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Taubheit nach Bandscheibenvorfall

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Moderator: Angelika

Christie
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Taubheit nach Bandscheibenvorfall

Beitragvon Christie » 7. Sep 2005, 18:17

Hallo an alle,

ein Bekannter von mir hatte vor 1,5 Jahren einen Bandscheibenvorfall der Halswirbelsäule (ich glaube, 5./6. Halswirbel). War so extrem, das er in einer OP, die beiden Wirbel miteinander "verschweisst" gekriegt hat.

Seit dem ist seine rechte Hand und zum Teil auch der Arm, taub. Es kribbelt und sticht im Handballen, und er kann fast nichts lange greifen.

Reha und das volle Programm hat er hinter sich.

Und jetzt die Frage: Gibt es noch eine andere Lösung? Homöopathisch oder so?

Kenne mich mit Neurologie beim Menschen nicht sooooo dolle aus.

Hatte an Reintoxine von Horvi gedacht. Hat jemand von Euch da schon Erfahrungen?

Danke ! Christie


gekiller
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Beitragvon gekiller » 7. Sep 2005, 22:45

hallo christie,

mit horvi kenne ich mich nicht so gut aus, es ist aber sicher eine anfrage dort wert.
hat dein bekannter denn einen therapeuten oder bist du selbst therapeutin? von horvi kann man gute behandlungsvorschläge bekommen, wenn man ihnen den fall detailliert schildert und alle befunde hinschickt.

ich könnte mir vorstellen, mit neuraltherapie ranzugehen. dabei bekommen die nerven oft nochmal einen besonderen impuls und werden wieder "aufgeweckt".
hat dein bekannter es damit schon versucht?

liebe grüsse
gerda

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paul
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Beitragvon paul » 7. Sep 2005, 23:04

Hallo Gerda :wink:

schön, Dich mal wieder zu lesen :D

Dein Vorschlag ist gut .. sehe ich auch so..

@Christie: das sind im Prinzip die zwei Möglichkeiten, die e v e n t u e l l etwas Linderung bringen können, denn die Nerven haben entweder durch den vorausgegangenen Vorfall oder durch die anschließende OP eine Macke abbekommen.
Gruß: Paul

Wer anders ist der Feind der Natur, als der sich für klüger hält als sie, obwohl sie unser aller höchste Schule ist? (Paracelsus)

Christie
Beiträge: 337
Registriert: 4. Jul 2005, 11:46

Beitragvon Christie » 9. Sep 2005, 09:06

Hallo Gerda und Paul

vielen Dank für Eure Hilfe.

An Horvi wollte ich mich auch wenden. Er ist gerade auf der Suche nach einem guten Heilpraktiker.

Mit Neuraltherapie hab ich noch keinerlei Erfahrungen gemacht.
Arbeite als THP, daher auch die Horvi Infos.

Er hat direkt nach der OP eine Reha gekriegt, wo mit Physiotherapie und auch mit Akkupunktur gearbeitet wurde. Die Akku hat ihm schon gut getan, die Physio hat auch nach monatelanger Therapie nicht viel gebracht.

Weiß jemand, wo ich einen Therapeuten in Raum Reutlingen/Stuttgart finden kann, der auch mit Neuraltherapie arbeitet?

Ganz liebe Grüße!

Und was ich auch an dieser Stelle mal wieder sagen möchte:
ES IST WIRKLICH SCHÖN IN DIESEM FORUM!!!

SeeBär
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Registriert: 27. Jan 2002, 01:00

Moin!

Beitragvon SeeBär » 9. Sep 2005, 09:22

Moin!
Ich schließe mich der einhelligen Meinung an, dass Neuraltherapie ggf. einen großen Schritt nach vorn bedeuten kann!

Gruß von der Nordseeküste :wink:
SeeBär

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paul
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Registriert: 5. Mai 2001, 02:00

Beitragvon paul » 9. Sep 2005, 11:49

... Und was ich auch an dieser Stelle mal wieder sagen möchte:ES IST WIRKLICH SCHÖN IN DIESEM FORUM!!!
Freut uns, wenn das auch mal wieder jemand schreibt - Danke! :wink:
Gruß: Paul

Wer anders ist der Feind der Natur, als der sich für klüger hält als sie, obwohl sie unser aller höchste Schule ist? (Paracelsus)



   

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