Herzprobleme, Lungenödem, zu niedriger Blutdruck, Atemnot ... was tun?

hier können Sie ihre Tipps weitergeben und um Rat fragen

Moderator: Angelika

Benutzeravatar
Krâja
Beiträge: 2512
Registriert: 23. Apr 2014, 18:23

Re: Herzprobleme, Lungenödem, zu niedriger Blutdruck, Atemnot ... was tun?

Beitrag von Krâja »

realo hat geschrieben:
24. Mai 2022, 12:19
Genau, manchmal hilft Sarkasmus und Galgenhumor weiter, wenn der Karren so sehr im Dreck ist, dass es kein vor und zurück mehr gibt. Da kann man den Karren nur zurücklassen und ohne weiter ziehen.
realo hat geschrieben:
21. Mai 2022, 10:52
Es ist bekannt, wir Menschen können unsere eigene Wahrheit am wenigsten ertragen, deshalb die Spielchen, das lenkt ab.
Grüße von Krâja :wink:

Benutzeravatar
Krâja
Beiträge: 2512
Registriert: 23. Apr 2014, 18:23

Re: Herzprobleme, Lungenödem, zu niedriger Blutdruck, Atemnot ... was tun?

Beitrag von Krâja »

Guten Morgen, allerseits...

Warum meinst du, dass ich abgrundtief böse sei ? Und welche Ärzte haben mir wann den nahen Tod prognostiziert? Und was hat eine ärztliche Prognose mit Selbstschutz zu tun ? Oder verwechselst du die Prognose mit dem Wunsch, dass ich endlich von der Erde verschwinden soll ? Außer meiner Mutter kenne ich eigentlich niemanden, der diesen Wusch hatte, sie wollte kein Kind, sie hat schon in der Schwangerschaft versucht, den Abortus herbei zu führen. Nach der Geburt hat sie das dann weiter versucht, aber mein Vater war dagegen. Meine Oma ebenfalls und so kam es, dass ich die ersten 5 Jahre vor ihr sicher und rund 1000 km von ihr entfernt aufwuchs. Dann kam sie dazu und von da an gings rapide bergab.

Bei mir hagelte es nicht nur Unterstellungen, Verdächtigungen, Beleidigungen, Vorwürfe, Vorhaltungen und Belehrungen, Hohn und Spott, sondern auch Züchtigungen in Form von Ohrfeigen, Schlägen, Stockschlägen, Peitschenhieben, Fußtritten. Sie schlug mich mehrfach täglich kurz und klein, zerrte mich dann an den Haaren wieder vom Boden hoch und schlug weiter mit der Faust oder mit Gegenständen auf mich ein. Sie prügelte so lange, bis ihr die Hand weh tat oder ihre Mutter dazwischen ging, mit der Aussage "Du schlägst sie tot". "Genau das Richtige, man muss sie totschlagen, sie hat nichts auf dieser Erde zu suchen, diese lebendige "Sch..." , war die regelmäßige Antwort meiner Mutter. Mein Vergehen war, dass ich im Weg stand oder etwas angefasst hatte, mich bewegt oder den Mund aufgemacht hatte, um etwas zu sagen, denn ich durfte mich bei meiner Mutter nur bewegen, den Mund aufmachen, etwas sagen oder anfassen, wenn sie mich ausdrücklich dazu aufgefordert hatte. Sprechen war verboten, ebenso wie jede Bewegung. Wenn ich mehr als "ja" oder "nein" sagte, begann die Züchtigung, die überall stattfand, auch in der Stadt, in der Schule, im Wald ... Zeugen gab es viele, die leben aber fast alle nicht mehr. Sie standen da, guckten zu, bemitleideten meine Mutter, weil sie so ein unfolgsames Kind hatte. Züchtigung der Kinder war zu dieser Zeit normal... So geschehen vor 63 Jahren, mit einer Dauer von minimal 12 Jahren...

Die Unterstellungen, Verdächtigungen, Beleidigungen, Vorwürfe, Vorhaltungen und Belehrungen wurden geschrien, erlaubten aber keine Antwort, denn es waren keine Fragen, sondern Aussagen. So war ich, sagte sie. So war ich bereits im Alter von 5 Jahren, mit 21 noch immer. Auch noch mit 35. Da hatte sie sich dann aber meinen Mann als verlängerten Arm zurecht gebogen.

Übrig geblieben ist die Atemnot und anfallsweise Schwierigkeiten beim sprechen, immer dann, wenn ich öffentliche Reden halten soll, die bei mir eine lebenslange Panik auslösen, die ich überspiele und mit ein paar Problemen klappt es dann.

Bei Stinkstiefeln wie dir, Realo, kriege ich Schnupfen, meine Nase verstopft, und ich hab ganz einfach die Nase voll, von solchen Leuten wie dir....

Da du aber anscheinend auch ein Leidensgefährte dieser sehr grausamen Kindes-Erziehung bist, die ich mit viel Erfolg und der Unterstützung Einzelner aufgearbeitet habe, tust du mir natürlich auch wieder leid, denn ich kann das mit fühlen, denn ich weiß ja, wie das ist, wie diese Erziehung verläuft, was ihre Folgen sind und welche Probleme sie auslöst. Die Folgen sind lebenslang, man kann aber lernen, damit umzugehen.

Wenn man weiß, was passiert ist und wer das verursacht hat, kennt man den/die Schuldigen, die eigene Mutter oder die Eltern ...und wer war es bei denen? Die Großeltern und sämtliche Vorfahren ? Eine entsetzliche Erziehung, die dazu führt, dass man Sündenböcke braucht. Bei manchen sind es die eigenen Kinder, bei anderen sozial Schwache oder andere Völker, die absolut nichts damit zu tun haben.

Kinder lernen auf diese Weise und mit dieser Erziehung, dass Schwächere bestraft werden müssen, denn die Eltern machen es ihnen vor. Es gibt aber auch Kinder, die sich wehren und ihre Mütter oder Eltern lebenslang hassen für diese Behandlung, das scheinen die zu sein, die diese unfassbare "Erziehung" erst ab 5 abbekommen haben.
Grüße von Krâja :wink:

Benutzeravatar
Krâja
Beiträge: 2512
Registriert: 23. Apr 2014, 18:23

Re: Herzprobleme, Lungenödem, zu niedriger Blutdruck, Atemnot ... was tun?

Beitrag von Krâja »

Was das Ganze mit der Atemnot zu tun hat, habe ich noch nicht so ganz herausgefunden, aber das kriege ich auch noch raus...

Ich durfte auch nicht atmen, meine Mutter hat es mir verboten, ich sollte die Luft anhalten, denn sie wollte von mir absolut nichts hören, auch nichts sehen. Wenn mein Brustkorb sich beim atmen bewegte, wenn ich tief Luft holte, wurde ich - mit Züchtigung - bestraft.

Das Unterwasser-tauchen gehörte zur regelmäßigen Bestrafung über Jahre und hat mich auch dazu bewogen, die Luft anzuhalten. Also die Atemnot stammt aus dieser Zeit, was sie wirklich bewirkt hat, weiß ich noch nicht, aber das finde ich auch noch heraus...

Diese entsetzliche Erziehung ist lebensfeindlich, sie beinhaltet die Verachtung gegenüber dem menschlichen Leben, basiert auf Hass, der sich eigentlich gegen den/diejenigen richten müsste, der/die diesen Hass ausgelöst hat/haben, bedauerlicherweise aber meistens einen Stellvertreter, also einen Sündenbock trifft. Anstatt die zu bestrafen, die das verursacht haben, richtet sich der Hass gegen andere, die damit nichts zu tun haben. Das Dritte Reich ist ein deutliches Beispiel für die Folgen dieser Erziehung zu menschlicher Grausamkeit.

Der Zeigefinger auf andere, die all das nicht dürfen, was man einst selbst auch nicht durfte.

Diese Erziehung löst Selbsthass aus bei Kindern, die nicht nur die Schuld dafür bekommen, dass man sie so erziehen muss, sondern sich auch als Schuldige fühlen, denn es muss ja einen Grund geben, man hat sich also falsch verhalten, sonst wäre man doch nicht bestraft worden ? Oder doch ? So als Kind, kann man sich nicht wehren, man ist kräftemäßig unterlegen, man wird zu einer Art Sache, beispielsweise zum Ledersack (der Boxer). Die Achtung bleibt ebenso auf der Strecke, wie das Selbstvertrauen, denn es war ja alles falsch, was man sagte, was man tat.

Es kommt zu einer riesigen Verunsicherung, die sich dann im Laufe der Jahre in Verhaltensstörungen u.a. im Ausdruck, in der Sprache, im Denken, in der Bewegung breit machen. Das aufzuarbeiten ist ein langer Weg. Mitgefühl ist selten, denn alle Erwachsenen waren Kinder und Mitgefühl mit Kindern scheint bis heute nicht vorhanden zu sein, man schiebt sie achtlos zur Seite und behandelt sie noch immer wie Sachen, die man eigentlich nicht braucht ..

Das ist nicht in allen Kulturen der Fall und auch nicht bei allen Familien, es ist aber leider weit verbreitet, insbesondere bei Weißen. Das werden dann die achtlosen Erwachsenen, die Sachen und Leistung mehr Wert beimessen, als dem Leben an sich und den Menschen/ Tieren, der Natur.

Die Psyche des Menschen wird mit erzeugt, sie ist immer dabei, sie zeichnet alles auf, was geschehen ist, unterbewusst bleibt alles gespeichert, es kommt dann mit unterschiedlichsten Ausdrucksweisen wieder zum Vorschein, u.a. im Wiederholungszwang, indem man sich an Unschuldigen rächt für die Misshandlung in der Kindheit. Die armen Sündenböcke, die diesen Hass und diese Grausamkeit stellvertretend abkriegen...

Es gibt auch Leute, die insbesondere online, im angeblich narrensicheren Rahmen, Teile dieser Erziehung wiederholen, das zeigt sich dann in endlosen Tiraden von Unterstellungen, Verdächtigungen, Beleidigungen, Vorwürfen, Vorhaltungen und Belehrungen, zuweilen auch mit Hohn und Spott, denn die Leute sind ja unterschiedlich, die sowas machen ... Es sind aber viele, die sich online trauen und im realen Leben verunsichert schweigen. Sie machen das nicht absichtlich, aber sie zeigen ihren Mitlesern, was ihnen passiert ist. Das zeigen sie auch mit dem, was sie schreiben, mit ihren Aussagen, sie zeichnen ein Bild dessen, der sie geworden sind. Der aufmerksame Zuhörer im realen Leben oder der aufmerksame (und wissende) Mitleser kann das erkennen und, wenn es notwendig ist, dem Betroffenen auch mitteilen. Der Betroffene weiß (noch) nichts davon und reagiert äußerst ungehalten ... Mancher begreift es dann mit der Zeit, aber nicht jeder.

Man kann das alles aufarbeiten, Therapien sind meistens zu kurz, das Leben wird zur Therapie, denn diese Erziehung hat lebenslange Folgen. Wenn man es schafft, Selbstachtung zu lernen, kann man diese - leider noch immer sehr weit verbreitete - Erziehung verhindern.

Lebende Zeugen, die den Mund aufmachen und - so unangenehm es für die Betroffenen auch ist - bewusst darüber sprechen und schreiben, können darauf aufmerksam machen und diese "Erziehung" an den Pranger stellen, denn mit dieser "Erziehung" hat Leben auf Erden langfristig keine Chance.
Grüße von Krâja :wink:

Benutzeravatar
Krâja
Beiträge: 2512
Registriert: 23. Apr 2014, 18:23

Re: Herzprobleme, Lungenödem, zu niedriger Blutdruck, Atemnot ... was tun?

Beitrag von Krâja »

“Dass du dich nicht schämst, so etwas zu sagen und zu schreiben ? Du zeigst mit dem Finger auf die, die dich zu dem gemacht haben, was du heute bist! Pfui über dich, mit solchen Leuten wie dir, will ich nichts zu tun haben!”

“Mit Leuten wie dir habe ich kein Mitleid ! Leiste erstmal, was deine Mutter geleistet hat, du hast doch bloß eine große Klappe.”

“Leute wie du gehören in eine Erziehungsanstalt, um Manieren zu lernen. Deine arme Mutter, die so eine entsetzliche Kreatur als Tochter hatte. Schade um jeden Schlag, der daneben gegangen ist!’

“Ich kann verstehen, dass deine Mutter dich halb tot geprügelt hat, wer nicht gehorcht, muss fühlen!”

… waren einige der Reaktionen von Leidensgefährten, die nicht begriffen haben, um was es geht, sich nicht erinnern dürfen und bis heute nicht wissen, dass man ohne diese abscheuliche Erziehung, bei der Gewalt zum Leben gehört, die Chance hat, sich frei und gesund zu entfalten, das Leben zu genießen und mit jedem Lebewesen freundlich, herzlich und achtungsvoll umgehen kann.

Dass mir zuweilen jeder Bissen im Halse stecken bleibt, ist auch eine der vielen Folgen dieser vielen Stinkstiefel, die mir in meinem Leben begegnet sind, ebenso wie meine Schwerhörigkeit, meine Sehprobleme... Ich habe die Nase gestrichen voll von Besserwissern, die nichts anderes kennen als Unterstellungen, Verdächtigungen, Beleidigungen, Vorwürfen, Vorhaltungen und Belehrungen, Hohn und Spott.

… und jetzt habe ich keine Zeit mehr, denn bei mir geht es jetzt weiter in der Realität des Lebens ...

Schönen Himmelfahrtstag allerseits, ich bin offline…
Grüße von Krâja :wink:

Benutzeravatar
Krâja
Beiträge: 2512
Registriert: 23. Apr 2014, 18:23

Re: Herzprobleme, Lungenödem, zu niedriger Blutdruck, Atemnot ... was tun?

Beitrag von Krâja »

Kinder, die ihren Willen nicht verloren haben, weil sie zu alt waren, um ihn durch elterliche Gewalt einzubüßen, haben die Fähigkeit, sich als Erwachsene zu erinnern und NEIN zu sagen, zu dieser Erziehung, das NEIN zu leben und zu verteidigen.

Ich habe aus mir die Persönlichkeit gemacht, die ich werden wollte. Ich habe mich so lange umerzogen, bis ich mich normal bewegen, denken, reden und fühlen konnte. Ich hab die Berge von Hass, Wut, Schmerz und Trauer abgeschüttelt und bin die geworden, die ich sein wollte.

Aber die Zeit, die ich damit verbringen musste, um aus mir einen normalen Menschen zu machen, hätte ich gerne anderweitig verwendet, einfach um das Leben, gemeinsam mit tollen und normalen Menschen, zu genießen.

Ich war übrigens, mit den Jahren dann, sehr ungehorsam. Die willkürlichen, völlig sinnlosen, ungerechten und unfairen Ge- und Verbote meiner Mutter waren mir bekannt, denn sie wurden mir ja eingeprügelt. Ich wurde (als Kind) nicht geprügelt, weil ich ungehorsam war, sondern weil sie ihren Hass, ihre Wut, ihre Lebens-Verachtung an mir aus ließ. Sie wollte kein Kind und hat mir das in jeder nur denkbaren Weise zu verstehen gegeben. Je älter ich wurde und je mehr ich geprügelt wurde, desto unfolgsamer wurde ich. Das hat sich bis heute nicht geändert. Ich gehorche mir, sonst niemandem.

------------

Wer sich zu dieser Erziehung zusätzlich informieren möchte, hat dazu in den Büchern von Alice Miller “Am Anfang war Erziehung” ff. Gelegenheit.
Grüße von Krâja :wink:

Benutzeravatar
Angelika
Beiträge: 5876
Registriert: 3. Mai 2001, 02:00

Re: Herzprobleme, Lungenödem, zu niedriger Blutdruck, Atemnot ... was tun?

Beitrag von Angelika »

Liebe Krâja,

das kann man sich ja garnicht vorstellen, was du da alles durchgemacht hast!
Diese schreckliche und böse Zeit ist nun vorbei und Du bist daraus eine starke Persönlichkeit geworden.
Und Du hast dir das jetzt alles von der Seele geschrieben, klappe das Buch zu und lass die negativen Erinnerungen hinter dir und denke nicht mehr daran.
Lebe und genieße dein Leben jetzt hier in der Gegenwart so lange du das noch kannst.
Und bitte Gott, daß er alle Negativen Zellerinnerungen aus deinem Gedächtnis löscht und nur die Guten Zellen teilt, damit Du wieder ganz gesund wirst!

Alles Gute
Angelika

Benutzeravatar
Krâja
Beiträge: 2512
Registriert: 23. Apr 2014, 18:23

Re: Herzprobleme, Lungenödem, zu niedriger Blutdruck, Atemnot ... was tun?

Beitrag von Krâja »

Guten Morgen, allerseits

diese Kost ist schwer verdaulich. Es ist aber nur ein Beispiel, ein Beispiel an meiner Person, die ich am besten kenne, denn es betrifft ja mich und was mir passiert ist, weiß ich, in allen Einzelteilen, von denen hier nur ein kleines bisschen etwas steht, denn ich wollte keinen Roman schreiben. Von meinen Klassenkameradinnen und Kameraden, wir sind jetzt alle um die 70, ist in etwa das Gleiche fast allen passiert .. also von 30 Leuten hatten 25 ungefähr das gleiche Schicksal ... alle haben Kinder.

Ich hatte glücklicherweise eine Oma, die bei uns lebte. Sie hatte mich die ersten 5 Jahre alleine betreut und lebte bis zu meinem 22. Lebensjahr mit uns zusammen. Sie konnte leider nichts verhindern, aber sie war das absolute Gegenteil meiner Mutter, ohne sie wäre ich im Irrenhaus gelandet. Sie hat meine Kindheit und Jugend lebbar gemacht.

Eigentlich wollte ich an diesem Beispiel zeigen, warum Menschen solche Stinkstiefel werden können, wie wir bis vor kurzem einen am Forum hatten ... die Leute wissen nicht, wie sie rüber kommen, ob sie daraus lernen? Möglich ist das, sie müssen es aber selber machen. Was ich geschafft habe, kann jeder schaffen ...
Grüße von Krâja :wink:

Benutzeravatar
Krâja
Beiträge: 2512
Registriert: 23. Apr 2014, 18:23

Re: Herzprobleme, Lungenödem, zu niedriger Blutdruck, Atemnot ... was tun?

Beitrag von Krâja »

Kinder, die - ohne Beachtung - achtlos als Sachen beiseite geschoben werden und auf diese Weise "auf die Härte des Lebens vorbereitet werden sollen" sind Suizid gefährdet, insbesondere dann, wenn sie von ihren Freundinnen und Freunden isoliert werden und der häuslichen Gewalt ausgesetzt sind, ohne Rückhalt.

Die totgeschwiegene Selbstmordrate der Kinder und Jugendlichen durch die Corona-Krise soll sehr hoch sein. Es wird ja alles tot geschwiegen, was nicht sein darf. Es darf zwar nicht sein, aber es spielt sich vor unserer Nase ab. Darüber berichten die Medien nicht, das ist zwar das Wichtigste, aber das Wichtigste ist, bei Regierung, Behörden und Presse, immer das Unwichtigste ... es gibt doch so viele Themen, die viel wichtiger sind, als Menschlichkeit, Achtung und Gesundheit.

Nicht die Gesundheit, die neuerdings proklamiert wird, denn das ist keine, das ist Massenverdummung und Geschäftemacherei auf Kosten der Menschheit.

Kinder sind unsere Zukunft ? Was meint Ihr, was aus Kindern geworden ist, die SO erzogen wurden, wie ich ? Was meint Ihr, wie wir unsere Kinder erzogen haben, wenn wir erst als Großeltern begriffen haben, was uns in der eigenen Kindheit passiert ist ? Es dauert sehr lange, bis man all das begreift, zumal dann, wenn man kein Vorbild hatte, keinen Fürsprecher, keine Therapie gemacht hat und keine Zeit, kein Interesse daran hatte, das aufzuarbeiten ?

Angeblich sind wir alle normal aufgewachsen, mit vorbildhaften Eltern, die alles für ihre Kinder getan haben .. Frau Merkel ist so alt wie ich, viele andere auch. Wer weiß, ob die alle etwas daraus gelernt haben, es sieht nicht so aus.

Herzlos, verständnislos, achtlos, kalt .. so ist das, wenn man so erzogen wird. Man wird so gemacht, wie man ist, wenn man es nicht besser weiß und nie erfahren hat, was Selbstachtung ist, denn wenn man das weiß (man kann es lernen), macht man vieles nicht ..
Grüße von Krâja :wink:

Benutzeravatar
Krâja
Beiträge: 2512
Registriert: 23. Apr 2014, 18:23

Re: Herzprobleme, Lungenödem, zu niedriger Blutdruck, Atemnot ... was tun?

Beitrag von Krâja »

Krâja hat geschrieben:
29. Mai 2022, 10:43
Herzlos, verständnislos, achtlos, kalt .. so ist das, wenn man so erzogen wird. Man wird so gemacht, wie man ist, wenn man es nicht besser weiß und nie erfahren hat, was Selbstachtung ist, denn wenn man das weiß (man kann es lernen), macht man vieles nicht ..
Man schreibt auch keine unverschämten Kommentare an Foren, man beleidigt niemanden, man unterstellt nichts, sondern fragt nach.

Gerade vorhin habe ich einen unglaublich unverschämten Antwort-Kommentar von Realo entfernt, wie man hier nachlesen kann. Er hat wieder einmal bewiesen, dass er nichts verstanden hat, weder den Beitrag auf den er geantwortet hat, noch die Postings in diesem Thread. Wir schreiben permanent aneinander vorbei, wobei ich seine Aussagen begreife, er aber absolut nichts begriffen hat. Er dichtet sich eine Geschichte zusammen und zieht sie mir an .. Seine Antworten gehen als unpassende Unterstellungen mit Beleidigungen an jedem Thema vorbei.

Unterstellungen, Verdächtigungen, Beleidigungen, Vorwürfe, Vorhaltungen, Belehrungen, Hohn und Spott sind das Handwerkszeug von Leuten, die keine Selbstachtung kennen. Wer sich selbst achtet, achtet auch jeden anderen. Wer sich selbst verachtet, verachtet jeden anderen. Wer sich selbst beleidigt oder zulässt, beleidigt zu werden, beleidigt auch jeden anderen. Es fängt immer beim eigenen ICH an. Basiskenntnisse der Psychologie.
Grüße von Krâja :wink:

Hempamed CBD Öl ..
Antworten