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Wirbelsäulentherapie nach Dorn

Aromatherapie, Ayurveda, Eigenurintherapie, Farbtherapie, .....

Moderator: Angelika

Gast

Beitragvon Gast » 21. Dez 2001, 23:04

Wer kann mir was über die Dorntherapie sagen?


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paul
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Beitragvon paul » 26. Dez 2001, 11:13


rennsocke
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Beitragvon rennsocke » 1. Jan 2002, 14:53

Danke für die Info

Samantha
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Beitragvon Samantha » 26. Mai 2002, 00:39

habe erfahrungen mit der methode. allerdings sind die erfolge eher von kurzer dauer. habe mir später einen orthopäden gesucht, der mir beigebracht hat, meinen körper zu beobachten, die fehlhaltung selbst zu korrigieren, "schonhaltungen" (bei schmerzen) aufzulösen und meine wirbelsäule durch rückenstärkung zu stützen. das hat mir weitaus mehr gebracht.

rennsocke
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Beitragvon rennsocke » 4. Jan 2003, 00:23

:o weiß inzwischen einiges mehr über die dorntherapie.
finde sie sehr überzeugend und vor allem sehr hilfreich in akut situationen, und keineswegs von nur vorübergehender wirkung.
es lohnt sich , sich damit auseinander zusetzen. :roll:

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paul
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Beitragvon paul » 4. Jan 2003, 13:28

Recht hast Du @Rennsocke! Ich bin selbst praktizierender Dorn-Therapeut und habe eigentlich nur gute Erfolge zu verzeichnen!

Gruß: Paul :wink:


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Bart
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Beitragvon Bart » 4. Mär 2007, 18:29

Recht hast Du @Rennsocke! Ich bin selbst praktizierender Dorn-Therapeut und habe eigentlich nur gute Erfolge zu verzeichnen!

Gruß: Paul
Sind die Erfolge dauerhaft oder muss da immer mal wieder nachtherapiert werden?

mfg
Bart

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Gingkoblatt
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Beitragvon Gingkoblatt » 4. Mär 2007, 18:38

Hallo Bart...

Dorn ist gut und sollte auch auf Dauer wirken können...
ansonsten empfehle ich dir die Kombi "Dorn + Kinesio-Taping"

Beim Kinesio-Taping wird der Körper durch elastische Tapes daran erinnert in der für ihn besten Position zu bleiben. Damit kannst du deinen Rücken trainieren, ohne andauernd zur Physiotherapie gehen zu müssen!
:wink: Gingkoblatt
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repique
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Beitragvon repique » 4. Mär 2007, 19:07

Da muß ich doch auch direkt mal was nachfragen. Soweit ich bisher erfahren habe, gehört doch immer auch eine Korrektur der Beinlängendifferenz (wenn erforderlich) mit dazu. Hab was gelesen von einer Übung mit Handtuch oder ähnlich? Leider ist mein Knie kaputt, ich kann deshalb nur auf dem gesunden Bein stehen und das kaputte Knie kann ich nciht wie angegeben beugen.

Ist unter solchen Voraussetzungen denn eine Dorn-Therapie überhaupt möglich? Mein Rücken könnte die sicherlich sehr gut gebrauchen :roll:
Viele Grüße

repique

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Gingkoblatt
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Beitragvon Gingkoblatt » 4. Mär 2007, 19:35

Hi repique...

habe ich dich richtig verstanden... du hast ein kaputtes Knie und deswegen Rückenprobleme?

was hast du mit der Beinlängendiffernz sagen wollen? Ist das Knie wegen der Differenz kaputt oder umgekehrt?

Ich würde da eher zu Cranio-Sakral-Therapie raten.
:wink: Gingkoblatt
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repique
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Beitragvon repique » 5. Mär 2007, 15:32

Hallo Gingkoblatt,

danke für deine Antwort!
habe ich dich richtig verstanden... du hast ein kaputtes Knie und deswegen Rückenprobleme?
Ja und Nein ;) Ich hatte vor längerer Zeit schon Bandscheiben-Operationen (L5-S1) und von daher ist der Rücken eh geschädigt. Aber jetzt wird er halt noch zusätzlich belastet, durch die ständige Fehlhaltung beim Krückenlaufen.
was hast du mit der Beinlängendiffernz sagen wollen? Ist das Knie wegen der Differenz kaputt oder umgekehrt?
Weder noch. BEim Knie war es ursprünglich "nur" ein Innenmeniskus-Riß. Der wurde aber falsch behandelt und mittlerweile ist das Knie sehr schmerzhaft mehr oder weniger steif und sehr wahrscheinlich steckt auch noch ein Morbus Sudeck drin (ist noch nicht final abgeklärt, die Herrschaften Doktoren lassen auf ihre Gutachten noch warten :roll: ) Jedenfalls kann ich praktisch nicht ohne Krücken laufen, belaste also somit ständig den Rücken.

Von Beinlängendifferenz schrieb ich deshalb, weil ich das bisher immer wieder gelesen habe, wenn es um die Dorn-Methode ging. Ich ging deshalb davon aus, daß es zumindest geprüft und wahrscheinlich dann eben auch ausgeglichen werden müßte. Und ich fürchte, daß eben dies bei mir nicht möglich wäre - eben wegen der schmerzhaften Unbeweglichkeit im Knie. Aber vielleicht gibt es ja auch andere Möglichkeiten? Oder ich habe die Informationen vielleicht auch falsch interpretiert? Jedenfalls habe ich diese Differenz jetzt ganz sicher, da ich ein Streckdefizit im Knie von etwa 15° habe, somit das Bein also jetzt "zu kurz" ist.
Ich würde da eher zu Cranio-Sakral-Therapie raten.
Meinst du wirklich Cranio-Sakral? Oder vielleicht doch eher Ileosakral? Die schlimmsten Beschwerden liegen bei mir im LWS-Bereich. Klar sind auch Schulter/Nacken usw. betroffen, aber lange nicht so schmerzhaft wie der Bereich ums ISG.

Vielleicht meldet ja auch Paul sich nochmal zu Wort?

Jedenfalls schon mal vielen Dank für die Rückmeldungen!
Viele Grüße

repique

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Beitragvon Gingkoblatt » 5. Mär 2007, 15:58

Ich hoffe auch auf Pauls Kommentar, denn er ist ganz sicher in Dorn bewandter als ich...

zur Cranio kann ich dir jedoch ganz sicher sagen, dass du damit den ganzen Körper behandeln kannst, nicht nur Cranium und Sacrum :)

wenn ich mir deine Kniegeschichte anhöre klingt das auch nach einem Kandidaten für Akupunktur / Schmerztherapie.
:wink: Gingkoblatt
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Beitragvon *brigitte* » 5. Mär 2007, 19:23

Hallo repique und Ginkoblatt,

an Pauls Stelle - der leider nicht mehr als Moderator zur Verfügung steht :(

Als ebenfalls praktizierende Dorn-Therapeutin (und Kranio-Sakral-) würde ich auf alle Fälle dornen - und das Knie bzw. die Beinlängendifferenz vor Ort beurteilen und wenn möglich auch therapieren bzw. ausgleichen. Man kann auch mit Dorn arbeiten, wenn das Kniegelenk nicht so belastbar ist, das muss aber wie erwähnt im Einzelfall in der Praxis überprüft werden.

Wenn dann noch Restbeschwerden oder Beschwerden bestehen sollten, die nicht mit der Dorn-Methode behandelbar sind, kann immer noch eine Kranio-Sakral-Therapie angeschlossen werden (was ich persönlich aber noch nicht erlebt habe).

Liebe Grüße Euch beiden :wink: Brigitte

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repique
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Beitragvon repique » 7. Mär 2007, 11:03

Hallo Gingkoblatt und Brigitte,

vielen Dank für die Antworten.

Ein richtiger Längenausgleich wird wohl in meinem Fall nicht möglich sein. Das Thema hier zu vertiefen, würde aber sicher den Rahmen sprengen.

Akupunktur habe ich schon mit mittlerem Erfolg gegen Migräne bekommen. Allerdings weiß mein Arzt um meine Schmerzproblematik (beim Knie hilft z.B. nur noch Morphium, beim Rücken Ibuprofen o.ä.) und hält es momentan für nicht angezeigt.

Es ist leider so, daß eine Dorn-Therapie mir nicht bezahlt würde. Weder die BG (Kostenträger, was das Knie anbelangt) noch die Krankenkasse würden das zahlen. Und von Hartz4 ist leider keine private Behandlung zahlbar. :-? Also träume ich weiter davon, irgendwann einmal wieder schmerzfrei zu sein. :roll:
Viele Grüße

repique

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*brigitte*
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Beitragvon *brigitte* » 7. Mär 2007, 22:44

Kann ich gut nachvollziehen liebe repique - und ich wünsche Dir von Herzen eine baldige schmerzfreie Zeit :kiss:

LG, Brigitte



   

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