Zum Inhalt

Erfahrung mit Eigenbluttherapie?

Aromatherapie, Ayurveda, Eigenurintherapie, Farbtherapie, .....

Moderator: Angelika

DiscoSTU
Beiträge: 2
Registriert: 24. Mär 2004, 23:09

Erfahrung mit Eigenbluttherapie?

Beitragvon DiscoSTU » 24. Mär 2004, 23:18

Hallo,

ich habe schon seit dem ich denken kann Asthma. Dazu habe ich etliche Allergien, wie z.B. Heuschnupfen (fast alles), Weizenallergie und Tierallergien. Ausserdem habe ich Probleme mit meiner Haut. Ich habe schon seit 3 Jahren immer wieder Blasen am linken kleinen Zeh. Habe schon alles probiert (Cremen, Baden usw.) und nichts hat richtig geholfen. Es wird nur noch schlimmer. Dazu kommt noch, daß ich ewig krank bin. Immer gelben Schleim in der Lunge usw.
Jetzt hat mir meine Ärztin zu einer Vitamin C und Eigenbluttherapie geraten. Im Internet gibt es allerdings recht strittige Aussagen darüber. Hat vielleicht einer von euch Erfahrung damit und kann mir sagen, ob es eher hilft oder Blödsinn ist???!!!???
:-?
Ich wäre euch echt dankbar!!!

Gruß DiscoSTU


Benutzeravatar
Ursula
Beiträge: 1965
Registriert: 16. Nov 2001, 01:00

Beitragvon Ursula » 25. Mär 2004, 08:16

Hallo DiscoSTU,

Infos zur Eigenbluttherapie und - ich glaube auch einen Erfahrungsbericht - findest Du hier im Forum unter diesem Link:

http://www.natur-forum.de/forum/viewtopic.php?t=2261

Ursula :)

DiscoSTU
Beiträge: 2
Registriert: 24. Mär 2004, 23:09

Beitragvon DiscoSTU » 29. Mär 2004, 12:31

Danke!!! Das hat mir schon ein wenig weiter geholfen. Leider findet stehen dort nur die Verfahren und nicht die Erfahrungen aber da werde ich bestimmt auch noch fündig.

DiscoSTU

Benutzeravatar
BellaDonna75
Beiträge: 10
Registriert: 1. Apr 2004, 22:07

Beitragvon BellaDonna75 » 2. Apr 2004, 08:39

Hallo,

mhmmm also bei mir hat man es vor Jahren mal gemacht, aber es hat nichts geholfen.
Ich hatte eine ganz plötzliche und sehr starke Neurodermitis (kleine mit Wasser gefülte Bläschen, die tierisch gejukt haben).
Ich habe über 10 Jahre hinweg eine Therapie nach der anderen (Diäten, Iontophorese, Eigenblut, Urin, usw) gemacht, mit 0 Erfolg.
Irgendwann habe ich mich auf keine neue Therapie mehr eingelassen und nur noch auf Urea-Salben und wenn es ganz schlimm wurde Cortison genommen. Doch dann, von einem Tag auf den anderen war es weg und ich weiß bis heute nicht wieso. Genauso wie es kam, war es auch wieder weg.

Ich kann dir aber nur raten, dass du erstmal positiv an die Therapie ran gehen solltest, denn es gibt genug Menschen, bei denen es gewirkt hat.

Liebe Grüße

Bella

Roadrunner
Beiträge: 13
Registriert: 2. Apr 2004, 10:43

Beitragvon Roadrunner » 14. Apr 2004, 20:50

Hallo,

auch ich leide unter allergischem Asthma. Besonders jetzt bei Birken-, Ulmen-, Gräserpollen habe ich Atemnot. Ich habe es vor ca. 4 Jahren mal mit einer Eigenbluttherapie versucht. Leider ohne Erfolg und suche momentan noch immer nach einer wirksamen Therapie. Zur Zeit nehme ich im Notfall ein Asthamspray (Apsomol).

Aber vielleicht ist es ja bei Dir anders - ein Versuch sollte es auf jeden Fall wert sein.
Liebe Grüsse
Heike

Marcus Leyrer
Beiträge: 25
Registriert: 28. Jan 2004, 14:19

Asthma und chronische Infekte

Beitragvon Marcus Leyrer » 3. Okt 2004, 12:40

Hallo Disco,

grüner Schleim kann neben einer akuten Erkältung auf einen schweren bakteriellen Effekt zurückgehen. Ich habe - vor allem nach dem Absetzen von Cortision - verschiedlentlich bakterielle Effekte durchgemacht, die ich nur mit Antibiotika in den Griff bekommen habe. In jedem Fall sollte man zuvor ein Antibiogramm machen, um den am chronischen Infekt schuldigen Keim ausfindig zu machen. In der Regel hilft dann das so ermittelte Antibiotikum auch sehr schnell. Wenn Du gegen Mais allergisch bist, solltest Du auf Nummer sicher gehen, dass keine Maisstärke in den Kapseln ist. Anschließend den Aufbau des Darmes nicht vergessen. Vitamin C solltest Du unbedingt in ausreichender Dosis weiternehmen. Bei Infekten empfehle ich auch Zink (30mg), das mir immer wieder geholfen hat. Bei Hautproblemen (ich denke da allerdings an Exzeme und nicht an Blasen) hat immer wieder Nachtkerzenöl geholfen. Übrigens: Ziel ist natürlich, ohne Medikamente wie Antibiotika und Asthmaspray oder gar Cortison durchs Leben zu kommen. Das geht natürlich nicht immer sofort. Weiterführendes auf den anderen Beiträgen, die ich in diesem Forum geschrieben habe.
Hinter der Eigenblutherapie verbirgt sich bekanntlich die intramuskuläre Injektion von eigenem Blut. Auf diese Art und Weise möchte man dem Körper eine Art "Spiegel" vorhalten. Ich halte sie für eine prima Ergänzung ganzheitlicher Heilmethoden und wende Sie bei mir auch heute noch ab und zu an. Nach der Injektion sollte man schlafen. Einige Heilpraktiker und ganzheitliche Ärzte vermengen die Eigenblutinjektion mit homöopathischen Mitteln und Vitalstoffen. ich habe schon mit Vitamin C und mit Magnesium probiert und bin sehr zufrieden.
Herzliche Grüße
Marcus Leyrer :)


Benutzeravatar
devil81
Beiträge: 98
Registriert: 4. Mai 2004, 17:25

Beitragvon devil81 » 6. Okt 2004, 20:54

Als Kind habe ich Eigenblut als Homöpathisches MIttel genommen,
und es hat wirklich sehr gut gegen meine Allergien geholfen.
Kann es nur empfehlen.

Devil
Intelligenz ist eine Illusion des Menschen

psycho
Beiträge: 1
Registriert: 29. Okt 2004, 18:31

Eigenblut Behandlung

Beitragvon psycho » 31. Okt 2004, 19:23

Hallo Leute,
ich hatte mal einen Kreisrunden Haarausfall ,da hat mir eine Eigenblutbehandlung sehr geholfen!! mit Asthma kenn ich mich nicht so aus aber ich denkemal es hat sicherlich auch was mit der psyche zu tun.
LG psycho

Marcus Leyrer
Beiträge: 25
Registriert: 28. Jan 2004, 14:19

@ Psycho - Psyche & Athma

Beitragvon Marcus Leyrer » 1. Nov 2004, 09:20

Hallo Psycho,

klar - und wenn man sich ein Bein bricht, hat das ja meistens auch mit der Psyche zu tun, nicht? Und Deine Plätt war wahrscheinlich auch nur ein Problem mit Deiner Familie. Aber mal im ernst. In meinen Büchern weise ich vor allem auf die psychischen Folgen von Asthma hin, d.h. auf die Beeinträchtigung der Psyche nachdem man Asthma bekommen hat. Ansonsten tut man die Krankheit Asthma (hatte ich 11 Jahre) gerne als psychotisch ab. Übersetzung ist dann = der Asthmakranke ist ja selber schuld, wir Ärzte können ihn ja gar nicht heilen, weil das ja nur psychisch ist, usw. usw. Allerdings hat das auch noch keinen der Asthmatoten (über ca. 8000/Jahr) wieder lebendig gemacht. Und von einer Psychoterapie als mittel der Wahl bei allergischem Asthma habe ich auch noch nie gehört.

Die Antwort war jetzt nötig, weil es einfach zuviele dieser Heinis gibt, die Asthmatiker in eine Ecke stellen anstelle ihnen entsprechende Aufmerksamkeit und Hilfe und Unterstützung im Heilprozess zu geben.
Dies ändert übrigens nichts an meiner Ansicht, dass etwa ein Drittel der Asthmatiker von einer Psychotherapie deutlich profitiert.

Gruß
Marcus Leyrer

Mory
Beiträge: 26
Registriert: 17. Aug 2004, 07:06

Beitragvon Mory » 9. Nov 2004, 07:19

Wenn ich mir ein Bein bräche, würde ich mit meiner Freundin rumflachsen, ob ich wohl den Zeitpunkt verpaßt hätte, zur Ruhe zu kommen, weil es mir jetzt so brachial nahegelegt wird oder auch, was mich so sehr belastet, daß es mir sogar das bein bricht.... Ich sehe schon psychischeHintergründe, nur geht es nicht darum m.E. eine ärztliche Behandlung durch den Verweis darauf zu ersetzen, das hilft dem Leidenden wenig, eher gar nicht. Begleitend ist es schon sinnvoll, ganzheitlich eben. :wink:
Mitakuye Oyasin
Mory

shagshe
Beiträge: 66
Registriert: 21. Nov 2004, 09:16

Beitragvon shagshe » 21. Nov 2004, 09:29

Meine Tochter bekam in diesem frühjahr plötzlich Heuschnupfen mit ganz massiven Beschwerden.Ich bin mit ihr sofort zur Heilpraktikerin und sie bekam Eigenblut nachImhöfer,also als Tropfen.
Nach gut 3 Tagen wurden die Symptome weniger und nach 1 1^/2 wochen war sie, bis jetzt,beschwerdefrei.
Susanne

Benutzeravatar
paul
Beiträge: 3200
Registriert: 5. Mai 2001, 02:00

Beitragvon paul » 28. Aug 2005, 23:35

Beitrag von Pflänzchen verschoben:

Verfasst am: 28 Aug 2005 22:07 Titel: Eigenblutbehandlung bei Allergien - Erfahrungen?
---------------------------------------------------------------------------

Hallo! :wink:


Würde gerne im Frühjahr (man sagte mir, es ginge erst dann wieder, weil dann noch nix blüht) eine Eigenblutbehandlung machen, um meine Allergien loszuwerden. Da es sich dabei um das eigene Blut handelt, sollen alle Allergien dabei verschwinden (auch Nuß-, Hausstaub-, Katzenallergien? die gibt s doch das ganze Jahr...)
Hat jemand Erfahrungen damit gemacht?
Bin mal gespannt...


Viele Grüße,


Pflänzchen

Benutzeravatar
paul
Beiträge: 3200
Registriert: 5. Mai 2001, 02:00

Beitragvon paul » 29. Aug 2005, 00:06

Hallo Pflänzchen,

eine Eigenblutbehandlung als sog. Umstimmungstherapie gegen Allergien würde ich allerdings im Herbst/Winter (etwa im Oktober) beginnen (die zieht sich bis ins Frühjahr hinein); denn im Januar finden bereits die ersten Pollenflüge statt (Erle) .. und im Nov./Dez. ist so gut wie nix. Aber es ist unbedingt sinnvoll, das mit Deinem Therapeuten abzuklären!
Gruß: Paul

Wer anders ist der Feind der Natur, als der sich für klüger hält als sie, obwohl sie unser aller höchste Schule ist? (Paracelsus)

gekiller
Beiträge: 198
Registriert: 12. Jun 2004, 18:29

Beitragvon gekiller » 29. Aug 2005, 08:59

hallo pflänzchen,

wie paul schon sagt, wird empfohlen, die eigenbluttherapie im herbst zu beginnen.
ich habe aber jetzt schon mehrach festgestellt, dass die behandlung sehr gut anschlägt, wenn sie dann begonnen wird, wenn die volle symptomatik ausgebrochen ist (oft kommen patienten eben erst dann). ich empfehle nur immer, im folgejahr die behandlung zu wiederholen, dann aber schon im januar anzufangen.

und deine frage wegen der allergien die das ganze jahr da sind: ja, die können dadurch auch verschwinden.

liebe grüsse
gerda

Benutzeravatar
Yakari
Beiträge: 4
Registriert: 10. Sep 2005, 21:44

Beitragvon Yakari » 13. Sep 2005, 20:11

Hallöchen!

Also disco mir ging es ähnlich wie dir. Ich bin Asthmatikerin seit ich denken kann gegen sämtliche Tierhaare(außer Hunde) allergisch, gegen jede Menge blühende Bäume und Gräser und zusätzlich noch gegen Milben.
Gegen Katzen habe ich mich im Alter von 6 Jahren selbst desensibilisiert, in dem ich mir zwei Katzen angeschafft habe (Ma wollte keinen Hund).
Ich habe 3 Monate keine Nacht durchgeschlafen, bin mehrmals aufgewacht die Nase lief, die Luft blieb weg, die Augen waren geschwollen alles juckte... es war furchtbar.
Aber ich wollte meine Kater behalten also stand ich die Tortur jede Nacht wieder durch und nach 3 Monaten alles weg :D ich hatte gesiegt.
Ebenso habe ich 2 Jahre später meine Pferdehaarallergie in den Griff gekriegt; ich wollte unbedingt Reiten lernen.

Aber bei blühenden Pflanzen hat mich das dann doch nicht weiter gebracht, dafür erfolgte dann mit 11 meine erste Eigenblutbehandlung, es folgten mehrere und auch auf Pflanzen reagiere ich nun nicht mehr.
Vor kurzem ist jedoch eine Zucker- und Natriumglutamatallergie (wenn man ständig espresso mit 3 löffeln zucker trinkt und nur pizza und chinaessen bestellt oder gar nichts isst :oops: und so garnicht auf seine Ernährung achtet- KEIN WUNDER) aufgetreten, da war ich schon bei einer Kinesiologin in Behandlung, die sich bei mir hauptsächlich mit der Psyche befasste, da es einiges aufzuarbeiten gab/gibt.
Kinesiologen sind in der Lage die Ursachen für eine Allergie auszutesten und die Allergien zu löschen. Bei so vielen Allergien jedoch ein langwieriges Unterfangen...
Bei mir Hat die Eigenblut jedenfalls einigfes bewirkt und ich bin sogar seit 10 Jahren immer ohne Asthma-spray unterwegs. Viel bewirkt der Eigene Wille und oft wollen Allergien uns auf etwas aufmerksam machen.

Hoffe dieser Erfahrungsbericht hilft dir bei deiner Entscheidung, solltest der Therapie vielleicht einfach eine Chance geben...

Alles gute und beste Genesung :wink:
Niemals wird dir ein Wunsch gegeben, ohne dass dir auch die Kraft verliehen wurde, ihn zu verwirklichen.



   

Zurück zu „Heilverfahren“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Majestic-12 [Bot] und 1 Gast