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Beule ? am Kopf

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Keine Frauenprobleme !

Moderator: Angelika

Annegret
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Beule ? am Kopf

Beitragvon Annegret » 22. Jun 2005, 00:20

Ich habe mittels Suchfunktion nichts Passendes gefunden, weiß aber auch nicht genau, wie ich es ausdrücken soll.

Ich habe auf der Kopfhaut eine ziemliche Beule, Delle, harte Geschwulst oder wie immer man das nennt. Manchmal, aber nicht oft, juckt es, aber es ist so groß, dass ich da automatisch immer wieder hinfasse.

Der Hautarzt sagte, dass er das schneiden kann, mir da aber mein Haar weg rasieren muss. Dann hätte ich eine gute Viertelglatze; natürlich möchte ich das nicht :(

Gibt es vielleicht ein Mittel, das auch anders hilft, eine Tinktur, Salbe oder sonst etwas?
Liebe Grüße
Annegret


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paul
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Re: Beule ? am Kopf

Beitragvon paul » 26. Jun 2005, 09:49

...Gibt es vielleicht ein Mittel, das auch anders hilft, eine Tinktur, Salbe oder sonst etwas?
Hallo Annegret,

Du erwartest leider Unmögliches ... denn bevor man Alternativen anbieten kann, sollte man wissen, um was es eigentlich genau geht.
Gruß: Paul

Wer anders ist der Feind der Natur, als der sich für klüger hält als sie, obwohl sie unser aller höchste Schule ist? (Paracelsus)

Annegret
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Beitragvon Annegret » 26. Jun 2005, 18:38

Ja, verstehe ich. Trotzdem schon mal danke, Paul.
Ich mache mich noch einmal schlau, wie sich genau nennt und melde mich dann noch einmal. Es wäre schön, dann evtl. nochmal von dir zu lesen.
Liebe Grüße
Annegret

Annegret
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Beitragvon Annegret » 2. Jul 2005, 14:25

Hallo Paul,

meine Ärztin hat sich das nun auch angesehen und sagt, dass es sich schlicht und einfach um eine Fettgeschwulst handelt. Sie empfahl mir auch, diese schneiden zu lassen, weil ich ja mit Kamm und Bürste immer darüber kämme. Hilft das weiter?
Liebe Grüße
Annegret

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paul
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Beitragvon paul » 2. Jul 2005, 15:01

Hallo Annegret,

in der Homöopathie z.B. gibt es Mittel, die man beim Lipom (gutartiges Fettgeschwulst) einsetzen könnte; allerdings müsstest Du dazu einen klassisch homöopathisch arbeitenden Therapeuten aufsuchen, das geht aus der Ferne leider nicht, denn dazu müsste man Dich kennen. Gleichzeitig gebe ich zu Bedenken, dass die Homöopathie auch ihre Grenzen hat .. und wenn Du eine rasche Hilfe willst, kann ich den Therapievorschlag Deiner Ärztin nur unterstützen. Das Lipom wird i.d.R. in örtlicher Betäubung ambulant entfernt.
Fazit: Alternative Therapien sind möglich, aber sie dauern lange und ein Erfolg kann nicht vorausgesagt werden.
Gruß: Paul

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Annegret
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Beitragvon Annegret » 2. Jul 2005, 16:39

Vielen Dank, Paul. Ich kenne über eine Freundin eine gute Homöopathin, die ich jetzt erst einmal aufsuchen und fragen werde. Es macht mir nichts aus, wenn's die Behandlung länger dauert, man sieht's ja nicht unter meinem Haar. Falls sich kein Erfolg einstellt, kann ich es immer noch schnippeln lassen. Danke nochmals.
Liebe Grüße
Annegret


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paul
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Beitragvon paul » 2. Jul 2005, 21:05

Vielleicht kannst Du ja bei Gelegenheit mal eine kurze Rückmeldung über den Erfolg oder Misserfolg der homöopathischen Behandlung geben ... würde mich drüber freuen.

Guten Erfolg!
Gruß: Paul

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Leberranzen
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Beitragvon Leberranzen » 3. Feb 2006, 10:06

Hallo

Ich habe viele Lipome, und jetzt zumindestens einen Wachstumsstillstand erreicht, war beim Naturheilkundler XXXXXX ist aber ein etwas länger dauernde Sache

Gruß

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paul
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Beitragvon paul » 3. Feb 2006, 14:29

... jetzt zumindestens einen Wachstumsstillstand erreicht, war beim Naturheilkundler XXXXXX ist aber ein etwas länger dauernde Sache...
Was soll man damit anfangen? Das sagt soviel wie gar nix aus!
Gruß: Paul

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Leberranzen
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Re:

Beitragvon Leberranzen » 30. Okt 2007, 11:13

... jetzt zumindestens einen Wachstumsstillstand erreicht, war beim Naturheilkundler XXXXXX ist aber ein etwas länger dauernde Sache...
Was soll man damit anfangen? Das sagt soviel wie gar nix aus!
Aber mindestens soviel wie Dein Beitrag.
Fazit: Alternative Therapien sind möglich, aber sie dauern lange und ein Erfolg kann nicht vorausgesagt werden.

Bei dem lange sind wir uns mal einig. Meine Lipome sind zwar nicht zurückgegangen, aber ich denke sie wachsen auch nicht mehr. Dies ist für mich erst mal wichtig, somit ist die ursache und nicht das symtom gefunden und beseitigt worden. Zum anderen kann ich sagen das es mir sogar im allgemeinen besser geht, also was will man mehr. Deshalb habe ich einige Lipome entfernen lassen und werde jetzt Prüfen ob in diesem Bereich welche nachkommen. (dies wird aber auch mal wieder schnell ein Jahr gehen)

Gruß
Leberranzen

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cala
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Re: Beule ? am Kopf

Beitragvon cala » 5. Nov 2007, 16:07

Hallo !

Ich möchte mal hierzu berichten dass ich von einer Heilpraktikerin gehört habe, dass der Körper Lipome bilden kann für Toxine die er selbst nicht abbauen kann, also sollen Lipome Toxine anlagern können. Wenn die Toxine im Fett eingewebt sind, können sie im Körper nicht mehr toxisch wirken. Deshalb heisst es, dass sie wieder an anderer Stelle nachwachsen können, wenn sie abgeschnitten/operiert werden. Die Ursachen für die Bildung von Lipomen sind allerdings nach heutigem Wissensstand noch nicht gesichert.

Ich finde aber die Aussage/Ansatz interessant, in meine Familie gibt es mehrere Menschen die Lipome haben, einer der kurz nach einer Vergiftung (Insektizid DDT in den 70er Jahren) und einen anderen sogar nach einer Entgiftung welche bekommen haben. (Darmentgiftung nach Grey)

Gruss,
Cala
Grüße
Cala

tucke
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Re: Beule ? am Kopf

Beitragvon tucke » 5. Nov 2007, 21:28

Hallöchen,

genau was cala sagt, kann ich bestätigen. Aber der Arzt sagt, solange die Fettablagerungen an Stellen sind, die nicht stören, kann man sie auch lassen.Ist bei mir der Fall, und ich habe sie schon jahrelang an zwei Stellen auf dem Rücken.

Am Kopf würde mich so was auch stören, so dass ich es - wenn es nicht anders geht - entfernen lassen würde. Habe auch noch nie von einer Methode gehört, sie auf eine andere Art loszuwerden.

Gruß tucke

waldwind
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Re: Beule ? am Kopf

Beitragvon waldwind » 5. Nov 2007, 22:28

Hallo,

ich hatte auch einmal so eine "Beule" am Kopf. Sie wuchs über die Jahre immer mehr und irgendwann hat sie mich ziemlich gestört, weil sie fast durch die Haare sichtbar war. Da dies in meiner Familie erblich bedingt ist, wusste ich allerdings, dass dies nichts bösartiges ist. Ein sogenanntes "Atherom" ist ein verstopfter Talgdrüsenausgang, wo sich immer mehr Talg ansammelt. Bei manchen hört es irgendwann auf zu wachsen, aber bei mir in der Familie sind die alle immer so groß geworden, dass sie (kosmetisch) gestört haben. Einfach zum Chirurgen gehen, der macht eine örtliche Betäubung und schneidet das in 5 Minuten raus, nach einer Woche Fäden ziehen und die Sache ist erledigt :)



   

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