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Naturheilkunde statt Schulmedizin

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Keine Frauenprobleme !

Moderator: Angelika

Lourdesfan
Beiträge: 16
Registriert: 1. Nov 2011, 14:13

Naturheilkunde statt Schulmedizin

Beitragvon Lourdesfan » 7. Nov 2011, 08:26

Hallo ich bin neu hier. In meinem bisherigen Leben habe ich immer blind auf die Schulmedizin vertraut - als Altenpflegerin lernt man das ja auch so. Ich habe immer schön die Pillen geschluckt, die ich von meinen Ärzten verschrieben bekommen habe. Ich wußte es ja nicht besser.

Im März habe ich dann den Vortrag eines Arztes gehört, der über 20 Jahre lang schulmedizinisch behandelt hat und sich dann mit der Naturheilmedizin auseinandergesetzt hat. Er stellte dabei fest, daß in vielen - sicherlich nicht in allen - Fällen, der Körper mit seinen Selbstheilungskräften dafür sorgt, daß er sich wieder wohler fühlt und daß viele der Pillen nicht nötig wären, wenn man dem Körper wieder die Möglichkeit geben würde, sein Immunsystem "auf Vordermann" zu bringen. Schon Hipokrates sagte: "Der Arzt behandelt, aber der Körper heilt".

Ich nehme seit einiger Zeit Aloe vera zum Trinken, Magnesium und Cistus sowie als "Kur" Colostrum und seit dieser Zeit hatte ich keine Erkältung mehr (früher war ich ständig krank), fühle mich einfach rundum viel wohler.

Leider gibt es immer noch zu viele Leute, die blind der Schulmedizin vertrauen. Ich will die Schulmedizin jetzt nicht "verteufeln", in einigen Fällen mag sie gut und richtig sein, aber es werden einfach viel zu viele Pillen viel zu schnell verschrieben.

Ich freue mich auf einen regen Gedankenaustausch

Angelika


Miridath
Beiträge: 104
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Re: Naturheilkunde statt Schulmedizin

Beitragvon Miridath » 7. Nov 2011, 22:16

Hey Angelika,

da hast du recht, oft werden Medikamente zu schnell verschrieben.

Früher bin ich auch bei Halsschmerzen und Erkältung zum Arzt gegangen, dass tue ich schon länger nicht mehr. Eigentlich habe ich immer ein Antibiotikum bekommen. Und gerade da wäre es bestimmt nicht immer nötig gewesen.

Leider werden die meisten naturheilkundlichen Medikamente nicht von der Krankenkasse gezahlt, deswegen frage ich auch da schon gar nicht mehr nach, zumal die meistens recht teuer sind. Das ist für mich einfach falsche Krankenpolitik, warum soll ich ein Antibiotikum mit teils starken Nebenwirkungen für eine (meistens) harmlose Erkältung oder leichte Mandelentzündung anwenden wenn es wesentlich sanftere Naturheilmittel gibt? Warum riskiere ich, dass jemand durch das Antibiotikum noch oder wieder krank wird?

Aber die Naturheilkunde scheint auf dem Vormarsch zu sein. Mal schauen wie es sich weiter entwickelt.

LG Miridath

vitamalz
Beiträge: 15
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Re: Naturheilkunde statt Schulmedizin

Beitragvon vitamalz » 8. Nov 2011, 14:45

Ich renne auch wegen jeder Kleinigkeit nicht zu Arzt um mir irgendwelche Medikamente verschreiben zu lassen. Lieber versuche ich es mit Omas - Mitteln oder nehme gleich Globolie.
Bis jetzt habe ich in meisten Fällen Glück mit meiner Medizin gehabt.

Lourdesfan
Beiträge: 16
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Re: Naturheilkunde statt Schulmedizin

Beitragvon Lourdesfan » 9. Nov 2011, 10:31

Vielen Dank für Eure Einträge. Es ist wirklich erschreckend, wie viele Leute einfach noch blind auf die Schulmedizin vertrauen. Und bei der Schulmedizin ist es halt einfach so, daß nur die Symptome behandelt werden und nicht die Ursache - beispiel "Ödeme" (Wasser in den Beinen). Das kommt daher, daß in der Blutbahn zu viele Säure ist, die dann ins umliegende Gewebe abgegeben wird. Aber auch da hat es ja nichts zu suchen worauf hin der Körper die Säure mit Wasser "verdünnt". Was bekommt man von der Schulmedizin, wenn man Ödeme hat? "Wassertabletten". Damit ist zwar das Wasser aus den Beinen weg, nicht aber die Säure. Die Folge, der Körper lagert wieder Wasser ein - ein ewiger Kreislauf und man wird zum Dauergast bei seinem "Onkel Doktor". Wenn man jetzt den Körper entsäuren würde hätte man das Problem auf natürliche Art und Weise gelöst. Tja, das ist die Naturheilmedizin. Schon Paracelsus sagte: "Der Arzt verbindet nur Deine Wunden. Dein innerer Arzt aber wird Dich gesunden." Ich war der Naturheilkunde lange sehr skeptisch gegenüber gestanden, seit ich aber jetzt nach gut 6 Monaten, schon so gute Erfolge habe werde ich in der Richtung weitermachen und nur noch "chemische Keulen" schlucken wenn es gar nicht anders mehr geht.
Ich hoffe auf weitere interessante Beiträge von Euch

Angelika

juan
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Re: Naturheilkunde statt Schulmedizin

Beitragvon juan » 11. Dez 2011, 09:22

Immer gut, wenn man zunächstmal eine selbstmedikation versucht. Die Arztpraxen und Krankenhausambulanzen sind voll von Patienten die den Betrieb und das Gesundheitsdsystem mit ihren Lappalien belasten, für wirklich hilfsbedürftige Patienten fehlen dann oft die Kapazitäten.
Man darf nur niemals vergessen, dass man bei Verschlimmerung oder ausbleibender Besserung doch irgendwann mal zum Arzt gehen muss. Da liegt das Problem, da sich manche Krankheiten nur im Frühstadium vernünftig behandeln lassen. Beispiel Krebs, schwere Infektionen. Oder der übersehene Bluthochdruck, den man vielleicht mit alternativmethoden nicht mehr in den Griff bekommt. Und ein paar wenige Vorsorgeuntersuchungen halte ich auch für wichtig. Was spricht dagegen sich beim Arzt abchecken zu lassen um fatale, bedrohliche Krankheitsbilder auszuschließen und sich danach auf die Alternativoptionen zu stürzen? In der Regel kann man mit Ärzten sehr wohl darüber reden. Übrigens beinhaltet ganzheitlich die "Schulmedizin", sonst würde es ja nicht so heißen.
Ein gesunder Mittelweg ist für mich das einzig ware. Stolpersteine vermeiden, dann hat man freie Bahn für alle ganzheitlichen Methoden.
Was ich sehr positiv finde ist, das genaus das heutzutage(!) in der strukturierten Ausbildungsordnung für Heilpraktiker verankert ist.

Statrolis
Beiträge: 4
Registriert: 12. Dez 2011, 20:18

Re: Naturheilkunde statt Schulmedizin

Beitragvon Statrolis » 12. Dez 2011, 20:40

Ich möchte, bevor ich zu diesem Thema beitrage, kurz ein "Hallo" in die Runde schallmeien. Ich habe dieses Forum gerade gefunden und hoffe auf interessanten Austausch :-) Freue mich schon!

Also ich halte es grundsätzlich so:

bei Infektionen/Krankheiten in einem mir bekannten Rahmen habe ich meine Hausmittel parat. Während dessen beobachte ich meinen Körper. Er spricht eigentlich recht schnell darauf an. Verändert sich allerdings die darauffolgenden Tage nichts, bzw. wird es schlimmer, lasse ich mich zumindest einmal durchchecken, um div. Erkrankungen ausschließen zu können, bzw. Komplikationen feststellen zu können.

Bis jetzt hatte ich noch keinen kritischen Verlauf mit irgendeiner Infektion. Daher fahre ich mit dieser Methode eigentlich ganz gut. Oft kommt es gar nicht so weit, dass ich zum Arzt muss, da mein Immunsystem nach jahrelangem Medikamentenmurks wieder richtig gut auf Zack ist und ich bis jetzt immer gut darauf vertrauen konnte.

Ganz liebe Grüße

Andrea


andel
Beiträge: 9
Registriert: 27. Nov 2011, 20:12

Re: Naturheilkunde statt Schulmedizin

Beitragvon andel » 18. Dez 2011, 19:51

Auch ich habe erst soeben Eure Beiträge gefunden :) und möchte erstmal ein freundliches Hallo in die Runde werfen! :wink:

Ich finde es toll mal Leute zu finden die wie ich ja zur Naturheilkunde sagen.

Richtig ist man darf die normale Schulmedizin nie ausser acht lassen, aber man kann mit natürlichen Produkten den Heilungsprozess unterstützen, seinen Körper wieder in Einklang bringen, denn viele Krankheiten entstehen einfach nur aus Mangelerscheinungen, oder einfach nur die Gesundheit erhalten. Unser Körper ist im Prinzip wie ein Motor und wenn dem an mancher Stelle ein Tröpfchen Öl fehlt läuft er nicht mehr rund und geht irgendwann kaputt.

Zu meiner Geschichte: Vor guten 5 Jahren bekam ich die Diagnose, dass ich HIV positiv bin. Woher? Keine Ahnung! Bin nicht Homosexuell, nahm noch nie Drogen und eine Blutübertragung hatte ich auch noch nie. Nun meine Werte sind nach guten 5 Jahren immer noch unter der Grenze, als dass man mit Medikamenten eingreifen müsste. Mir geht es hervorragend, ich stehe Mitten im Leben und arbeite sogar im Aussendienst. Bekomme mal eine normale Erkältung oder Grippe wie andere Leute auch. Aber es wirft mich nicht gleich aus den Latschen. Wie ich das mache? Nun ich unterstütze meinen Organismus mit Nahrungsergänzungstoffen, vorallem mein Immunssystem.

Doch Nahrungsergänzungsmittel sind nicht gleich Nahrungsergänzungsmittel. Wenn man es richtig machen will sollte man nicht zu den Billigprodukten aus dem Supermarkt greifen, in denen steckt meist immernoch viel zu viel chemische Stoffe drinn, die wiederum unseren Organismus belasten. Vor einiger Zeit stiess ich nun auf Produkte die frei von jeder Chemie sind, ohne Konservierungsstoffe hergestellt nach der FCNA-Technologie auf 100% pflanzlicher Basis und in der ganzen Eu zugelassen sind.

Einmal im Jahr entsäure ich meinen Körper in einer 3 Monatskur, denn durch unsere Nahrung, ab und an mal Alkoholgenuss vielleicht auch hier und da mal ein Medikament stimmt der Säuregehalt in unserem Körper nicht mehr, die Leber hat nicht mehr die volle Funktionstüchtigkeit und das schränkt unseren Organismus ein. Mein Immunssystem untersütze ich mit sogenannten Immunoletten, die beinhalten Vitamin C und E sowie Zink und hochwertiges Colostrum mit einem standardisierten Immunglobulin G-Gehalt. Dazu trinke ich noch täglich ein Glas reines Leben, d.h. ich versorge meinen Körper mit allen wichtigen Baustoffen die er braucht, wie Vitamine, Balststoffe, Spurenelemente usw.

Mir geht es bestens und ich kann diese Produkte nur Empfehlen. Übrigens sind viele Produkte aus diesem Hause auch für unsere vierbeinigen Lieblinge geeignet. Den auch Hund, Katze und Pferd leiden leider meist durch flasche Fütterung, durch Überbeanspruchung oder sonstige wiedrige Lebensumstände oft an Mangelerscheinungen die sie dann krank machen. Hochwertiges Hundefutter nach dem Ernährungsprinzip des Urhundes gibt es aus diesem Hause auch.

Nebenbei kann man sich mit der Empfehlung dieser Produkte auch noch ein nettes Nebeneinkommen erzielen. Daher möchte ich Euch alle herzlich einladen mal Mittwochs unsere Onlinepräsentation um 21 Uhr anzuschauen. Ihr findet sie unter:

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Wenn man als Vertriebspartner mit einsteigt bekommt man auf seine eigene Bestellung 25 % Nachlass und an den Umsätzen der selbstgewonnenen Vertriebspartner wird man auch beteiligt. Das kann im laufe der Zeit ein ganz nettes Sümmchen ergeben! Schaut einfach es Euch mal an. Als Vertriebspartner bekommt man auch laufend kostenlose online Schulungen, geleitet von Heilpraktikern, Ernährungswissenschaftlern usw., man lernt also auch etwas und erweitert seinen Horrizont. Einzige Voraussetzung zum Einstieg ist, dass man selbst zumindest ein Produkt seiner Wahl bestellt. Also kein finazielles Risiko!

Wer nur Interesse an den Produkten hat oder mal sich durch ein unabhängiges Ernährungsbüro sich eine kostenlose und unverbindliche Vitalanalyse erstellen lassen möchte, so lasst es mich wissen bin gerne behilflich.

Seht dies bitte nicht als Werbeveröffentlichung an. Ich finde nur die Produkte toll und empfehle diese sowie auch den super Vertriebsweg gerne weiter. Ich kann Euch nur sagen das Team ist einfach auch nur super, man lernt viele Leute kennen, die genauso wie Ihr und ich denken.

LG

Andrea :roll:


   

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