Herzprobleme, Lungenödem, zu niedriger Blutdruck, Atemnot ... was tun?

hier können Sie ihre Tipps weitergeben und um Rat fragen

Moderator: Angelika

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Krâja
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Re: Herzprobleme, Lungenödem, zu niedriger Blutdruck, Atemnot ... was tun?

Beitrag von Krâja »

Krâja hat geschrieben:
13. Mai 2022, 14:53
Meine Situation hat sich dahin gehend geändert, dass alles so bleibt, wie es vorher war. Meine Gegenwehr war also sehr erfolgreich … Es wird keine Wiederholung einer nahezu unerträglichen und auch nahezu ausweglosen Situation geben.
Du meinst, ich hätte Fehler gemacht? Du weißt aber gar nicht, wovon die Rede ist.

Die Rede ist davon, dass meine 'reale' Gegenwehr in Form eines Schreibens an die Behörden ein bestehendes Missverständnis ausräumen konnte und ich die Folgen des Missverständnisses also nicht ausbaden muss. Es hat sich alles aufklären lassen und ich kann mich ruhig und zufrieden zurück lehnen und Gegenwart, Sonne und Frühjahr genießen.

Fehler ? Fehler macht der, der nichts begreift, nicht fragt, aber urteilt:
unser ForenTroll Realo.
Grüße von Krâja :wink:

realo
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Re: Herzprobleme, Lungenödem, zu niedriger Blutdruck, Atemnot ... was tun?

Beitrag von realo »

Krâja hat geschrieben:
14. Mai 2022, 23:38
Der Leidensdruck im Leben … lässt sich aufheben, wenn man in der Gegenwart bleibt, denn dort gibt es ihn nicht. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, die liegt hinter uns und die Zukunft haben wir noch nicht. Wir sind einfach in der Gegenwart und genießen das Sein.
Du belehrst in einem Thread, in dem Du selber lang und breit Dein schweres akutes Leid zum Ausdruck gebracht hast. Das halte ich für pathologischen Größenwahn, wenn der Leidende den Gesunden erklären will, wie es richtig geht. Ich bin aktuell gesund, schon seit längerem, aber ich habe meine Vergangenheit aufzuarbeiten. Im Hier und Jetzt ist gut, jedoch die Prägung der Persönlichkeit kommt aus der Vergangenheit, sie lässt sich nicht ändern, aber ich brauche einen gesund bringenden Umgang damit, sonst überrollt es mich immer wieder. Trauma-Arbeit ist Vergangenheitsbewältigung und das muss man tun, es ist ein geistiger und handwerklicher Akt in der Realität. Man kann dabei Substanzen zu Hilfe nehmen, muss man aber nicht, wenn man bei der Aufarbeitung das richtige denkt und sich richtig verhält, reicht es aus um zu heilen. Jedoch, wenn es Hilfe von außen braucht in Form eines Stoffes, dann ist ein Schluck Wasser das beste Naturheilmittel, Wasser ist neben Sonne und Sauerstoff das beste Lebenselixier. Jedoch ich gebe zu, für den Kommerz sind diese Stoffe nicht geeignet, da sind angebotene Nahrungsergänzungsmittel besser.

Ansonsten genießt Du das Sein mit Herzproblemen, Lungenödem, zu niedrigen Blutdruck und Atemnot. Du bist nicht der erste Mensch, der ambivalent ist, das sind alle Menschen mal mehr mal weniger.

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Krâja
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Re: Herzprobleme, Lungenödem, zu niedriger Blutdruck, Atemnot ... was tun?

Beitrag von Krâja »

Jede Erkrankung hat einen psychischen Hintergrund. Das heißt die Psyche reagiert auf vergleichbare Situationen mit ihrer Verbindung zum Körper und zeigt in einer körperlichen Reaktion, welchen Schock eine Handlung in der Vergangenheit, als man ein Kind war, ausgelöst hat.

Die Handlung war darauf ausgerichtet, die kindliche Existenz zu vernichten. Das Kind bekam vor Schreck keine Luft mehr, der Herzschlag erhöhte sich, das ist eine normale Panikreaktion.

Wenn man in einer Panik vor Schreck wie gelähmt ist, wird man zu einer leichten Beute für ein Raubtier. Es braucht nur zu zu packen und damit ist das Leben zu Ende.

An dieser Stelle setzt der Überlebenswille ein, das Kind lernt den Umgang mit der Panik. Die Empfindungen bleiben, aber man zeigt sie nicht mehr, man zeigt kein Erschrecken, man ist absolut nicht vor Schreck wie gelähmt, man bleibt ruhig, gelassen und bringt sich in Sicherheit. Wenn man in Sicherheit ist, kommt der Schock und schadet nicht mehr.

Das ungefähr muss wohl der Ablauf gewesen sein, den ich ab meinem 5. Lebensjahr erlernen musste. Panik war mein Alltag.

Die menschliche Seele vergisst nie. Vergleichbare Situationen gibt es immer mal wieder, die Erinnerung setzt ein und ruft die Bilder der Vergangenheit wach. Das ganze Leben wird zu einer Art Trauma-Bewältigung.

Je länger man Trauma-Behandlung betreibt, desto besser lernt man den Umgang damit. Das Trauma war da, vor vielen Jahren, als man zu klein war, um sich effektiv wehren zu können. Man hat aber überlebt. In der Erinnerung ist man wieder dort, in dieser Situation, mit den Gefühlen von damals. Mit der Zeit lernt man, dass es sich um Erinnerungen handelt, die in der Gegenwart nicht mehr spielen. Es ist ein langer Weg, bis man das lernt. Denn man taucht in die Vergangenheit ein und verliert den Kontakt zur Gegenwart.

Man fühlt es an, wenn man eines der vielen Traumata in die bewusste Erinnerung holt, man kann sich dem stellen oder sich weigern. Wenn ein Trauma reif ist, nützt es nichts, sich zu weigern, es kommt unweigerlich ins Bewusstsein, man erinnert sich und ist ein paar Stunden oder Tage weggetreten. Man funktioniert mehr oder weniger normal, wenn man das übt.

Bei der Behandlung von Traumata hab ich noch nie was auch immer eingenommen, auch keinen Schluck Wasser. Nachdenken, nachspüren, viel Schlaf und bewusste Atemübungen. Ich habe dazu Tagebuch geführt, darüber gesprochen und geschrieben… mehr nicht.

Man vertieft sich in die Traumata, lässt sie zu und lässt sie los .. und damit sind wir dann wieder in der Gegenwart, ganz ohne diesen Leidensdruck.

Ich wollte von unseren Leidensgefährten hier am Forum wissen, ob es ein Mittel gibt, das verhindert, dass man Wasser in die Lunge bekommt oder wie man es schnell wieder raus bekommt. Natürlich suche ich selbst auch einen Weg, dass mir das nicht mehr passiert, denn ersticken ist nicht gerade angenehm.

—-----

Das Raubtier hat mich nicht gekriegt, es hat aber versucht zu verhindern, dass ich einfach so überlebe und hat sich einen verlängerten Arm gesucht, der damit weitermacht .. es hat ihn gefunden. Ich gehe diesen Raubtieren aber aus dem Weg, wenn ich kann.

Ich kann, ich bleibe da, wo ich bin, in Sicherheit.
Grüße von Krâja :wink:

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Krâja
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Re: Herzprobleme, Lungenödem, zu niedriger Blutdruck, Atemnot ... was tun?

Beitrag von Krâja »

realo hat geschrieben:
16. Mai 2022, 11:15
Du belehrst in einem Thread, in dem Du selber lang und breit Dein schweres akutes Leid zum Ausdruck gebracht hast. Das halte ich für pathologischen Größenwahn, wenn der Leidende den Gesunden erklären will, wie es richtig geht.
Trauma-Behandlung ist ein psychisch-geistiger Prozess, wobei der Körper Schein-Erkrankungen zeigt, die mit Auflösung des betreffenden Traumas abklingen. Sie sind auch nicht feststellbar im Körper.

Es gibt aber auch körperliche Erkrankungen, wie beispielsweise Gelenk-Verschleiß, Abnutzungserscheinungen der Wirbelsäule, beispielsweise durch verkehrte Körperhaltung… Verbrennungen, Verbrühungen, dünnes kraftloses Haar und Haarausfall, Cellulite usw. bei denen man den Körper heilen kann. Die Heilmittel habe ich hier am Forum vorgestellt und beschrieben, wie es gemacht wird. Ich war krank und heilte mich selbst.

Wer bei uns am Forum Rat und Lösungsansätze sucht, ist nicht gesund.

Was du für pathologischen Größenwahn hältst, ist der normale Weg, den ich hier am Forum seit 2014 gehe, um mich und die, die mitmachen wollen, zu heilen, siehe auch Hilfe bei zu niedrigem Blutdruck.

Bisher hat das sehr gut funktioniert, was mich anbelangt. Wir haben wenig Feedback, folglich weiß ich nicht, bei wem es noch funktioniert hat.
Grüße von Krâja :wink:

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Krâja
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Re: Herzprobleme, Lungenödem, zu niedriger Blutdruck, Atemnot ... was tun?

Beitrag von Krâja »

Was mich anbelangt, ist dieses Thema zunächst abgeschlossen.

Meine im Betreff genannten Probleme haben sich in den letzten Tagen im Nichts aufgelöst und waren daher anscheinend wirklich psychisch bedingt.

Das Leben ist so spannend, das man unwillkürlich die Luft anhält. Wenn man das zu lange und vor allem zu oft macht, kann sich das negativ auf die Gesundheit auswirken, wie wir es hier ja gesehen haben. Glücklicherweise ist es gut gegangen und wieder vorbei. :D
Grüße von Krâja :wink:

realo
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Re: Herzprobleme, Lungenödem, zu niedriger Blutdruck, Atemnot ... was tun?

Beitrag von realo »

Bei solchen Spielchen, erst starke krankhafte Symptome anmelden und dann so tun als wäre alles Spaß, geht das Vertrauen in den Keller, auch virtuell. Du hast selber geschrieben, jeder der hier schreibt hat eine Krankheit, das stimmt aktuell zwar nicht, aber auf Dich bezogen stimmt es auf jeden Fall. Solche Spielchen mit schweren Symptomen zeugen von einer chronischen psychischen Störung. Nun kann ich damit umgehen, das ist meine Arbeit im Alltag, veralbert werden ist eine grundlegende menschliche Fähigkeit so lange wie es Leben auf der Erde gibt. Sogar Einzeller können das und geben etwas anderes vor als sie sind zur Abwehr. Wer so sehr gestört ist, muss sich seine Welt selber basteln auf künstliche Art und Weise, um überleben zu können und da ist so ein virtuelles Internetforum ein herrlicher Spielplatz, es gibt kaum reale Konsequenzen. Für mich erfüllt sich mein Tun im Moment des Schreibens, in dem Moment wo ich mir Gedanken mache über die virtuelle Situation. Das kann auch Löschen nicht ändern, im Gegenteil, wenn etwas entfernt wird weiß ich, es war sehr dicht an der Wahrheit, so dicht, dass es kaum auszuhalten ist. Es ist bekannt, wir Menschen können unsere eigene Wahrheit am wenigsten ertragen, deshalb die Spielchen, das lenkt ab. Da meine Ankündigung, dass ich mich anderweitig umsehe, gelöscht ist, bleibe ich noch etwas und schaue mir die Spielchen weiter an.

Wer Herzprobleme, Lungenödem, zu niedriger Blutdruck, Atemnot ankündigt, auch wenn es psychosomatisch ist, bleibt interessant.
Ich forsche schon seit längerem im wissenschaftlichen Bereich von Psychoneuroimmonologie, das Wechselspiel zwischen Seele und Immunsystem, da gibt es hier auf virtuelle Ebene im Forum wie an vielen Stellen wo Menschen zusammen kommen wunderbare Forschungssituationen. Wer die seelischen Empfindungen auf das Abwehrsystem des Organismus untersucht, braucht ein dickes Fell, denn ohne, dass Späne entstehen, geht es nicht, es ist wie beim Raspeln. Nun habe ich mich geoutet sozusagen, aber das macht nichts, mir ist ein authentischer Untergang mit Vertrauen im Keller lieber, als ein geheuchelter Erfolg, mit dicksten Sympathiebekundungen. In der virtuellen Welt loslassen ist so einfach und als Übung für die Realität wunderbar geeignet.

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Krâja
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Re: Herzprobleme, Lungenödem, zu niedriger Blutdruck, Atemnot ... was tun?

Beitrag von Krâja »

Beschimpfung, Beleidigungen, Unterstellungen und der Versuch, mich hier bei unserem Publikum in Misskredit zu bringen, waren der Grund, deinen Post von gestern zu entfernen. Mit Ü50 könnte man wenigstens die allgemein üblichen Umgangsformen der Höflichkeit gelernt haben und sich an die an allen Foren geltende Netiquette halten. Wer das nicht schafft, muss damit rechnen, dass seine Posts gelöscht werden.

Heute ist hier von Spielchen die Rede, von Spaß und von einer chronischen psychischen Störung. Du wurdest also veralbert.

Das virtuelle Internetforum als herrlicher Spielplatz ohne reale Konsequenzen ? Du irrst dich gewaltig, in allen Punkten, auch darin, dass das virtuelle Internet ein Spielplatz ohne reale Konsequenzen ist. Jeder User hat eine IP-Adresse, die bei einer bestehenden Notwendigkeit den Behörden zur Verfügung gestellt werden kann, um beispielsweise einen Täter zu fassen.

Internet-Kriminalität ist strafbar und die Narrenfreiheit von Usern ist begrenzt.

Und hier kommt der Spiegel von Realo:
“Es ist bekannt, wir Menschen können unsere eigene Wahrheit am wenigsten ertragen, deshalb die Spielchen, das lenkt ab.” Derjenige, der hier spielt, bist du …
der ewige Student in Philosophie, Psychologie, jetzt bist du ein Forscher geworden. Wir sind schon sehr gespannt, was du noch alles bist…
Grüße von Krâja :wink:

realo
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Re: Herzprobleme, Lungenödem, zu niedriger Blutdruck, Atemnot ... was tun?

Beitrag von realo »

Krâja hat geschrieben:
21. Mai 2022, 22:31
der ewige Student in Philosophie, Psychologie, jetzt bist du ein Forscher geworden. Wir sind schon sehr gespannt, was du noch alles bist…
Genau, ich habe mich im Leben mit verschiedenen Bereichen beschäftigt, da gibt es noch einige unerwähnte Dinge. Jedoch, das braucht es auch, will ich das Leben selber gestalten und alles zu einem Bild zusammenfügen, dass da heißt, gesundes Leben mit so viel Wohlbefinden wie möglich. Da ist das erste und einzige Buch, das ich von Richard David Precht gelesen habe 'Wer bin ich - und wenn ja wie viele' eine wunderbare Illustration zu dieser Denkweise und Philosophie. Je breiter die Persönlichkeit mit ihren Facetten aufgestellt ist, desto stabiler kann sie Konflikten begegnen. Dann ist es nicht nötig, wegen einer Behördensache in Panik zu verfallen und die schlimmsten Symptome auszuprägen, die Mitmensch aufzuscheuchen und das alles nur, weil die eigene Souveränität fehlt, der eigene Lebenswille, das Problem selbstständig und gelassen anzugehen. Wie gesagt, das kann man üben, indem man genau die Bereiche erforscht, die Schwierigkeiten machen und versucht dafür eine praktische Anwendung findet.

Habe gerade wieder ein unangenehmes Erlebnis. Mache seit geraumer Zeit bei einer Theatergruppe mit, es soll 'Richard III' aufgeführt werden, von Shakespeare, aber einem Wiener als Komödie umgeschrieben. Mich hat es nicht so sehr begeistert, aber vielleicht macht es die Spielfreude wieder wett. Es gab einige organisatorische Veränderungen wegen des Ortes, in der Coronazeit gab es nur virtuelle Leseproben und so war ich vor kurzem bei der realen Probe im Keller eines Wohnhauses. Per E-Mail erfuhren wir, dass zwei Hauptdarsteller und weitere aufgehört haben, der Regisseur wollte nicht aufgeben und so kam es zu Kompromissen. Bei der letzten Probe eskaliertes es, nichts passte, meine negativen Vorurteile waren groß und so kam es, dass ich die Probe auf nimmer Wiedersehen verließ. Dass es so kommt, hatte ich im Vorfeld schon geahnt, ich hatte keine Lust mehr, um so mehr überraschte es mich, dass ich daraufhin zwei Tage lang Bauchschmerzen hatte. Laut Fachbuch bedeutet es: 'Es handelt sich um eine Weigerung, sich mitzuteilen, aus Angst, nicht gehört zu werden.' Ich sehe da meine ältere Schwester, die mich mal zum Theaterspielen gebracht hat. Von ihr wollte ich gesehen werden, jedoch ich verstummte meist aus Angst, was Falsches zu sagen und so rebellierte es in mir. Genauso war es hier in der Probe auch, der Regisseur, der in Berlin studiert hat, konnte die Konflikte so gut überspielen, dass die Anderen machten, was er wollte. Dagegen war ich machtlos, verstummte und räumte das Feld. Gerne hätte ich einen Abgang gehabt, mit Pauken und Trompeten, so war es nur die kleine Show. Es blieb innere Rebellion übrig, die mich zwei Tage lang beschäftigte.

Jedoch was sind zwei Tage Beeinträchtigung auf das ganze Leben bezogen, das ist die Sache wert, um nicht ganz verlogen gute Miene zum bösen Spiel zu machen und nur der Gewohnheit wegen dabei zu bleiben und zu gehorchen. Es ist wieder etwas aus der eigenen Lebensgeschichte bewältigt durch Loslassen.

Wenn ich dagegen an Herzprobleme, Lungenödem, zu niedriger Blutdruck, Atemnot denke, verheerende Symptome. Wann hatte ich sie das letzte Mal, vor dreißig Jahren? Alles zusammen habe ich wohl noch nie gehabt, auch nicht gefühlt.

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Krâja
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Re: Herzprobleme, Lungenödem, zu niedriger Blutdruck, Atemnot ... was tun?

Beitrag von Krâja »

Ich habe seit meiner Kindheit Probleme mit dem Herzen, die von Zeit zu Zeit auftreten. Wie es ist, keine Luft zu bekommen, habe ich erstmalig im Alter von 5 Jahren erfahren, als ich von meiner Erzeugerin in der Badewanne unter Wasser getaucht und festgehalten wurde, um mich gefügig zu machen, eine Erfahrung, die man nie vergisst.

'Ich bin natürlich selbst daran schuld, denn ich hätte ja nur mitzumachen brauchen, denn es ist doch nichts dabei, wenn man ein Kind vergewaltigt' .. "das machen alle Eltern mit ihren Kindern", hieß das damals.

Wie ich die Sache sehe, bin ich auch heute wieder selbst daran schuld, dass es mir in einer vergleichbaren Situation ähnlich ergeht wie damals, als ich dieser Situation hilflos ausgeliefert war, denn Realo weiß immer Bescheid:
realo hat geschrieben:
23. Mai 2022, 13:44
Dann ist es nicht nötig, wegen einer Behördensache in Panik zu verfallen und die schlimmsten Symptome auszuprägen, die Mitmensch aufzuscheuchen und das alles nur, weil die eigene Souveränität fehlt, der eigene Lebenswille, das Problem selbstständig und gelassen anzugehen.
Die zirka 8 Wochen dauernde Panik ist für mich, ohne Weiteres, verständlich, denn als Sozialschmarotzerin des Landes verwiesen und ohne Rente, falle ich der Sorge meiner Angehörigen anheim, die mich lieber gestern als morgen loswerden wollen, folglich bin ich sehr erleichtert, dass das alles nur ein Irrtum war.

Man muss nachweisen können, dass man legitim im Lande verweilt und sich seine Rente durch seine Arbeit verdient hat, ich habe diesen Beweis erbracht. Kann man dies nicht glaubhaft und mit allen Papieren nachweisen, wird man - als Rentner - ausgewiesen, um Betrug zu verhindern. Das gegen mich eingeleitete Verfahren dauerte vom Bescheid bis zur Abhandlung zirka 8 Wochen und löste bei mir einen Schock aus. Die Rente wird, ohne Nachweis, aberkannt. Man steht dann, im nicht mehr arbeitsfähigen Alter, als Bettler seinen Angehörigen gegenüber.

Natürlich kannst du das nicht nachempfinden, das ist auch nicht notwendig. Ich habe dich auch nicht um Rat gefragt, denn ein Schluck Wasser hilft mir ebenso wenig, wie deine Vorwürfe, Unterstellungen, deine Vorhaltungen und Belehrungen.

Ich entscheide gerne selbst, wie ich leben möchte, sicher nicht bei Leuten, denen ich zur Last falle und mit denen ich nicht umgehen kann. Wenn man hier des Landes verwiesen wird, wird man in ein Flugzeug gesetzt und verlässt das Land, ohne alles. Natürlich kann man damit souverain und gelassen umgehen, du kannst das, Realo .. Ich lebe seit fast 30 Jahren im Ausland und bin mittlerweile hier zuhause. Alles kein Problem für einen Außenstehenden, der alles besser weiß.

Ich hatte die im Betreff genannten physischen Symptome, aber sie traten an mein Entsetzen vor dieser hoffnungslosen Auslieferung an meine Angehörigen gekoppelt auf, was mich dann auf die Idee brachte, dass es sich wahrscheinlich wieder um ein psychisches Problem handelt, wie es bei einer ganzen Reihe von Symptomen immer wieder der Fall ist. Wenn ich zu einem Arzt gegangen wäre, hätte er Wasser in meinen Lungen festgestellt, denn es war da. Da ich diese Symptome seit rund einer Woche nicht mehr habe, ist diese Runde anscheinend gelöst und beendet. Die andere Symptome treten immer wieder auf, das kann mir dabei dann vermutlich auch blühen...

Natürlich bin ich selbst schuld, wie konnte ich nur so dumm sein, um an diesem Forum selbst Rat zu suchen ... :eek:
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realo
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Re: Herzprobleme, Lungenödem, zu niedriger Blutdruck, Atemnot ... was tun?

Beitrag von realo »

Krâja hat geschrieben:
23. Mai 2022, 14:09
Natürlich bin ich selbst schuld, wie konnte ich nur so dumm sein, um an diesem Forum selbst Rat zu suchen ...
Genau, manchmal hilft Sarkasmus und Galgenhumor weiter, wenn der Karren so sehr im Dreck ist, dass es kein vor und zurück mehr gibt. Da kann man den Karren nur zurücklassen und ohne weiter ziehen.

Auch ich lebe seit fast dreißig Jahren im Ausland, das Land, in dem ich aufgewachsen bin, gibt es nicht mehr, ein Verlust von 100 %.
Ich habe mich sofort darum gekümmert, die Regeln des neuen Landes und der neuen Gesellschaft zu lernen, denn dem Verlust nachtrauern hätte nichts weiter gebracht als Lebensunfähigkeit und Abhängigkeit von Gönnern. Sie hätten einem das Dasein ermöglichen und einen mit so viel Mitleid versehen können, dass man als Hilfsbedürftiger und Lebensunfähiger überleben könnte.
Nur wie erniedrigend ist so ein Leben und deshalb habe ich einen anderen Weg wählen können, der durch Eigenverantwortung, Selbstständigkeit und viel Mitgefühl, mit mir selbst und anderen, ein Leben in dem fremden Land mit Wohlbefinden ermöglicht.

Natürlich selbst Schuld, wenn ich selbst Schuld bin, dass es mir heute gut geht und ich weitestgehend gesund bin und das nehme ich für mich in Anspruch. Dann ist auch der selbst Schuld, der den Wagen vom Weg in den Dreck gesetzt hat, wer sonst hat so viel Macht über das eigene Dasein auf der Welt als erwachsener Mensch, wenn nicht ausschließlich man selbst.

Als Kind ist es etwas anderes, da ist man zu 100 % abhängig von der Fürsorge der Erwachsenen, um überleben zu können. Du hast überlebt, ich auch, das ist ein wichtiger Umstand, daraus kann man, wenn man selbstverantwortlich ist, etwas machen.
Was im Einzelnen als Kind alles bedrohlich war, kann man aufarbeiten und einen Umgang damit finden, der Fakt, dass man überlebt hat, ist der Entscheidende. Dadurch entsteht die Frage im Alter, ob Rente erarbeitet wurde, oder ob man ein Sozialfall ist, bei dem die Gesellschaft womöglich zu einem Eingewanderten sagt, wollen wir nicht durchfüttern. Dann in die BRD zurückkehren, wo diese Regel nicht greift, um das Überleben zu ermöglichen, sollte doch keine so unmögliche Vorstellung sein.

Wenn man in die Analyse geht, taucht die Frage auf, warum überhaupt ausgewandert? Also, die Schuld für die eigenen Gefühle kann man niemanden in die Schuhe schieben, auch nicht der Mutter nach so vielen Jahren der Selbstständigkeit. Egal welche Grausamkeiten passiert sind, wenn man sie überlebt hat, besteht die Chance damit umzugehen und dann kann man ein freies Leben führen, auch mit wenig Geld, wenn es die Umstände so wollen.

Wenn ich in ein Land gehe, weg von meinem Mutterland und dort die Regeln befolgen soll, wer ist, dann Schuld, wenn ich das nicht tue oder wenn es mir Probleme macht? Sich von der Kindheit distanzieren o.k. und an einen anderen Ort gehen, nur man sollte die Regeln kennen und nicht erwarten, dass man wegen der schlichten Kindheit machen kann, was man will ohne behördliches Eingreifen. Wenn ein älterer Mensch kriminell wird, wird vor Gericht sein Leben durchleuchtet, aber es wird kaum das Strafmaß herabgesetzt wegen eines Vorfalls in der Kindheit, er hat sich zu verantworten, voll und ganz. Das ist wohl überall in Europa so.
Eine Ausnahme bilden Menschen mit staatlichem Betreuer, sie brauchen sich selbst nicht verantworten, das macht der Betreuer. Jedoch diesen Menschen ist meist die schwere psychische Störung bewusst und sie wissen um die Hilfe, die sie brauchen.

Wer jedoch jede Hilfe ablehnt, auch virtuell und sich auf Eigenurin verlässt, ist eben therapieresistent, wie es so schön heißt und da kann man nur lassen.

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Krâja
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Re: Herzprobleme, Lungenödem, zu niedriger Blutdruck, Atemnot ... was tun?

Beitrag von Krâja »

Ich habe sämtliche Karren souverän und selbstständig aus dem Dreck gezogen, in den sie von anderen Leuten gesetzt wurden.

Die Atemnot, die ich hatte, betrachte ich als ein Anhalten der Luft, wie ich das ja bereits seit 63 Jahren gewohnt bin, denn das Leben hält viele unangenehme Überraschungen bereit.

Landesgesetze ändern sich zuweilen, wenn zuviel Betrug vorgekommen ist. Davon erfährt man dann sehr unvermittelt, genau zu dem Zeitpunkt, wenn man selbst davon betroffen ist.

Die Behörden, denen ich dieses Schreiben vorgelegt habe, um nachzufragen, wie man sich dagegen verwahrt als Sozialschmarotzer betrachtet zu werden, waren genauso entsetzt wie ich über den Stil, wussten aber Rat und haben mich darin unterstützt, mich effektiv zu wehren.

Meine Freunde, die von dieser Situation wussten, hielten zu mir, hielten mir die Daumen und beteten für mich. Ich habe selbst auch gebetet, dass das gut geht, denn wie leicht hat man ein Papier zu wenig oder etwas Falsches gesagt und steht dann da, als Bettler, ohne alles…

Eine schwere Prüfung, die mich sehr viele Nerven gekostet hat und zu relativ schweren psychosomatischen Symptomen geführt hat, die ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht kannte.

Hinterher ist man klüger und weiß, dass man sich souverän zurücklehnen und alles ganz gelassen betrachten kann, denn wenn man alles getan hat, um seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen, braucht man keine Angst und keine Panik, man hat sich selbst geholfen …

Man braucht nicht um Rat und Hilfe an einem Natur-Forum zu schreiben, das Rat und Hilfe anbietet, denn es kann passieren, dass dann gerade dort ein Großmaul schreibt, das alles besser weiß, von Selbstliebe schwafelt und keine Ahnung davon hat, was das ist…

Das ganze Geschwafel in deinem letzten Post hier im Thread sind die - bei dir üblichen - Unterstellungen, Verdächtigungen, Beleidigungen, Vorhaltungen und Belehrungen, die nichts mit mir, nichts mit meiner Situation, nichts mit dem Land in dem ich lebe, nichts mit dem, was ich hier geschrieben habe, zu tun haben. Du schaffst es an jedem Thema vorbei zu schreiben. Du schaffst es ja auch, an jedem Thema vorbei zu lesen. Unsere Verständigung klappt nicht. Wir sprechen zwar beide deutsch, aber da scheint es gravierende Unterschiede in der Bedeutung der Worte zu geben.

Also das, was du verstanden und beantwortet hast, hat mit mir und meiner Situation /meinem Leben nichts zu tun.
Grüße von Krâja :wink:

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