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galle

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Moderator: Angelika

sanara
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galle

Beitragvon sanara » 27. Apr 2014, 00:19

hallo kraja,hoffe jetzt das ich richtig bin!vor 7jahren wurde bei mir die gallenblase entfernt.seither habe ich immer noch rechte ob schmerzen,durchfälle und gallreflux.meine problem die blutwerte.seit 8 jahren crp werte erhöht.immer zwischen 8 und 12.seit 3 jahren gamma-gt,leukos,d-dimere(gerinnung) erhöht.eonisile zu niedrig.könnt ich auch eine urinkur machen.lg sanara :wink:


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Re: galle

Beitragvon sanara » 27. Apr 2014, 01:05

hallo kraja,vor sieben jahren wurde ich vom arzt gleich in die klink gebracht und gleich einen tag später opperiert opperiert.konnte kaum noch laufen. 3 steine und viele kleine.seither hab ich immer noch schmerzen.die ärzte schieben das auf meine fibromyalgie.hab hämoriten aber nicht sehr gross.lg http://www.leukozyten-info.de/eosinophi ... zyten.html

sanara
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Re: galle

Beitragvon sanara » 27. Apr 2014, 01:09

hallo,medikament nehm ich höchstens mal parazetamol oder novalmin.2x im jahr kortison gegen weichteilschmerzen.lg sanara

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Re: galle

Beitragvon sanara » 27. Apr 2014, 01:49

sorry, liegt wohl an der uhrzeit. :oops: mit den nieren oder der blase hab ich nichts.vor 3 jahen war nichts.die fibro symptome kamen nach und nach,seit der gallen op.einen heilpraktiker kann ich mir nicht leisten,deshalb sammle ich einheimische pflanzen und schau immer mal rein.hier gibt es wertvolle tips.gute nacht und lg sanara

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Krâja
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Re: galle

Beitragvon Krâja » 27. Apr 2014, 02:44

Hallo Sanara,

man kann die Eigenurintherapie bei Gallen- und Leberleiden anwenden, sowohl als Einlauf als auch als Einreibung. Als Einlauf, der auf die Schleimhäute trifft, darf Dein Urin aufgrund der erhöhten Blutwerte nicht angewendet werden. Gegen die Einreibung (Wasseranwendung) sprechen Deine Blutwerte. In Deinem Körper liegt eine unbekannte Entzündung vor, die diese Blutwerte verursacht. Ich halte die Urintherapie in Deinem Fall nicht für geeignet, es ist zu riskant. In homöopathischer Verdünnung könnten wir Deinen Urin anwenden, dazu müßte eine Dilution8 hergestellt werden. Das könnte ein Apotheker aus Deinem Urin machen. Man könnte damit eine Entgiftungstherapie einleiten. Dagegen spricht die Einnahme von Parazetamol und Novamin. - Es ist ein kleiner aber feiner Unterschied, ob man mit einem gesunden Urin eine Behandlung vornimmt oder ob man den sowieso schon sehr schwer beinträchtigten Organismus zu einer Reaktion provoziert. Das kann bös ins Auge gehen. Das mache ich nicht. Wir wenden die Urintherapie in Deinem Fall nicht an. Mußt halt damit warten, bis Du wieder gesund bist, dann behandeln wir Deine Haut damit und verjüngen Deinen Teint auf den einer jungen Dame :)

Wir können eine Blutreinigung durchführen und Deine Beschwerden im Rahmen einer Kohl-Therapie behandeln, so Du damit einverstanden bist.
Grüße von Krâja :wink:

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Re: galle

Beitragvon sanara » 27. Apr 2014, 14:17

hallo kraja;erst mal vielen dank, für deinen versuch mir zu helfen.aber eine kohlteraphie kommt für mich leider nicht in frage.diese kur hab ich nach 4 wochen abrechen müssen.da ich brechdurchfall bekam und mit umschlägen wurden meine schmerzen noch schlimmer.ich hab es roh, gepresst ,gekocht und als sud probiert. werd noch mal zu meinen arzt gehen.vieleicht bekomm ich noch mal ein ct,da kann man mehr sehen.in der zeit muss halt,karde, sanikel ,breitwegerich und beinwell herhalten.ich hatte vergessen zu schreiben ,daß ich vor einem jahr eine magen op hatte.eine grosse axiale hernie mit 5cm zwerchfellbruch.die herkömmliche op ist sehr gut verlaufen.damals konnte man beim ct nichts sehen, weil der magen die organe überdeckte.vieleicht sieht man jetzt mehr.allein am magen kann es nicht gelegen haben,weil die blutwerte immer noch erhöht sind.ich bin auch gerade dabei, meine ernährung umzustellen.weizenprodukte und fleisch war immer mein problem.bin auf dinkel,buchweizen,weniger fleisch und viel gemüse umgestiegen.milch lasse ich seit längerer zeit vorsorglich schon weg. paracetamol und novalmin nehm ich selten.ich weiss das dies die leber zusätzlich belastet.blütverdünnende schmerzmittel darf ich nicht nehmen wegen erhöhter blutungsneigung im darm.danke noch mal und lg sanara :wink: ps alkohol trink ich nicht,daß haben die ärzte als erstes gefragt.das mit dem ph wert habe ich verwechselt,es ist umgedreht. :)


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Krâja
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Re: galle

Beitragvon Krâja » 27. Apr 2014, 19:49

Hallo Sanara

danke für Deine Antwort.

Lies bitte meinen Beitrag Bei Beschwerden vieler Art... nochmal durch und dann bitte auch den Thread Übersäuerung mit allen Postings und allen Links und teile mir mit, ob Du an einer Entsäuerungskur interessiert bist?
Grüße von Krâja :wink:

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Krâja
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Re: galle

Beitragvon Krâja » 28. Apr 2014, 06:58

Hallo Sanara,

ich denke bei einem Therapieansatz, den ich auf den von Dir gemachten Angaben basiere, an eine Behandlungsform, die auf mehreren Naturheilverfahren basiert. So rate ich Dir neben der Entsäuerungskur, eine Entschlackungskur zur Ausleitung der im Körper befindlichen Schadstoffe über Nieren, Leber, Haut, Darm und Lymphe durchzuführen, begleitet von Wirkstoffen aus der Aromatherapie mit Entspannungsübungen, wie beispielsweise Yoga, Tai-Chi, Meditation

Du hast geschrieben, dass Du Karde, Sanikel, Breitwegerich und Beinwell sammelst. Kannst Du uns mitteilen, was Du mit diesen Kräuern machst? Wie wendest Du sie an? Welche Bestandteile sammelst Du von welcher Pflanze und wie verarbeitest Du sie dann?

Ich hab Dir eine Liste von Pflanzen zusammengestellt, die Du zum Teil für die Frisch-Anwendung, zum Teil zum trocknen für Tees sammeln kannst, ein Teil der Pflanzen eignen sich auch für die Duftölzubereitung:

Heilpflanzen zum sammeln:
Artischocke, Basilikum, Beifuss, Brennessel, Bärentraube, Eiche, Erdrauch, Frauenmantel, Giersch, Goldrute, Hagebutten, Heckenrose, Heidelbeere, Kamille, Lavendel, Leberblümchen, Löwenzahn, Mariendistel, Melisse, Minze, Odermennig, Petersilie, Preiselbeere, Ringelblume, Rosen, Rosmarin, Sauerampfer, Schachtelhalm, Schafgarbe, Schöllkraut, Spitzwegerich, Tausengüldenkraut, Thymian, Wegwarte, Weisse-Taubnessel, Wermut, Wildes Stiefmütterchen

Artischocke, Hüllen der Blütenköpfe, frische oder getrocknete Blätter (Cynarae folium), Pflanzensaft, Wurzel
Basilikum, Blätter, Blütenspitzen, ätherisches Öl, Juni bis August
Beifuss Kraut: Juli / September, Wurzel: Spätherbst
Brennessel Kraut, Samen, Wurzel, März bis August, Samen: Frühherbst
Bärentraube Blätter, April bis Oktober
Eiche Rinde, Eicheln, Rinde: März bis Mai, Eicheln: Oktober
Erdrauch während der Blütezeit gesammelten oberirdischen Pflanzenteile
Frauenmantel, Blätter blühend von Mai-September
Giersch, Blätter, April bis Juli
Goldrute das blühende Kraut, Juli-Oktober
Hagebutten Schalen der Hagebutte, Herbst
Heckenrose Blütenblätter, Früchte, Blütenblätter: Mai-Juli, Früchte: September-November
HeidelbeereBeeren, Blätter, Juni bis August
Kamille Kraut, Blüten Juli - Oktober
Lavendel Blüten, Juli / August
Leberblümchen Blüten, blühendes Kraut, März bis Mai
Löwenzahn Blätter, Blüten, Wurzel,Blätter und Blüten: Frühling, Wurzel: Frühling oder Frühherbst
Mariendistel Samen mit Schale, August / September
Melisse das ganze Kraut, Juni / Juli
Minze Blätter, Kraut, vor der Blüte (Tee)
Odermennig Blühendes Kraut, Mai und Juni
Petersilie Blätter, Samen (Früchte), Wurzel April bis Oktober
Preiselbeere Beeren, Bätter Juli bis September
Ringelblume Blüten, Blätter Juni-Oktober
Rosen Blüten, Juni bis August
Rosmarin Blätter, Blüten, April / Mai (vor der Blüte)
Sauerampfer Blätter, April bis Mai
Schachtelhalm Sommertriebe, Mai - Juli (Tee)
Schafgarbe das ganze blühende Kraut, Blüten, Frühling, Sommer
Schöllkraut das blühende Kraut, Mai bis Juli
Spitzwegerich Blätter, Wurzeln, Samen, Blätter: Mai - August,
Wurzeln: Ende August bis Oktober
Tausengüldenkraut das ganze blühende Kraut ohne Wurzel, Juli und August
Thymian Blätter, April bis Oktober
Wegwarte Wurzel, Blätter, Blüten, Kraut: Juni bis Sepember,
Blüten: Juli bis September
Weisse-Taubnessel Blüten, Kraut, April bis Oktober
Wermut Kraut, Blätter Juni bis August
Wildes Stiefmütterchen Blätter, Kraut, Wurzel Kraut: März bis August, Wurzel: August und September

Pflanzenbestimmung mit guten Bildern

zusätzlich zum aussuchen:
Kräuter für Magen und Darm

Duftöle selbst erstellen
Methode 1: Duftöl selbst erstellen: Oliven-, Mandel- oder Nussöl langsam erhitzen und nach dem Abkühlen mit Blüten, Blättern oder Stängeln unterschiedlicher Pflanzen vermischen. Nach einiger Zeit des Einwirkens werden die Pflanzenteile durch Auspressen vom Öl getrennt, dem - nun duftenden - Öl werden zur besseren Haltbarkeit Salz und Akaziensaft (auch bekannt als Gummiarabikum) zugesetzt.

Methode 2: Duftöl selbst erstellen: Man nehme eine ordentliche Menge - mindestens mehrere hundert Gramm - Blüten oder Stängel gut duftender Pflanzen und lege sie in ein möglichst geruchsneutrales Öl ein (etwa Mandelöl). Besonders eignen sich als "Duftspender" Vertreter aus der Familie der Lippenblütler mit vergleichsweise hohem Ölgehalt (Lavendel, Melisse, Rosmarin, Minze, Thymian oder Basilikum, um nur wenige Beispiele zu nennen). Alles weitere ist dem Experimentieren überlassen: Die Dauer, wie lange die Pflanzen im Öl ziehen, das Mengenverhältnis zwischen Öl und Pflanzen, ob ganze Blüten und Stängel oder nur fein zerkleinerte Teile verwendet werden - der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, "verbindliche Richtlinien" gibt es nicht. Und letztlich erweist erst der Praxistest mit der Duftlampe, ob das Rezept wirkt - Geduld und Erfindungsreichtum sind bei diesem Hobby Grundvoraussetzungen.

Aromatherapie: Pflanzen & Kräuter

Wenn Du diese Kur machen möchtest, bräuchtest Du auch Luvos-Heilerde entweder magenfein oder mikrofein für die innerliche Anwendung.

Gibt es dort, wo Du wohnst Landwirtschaft mit Milchvieh oder Pferden? Ich denke dabei an Colostrum, das sich hervorragend eignet, um die Immunkräfte des Körpers aufzubauen bzw. zu verstärken. Wie man es aufbereitet, um es trinkfertig zu machen, kann ich Dir auf Wunsch mitteilen.

Und dann möchte ich noch gerne von Dir wissen, welche Zahnpasta, welche Haut- und/oder Nachtcreme Du verwendest, welche Schönheitsprodukte, welche Bade- oder Duschzusätze, welche Haarshampoos, welche Seife, denn das ganze Zeugs kann sehr gefährlich sein: Giftcocktail Körperpflege.
Grüße von Krâja :wink:

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Re: galle

Beitragvon Krâja » 29. Apr 2014, 23:11

ich bin auch gerade dabei, meine ernährung umzustellen.weizenprodukte und fleisch war immer mein problem.bin auf dinkel,buchweizen,weniger fleisch und viel gemüse umgestiegen.milch lasse ich seit längerer zeit vorsorglich schon weg. [..] ps alkohol trink ich nicht,daß haben die ärzte als erstes gefragt.das mit dem ph wert habe ich verwechselt,es ist umgedreht. :)
Hallo Sanara,

falls Du hier noch zuweilen mitliest, wüßte ich gerne, wie Deine Ernährung ausgesehen hat, bevor Du begonnen hast, sie umzustellen. Kannst Du bitte aufzählen, was Du gegessen und getrunken hast, vor der Umstellung? Und dann wüßte ich auch gerne, wovon Du dich jetzt ernährst und was Du trinkst, zähle es bitte ebenfalls auf.

Du hast geschrieben, daß Du keinen Alkohol trinkst. Es ist aber möglich, daß Du die falschen Nahrungsmittel zu Dir genommen hast oder zu Dir nimmst.
Lies mal hier Urgesetz der natürlichen Ernährung
Die durch Erhitzung, Kochen oder Backen, in Kleister verwandelte Stärke des Getreidekornes wird zuwenig durch den Mundspeichel verändert, besonders dann nicht, wenn zum Brot und zu den Brei-Speisen (Mus) noch Fett und andere Zutaten und Gewürze oder Zucker hinzukommen, die den Geschmack täuschen und verwirren; oder auch, wenn zu wenig gekaut und eingespeichelt wird. Die Stärke wird dann nicht in die einfachen Zuckerformen übergeführt. Der nicht verwandelte Stärkekleister wird im Magen auch nicht weiter verändert, da es im Magen kein Ptyalin gibt. Der Pförtner, der den Speisebrei vom Magen hinaus in den Zwölffinger­darm lassen soll, reagiert nur langsam auf diesen halbverdauten Brei. Er bleibt deshalb zu lange im Magen liegen. Stärke ist nicht wasserlöslich! Was geschieht dort mit solchen Speisen? Gekochte oder gebackene Getreidestärke, eingeweicht und auf eine Temperatur von 37° Grad gebracht, geht, wie jede Hausfrau weiß, wie Zucker, sehr schnell in Gärung über: Der Magen verwandelt sich in einen Gärbottich (Blähbauch). Aus den Zuckerstoffen der Stärke entwickelt sich unter Einwirkung der immer vorhandenen Spalt- und Hefepilze bei der Vergärung Kohlensäure und Alkohol (Leberschäden!). Großer Bauch kommt nicht immer vom Bier. Dr. Rosendorff verlangt, dass zwischen den Mahlzeiten nichts gegessen wird, damit der Magen ganz leer wird! Sonst kann Gärung und Blähung entstehen.

Im Link zum reflux.pdf gibt es dazu eine Ergänzung
Reflux, Saures Aufstoßen, Gastritis, Zwölffingerdarm...2013-09-09 "Sodbrennen", Speiseröhren-Entzündung, Magengeschwür
Hiatushernie... Duodenum - Meide: Brot, Mehlsachen, Süßigkeiten, Fabrik-Zucker, Schokolade, Koffein, Getreide-Breie, Nüsse, Milch, Medikamente... suche eine stärkemehlfreie Frischkost.

Beide Berichte basieren auf der Annahme, dass Getreide und stärkehaltige Nahrungsmittel zum einen durch ihre industrielle Aufbereitung, zum anderen durch den Gärungsprozess im Körper schleichend über viele Jahre zu Krankheiten führen können.

Die Low-Carb-Ernährung geht noch einen Schritt weiter in ihrer These
Die Haupt-Übeltäter sind GETREIDE (durch die hohe Erhitzung/Dextrierung werden werden die Moleküle so verändert, dass sie nicht die richtigen Verdauungsenzyme locken >> Fehlerhafte Verdauung!). Meide zur Probe zwei Monate lang ALLES von WEIZEN, Roggen, Gerste, Dinkel, Reis, Mais, Hafer, Hülsenfrüchten, und du wirst viel Besserung erleben. Auch die Kartoffel musst du reduzieren! Die Zerealien sind mineralarm und somit ist Getreide ein Kalzium- und Vitaminräuber - ein Säurebildner (>>Brotgicht).

Muss man Fleisch meiden? Schaden tierische Proteine?? Bei Low-Carb drehen sich nachweislich alle Maßstäbe um - da muss man wirklich umdenken: was wir in den letzten Jahrzehnten über schädliches Fett und "gesunde KH" lernten, das stimmt nicht mehr. Wer seinen Stoffwechsel auf Fettverbrennung umstellt und dann die Kohlenhydrate drastisch reduziert hält, der wundert sich über die Zunahme seines Wohlbefindens - obwohl nach der gängigen schulmedizinischen Lehrmeinung das gerade Gegenteil eintreten müsste. Streichst du alles aus Getreide und "erhitzter Stärke" so wird deine Leber drastisch entlastet [..]

Krankheiten sind Störungen, die wir unserem Körper (un-)wissentlich selbst zu fügen. Jeder Mensch reagiert anders, der eine verträgt mehr, der andere weniger. Es gilt, auszuprobieren, was Dir bekommt und was Dir nicht bekommt. Kükaleiwa, als Kur verwendet, sollte den Körper wirkungsvoll entsäuern, die Reizung des Magenschleimhaut lindern und ein Gleichgewicht im Säure-Basen Verhältnis erzielen können.

Stärkehaltige Nahrungsmittel verwandeln sich im Organismus in Zucker, der wiederum gärt... vielleicht versuchst Du es mal mit nicht stärkehaltigem Gemüse also Nahrungsmitteln mit hohem Wassergehalt, wie Auberginen, Avocados, Blattsalate, Broccoli, Chicorée, Endivien, Fenchel, Gemüsekürbis, Grüne Bohnen, Kohl (alle Sorten), Kohlrabi, Kohlrüben, Kräuter, Kresse, Löwenzahn, Okra, Paprika, Patinaken, Petersilie, Rüben, Salatgurken, Spargel, Spinat, Tomaten, Zucchini, Zwiebel. Wenig stärkehaltige Gemüse sind: Artischoken, Blumenkohl, Junge Erbsen, Karotten, Keimlinge, Mangold, Peperoni, Pilze, Rote Bete, Sellerie, Senfblätter, Süß-Mais. Stärkehaltige Gemüse sind Bohnen, Erbsen, Erdnüsse, Eßkastanien, Getreide (industriell aufbereitet), Ingwer, Kartoffeln, Kürbis, Linsen, deren feste Bestandteile wären zu meiden, müssen aber nicht gänzlich vom Speiseplan gestrichen werden.

Kräuter und Heilpflanzen eignen sich nicht nur für Tee, sondern auch frisch für Salate, Kräutersäfte, Getränke, Spinat, Pesto, gedünstet als Beigabe zu magerem Fleisch (bitte kein Schweinefleisch verwenden)... (Frühjahrskur mit Wildkräutern PDF) man kann sie auch als Badezusatz verwenden. Man kann sie mit Obst und Gemüse mischen.

Knoblauch sollte prinzipiell im Mörser zerdrückt werden, bevor man ihn Speisen hinzufügt.

Ich selbst bin kein Anhänger drastischer Umstellungen von Eß- und Lebensgewohnheiten und halte es mehr mit der goldenen Mitte .. von allem etwas. Wenig ist mehr.
Grüße von Krâja :wink:

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Re: galle

Beitragvon sanara » 1. Mai 2014, 22:09

hallo kraja,danke für deine guten tips.aber ich werde erstmal keine kuren mehr machen. ich hatte wieder so schlimme oberbauchbeschwerden,daß ich zum arzt musste.habe eine überweissung zum ct bekommen.hoffentlich bekomme ich einen schnellen termin.du hast recht werde erst mal einen mittelweg beibehalten.glutenarm und keine milchprodukte.hab da etwas interresantes im fernsehen gesehen, danach werd ich mich erstmal richten. http://www.br.de/fernsehen/bayerisches- ... n-100.html die heilpflanzen ,die ich aufgeführt habe,trink ich als tee.kardetinktur mach ich mir selber,die nehm ich bei infekten.sanikelpulver ,beinwellpulver und breitwegerich,verwende ich zum zähneputzen.frisch esse ich sie auch gleich mal so. mit weisser naturkernseife wasch ich mich.meine crems rühr ich mir auch selber an.danke noch mal für deine guten links.lg sanara :wink: ps vor der umstellung der ernährung habe ich viel schweinefleisch gegessen,weizenprodukte und milch.

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Re: galle

Beitragvon Krâja » 2. Mai 2014, 02:26

Hallo Sanara,
beinwellpulver [..] verwende ich zum zähneputzen.frisch esse ich sie auch gleich mal so.
Verzichte bitte auf Beinwell, sowohl beim Zähneputzen als auch zum frisch essen als auch auf Beinwell-Tee bei innerlicher Anwendung. Neuere Untersuchungen haben ergeben, dass Beinwell gesundheitsschädliche Wirkungen haben kann, wenn er oft und in hoher Dosierung eingenommen wird. Man kann ihn äußerlich anwenden, am besten in Form von Salben, Tinkturen, Aufgüssen, innerlich sollte er nicht verwendet werden.

Beinwell:
Der Beinwell wird vorwiegend äusserlich angewendet, weil die innerliche Anwendung potentiell gesundheitsschädlich sein kann.

Die besonderen Stärken des Beinwells stecken sowieso im Bereich der äusserlichen Anwendung. Sie reichen von Verletzungen des Bewegungsapparates bis zu schlecht heilenden Wunden. [mehr lesen...]

Zwei weitere Links:
Gemeiner Beinwell (Symphytum officinale)
Beinwell

Teilst Du uns das Ergebnis der ärztlichen Untersuchungen mit?
Gute Besserung.
Grüße von Krâja :wink:

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Re: galle

Beitragvon Krâja » 2. Mai 2014, 13:47

Um falschen Rückschlüssen vorzubeugen: die Einnahme von Beinwell in homöopathischer Verdünnung und auf Anraten eines Therapeuten ist nicht schädlich und kann den Heilungsverlauf einer Erkrankung günstig beeinflussen. Es kann aber gesundheitsschädigend sein, wenn man große Mengen der Pflanze des Beinwells regelmäßig in seiner natürlichen Form innerlich anwendet in Form von roh essen, Salaten und Tees zum innerlichen Gebrauch. Und auch hier gilt wiederum, dem einen bekommts, dem anderen schadet es. Beinwell soll u.a. gegen Gastritis wirken, möglicherweise wirkt es in homöopthischer Verdünnung gegen Gastritis, dann sollte es aber am besten von einem Naturheilkundler verabreicht werden.

Hier in diesem Thread ist nicht die Rede von der Anwendung von Kräutern und Heilpflanzen in homöopthischer Verdünnung sondern vom Frischgenuß von Pflanzen und ihrer Anwendung als Tee zum innerlichen Gebrauch, um weiteren Vergiftungserscheinungen vorzubeugen. Man verwendet normalerweise Mischungen von Heilkräutern und wechselt die Zusammenstellung der Heilpflanzen. Man nimmt nicht regelmäßig immer die gleiche Mischung ein.

Du sammelst laut Deinen Angaben 3 Heilpflanzen: Sanikel, Beinwell und Breitwegerich. Möglicherweise erkennst Du sicher nur diese 3 Heilpflanzen? Um Dir ein breiteres Spektrum an Heilpflanzen zu geben, hatte ich Dir wirkungsspezifische Heilpflanzen herausgesucht. Du kannst Dich zu ihrem Aussehen im Internet informieren und nimmst dann nur die Pflanzen, bei denen Du Dir sicher bist, sie auch erkennen zu können. Bitte beachte bei der Anwendung von Heilpflanzen, dass man sie nicht täglich verwendet, nicht regelmäßig, nicht in der immer gleichen Zusammenstellung. Bei richtiger Anwendung helfen sie, bei falscher Anwendung können sie, im günstigsten Fall, keinerlei Wirkung (mehr) zeigen oder schaden.

Ein Beispiel zum Vergleich: raucht man eine Zigarette einmal im Jahr, wird es niemandem schaden. Raucht man täglich 60 Zigaretten, kann man u.a. Lungenkrebs bekommen oder auch nicht, der eine bekommt ihn, der andere nicht. Dieses Beispiel dient nur der Veranschaulichung, wann ein Mittel (welches auch immer) zum Gift werden kann.

Wenn Du Beinwell weiterhin innerlich anwenden möchtest, erkundige Dich bitte bei einem Naturheilkundler und laß Dir sagen, in welcher Verdünnung er am besten angewendet werden kann.
Grüße von Krâja :wink:

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Re: galle

Beitragvon sanara » 2. Mai 2014, 18:52

hallo kraja.ich werde berichten was beim ct rauskommt.von den obengenannten tees ,trinke ich nur breitwegerich und sanikel in der akutphase.beinwellpulver zum zähne putzen und als salbe, beinwellblätter zum salat.ich glaub nicht alles ,was man über beinwell sagt.bewiesen ist die schädlichkeit nicht.ich trinke auch viele andere tees,wie linde,taubnessel,brombeerblätter usw,aber nicht nur.kenn ich was nicht gibt es teeläden. ;) ich habe einen hausarzt ,der auch nebenbei auf heilpflanzen steht.ihn frag ich immer.lg sanara :wink:

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Re: galle

Beitragvon sanara » 1. Jul 2015, 15:20

:( hallo,

bei mir hat sich einiges getan.
zur zeit geht es mir nicht gut.
man hat einen leberstau bei mir festgestellt.

am montag muss ich zum blut,urin und ultraschall.
habe zu sehr an mir rumgewerkelt um eventuelle steine auszuleiten.

was ich zur zeit mache; maikur mit andornwein,
kastanienhonig und
cystus-incanuspulver.
hirschzungenpulver muss ich noch besorgen,daß soll auch gut sein.

:-? hat jemand eine idee was ich noch tun könnte.

lg sanara

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Re: galle

Beitragvon Krâja » 1. Jul 2015, 20:33

Hallo Sanara,

was man bei einem Leberstau macht, weiß ich momentan (noch) nicht. Wie man seine Leber reinigen kann, steht bei uns am Foum, mit einem Tipp von Beate, den ich hier zitiere: Beates Tipp
In der chinesischen Medizin wird unter anderem eine 12tägige Kur mit Olivenöl empfohlen.
Morgens auf nüchternen Magen 1-2Eßl Olivenöl, das 12 Tage lang.
Hat eine super Wirkung.
Kann mehrmals im Jahr wiederholt werden.
Selbstverständlich ein "gutes Öl" verwenden.

Zusätzlich kann auch eine 12tägige Reiskur (möglichst Naturreis)
gemacht werden. Auch dies entgiftet die Leber und hat auch allgemein eine entschlackende Wirkung auf den Körper.
Auch diese Kur kann mehrmals im Jahr wiederholt werden.

Ich lebe zwar sehr gesund....; habe es trotzdem selbst schon mehrmals getestet und auch weiterempfohlen.

Beate :wink:

Kannst auch (zusätzlich) mit frischem Mittelstrahlurin gurgeln oder ihn (heiß gemacht) inhalieren, 20 Minuten mit einem Handtuch über dem Kopf. Gute Besserung !
Grüße von Krâja :wink:



   

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