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Verrückt nach Mate Tee?

Hier können Sie ihre Tee Rezepte (zum Trinken!) veröffentlichen

Moderator: Angelika

Ralle
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Mate-Tee

Beitragvon Ralle » 5. Dez 2002, 18:29

Hallo,


es ist mir peinlich....weiß jemand wie man Mate-Tee richtig ausspricht?

Als ich im Teehaus war habe ich es deutsch ausgesprochen (Ma-te) und niemand hat gewußt was ich will.


Spricht man es vielleicht englisch aus? (Mäi-t) ????


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Anjesa
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Beitragvon Anjesa » 5. Dez 2002, 18:43

Ich hab mal gehört Mat-tee.Also ohne E Aber ob das stimmt? :-?
Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag.

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Rosenfee
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Beitragvon Rosenfee » 6. Jan 2005, 18:29

Bin gerade im Internet zweimal über eine Liste gestolpert, in der Mate-Tee mit der möglichen Nebenwirkung: Hepatotoxizität in Verbindung gebracht wird - war mir absolut neu - hab leider auch keine näheren Informationen darüber herausfinden können - hat jemand von Euch dazu nähere Informationen?

:???:

:wink: Gruß
Rosenfee

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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 6. Jan 2005, 18:46

Mate-Tee

Mate folium (grüne Mateblätter und geröstete Mateblätter) ist die korrekte Drogenbezeichnung; die Pflanze heisst Ilex paraguariensis (Matestrauch) aus der Familie der Aquifoliaceae.
Andere Bezeichnungen sind Missionstee, Paraguay Tea...
Also Mate folium, da weiss der Apotheker, wovon Du sprichst ;-)
:wink:
MfG
Kräuterfee

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Rosenfee
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Beitragvon Rosenfee » 6. Jan 2005, 19:11

Hi Kräuterfee,

Ja, ich meinte Maté-Tee (Ilex paraguayensis) - ist denke ich das gleiche nur eine andere Schreibweise -

war nur auf Grund der lebertoxischen Wirkung verwirrt - und bins eigentlich immer noch - manchmal frage ich mich einfach ob die wissenschaftlichen Untersuchungen nun segensreich oder eher irreführend sind das ist heute manchmal schwer zu unterscheiden -

nach der Diskussion Huflattich und Pyrrolizidinalkaloide
Johanniskraut und Pille
Kava-Kava und Leber hat ja ganz zum "aus" geführt
neuerdings auch Schöllkraut und Edelgamander in Zusammenhang mit schweren Leberfolgeerkrankungen

manchmal kom ich mir ja vor wie im Gruselroman - und wieder eine alterprobte Heilpflanze ab ins Horrorkabinett

wenn ich die Leute schon nicht überzeugen kann, das Heilpflanzen nicht wirken kann ich sie ja vielleicht mit schrecklichen Horrormeldungen über die Gefährlichkeit dieser Therapieform abschrecken.

das musste einfach mal raus -

bin zwar immer für eine achtsame Anwendung - aber manchmal schießt es finde ich schon auch über das Ziel hinaus

Kannst den Beitrag gerne löschen - sorry wenn ich Dir zusätzliche Arbeit bereitet habe - hab nur heute wieder so viel über die "Gefährlichkeit" von Heilpflanzen abgekriegt - das das Limit überschritten war

komm mir manchmal vor wie auf einer Art moderner Hexenjagd

:D :D

:wink: liebe Grüße
Fee

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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 6. Jan 2005, 19:27

Rosenfee hat geschrieben:Bin gerade im Internet zweimal über eine Liste gestolpert, in der Mate-Tee mit der möglichen Nebenwirkung: Hepatotoxizität in Verbindung gebracht wird ... - hat jemand von Euch dazu nähere Informationen? :???:


Hallo Rosenfee,

Mate enthält als Hauptwirkstoff, Coffein (Gehalt schwankend 0,34-1,72%) Theobromin 0,096-0,19%, Theophyllin, Gerbstoffe 4-16%
Und ist nur bei Mißbrauch wenig giftig bis giftig.
(Quelle: Giftlexikon)

Theophyllin ist auch in Teeblättern enthalten, Theobromin (ist wie Coffein ein Methylxanthin) in Kakaobohnen...
Und zum Coffein ist zu sagen - in Deutschland in den Verkehr gebrachte Erfrischungsgetränke dürfen zwischen 65 bis 250 mg/l Coffein enthalten - das zum Schutz vor evt. Überdosierung...

Lebertoxisch bei 0,096-0,19% ? Und da wird nirgend vor gewarnt ? - Theophyllin ist ein Alkaloid, dass in der Leber abgebaut wird ja (über das Cytochrom-System CYP 1A2) - also wenn der Abbau von Theophyllin z.B. durch Medikamente gehemmt wird, führt dieses zu einer Ansammlung des Arzneistoffs im Organismus - so sehe ich das. - Wir sprechen aber nicht im Mate-Tee vom reinem Theophyllin, wenn dieser Schluß daraus kommen sollte... und dann ist nicht der Inhaltsstoff für die Toxität verantwortlich !, sondern die Einnahme eine bestimmten Medikamentes in Zusammenhang mit einer bestimmten Dosis (reinem bzw. hohem Anteil) an Theophyllin - Ups: Und wird nicht dieses Theophyllin auch bei Asthma eingesetzt ? ... und ein nichtpassendes Medikament (aber dafür haben wir ja Gott sein Dank die Warnhinweise der Nebenwirkungen auf der Arzeneipackung... ;-) - (möchte an der Stelle nicht näher auf die Diskussion "Fragen sie ihren Arzt oder Apotheker" eingehen...und hier keinem zur Diskussion am Rande des Hauptthemas einladen :eek:

Ich möchte gerne dort nachlesen, das interessiert mich - vor allem eine fachlich-versierte Begründung und hoffentlich nicht falsche Übersetzung/Auslegung :D - Gibst Du mal den Link bekannt ? - Danke.
Na das interessiert mich ja auch brennend - bin ja auch gegen schnelle Verteufelung, aber froh über jede neue Erkenntnisse - zumal wir ja leider ganz schön Chemie intus haben... den berühmten Giftbecher von früher überleben bestimmt einige heute (allgemein gesagt !!! - Bitte liebe Leser: Niemals ausprobieren !!! - Es gibt x-Giftbecher von anno dazumals !!!! ;-)
:wink:
MfG
Kräuterfee


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Beitragvon Rosenfee » 6. Jan 2005, 20:03

Hier der link - der das "Mate-Thema" betrifft, der zu meiner geistigen Verwirrung geführt hat mit Tabelle2 - alles Phytotherapeutika, die wohl schon tödliche Vergiftungen verursacht haben :D :D :D
http://www.infomed.org/pharma-kritik/pk17a-98.html
Hab bereits mehrere links unter dem Artikel verfolgt - bin jedoch bzgl. der Quelle nicht fündig geworden.
Der Schierling aus dem allseitsbekannten Schierlingsbecher ist im übrigen auch dabei :D - da seh ichs dann schon ganz klar ein :D :D :D


:wink: Gruß Fee

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Beitragvon Kräuterfee » 6. Jan 2005, 21:40

Hallo, liebe Rosenfee,

da haben wir doch eine nicht detailierte Untermahlung und zwar: "Aus Interaktionen mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln können sich eventuell schwere Zwischenfälle ergeben." (Miller LG. Arch Intern Med 1998; 158: 2200-11, Medline-Link in der Literaturliste) ... (vielleicht aus Unkenntnis 'rausgepickt, wie so oft im Netz ? - Soll keine Unterstellung sein, muß ich prüfen) - genau, diese Genesis, die ich geschildert habe(! - siehe Erklärung ohne Kenntnis des Links von meinem obigen Posting) - aber: wo ist die Aussage am gehalt der Dosis ? - Gleich Null, da "nur" Verweis auf ein Skript/Studie ? (Auslegungssache) - Da muß ich prüfen, kenne ich nicht - meine Erklärung zu dem spezielen Zusammenhang hattest Du schon vorweg ohne Kenntnis von diesem Links von mir gehört - dato muß ich erst prüfen, was dieser Link konkret beinhaltet (und zwar ganz genau pharmatologischer Wirkung - dies schließt für mich die genaue bio-chemische Analyse/Reaktionen und Abbau/Metabolismus im Organismus einer "Chemikalie" ein ! ;-)
PS.: deswegen verstehen mich diverse naturmedizinschlucker überhaupt nicht, da vorwiegend Wischi-Waschi-Tipps im Netz zu finden sind, und sich personen angegriffen fühlen, wenn man klarstellt: Wischi-Waschi-Allraund-Tipps gibt es nicht - man möchte ja " ein gewissses naturmittelchen habe, weil es hilft... " - und dies ist die Sugesstion der Leute: "man nehme, xy und da wird Dir geholfen"... weit gefehlt ! - und dafür werde ich hier tag täglich im Forum angriffen...weil, man hat ja im netz gelesen... und das ist gut... und x-mal kopiert(leider, ohne zu wissen, was der Inhalt bedeutet !)und das nehme ich... - weit gefehlt ! - Nun, ja, deswegen höre ich mir ja auch hier Beleidigungen rund um die Uhr an :eek:
Unkenntnis halt, Frust, Hoffnungslosigkeit, Werber, Unkenntnis, sensible Menschen, die sich immer angegriffen fühlen... :???:
Dafür bin ich eben der "Prellball" ;)
:wink:
MfG
Kräuterfee

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Rosenfee
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Beitragvon Rosenfee » 6. Jan 2005, 23:31

Liebe Kräuterfee,

Danke für Deinen Mühe - hatte den link zwar offen - aber eben nicht mit Mate in Verbindung gebracht -

zum letzten Abschnitt von Dir:
tja es ist für viele halt nicht einfach nachvollziehen, dass ihnen von einer Seite oft genug suggeriert wird, dass pflanzliche Mittelchen in ihrer Wirkung gar nicht bewiesen sind - deswegen ja auch nicht mehr bezahlt werden - und dann noch in Kombination mit mittlerweile weit verbreitetem mangelndem Wissen über Heilpflanzen - diese "harmlosen Mittel" auch noch hochdosiert im Supermarkt nebenan billig zu erwerben sind - ohne dass man so ein Pflänzchen jemals in Natura gesehen hat - und dann große Überraschung- Erstaunen, Unglauben, wenn einer herkommt und behaupt, dass das kompetente Arzneimittel sind - mit Wirkstoffen - über die man auch recht viel wissen muss, um sie richtig und gezielt einzusetzen - und dann auch noch für jeden auch noch in anderer Dosierung - das gibt in der Regel Stress!!!

halte diese Entwicklung auch für sehr bedenklich und bin manchmal eigentlich erstaunt, dass nicht noch mehr Probleme in der Anwendung auftreten. (gilt im Übrigen auch für klassische Homöopathie - manche wissen gar nicht was sie damit in der Hand haben und munter und sorglos anwenden - und wenn Du ein paar Bedenken äußerst - bist Du gleich die Böse, die nicht helfen will :eek: )

Tja so jahrelanges Lernen und arbeiten an nem Thema läßt sich halt doch nicht in einem einzigen gekauften Büchlein nachschlagen - ebensowenig wie gute Intuiton und liebe zu den Pflanzen. - nur das ist für viele schwer einzusehen, die halt meinen das kann ja jeder oder die das ganze mehr oder weniger einfach nur konsumieren -

fehlt sicher einigen auch der Wissenshintergrund bei Phytotherapie - in Biochemie und Co - manchmal auch bei klassischer Homöopathie in zumindest Grundkenntnissen Psychologie (würde ich beides sofort einführen :lol: )

Ist in Summe einfach schwierig und oft recht aufwendig im nachhinein zu unterscheiden - was echte Nebenwirkung oder Nebenwirkung durch Unkenntnis oder falsche Anwendung - oder welche Anwendungsform/Dosierung ist betroffen - oder Wechselwirkung mit (Pharmaka) -allerdings auch bei wissenschaftlichen Studien was ernstzunehmende Nebenwirkung und was Nebenwirkung, die womöglich nur einer Versuchsreihe eines einzelnen Wirkstoffs im Zellversuch zuzuschreiben ist - der natürlich in der Heilpflanze in Kombi mit vielen anderen Substanzen - wieder ganz anders wirken kann - ist eben auch von wissenschaftlicher Seite ein recht komplexes System

Finds in Summe gerade deswegen wichtig, dass kompetente Leute sich einsetzen - um das Bild auf der ein oder anderen Seite wieder etwas zurechtzurücken - auch wenn´s Nerven kostet :eek:

ich denke dadurch wird doch auch einiges an Mißbrauch gestoppt und einiges an Unfug verhindert! - hoffentlich sind nicht zu viele Tippfehler drin - meine Augen sind heute schon viereckig

Nach diesem Exkurs

Liebe Grüße

:wink: Rosenfee :D

Sunny75
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Mate-tee

Beitragvon Sunny75 » 20. Jun 2008, 09:51

Liebe Mitleser,

ich war letzte Woche bei Kailasa in Hamburg Altona und da wurde mir gesagt, dass man beim Mate-Tee ausschließlich den aus Brasilien und nicht den aus Argentinien nehmen sollte, da es dort starke Qualitätsunterschiede geben würde.

Hat da jemand Erfahrungen mit ? Ich wollte es erstmal ausprobieren, da schmeckt man doch sicherlich noch keine so gravierenden Unterschiede, oder ;-)

Liebe Grüße,
Sunny

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cala
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Re: Mate-tee

Beitragvon cala » 20. Jun 2008, 15:20

Hey ich komme auch aus Hamburg!

ich kaufe meinem Mate beim Grosshändler (auch kleine Packungen) vom Spanier in der Lagerstrasse 8) ;) oder in der Marktstrasse vom Bioladen direkt...

Aber aufpassen! sollte ein argentinischer Landsmann das lesen... gibts garantiert Ärger!! :lol: Argentinien und Brasilien nehmen sich da nix... ich nehme immer die argentinische Variante... mein Geschmack!

Also am besten wäre eine Biovariante zu nehmen, weil Papier ist geduldig und Südamerika ist weit weg und auf die Pestizidbelastung wird nicht gross Rücksicht genommen und unbedingt die Variante "mit palito" (mit Ästen) kaufen, das wurde mir immer empfohlen (ich selbst komme aus Chile) soll also milder und fluffiger mit palito schmecken.. ich kann das bestättigen. Aber der Tee wird sowieso sehr stark getrunken, traditionell im Kürbisgefäss mit einem Silber-Trinkhalm, weil es antibakteriell wirkt wenn man das Gefäss an andere Personen weiterreicht,

5 Teelöffel Matekraut im Gefäss (oder Becher) geben, bis zur Hälfte maximal mit Wasser giessen, 2 Schlücke nehmen und weiterreichen, dann wenn es leer ist nimmt man die Isokanne und giesst nochmal bis zur Hälfte, usw usf... wenn man alleine trinkt giesst man weniger Wasser. Es ist halt superbitter, aber gewollt. Es ist sehr gesellig ein Mate zusammen zu trinken, und eine Isokanne nehmen die Argentinier überall mit. Ich sage überall weil sogar im Kino ich das gesehen hab...

Sehnsucht... so sieht das aus:
http://stoeff82.travelblog.ch/uploads/e ... mbnail.jpg
http://www.tankdochrapsoel.de/nucleus/m ... -salta.JPG

Das war ein Exkurs mal wieder... musste ich loswerden!

Schönes Wochenende!
Cala
Grüße
Cala

Markus13
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Registriert: 12. Mai 2009, 22:20

Mate-Tee

Beitragvon Markus13 » 12. Dez 2009, 12:54

Hi,
ich bin seit meinem letzten Urlaub in Argentinien zum absoluten Mateteeliebhaber geworden. Dort gibt es den Tee aber nicht wie hier in Beuteln, sondern man füllt einen Becher (heißt auch Mate) zu Dreiviertel voll mit dem Tee und steckt einen Metallstrohhalm (die Bombilla) hinein. Es wird dann mit einer Thermoskanne immer wieder neu aufgegossen. Daher ist der Geschmack sehr sehr intensiv. Vielen Leuten ist er auch zu streng und ich habe mir auch immer viel Zucker daran gemacht. Ich habe mir dann dort eine Mate, eine Bombilla und ein Kilo Maetee mitgenommen. Nun da er leer ist habe ich mir mal grünen Matetee in Deutschland bestellt. Habe jetzt ein paar Aufgüsse davon getrunken und muss sagen, dass er sich doch schon relativ stark von den Sorten unterscheidet die es in Argentinien gab. Bisher dachte ich Mate sei Mate, aber auch durch die Bezeichnung "grüner Matetee" bin ich mir nun nicht mehr ganz so sicher, ob es vielleicht doch Unterschiede gibt. Sobald ich drauf gekommen bin was es sein könnte werde ich davon berichten ;)
LG Markus

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fuertuefel
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Re: Grüner Tee - Wirkweise

Beitragvon fuertuefel » 12. Dez 2009, 14:03

Hallo Markus,

der Unterschied ist der das der grüne Matetee an der Luft trocknet während der dunkle geröstet wurde. Der dunkle Matetee hat dadurch einen kräftigeren Geschmack.

LG, fuertuefel!
Niemand ist perfekt; außer mich!

Azrael
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Registriert: 16. Mai 2009, 11:35

Mate-Tee

Beitragvon Azrael » 12. Dez 2009, 14:30

Wie siehts eigentlich aus mit dem Mate pur Essen?

Aber das mit dem Tee Essen klingt gut
Da kann man sich mal etwas tee mitnehmen wenn man sich abends noch konzentrieren muss....


2 Minuten ziehen lassen.... bah da is doch noch gar kein Aroma im Tee! also bei mir zieht der minimum 5 Minuten
n bissl bitterer Geschmack is doch wunderbar!


p.s. Markus darf ich dir eine Pm mit der Adresse von einem guten InternetShop (aus Paraguay/ der einem Freund von mir gehört) senden?
Der hat einige lecker klingende Mate-Sorten im angebot (bisher noch nicht probiert).
Ins Forum darf ich den Link ja bestimmt nicht stellen: der hat auch noch Kava-Kava im freien Angebot welches in DE unters Arzneimittelgesetz fällt.


mfg Azrael

TeePassion
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Mate-Tee

Beitragvon TeePassion » 12. Dez 2009, 14:31

Hier ein paar kleinere Korrekturen:

Der "Becher" aus dem der Mate-Tee getrunken wird, heißt nicht Mate, sondern das ist die Bombilla.

Rein thematisch gehört Matetee (strenggenommen) nicht unter das Thema "Grüner Tee" (auch grüner Mate nicht), denn es ist kein Tee im eigentlichen Sinne, sondern er zählt zu den Kräutern. Zu Tee zählen ausschließlich Pflanzen der Herkunft Thea Assamica und Thea Sinensis oder deren Kreuzungen.

Daran ändert auch nichts, dass Matetee der einzige "Tee" ist, der nicht aus der Teepflanze kommt, aber trotzdem Koffein hat.

Die Wirkweise von grünem Mate und grünem Tee lässt sich jedoch nicht vergleichen, da Matetee z. B. die krebshemmenden Eigenschaften vom grünen Tee (vorzugsweise japanischem) fehlen.

Wer sich für dieses Thema interessiert, dem empfehle ich das Lesen von "Krebszellen mögen keine Himbeeren".

Tee



   

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