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Wirbelblockaden

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Moderator: Angelika

Cola
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Wirbelblockaden

Beitragvon Cola » 1. Dez 2007, 17:35

Hallo zusammen!

Vor gut einer Woche war ich bei einem Orthopäden, da ich schon seit etlichen Jahren Schmerzen im Schulterbereich habe und regelmäßig unter Schwindel, verspanntem Nacken und Migräne leide. Da auf der Webseite des Arztes schon groß Behandlungen mit Akupunktur, Dorntherapie und ähnliches angekündigt wurde, war ich mir sicher, dass ich dort gut aufgehoben sein würde.

Als ich da war, wurde ich also abgetastet und geröncht. Meine Wirbelsäule soll wohl sehr gut sein, meine Beinlängen gleich, aber ich leide wohl unter Wirbelblockaden, was durchaus eine Erklärung für all meine Symptome sein könnte. Doch was meinte der Arzt zu mir? - Man kann da medizinisch nichts dran machen. Ich muss halt einfach mal gucken, dass ich grade sitze und viel Sport treibe (letzteres tue ich ja bereits).

Aber das kann doch wohl nicht sein Ernst gewesen sein, oder?? Kann man medizinisch bzw. auf heilpraktischem Wege nichts gegen Wirbelblockaden tun? Kennt jemand vielleicht gute Heilmethoden?

Viele Grüße, Anja


rine
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Re: Wirbelblockaden

Beitragvon rine » 1. Dez 2007, 18:55

Äh, hat er gar ncihts gegen die Blockaden gemacht?!?...Man kann die Blockaden lösen, dafür gibt es emhrere Methoden und dann kann man sehen, dass man das Ganze schonend aufbaut, um es stabil zu bekommen, aber es so zu lassen...- wundert mich. :-?
Viele Grüße,
Rine

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Cola
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Re: Wirbelblockaden

Beitragvon Cola » 1. Dez 2007, 19:13

Nein, er hat rein gar nichts dagegen gemacht. Er meinte eben nur, dass man da medizinisch nichts dran machen kann und hat mich dann gehen lassen.

Was gibt es denn für Methoden? Könnte mir ein Osteopath helfen?

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paul
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Re: Wirbelblockaden

Beitragvon paul » 1. Dez 2007, 19:13

...Aber das kann doch wohl nicht sein Ernst gewesen sein, oder?? Kann man medizinisch bzw. auf heilpraktischem Wege nichts gegen Wirbelblockaden tun? Kennt jemand vielleicht gute Heilmethoden?...
Dieser Typ ist mit Sicherheit kein Dorn-Therapeut, welchen ich Dir allerdings empfehlen würde. Auf dieser Seite http://www.dornfinder.org/find_ther.php kannst Du Dir einen entsprechendenTherapeuten in Deiner Wohnortnähe suchen. Gute Besserung!
Gruß: Paul

Wer anders ist der Feind der Natur, als der sich für klüger hält als sie, obwohl sie unser aller höchste Schule ist? (Paracelsus)

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Lue Cha
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Re: Wirbelblockaden

Beitragvon Lue Cha » 2. Dez 2007, 10:10

Natürlich kann man was gegen blockierte Wirbel machen. Ich selber war beim Chiropraktiker wegen einer eingeklemmten Rippe. Sie hatte sich im Wirbelgelenk verkanntet. Er hat mich ganz klassisch mit lautem Knacken eingerenkt und ich war binnen 5 Minuten beschwerdefrei.

Dazu muss ich sagen, dass dieser Mensch hier in Aachen einen guten Ruf hat. Ich wurde vorher geröntgt. Dabei stellten wir dann auch fest, dass ich Klammern auf meinem Brustbein habe. Ich war sehr erstaunt das jetzt zu erfahren, weil ich bin 35 Jahre alt und wurde mit 3 Jahren am Herzen operiert. Wurde schon einige male geröntgt, aber keinem ist das bisher aufgefallen! :)
LG., Lue Cha
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Cola
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Re: Wirbelblockaden

Beitragvon Cola » 4. Dez 2007, 13:50

Ich habe mir nun einen Termin bei einer Heilpraktikerin gemacht, die die Dorn-Methode betreibt. Ich bin sehr auf ihre Meinung gespannt.

Als ich gestern Abend nochmals meinem Hausarzt einen Besuch abgestattet habe, meinte dieser, Wirbelblockaden könnten keine Ursache für eine richtige Migräne sein, lediglich für Spannungskopfschmerzen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er mit dieser Aussage wirklich recht hat, oder? Eigentlich kann man doch überall lesen, was für verschiedene Auswirkungen Wirbelblockaden haben können... Zudem wusste er auch nicht, was die Dorn-Methode ist...

Gestern hatte ich ziemliche Nackenschmerzen (die sich mein Hausarzt natürlich NICHT angeguckt hat). Kann es sein, dass es dabei auch zu einem leichten Kribbeln in Körperteilen (meiner rechten Hand) auftreten kann, weil irgendwo etwas eingeklemmt ist?


Cola
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Re: Wirbelblockaden

Beitragvon Cola » 4. Dez 2007, 15:38

Ach ja, zudem bekomme ich nun immer nach einem Migräneanfall für mehrere Tage Augenflimmern. Meistens nur so am unteren Augenrand und auch nicht sehr stark, aber es fällt mir eben schon auf. Schon seit längerer Zeit sehe ich auch wie so kleine "Pünktchen" auf dem Auge herumhuschen. Kann das auch alles von den Wirbelblockaden kommen?

Ich habe nächste Woche erstmal einen Termin beim Neurologen, aber ich habe furchtbare Angst. Inzwischen gibt es keine Minute, in der ich nicht an diese Dinge denke. Sie machen mich fertig und ich habe große Angst vor einer tödlichen Krankheit, z.B. einem Gehirntumor :sad:

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Lue Cha
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Re: Wirbelblockaden

Beitragvon Lue Cha » 5. Dez 2007, 07:01

Schon mal darüber nachgedacht den Hausarzt zu wechseln? Bei diesen Symptomen würde ich meinen Hausarzt auf eine Behandlung festnageln! Und mach Dir nicht zu viele Gedanken, häufig sieht man viele Dinge aus dem falschen Licht.
LG., Lue Cha
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Oblivion
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Re: Wirbelblockaden

Beitragvon Oblivion » 5. Dez 2007, 16:50

Hallo!

Ich habe selbst wieder eine Wirbelblockade, bzw. ein Thorakalsyndrom. Ich habe wieder ein Rezept für "Manuelle Therapie" bekommen was ich persönlich sehr empfehlen kann. Mein Orthopäde hatte mir damals die Blockade gelöst aber das alleine reicht nicht. Wichtig ist eine Behandlung danach. Möglicherweise musst Du Deine Wirbelsäule allgemein stabilisieren. Das muss ich jedenfalls tun. Meine Rückenmuskeln muss ich von grund auf neu aufbauen. Ich habe fast 4 Jahre lange kein Sport gemacht und durch die Arbeit im Sitzen mir auch noch eine Fehlhaltung angewöhnt.

Liebe Grüße

sam2
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Re: Wirbelblockaden

Beitragvon sam2 » 5. Dez 2007, 17:15

Hi Cola und alle anderen,

nur mal ein kleiner Erfahrungsbericht von mir, hoffe, es hilft weiter. Ich habe auch ein bißchen mit Blockaden zu kämpfen. Angefangen hat es vor ein paar Jahren mit einem ziemlich unangenehmen Hexenschuss. Danach immer wieder Blockaden, vor allem im Iliosakralgelenk. Diagnose verschiedener Ärzte: Hypermobilität, d. h. die Sehnen und Bänder sind ein bißchen zu lang. Da braucht es ein gutes Muskelkorsett, um alles gut abzustützen, sonst wackelt alles durcheinander wie bei einer Marionette :) . Ich habe eigentlich auch schon immer viel Sport gemacht. Trotzdem: seit ich aufgrund der Distanz nicht mehr mit dem Rad zur Arbeit fahren konnte, bei der ich auch den ganzen Tag nur vor dem PC sitze, hatten sich offensichtlich auch die letzten Muskeln verabschiedet, die noch zur Stützung der Wirbelsäule hätten beitragen können. Irgendwann hatte ich die Faxen dicke und habe doch das Geld für ein Fitnessstudio investiert, einfach um gezielt Muskeln aufzubauen. Ich habe seitdem ungemein an Lebensqualität gewonnen!!! Mittlerweile ist ein Teil des Krafttrainings durch Yoga ersetzt und mir geht es noch besser.

Ich habe zwar immer noch ab und zu Blockaden, aber ich weiß mittlerweile, wie ich mich bewegen muß, um sie selbst wieder zu lösen, es gibt ja auch Übungen aus der Dorn-Therapie, die man selbst durchführen kann. Alles ganz sanft, damit nichts noch weiter ausleiert. Das Kribbeln in den Händen habe ich übrigens auch manchmal. Sehr unangenehm und langwierig. Bei mir scheint das aber an einer verkrampften Haltung der Maus bei der PC-Arbeit zu liegen. Ich lege die Maus dann immer für ein paar Stunden oder Tage so, daß ich so entspannt bin, daß ich Kribbeln und Schmerzen im Schulterbereich nicht merke. Dazu kommen extra Entspannungsübungen für den Nacken - gibt im Yoga ein paar schöne! So bin ich spätestens nach ein paar Tagen wieder beschwerdefrei.

Meiner Erfahrung nach sind manuelle Therapie, Dorn-Breuß, Chiropraktiker etc. zwar ganz hilfreich, um akute Blockaden lösen zu lassen, wenn man sie selbst nicht in den Griff bekommt. Langfristig wirkt aber tatsächlich nur regelmäßiges gezieltes Muskeltraining, wie auch immer man das gestalten mag. Es muß ja nicht das stumpfe Eisenbiegen im Fitti sein. Gibt noch eine Menge mehr Möglichkeiten....

lg,
sam

Cola
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Re: Wirbelblockaden

Beitragvon Cola » 6. Dez 2007, 20:20

Erstmal nochmal Danke für alle bisherigen Antworten!

Ich habe mich heute spontan dazu entschieden, ohne Termin zum Neurologen zu fahren. Und nach einem EEG und einer Kernspintomographie kann ich beruhigt sagen: Mit meinem Kopf ist alles in bester Ordnung. Morgen ist dann nur noch der Augenarzt dran.

Schade war nur die Meinung meines Neurologen (der an sich ein wirklich guter Arzt ist), denn er hatte ganz offensichtlich nichts für Heilpraktik/Homöopathie übrig, denn er wollte mir gleich vorschlagen, Beta-Blocker gegen meine Migräne zu nehmen, denn - so wie mein Hausarzt - ist er als Schulmediziner der Ansicht, dass weder Wirbelblockaden noch sonst irgendetwas außer die Blutgefäße des Kopfes Ursache einer Migräne sein können. Aber die Betablocker wären wirklich die LETZTE Möglichkeit, die ich in Betracht zöge.

@sam: Ja, du hast recht. Ich habe selbst schon gelesen, dass man nach einer Behandlung stets selbst an seinem Rücken arbeiten muss. Ich gehe schon seit 1 1/2 Jahren ins Fitnessstudio, leider im Moment nicht sehr regelmäßig. Aber mein größtes Problem ist es wohl auch, dass ich jeden Tag stundenlang in der Schule auf diesen unbequemen Stühlen sitzen muss und danach noch viel Zeit vor dem Computer verbringe. Meine Haltung lässt da wirklich zu wünschen übrig. Aber vielleicht werde ich es mal mit Yoga ausprobieren wie du. Vielleicht würde es mir auch helfen :)

Grüße, Anja

Markus F.
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Re: Wirbelblockaden

Beitragvon Markus F. » 10. Dez 2007, 14:32

Guten Tag,

mein Name ist Markus Fenske, ich bin Osteopath und kann Ihnen nur raten sich bei einem Kollegen in Ihrer Nähe vorzustellen. Wahrscheinlich haben Sie überhaupt kein Probelm mit der Wirbelsäule, sondern eine Weichteilfixierung. Diese übt Spannung aus die im Folgenden die Wirbelsäule belastet. Daher hat auch wohl noch keiner etwas gefunden was helefen kann.
Viel Erfolg
:D

sam2
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Re: Wirbelblockaden

Beitragvon sam2 » 10. Dez 2007, 15:23

Hi Anja,

ja, ja, die Computerarbeit und das Sitzen auf mehr oder weniger "normalen" Stühlen... - kenne ich! Normale Stühle finde ich fast alle durchweg unbequem. Ich wage auch zu bezweifeln, daß das Sitzen darauf besonders gesund ist. Na, ja, wenn man nur kurze Zeit auf ihnen sitzt, z. B. bei den Mahlzeiten, mag das ja noch OK sein, aber längeres Sitzen z. B. in Besprechungen oder bei irgendwelchen Feiern, boah, irgendwann quäle ich mich dann auch immer rum, rutsche von einer Seite auf die andere.... Wenn ich ein Bein anwinkeln und den Fuß auf die Sitzfläche stellen oder legen kann, geht es meistens. Aber wenn man so "offiziell" sitzt, gehört sich das ja nicht.... Auch normale Bürostühle, egal wie gut sie sind, kann ich überhaupt nicht ab. Ob man da nun die Lehne und die Sitzfläche nach vorne, hinten, zur Seite oder sonstwohin kippen kann, ich habe immer das Gefühl, mein Becken ist festgeschraubt. Da ich berufsbedingt auch den ganzen Tag vor der Kiste hänge, habe ich mir einen Kuvenstuhl geleistet. Unser Betriebsarzt sagt zwar, der sei egentlich nicht zugelassen, weil man ja runterkippen könnte (ha ha!!!), aber egal. Ich will keinen anderen. Meine Kollegen sagen: Schaukelstuhl, aber darauf sitze ich wenigstens immer gerade und ein bißchen schaukeln kann man auch - dynamisches Sitzen - sehr angenehm. Ich mag für die Schreibtischarbeit keinen anderen Stuhl mehr haben.

Yoga ist tatsächlich ziemlich gut für die Haltung. Was hatte mein Yoga-Lehrer letztens gesagt? Für Tadasana, das ist eigentlich einfach das gerade Stehen, gibt es über dreißig Anweisungen, um die Haltung richtig auszuüben - waren es "nur" über dreißig? Na, ja, macht jedenfalls deutlich, wie sehr wir es offensichtich verlernt haben, einfach gerade und ohne Anstrengung zu stehen.

Aber Yoga ist ja nicht der einzige Weg. Wenn Du schon im Fitti bist und Dir das Spaß macht.... Jeder muß da seinen eigenen Weg finden. Aber Du sprichst es selbst an: die Regelmäßigkeit ist wichtig. Ich habe aufgrund gewisser Ereignisse in der family etwa fünf Wochen nicht trainieren können. Zudem saß ich fast die ganze Zeit nur rum. Da fingen die Probleme wieder an. Glücklicherweise legte es sich nach zwei, drei Trainingseinheiten relativ schnell wieder.

Also, ich wünsch Dir gute und dauerhafte Besserung!

Bis denne,
sam

Cola
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Re: Wirbelblockaden

Beitragvon Cola » 12. Dez 2007, 07:38

@Markus: Der Osteopath wäre eh meine nächste Anlaufstelle gewesen ;)

Ich war gestern bei der Heilpraktikerin. Sie hat mich untersucht und gerichtet. Meine Beine waren nicht gleich lang und - genau wie ich es vermutet hatte - waren Halswirbel 1,2 und 3 "blockiert". Wie gesagt, sie hat versucht, es zu richten, allerdings habe ich das Gefühl, dass gestern Abend und heute Morgen alles schlimmer ist. Ich habe zwar keine richtigen Schmerzen im Nacken, dafür habe ich aber stärkere Sehstörungen als vorher. Ich hoffe, es handelt sich dabei um die Erstverschlimmerung und bessert sich mit den nächsten Tagen. Beim Augenarzt war ich ja gewesen. Der meinte, mit meinen Augen wäre alles in Ordnung. Aber inzwischen wage ich das irgendwie zu bezweifeln. Oder können die Sehstörungen auch an meinen Weisheitszähnen liegen, die eigentlich schon im Herbst herausoperiert werden sollten?

rine
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Re: Wirbelblockaden

Beitragvon rine » 7. Feb 2009, 20:53

Da bei meiner Tochter mal wieder pünktlich zum Wochenende eine massive Blockade in der BWS aufgetreten ist, die leider auch noch sehr schmerzhaft ist und nach vorne in die Brust zieht, habe ich jetzt ein Problem. Wir waren in der KLinik, um zu erfahren dass da keiner etwas tun kann, außer uns Schmerzmittel in die Hand zu drücken, was sie auch getan haben. :-? Nächste ANlaufstelle wären die Orthopäden am Montag, leider musste ich feststellen, dass die laut Zeitungsinfo nächste Woche wohl gesammelt streieken wollen.
Was kann ich, außer Tabletten in das Kind (8) reinstopfen, noch tun, damit die blöde BWS sich cowieder ordentlich benimmt? Arnica(salbe), Wärme, Magnesium und Co,alles, was sonst zumindest überbrückend geholfen hat, greift leider nicht. :(
Viele Grüße,
Rine

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