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Kein neues Gelenk: Eigenurin

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Krâja
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Kein neues Gelenk: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 9. Mai 2015, 11:59

Bereits vor einigen Jahren hatte ich große Probleme mit den Hüft- und Kniegelenken. Das Treppensteigen wurde mühsam, da das Hüftgelenk und das Kniegelenk bei jeder Bewegung schmerzten. Aufs Fahrrad steigen wurde zu einem Erlebnis eigner Art, wie hebt man denn ein Bein, wenn Knie und Hüfte nicht mit machen? Einen Dackel streicheln, ist nahezu unmöglich, denn die Arme sind nicht lang genug und wenn man unten ist, kommt man so ohne Weiteres nicht mehr auf die Beine. Auch Blumensträuße von der Wiese bleiben der Jugend vorbehalten, denn man kann sich nicht bücken... :(

Ist ja auch alles nicht notwendig, man muß keine fremden Hunde streicheln, die eigenen Katzen kommen auf den Schoß, Blumensträuße kann man kaufen und anstelle des Fahrrads nimmt man den Bus. Man findet sich damit ab, daß der ganze Körper abgenutzt ist... :D

Mein Hausarzt kannte das einzige Mittel, das weltweit in Routine Operationen gegen Abnützungserscheinungen in Hüfte und Knie eingesetzt wird: ein neues Hüftgelenk und ein neues Kniegelenk, auf beiden Seiten, kein Problem, die Kasse zahlt, wir tragen sie auf der Warteliste ein, in ein paar Jahren können sie wieder Treppensteigen, Radfahren, kein Problem, wir haben genau das Ersatzteil, das Sie benötigen. 'Oh ja? Danke nein', meinte ich, lächelte ihn an und verließ die Praxis.

Mit Homöopathie kann man das auch reparieren, man braucht nur einen Homöopathen, der das kann. Man kann es auch mit Schwarzkümmelöl innerlich und äußerlich probieren, auch damit schafft man es, die volle Beweglichkeit und Schmerzfreiheit zurück zu erhalten, beides ist nicht kostenlos, wird von der Kasse vermutlich nicht übernommen, außer man schließt Zusatzversicherungen ab, die mehr kosten als die Behandlung selbst, aber in einem Sozialstaat ist es doch selbstverständlich, daß wir die Kassen finanzieren. ;)

Und dann gibt es noch eine Methode, die ist absolut unsozial und finanziert absolut niemanden, sie erfreut sich absolut keiner Beliebtheit ganz im Gegenteil, jeder rümpft die Nase und wendet sich den viel versprechenden Heilversprechen der Medien zu, ein Routine Eingriff, keine große Sache und hinterher kann man wieder hüpfen, springen, laufen, Treppensteigen usw. Notfalls kann man sich mit viel Mühe in den Rollstuhl setzen und weiter (ver)rosten... :o

Die äußerliche Anwendung der Urintherapie und Die innere Anwendung der Urintherapie
ergänzen einander, beschleunigen und verstärken die Heilung.
Beachtet bitte unsere Angaben und Hinweise unter den angegebenen Links.

Man könnte es natürlich probieren, wenn man es schafft, den Ekel vor dieser Methode zu überwinden: wenns weh tut, klatschnasse Kompressen mit Eigenurin ... frischer Mittelstrahlurin wird in dem Alter wohl eher nicht mehr helfen, dann gäbe es da noch den alten Mittelstrahlurin oder das Shivawasser, es müßte ausprobiert werden. Wenns weh tut, klatschnasse Kompressen. Einreibungen mit - nach Belieben und Wirksamkeit - einer der drei Möglichkeiten. Massagen mit Shivawasser [mehr lesen]. Man kann ihn unter bestimmten Umständen auch kurmässig innerlich anwenden, Raucher dürfen auch, aber nur tropfenweise ab und an, sie dürfen aber auch mit frischem Urin täglich gurgeln [mehr Info].

Mittelstrahlurin eignet sich für alle Gelenke, egal wo im Körper. Man kann die OP damit vermeiden. Ber der Behandlung kann man hüpfen, springen, Kräuter sammeln, Zwergpinscher streicheln, den Schlüsselbund von der Straße aufheben, Mistkäfer mit der Lupe auf dem Bürgersteig betrachten, aufs Rad steigen und auf und davon fahren ... man kann sich nach Belieben setzen und wieder aufstehen, ohne Stock, ohne Rollstuhl, ohne Schmerz, ohne Kosten .. absolut kostenlos. Aber, DAS geht einen Schritt zu weit... :lol:

Nun ja, ich bin nicht so sozial eingestellt, ich bevorzuge funktionierende Gelenke, ohne Schmerzen. :D

Hier gibts auch noch ein bißchen Info dazu: Rücken-, Gelenk-, Muskelschmerzen? Eigenurin. Wahrscheinlich brauche ich nun auch noch einen Thread mit 'Arthrose' im Betreff. Denn nur wo Arthrose drauf steht, ist Arthrose drin, gel? :razz:


Anmerkung: wir verwenden ausschließlich Mittelstrahlurin.
Man beachte bitte vor Anwendung der Urintherapie das Posting zu den
Anwendungsarten des Urins mit den Angaben zur Kontraindikation.
Grüße von Krâja ;)


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Re: Kein neues Gelenk: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 13. Jul 2015, 07:50

Also, wenn ichs recht bedenke, wären neue Gelenke garnicht schlecht. :)

Ich brauche zwei neue Gelenke an den großen Zehen, neue Knöchel, minimal ein neues Kniegelenk, ein neues Hüftgelenk, ein neues Schultergelenk und ein paar neue Wirbel, dann gehts noch ein Weilchen ... ;)

Hatte keine Lust mehr auf nasse Urinkompressen heut nacht und jetzt hab ich keine Zeit mehr dazu. :(

Wenn ich mal wieder Zeit hab, bräuchte ich einen Arzt, um festzustellen, was mit meiner linken Hüfte, meinem rechten Kniegelenk und mit meinem rechten großen Zehgelenk los ist, denn die sind anders kaputt als der Rest. Bisher hatte ich wenig Glück mit meinen sporatischen Besuchen bei Ärzten, ich krieg immer als Antwort "das ist das Alter, da kann man nichts machen", sie gucken es sich nichtmal an, keine Zeit, kein Interesse. Aber, ich werds trotzdem mal wieder probieren, wenn ich mal wieder Zeit hab... :roll:
Grüße von Krâja ;)

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Re: Kein neues Gelenk: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 9. Jan 2016, 21:23

Ich setzte die Urintherapie ja immer mal wieder ab, weil ich annehme, in der Zwischenzeit gesund geworden zu sein, denn wozu soll man sie denn anwenden, wenn man absolut schmerzfrei ist.

Schmerzfrei ist und bleibt man leider nur, wenn man sie anwendet :roll:

Wenn man die Anwendung einstellt und sich einbildet, dass längst alles wieder in Ordnung ist, wacht man nach ca 2 Wochen morgens auf und kann sich nicht mehr bewegen. Das ist zwar nicht schlimmer als der Zustand, den man seit Jahren gewöhnt ist, aber wenn man eine Zeit lang schmerzfrei war und die Schmerzen dann wieder einsetzen, fühlt man sich sehr schlecht. Wenn man dran gewöhnt ist, kann man es leichter wegstecken, als wenn es plötzlich wieder anfängt.

Ich hab den Gang zum Arzt geschafft, ich kam auch erfolgreich ins Wartezimmer, mußte nur 2 Stunden warten, trotz Terminabsprache und hab dann erfahren, daß ich mir bitte einen neuen Termin geben lassen solle, weil der Arzt dringend abgerufen wurde. Das hab ich mir dann erspart und mit der Urintherapie weiter gemacht. Wie immer sehr erfolgreich, alle Wehwehchen verschwanden nach ein oder zwei Tagen. Mittlerweile bin ich etwas klüger, ich setze diese Therapie so bald nicht mehr ab, sondern wende sie regelmäßig an. Meine Knochen, Gelenke machen, was sie sollen, keine Ausfallerscheinungen.
Grüße von Krâja ;)

SteffenH
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Re: Kein neues Gelenk: Eigenurin

Beitragvon SteffenH » 25. Jan 2017, 11:00

Schönen guten Tag!

Hast du denn schon mal gegen deine Gelenksbeschwerden organischen Schwefel ausprobiert? Wenn nicht, dann schau dir mal das Präparat unter gloryfeel.de/msm-methylsulfonylmethan ein bisschen genauer an.

Bei meiner Tante hat dies nämlich entsprechende Wirkung gezeigt.

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Krâja
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Re: Kein neues Gelenk: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 25. Jan 2017, 13:00

Besten Dank für Deinen Tipp, SteffenH. Wir sind hier im Unterforum Urintherapie und wenden die Urintherapie an, sie wirkt perfekt und sehr schnell, ich sehe keinen Grund, weitere Mittel auszuprobieren. Ich bleibe bei der Urintherapie. Alles Gute Weiterhin .. geh mit Deinem Rat bitte ins entsprechende Forum. Danke.
Grüße von Krâja ;)

pico

Re: Kein neues Gelenk: Eigenurin

Beitragvon pico » 26. Jan 2017, 20:39

Ich behandel meine Kniegelenke auch mit Eigenurin, aber eher Vorbeugend. Ich halte mich dabei an die Urväter der Medizin.
Außerdem stärke ich meine Knochen mit einem (leider heute verbotenen Mineral, nachweislich die Knochendichte erhöht).
Ist der falsche Platz zum erörten, nicht nur weil es verboten wurden wurde.



   

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