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Durchblutungsstörungen in der Urintherapie

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Krâja
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Durchblutungsstörungen in der Urintherapie

Beitragvon Krâja » 11. Mär 2015, 15:57

Anzeichen, Symptome und Auswirkungen von Durchblutungsstörungen habe ich in meinem Beitrag Schilddrüsenunterfunktion in der Urintherapie detailliert beschrieben, wie ich sie derzeit behandle, habe ich im 2. Posting dieses Threads aufgezeigt.

Da Durchblutungsstörungen zu den Symptomen einer Schilddrüsenunterfunktion gehören, habe ich sie der Schilddrüsenunterfunktion zugeordnet, vgl dazu aber auch den Beitrag Anwendungsgebiet Eigenurin: Überblick und Info.

Neben der seinerzeit diagnostizierten Schilddrüsenunterfunktion, hatte ich bis vor wenigen Jahren einen durchgehend zu niedrigen Blutdruck, heute wechselt sich der zu niedrige Blutdruck mit dem normalem Blutdruck ab, jede Überprüfung ergibt ein anderes Ergebnis. Der zu niedrige Blutdruck führte und führt zuweilen auch heute noch zu Kreislaufproblemen.

Was zuerst da war, die Henne (Schilddrüsenfunktionsstörung) oder das Ei (Durchblutungsstörungen) weiß ich leider nicht mehr. Bis zu meinem 5. Lebensjahr hatte ich, soweit ich weiß, weder das eine noch das andere. Als ich 6 war, wurde ein Herzklappenfehler diagnostiziert, der sich dann aber auswuchs. Der niedrige Blutdruck kam später hinzu, als ich 14 war. Er wurde untersucht und festgestellt, nachdem ich einige Male ohnmächtig aufgefunden worden war. Er wurde zwar ärztlich behandelt, aber das führte zu keiner Besserung. Bewegungsmangel hatte ich in meiner Kindheit und Jugend nicht, ganz im Gegenteil. Meine Mutter sorgte für ausreichend Bewegung, sie liebte es zu wandern und jagte mich bergauf bergab durch das Mittelgebirge. Außerdem wurden mir Gymnastik und Streckübungen gegen meine, damals ärztlich diagnostizierten Haltungsschäden verordnet. Die jeweiligen Befunde wurden zwar von meiner Mutter vordiagnostiziert, sie ließ mich aber jedes Mal von Kollegen und an Kinderkrankenhäusern untersuchen, zum sicher gehen zu können, daß sie sich nicht täuschte.

Neben gesunder Ernährung und viel Bewegung in u.a. frischer Luft kamen dann aber bereits sehr früh u.a. ärztlich verordnete Beruhigungs- und Aufputschmittel in relativ hoher Dosis hinzu. Kinder können sich leider nicht wehren gegen Erziehungsmaßnahmen, die wohlmeinende Erwachsene mit und ohne ärztliche Ausbildung, ihnen antun. Mit 19 war ich erwachsen und verließ das Haus unter Protest. Das Rauchen kam erst mit 23 hinzu.

Mittlerweile sind wir einige Jahre weiter und ich weiß, was ich habe: eine Schilddrüsenfunktionsstörung, Durchblutungsstörungen, einen zeitweise zu niedrigen Blutdruck, zeitweise Kreislaufschwächen und eine Menge Probleme, die ich nach und nach mit Eigenurin behandle und zum ausheilen bringe.

Die Ernährung werde ich u.a. mit den vielen Tipps und Vorschlägen hier am Forum noch verbessern und damit dann auch die Qualität des Eigenurins, der mich von allen Übeln erlösen soll... :lol:
Grüße von Krâja ;)


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Krâja
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Re: Durchblutungsstörungen in der Urintherapie

Beitragvon Krâja » 31. Mär 2015, 14:48

Daß Nikotin nicht ganz so harmlos ist, wie manche Raucher glauben wollen, und sich jedem gut gemeinten Rat mit tauben Ohren verschließen, erfuhr ich letzthin von meinem Urin. Wir hatten einen kleinen Zusammenstoß ungewöhnlicher Art... :roll:

Urin verwendet die Symptomsprache, um sich bemerkbar zu machen. Er versteht es, aufzurütteln und Leute aus ihrem Tiefschlaf herauszuholen. Es kommt dabei allerdings auf die Dosierung an, sowohl auf die Dosierung von Streß, als auch auf die Dosierung von Kaffee, Nikotin und dann eben auch Urin. Soll Leute geben, die alles wissen und trotzdem alles falsch machen. Das liegt in der Natur der Sache, denn wenn man viel zu viel um die Ohren hat und alles gleichzeitig zu lösen versucht, geht auch mal das eine oder andere schief. Der Mensch ist keine Maschine, auch tut er manchmal so als sei er eine.

Spätestens, wenn er auf der Nase liegt, weil der eigene Körper nicht mehr mitmacht, kommt man zum nachdenken, natürlich nur, wenn man es noch nicht verlernt hat. Man kann auch zum Arzt gehen, aber dem muß man gehorchen, wenn man das nicht macht, muß man sich einen anderen Arzt suchen, denn nicht jeder Arzt läßt es sich gefallen, daß man nicht tut, was er sagt. Schließlich hat so ein Medizinmann ja nicht umsonst Jahre lang an der Universität studiert und sich einen Doktortitel schwer erarbeitet, um dann einfach so von einem Laaien zu erfahren, daß es auch ganz anders geht.

Das geht nicht! Es gibt ausschließlich die Schulmedizin! Nur mit der Schulmedizin kann man gesund werden, und nur wenn man genau das tut, was der Herr Doktor möchte: "Intensive Care, Magen auspumpen, Blutaustausch, Antibiotika und, die Schilddrüse nehmen wir gleich mit raus, wenn Sie schon mal im Krankenhaus sind, geht das alles in einem Aufwasch."

Er zückte sein Handy und wollte einen Krankenwagen kommen lassen, denn es war höchste Eile geboten, konnt ja sein, daß ich in den nächsten Minuten abnippelte. Er erwartete keinen Widerstand, aber bei mir kann man sich da sehr täuschen, ich sagte nämlich leise, aber sehr bestimmt 'NEIN!' "Was nein?", fragte er. "Ich gehe nicht ins Krankenhaus, ich bleibe zuhause und versuchs alleine." Er legte das Handy auf den Tisch, schaute mich an und schwieg ein paar Sekunden. "Nun ja, wenn Sie sich weigern, dann müssen wir andere Maßnahmen ergreifen. Sie sind ein absoluter Notfall, Sie können ihre Lage nicht erkennen, Sie sind verwirrt. Dann muß ich für Sie entscheiden, ich lasse Sie zwangseinweisen!" 'Das geht nicht, Herr Doktor, ich bin nicht verwirrt, sonst hätte ich Sie nicht selbst gebeten herzukommen. Ich bin nicht entmündigt, ich bin im Vollbsitz meiner geistigen Kräfte, ich hab das Recht, nein zu sagen, wenn ich nicht ins Krankenhaus will. Ich kann mir alleine helfen, vielen Dank.'

Manche Leute meinen, daß man sie besser versteht, wenn sie sehr laut werden. Das kann ich zwar auch, aber man schreit einen Arzt ja nicht an. Wozu auch, es war alles gesagt. Er hatte alles gesagt, ich hatte alles gesagt. Er nahm Abschied von mir und war sich sehr sicher, mich lebend nicht mehr zu Gesicht zu kriegen. Auch das war eine Täuschung, denn nur 6 Tage später stand ich in seiner Praxis, aber nicht lange. Daß man mit der Urintherapie in der Intensivstation landet, war ihm ja klar, daß man damit ein Fall für die Psychiatrie ist, habe ich dann begriffen, falls ich es noch nicht gewußt haben sollte, aber daß man ganz ohne Arzt zu sein, ein derartiges Mißgeschick überlebt, ohne der Einweisung ins Krankenhaus Folge zu leisten, ist ein triftiger Grund, den Arzt zu wechseln. Es gibt hier noch ein paar Ärzte, die ich noch nicht kenne, ich werd mich dann mal auf die Suche nach einem neuen Medizinmann begeben, aber das hat Zeit.

Was ich einmal hatte, an Durchblutungsstörungen, konnte ich - mithilfe meiner nikotinhaltigen Mittelstrahlurintropfen, von Zeit zu Zeit innerlich unter der Zunge angewendet, ganz bequem und relativ schnell entfernen. Auch die äußerliche Anwendung nikotinhaltigen Mittelstrahlurins spielt eine nicht zu übersehende Rolle beim heilen von Durchblutungsstörungen, denn es gibt da eine Menge Möglichkeiten der Therapie: Umschläge, Packungen, Einreibungen, Massagen und, es gibt unterschiedliche Anwendungsarten: frischen Mittelstrahlurin, alten Mittelstrahlurin, Shivawasser. Es gibt auch ganz unterschiedliche Meinungen, die lernt man nach und nach kennen, wenn man sich mit der Literatur zum Thema Urintherapie beschäftigt. Übrigens funktioniert nicht nikotionhaltiger Mittelstrahlurin bei Weitem besser, aber.. es gibt ja nicht nur Nichtraucher auf der Welt... :o

Um zu erfahren, was ich so alles an Durchblutungsstörungen hatte, muß man allerdings den Thread wechseln, denn das steht hier nicht, auch wenn es hier her gehören könnte, denn es handelt sich um Durchblutungsstörungen, man sucht sie aber hier bisher vergebens, denn bei mir stehen sie im Thread Schilddrüsenunterfunktion in der Urintherapie. Anscheinend kann sich fast niemand vorstellen, daß man sich seiner Schilddrüsenprobleme mithilfe von Eigenurin entledigen kann, den Zugriffen nach zu urteilen... :roll:

Meine Schilddrüse wurde aber bei meinem Zusammenstoß mit meinem Urin nicht in Mitleidenschaft gezogen, sie verhält sich völlig unauffällig, ich hab nichtmal mehr einen Kropf, aber eine einmal gefällte (ärztliche) Entscheidung behält für alle Zeiten Gültigkeit, auch wenn die Schilddrüse längst wieder gesund ist. Ach ja, ich vergaß, das geht ja nicht, so ein Kropf bildet sich nie zurück, das geht nur mit einer OP. Ohne meine Schilddrüse hätte ich bestimmt keine Nikotinvergiftung bekommen..., aber lassen wir das. Ärzte ertragen keinen Widerspruch, nur sie haben recht und wenn man ihnen nicht glaubt und sich ihnen nicht ausliefert, wird man irgendwann wieder gesund, ganz ohne OPs und ohne Pillen ... aber auch ohne Arzt :-?

Ich hatte mich gerade alle meiner gesundheitlichen Probleme mit großem Erfolg mithilfe der Urintherapie in der äußerlichen Anwendung und mithilfe der innerlichen Anwendung in Form von ab und an eingenommenen Mittelstrahlurintropfen unter der Zunge, mittels Gurgeln und Zähneputzen mit Mittelstrahlurin entledigt, es gab kaum noch Symptome und eigentlich auch keinen Grund, die Urintherapie zu verintensivieren.

Aber ich lese zur Zeit sehr viel über die Urintherapie, vergleiche Meinungen verschiedener Authoren und bin eben auch auf die Trinkkur und Urinfasten gestoßen. Daß es das gibt, weiß ich schon lange, aber Urin trinken war für mich lange Zeit undenkbar. Ich habe mich sehr langsam an die innerliche Einnahme von Urin gewöhnt. Manche Urintherapeuthen sind der Meinung, daß es ausreicht, wenn man den Urin tropfenweise unter der Zunge anwendet. Man darf den Urin nicht ausspucken, nicht nachspülen und muß zwischen einer halben Stunde und zwei Stunden warten bis man etwas ißt oder trinkt. Andere Urintherapeuthen sind der Meinung, daß man eine Trinkkur machen müsse, um von innen heraus zu heilen. Nun, ich probiere es selbst aus. Von Zeitpunkt her hätte es gut gepasst, denn ich hatte Urlaub und konnte die Trinkkur ungestört ausführen. Urinfasten wäre dann der nächste Schritt gewesen, aber erst muß man sich ans Urin trinken gewöhnen.

Wie ich mittlerweile festgestellt habe, sind beide Kuren, sowohl die Trinkkur als auch die Urinfastenkur für Raucher aller Art nicht geeignet, genauso wenig wie für Leute, die Medikamente aller Art, Drogen, Alkohol aller Art gebrauchen, denn die Dosis dessen, was man dem Körper von außen zu führt, verläßt den Körper nicht nur über den Darm, sondern wird anteilmäßig mit dem Urin ausgeschieden und bei innerlicher Anwendung des Urins wieder eingenommen. Auf diese Weise erhöht sich die Dosis nicht körpereigener Stoffe um ein Vielfaches, der Körper ist nicht mehr in der Lage, diese Stoffe auf natürliche Weise abzubauen. Es kommt zu schweren Vergiftungserscheinungen, die sich u.a. durch Organstörungen äußern und zum Tode führen können.

Anwender von Alkohol, Drogen, Medikamenten und/oder Nikotin können durchaus die innerliche Urintherapie in Form von Urintrinken und Urinfasten machen, wenn es nötig sein sollte, sie müssen aber auf ihren eigenen Urin verzichten und sich des Urins anderer bedienen, wobei man am besten vorpubertären Kinderurin, gleichgeschlechtlichen oder dann eben auch andersgeschlechtlichen Mittelstrahlurin Erwachsener anwenden kann, so der Urinspender gesund ist, sich ausgewogen, mit Schwerpunkt auf pflanzliche Kost, ernährt und keinen Alkohol, keine Drogen, keine Medikamente und kein Nikotin gebraucht.

Anmerkung: wir verwenden ausschließlich Mittelstrahlurin.
Man beachte bitte vor Anwendung der Urintherapie das Posting zu den
Anwendungsarten des Urins mit den Angaben zur Kontraindikation.
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Re: Durchblutungsstörungen in der Urintherapie

Beitragvon Krâja » 1. Apr 2015, 01:40

Zu dem Zeitpunkt, in dem ich mit der Trinkkur des eigenen Mittelstrahlurins anfing, habe ich sehr stark geraucht und erhebliche Mengen Bohnenkaffee getrunken.

Ich begann am 23. März mit einem viertel Glas, also cirka 35ml frischem Morgenurin. Er schmeckte normal, aromatisch würzig, denn ich lebe nicht die strenge Diät, die in manchen Büchern vorgeschrieben wird, ich verwende Salz und Gewürze, sonst schmeckt mir das Essen nicht, ich esse sehr scharf gewürzt, denn ich verwende eine der schärfsten Chilisorten in der Küche: Habanero Chili der Sorte Madame Jeanette. Dieser Chili gibt den Speisen, zusammen mit Knoblauch, Intensität und Geschmack. Unseren LeserInnen gebe ich gleich auch eine Warnung mit, wenn Ihr diesen Chili zum ersten Mal verwendet, bleibt kein Auge trocken und Luft kriegt Ihr auch nicht mehr. Ein Löffel Zucker auf der Zunge hilft, bitte nichts trinken, Getränke verschärfen Chili. Wenn Ihr ihn zubereitet, zieht bitte Handschuhe an, das Zeug brennt wie Feuer und hält Stunden an, auch nach dem Waschen der Hände mit, beispielsweise, Mittelstrahlurin. Und achtet bitte darauf, Chili darf nicht in die Augen und auch nicht auf die Schleimhäute kommen. Chili ist sehr gesund, und ich nehme an, daß die Inder ihn auch während der Urintherapie anwenden. Er gibt dem eigenen Mittelstrahlurin ein würzig scharfes Aroma.

Ich probierte immer mal wieder ein bißchen Mittelstrahlurin am ersten Tag. Irgendwann begann ich mich zu wundern, was wohl mit einigen meiner Fußzehen passiert sein könnte, sie taten an ihrer Unterseite weh. In der kalten Jahreszeit gehe ich zwar in der Wohnung barfuß, aber ich habe keinen Fußpilz und meines Wissens auch keine Insekten, die mich in meine Zehen beißen. Zu sehen war nichts, zu fühlen auch nicht, sie taten aber weh. Ich schien an zwei Zehen, an ihrer Unterseite, irgendwelche unsichtbaren Stiche zu haben. Sie juckten nicht, sie taten weh. Ich nahm Fußbäder im Gemisch Wasser/alter Mittelstrahlurin. Es trat keine Besserung ein, auch keine Verschlechterung.

Eine Weile später hatte ich das Gefühl enge Ringe um den Ansatz meiner Zehen zu tragen. Ich nahm weiterhin Fußbäder, wunderte mich und wandte mich wieder meiner Lektüre zu. Irgendwann fiel mein Blick mal wieder auf meine nackten Zehen. Ich hatte plötzlich eine Art Druckstellen auf der Oberseite meiner Zehen, unterhalb vom Nagel, erbsengroß. Nicht auf allen Zehen, nur auf zwei Zehen am linken Fuß. Nun ja, dagegen hilft Mittelstrahlurin, dachte ich und dachte anscheinend falsch. Das Gefühl der Ringe blieb, die unsichtbaren Insektenstiche blieben und die Druckstellen blieben auch, das heißt, nein, sie blieben nicht, sie veränderten sich, sie wurden rot und röter und sahen aus wie Blutblasen. Solche Erscheinungsbilder hatte ich bisher noch nicht, konnte sie auch nicht zu ordnen und verstanden hab ichs auch nicht.

Am zweiten Tag (24. März) der Trinkkur, war ich, gleich nach dem aufwachen schon total ko, mir war schlecht, ich hatte Kreislaufprobleme. Ich trank morgens ein 150ml Gläschen Goldnen Saft. Er schmeckte würzig, aromatisch. Ich ernähre mich zur Zeit sehr gesund, fast ausschließlich pflanzlich, viel Gemüse, viel Obst. Ich trank noch immer viel Kaffee und rauchte wesentlich mehr als sonst, das ist bei mir üblich, bei Streß. Blutleere weiße Zehen und Finger sind mir, an sich, ein vertrauter Anblick, aber ich hatte sie Monate nicht mehr gehabt und nahm erstaunt zur Kenntnis, daß sie plötzlich wieder da waren. Ich dachte, sie seien weg, entfernt mithilfe der Urintherapie. Ich massierte meine weißen Zehen, nahm ein weiteres kaltes Urinfußbad und hatte aufeinmal nicht mehr nur an einem Fuß weiße Zehen, sondern an beiden Füßen jeweils zwei bis drei weiße Zehen. Es dauerte nicht lange, das Blut kam bald wieder zurück in die Zehen. Es blieb aber nicht lange drin. Sie wurden dauernd weiß. Ich ging auf den Zehenspitzen durch meine Wohnung, nahm Urinfußbäder, bewegte die Zehen und wunderte mich.

Wenig später stellte ich fest, dass ich auf den Zehen, die jeweils weiß und blutleer wurden, auf der Zehenspitze, direkt unter dem Nagel diese seltsamen Blutblasen hatte. Sie wurden mehr, ich bekam sie auf beiden Füßen. Dann starben meine Finger ab, nicht so wie sonst mal einer, nein auf der rechten Hand starben die Finger - ganz entgegen ihrer sonstigen Angewohnheiten nicht in der Fingerkuppe ab, sondern im Mittelglied. Auf der linken Hand bliebs bei den Fingerkuppen. Soll Leute geben, die mal was merken. Ich gehöre nicht dazu. Ich bemühte mich, das Blut wieder in meine Finger und Zehen zu kriegen. Ich versuchte es mit heißem Wasser. Das nützte auch nichts. Nun versuchte ich es mit Zehen- und Fingergymnastik. Sie nahmen normale Farbe an, aber leider nicht lange. Ich hatte ungefähr im Rhythmus von 30 Minuten absterbende Zehen und Finger.

DAS kannte ich noch nicht, sowas hab ich zuvor noch nie gehabt. Daß ab und an mal ein Finger abstarb oder ein Zeh .. das kenne ich seit Ewigkeiten, die Finger sterben seit meiner Kindheit jeden Winter ein oder zweimal ab, ein abscheulicher Zustand, das tut weh, immer dann, wenn das Blut wieder in sie hineinströmt. Scheint bei uns erblich bedingt zu sein, die weiblichen Mitglieder meiner Familie haben das alle. Daß Zehen gelegentlich mal absterben, wußte ich auch bereits, wann das begonnen hat, weiß ich nicht mehr, aber es ist lange her. Aber 'normalerweise' trat dieses Phänomen, bekannt als Raynaud-Syndrom (Morbus Raynaud), ein bis zweimal über einen Zeitraum von rund 5 Monaten auf. Nun hatte ich es als Dauerzustand. Alle 30 Minuten begann das Spielchen von vorne und nicht nur das, wenn das Blut wieder in den Fingern und Zehen drin war, sahen sie nicht etwa normal gefärbt aus, nein, sie färbten sich blaurot.

Es ging dann auch noch weiter, meine Füße wurden blutleer und weiß. Ein bißchen später wurde meine rechte Wade plötzlich weiß. Das Blut kam immer wieder zurück, aber meine Hautfarbe veränderte sich zunehmends. Ich habe eigentlich eine sehr helle Hautfarbe, aber am Dienstag letzter Woche wurde ich blau-rot gesprenkelt.

Meine Hände und Füße, die ja nun eigentlich schon seit Monaten wohltemperiert waren, wurden aufeinmal eisig kalt. Auch mir wurde es langsam kalt. Die Haut oben auf meinen Zehenendgelenken der großen Zehen begann zu glänzen wie die Haut einer vollreifen Tomate. Es gab dort zwar keine Blutblasen, aber auch die Haut auf den Blutblasen an den Zehen glänzte, und es gab auch glänzende Hautstellen auf meinen Handrücken. Später wurde mir wieder schlecht, ich legte mich hin. Normalerweise ist es mir warm im Bett, an diesem Tag wurde mir nicht warm, ich fror im Bett weiter.

Tagsdrauf (25. März) hatte sich der Zustand noch immer nicht gebessert, mir war es nicht mehr schlecht, aber ich hatte ein seltsames Druckgefühl im Oberbauch. Ich hatte plötzlich wieder diesen sehr starken Bauch. Mir war schrecklich schwindlig, ich hatte sehr starke Kreislaufprobleme und einige Mühe gradeaus zu laufen, ohne irgendwo gegen zu rennen oder umzukippen. Ich war zwar grade erst aufgestanden, aber ich war hundemüde. Total erledigt. Ich trank mein Gläschen Quellsaft, machte mir etwas zu essen und dachte nach ... es mußte schließlich irgendeine Erklärung für diesen mißlichen Zustand geben. Ich hatte so etwas, so ausgeprägt, nie zuvor gehabt, nichtmal wenn ich krank war. Mir fiel nichts dazu ein, ich zündete mir eine Zigarette an, trank eine weitere Tasse Kaffee. Die rotblaue Maserung der Haut setzte augenblicklich wieder ein, meine Zehen und Finger wurden taub und starben ab.

Ah, Nikotin und Kaffee also, da haben wir die beiden Übeltäter ja. Langsam dämmerte mir dann auch, woher der Wind wehte. Daß ich zuweilen stark rauche und viel Kaffee trinke, ist nichts Neues. Es hatte aber nie Auswirkungen dieser Art gegeben. Die einzige Änderung, die ich noch vorgenommen hatte, war das Urintrinken. Urin und rauchen geht nicht. Mag sein, daß auch der viele Kaffee negative Auswirkungen hatte. Ich hörte damit auf, Urin zu trinken.

Ich machte mir einen Tee, zündete mir eine Zigarette an. Dann versorgte ich meinen Haushalt und meine Tiere, holte meine Post, schaute nach meinem Kräutergarten und beschäftigte mich zuhause. Als ich mich an den Rechner setzte, bemerkte ich ein Pieksen in meiner rechten Handfläche, mir war ein Äderchen geplatzt. Einige Zeit später platzten ein ganze Menge Äderchen an der Außenseite meines linken Oberschenkels. Das ist kein angenehmes Gefühl, es tut weh. Mir platzten immer mehr Äderchen beim zugucken.. Die Adern schwollen an, an beiden Handgelenken, an der Innenseite färbte sich die Haut blau. Tausende von Ameisen liefen in meinen Beinen und Füßen spazieren...

Die blau-rote Maserung meiner Haut blieb, auch die Leichenfinger- und zehen waren wieder oder noch da. Dann wurde es mir wieder übel. Ich hatte dann ganz plötzlich gegen Nachmittag ganz gewaltige Magen- und Darmprobleme, mein Pulsschlag war sehr erhöht, mein Herz raste, ich hatte starke Herzschmerzen, mir war so schwindlig, als ob ich stockbesoffen sei, das Gefühl stockbesoffen zu sein, hatte ich auch in meinem Kopf, ein ganz extremer Druck im Hinterkopf und oberhalb der Augen. Kopfschmerzen und starke Probleme beim Luft holen. Ich rief meinen Arzt an, schilderte die Symptome .. er kam sofort, stellte ein paar Fragen und wußte Bescheid, ich wußte es auch, denn das lag ja auf der Hand. Seine Reaktion war ganz normal, so hätte jeder Arzt entschieden und seien wir mal ehrlich, er hatte Recht.

Mir graute es vor den ganzen Maßnahmen im Krankenhaus. Ich hatte ihn angerufen, weil ich langsam Panik hatte, daß ich in absehbarer Zeit abnipple, ich dachte, er gibt mir eine Spritze, um den Kreislauf anzukurbeln und dieses Herzrasen abzustellen. Krankenhaus? Nein. Ob diese Entscheidung vernünftig war, lassen wir mal dahin gestellt. Es ist gut gegangen, aber das wußte ich zu jenem Zeitpunkt noch nicht. Mein Zustand war so schlecht, daß ich eigentlich der gleichen Meinung war, wie mein Arzt, das werde ich wohl eher nicht überleben...

Der Arzt war gegangen. Ich öffnete alle Fenster, um frische Luft herein zu lassen. Ich machte mir aus frischen Zutaten, den hier am Forum vorgestellten 'Durchblutungstee', stellte sowohl das Rauchen als auch den Kaffeegenuß ein und begann ca. 30 Minuten später, nachdem der Tee durchgezogen war, Tee zu trinken. Ich hab mir immer neuen Tee gemacht. Ich hab an jenem Abend 3 Liter Tee getrunken, ein Glas nach dem anderen.

Galgant hilft u.a. bei Herz- und Kreislaufproblemen, Abgeschlagenheit, Erschöpfung, Schwäche, Bauchschmerzen, Blähungen, Durchblutungsstörungen, Durchfall, Erkältung, Infarkt-Verhütung, Kopfschmerzen, Darmbeschwerden, Übelkeit, Brechreiz. Ingwer hilft u.a. gegen Magen-, Darmbeschwerden, Zimt ist ein Alles-Könner, die Wirkung von Kurkuma kann man hier am Forum nachlesen, Pfefferminz regt die Gallensaftproduktion an, Limetten unterstützen die Verdauung, reinigen den Verdauungstrakt und enthalten sehr viel Vitamin C. Auf Zucker hab ich verzichtet, der Tee schmeckt auch ohne Zucker sehr lecker. Dieser Tee wirkt sehr harntreibend.

Als ich mich dann endlich schlafen legte, war ich mir zwar noch immer nicht sicher, daß ich die Geschichte überlebe, aber mir gings doch um Einiges besser. Am nächsten Tag setzte ich die Teekur fort, ich hab die Liter nicht gezählt, aber es dürften minimal wieder 3 Liter Tee gewesen sein. Ich hab den ganzen Tag die Fenster offen gehalten, um genug Sauerstoff in meine Lungen zu kriegen. Da ich nikotinsüchtig bin, brauchte ich ab und an mal eine Zigarette. Es waren nicht viele Zigaretten, die ich an dem Tag geraucht hab. Jede Zigarette verschlechterte meinen Zustand fast augenblicklich. Meine Haut entzündete sich an den Fingern, an den Zehen, am linken Arm, lauter Wunden. Ich behandelte sie mit frischem Mittelstrahlurin und nahm weiterhin Fußbäder im Urin/Wassergemisch. Ich war so ziemlich über den Berg. Es ging mir absolut nicht gut, aber das Schlimmste hatte ich hinter mir.

Am Freitag hatte ich keine Lust mehr auf meinen Tee. Es ging mir etwas besser, ich war nur schrecklich müde und total ko. Ich hab die meiste Zeit geschlafen. Der blaue Schatten unter meinem linken Auge machte mich drauf aufmerksam, daß möglicherweise meine Leber einen Schlag abbekommen haben könnte, denn die Leber muß das Blut entgiften und welche Folgen beispielsweise eine Alkoholsucht auf die Leber hat, weiß ich noch von früher, ich werde das bleiche Gesicht meiner einstigen Freundin mit den tiefen Schatten unter den Augen nie vergessen.

Am Samstag hatte ich Appetit auf Spinat und pflückte mir Brennesseln, dabei hab ich mir meine Finger verbrannt.

Heute ist es fast eine Woche her, es geht langsam aber stetig aufwärts. Ich bin noch immer sehr müde und sehr schwach. Die Haut sieht wieder normal aus, die Zehen und Finger werden nicht mehr weiß, sie sind auch nicht mehr so kalt. Schwindel, Kopfdruck, der aufgeblähte Bauch sind weg, der Puls ist normal, das Herz schlägt normal, die Herzschmerzen sind weg. Die Übelkeit, die Magen- und Darmprobleme sind weg. Blutdruck ist normal. Ein ziemlich großes Bläschen auf meiner Unterlippe heilte fast augenblicklich nach dem Auftragen von frischem Urin ... warum ich aufeinmal ein Bläschen auf der Unterlippe hatte, weiß ich nicht, ich hab da normalerweise keine Blasen.

Ich trinke noch immer sehr wenig Kaffee, ich rauche, aber nicht mehr so viel. Denn, es bekommt mir überhaupt nicht, seit dieser Geschichte, es schmeckt nichtmal mehr, es ist eine Sucht auslösende Gewohnheit, die ich nicht von heute auf morgen abstelle. Ich trinke noch immer sehr viel 'Durchblutungstee', der mir sehr gut bekommt.

Bisher habe ich nur einen einzigen Hinweis in einem Text, den ich gerade übersetze, um ihn irgendwann mal hier zu posten, entdeckt, indem jemand darauf hin weist, daß man nur ganz wenig Eigenurin innerlich anwenden darf, wenn man raucht. Den Text hab ich am Freitag letzter Woche entdeckt, das war für mich leider etwas zu spät. Ich hätte natürlich auch erst alle Bücher lesen und mich im Vorfeld umfassend über diese Therapie informieren können, hinterher ist man immer klüger.

Vielleicht helfen Euch meine Erfahrungen mit der Urintherapie...

Ich hab vorhin zum ersten Mal seit letzter Woche wieder mit meinem eigenen, leicht nikotinhaltigen Urin gegurgelt, denn ich glaube, daß ich mit Urin in Tropfenform ab und an, unter der Zunge angewendet, am schnellsten wieder auf die Füße komme, und ich hab ja schließlich nicht ewig Zeit zum krank spielen.

Anmerkung: wir verwenden ausschließlich Mittelstrahlurin.
Man beachte bitte vor Anwendung der Urintherapie das Posting zu den
Anwendungsarten des Urins mit den Angaben zur Kontraindikation.
Grüße von Krâja ;)

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Re: Durchblutungsstörungen in der Urintherapie

Beitragvon Angelika » 1. Apr 2015, 22:01

Hallo Kraya,

ohje, da hast du aber nochmal Glück gehabt und gut dass du dir dir selber helfen kannst!

Ich trinke noch immer sehr wenig Kaffee, ich rauche, aber nicht mehr so viel. Denn, es bekommt mir überhaupt nicht, seit dieser Geschichte, es schmeckt nichtmal mehr, es ist eine Sucht auslösende Gewohnheit, die ich nicht von heute auf morgen abstelle.


Was ist einem lieber das Rauchen oder die Gesundheit?

Die Sucht auslösende Gewohnheit kann man sich auch wieder abgewöhnen.
Hier ein paar Tipps dafür

viewtopic.php?f=2&t=14522&p=1072&hilit=Rauchen#p1072


Gute Besserung und viel Erfolg zum Nichtraucher

Angelika :wink:

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Re: Durchblutungsstörungen in der Urintherapie

Beitragvon Krâja » 1. Apr 2015, 23:39

Hallo Angelika

ich habe keine Abneigung gegen Äpfel, sie gehören zu meinem Speiseplan. Ich hab auch keine Abneigung gegen rauchen, wenn ich nicht rauchen wollen würde, täte ich es nicht. Ich habe eine körperliche Überreaktion gegen Nikotin und Kaffee. Das ist ungefähr das Gleiche wie beim Reis: wenn ich Reis esse, kommt es zu einer Überreaktion im Speiseröhrenschließmuskel. Den Reis habe ich mittlerweile aufgegeben, auch nicht gerne, denn ich mag Reis.

Angelika hat geschrieben:Was ist einem lieber das Rauchen oder die Gesundheit?

Wenn ich aufhöre zu rauchen, dann nicht weil ich will, sondern weil es eine Notwendigkeit ist, um die ich nicht (mehr) herum komme. Ich muß mich entscheiden und das ziemlich bald.
Grüße von Krâja ;)

sanara
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Re: Durchblutungsstörungen in der Urintherapie

Beitragvon sanara » 3. Apr 2015, 02:33

sanara hat geschrieben:hallo kraja,

erst einmal gute besserung.
als ich das mit deiner durchblutung las, wurde mir ganz anders.
mit der durchblutung,haben wir bei uns auch zu tun.
auch mit dem mutations faktor V (gerinnungsstörung).


äußerlich bin ich schon abhängig vom harn.
ich kann es auch nicht lassen.
hand und gesichtscreme brauch ich nicht mehr.

es ist nur schade das ich kein kurkuma und chili vertrage.
davon bekomm ich herzrasen,ausschlag und oberbauchschmerzen.
naja da muss mein knoblauchgebräu weiter herhalten.

danke für den tip mit den ingwertee.
das werd ich mal probieren.
hab heut frischen auf dem markt bekommen.

lg sanara und :sun2: alles gute, sowie ein schönes osterfest. :wink:


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Re: Durchblutungsstörungen in der Urintherapie

Beitragvon Krâja » 3. Apr 2015, 08:12

Hallo Sanara,

Du meinst, ich müßte antworten? (Dem Doppelposting nach zu schließen... ;) )

Ich habe ein sehr spannendes Buch gelesen, viel erfahren, mich an manches erinnert, was ich früher wußte und inzwischen wieder vergessen hatte. Jetzt muß ich das Gelesene noch verarbeiten und in die Urintherapie, die wir hier machen, irgendwie einarbeiten. Dazu muß ich allerdings erst noch ein bißchen nachdenken...

Die Durchblutungsstörungen sind eine alte Geschichte, die habe ich schon solange ich lebe. Ich hatte genug Zeit, mich an die meisten dieser Symptome zu gewöhnen. Sie sind nie zuvor so geballt und so stark aufgetreten wie an den beiden Tagen der letzten Woche. Ich hab uns hier ein Experiment gezeigt, das uns allen deutlich vor Augen führt, wann und wie man Eigenharn besser nicht anwendet.

Anfangs dachte ich, daß Nikotin und Kaffee in Kombination mit der begonnenen Harn-Trink-Kur diese Reaktionsfolge ausgelöst hätten, das ist aber nur die halbe Wahrheit. Der erhöhte Nikotin- und Kaffeekonsum bassiert auf Streß. Es gibt gesunden Streß und es gibt krank machenden Streß. Über krankmachenden Streß hatte ich bereits geschrieben: Streß Folgeschäden erkennen und heilen.

Solange man sich im Zentrum krankmachenden Streßes befindet, sind Emotionen belastend. Ich möchte sie nicht als 'negativ' bezeichnen, denn dieses Wort beinhaltet eine Wertung. Belastende Emotionen haben ihren Sinn, wir brauchen sie. Sie müssen da sein, denn sie sind die zweite Seite, der Gegenpart zu den befreienden Emotionen über ein erfreuliches Erlebnis. Wir haben Tag und Nacht, hell und dunkel. Bei Tageslicht ist man aktiv, in der Dunkelheit ruht man. Befreiende und belastende Emotionen; helle und dunkle Stimmungen (Gefühle). Helle Stimmungen sind leicht, dunkle Stimmungen sind schwer. Wir hüpfen nicht vor Freude in die Luft, wir verkriechen uns traurig ins nächste Mauseloch.

Wir wissen, daß das Blut durch den gesamten Körper fließt. Man kann das Blut als einen Botenstoff betrachten, der die Gesamtinformation des Menschen in sich trägt. Es wird in den Nieren zu Harn gefiltert. Emotionen werden auch in Blut und Harn gespeichert. Der Harn ist - ebenso wie das Blut - dunkel (belastend) aufgeladen. Das sah man meinem Harn auch an. Ich hatte zu wenig getrunken, steckte mitten in einer emotionalen Streßsituation, trank zuviel Kaffee und rauchte zuviel. Dies ist eine Kombination, die nicht nur das Blut sondern auch den Harn belastet, und wenn man ihn dann dem Körper wieder zu führt, durch die orale Einnahme in einer Trinkkur, vergiftet man seinen Körper.

Mittlerweile weiß ich auch, daß man seinen eigenen Harn in Zeiten stark belastender emotionaler Ereignisse nicht trinken darf, weil er 'negativ' aufgeladen ist. Man muß sich erst mittels Meditationstechniken u.a. innerlich befreien, bevor man den eigenen Harn oral einnehmen darf. Gesunder Harn kann das psychische Gleichgewicht erhalten, kranker Urin kann es nicht herstellen.

Wir haben an meinem praktischen Beispiel erfahren, wie man den eigenen Körper mit seinem eigenen Saft vergiftet. In einer Folgeübung werden wir uns gemeinsam erarbeiten, wie man seinen Körper mit u.a. seinem eigenen Saft (wieder) entgiftet. Für die Raucher unter uns hab ich auch eine interessante Übung, diejenigen die sich seit langem verzweifelt fragen, wie man die Sucht des Rauchens ganz einfach los wird, werden dies möglicherweise bald erfahren ... ich bin noch in der Testphase, es sieht aber recht viel versprechend aus und wirkt mindestens so effektiv wie die Apfelkur... :lol: und meiner Ansicht - im Vergleich zu Taubnesseltabak - schonend :D

Der Mutations Faktor V müßte mithilfe der Urintherapie zu beheben sein. Abhängig von Harn wird man eigentlich nicht, aber er wirkt so gut, daß man ihn gerne weiter einsetzt, erforscht, ausprobiert und immer mehr erfahren möchte. Seit ich Harn verwende, benötige ich auch keine Gesichts- und Handcreme mehr ... auf dem Bereich gibts aber in Bälde eine Änderung, wir passen unsere Urintherapie ein bißchen an .. an jemanden, der das kann, also an einen Profi auf diesem Gebiet.

Auch Dir, liebe Sanara und Euch allen Frohe Ostern :wink:
Grüße von Krâja ;)

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Re: Durchblutungsstörungen in der Urintherapie

Beitragvon Krâja » 3. Apr 2015, 22:39

Nach jedem Sturm, der durchs Land gezogen ist, macht man eine Schadensaufnahme. Das habe ich, nach dem Chaos letzter Woche, natürlich auch gemacht.

Mithilfe von mehreren Litern Durchblutungstee, konnte ich das Schlimmste verhindern.

Die harntreibende Wirkung des Tees, sorgte dafür daß meine Nieren und meine Blase sehr gut durchgespült wurden. Mein zuvor dunkler und sehr konzentrierter Urin wurde nach und nach heller, verlor seinen unangenehmen, seltsam verschimmelten Geruch. Zum Schluß des gleichen Abends war der Urin glasklar, hatte eine ganz schwache blaßgelbe Tönung, roch genauso wenig wie Wasser und schmeckte nach Wasser. Drei Liter Tee sollten reichen am Tag. Ich wollte halt gern soviel wie möglich Gift aus meinem Körper heraus schwemmen.

Der Tee hatte noch eine zusätzliche Wirkung, er reinigte meinen Darm. Eine Stinkbombe ist nichts dagegen. Sowas hatte ich aber auch noch nicht. Eine effektive Vorreinigung ... :oops:

Also diese Teemischung kann ich sehr empfehlen, sie schmeckt auch sehr lecker.

Kommen wir zur Schadensaufnahme, denn ein Teil der aufgetretenen Symptome konnte bereits mithilfe des Tees entfernt werden:

Krâja hat geschrieben:Re: Durchblutungsstörungen in der Urintherapie mit Posting vom 1. Apr 2015, 00:40

Fußzehen taten an ihrer Unterseite weh. [..] Druckstellen auf der Oberseite meiner Zehen, [..] sie wurden rot [..] Blutblasen. [..] Zehen färbten sich blaurot. [..] Haut [..] begann zu glänzen wie die Haut einer vollreifen Tomate. [..] blau-rote Maserung meiner Haut

Neu hinzu gekommen ist etwas, das mir zwar nicht völlig unbekannt ist, aber es trat bisher selten auf, und ich dachte eigentlich, es läge daran, daß ich den ganzen Tag stehe: brennende Fußsohlen. Bisher habe ich mich dafür nicht interessiert, sondern mir mit einreiben der Füße und/oder einem Fußbad beholfen. Ich hätte mich dafür normalerweise auch nicht interessiert, aber ich wollte wissen, was es mit diesen erbsengroßen roten Druckstellen auf meinen Zehen und der glänzenden Haut auf sich haben könnte. Es mußte in einem Zusammenhang mit dem Raynaud-Syndrom stehen, denn ich habe dieses seltsame Symptom in erster Linie auf den Zehen, die ihr Aussehen verändern und weiß werden. Nicht nur auf diesen Zehen, aber dort fing es an.

Das Raynaud-Syndrom (ärztlich diagnostiziert "daran müssen Sie sich gewöhnen, nicht schlimm, vergeht von selbst") kann Folgen haben:
Therapie im Stadium 3 und 4 der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit: [..] so kommt es aufgrund der Mangelversorgung des Gewebes mit Sauerstoff und Nährstoffen zu Gewebeschäden (Nekrose, Gangrän, Ulcus) [..]

Die Symptome einer möglichen weiteren Folge, einer Erythromelalgia sind u.a. brennende Füße, Ausschlag, Rötung, blau-violette Hautfarbe und glänzende Haut.

Aber auch hierfür kann die Schilddrüse verantwortlich sein...

Krâja hat geschrieben:[..] bemerkte ein Pieksen [..] mir war ein Äderchen geplatzt. [..] platzten ein ganze Menge Äderchen [..] an der Innenseite färbte sich die Haut blau. [..]

Ich habe seit einiger Zeit eine Menge Besenreiser an meinem linken Oberschenkel außen. Wann sie dort aufgetaucht sind, weiß ich nicht. Bemerkt habe ich sie, als die Äderchen platzten. Daß bei mir Äderchen platzen, ist mir nichts Neues, das passiert hin und wieder, aber bitte nicht alle aufeinmal :roll: Aber das gehört wohl mehr zu den Symptomen der Krampfadern, Schwellung, Ulcus cruris: Eigenurin.

Krâja hat geschrieben:[..] ich hatte starke Herzschmerzen

Herzschmerzen habe ich normalerweise nicht, wohl aber ab und an einige Symptome, die auf einen (nahenden?) Herzinfarkt hindeuten können: Engegefühl, Druck im Oberbauch, Brustenge, Kurzatmigkeit und zittern meiner Hände. Darauf habe ich meine unterschiedlichen Ärzte schon einige Male angesprochen, aber die schauen mich nur interessiert und verständnislos an, im Internet gibt es die Symptome, aber meine Ärzte kennen sie nicht "Das hat nichts zu bedeuten, wahrscheinlich haben Sie sich die Muskulatur verzogen. Keine Panik, das ist nichts Schlimmes." Letzte Woche Mittwoch hatte ich zusätzlich zu diesen Symptomen Herzschmerzen und Herzrasen.

Ich nehme Galgant, ich hab mir wieder frische Wurzeln geholt. Denn jede Zigarette löst dieses Problem neu aus... wird Zeit für einen Apfel oder die neue Methode ... :eek:

Soviel zur Schadensaufnahme.

Anmerkung: wir verwenden ausschließlich Mittelstrahlurin.
Man beachte bitte vor Anwendung der Urintherapie das Posting zu den
Anwendungsarten des Urins mit den Angaben zur Kontraindikation.
Grüße von Krâja ;)

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Re: Durchblutungsstörungen in der Urintherapie

Beitragvon Angelika » 3. Apr 2015, 22:59

Hallo Kraya,

Herzschmerzen habe ich normalerweise nicht, wohl aber ab und an einige Symptome, die auf einen (nahenden?) Herzinfarkt hindeuten können: Engegefühl, Druck im Oberbauch, Brustenge, Kurzatmigkeit und zittern meiner Hände. Darauf habe ich meine unterschiedlichen Ärzte schon einige Male angesprochen, aber die schauen mich nur interessiert und verständnislos an, im Internet gibt es die Symptome, aber meine Ärzte kennen sie nicht "Das hat nichts zu bedeuten, wahrscheinlich haben Sie sich die Muskulatur verzogen. Keine Panik, das ist nichts Schlimmes." Letzte Woche Mittwoch hatte ich zusätzlich zu diesen Symptomen Herzschmerzen und Herzrasen.


mache doch vorsichtshalber die Knoblauch und Zitronenkur , die soll vorm Herzinfarkt schützen.

viewtopic.php?f=3&t=763&hilit=Knoblauch+und+Zitronen


LG
Angelika

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Re: Durchblutungsstörungen in der Urintherapie

Beitragvon Krâja » 4. Apr 2015, 04:05

Hallo liebe Angelika,
Angelika hat geschrieben:[..]mache doch vorsichtshalber die Knoblauch und Zitronenkur , die soll vorm Herzinfarkt schützen.

viewtopic.php?f=3&t=763&hilit=Knoblauch+und+Zitronen

herzlichen Dank für den Tipp mit dem Rezept aus dem alten tibetischen Kloster.

Ich hab mir aus 2 Knollen Knoblauch und 2 Limetten gleich den ersten Trunk zubereitet, Zitronen hab ich nicht da.
Ich glaub, es hat sogar schon geholfen, mir gehts um Längen besser. Also das Risiko für einen Herzinfarkt haben wir fürs erste gebannt. Es schmeckt bei weitem besser als die rohe Galgantwurzel...

Dankeschön :wink:

Die Lehre vom Heilenden Harn...: Lesen, verstehen, begreifen und umsetzen, es ist ganz einfach, sollte man meinen. Es ist leider nicht ganz so einfach, denn jeder versteht etwas anderes. Es schreibt auch jeder etwas anderes. Was ich verstanden habe und wie ich es umsetze, kann man hier nachlesen.. Was ist Heilender Harn? Hat jeder diesen Heilenden Harn? Ist Urin zu jeder Zeit ein Heilender Harn? Was kann man tun, um einen Heilenden Harn zu erhalten? Nachdenken? [mehr lesen]


Das neue Mittelchen, um aus uns Rauchern Nichtraucher zu machen, geht ganz einfach: :D

man nehme ein 150ml Gläschen voll mit ganz frischem Mittelstrahlurin
hieraus nehme man einen großen Schluck in den Mund
spüle seinen Mund damit gründlich durch
und vollführe mit dem frischen Mittelstrahlurin eine Art Ölkauen,
ganze 30 Minuten lang.

Bitte nicht schlucken und zum Schluß ausspucken.

Es schützt vor Erkältungsinfekten, reinigt und desinfiziert den Mund, stärkt Zahnfleisch und Zähne, hilft gegen Aphten, Karies, karieöse Defekte, Mundgeruch, Parodontitis und Parodontose, Plaque, Zahnfleischentzündungen, Zahnwurzelvereiterungen, es hilft gegen Zahnschmerzen und gegen Schmerzen bei der 'Geburt' von Weißheitszähnen, es hilft gegen Mandelentzündung und Halsschmerzen.

Diese Prozedur kann man so oft wiederholen, wie man frischen Mittelstrahlurin zur Verfügung hat.

Den möcht ich sehen, der mit vollem Mund eine Zigarette raucht... :rotfl:
Grüße von Krâja ;)

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Re: Durchblutungsstörungen in der Urintherapie

Beitragvon Krâja » 13. Apr 2015, 19:08

Leute, die an Durchblutungsstörungen, inklusive Raynaud-Syndrom mit und ohne Spätfolgen leiden, werden gebeten, ein Vollbad mit altem Mittelstrahlurin zu nehmen... Man kann sich hier dazu informieren: Die äußerliche Anwendung der Urintherapie.

Die Durchblutung wird angekurbelt, man sieht den Unterschied gleich nach dem baden: man sieht gleich viel gesünder aus. Auch Spätfolgen, beispielsweise auf den Zehen, werden gemildert. Diese Anwendung empfiehlt sich vor allem bei offener Haut, denn Urin brennt auf Wunden. Es handelt sich hier um eine sehr schonende und sehr effektive Methode der Behandlung von Durchblutungsstörungen. Man kann das Voll- oder Teilbad so oft wiederholen, wie man möchte, es ist nichts Schädliches dabei ... man wird allerfalls jünger, zumindest was das Aussehen anbelangt.

Einfach ausprobieren ... und wenn Ihr euch traut, schreibt bei uns über Eure Erfahrungen mit Mittelstrahlurin, sonst denken unsere LeserInnen, daß das nur bei mir wirkt :D

Das Raynaud-Syndrom ist ein Unterteil der Durchblutungsstörungen, das man haben kann, aber nicht zwingend haben muß... :roll:

Ich kann mich nicht mit mir selbst einigen, wo ich dieses Symptom beschreiben soll, hier unter den 'Durchblutungsstörungen' oder im Thread 'Krampfadern, Schwellung, Ulcus cruris: Eigenurin' ? Es gehört zu beiden Threads, aber ob ich den LeserInnen zumuten kann, permanent von einem Thread in den anderen zu springen, glaube ich eher nicht. Folglich habe ich das Thema in einen eigenen Thread verschoben und, wie ich hoffe - allgemein verständlich (?) - editiert: Raynaud-Syndrom in der Urintherapie

Anmerkung: wir verwenden ausschließlich Mittelstrahlurin.
Man beachte bitte vor Anwendung der Urintherapie das Posting zu den
Anwendungsarten des Urins mit den Angaben zur Kontraindikation.
Grüße von Krâja ;)

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Re: Durchblutungsstörungen in der Urintherapie

Beitragvon Krâja » 11. Mai 2016, 07:08

Nach cirka einjähriger, noch nichtmal regelmäßiger Anwendung, vermerke ich hier eine sehr starke Verbesserung. Seit Wochen ( Monaten? ) keine abgestorbenen Zehen und Finger mehr, die Durchblutungsstörungen haben sehr stark nachgelassen, nachdem sie sich zunächst ganz extrem verschlechtert hatten, was Monate anhielt .. :roll:
Grüße von Krâja ;)

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Re: Durchblutungsstörungen in der Urintherapie

Beitragvon Roland33 » 30. Aug 2016, 21:09

Ich habe mich wegen der Herzschmerzen & Co angemeldet. Hier droht Herzinfarkt und Schlaganfall! Abhilfe:
KAISER NATRON !

Bei Eintreten eines solchen Falles SOFORT ca. 10 g Kaiser Natron in einer Tasse warmem Wasser auflösen und Trinken. Wenn dies sofort geschieht, ist der Spuk auch sofert erledigt, Sekundenwirkung!

Wenn der Schluckreflex nicht funktioniert, noch stärker konzentrieren und in den Mund einträufeln. Der Wirkstoff wird über die Schleimhäute aufgenommen und dies kann bereits bewirken, daß der Schluckreflex wieder funktioniert. Dann kann man "Nachschütten"!

Es kommt auf das "SOFORT" an. Je später man dies gibt, desto mehr Schäden sind bereits aufgetreten und umso länger dauert die Schadensbeseitigung. Jedoch gilt auch hier: Die Vergrößerung des Schadens wird augenblicklich gestoppt! Selbst nach 2-3 Stunden und "gut nachschütten" (50 g/Tag) kann der Schaden schnell ausheilen. Das dauert dann natürlich einige Tage.

Eine Reha benötigt man nicht. Einen Arzt sowieso nicht. Der wird nämlich genau dies VERHINDERN! Wenn man schnell helfen kann, also bis einige Minuten nach dem Ereignis, wird ein gerufener Notarzt unverrichteter Dinge wieder abziehen müssen und einen Schimpf hinterlassen, weshalb man ihn belästigt hat!

Ein Päckchen (50 g) KAISER NATRON muß immer in der Hosentasche mitgeführt werden. Wenn kein Wasser zur Verfügung steht, kann man das Pulver auch in die Hand schütten und wie Brausepulver auflecken. Die Wirkung ist in jedem Fall blitzschnell, weil ursächlich! Die Übersäuerung des Körpers mit den daraus resultierenden Schäden wird sofort aufgehoben. Der Preis für so ein lebensrettendes Päckchen ist natürlich gigantisch, aber darauf sollte man nicht gucken : 0,30 € :)

Man kann KN auch prophylaktisch nehmen. Mit 2-3 Gramm/Tag dürfte man bereits geschützt sein.

Man kann KN auch Sackweise im Netz kaufen, etwa für 1 €/kg. Der geheimnisvolle Jungbrunnen war übrigens ein KN Bad!

Urin:
Damit habe ich auch beste Erfahrungen gemacht. Auch bei Zahnschmerzen. So lange im Mund lassen, bis der Schmerz weg ist. Weiteres will ich gar nicht erzählen, es wirkt auf jeden Fall.

Aber ein Tip noch: Dieser Superurin taugt offenbar nichts. Ich las hier eigentlich nur von "danach schlimmer" :)
Wenn man den Urin tatsächlich noch konzentrierter glaubt verwenden zu müssen, darf er auf gar keinen Fall gekocht werden! Weil im Urin Enzyme und andere chemische Verbindungen vorhanden sind, welche durch das Kochen zerstört werden!

Es ist eben nicht nur der Harnstoff, welcher wirkt. Sondern der spezifische Mix des Safts, welcher sozusagen genau auf die jeweilige Krankheit im homöopatischen Sinn optimiert ist. Daher auch nur Eigenurin und der frisch von der Leber weg.

Wenn man meint, einen Superurin herstellen zu müssen, muß das durch Verdunsten oder mit Vakuum geschehen. Vakuum hat "man" nicht. Aber wenn man für etwas Wind an der Flüssigkeitsoberfläche in einem flachen Schälchen sorgt, geht das Verdunsten auch recht rasch! Der Urin könnte hierbei sogar auf +37°C warm gehalten werden. Wenn man dies richtig "technisch" macht (Aufwand ca. 20-30 €), kann der Superurin zwischen zwei Zigaretten gebraut werden :)

Dann hat man den auch frisch!

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Re: Durchblutungsstörungen in der Urintherapie

Beitragvon Krâja » 5. Sep 2016, 03:57

Hallo Roland,

vielleicht kannst Du Dich in die Zubereitung des Viertelharns vertiefen, die Du hier nachlesen kannst, und das Shivawasser oder den Superharn so anwenden, wie wir das hier beschrieben haben...

Roland33 hat geschrieben:Aber ein Tip noch: Dieser Superurin taugt offenbar nichts. Ich las hier eigentlich nur von "danach schlimmer" :)
Wenn man den Urin tatsächlich noch konzentrierter glaubt verwenden zu müssen, darf er auf gar keinen Fall gekocht werden! Weil im Urin Enzyme und andere chemische Verbindungen vorhanden sind, welche durch das Kochen zerstört werden!

Es ist eben nicht nur der Harnstoff, welcher wirkt. Sondern der spezifische Mix des Safts, welcher sozusagen genau auf die jeweilige Krankheit im homöopatischen Sinn optimiert ist. Daher auch nur Eigenurin und der frisch von der Leber weg.

Wenn man meint, einen Superurin herstellen zu müssen, muß das durch Verdunsten oder mit Vakuum geschehen. Vakuum hat "man" nicht. Aber wenn man für etwas Wind an der Flüssigkeitsoberfläche in einem flachen Schälchen sorgt, geht das Verdunsten auch recht rasch! Der Urin könnte hierbei sogar auf +37°C warm gehalten werden. Wenn man dies richtig "technisch" macht (Aufwand ca. 20-30 €), kann der Superurin zwischen zwei Zigaretten gebraut werden :)

Dann hat man den auch frisch!


Bei alten, schwer oder sehr schlecht heilenden Hautleiden, Geschwüren, Ekzemen ect. kann man damit wahre Wunder bewirken, auch wenn Du nicht der Einzige bist, der diese Wirkung in Zweifel zieht, es gibt auch Therapeuten, die Deiner Meinung sind .. und dennoch, es wirkt. Aber bitte den Urin nicht zu stark einkochen und nicht in einem beliebigen Topf, Metall wirkt sich negativ auf die Beschaffenheit des Urins aus und wenn er zu stark eingekocht wurde, hast Du Seife erstellt, die dann leider keinen Heilerfolg mehr hat.

"danach schlimmer" ist ein relativer Begriff. Erstverschlimmerung ist in der Naturheilkunde ein Zeichen von Heilung und daher positiv. Eine konzentrierte Salzlösung bewirkt auf offenen Wunden sehr starke Schmerzen, hat eine sehr stark desinfizierende und keimtötende Wirkung. Mag sein, dass die Anwendung in Deinen Ohren grausam und mittelalterlich klingt, aber wenn Du jahrelang völlig umsonst und ohne jeglichen Erfolg versucht hast, eine Erkrankung zum ausheilen zu bringen und man gibt Dir die Möglichkeit es innerhalb von ein paar Wochen zu schaffen, möchtest Du darauf dann lieber verzichten?

Aber, da wir hier Erfahrungstherapie betreiben, kannst Du Dir Deinen eigenen Superharn nach eigenem Gutdünken erstellen und uns berichten, was man wie damit behandeln kann... :wink:
Grüße von Krâja ;)

Roland33
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Re: Durchblutungsstörungen in der Urintherapie

Beitragvon Roland33 » 10. Sep 2016, 23:18

Hallo Kraja!

Offenbar hast Du meinen Text nur sehr flüchtig gelesen. Ich habe KEINERLEI Zweifel an einer Urintherapie geäußert sondern gesagt, daß ich damit BESTE Erfahrungen gemacht habe.

ABER:

Ich habe an der Wirksamkeit des Superurins meine Zweifel geäußert, WEIL der gekocht ist und damit in seiner enzymatischen Wirkung zerstört IST. Die berichtete Wirkung war entsprechend miserabel und das hat mit Erstverschlechterung absolut nichts zu tun!

Bei bitteren Aprikosenkernen (Naturchemo gegen Krebs) verhält es sich genauso. Wenn die auf über 70°C erhitzt werden, wird der Wirkstoff unschädlich gemacht.

Aus diesem Grund habe ich auch ein sanftes Konzentrationsverfahren vorgeschlagen, welches den Urin NICHT kocht und bei +37°C, der natürlichen Temperatur des Körpers, verdunsten läßt.

Ich habe extra nicht von meinen Erfahrungen berichtet, die ich mit Urin gemacht habe, weil die bekannt sind. Ich habe versucht NEUES Euch beizubringen und das ist eben die richtige Technik, wie man Superurin RICHTIG herstellt!

Dazu braucht man auch kein Metall sondern Glas oder Porzellan.

Prinzip: Man nimmt den frischen Urin und bringt ihn in ein flaches Glas/Porzellan Schälchen in vielleicht 0,5 - 1 cm Schichtdicke.

Dann läßt man den heißen "Fön" über der Urinoberfläche direkt wirken.

Natürlich nicht den Haarfön direkt sondern einen selbstgebastelten, welcher vielleicht 10-30 m³ Luft fördert und wo die Luft im Abstrom auf vielleicht 100 °C erhitzt wird. Diese heiße Luft verdunstet das Wasser aus dem Urin und hierbei wird der Urin nicht wärmer als 37°C, wenn Luftmenge, Lufttemperatur und Urinoberfläche zusammenpassen. Das Wasser aus dem Urin wird dann sehr rasch verdunsten und DANN hat man wirklich einen unverfälschten perfekten Superurin!

Ich habe das zwar noch nicht ausprobiert, bin aber Fachmann und weiß daher, daß das wirklich kein Problem ist. Notfalls, wenn ausreichend hoher Bedarf besteht, könnte ich son kleines Ding auch entwickeln und zum Selbstkostenpreis + 25% günstig anbieten. Das wird dann komplett vielleicht 50 € kosten können. Aber darauf kommt es mir wirklich nicht an und ich hoffe, daß das nur ein paar Leute wollen und ich daher nicht aktiv werden muß. Weil dasselbe Ergebnis man auch mit noch weniger Aufwand (ohne Heizung), aber etwas Eigenhirneinsatz und dafür vielleicht auch 2 Stunden Wartezeit statt 10 Minuten zwischen zwei Zigaretten erzielen kann.

Aber: Urinkochen ist Gift!

Ansonsten: Es gab mal vor einem Vierteljahrhundert eine Fernsehsendung über Urin mit Carmen Thomas und davon habe ich nur die letzten 2 Minuten gesehen.

Ich hatte in der Hüfte eine dunkelrote mittelfingernagelgroße Haut"verfärbung" seit rund 30 Jahren und die beobachtete ich immer. Man weiß schließlich, das so etwas auch Hautkrebs sein könnte.

Ich war damals noch richtig todesmutig und begoß diese Stelle mit einem einzigen Tropfen Urin.

Nach drei Tagen war der Fleck unsichtbar weg!

Du brauchst mir also nix über die Wirkung von Urin erzählen. Ich weiß, beim Heilen von Wunden kann man dabei zusehen, so schnell geht das!

Deshalb habe ich auch seit einem viertel Jahrhundert keinen Quacksalber ("Mediziner", "Arzt") mehr angesehen und bin auch in keiner Krankenkasse. Die 200 Euro Gesundheitskosten in dieser Zeit habe ich aus der Portokasse bezahlen können, weil auch das Geld für die Briefmarken eingespart werden konnte :D

Im Mittelalter galt Urin übrigens als ALLHEILMITTEL!

Ich weiß, warum. Das steht im Brockhaus von 1976 noch drin.



   

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