Zum Inhalt

Rohkosternährung = Menschennahrung

Aromatherapie, Ayurveda, Eigenurintherapie, Farbtherapie, .....

Moderator: Angelika

Sus-anne
Beiträge: 61
Registriert: 11. Jan 2008, 17:20

Rohkosternährung = Menschennahrung

Beitragvon Sus-anne » 10. Feb 2008, 09:57

Ich möchte euch ein ganz kostbares Buch, das soeben von einem Rohköstler als Hörbuch erstellt wurde, nicht vorenthalten.
Es heißt Aterhov und wurde 1963 von einem Perser Namens: Arshavir Ter-Hovanessian geschrieben. Er lebt mitlerweile nicht mehr und das Buch ist copyrightfrei, also seine Verbreitung ist mehr als erwünscht.

Wer die Ursachen von Krankheit und Gesundheit besser begreifen will, der hört unbedingt hinein. Ein Buch das zum Nachdenken anregt und bestenfalls zum Umdenken in Bezug auf Ernährung und Krankheit und Gesundheit.

Viel Freude und viele neue Erkenntnisse:

Wer es kostenlos als PDF-Datei erwerben möchte, der mailt mich an.


Benutzeravatar
cala
Beiträge: 319
Registriert: 31. Aug 2006, 12:48

Re: Rohkosternährung = Menschennahrung

Beitragvon cala » 11. Feb 2008, 11:34

Der Tenor des Buches ist schon sehr krass und dogmatisch geschrieben. Er behauptet absolute Wahrheiten und stellt den Menschen als doofi da. Das mag ich nicht, ist mir zu arrogant und natürlich unsympathisch.

Weil mich das Thema interessiert habe ich es gelesen und da ich ein offener Mensch bin, offen für andere Meinungen und Theorien und kann ein solchen Schreibstil als Marketing erkennen, aber der Stil verschreckt eher als es zum Nachdenken anregt...

Kochkost und Arzneimittel führen die Menschheit in die Vernichtung...

Im Grunde ist die Idee von der Überlegenheit der Rohkost so simpel,daß man sie in zwei Sätzen zusammenfassen kann:1 )Der Schöpfer des menschlichen Körpers hat auch die Rohstoffe ge-schaffen, die der Mensch benötigt.2.)Wenn wir diese Rohstoffe dem Körper in unveränderter Form zur Ver-fügung stellen, kann er seine volle Lebensspanne ausschöpfen, ohneirgendeiner Krankheit zum Opfer zu fallen.

Wer klug genug ist, über die Bedeutung dieser beiden Aussagen nachzudenken wird erkennen, in welch beklagenswertem Zustand die moderneErnährungslehre ist.

Die Sucht nach Kochkost ist die gefährlichste aller Gewohnheiten...

Gerade wie das heftige Verlangen eines Drogensüchtigen nach Heroin, nicht von den normalen physiologischen Bedürfnissen seines Körpers herrührt, so ist auch das Verlangen des Kochköstlers nach gekochtem Essen, das »Hungergefühl«, kein normales Verlangen des Organismus; es ist vielmehr das Verlangen eines süchtigen Körpers. Es wird von Impulsen ausgelöst, die von den abgelagerten Giften abgegeben werden, es ist das Verlangen der Krankheiten, die sich im menschlichen Körper eingenistet haben - der Ruf der ärgsten Feinde des Menschen.
Wenn allgemein anerkannt wird, daß Kochkost unnatürlich ist, daß sieUrsache fast aller menschlichen Krankheiten ist und süchtig macht, welchesRecht hat dann ein Mensch, diese Sucht in den Körper eines Neugeborenenzu übertragen? Welches Recht hat er, die Organe eines kleinen Babys mitNahrung zu schädigen, die auf dem Feuer der Küche getötet, verbrannt undzerstört wurde? Ist es nicht ein Verbrechen, ist es nicht in der Tat ein Menschenmord, ein Kindermord?
Laßt doch die Fleischfresser ihr Fleisch, wenn sie es denn fertigbringen,frisch und roh verzehren, wie die Raubtiere es machen, damit dieFleischzellen nicht zerstört oder degeneriert werden.

Ich empfehle das Buch von Brukker (Das grosse Ernährungsbuch von Ilse Gutjahr) und von Tamara Lebedeva (Reinigung), dazu das Buch von Thorwald Dethlefsen und Rüdiger Dahlke (Krankheit als Weg) noch zu lesen, diese Authoren behaupten, dass viele Umweltfaktoren über unsere Gesundheit bestimmen, und sogar Psychische und Charakterliche Züge sich in unseren Körper manifestieren, sodass nicht nur die grobstoffliche Nahrung eine Wichtigkeit für unser Befinden hat, sondern auch die feinstoffliche Nahrung und die Einstellung zu unserem Leben. Sie sprechen aber auch von der Lebensmittel und Arzneiindustrie, Machenschaften und Naivität des Menschen.

Manchmal braucht jedoch der Mensch solche krassen Stimmen um aufzuwachen. Sollte jeder Wissen was er davon mitnimmt.

Krass krass....
Grüße
Cala

Vitamin-B17
Beiträge: 249
Registriert: 12. Sep 2007, 02:25

Re: Rohkosternährung = Menschennahrung

Beitragvon Vitamin-B17 » 11. Feb 2008, 17:40

Mich interessiert das Thema sehr.
Ich frage mich nur, wie man mit reiner Rohkost seinen Eiweißbedarf decken kann????
Gerade die jenigen, die vom Stoffwechseltyp "Eiweißtyp" sind und zudem evtl. sogar noch Schnellverbrenner + Sportler haben einen sehr hohen Eiweißbedarf.
Solche Leute würden ja mit reiner Rohkost krank werden. Oder wie sollen diese Personen ihren hohen Bedarf an Eiweiß decken können?
Ist mir nach wie vor ein Rätsel.

Benutzeravatar
cala
Beiträge: 319
Registriert: 31. Aug 2006, 12:48

Re: Rohkosternährung = Menschennahrung

Beitragvon cala » 12. Feb 2008, 10:22

@17:

Hast du dir das Buch über Rohkost durchgelesen?

Hast du ein Buch über Ernährung gelesen?
Grüße
Cala

Vitamin-B17
Beiträge: 249
Registriert: 12. Sep 2007, 02:25

Re: Rohkosternährung = Menschennahrung

Beitragvon Vitamin-B17 » 12. Feb 2008, 11:07

Ich habe ein DUTZEND Bücher über Ernährung gelesen.



Sus-anne
Beiträge: 61
Registriert: 11. Jan 2008, 17:20

Re: Rohkosternährung = Menschennahrung

Beitragvon Sus-anne » 12. Feb 2008, 15:35

Mich interessiert das Thema sehr.
Ich frage mich nur, wie man mit reiner Rohkost seinen Eiweißbedarf decken kann????
Die Wildpflanzen die du als Rohköstler täglich zu jeder Mahlzeit dazu isst, sind voller Eiweiß, das habe ich grade wieder gelesen. Wie schon gesagt, ein Elefant, eine Kuh, ein Pferd, ein Esel, ein Gorilla bekommt auch genug Eiweiß. Die Wildpflanzen sind voll davon.

Im aktuellen Konz steht auf Seite 595 ganz oben:
" Dann kaufts du dir Hanteln oder gehst zusätzlich in ein Fitnesstudio, damit der hohe Eiweißanteil der Grünnahrung in Muskel- und Gewebsmasse umgestezt wird."

Der Tenor des Buches ist schon sehr krass und dogmatisch geschrieben. Er behauptet absolute Wahrheiten und stellt den Menschen als doofi da. Das mag ich nicht, ist mir zu arrogant und natürlich unsympathisch.
Liebe Cala, das ist Ansichtsache, im 1. Block deiner Zitate kann ich nichts krass dogmatisches finden und ob man anstelle Fleischfresser nichtliebr Fleischesser sagt, okey, das sei geschenkt. Ich habe übrigens nichts gegen "Dogmatismuss" (es ist das meißt missbrauchteste Wort in meinen Augen, wenn man Menschen die eine klare Position beziehen ins Abseits stellen will).
Es ist nur an der Zeit die Menschen darauf Aufmerksam zu machen das das zerstören unsere vitalen Nahrung erhebliche Folgen für unsere Gesundheit hat - in der Natur gibt es kein Cornflakes und die Natur hat nuneinmal recht, ob uns das passt oder nicht, sie hat alles so für uns bereitet wie es sein soll. Und wenn das mal jemand klar sagt... ...natürlich gibt es Ausdrücke die man sich vielleicht sparen kann... nun gut.
Aber die Abkehr des Menschen von der Natur und von seiner natürlichen Nahrung macht ihn krank, dement, unvital (träge, müde), dick, früh alt usw.. Und das muss doch mal jemand aussprechen dürfen??!

Wenn ein Wissenschaftler sagt: Aids ist bald heilbar, oder bald haben wir ein Mittel gegen Krebs (nur um seine Gelder und seine Institute am laufen zu halten!) - solche Äußerungen finde ich viel schlimmer, als wenn jemand mal klar und deutlich ausspricht was "die Warhheit" ist oder sein kann - und ob man dem dann glaubt und es als "Warheit" ansehen kann, das ist jedem selber überlassen, dazu haben wir ja alle unseren eigenen Verstand.

Sus-anne
Beiträge: 61
Registriert: 11. Jan 2008, 17:20

Re: Rohkosternährung = Menschennahrung

Beitragvon Sus-anne » 12. Feb 2008, 16:25

Hier mal mein gestriges Nachmittagsessen, eine Freundin sprach mich grade darauf an, deshalb zeige ich dir, Vitamin B 17 mal was ich z.B. an frischem Giersch immer dazu esse:

Bild

Bild

Der Matsch das ist Linsenmus mit Tomaten, Basilikum Petersilie usw. sieht nicht so lecker aus, ist es aber und ist als Rohkostanfänger eine gute Beilage (gibt diverse Rezepte, man muss nicht nur die Rohen Früchte essen)

Siehe hier:

Hier ein paar Rohkost-Torten, zum Wasser im Munde zusammenlaufen, nur damit du nicht denkst du musst auf alles verzichten - grade auch wenn man Freunde zu Besuch hat:

http://www.vegetarische-initiative.de/rohkosttorten.htm

oder die leckeren Dattelkugeln:
http://www.vegetarische-initiative.de/suesses.htm

Vorsicht, nicht alles auf dieser Seite ist Rohkost, auch nicht bei den Rezepten.

Vitamin-B17
Beiträge: 249
Registriert: 12. Sep 2007, 02:25

Re: Rohkosternährung = Menschennahrung

Beitragvon Vitamin-B17 » 12. Feb 2008, 16:54

Und wo bekommt man all diese "Leckereien" her? Kann man die bei Lidl kaufen? Oder muss man dazu ins teure Reformhaus?

rine
Beiträge: 1496
Registriert: 30. Aug 2006, 11:11

Re: Rohkosternährung = Menschennahrung

Beitragvon rine » 12. Feb 2008, 17:28

Ich denke, Cala geht es ählich wie mir, dass die Ausschließlichkeit, der "Allein-wissende-Anspruch" und der belehrende Ton, halt die Art und Weise auch, wie es vermittelt wird, auf sie "krass" wirken.
Jeder Mensch ist anders und auf Grund unserer nicht mehr natürlichen Lebensweise, unserer Domestizierung, sozusagen, haben sich auch unsere Bedürfnisse geändert. Für den einen mag Rohkost gut sein, trotzdem gilt das nicht für jeden Menschen. Davon wiederum bin ich überzeugt. Ich zumindest sitze nicht auf einer einsamen Insel oder einem einsamen Berggipfel im lauschigen unbelasteten Lüftchen, sondern just in diesem Moment sitze ich vor dem PC mitten in der Stadt. Meines Erachtens kann eine solche Veränderung der Grundvoraussetzungen nicht ohne Folgen auch für die Bedürfnisse bleiben.
Davon abgesehen ist nun mal jeder Mensch anders und fühlt sich einfach auch mit unterschiedlicher Ernährung wohl.

Du schreibst in fast jedem Thread einschränkend, dass Du die und die versprochene Wirkung ja selbst noch nicht spürst, weil Du erst so kurz dabei bist oder dass es erst mal ...waren es Herzprobleme? gab oder so, die auf die Entgiftung zurückzuführen seien. Das klingt eher recht mühsam als erfüllend oder gesund, ehrlich gesagt oder täuscht der Eindruck da?
Viele Grüße,
Rine

Bild

Sus-anne
Beiträge: 61
Registriert: 11. Jan 2008, 17:20

Re: Rohkosternährung = Menschennahrung

Beitragvon Sus-anne » 12. Feb 2008, 21:05

Ich denke, Cala geht es ählich wie mir, dass die Ausschließlichkeit, der "Allein-wissende-Anspruch" und der belehrende Ton, halt die Art und Weise auch, wie es vermittelt wird, auf sie "krass" wirken.
Jeder Mensch ist anders und auf Grund unserer nicht mehr natürlichen Lebensweise, unserer Domestizierung, sozusagen, haben sich auch unsere Bedürfnisse geändert. Für den einen mag Rohkost gut sein, trotzdem gilt das nicht für jeden Menschen. Davon wiederum bin ich überzeugt.
Naja, es gibt halt viele Belege und Beweise das Menschen die schwer krank waren, der URkost ihr Leben verdanken und das kann ich glauben und gut nachvollziehen.

Es ist unfassbar, und unglaublich wenn man es erstmals hört, aber ich habe soviel gelesen und gehört und geshenen, ich kann das zutiefts glauben.

Und es klappt im Moment sogar noch, trotz Umweltbelastungen habe ich grade wieder gelesen.
Du schreibst in fast jedem Thread einschränkend, dass Du die und die versprochene Wirkung ja selbst noch nicht spürst, weil Du erst so kurz dabei bist oder dass es erst mal ...waren es Herzprobleme? gab oder so, die auf die Entgiftung zurückzuführen seien. Das klingt eher recht mühsam als erfüllend oder gesund, ehrlich gesagt oder täuscht der Eindruck da?
Oh, ich spüre: Ich sehe, sorry, viel besser und vitaler aus, mein ganzer Ausdruck hat sich verändert. Meine Haut beginnt deutlich schöner zu werden und ist wunderbar weich am ganzen Körper und ich bin im ganzen viel fröhlicher und positiver und sogar klarer (derzeit wieder nicht). Meine Atmung ist freier und das positive Gefühl das diese reine Nahrung einem gibt ist auch nicht zu verachten. Ich bin auch ausgeglichener.
Außerdem bin ich sehr schlank geworden und durch mein tägliches Training bekomme ich einen schönen Körper, das gehört auch zu einen fröhlichem, gesunden Leben dazu - Urkost und tägliche Bewegung gehört zusammen um gesund zu sein, so unbequem das ersteinmal ist.

Ja, man muss ersteinmal durch ein kleines - Tal durch, der eine mehr, der andere weniger, jenachdem wie schlimm die Degeneration ist. Wie wir ja auch hier lesen können, können viele Menschen die Rohkost ja schon garnicht mehr ab. Für mich wäre das ein Warnsignal endlich zu beginnen mit der Gesundung - schrittweise und jeder nach seinem Tempo. Denn das ist doch unsere ursprüngliche Nahrung die uns Energei und Vitamine gibt. :ratlos: Am Anfang steht das Buch, das Lesen, das Begreifen und das Nachvollziehenkönnen, sonst macht man ja eh nix und das ist auch gut so.

Der Körper hat ja endlich die Resourcen frei um aufzuräumen, all der Mist (Schlacken; Medikamente, Pestiziede, Blei, tierische Stoffwechselablagerungen usw. usw.) können nun herausgeschmissen werden. Er bekommt täglich nur noch Energie zugeführt und muss sich nicht mehr damit herumschlagen wie er den ganzen Unrat unserer Ziviliosationsnahrung verarbeiten soll - er hat jetzt Energie die er zum Aufräumen verwendet. Dieser Prozess kann bis zu einem Jahr und länger dauern, aber bei so langer degenerierter Lebensweise ist das ja auch kein Wunder.

Der Mist muss ersteinmal raus und das geht nicht ganz ohne Leid. Hast du vielleicht schoneinmal gesehen wie toll Menschen ausssehen die länger gefastet haben, und nun stelle dir vor sie machen weiter und es kommt nichts Schlechtes mehr in den Körper... ...nur noch Vitamine, Energie, Energie, Energie... ...diese Energie überträgt sich auf den ganzen Körper.

Es gibt sehr kranke Menschen deren Mägen und Därme schon sehr degeneriert sind, da geht man sehr schrittweise vor und alles ist wie gesagt auch nicht mehr regenerierbar, aber immernoch besser als weiterzumachen wie bisher...

Ja, man muss durch ein Tal durch.
Und wo bekommt man all diese "Leckereien" her? Kann man die bei Lidl kaufen? Oder muss man dazu ins teure Reformhaus?
Nein, viel schlimmer: Man muss selber in die Natur gehen und regelmäßig frisch pflücken gehen - so wie einkaufen nur eben in der Natur. Und vorher natürlich lernen was man pflücken kann. 8)


Hier mal runterscrollen:
http://rohkost.info/

Vitamin-B17
Beiträge: 249
Registriert: 12. Sep 2007, 02:25

Re: Rohkosternährung = Menschennahrung

Beitragvon Vitamin-B17 » 12. Feb 2008, 21:58

Und im Winter??????

Wo soll man denn ganau pflücken? Im Wald? Auf der Alm?
Hier in Österreich gibt es ja Gott sei Dank viel unberührte Natur :)

Sus-anne
Beiträge: 61
Registriert: 11. Jan 2008, 17:20

Re: Rohkosternährung = Menschennahrung

Beitragvon Sus-anne » 13. Feb 2008, 18:50

Oh, ich habe grade Kontakt zu einem Wiener Urköstler, den könnte ich dir dann nennen.
Ja, besser als auf einer Alm geht doch garnicht.

Im Winter ist es etwas hart, da gab es hier in Hamburg für mich Brombeerblätter und im Wald wächst noch die silberblättrige Taubnessel und lange Zeit auch noch der Sauerklee!!! Das war eine Überwindung, aber nachher mochte ich die stumpfen bitteren Brombeerblätter sogar, alles eine Sache der Einstellung. ;))
Dann kann man Grünkohl essen, viel Topinamburknollen usw.

Aber wenn man sich auskennt ist die Zeit wo man kaum etwas findet sehr kurz, aber ich bin da noch nicht so fit.

Ich pflücke Giersch und Löwenzahn hier in einem naheliegendem Park auf einen Spielplatz und in einem nahen Stadtwald. Bei Freunden im Garten finde ich auch was.

Natürlich pflückt man nicht an Hauptverkehrststraßen oder an Wegrändern wo Hunde ständig hinpinkeln.

Schaust du dir eigentlich auch mal die Links in Ruhe an die ich dir reinstelle? 8)

Sus-anne
Beiträge: 61
Registriert: 11. Jan 2008, 17:20

Re: Rohkosternährung = Menschennahrung

Beitragvon Sus-anne » 15. Feb 2008, 17:14

Jetzt gibt es 2 Rohkostthreads und ich weiß nicht wo ich antworten soll :ratlos:
Naja, ich mache es hier:
Und warum nicht? Du hast behauptet, dass man mit reiner Rohkost-Ernährung 250 Jahre alt werden kann. Somit müssten 50jährige ja eigentlich auch noch wie 20 aussehen (sofern sie früh mit Rohkost angefangen haben)...

Gegoogelt habe ich schon, konnte aber nicht viel finden.
Außer dem Bodybuilder, den kenn ich ja schon.
Das habe ich nicht behauptet das war eine Aussage, das es Menschen gibt die behaupten das wir Menschen ohne Kochkost.... :eek: Aber das WEiß man natürlich nicht und es müsste auch Menschen sein die über Generationen schon so lebten....denn wir sind ja alle schon über Generationen und tausenden von Jahren "versaut".
Wer jetzt 120 jahre alt damit wird, der ist doch schon gut, siehe Walker mit seinen 116 Jahren.

Du, ich habe dir jetzt wirklich genügend Buchtipps gegeben, genügend Links zu den Seiten von Brigitte Rondholz und Franz Konz, jetzt bist du mal dran, du weißt jetzt worum es geht, wenn es dich interessiert und es stellen sich noch Fragen ein beantworte ich die gerne.
Aber nun solltest du dich mal schlaulesen wenn du es willst. Die Seite von dem Boddybuilder ist so interessant, ich habe damals alles ausgedruckt und förmlich verschlungen, da gibt es soviele Informationen - nicht nur Bilder - und eben auch ganz viele Auszüge aus dem Gesundheitskonz usw. Hast du dir das Buch was ich hier oben als PDF reingestellt habe ausgedruckt und gelesen? Also ganz viele tolle Infos für dich. Viel Freude damit!

Hier nochmal die Buchtitel:

Bild

Bild

Bild

Bild

Matthäus
Beiträge: 1
Registriert: 25. Aug 2008, 19:21

Re: Rohkosternährung = Menschennahrung

Beitragvon Matthäus » 25. Aug 2008, 19:23

Da ich lieber ein Buch zum Lesen in Händen halte, anstatt in die Röhre zu schauen, habe ich mir die Mühe gemacht, das Buch neu zu layoutieren, all die Zeichenfehler zu korrigieren und es hier zu veröffentlichen:

Werbung

Natürlich sind im Sinne Aterhovs alle Seiten online einsehbar. Wem es zusagt, kann ja zugreifen.

Ansonsten gibt es ja noch immer das andere PDF zum Lesen.

Grüße

Matthäus



   

Zurück zu „Heilverfahren“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast