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Hautpilz durch schwarzen Rettich bzw. Rettichsaft geheilt

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Alexander
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Hautpilz durch schwarzen Rettich bzw. Rettichsaft geheilt

Beitragvon Alexander » 10. Okt 2006, 05:46

Ein Arbeitskollege von mir ist an einem Hauptilz in der Leistengegend erkrankt, welcher sich durch runde rötliche juckende Stellen auf der Haut am Oberschenkel (leistengegend) bemerkbar gemacht hat. Er meinte er hätte alles ausprobiert. Auch mein Tipp mit Teebaumöl und einer antimykotischer Salbe (Clotrimazol) halfen nicht. Als wir dann beim Abends ein Bier tranken ein dabei ein Stück schwarzen Rettich aßen, fragte er mich ob vielleicht dieser Schwarze Rettich helfe?

Ich riet ihm davon ab, nicht das sich diese wunden Stellen noch entzünden. Doch er beschmierte diese juckende runde Hautstelle mit einer Scheibe Rettich, das angeblich brannte. Auf jeden Fall empfand er es als angenehm und meinte schon am nächsten Morgen bei der Arbeit wieder das Zeug, also der Rettich, wirke. Allerdings wäre es vielleicht effektiver sich den schwarzen Rettich auszupressen im Mixer und den puren Saft drauf zu schmieren. Dies hat er dann auch getan.

Nach drei Tagen, sag ich euch, war der Hautpilz voll ausgeklungen. Er hat sich aber den Rettichsaft noch ganze 2 Wochen sicherheitshalber draufgeschmiert.

Also alle waren beeindruckt, wie ein Rettich stärker wirken kann als eine antimykotische Salbe. Deshalb mein Tipp! Leut vergisst Teebaumöl oder antimykotische Salben. Auf Hautpilz gehört frischer Rettichsaft (aus schwarzem Rettich) drauf.


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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 10. Okt 2006, 16:25

Hallo Alexander,

na, mal nicht ganz so übermütig. Schließlich gibt es viele verschiedene Bakterien und Pilze. ;-)

Übrigens: Schon im alten Rom behandelte man Hauterkrankungen mit Rettichöl.
Meine Erklärung dazu: Rettich enthält verschiedene schwefelhaltige Senföle. Diese verursachen den typischen Geruch und Geschmack und wirken gegen Bakterien und Pilze und verursachen auch eine gewisse Hautreizung.
MfG
Kräuterfee



   

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