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Grapefruit und Pampelmuse: Sind echte Vitamin C-Bomben

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Angelika
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Grapefruit und Pampelmuse: Sind echte Vitamin C-Bomben

Beitragvon Angelika » 7. Mär 2018, 17:50

Die Grapefruit gehört wohl zu den gesündesten Früchten überhaupt, denn ihre Inhaltsstoffe wirken sich in vielfältiger Weise positiv auf unseren Körper aus. So baut der Bitterstoff Naringin, der in Grapefruits und Pampelmusen und enthalten ist, Cholesterin ab. Darüber hinaus regen die Bitterstoffe der Grapefruit die Verdauung, insbesondere die Fettverdauung an.
Die verbesserte Verdauung ist darauf zurückzuführen, dass der bittere Geschmack der Grapefruit die Produktion des Magensaftes anregt. Da mit Beginn der Verdauung der Hunger nachlässt, sorgen die Bitterstoffe gleichzeitig auch für ein verbessertes Sättigungsgefühl. Dadurch eignet sich die Grapefruit auch für Diäten, allerdings sollte sie nicht in zu großen Mengen verzehrt werden. Zudem verbessert Naringin die Insulinempfindlichkeit und kann, da es sich positiv auf den Blutzucker auswirkt, Diabetes mellitus vorbeugen.
Grapefruits haben wie auch andere Zitrusfrüchte nur wenige Kalorien.
100 Gramm enthalten durchschnittlich 50 Kalorien. Der geringe Kaloriengehalt der Grapefruit ist darauf zurückzuführen, dass sie zum größten Teil aus Wasser besteht.
An Vitaminen enthält die Grapefruit vor allem Vitamin C. 100 Gramm decken den Tagesbedarf an Vitamin C bereits zu 59 Prozent ab. Daneben enthält die Grapefruit auch noch Vitamin A, B1, B2 und B6 , Kalium, Calcium und Magnesium.
Auch Pampelmusen haben kaum Kalorien.

Neben dem Fruchtfleisch der Grapefruit wird auch ihren Kernen eine heilende Wirkung nachgesagt:

Vorsicht vor Risiken und Nebenwirkungen
Trotz oder gerade wegen der vielen positiven Effekte von Grapefruits und Pampelmusen ist aber auch Vorsicht geboten. Denn das Abbauprodukt des Bitterstoffs Naringin, Naringenin, kann zusammen mit Bergamottin, einem weiteren Inhaltsstoff der Grapefruit, im Körper zu erheblichen Problemen führen: Gemeinsam sorgen beide dafür, dass ein Enzym in der Leber blockiert wird und dadurch bestimmte Wirkstoffe schlechter abgebaut werden.

Dadurch kann nach dem Verzehr von Grapefruits die Konzentration der betroffenen Medikamente im Blut ansteigen und ihre Wirkungen und Nebenwirkungen können sich verstärken. Vorsichtig sollte man besonders bei Herzmedikamenten sowie cholesterinsenkenden Mitteln sein. Auch blutdrucksenkende Mittel sind gefährlich, da der Blutdruck deutlich stärker abfallen kann als erwünscht.

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