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Alternativen zu Antibiotika bei Borreliose

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Moderator: Angelika

bea44
Beiträge: 5
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Beitragvon bea44 » 28. Apr 2006, 19:49

Hallo, Kapitaen Knaak

ja, ich bin zum grössten Teil gegen sog. Komplementärmedizin,
vor allen Dingen, wenn ich sie selbst ausprobiert habe und gemerkt habe, dass es nichts bringt. Von der Karde habe ich gelesen und will es einfach ausprobieren, da meine Borre-Beschwerden nach einer OP wieder schlimmer geworden sind.
Aber das müsstest Du doch wissen, wenn Du auch in dem anderen Forum zugange bist :evil:
Ich trinke jetzt seit einer Woche Tee von Radix Dipsaci, da die Tinktur
3 Wochen ziehen muss und mir das zu lang erschien.
Und die entsprechenden Hinweise zur Karde habe ich auch im besagten Forum gefunden und zwar wesentlich schneller.

Mit freundlichem Gruss

bea


bea44
Beiträge: 5
Registriert: 17. Apr 2006, 09:35

Beitragvon bea44 » 28. Apr 2006, 19:54

Nachtrag:

Falls noch jemand an der Kardenwurzel (Dipsaci Radix) interessiert ist,
in Deutschland gibt es die in Apotheken, die TCM-Kräuter führen.

gruß - bea

Kapitaen Knaak
Beiträge: 6
Registriert: 28. Apr 2006, 17:56

Beitragvon Kapitaen Knaak » 28. Apr 2006, 23:47

Liebe Bea,

eins vorweg, was für dich nicht gut ist muss für Andere nicht schlecht sein.

Im besagten Forum bin ich nicht "zugange", ich lese ab und an mit und wundere mich immer über Zankereihen und Maschinengewehrbeschuss wenn jemand mit komplementärmedizinischen Fragen kommt, die sofort als "Kokolores" abgetan werden. Hier zählt nur die Meinung einzelner Forumsmitglieder, die genau wie einige Fachärzte, selten über den Tellerrand hinaus schauen können oder wollen. Ich lese dort nun schon seit einigen Jahren und finde immer noch die selben - Antibiotika hinterher rennenden - Betroffenen, die jegliche Heilung aufgegeben haben und ihren Körper mit alleinigen Langzeitantibiosen völlig aus dem Tritt gebracht haben.

Eins ist klar, eine Borreliose muss ausreichend antibiotisch behandelt werden, aber hinter der Borreliose steckt weit aus mehr als nur Spirochäten die ihr Unwesen treiben. Ohne Immunmodulierende und ausleitende Maßnahmen erreichst man das Ziel nicht! Die Borreliose ist eine Multiorganerkrankung durch Bakterien und Neurotoxine (!) und genau so sollte man sie auch behandeln. Die Existenz der Neurotoxine anzuzweifeln ist schlicht weg Blödsinn, sie wurden schon mehrfach nachgeweisen. Leitet man diese nicht aus, befindet man sich in einem Teufelskreis, aus dem man nicht mehr raus kommt.
Große Bedeutung haben neben Co-Infektionen auch Zahnmetalle und Würmer, die für so manche Therapieresitenz verantwortlich sind.

Jeder Spätborreliker kämpft mit allen Mitteln, um eine antibiotische Infusionstherapie, weil dies im Spätstadium der "Standard" ist und besser wirken soll als orale Antibiosen. Schwachsinn! Rocephin und Claforan sind eine Garantie für Zystenbildung und Rückfälle! Im Frühstadium schiesst man damit mit Kanonen auf Spatzen und im Spätstadium mit Spatzen auf Kanonen. Auch das Mittel der Wahl - Doxycyclin - versagt heute häufig schon in der Frühphase der Borreliose, was auf erworbene Resistenzen zurückzuführen ist.

Idealerweise sollte man - je nach Stadium - verschiedene orale Antibiotika aneinandergereit mit Pausen einsetzen, ähnlich wie es im Heidelberger-Schema beschrieben ist. Zusätzlich muss begleitend mit Rechts-Regulat zum Aufscheuchen der Erreger (löst den Fibrinmantel), Karde oder Kardenminze und Samento zur Immunstimulation und -modulation und für die Neurotoxinausleitung Chlorella und dem Lipidsenker Colestyramin (!) behandelt werden. Eine Parasitenkur mit Nelke, Wermut und Walnuss ist wegen häufigem Wurmbefall unumgänglich. Eine Vitaminsubstitution mit einem hochdosiertem Multivitaminpräparat ist empfehlenswert und bei Einnahme von Colestyramin notwendig, da hiermit die fettlöslichen Vitamine (ADEK) ausgeschieden werden. Für die Entgiftung über die Lymphen sollte zusätzlich Lymphdiaral oder Lymphmyosot eingesetzt werden. Zur Unterstützung der Nieren sollte man ein Präparat wie Solidagoren in Erwägung ziehen. Wichtig dabei ist natürlich auch die ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens 3-4 Liter Mineralwasser ohne Kohlensäure. Zum Darmfloraaufbau nach der Antibiose habe ich gute Erfahrungen mit Mutaflor oder Synerga gemacht.

Unter der komplementärmedizinischen Behandlung gibt es natürlich auch schwachsinnige Ansätze wie Salz/Vitamin-C, Zappen oder Bioresonanztherapie. Die Bioresonanz eignet sich höchstens für eine Scientology-Gehirnwäsche. ;)

Ich persönlich habe den Weg aus einer 10 Jahre bestehenden, disseminierten Borreliose geschafft. Hätte ich mich nur an Antibiotika festgehalten wäre dies mit Sicherheit unmöglich gewesen und ich müsste mich heute immer noch mit eingeschränkter Lebensqualität abfinden.

Schwimmst du mit dem Strom, erreichst du die Quelle nie!

In diesem Sinne alles Gute und viel Erfolg beim Kampf gegen diese Krankheit,
Kapitän Knaak

bea44
Beiträge: 5
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Beitragvon bea44 » 29. Apr 2006, 09:05

Kapitaen Knaak,

dann gib mir doch mal eine wissenschaftliche Studie an, die belegt, dass es Neurotoxine gibt!!!
Ich habe schon, bevor ich wusste, das meine Probleme von Borreliose kommen, alls Mögliche versucht, von Zahnsanierung, Schwermetallausleitung und all so einen Kokolores, gebracht hat es letztendlich nichts. - Auch Nosoden habe ich probiert - nichts . Und ich bin auch nicht scharf auf eine Infusion, schon gar nicht bei meinen Venen.

Ich bin aber nach wie vor der Meinung, dass eine bakterielle Infektion, und das ist die Borreliose ja schliesslich, nur mit Antibiotika geheilt werden kann. Alles andere hat allenfalls unterstützende Massnahmen.
Und auch die Einnahme von Dipsaci-Tee oder -Tinktur hat für mich nur unterstützende Funktion.
Und unverantwortlich finde ich, Menschen, die keine erhöhten Cholesterinwerte haben, einen Lipidsenker zu verordnen. Ich gebe zu, ich habe es auch ausprobiert, es ist ein ekelhaftes Zeug und von der Wirksamkeit bezüglich der sog. Neurotoxine bin ich überhaupt nicht überzeugt. - Ich bin vielmehr der Meinung, dass ein zu niedriger Cholesterinspiegel wesentlich mehr Gesundheitsprobleme mit sich bringt, denn schließlich hat Cholesterin ja eine Funktion im Körper, so z.B. fürs Gehirn! und für die Hormone.
Und Würmer - ich habe keine Würmer... :evil:
Und woher willst Du wissen, ob Du nicht auch ohne diese ganzen Zaubermittel gesund geworden wärst...
Und Doxy hab ich nur bei der ersten AB-Therapie bekommen, aber das war schließlich nicht mein Wunsch, sondern die des HA, er wusste es halt nicht besser. Und Lymphdrainage und - das hast Du vergessen! - laserunterstütze Thymus-Reflex-Therapie zur Stärkung des Immun-Systems hab ich alles gehabt. Es hat nichts gebracht!!!

Also, von mir aus poste weiterhin Deine seltsamen Heilungsvorschläge, mich überzeugst Du damit nicht mehr - dafür habe ich zu lange und zu viel durchgemacht, um noch daran zu glauben.

bea

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Rosenfee
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Beitragvon Rosenfee » 29. Apr 2006, 12:49

Anmerkung der Moderation des Natur-Forums -

ich weiß nicht welcher Diskussionsstil in besagtem Borreliose-Forum herrscht - für das Natur-Forum bitte ich:

- um einen gegenseitigen respektvollen Umgangston auch bei unterschiedlicher Meinung zu Themen

- um einen respektvollen Umgangston, auch gegenüber Heilverfahren, auch wenn man persönlich sie nicht für sinnvoll hält - es steht doch jedem offen, ob er sie anwenden möchte oder nicht - und das läßt sich auch neutral formulieren ;)

- das Natur- Forum bietet persönliche Erfahrungsberichte - und als solches werte ich jetzt mal bei wohlwollender Betrachtung ;) die Aussagen von Kapitaen Knaak

- allerdings ist vollkommen klar, dass persönliche Erfahrungsberichte keine "Therapieempfehlungen" für andere Teilnehmer sein können - denn Therapieempfehlungen werden hier im Forum nicht erteilt, die unterliegen der Behandlung durch einen Arzt oder HP

- aus naturheilkundlicher Sicht ist jeder Mensch anders zu betrachten und sein persönlicher Weg auch aus Krankheit kann sehr unterschiedlich aussehen - ein "muss" und "Pflicht" gibt es da nicht, sondern höchstens individuelle persönliche Erfahrungen, verschiedene Wege und Möglichkeiten, wobei jeder entscheiden darf welchen er wählt

- ich möchte für den allgemeinen Leser darauf hinweisen, dass einige der oben erwähnten Medikamente keinesfalls in Eigenregie, sondern nur nach Verordnung und Betreuung durch einen Arzt angewendet werden dürfen.

- ich persönlich kann eine Eigenbehandlung bei Borreliose weder schulmedizinisch noch naturheilkundlich empfehlen - das gehört für mich in jedem Fall in Fachhände und unter qualifizierte und erfahrene Betreuung.

Und jetzt gebe ich das ganze frei für weitere Diskussionsbeiträge auf sachlicher Ebene und im Rahmen unserer Netiquette

Danke für das Verständnis

MfG Rosenfee

Kapitaen Knaak
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Beitragvon Kapitaen Knaak » 29. Apr 2006, 14:43

Hallo Rosenfee,

danke für die Hinweise. Bei meinen Ausführungen habe ich versucht mich an die Netiquette zu halten und meine jahrelangen Erfahrungen mit der Borreliose darzustellen. Dabei handelt es sich nicht um eine Therapieempfehlung, sondern um persönliche Therapie-Erfahrungen, die ich nicht in Eigenbehandlung erworben habe, sondern unterstützt durch einen Arzt, der viel Erfahrung auf dem Borreliose-Sektor hat.

Ich weiß, dass ich mich mit meinem Beitrag auf einem schmalen Grat bewegt habe und bitte um Entschuldigung wegen der Missachtung der Netiquette.

Ich versuche mich zukünftig daran zu halten.

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
Kapitän Knaak


Kapitaen Knaak
Beiträge: 6
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Beitragvon Kapitaen Knaak » 29. Apr 2006, 15:26

Liebe Bea,

ich wollte dich keineswegs provozieren, sondern habe nur versucht meine Erfahrungen - und die meines erfahrenen Therapeuten - darzustellen. Des Weiteren habe ich das Bild, dass sich für einen Aussenstehenden ergibt, wenn er im Borreliose-Forum mitliest, dargestellt.

Hättest du meinen Beitrag richtig gelesen, wäre dir vielleicht aufgefallen, dass auch ich der Meinung bin, dass eine Borreliose ausreichend antibiotisch zu behandeln ist. Die aufgeführten naturheilkundlichen Mittel und Medikamente dienen der Therapie-Unterstützung und Beseitigung von Beschwerden, die nicht durch aktive Borrelien hervorgerufen werden. Nicht alles was glänzt sind Borrelien.

Ich möchte dich auch nicht von meinen "Heilvorschlägen", die keine sind, überzeugen, sondern eher zum Nachdenken anregen.

Bezüglich des "wissenschaftlichen" Nachweises der Neurotoxine empfehle ich dir folgende Literatur:

Burkholder, J. M., Eine Giftalge mit vielen Tarnkappen. Spektrum der Wissenschaften, 1, 66 - 73, 2000

Cartwright, M. J.,S .E. Martin, and S. T. Donta. A novel neurotoxin (Bbtox 1) of Borrelia burgdorferi. Meeting of the American Society für Microbiology. May 1999, Chicago (Conference Abstract)

Ginsburg, A. P. A New Contrast Sensitivity Vision Test Chart, Am. J. Opt.
Physiol. Opt. 61, 403 - 407 (1984)

Ginsburg, A. P., Evans, D., Cannon, M. and Mulvanny, P. Large Sample Norms for Contrast Sensitivity. Am. J. Opt. Physio1. Opt. 61: 80-84 (1984)

Hudnell, H. K., Chronic Lyme Disease may be caused by Toxins, Lymee Times / http://www.lymedisease.org

Hartmann, F., Müller-Marienburg, H., Indirekter Neurotoxinnachweis durch den Visual Contrast Sensitivity - Test bei Patienten mit einer chronischen Borreliose, Medizinische Welt, 9, 248 - 251 (2003)

Hartmann, F., Müller-Marienburg, H. und P. Hopf-Seidel: Über die
Colestyramintherapie der chronischen Borreliose, mdm-Verlag, Medizin 2000 plus, 1, 14 - 19 (2004)

Shoemaker R. C.: Desperation Medicine, Gateway Press. Inc. Baltimore, MD 2001

Shoemaker R. C.: Residential and Recreational Aquisition of Possible Estuary-Associated Syndrome; A New Approach to Successful Diagnosis and Treatment, Environmental Health Perspektives, Volume 109, Supplement 5, October 2001

Shoemaker R. C. and H. Kenneth Hudnell: Possible Estuary-Associated
Syndrome: Symptoms, Vision, and Treatment. Environmental Health
Perspectives, Volume 109, Number 5, May 2001

Shoemaker, R. C., Treatment of possible estuary-associated syndrome:
neurotoxins, contrast sensitivity and colestyramin (Abstract). Presented at the CDC National Conference on Pfiesteria; from Biology to Public Health, 18-20 October 2000, Stone Mountain, GA

Shoemaker, R. C.; Diagnosis of Pfiesteria-human illness syndrome. Maryland Medical Journal Nov./ Dec. 1997


Alles Gute,
Kapitän Knaak

Kapitaen Knaak
Beiträge: 6
Registriert: 28. Apr 2006, 17:56

Beitragvon Kapitaen Knaak » 29. Apr 2006, 15:42

Hallo Bea,

falls du dich über Samento informieren möchtest, findest du Studien und Artikel unter folgendem Link: http://www.samento.com.ec/sciencelib/sammain.html

Liebe Grüße,
Kapitän Knaak

hareeka
Beiträge: 10
Registriert: 17. Aug 2007, 10:50

Heilung von Borreliose?

Beitragvon hareeka » 17. Aug 2007, 11:56

Hallo und und guten Tag,
ich bin an Borreliose im Spätstadium erkrankt und nach Antibiotika-Therapie leider nicht beschwerdefrei. Hat jemand Erfahrung damit, wie man diese Krankheit alternativ behandeln kann? Die Bakterien müssten aus dem Körper, wo sie sich "verstecken" heraus.
Ganz schlimm ist bei mir z.B. ein Vibrieren im Körper, das mich insbesondere nachts nicht schlafen lässt.
:sad: Gruß von Hareeka

Medizinmann99
Beiträge: 85
Registriert: 26. Nov 2005, 15:32

Re: Heilung von Borreliose?

Beitragvon Medizinmann99 » 19. Aug 2007, 18:05

Hallo,

schau Dir mal diese Links hier genau an:
http://www.borreliose-abhilfe.de
http://www.borreliose-info.de/
http://www.systemische-borreliosetherapie.de
http://www.julius-hellenthal.de

Fragen kannst in dem Forum hier stellen:
http://www.borreliose-treffpunkt.de

Bitte beachte daß die meisten Borrelioseforen schulmedizinisch zensiert sind, das ist beim Obigen nicht der Fall dort das heißt bekommt man noch objektive unzensierte Informationen. Naturgemäß betreiben die Borrelioseorganisationen diese Foren nicht aus reiner Liebesmüh sondern ausschließlich aus Profitgründen, somit werden Hinweise auf funktionierende Alternativmethoden (insbesondere wenn sie billig und effektiv sind) dort sofort gelöscht. Ich denke, das leuchtet ein.

Liebe Grüße

Medizinmann99

hareeka
Beiträge: 10
Registriert: 17. Aug 2007, 10:50

Re: Heilung von Borreliose?

Beitragvon hareeka » 19. Aug 2007, 20:47

Hallo Medizinmannm
danke für die Hinweise zu den Links. Ich werde mich in Ruhe informieren.
Irgendwie will ich nicht so recht glauben, dass diese Bakterien nicht mehr zu vertreiben sind.
Herzliche Grüße von Hareeka

Medizinmann99
Beiträge: 85
Registriert: 26. Nov 2005, 15:32

Re: Heilung von Borreliose?

Beitragvon Medizinmann99 » 19. Aug 2007, 21:48

Hallo,

da tust Du gut daran :-)

Liebe Grüße

Medizinmann99

acintya108
Beiträge: 6
Registriert: 24. Okt 2005, 21:23

Re: Heilung von Borreliose?

Beitragvon acintya108 » 20. Aug 2007, 12:21

Hallo,
ich wollte mich hier nochmals kurz zurückmelden. Ich hatte in diesem Thread vor 2 Jahren mal eine Anfrage gestellt und wollte kurz berichten, wie es mir danach ergangen ist.. Ich hatte damals so viel rumgesucht und wäre froh gewesen, mehr Infos zu haben. Daher wollte ich noch meine Erfahrung teilen.

Ich habe trotz anraten der Schulmediziner nie Antibiotika genommen (ich hatte Wanderröte und laut Blutwerten war ich stark infiziert). Ich bin auf ein Buch gestossen, das mir sehr viel Mut gegeben hat ( Peter Alex, "Heilung Borreliosekranker mit Homöopathie", ISBN 3-933124-21-2). Daraufhin bin ich zu einer Homöopatin gegangen, die mir verschiedene homöop. Medikamente über mehrere Monate gegeben hat. Es gibt hier wohl kein Standardmittel. Das muss je nach Person und spez. Symptomen vom Homöopathen gegeben werden. Bei mir sind nach der Wanderröte keine weiteren Symptome gekommen. Einmal hatte ich plötzlich wahnsinnige Schmerzen in der Schulter und ich dachte, dass das vielleicht weitere Symptome sein könnten. Aber meine Homöopathin hat mir wieder spezifisch dagegen gegeben und nach ein paar Tagen war es weg. Sie hat nicht die Borreliose an sich sondern meine spezifischen Symptome behandelt. So ist es auch in dem Buch beschrieben, in dem viele erfolgreiche Heilungen beschrieben werden.

Das ist nun alles 2 Jahre her und ich bin total gesund. Ich würde jedem raten, erstmal alternativ vorzugehen und kann Homöopathie mit einem erfahrenen Arzt aus vollem Herzen empfehlen. Das oben genannte Buch, wie gesagt, ist sehr interessant und ermutigend.

Liebe Gruesse und Gute Besserung an alle!
Claudia

hareeka
Beiträge: 10
Registriert: 17. Aug 2007, 10:50

Re: Heilung von Borreliose?

Beitragvon hareeka » 20. Aug 2007, 12:48

Hallo und Dank für den Buchtipp....
Ich bin sooo sehr auf der Suche. gruß von Hareeka

Medizinmann99
Beiträge: 85
Registriert: 26. Nov 2005, 15:32

Re: Heilung von Borreliose?

Beitragvon Medizinmann99 » 20. Aug 2007, 12:57

Ich stehe auch auf dem Standpunkt man kann über Borreliose gar nicht genug wissen.

Im Borreliose Treffpunkt Forum wirst Du auch sehr viele hilfreiche Informationen finden Du mußt Dir nur die Zeit nehmen Dich durch die Threads zu lesen. Insbesondere sind dort auch viele Erfahrungsberichte von Leuten die selbst Borreliose haben oder hatten und welche Methoden ihnen geholfen haben usw.. Das ist sicher eines der besten Foren zum Thema und weil eben dort nicht zensiert wird im Gegensatz zu den Mainstream-Borreliose Foren kann man dort viele gute Tips finden, die man woanders nicht findet.



   

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