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Eisenmangel

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Moderator: Angelika

Sally

Beitragvon Sally » 31. Mär 2004, 10:32

Hallo Emilia,

wenn du die Eisentabletten so schlecht verträgst, warum probierst du es nicht mal mit dem Schüssler-Salz Nr. 3? Das mit den Magenschmerzen klingt ja schrecklich.


emilia
Beiträge: 66
Registriert: 7. Mai 2003, 21:16

RE: Eisenmangel

Beitragvon emilia » 31. Mär 2004, 12:31

hallo Sally,
warum probierst du es nicht mal mit dem Schüssler-Salz Nr. 3?
weil ich mich damit nicht auskenne.

Magst mich aufklären? :)

Bin für jede neue Idee offen.
Das mit den Magenschmerzen klingt ja schrecklich
ja, ist es auch. aber ich habe mein "Frauenleben" lang schon mit Eisenmangel zu tun und daher kenn ich das schon. Lästig ist es aber dennoch. Vor allem, weil es ein Teufelskreis ist: wg. Eisenmangel ständig müde und matt, dann bei Einnahme der Präparate Magenschmerzen.

Also, ich freu mich, wenn Du mir zum Schüssler Salz was sagen kannst.

Apropos, ich nehme die heisse 7 ein bei Regelschmerzen ein. Aber nicht regelmäßig, nur wenn akut.

und Ferrum phos. bei anfänglicher Erkältung.

mehr kenn ich nicht.

Danke und VG

Emilia

Sally

RE: gegen Eisenmangel

Beitragvon Sally » 31. Mär 2004, 13:11

Hallo Emilia,

Ferrum Phosphoricum ist die Nr. 3. Die sollte bei Eisenmangel eingenommen werden, natürlich über einen längeren Zeitraum, nicht nur kurz wie bei Erkältungen. Ferrum bedeutet Eisen. Ich habe gerade mal in meinem schlauen Buch geguckt. Da steht allerdings, dass man zusätzlich noch die 5, 8 und 17 nehmen soll. Ich glaube, an deiner Stelle würde ich es aber erstmal mit der 3 alleine versuchen.

Wenn dein Eisenmangel so stark ist, nimm doch am besten 20 bis 30 Tabletten täglich, z.B. in warmem Wasser aufgelöst über den Tag verteilt. Achte aber darauf, dass du die Flüssigkeit einige Zeit im Mund behälst, damit dein Körper die Salze richtig aufnehmen kann.

Hier noch ein paar Infos zu dem Salz:

empfohlene Potenzierung
D 12

biochemischer Zusammenhang
- bindet in den roten Blutköperchen den Sauerstoff, wodurch dieser bis zu den Zellen gelangen kann
- ist ein wichtiges Transportmittel im Körper
- für den Energiehaushalt von großer Bedeutung

zwanghafte charakterliche Struktur, die zu Mängeln bei diesem Mineralstoff führt
unangemessene Reibung an der Welt / muss sich mit allem und jedem auseinandersetzen / läuft im Extremfall gegen die Welt und stößt sich den Kopf an

zunehmende Distanzierungsfähigkeit von den Zwängen
In der beständigen Arbeit an den problemhaften Strukturen kommt der Mensch weg von der Abwehr gegen die Welt und ihre Anfragen hin zur mutigen Stellungnahme und Auseinandersetzung mit den gegebenen Situationen. Er bekommt vor allem den Mut, allen brisanten Lebenssituationen mutig zu begegnen und angemessen einzuschätzen. Er kommt dabei von der eingeschränkten Sicht in der Betrachtung der eigenen Situation in der Welt hin zur Wachheit und aufmerksamen Beobachtung dessen, was dran ist.

Sich auf die Welt einzulassen, bedeutet nicht nur Reibung! Nur wer sich unverhältnismäßig, ohne Augenmaß mit der Welt auseinandersetzt, verursacht viel Reibung, damit auch Energieverlust

Die befreiende Einstellung zu diesem Mineralstoff heißt: „Ich darf mich mit der Welt so intensiv auseinandersetzen, wie es mir möglich ist!”

emotionaler Zusammenhang
Durch die Einnahme wird das all zu schnelle heiß Laufen, dass man sich zu schnell entzündet, die viel zu heftige, unangemessene Erregung abgebaut.

Zeichen im Gesicht
bläulich-schwärzliche Färbung an der Nasenwurzel innen warme rote Stellen im Gesicht, vor allem sind davon häufig die Ohren betroffen

Speicher im Körper
An der Nasenwurzel innen – wer einen größeren Mangel hat, hat einen schmalen Steg bzw. Einbuchtungen an den Stellen, an denen sich die bläulichschwärzliche Färbung zeigt.

Wirkung, Wirkungsweise
Bei Verletzungen und allen "plötzlich" auftretenden, akuten Gesundheitsstörungen, also immer dann, wenn die körpereigenen Abwehrkräfte in Alarmzustand versetzt werden, wirkt dieser Mineralstoff unterstützend und hilfreich.

langfristig bei der inneren Anwendung z.B. niederes Fieber, Entzündungen

kurzfristig innerlich wie äußerlich angewendet als erste Hilfe z.B. bei Verletzungen, Prellungen,

Betriebsstörung, Krankheit, Symptom
Er ist das Mittel für die erste Hilfe! Auch bei Verletzungen und vor allem für Schmerzen: pulsierende, klopfende, pochende, mit Hitze einhergehend und bei Bewegung stärker werdend. Beginnende entzündliche Prozesse und frische Wunden, aber auch infektiöse Kinderkrankheiten im Anfangsstadium werden günstig beeinflußt. Vorbeugend genommen stärken sie ganz besonders die Widerstandskraft des Körpers (z.B. Verkühlung)

Entzündungen, niederes Fieber (bis 38,8°), Angina, alle infektiösen Krankheiten im Anfangsstadium, Ohrenschmerzen, Mittelohrentzündung, Rauschen im Ohr, pulsierendes Pochen (Kopfschmerzen), klopfende-pulsierende-pochende Schmerzen, mangelnde Konzentrationsfähigkeit, wenn man keine Sonne verträgt.

Durchfall oder Verstopfung

Beispiel
Das Eisen ist nicht nur für den Sauerstoff das Transportschiff, sondern noch für wesentlich mehr Stoffe. Es unterstützt den Transport aller im Körper transportierter Mittel überhaupt. Wenn also durch besondere Beanspruchung, wie zum Beispiel Kälte im Winter, sehr viel Eisen aus den aktuellen Speichern verbraucht wurde und auch die Substanz schon angeknabbert ist, steht von diesem Mineralstoff nicht mehr viel zur Verfügung.

Wenn es jetzt zu zusätzlichen Belastungen kommt, steht vom Transportmittel, der Nummer drei, nicht mehr viel zur Verfügung. Damit der Transport der nötigen Mittel aber trotzdem gut vonstatten geht, muss der Organismus zu einer Notmaßnahme greifen. Er erhöht die Betriebstemperatur, was für uns so viel wie Fieber bedeutet. Bei einer Gabe von der Nummer 3 wird also nicht das Fieber bekämpft, sondern es macht es für den Organismus nicht mehr notwendig, die Betriebstemperatur zu erhöhen.

Reaktion
Es kann anfänglich zu einer leichten Verstärkung der Krankheitszeichen kommen.

Einnahme
vorbeugend: Muskelkater, Stärkung der Widerstandskraft,

fördert die Konzentrationsfähigkeit, Schmerzmittel allgemein, blutstillend

Wunden heilen rasch ohne Narbenbildung

Mangelzeichen Zusatzfragen
Ermüden Sie sehr leicht, haben sie Konzentrationsschwierigkeiten, wie gut oder schlecht vertragen Sie die Sonne, haben Sie ein schwaches Immunfeld bzw. verkühlen Sie sich leicht, sind Sie sehr leicht krank, fangen Sie alles gleich auf?

Mangelursache / Mangelverstärkung
Kaffee, schwarzer Tee und das Theobromin im Kakao verbrauchen im Körper sehr viel Eisen.

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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 31. Mär 2004, 13:27

Wenn dein Eisenmangel so stark ist, nimm doch am besten 20 bis 30 Tabletten täglich...
Hallo Sally,

huch, warum nicht einen ganzen Eimer voll ? - Ich verstehe manche Empfehlungen in Büchern wirklich nicht, auch wenn's hier "nur" Salze sind. - Trinkst Du gern ein Wasserglas mit 1 EL Kochsalz ? - Ist das gesund ?

fragt sich
Kräuterfee

Sally

Beitragvon Sally » 31. Mär 2004, 14:02

Hallo Kräuterfee,

es stimmt, oft werden bezüglich Schüssler-Salzen viel geringe Einnahmemengen angegeben. Aber ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass diese oft eben nicht ausreichen und halte mich deshalb an die größeren Mengenangaben. Ich denke, jeder muss für sich selbst herausfinden, was für ihn das Richtige ist.

Emilia, falls du es lieber erst mit einer geringen Dosis versuchen möchtest, tu das ruhig. Ich fand nur, dein Bericht hörte sich nach einem ziemlich starken Mangel an. Solltest du dich erst für eine kleinere Dosis entscheiden, kannst du ja später immer noch erhöhen, wenn's nicht ausreicht.

Carinaaa
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Beitragvon Carinaaa » 31. Mär 2004, 19:35

hallo emilia!

ich hoffe echt, dass die brausetabletten was helfen! aber das dauert auch so seine zeit, glaube ich! ich nehme sie ja erst seit 2 wochen!

ich hätte eine frage: ich nehme sie immer am abend, nachdem ich alles gegessen hab! also so ziemlich "nüchtern"! ist dies so in ordnung??

Liebe Grüße

Carinaaa


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paul
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Beitragvon paul » 31. Mär 2004, 20:49


ich hätte eine frage: ich nehme sie immer am abend, nachdem ich alles gegessen hab! also so ziemlich "nüchtern"! ist dies so in ordnung??

Diese Frage habe ich Dir bereits vor einigen Tage beantwortet:

http://www.natur-forum.de/forum/viewtop ... t=carinaaa
Gruß: Paul

Wer anders ist der Feind der Natur, als der sich für klüger hält als sie, obwohl sie unser aller höchste Schule ist? (Paracelsus)

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paul
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Beitragvon paul » 7. Mai 2006, 20:08

Beitrag von Baumi verschoben
Verfasst am: 07 Mai 2006 19:00 Titel: Eisenpräparate
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Hallo,
bei unserem Bekannten, 77 Jahre, wurde ein Eisenmangel diagnostiziert.
Welche Präparate sind aus naturheilkundlicher Sicht angebracht?
Man hat ihm Ferrosonal Duodinal verschrieben - ist aber Eisensulfat.
Das soll nicht so gut sein - d.h., der Körper kann dieses Eisen nicht gut
aufnehmen.
Wer kann mir weiterhelfen?
MfG
Martina

rine
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Re: Eisenmangel

Beitragvon rine » 26. Mai 2009, 21:23

Hm, ich habe heute angefangen, meiner Tochter Ferrum phos zu geben, weil sie durch die vielen OPs (5 in den letzten elf Monaten) etc jetzt sehr kaputt und müde ist. Vor zweieinhalb Wochen ist sie wieder operiert worden, seitdem wird sie sehr schnell müde. Die Narkose selbst ist natürlich auch ein Faktor, aber ich denke, der Blutverlust macht es nicht besser.
Dunkle Schatten unter den Augen und Kopfweh, etc, passt alles gut, wobei ich da halt auch speziell an Eisen(mangel) dachte. Nun meinte mein Mann, dass das doch alles gar kein Thema sein sollte, der Blutverlust sei doch bestimmt schon lange wieder ausgeglichen. Wie ist das bei Eisenmangel durch Blutverlust, hat der Eisenwert auch einen Einfluss auf die Blutmenge oder nur auf die Menge der roten Blutkörperchen oder....? :oops:
Viele Grüße,
Rine

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Pottwal
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Re: Eisenmangel

Beitragvon Pottwal » 27. Mai 2009, 06:46

daß im spinat eisen enhalten ist wurde zwischenzeitlich ziemlich widerlegt.
es ist eine so extrem geringe menge, daß es bei eisenmangel überhaupt nix bringt.
gesund ist er trotzdem. ;-)

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Gingkoblatt
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Re: Eisenmangel

Beitragvon Gingkoblatt » 27. Mai 2009, 07:06

Liebe rine,

auch wiederholte Blutungen können zur Eisenmangelanämie führen.
Eine häufige Ursache sind z.B. verstärkte Menstruationsblutungen.

Nun kannst du davon ausgehen, dass es bei einer Op auch immer zu Blutverlusten kommt. Sie sind zwar eigentlich gering, aber eine Menstruationsblutung ist auch nicht wirklich viel Blut.
Die Entwicklung eines Erythrozyten dauert ca. 7 Tage. Ihre durchschnittliche Lebensdauer beträgt ca. 120 Tage bzw. 4 Monate. In einem gesunden, erwachsenen Menschen befinden sich etwa 25 Billionen rote Blutkörperchen. Der Körper erneuert davon täglich ca. ein Prozent (200 Milliarden), was 2.000.000 in jeder Sekunde entspricht.

Wenn er nun immer wieder noch zusätzlich mehr Erythrozyten erneuern muss, kann es durchaus zu einer Eisenmangelanämie kommen.

Zu den Symptomen der Eisenmangelanämie zählen neben den typischen Beschwerden der Blutarmut, wie Blässe und Müdigkeit, brüchige Haare und Nägel mit Rillenbildung sowie häufig trockene, rissige Haut. Die Zunge kann blass sein und brennen. Manchmal kommt es zu Einrissen an den Mundwinkeln (Rhagaden). Ebenso können Kopfschmerzen, Durchfall, Verstopfung oder Blähungen auftreten. Betroffene mit einer Eisenmangelanämie haben häufig keinen Appetit.

Diagnostik bei Eisenmangel / Mangel an roten Blutkörperchen
  • Erythrozytenzahl erniedrigt
    Hämatokrit erniedrigt
    Gesamthämoglobinwert erniedrigt
    MCH normal
    MCV normal
    Transferrin erhöht
    Ferrintin erniedrigt
:wink: Gingkoblatt
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Re: Eisenmangel

Beitragvon rine » 27. Mai 2009, 09:15

Danke!:wink:
Ich musste gerade mal wieder denken, was für ein faszinierendes Hochleistungskonstrukt unser Körperist...solche "technischen" Sachen erledigt er mal eben nebenbei, während der Mensch selbst noch fühlt und arbeitet, Sport treibt, etc. Ein Auto mit sovielen Extras würde ich wegen der Störungsanfälligkeit nicht kaufen, vermutlich ist es da kein Wunder, dass auch der Mensch immer mal wieder "gewartet" werden muss. ;)

Demnach sollte die Blutmenge als solche zwar wieder da sein, aber der "Gehalt" (insbes.rote Blutkörperchen) ist vermutlich noch nicht wieder ganz okay, sehe ich das richtig? Gerade auch die letzten beiden OPs waren sehr aufwendig (mit eher größeren Verlusten) und es wurden dann keine Blutwerte mehr genommen. Verkehrt machen kann ich da wohl nichts mit dem Ferrum, zumal sie die Hauptmerkmale schon aufweist.
Viele Grüße,
Rine

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Re: Eisenmangel

Beitragvon Gingkoblatt » 27. Mai 2009, 09:48

Ich weiß nicht ob du Kräuterblut kennst?

Schmeckt scheußlich, ist aber ein probates Mittel bei Eisenmangel. Gibt's im Reformhaus!
:wink: Gingkoblatt
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Re: Eisenmangel

Beitragvon rine » 27. Mai 2009, 10:08

;) DAs klingt doch sehr verlockend , aber ob ich das bei der Beschreibung meiner Tochter unterjubeln kann? Im Moment stopfe ich sie mit Traubensaft, Amaranth und Ähnlichem voll, dazu Ferrum und wieder Kalium phos (und irgendwann muss ich unserer HP gestehen, dass ich ihr mal wieder reinpfusche :oops: )...
Viele Grüße,
Rine

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Re: Eisenmangel

Beitragvon rine » 28. Mai 2009, 09:44

:-? Nun dachte ich, ich mache Nägel mit Köpfen und lasse zumindest das "minimal invasive" kleine Blutbild mittels Kapillarbluts erstellen.
Der Kinderchirurg sagt, dass die Werte okay sind, ich habe auch leider nicht für alle erstellten Werte Referenzwerte für Kinder gefunden, aber beim Hb hat meine Tochter (11 Jahre ) zwar 11,7, aber 11,3 ist die untere Grenze (bis 14,9) und vor dem Unfall hatte sie da 14.
Hk liegt bei 36,2, Referenzwert geht von 37 bis 43,früher hatte sie da 40.
Beim RBC 4,28, da geht die Spanne von 4,5 bis 5,5, früher 4,8 und MCHC liegt bei 32,3, Referenz geht von 32 bei 36, früher hatte sie 35.
Für mein Empfinden sind da einige nicht ganz unwesentliche Werte wahlweise schon etwas niedriger als der Referenzwert oder im doch deutlich unteren Bereich und auf jeden Fall alles wesentlich niedriger als vor dem Unfall oder liege ich da falsch?
Und wenn mein Kind dann ewig schlapp ist und so, dann gibt es doch Sinn, zumindest eisenreich zu ernähren und mit Ferrum zu unterstützen,oder? So im Sinne von "gegensteuern, bevor es zum Problem wird"?
Der eigentliche Eisenwert wurde dabei ja leider (glaub ich :oops: , so weit ich "laborisch" richtig verstehe :oops: ) nicht bestimmt.
Viele Grüße,
Rine

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