteil psychisch, über die Schilddrüse bedingt, die anscheinend bei Streß schlechter funktioniert, denn bei Streß verstärken sich seit jeher auch meine Durchblutungsstörungen.

Dabei eröffnet sich mir die Frage, ob die Schilddrüse überhaupt ordnungsgemäß funktionieren kann, wenn sie zeitweise schlecht durchblutet wird? Schließlich unterliegt auch die Schilddrüse der Blutzufuhr, wie jedes andere Organ, jede Zelle, jeder Knochen, die Muskulatur, Gliedmaßen, die Haut ect.

Die Schilddrüsenunterfunktion habe ich auch seit meiner Kindheit(*). Möglicherweise hervorgerufen durch eine tägliche Pinselung meiner Mandeln mit Jod im Alter von ca 4 bis 7 gegen Mandelentzündung, es schmeckte abscheulich - dagegen ist Urin richtig lecker ;)

Die langjährige (ärztliche) Behandlung mit Jodtabletten hat, meiner Ansicht, zu keiner Verbesserung meiner Durchblutungsstörungen beigetragen. Einen sichtbaren Kropf hatte ich zu jener Zeit noch nicht, aber Rollkragenpullis konnte ich damals auch schon nicht tragen, auch keinen enganliegenden Schal, nichts was den Hals umschloß.

(*) Bei einer Informationssuche zu den Symptomen der jeweiligen Störungen der Schilddrüsenfunktion im Internet, ergeben sich bei mir gewisse Zweifel an der Richtigkeit der einstigen Befunde und ihrer Behandlung.

Zu den Zeiten, in denen ich angeblich an einer Schilddrüsenunterfunktion litt, die mit Jod behandelt werden mußte, hatte ich auch eine ganze Reihe von Symptomen, die einer Schilddrüsenüberfunktion entsprechen. In späteren Jahren, lange nach meinem Umzug in meine neue Heimat, kamen dann Symptome hinzu, die auf eine Schilddrüsenunterfunktion hindeuten. Eine genaue Abgrenzung ist aber auch heute noch nicht möglich, denn ich habe sowohl Symptome der Schilddrüsenunterfunktion als auch Symptome der Schilddrüsenüberfunktion.

Wäre ich noch in Deutschland, würde ich mich zu meinem Hausarzt begeben und mich zu einem Spezialisten auf diesem Gebiet überweisen lassen, damit hier eine klare und eindeutige Diagnose gestellt werden kann, denn ich möchte gerne wissen, was ich habe. Ich behandle es auf meine Weise, aber ich wüßte gerne, welche Störung vorliegt. Wenn ich hier zu meinem Hausarzt gehe, habe ich leider im Höchstfall 9 Minuten Zeit, ihm zu erklären, um was es geht, dann wird mein Hals von ihm abgetastet und er entscheidet, wie er mich behandelt.

Sollte ich es tatsächlich schaffen, eine Überweisung ins Klinikum zu erreichen, wird eine Routinekontrolle der Blut- und Urinwerte vorgenommen und das wars dann. Bei diesen Routinekontrollen gibt es bei mir immer das gleiche Ergebnis, alle Werte sind normal. Es kostet mich eine Menge Zeit und bringt nichts, außer Ärger, denn die Schilddrüsen OP ist ja noch immer nicht vom Tisch, als Lösung für Schilddrüsenprobleme aller Art wurde sie bereits angeordnet und die Methoden der Naturheilkunde funktionieren ja nicht, sagt die Schulmedizin. Ich bin anderer Meinung: die Methoden der Schulmedizin funktionieren nicht, sie machen vieles schlimmer, als es ist.
Grüße von Krâja ;)


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Re: Schilddrüsenunterfunktion in der Urintherapie

Beitragvon Krâja » 10. Mär 2015, 00:15

Seit November 2013 wende ich die Urintherapie an. Ich behandle mich selbst und schreibe darüber, immer dann, wenn ich die Zeit dazu finde.

Die einzelnen Schritte der Therapie können ja hier am Forum nachgelesen werden. Eigentlich wollte ich damit ja nur den Juckreiz in meinen Ohren bekämpfen.

Neugierig geworden durch das erstaunliche Ergebnis, das Gehör wieder zurückerhalten zu haben, habe ich mich dann mit diesem Thema weiter auseinander gesetzt, fand ich Urintherapie-Fachbereichsarbeit und probierte weiter aus.

Eine einzige Behandlung meiner Augen entfernte nicht nur die Fussel (Glaskörpertrübungen) in meinem Blickfeld, sondern auch die Lidrand- und Bindehautentzündungen, ich habe außerdem ein einfaches Mittel gegen trockene und gerötete Augen gefunden.

Durchblutungsstörungen können sich auch negativ auf Gehör und Sehvermögen auswirken. Die Anwendung von Mittelstrahlurin scheint auch hier sehr gut zu wirken.

Im Winter 2013/2014 probierte ich die Wirkung von Urin auf Juckreiz auf der Haut aus und erkannte sehr schnell, daß Mittelstrahlurin (in kalten Teilbädern) stark Juckreiz stillend ist. Gleichzeitig hatte ich ein perfekt wirkendes Mittel gegen rauhe Haut gefunden. Verbrennungen, Verbrühungen, Wunden heilten in einer Geschwindigkeit, die ich bis dato nicht kannte. Wunden an meinen Beinen, die ich mit keiner Salbe dazu bringen konnte, zu heilen, schlossen sich und verheilten. Die ersten Narben verblassten.

Die verdickten Zehennägel konnten mithilfe von Urinfußbädern ganz einfach geschnitten werden, ohne zu splittern. Die gelbliche Farbe der Nägel verblasste, bis auf die noch vorhandenen Querrillen an den großen Zehen sehen die Fußnägel ganz normal aus.

Die mit Mittelstrahlurin gepflegte Haut wurde samtweich, spannte nicht mehr.

Im Spätsommer begann ich damit Mittelstrahlurin in Form von Einreibungen gegen meine Rückenschmerzen einzusetzen. Seitdem habe ich keine nennenswerten Rücken- und Gelenkschmerzen mehr, auch Muskelkater und Ischias Probleme gehören der Vergangenheit an, wenn ich mich mit frischem Mittelstrahlurin einreibe.

Ich probierte den Mittelstrahlurin schrittweise aus, behandelte immer mehr damit, ich wendete ihn - zunächst sehr skeptisch - zur Haarpflege an. Zuerst nur als gelegentliche Packungen, dann zur gelegentlichen Haarwäsche. Es dauerte ein Weilchen bis ich mir sicher war, daß Urin keinen Geruch auf Haut und Haaren hinterläßt. Als ich dies dann wußte und auch wußte, was man tun muß, um den Geruch auf Haut und Haaren zu verhindern, konnte ich den Mittelstrahlurin zur täglichen Schönheitspflege einsetzen, die bei mir seitdem etwas länger dauert. Denn man muß erstmal an der Luft trocknen, bevor man sich ankleidet. Mein einst sehr feines, sehr empfindliches, meist brüchiges und ausfallendes Haar weist nun, nach wenigen Monaten, eine starke und gesunde Haarstruktur auf, keine Haarbüschel mehr im Kamm, das Haar läßt sich frisieren, ich muß mir keine weißen Haare mehr auszupfen, denn ich hab keine mehr, ich bin wieder rotblond geworden, ganz ohne Tönung oder Färben.

Durch die Erfolge ermutigt, wende ich Mittelstrahlurin nun schon seit Monaten zu Ganzkörpereinreibungen an. Anfangs wollte ich es nicht glauben, aber mein Körbchengröße hat sich minimal um eine Nummer erhöht. Daß sowas nicht so ganz folgenlos bleibt, hab ich auch schon bemerkt und erfolgreich mit Mittelstrahlurin geheilt.

Daß sich Mittelstrahlurin sehr erfolgreich gegen Erkältungen einsetzen läßt, hatte ich auch bald raus. Ich nahm ihn zum inhalieren und in Form von Nasentropfen. Man bekommt viel besser Luft durch die Nase, wenn man Mittelstrahlurin anwendet. Die Nasenschleimhaut schwillt ab und bleibt gut durchfeuchtet.

Eines Tages probierte ich mal, wie Urin schmeckt ... mir wurde es sehr schlecht, denn auch ich bin erzogen und weiß, was sich gehört. Das Ende der Speiseröhrenkrämpfe war es aber durchaus wert, denn ich hatte ihn in dieser Weise seither nicht mehr.

Seit einiger Zeit verwende ich Mittelstrahlurin zur Mundhygiene und zum Gurgeln. Die diesjährige Grippe-Epidemie nebst allen Erkältungen ging bisher spurlos an mir vorüber, keine Bronchitis, kein Husten, zum ersten Mal seit vielen Jahren.

Tägliche Teilbäder mit altem Mittelstrahlurin sollten eigentlich dazu beitragen, daß die Narben an meinen Beinen verblassen. Sie hatten den einen Nebeneffekt, daß der Nagelpilz nachließ. Sie hatten den zweiten Nebeneffekt, daß die Venenentzündung nachließ und ganz allmählich abklingt. Sie hatten und haben den dritten Nebeneffekt, die Besenreiser und Krampfadern werden weniger. Sie hatten und haben einen hautpflegenden Effekt, und sie haben einen durchblutungsfördernden Effekt. Kalte Füße, blutleere Zehen, blaurote Füße bis zu den Knöcheln habe ich seit Monaten nicht mehr. Meine Füße und Beine sehen ganz normal aus. Das Taubheitsgefühl ist verschwunden. Ab und an bemerke ich noch ein leichtes Kribbeln. Ich kann mittlerweile auch wieder auf meinen Knieen Platz nehmen, aber nicht allzulange, denn dann schlafen mir die Beine ein und dann habe ich, was ich immer hatte: Ameisen in den Beinen.

Der Winter 2014/2015 ist der erste Winter in meinem Leben ohne abgestorbene Finger. Auch die Hände sind nicht mehr blaurot, nicht mehr rauh, nicht mehr rissig. Kleine Wunden heilen im handumdrehen, wenn ich Mittelstrahlurin zur Verfügung habe. Auch meine Hände sind nicht mehr so eisig, wie sie es früher waren.

Ich bin mittlerweile sogar wieder schlank geworden, alle Wassereinlagerungen sind weg, mein Bauch nimmt allmählich normalere Formen an. Ich bin auch nicht mehr ganz so kurzatmig. Und, seit ich die Zauberknolle Kurkuma entdeckt habe - Dankeschön Angelika - hat sich meine Leistungsfähigkeit und meine Energie sehr gesteigert.

Ich trage zum ersten Mal in meinem Leben völlig ohne Probleme einen Schal, den man sich dreifach um den Hals schlingen kann, und der ganz eng am Hals anliegt.

Möglicherweise gehört die Schilddrüsenunterfunktion eines Tages der Vergangenheit an, denn ich bin mir mittlerweile ziemlich sicher, daß man sie ebenfalls mit Mittelstrahlurin zum ausheilen bringen kann.
Grüße von Krâja ;)

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Re: Schilddrüsenunterfunktion in der Urintherapie

Beitragvon Krâja » 10. Mai 2015, 22:05

Für bemerkenswert halte ich die Tatsache, daß ich parallel zur Anwendung der Urintherapie, die vormals tägliche Einnahme von Kalium Jodatum D12, ganz ohne (äußerlich sichtbare) Folgen, auf eine Einnahme von zwei Globuli ungefähr ein bis zwei Mal die Woche herunter drehen konnte, eine Praxis, die ich nun schon seit geraumer Zeit anwende.

Vor Anwendung der Urintherapie hätte mir das sofort die Zunahme des Kropfs beschert, der nach außen und nach innen drückt und nicht bedeckt zu werden wünscht. Das hat sich im Laufe der Anwendung der Urintherapie sehr verändert: man sieht und fühlt ihn nicht mehr.

Sollte mich jemand von Euch zum Arzt schicken wollen, geht nur selber hin, ich laße mich nicht operieren ! :roll:
Es gibt absolut keinen Grund dafür. Meine Annahme, daß man Schilddrüsenprobleme mithilfe der Urintherapie beheben kann, bestätigt sich mehr und mehr. Fast alle Symptome haben sich grundlegend gebessert. Und das, obwohl ich die Urintherapie mittlerweile eher nach einem Lust und Laune Prinzip anwende, bei Weitem nicht mehr regelmäßig sondern ausschließlich bei Bedarf. Der Bedarf scheint zu sinken, wenn man die Urintherapie einige Monate regelmäßig angewendet hat.. :)
Grüße von Krâja ;)

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Re: Schilddrüsenunterfunktion in der Urintherapie

Beitragvon Krâja » 17. Jan 2016, 20:09

Gurgeln mit Urin macht die Einnahme von Kalium Jodatum D12 überflüssig. Es kommt zu keiner erneuten Kropfbildung, die Schilddrüse heilt und alle Probleme die mit der Schilddrüsenstörung verbunden sind, verschwinden nach und nach.
Grüße von Krâja ;)

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Re: Schilddrüsenunterfunktion in der Urintherapie

Beitragvon Krâja » 10. Okt 2017, 17:30

Ich verwende die Urin-Therapie zur Mundpflege, folglich bleibt der Uringehalt über die Urin-Therapie mehr oder weniger konstant. Die Einnahme von Kalium-Jodatum D 12 ist nicht mehr erforderlich, ich habe keinen Kropf mehr, auch keinen dicken Hals. Gegen Rollkrägen bin ich nach wie vor empfindlich, das habe ich noch immer, aber sichtbare Symptome sind nicht mehr vorhanden, treten bei dieser Behandlung sehr wahrscheinlich auch nicht mehr auf. Meine letzte Angabe hier im Thread ist von Januar 2016, jetzt haben wir Oktober 2017 und ich hab in dieser Zeit ein oder zwei mal insgesamt eine Einheit Kalium-Jodatum D12 eingenommen, weil ich mich daran erinnert habe, dass ich es früher einmal täglich genommen habe.

Eine ganze Reihe von Beschwerden, die mit der Schilddrüsen-Erkrankung einher gingen, sind unauffällig geworden bzw. nicht (mehr) vorhanden.

Das Raynaud-Syndrom, 'eingeschlafene Beine', Kribbeln in den Beinen, Taubheitsgefühle in den Armen und Beinen sind seit 2016 nicht mehr aufgetreten, ebenso wenig wie diese blaurote Verfärbung der Haut, keine Wadenkrämpfe, keine tauben Füße, die mich zum fallen bringen. Keine Sehstörungen, Ohrgeräusche, kein Schwindel, keine Orientierungslosigkeit und Verwirrtheit, kein Enge-Gefühl im Brustbereich, keine Gewichtszunahme, keine Wassereinlagerungen im gesamten Körper.

Die Durchblutungsstörungen mit Gefahr einer Ulcus cruris im Knöchelbereich haben sich deutlich gebessert. Der Nagelpilz ist weg.

Die äußerliche Anwendung der Urintherapie und Die innere Anwendung der Urintherapie
ergänzen einander, beschleunigen und verstärken die Heilung.
Beachtet bitte unsere Angaben und Hinweise unter den angegebenen Links.
Grüße von Krâja ;)


   

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