Easy going Lymphödem


Tipps und Tricks im Alltag - Rezepte · Übungen · Anleitungen · Videos

Das Buch
Lymphödem – diese Diagnose bedeutet für die betroffenen Patientinnen und Patienten, sich mit einer Krankheit auseinanderzusetzen, die sie durch das weitere Leben und in ihrem Alltag begleiten wird. Was es konkret heißt, „Freundschaft“ mit einer Erkrankung zu schließen, erklärt Physiotherapeutin Cornelia Kügele in diesem praktischen Ratgeber.

Seit mehr als 20 Jahren arbeitet sie in eigener Praxis in einer Lymphklinik und ist auf die besonderen Herausforderungen spezialisiert, die mit der Diagnose Lymphödem einhergehen. Sowohl ihr therapeutisches Wissen als auch die Erfahrungen ihrer zahlreichen Patientinnen und Patienten bereichern dieses Buch.

In einfachen Grundzügen erklärt sie die medizinischen Charakteristika des Lymphödems und gibt praktische Tipps und nennt Rezepte und Übungen für einen möglichst einschränkungsfreien Alltag und nicht zuletzt, um das allgemeine körperliche Wohlbefinden wiederzuerlangen und zu behalten.

Die Autorin
Cornelia Kügele ist Physiotherapeutin in der Lymphklinik im Landeskrankenhaus in Wolfsberg/Kärnten und in eigener Praxis. Intensive Ausbildungen in der komplexen physikalischen Entstauungstherapie und den komplementären, psychosozialen und integrativen Gesundheitswissenschaften hat die Autorin im Universitätslehrgang Kinder- und Erwachsenenbildung abgerundet. Sie lehrt im Bereich der
Physiotherapie und an der „Schule für Gesundheit- und Soziales“ und ist Landesstellenleiterin der „Österreichischen Lymphliga“ in Kärnten.


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24. Nov 2022, 18:28

Kürbis für die Schönheit - Der Rest kommt auf den Teller


Das Buch
Die größte Beere der Welt
Hier dreht sich alles um die größte Beere der Welt. Der Kürbis ist wohltuend und nährend für die Haut,und aus den Resten, die aus der Kosmetikherstellung übrigbleiben, zaubert man schmackhafte und gesunde Gerichte. Frei nach dem Motto: Nichts wird verschwendet, alles wird verwendet.
Der erste Teil im Buch verschafft einen Einblick in die variationsreiche Welt der Kürbisse, die wichtigsten Arten werden kurz und prägnant vorgestellt. Die Autorin gibt wertvolle Tipps zum Anbau im eigenen Garten.
Im zweiten Teil werden „Rezeptpärchen“ für die Schönheit und die Kulinarik vorgestellt. Ein Rezept für die Haut wird jeweils mit einem delikaten kulinarischen Rezept kombiniert.

Die Autorin
Bettina Pabst verbrachte ihre Kindheit auf einem Bauernhof in der Ost-Steiermark, zog aber schon sehr früh in die Stadt, wo sie eine Ausbildung zur Biomedizinischen Analytikerin absolvierte. Diesen Beruf übt sie nun schon seit über 30 Jahren in einem Forschungslabor an der Medizinischen Universität Graz aus.
Sie erweiterte ihr Wissen über Pflanzen, die uns in der freien Natur umgeben, aber auch über alte Kultursorten verschiedenster Pflanzenfamilien. Bettina Pabst besuchte den Saatgutlehrgang bei „Arche Noah“, um selbst sortenreines Saatgut von Gemüseraritäten gewinnen zu können. Des Weiteren absolvierte sie Ausbildungen zur „Zertifizierten Kräuterpädagogin“ sowie zur „Zertifizierten Grüne-
Kosmetikpädagogin“, beide am LFI-Steiermark (Ländliches Fortbildungsinstitut, Steiermark).

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4. Okt 2022, 20:35

Wildkraut -Portulak

Portulak, (Portulaca oleracea) bekannt als Burzelkraut, ist eine Gemüse- und Würzpflanze, die von Mai bis September geerntet wird. Die Pflanze besteht aus langen, saftigen Blättern und fleischigen Stängeln.
Als Unkraut kommt wilder Portulak überwiegend in milderen und trockenen Regionen Deutschlands in der Pfalz vor.
Die Blätter des Wärme liebenden Gemüse-Portulaks (Portulaca oleracea)ähneln denen des sogenannten Winter-Portulaks (Claytona perfoliata), der auch als Postelein oder Tellerkraut bezeichnet wird.
Der krautartige Portulak mit seinen fleischigen Blättern ist ein wahrer Überlebenskünstler, der sich schnell verbreitet und daher als Unkraut gilt. Blätter und Stängel werden oberhalb der untersten zwei Blätter abgeschnitten. Weil die Pflanze nachwächst, kann sie zwei bis vier Mal beerntet werden.
Die Blütenknospen sollten regelmäßig entfernt werden. Bilden sich Blüten, bekommen die Pflanzen einen bitteren Geschmack.
Die Knospen können als Kapernersatz verwendet werden. Frischen Portulak erkennt man an den saftig glänzenden Blättern und an den feuchten Schnittflächen am Stängelende. Er lässt sich ähnlich wie Feldsalat nur kurz, also rund zwei Tage im Kühlschrank
lagern.
Portulak startet in deutschen Küchen momentan ein Comeback. Das Gemüse hinkt der Wildform jedoch weit hinterher, die weltweit zu den wichtigsten Unkräutern zählt.
Die dickfleischigen Blätter und Stängel haben einen milden säuerlich-salzigen und nussartigen Geschmack. Nach der Ernte müssen sie innerhalb von wenigen Tagen verarbeitet werden, weil sie schnell austrocknen. Typisch ist der hohe Gehalt an wertvollen Omega 3-Fettsäure.
In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird der Portulak bei Leber- und Magenbeschwerden sowie bei Blasenentzündungen eingesetzt.
Die Pflanze ist bei Sodbrennen wirksam und eignet sich zur Blutreinigung. Das Kraut wirkt fiebersenkend, harntreibend und gegen viele Mikroorganismen. Die innerliche Anwendung als Tee regt den Stoffwechsel und die Verdauung an und hilft bei Nierenbeschwerden, Blasenleiden und Kopfschmerzen.
Die Pflanzen enthalten größere Mengen von Vitamin C und Omega-3-Fettsäuren sowie kleinere Mengen der Vitamine A, B und E, der Mineralstoffe und Spurenelemente Magnesium, Calcium, Kalium und Eisen, Zink sowie Alkaloide, Flavonoide, Cumarine, Saponine, Glutaminsäure, Oxalsäure, das Sterin β-Sitosterol und Schleimstoffe.

Portulakblätter schmecken wunderbar roh im Salat oder klein gehackt im Kräuterquark. Man kann sie auch wie Spinat garen. Die Blütenknospen können wie Kapern eingelegt werden.

Nebenwirkungen: der hohe Anteil an Oxalsäure kann Nierenschäden hervorrufen und ist ein Calcium-Räuber. So wie auch andere oxalsäurehaltigen Pflanzen wie Rhabarber, Sauerampfer, Spinat und Mangold.

Mehr darüber
viewtopic.php?f=9&t=1383&p=120860&hilit ... ak#p120860

17. Sep 2022, 18:11

Schönheitspflanzen und ihre Wirkungen


-Mit Anti-Aging-Rezepten-


Das Buch


BOTOX AUS DER PFLANZENWELT
Viele Kräuter sind ein Gewinn für die Hautpflege, einige davon sind unverzichtbar. In diesem Buch sind
die effektivsten Pflanzen und Kosmetik- und Kochrezepte, deren Anti-Aging-Wirkungsweisen von
Frauen seit Jahrhunderten erfolgreich eingesetzt werden, zusammengefasst.
Die Kräuterpädagogin Renée Schüttengruber und die diplomierte Wildkräutertrainerin Eunike Grahofer
entführen Sie in eine Welt voller Wissen über Knospen, Blüten, Kräuter, Pilze, ayurvedische Pflanzen und
deren daraus mögliche Rezepturen wie Cremes, Tees, Haar- und Duschseifen, Fluids sowie Suppen,
Smoothies und Tinkturen. Dieses Buch ist eine Entdeckungsreise zu Pflanzen, Pilzen und Heilwässern für
das innere und äußere Wohlbefinden!

Die Autorinnen

Eunike Grahofer stammt aus dem Waldviertel, ist als Kräuterpädagogin tätig und erforscht alte,
volksheilkundliche Rezepturen. Sie ist Leiterin des Lehrganges „Diplomierter Wildkräutertrainer“, war
von März 2020 bis Januar 2021 Gesundheitsstadträtin von Waidhofen/Thaya und ist seit Januar 2021
Bürgermeisterin der Bezirkshauptstadt Waidhofen/Thaya. Sie beschäftigt sich intensiv mit Pflanzen
sowie deren Inhaltsstoffen, mit den idealen Sammelzeiten unterschiedlichster Kräuter und den alten
Verwendungen und Hintergründen. Sie schreibt für zahlreiche Medien, hat immer wieder Beiträge im
Fernsehen und Radio. Zudem bietet sie Lehrgänge, Seminare, geführte Wanderungen sowie Vorträge an
und arbeitet über die Traditionen in ihrer Heimat.

Renée Schüttengruber, geboren in Niederösterreich, hat ihre beiden „Berufs-Leidenschaften“ als
diplomierte Opernsängerin und Kräuterpädagogin innovativ und inspirierend miteinander verwoben.
„Mein Ziel ist es, Menschen die Vielfalt der Natur auf unterschiedlichen Ebenen nahezubringen“, betont
Schüttengruber. So verschmelzen ihre Liedprogramme, wie beispielsweise „Heiteres Herbarium“, mit
Naturkosmetik-Kursen und Malerei zu gesamten Kunstprojekten.
Die Liebe zur Natur fand Renée Schüttengruber durch ihre Großmutter. Und so begann ihre Reise in die
Welt der Schönheitspflanzen und ihrer Wirkungen. Mit „Naturkosmetik Styx“ entwickelte sie für deren
„Beautyclub Austria“ Workshops, die ihre ganz persönliche Handschrift tragen und die sie auch selbst
leitet. Künftig wird sie zudem im Programm Wildkräuter Trainer bei „Neverest Lifelong Learning“ in
Krems die Leitung für Kosmetikkurse übernehmen.

Freya Verlag · 1. Auflage 2022

23. Aug 2022, 20:27

Gemeine Nachtkerze Oenothera biennis

Die Nachtkerze Oenothera biennis zeigt erst in der Dämmerung ihre leuchtend gelben Blüten. Die gelben Blüten leuchten sogar nur eine einzige Nacht, bevor sie verblühen. Bereits am nächsten Tag fallen die Blüten wieder ab. Weitere Merkmale der Pflanze sind ihr hohes Wachstum von bis zu einem Meter sowie ihre länglichen bis verkehrt-eiförmigen Grundblätter.
Die Früchte, die im Inneren viele rundliche Samen beinhalten, haben ein längliches, vierkantiges Äußeres. Die Nachtkerze blüht von Juni bis Oktober und hat ihre Ursprünge in Nordamerika. Von dort aus hat sie sich nach Europa verbreitet, wo sie trockene Plätze bevorzugt.
Die Nachtkerze dient Indigenen Amerikas als Nahrung und Heilpflanze zugleich.
In Europa hielt sie Einzug in die Bauerngärten, wo sie als besonders stärkendes Gemüse galt. Die Wurzeln lassen sich zubereiten wie Steckrüben.
Die Gemeine Nachtkerze liefert vor allem die wertvollen Omega-6-Fettsäuren Gamma-Linolensäure und Linolsäure. Hinzu kommen einfach ungesättigte Ölsäure, Gerbstoffe, Lignin, Mineral- wie Schleimstoffe, außerdem Eiweiß, Zellulose und Stärke.
Dem Öl werden Heilwirkungen zugesprochen gegen Asthma bronchiale, Neurodermitis, multiple Sklerose, PMS, Menstruationsbeschwerden, Krebs, Alzheimer, Hautbeschwerden und entzündliche Erkrankungen.
Wissenschaftliche Studien belegen die antientzündliche Wirkung der in den Samen enthaltenen Gamma-Linolensäure ebenso wie positive Effekte des Nachtkerzenöls gegen Erkrankungen an den Nerven im Rahmen eines Diabetes.
Der Name Nachtkerze stammt zwar von den nächtlichen Blüten her, gesammelt werden jedoch Blätter, Wurzeln und Samen.
Während sich die Blätter den ganzen Sommer und Frühherbst sammeln lassen, ist die beste Zeit, um Samen zu finden, von August bis Oktober. Die Wurzeln werden erst im Herbst geerntet.
Die schönen Blüten und auch die Knospen kann man im Salat, auf dem Butterbrot oder auf gekochten Speisen streuen.
Die Blätter können vor der Blüte geerntet und wie Spinat gedünstet werden.
Die wertvollen Samen können in Gebäck verarbeitet werden oder im Mörser zerkleinert oder einer in einer Pfeffermühle gemahlen und über Müsli und Salat gestreut werden.
Die Wurzel kann sowohl roh als auch gekocht verzehrt werden. Sie schmeckt gekocht ähnlich wie Schwarzwurzel.
Die Wurzel hat eine kräftigende Wirkung und kann bei der Genesung von langwierigen Krankheiten helfen.
Die Blätter finden in der Heilkunde ebenso Verwendung. Ein Tee aus den beruhigenden Blättern wird bei Magen-Darm-Erkrankungen, Husten und Bluthochdruck eingesetzt.
Nachtkerzenöl wird auch in der Kosmetik als Feuchtigskeitscremes verwendet.

1. Aug 2022, 21:18

Rindenmedizin


Die Apotheke der Knochenrichter, Holzknechte und Hebammen
- Hausmittel und Rezepte von Bäumen und Sträuchern-

Das Buch
Die traditionelle Volksmedizin der „Boalrichter“ – der Knochenrichter, der Holzknechte und der Hebammen erzählt von den altbewährten, vielfältigen Verwendungen der Rinden von Bäumen, Sträuchern und Wurzeln.
Die Rinde ist die „Haut“ des Baumes oder Strauches; so verwendete man sie früher zur Hautpflege ebenso wie bei Verletzungen, bei Entzündungen oder für die Verdauung. Aus Birkenrinde wurde ein Powertrank verabreicht, Ahornrinde war der „alte Gichtheiler“, Buchenrinde wurde zur Wundheilung verwendet, und aus Wildrosen/Eichen- und Weidenrinde wurde für kleine Kinder ein Absud gegen Hauterkrankungen zubereitet.
Die Bestsellerautorin Eunike Grahofer sammelt seit Jahrzehnten diese „wilde Medizin“ und hat hierzu bereits zahlreiche Bücher verfasst. Sie erzählt vom alten Wissen ebenso wie von den alten Geschichten, den Zusammenhängen, den optimalen Erntezeiten und den Verarbeitungsweisen mit einfachsten Zutaten.
Das Buch enthält viele Hausmittel- und Kochrezepte, die sich seit Jahrhunderten bewährt haben!

Die Autorin
Eunike Grahofer stammt aus dem Waldviertel, ist als Kräuterpädagogin tätig und erforscht alte, volksheilkundliche Rezepturen. Sie ist Leiterin des Lehrganges „Diplomierter Wildkräutertrainer“, war von März 2020 bis Januar 2021 Gesundheitsstadträtin von Waidhofen/Thaya und ist seit Januar 2021 Bürgermeisterin der Bezirkshauptstadt Waidhofen/Thaya. Sie beschäftigt sich intensiv mit Pflanzen sowie deren Inhaltsstoffen, mit den idealen Sammelzeiten unterschiedlichster Kräuter und den alten Verwendungen und Hintergründen. Sie schreibt für zahlreiche Medien, ist immer wieder Gast in Radio- und TV-Sendungen und berichtet hier über altes Volkswissen. Zudem bietet sie Lehrgänge, Seminare, geführte Wanderungen sowie Vorträge an und arbeitet über die Traditionen in ihrer Heimat.

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3. Jul 2022, 12:56

Radieschen – klein und gesund

Radieschen sind ein gesundes Wurzelgemüse, das zu den Kreuzblütengewächsen gehört. Sein botanischer Name lautet Raphanus sativus.
Senföle sorgen bei Radieschen für die Schärfe. Sie können Bakterien und Pilze abtöten, vor allem im Magen und Darm.
Wer Radieschen isst, schützt damit direkt seine Verdauungsorgane. Studien geben außerdem Hinweise darauf, dass Senföle gegen Krebszellen wirksam sein könnten. Senföle wirken, antibiotisch, krebsfeindlich und entgiftend.
Radieschen enthalten viel Wasser, Mineralstoffe Kalium, Calcium und Eisen sowie die Vitamine A, B1, B2 und C.

Die Blätter der Radieschen sind auch essbar und enthalten sogar weitaus mehr gesunde Vitamine und Mineralstoffe als die dazugehörigen Knollen. Sie sind geschmackvoller als viele Blattsalate und außerdem sehr gesund. Der Geschmack ist leicht nussig und kann mit Ruccola verglichen werden.

Rezepte :
viewtopic.php?f=3&t=13569&p=120777#p120777

7. Jun 2022, 19:42

Die Immuntyp-Formel



Ihre individuelle Strategie für ein Immunsystem in Balance und dauerhafte Resilienz

Das Buch
Warum neigen manche Menschen zu Allergien, andere zu Autoimmunerkrankungen und wieder andere zu Infektanfälligkeiten? Und warum ist es nicht immer sinnvoll, das Immunsystem „anzukurbeln“? Der Grund sind die vier verschiedenen Immuntypen, die in unterschiedlicher Ausprägung unser Immunsystem bestimmen: Während der „schwelende Typ“ von chronischen Entzündungen geplagt ist, der „geschwächte Typ“ jede Erkältung mitnimmt und der „überaktive Typ“ unter zahlreichen Allergien leidet, hat der „fehlgeleitete Typ“ mit Autoimmunerkrankungen zu kämpfen.

Verursacht werden diese Erkrankungen und Beschwerden durch ein biochemisches Ungleichgewicht in den Körperzellen, die das Immunsystem entgleisen lassen. Und das lässt sich nicht mit einer allgemeinen Empfehlung zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte beheben, sondern nur durch eine typgerechte Vorgehensweise, die den individuellen Immuntypus mit seinen Stärken und Schwächen in den Vordergrund rückt und auch alltägliche Gewohnheiten, Ernährung und Umwelteinflüsse berücksichtigt.
Zur optimalen Unterstützung des eigenen Immunsystems enthält das Buch einen aufschlussreichen Selbsttest sowie einen immunologischem Wiederaufbauplan für jeden der vier Typen.

Die Autorin
Die Ärztin Heather Moday (M.D.) ist als Allergologin in eigner Praxis tätig. Ihr Schwerpunkt bildet das menschliche Immunsystem. Zusätzliche Ausbildungen in funktioneller und integrativer Medizin runden ihre Behandlungsansätze ab. Sie lebt in Virginia, USA.


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21. Mai 2022, 09:52

Glücklich wohnen Harmonisch leben!


Farben · Steine · Licht · Duft Pflanzen · u.v.m.

Das Buch
OFT SIND NUR KLEINE VERÄNDERUNGEN NÖTIG
Mit wenig Aufwand und kleinen Veränderungen Wohlbehagen im Raum erzeugen.
Unsere Wohnsituation kann stärken oder schwächen, denn das Unterbewusstsein reagiert auf Störfaktoren, die unsichtbar sind. Setzt man sich mit ihnen auseinander und ändert etwas im Umfeld, fließen Lebensenergien ungehindert und man fühlt sich wohl.

Entrümpeln bringt nicht nur mehr Platz, es befreit auch auf seelischer Ebene und steht immer am Beginn einer erfolgreichen Umgestaltung der eigenen Räume. Wohnzimmer, Schlafraum, Bad oder Küche sind wie eine zweite Haut. Die erste Haut tragen wir als Außenhülle unseres Körpers, die zweite als Ausdruck unserer persönlichen Situation. Unser Lebensraum spiegelt immer unsere Lebensthemen wider. Bringen wir ihn in Ordnung und setzen die richtigen Impulse, so verändert sich praktisch alles.

Oft sind nur kleine Veränderungen nötig, um eine positive Raumenergie zu erzeugen, die sich wiederum positiv auf die Energie der Bewohner auswirkt.

Mehr Lust am Leben durch gezielte Anwendung einiger Regeln der Harmonie: Dazu gehören Farben, Düfte, Aufhellen dunkler Ecken, das Aufhängen eines Bildes mit einer bestimmten Aussage, die Verwendung von Glückssymbolen am richtigen Platz und vieles mehr. Vielleicht ist auch das Umstellen eines Sofas in eine andere Ecke nötig, aber das muss womöglich gar nicht sein. Die Autorin zeigt, wie einfach man in jeden Lebensbereich Freude und Harmonie einziehen lassen kann.

Die Autorin
Ingrid Kleindienst-John ist eine der bedeutendsten Aromaexpertinnen und Kräuterfrauen Österreichs. Schon seit ihren Jugendjahren beschäftigt sie sich mit der Natur. Seit mehr als 20 Jahren unterrichtet sie in den Bereichen Aromatherapie, Bachblüten, Raumharmonie und Naturwissen und bildet in ihrem eigenen Institut interessierte Menschen als „Aromaexperten“ aus. Dabei stehen Vorschläge für die Praxis bei ihr stets im Vordergrund. So gibt sie nicht nur Anleitungen für die Herstellung eigener Pflege- und Heilmittel, sondern vermittelt auch „ungewöhnliche Künste“, wie zum Beispiel die Herstellung von Farbbädern aus Pflanzen oder die Neugestaltung von
Wohnbereichen. Ihre sehr erfolgreichen Bücher zu unterschiedlichen Naturthemen haben die Aromatologin im gesamten deutschsprachigen Raum bekannt gemacht. Gemeinsam mit ihrem Mann veranstaltet sie Kräuterwanderungen und Workshops für Kräuterheilkunde.
Kontakt zur Autorin:

Web: www.kleindienst-john.at
Web: www.aromaexperten.at
Web: www.kraeuterkraftkreis.at

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24. Apr 2022, 18:27

Schöne und friedliche Ostern

Die Blumen sind erwacht,
die Welt wird bunter jeden Tag.
Leuchten gelb bis in die Nacht;
was wohl noch alles kommen mag.
Die Sonne wie die Blumen auferstehn,
im Hoffen wird es weitergehen.

14. Apr 2022, 21:14

Ein Zahnarzt macht den Mund auf

Ein Zahnarzt macht den Mund auf
Für eine ganzheitliche Zahnmedizin


Das Buch
Wenn Zähne falsch behandelt werden, kann das Immunsystem an Biss verlieren

Was machen wir aufgeklärten „Hightech-Menschen“ falsch, dass trotz hochwirksamer Zahnpasta, Prophylaxe-Sitzungen und Ultraschall-Bürste die Zähne vor sich hin bröseln? Der Autor führt unterhaltsam in die Welt der
Zahnmedizin und erklärt verständlich, wie die Zahngesundheit erhalten werden kann.
Die typischen Zahnprobleme wie beispielsweise Karies, Schmerzzustände und Weisheitszahn werden ebenso besprochen wie Zahn-Organbeziehungen, schädliche Zusatzstoffe in Füllungen, Alternativen zu Fluoridgabe, Schmelzreparaturen, Versiegeln u.v.m. Ein eigenes Kapitel widmet sich den Kindern.

Warum ist die klassische Zahnmedizin für die allgemeine Gesundheit nicht immer die beste Wahl, und was machteine ganzheitliche Behandlungsweise aus? Der Ratgeber ist die ideale Vorbereitung auf den nächsten Zahnarztbesuch, für Eltern und alle, die neue Sichtweisen auf das Thema Zahngesundheit kennenlernen möchten.
Dr. Brockhausen ist seit 40 Jahren Zahnarzt und zeigt, was eine ganzheitliche Behandlungsweise der Zähneausmacht. So rüstet er Sie und Ihre Familie für den nächsten Zahnarztbesuch, denn einseitige schulzahnmedizinische
Überzeugungen können negative Folgen auf das Immunsystem und andere Körperregionenhaben.


Der Autor
Dr. med. dent. Wolfgang Brockhausen war seinerzeit einer der ersten ganzheitlich-biologischen Zahnärzte in Deutschland. Der ganzheitliche Gedanke entstand in den 1970er Jahren, im Wesentlichen in Deutschland. Von
wenigen begeisterten Zahnärzten vorangetrieben, mussten sie das benötigte Grundwissen damals noch in kleinen Zirkeln mühsam selbst erarbeiten. Ein wichtiger Schritt dazu war die Prüfung zum Heilpraktiker, die in der
Vorbereitung noch einmal das gesamte medizinische Grundwissen der Allgemein-Ärzte erforderte. Daher legte Dr. Brockhausen 1989 die Prüfung zum Heilpraktiker ab und gehört seitdem zum Beirat des BDH (Bund Deutscher
Heilpraktiker) mit Dozententätigkeit im In- und Ausland.

Um sein medizinisches Wissen wesentlich zu erweitern, erwarb er den „Master Sc.“ (Master of Science für komplementäre, psychosoziale und integrative Gesundheitswissenschaften) sowie die Zulassung zum staatlich
geprüften Gesundheitsberater an der TH Deggendorf. Außerdem ist er qualifiziertes Mitglied in der „GZM“ (Internationale Gesellschaft für Ganzheitliche ZahnMedizin e.V.) und ließ sich in der „Craniofacialen Orthopädie®“ zertifizieren. Von 1976 - 2016 führte er in Bochum eine Zahnarzt- und Heilpraktiker-Praxis. Heute lebt er mit seiner Frau, zunehmend als Selbstversorger, in einem umgebauten alten Bauernhaus am Niederrhein.

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17. Mär 2022, 19:31

Brennnessel ist die Heilpflanze des Jahres 2022

Vergessenes Unkraut mit Heilkraft.

Die große Brennnessel (Urtica dioica) wurde durch die Jury des NHV Theophrastus zur Heilpflanze des Jahres 2022 gekürt. Grund für die Wahl war die vielseitige Nutzbarkeit der einheimischen Pflanze. Von der Brennnessel können das gesamte Kraut und die Wurzel therapeutisch genutzt werden.
"Bereits 400 vor Christus schätzte Hippokrates die Heilpflanze wegen ihrer vielfältigen Wirkungen. Ihr werden unter anderem Effekte bei Rheuma, Gicht, Ischias, Hexenschuss, einigen Allergien, verschleimten Lungen und Bronchien sowie Haarausfall zugeschrieben", teilt der Verein zur Förderung der naturgemäßen Heilweise nach Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus e.V. mit.
Paracelsus, sagte schon vor etwa 500 Jahren:
„Wenn man sie kocht und mit Pfeffer oder Ingwer mischt und auflegt, hilft dies bei Gelenkschmerzen.“ Heute ist die Wirksamkeit der Brennnessel bei rheumatischen Erkrankungen wissenschaftlich erwiesen, ebenso bei Harnweginfekten oder Nierengrieß. Sie wirkt u. a. leicht harntreibend, entzündungshemmend, schmerzstillend und beeinflusst darüber hinaus das Immunsystem. Die durchblutungsfördernden Inhaltsstoffe der Pflanze sind bereits beim Berühren schmerzhaft zu spüren. Der Stoffwechsel kann angeregt und Prostatabeschwerden können gebessert werden.
Die Pflanze ist zudem fast ausschließliches Nahrungsmittel für die Raupen einiger Schmetterlingsarten. Deshalb sollte sie nicht komplett aus den Gärten verbannt werden.

Durch ihren nussigen Geschmack und die Vielzahl an enthaltenen Vitaminen und Mineralstoffen ist die Brennnessel ein leckerer und gesunder Begleiter in der Küche. Ob als Salat, im Smoothie, als Suppe oder klassisch als Tee, das grüne Gewächs ist vielseitig einsetzbar.

Auch Hildegard von Bingen schätze sie und verwendete die Pflanze in ihrer Medizin und Küche:
„Die Brennessel ist in ihrer Art sehr warm. In keiner Weise nützt es, dass sie roh gegessen wird, wegen ihrer Rauheit. Aber wenn sie frisch aus der Erde sprießt, ist sie gekocht nützlich für die Speisen der Menschen, weil sie den Magen reinigt und den Schleim aus ihm wegnimmt”. Ungeeignet sind Brennnesselprodukte für Menschen, die unter Ödemen, also Wasseransammlungen infolge von Herz- oder Nierenerkrankungen leiden.Der Geschmack des Krautes erinnert an Spinat. Für die Verwendung als Gemüse nimmt man vor allem junge Blätter sowie Triebspitzen.

Brennnesselgemüse: Hitze zerstört die Brennhaare. Die Blätter mit heißem Wasser überbrühen und klein schneiden. Mit Butter, kleingehackter Zwiebel dünsten. Etwas Sahne, Salz und Pfeffer sowie Muskat zugeben.
Brennnessel-Salat: Da man keine Hitze anwenden kann, muss man die Brennhaare auf andere Art unschädlich machen. Die Blätter in einem Küchentuch einschlagen und mit einem Nudelholz darüberrollen, bis die Brennwirkung nachlässt. Dann mit Essig, Öl, Pfeffer und Salz abschmecken.

Mehr darüber
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27. Feb 2022, 17:55

Der grüne Weg zur Heilung

Natur-Apotheke - Herbst & Winter

Das Buch
Gerade in den feuchten und kalten Jahreszeiten unserer Breiten wird mangelnde Gesundheit am häufigsten in Form von Erkältungserkrankungen deutlich. Doch auch chronisch erkrankte Organe, die
wärmeliebend sind, melden sich verstärkt im Herbst und Winter. Und auch die Psyche braucht Unterstützung. Wie unser Immunsystem mit Kräutern und traditionellen Hausmitteln am besten durch
die dunklen Monate kommt, zeigt Judith Koch in ihrem neuen Buch.

Dieses Buch soll eine Stütze dafür sein, die alltäglichen Befindlichkeitsstörungen zu lindern und vielleicht sogar zu heilen. Es begleitet durch Herbst und Winter mit vielen Rezepten, Heilmethoden und tollen
Gesundheitstipps: Welche Kräuter und Wurzeln können geerntet werden, Inhalationskräuter, Blasen- und Hustentees, heilende Schleime, ätherische Öle, Gewürzmedizin, Medizinalweine, Samen u.v.m.

Die Autorin hat in ihrem ersten Band „Natürlich heilen mit Kräutern und traditionellen Hausmitteln - Mit einfachen und wirkungsvollen Rezepten die basische Balance finden und erhalten!“ Frühling und
Sommer besprochen. Der Grüne Weg zur Heilung ist nun die Ergänzung für die kalte Jahreszeit, aber auch als eigenständiges Werk zu lesen.

Die Autorin
Judith Koch, Jahrgang 1964, ist ausgebildete Kräuterpädagogin, Autorin und fachliche Beraterin einer großen Fachzeitschrift, die über das Heilen und Pflegen nach alter Tradition berichtet. Das alte Wissen
um die Geschichten von Pflanzen und deren wohltuender Wirkung auf Menschen gibt sie regelmäßig auf Vorträgen weiter. Sie lebt mit ihrer Familie am Rhein, die Wälder und Felder am Fuße der östlichen
Eifel sind ihr übergroßer Garten der Natur, in dem sie Kräuter und Wurzeln zur Heilung und für die Küche findet.

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31. Jan 2022, 20:14

OXYMEL: ALTES HEILMITTEL NEU ENDECKT

Medizin selbst herstellen – ganz einfach aus Honig und Essig
Oxymel hat eine Jahrhunderte alte Tradition, von der wir heute immer noch profitieren können.
Der Name des Konzentrats setzt sich zusammen aus oxy für Säure und mel für Honig. Dieser Sauerhonig bereitet sich quasi von selbst zu und man kann ihn aus dem Kräutergarten selbst herstellen.
Die tolle Wirkung des Sauerhonigs zielt darauf ab, dass er die Wirkung von Honig, Apfelessig und Heilkräutern mit einander kombiniert. Man nennt ihn auch als Honigtinktur.
Durch die Fermentierung in Honig und Essig unterstützt das alte Heilmittel Sauerhonig großartig unseren Darm.
Und eine gesunde Darmflora wirkt sich positiv auf unser Immunsystem aus.
Apfelessig besitzt antibakterielle Eigenschaften und soll helfen, den Körper zu entschlacken und zu entgiften.
Der Honig stärkt den Körper, macht uns widerstandsfähig und wirkt blutbildend.
Oxymel war in der Antike ein vielverwendetes Heilmittel, über das der der griechische Arzt Hippokrates, vermerkte:
„Das Getränk genannt Oxymel finden wir sehr nützlich, denn es fördert das Abhusten, befreit die Atemwege, treibt Blähungen aus dem Darm und wirkt harntreibend“. Diese und zahlreiche andere Wirkungen der Honig-Essig-Mischung waren bis in die Neuzeit bekannt und geschätzt, dennoch geriet das Mittel allmählich ein wenig in Vergessenheit.
Da Oxymel reich an Antioxidantien ist, wirkt es fiebersenkend und reizlindernd, immunstärkend und entgiften.

Getrocknete oder frische Kräuter säubern und klein hacken. Diese dann in ein Schraubglas füllen und mit Apfelessig begießen, sodass die Kräuter gut bedeckt sind und zuschrauben. An einem dunkeln warmen Platz 3 bis 4 Wochen stehen lassen. Dabei öfters durchschütteln. Danach die Kräuter abseihen und mit der 4 – fachen Menge Honig auffüllen.
Fertiges Oxymel durch ein Sieb und oder durch ein Seihtuch abseihen und in Flaschen füllen. An einem kühlen und dunklen Ort ist der fertige Sauerhonig ca. 1 Jahr haltbar.

Rezepte
viewtopic.php?f=11&t=23156&p=119833#p119833

19. Jan 2022, 18:09

Wenn der Husten nicht mehr aufhört


Warum sich hinter chronischem Husten oft stiller Reflux und Störungen des Vagusnervs verbergen

Unter rätselhaftem Dauerhusten, der sich scheinbar auf keine Ursache zurückführen lässt, leiden etwa 12 Prozent aller Deutschen. Doch nicht jeder chronische Husten ist eine Erkrankung der Atemwege, und so bleibt die aufwendige Diagnostik oft ergebnislos, weil Lunge und Bronchien keine Auffälligkeiten zeigen.

Die HNO-Ärztin Jamie Koufman ist Spezialistin für Kehlkopferkrankungen und behandelt seit Jahrzehnten Patienten mit chronischem Husten, der – sehr viel häufiger als vermutet – auf den weitgehend unbekannten „stillen Atemwegsreflux“ zurückgeht. Dieser entsteht, wenn Magensäure und Verdauungsenzyme in die Speiseröhre aufsteigen und so die Atemwege reizen. Auch Nahrungsmittel, die für eine bessere Haltbarkeit mit Ascorbinsäure versetzt werden, sowie säurehaltige Getränke beeinflussen die Erkrankung. Da stiller Reflux weder von Oberbauchbeschwerden noch von Sodbrennen begleitet wird, ist der Weg bis zur korrekten Diagnose oft lang.
Eine weitere Ursache für chronischen Husten können Störungen des Vagusnervs sein, wenn Viruserkrankungen der oberen Atemwege die empfindlichen Nervenenden schädigen, was dann den belastenden Dauerhusten auslöst.

Erstmals macht die Expertin hier die Ergebnisse ihrer jahrelangen Forschungsarbeit Betroffenen und Ärzten gleichermaßen zugänglich. Sie erklärt die Ursachen und Symptome und stellt ihre erprobten Diagnosefragebögen vor, die helfen herauszufinden, was genau den Husten verursacht hat. Ihr auf drei Säulen gestützter Behandlungsplan sorgt dafür, dass stiller Atemwegsreflux erfolgreich und dauerhaft gelindert werden kann – damit der Husten endlich aufhört.

Die Autorin
Dr. med Jamie Koufman ist HNO-Ärztin und in den USA eine der führenden Spezialistinnen für Kehlkopferkrankungen. Seit fast vier Jahrzehnten beschäftigt sie sich insbesondere mit den Ursachen und der Behandlung von Säurereflux (Sodbrennen). Sie leitet das von ihr gegründete „Voice Institute“ und praktiziert außerdem an verschiedenen Krankenhäusern in New York.
Weitere Informationen finden Sie unter: jamiekoufman.com

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7. Jan 2022, 17:51

Aloe Vera - das Geschenk der Natur an uns alle

Man kennt über 300 verschiedene Aloe Arten, aber nur eine davon weist einen herausragend hohen Anteil an aktiven Substanzen auf wie das Mucopolysaccharid Acemannan, die "Aloe vera barbadensis". Diese verfügt nachweislich über die beste Wirkung auf die Haut und den menschlichen Organismus. Acemannan wird in alle Zellmembrane eingelagertund bewirkt deshalbdie Immunstärkung des ganzen Organismus gegen krankmachende Parasiten,Viren und Bakterien.

von John Finnegan (Autor, Mitwirkende), Reiner Schmid (Autor, Vorwort)

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