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Weniger Verlangen nach Essen

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Moderator: Angelika

Wildkirsche74
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Registriert: 12. Okt 2004, 11:45

Weniger Verlangen nach Essen

Beitragvon Wildkirsche74 » 24. Nov 2004, 12:25

Hallo, allerseits,

ich tu mich schon seitdem ich denken kann mit einer Sache "schwer": Ich esse mehr als mir gut tut.

Da ich mich von Zeit zu Zeit zusammenreiße, bin ich bei einer Größe von 1,71 "nur" 71 kg schwer. Ich fühle mich aber ziemlich moppelig (gerade wenn ich mich auf Fotos anschaue) und würde gern 6 bis 10 Kilo weniger wiegen.

Ich ernähre mich ziemlich gesund. Viel Dinkel-Vollkorn, wenig Zucker, viel Obst und Gemüse. Meine einzigen Schwächen sind Käse und Rotwein. Und die Portionen, die ich zu mir nehme, die sind einfach zu groß. Dazu kommt noch, dass ich aus Arbeitsgründen meine Hauptmahlzeit gegen 20 Uhr abends einnehme.

Als werdende Heilpraktikerin habe ich ein Idealbild vor mir - DIE ausgeglichene Heilpraktikerin, die sämtlichen Verlangen nach zu viel Essen erfolgreich widerstehen kann, da sie ja weiß, dass zu viel Essen für den Körper nicht gesund ist. Alles Einstellungssache - oder?
Nur - wie gewinne ich diese Einstellung, so dass mir das Essen weniger wichtig wird??

Ich hoffe, Ihr versteht mein Anliegen. Vielleicht hat ja jemand schon Erfahrungen in der Richtung gemacht? Ich würde mich über Tipps sehr freuen.

Als ehemalige Raucherin weiß ich, dass man zahllose Aufhörversuche starten kann, die allesamt für die Katz sind, wenn man die Einstellung nicht dazu verändert. Das Buch "The easy way" von Allen Carr hat mir hier sehr geholfen; seit 18 Monaten habe ich keine Zigarette mehr angefasst.

Vielleicht gibt es auch für mein Problem die passende Literatur?
Was ist mit Yoga, kann Yoga die Körperempfindung verändern und mich widerstandsfähiger gegen die Verlockungen machen??

Nochmal: es geht mir nicht um Tipps fürs Abnehmen, wie z. B. Weight Watchers. Ich versuche tiefer zu greifen und meine Einstellung zum Essen zu verändern.

Wer hilft mir dabei?

Viele Grüße
wildkirsche74


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Rosenfee
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Beitragvon Rosenfee » 24. Nov 2004, 13:51

Als werdende Heilpraktikerin habe ich ein Idealbild vor mir - DIE ausgeglichene Heilpraktikerin, die sämtlichen Verlangen nach zu viel Essen erfolgreich widerstehen kann, da sie ja weiß, dass zu viel Essen für den Körper nicht gesund ist.
Hallo Wildkirsche,

bitte nicht böse sein aber der Satz entlockt mir einfach ein breites Grinsen :lol: :lol: :lol:

aber jetzt wieder ernsthaft: auch Heilpraktikerinnen sind Menschen ;)! Und auch im Leben von Heilpraktikerinnen gibt´s genügend Stress und Herausforderungen!!! ;) Kann Deine Liebe zu leckerem Käse und Rotwein durchaus nachvollziehen :P - hat auch etwas mit Lebensgenuss zu tun ;)
ich finde es wichtig sich selbst als erstes anzunehmen und zu lieben, so wie man ist, auch mit kleinen Schwächen ;) - auch Heilpraktikerinnen sind keine perfekten Überwesen!

Zum zweiten geht´s meiner Ansicht darum gutes Stressmanagement zu erlernen - je nachdem wie meine geistige Haltung ist, wie ich die Lebenssituationen betrachte, die mir begegnen oder durch welche Brille ich die mir begegnenden Lebensereignisse sehe - habe ich unterschiedliche Gedanken und Gefühle - die wiederum führen zur unterschiedlichen Ausschüttung von Hormonen in meinem Körper - worauf ich hinaus will und ziemlich salopp ausgedrückt: je mehr "Glückshormone", je weniger "Stresshormone" ich produziere, desto ausgeglichener in der Regel auch mein Hungergefühl ;) (wenn nicht grade körperliche Probleme da sind, wovon ich mal ausgehe), desto weniger "Glückshormone" muss ich über Ernährung aufbauen.

Daher mein persönlicher Vorschlag: es hilft alles, was zu einem ausgeglichenen Hormonaushalt beiträgt - regelmäßige Bewegung bzw. Sport, der Spass macht, kreative Hobbies, Lebnsfreude, setzen von Lebenszielen und Visionen incl. Umsetzung, Entspannungstechniken - fürn einen ist es Yoga - für den nächsten Autogenes Training - der dritte entspannt beim Waldspaziergang, Reiten oder Joggen - es gibt viele Formen der persönlichen Meditation! - kurz gesagt alles, wo Du aus ganzem Herzen voller Begeisterung dabei sein kannst.

Ich persönlich finde gerade auch für Therapeuten den Bereich "Persönlichkeitsentwicklung" ganz wichtig - es kann sehr hilfreich sein (auch für die spätere Praxis) sich mit den eigenen Schwachpunkten im Gefühlsleben und Lebenslauf aktiv auseinanderzusetzen.

Und "last but noch least": nicht allzu streng mit sich sein, wenn´s mal noch nicht klappt und Käse und Rotwein doch mal wieder das Rennen gewinnen ;) - der erhobene Zeigefinger baut auch nur wieder Stresshormone und Druck auf und das ist der Sache sicher nicht dienlich - eher vielleicht mit einem Augenzwinkern erkennen, dass es noch Lernschritte und Verbesserungsmöglichkeiten für uns gibt

ich sehe Dein Vorhaben eher als Weg
wünsche Dir viel Erfolg und alles Gute dabei
:wink: Rosenfee

petergroen
Beiträge: 103
Registriert: 15. Aug 2004, 01:30

Beitragvon petergroen » 24. Nov 2004, 14:16

Hallo wildkirsche



Liebe dich selbst,auch ein heilpraktiker ist nur ein mensch.
Gehorche dein korper und seele.
Bleib dir selber treu.
Jeder mensch darf seine kleine fehler haben,die sind sogar sehr wichtig
um glucklich zu sein.!

Also lass loss,und lebe!

Gruss
Peter

gekiller
Beiträge: 198
Registriert: 12. Jun 2004, 18:29

Beitragvon gekiller » 24. Nov 2004, 14:18

Hallo Wildkirsche,
auch ich musste etwas grinsen, als ich das las mit der ausgeglichenen Heilpraktikerin!
Ich dachte lange Zeit ähnlich wie du und was das moppelig sein angeht, so kenne ich dieses Gefühl auch nur zu gut. Bei mir liegt es ähnlich wie bei dir auch daran, dass ich zu grosse Mengen und zu spät abends esse und Rotwein und noch mehr Schokolade und Eis kann ich auchb selten wiederstehen.
Nun, da ich seit einiger Zeit fertige Heilpraktikerin bin, habe ich das alles im Griff! :lol:
Nein, natürlich nicht, aber ich habe mir einen Standpunkt zugelegt, der mich diese Schwächen akzeptieren lässt. Ich finde mich zwar immer noch manchmal etwas zu mollig, aber das ist eigentlich kaum mehr ein Thema. Und was soll ich mich mit Verzicht quälen, wenn es doch so lecker schmeckt und ich es mir nach einem heftigen Tag auch verdient habe. Und auch an den Currywurstbuden laufe ich nicht immer vernünftig nur vorbei.
Ausserdem stelle ich fest, dass ich mit so einer "menschlichen" Einstellungen viel besser an die Patienten rankomme, weil ich eben nicht immer nur den Zeigefinger hebe und ein schlechtes Gewissen verbreite.
Natürlich muss man da massiv ansetzen, wo es wirklich gesundheitsschädlich wird (Rauchen, richtiges Übergewicht, zuviel Alkohol, etc.), aber trotz allem darf der Lebensgenuss nicht darunter leiden.
Ich verstehe natürlich deinen Wunsch und will diesen auch nicht schlechtmachen. Ich wollte dir nur zeigen, dass sich auch dieser Wunsch ändern kann und nicht auf Teufel komm raus erfüllt werden muss.
Aber dazu noch: gibt es von Allen Carr nicht auch ein Buch zum Thema Essen und Abnehmen?
Liebe Grüsse von der nicht immer ausgeglichenen und widerstandsfähigen, aber sehr zufriedenen und leicht moppeligen Heilpraktikerin
Gerda

Patricia
Beiträge: 3
Registriert: 18. Okt 2004, 12:27

Beitragvon Patricia » 24. Nov 2004, 14:35

Liebe Wildkirsche,

wir haben vor ungefähr 17 Monaten mit dem Rauchen aufgehört! Da wir sonst sehr gesund leben hat das Rauchen nicht dazugepasst. Anschließend haben wir zur Entgiftung gefastet. Ein halbes Jahr später sind wir auf die Vollwerternährung aufmerksam geworden und wollten komplett umstellen. Also haben wir wieder gefastet. 1 Entlastungstag, 7 Tage gefastet mit Tee, Fruchtsäften und Gemüsebrühen, 6 Tage Aufbaukost. Alles geht etwas langsamer, aber man kann durchaus währenddessen arbeiten gehen. Nur die ersten 2 Tage sollte man vielleicht besser auf ein Wochenende legen. Seitdem essen wir pro Mahlzeit kaum mehr als in den Aufbautagen, und das sind im Vergleich zu vorher halb bis dreiviertel so große Portionen, wobei die Hälfte Frischkost ist. Wir nehmen jeden morgen einen Frischkostsalat und mit Frischkäse bestrichene Brote mit. Ist zwar noch nicht die Ideallösung, aber immer noch besser als etwas beim Italiener oder Bäcker zu kaufen. Abends wird vollwertig gekocht. Du solltest aber besser in Begleitung eines HP´s oder wie wir mit Hilfe von Büchern übers Fasten und anschließende Essen fasten. Leichter fällt es, wenn noch jemand, den Du kennst mitfastet.

Bei Deinen Arbeitszeiten wäre es wohl mit dem Essen besser anders herum. Mittags ein vollwertiges Menu und abends einen leckeren Salat. Anschließend gibt es ein kleines Glas Rotwein, und drei kleine Spieße mit einem kleinen Käsestück, Mandarine und Weintraube. So musst Du nicht ganz verzichten und kannst Dich jeden Abend darauf freuen. Vielleicht kannst Du aber auch tageweise komplett verzichten, denn während dem Fasten hast Du bewiesen, dass Du es kannst. Wenn Du nicht streng genug bist, wirst Du möglicherweise nach ein paar Monaten feststellen, dass Du einige alte „Laster“ wieder aufgenommen hast, macht nichts, denn dann kannst Du wieder fasten.

Vielleicht ist dies eine Anregung für Dich. Ich wünsche Dir, dass Du einen Weg findest.

Liebe Grüße Patricia

Wildkirsche74
Beiträge: 112
Registriert: 12. Okt 2004, 11:45

Beitragvon Wildkirsche74 » 27. Nov 2004, 18:54

Hallo, Ihr Lieben,

ich möchte Euch doch gern noch ein Feedback geben.

Erstmal schönen Dank für die vielen Aufmunterungen, die ich in Euren Zeilen lesen kann. Fast durch die Bank ist angeklungen, dass ich evtl. an meinem Wunsch bzw. meinem Selbstbild arbeiten könnte statt an meinem Gewicht. Das muss ich mir jetzt erstmal länger durch den Kopf gehen lassen...

Zu Patricia: Die Idee mit dem Fasten ist gut, ich praktiziere das auch schon länger. Habe aber das Gefühl, dass es bei mir einen Yoyo-Effekt gibt. Wahrscheinlich mache ich es noch nicht korrekt, ich werde mich demnächst mal einer Gruppe anschließen, das wird hier über die Volkshochschule angeboten.

Vielen Dank Euch!!

Ein schönes Wochenende noch
Wildkirsche74


Eyglo
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Zuviel essen...

Beitragvon Eyglo » 30. Nov 2004, 16:42

Hallo Wildkirsche,
ich kann Dir nur von meinen Erfahrungen berichten.

Ich habe seit Mai letzten Jahres rund 40 kg abgenommen, es ist fast "abgefallen" von mir, war Teil eines Prozesses, in dem ich mich mehr mit meinem Kern etc. beschäftigt habe. Mein Lieblingsstatement war "man glaubt gar nicht, von wie wenig man leben kann". Und ich habe mich so gut gefühlt dabei.

Dann kam ein Pillenwechsel - mit Zurück-Wechsel - und plötzlich hatte ich Heißhunger-Attacken und habe mich gar nicht mehr wieder erkannt! Schokolade, Süßigkeiten, Dinge, die ich vorher überhaupt nicht mochte! (Da war mir das alles immer zu süß, da sich mein Geschmackssinn auch umgestellt hatte, was wunderschön war!)

Kaum hatte ich dies wieder einigermaßen im Lot, fing meine Schilddrüse an, extrem verrückt zu spielen. Und nun das gleiche wieder. Plötzlich Hunger nachts, spätabends noch das Bedürfnis zu essen, obwohl ich früher nach 18 Uhr eigentlich gar keinen Hunger mehr hatte...

Es ist zum Heulen. Seit 10 Tagen nehme ich nun SD-Hormon-Tabletten, und gestern und heute sind die ersten Tage ohne Süß- und Heißhunger! Ein so wunderbares Gefühl, endlich wieder ein bisschen "man selbst" zu sein.

Dies nur als Aufmunterung, manchmal müssen wir wohl akzeptieren, dass der Körper "reagiert", und unser Willen machtlos ist. :???:

Ansonsten gibt es z. B. bzg. Süßigkeiten auch eine klasse Klopftechnik, um sich den "Drang" wegzuklopfen. Dazu gibt es ein kleines Buch, "Der unwiderstehliche Drang".

Alles Gute für Dich, Eyglo

Steffi1976
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Idealbild

Beitragvon Steffi1976 » 2. Dez 2004, 16:19

Hallo zusammen!
Auch ich habe ein Idealbild von mir als Heilpraktikerin.
Ich bin noch in der Ausbildung (seit 09/2004) zur Heilpraktikerin.
Auch ich habe es das Idealbild von mir, da ich momentan noch 133 kg :x wiege.
Ich versuche es jetzt mit den Schüßler Salzen Natrium Sulfuricum, Kalium phosphoricum und Natrim phosphoricum in D6 als Tabletten.
Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder, aber ich kann mich schon selber nicht mehr im Spiegel sehen zumal ich vor ca. 10 Jahren noch 69 kg hatte. Ich möchte einfach besser aussehen. In gewisser Weise akzeptiere ich mich schon aber ich aürde mich über ein paar Kilo weniger sehr freuen. Mein Ziel ist es bis zum Ende der Ausbildung, es zumindest unter die Hundert Kilo zu schaffen. DAs heisst in 21 Monaten 35 kg, so würde ich mich selber wohler fühlen. Man möchte ja dann auch für die Kunden ein Vorbild sein.
Steffi Plepla
Ann-Christin (*30.12.00;Neurodermitis,chron. Bronchitis,Asthma) und
Pascal (*20.05.03;Neurodermitis,Astma,chron. Bronchitis)

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Verschrieben

Beitragvon Steffi1976 » 2. Dez 2004, 16:22

Nehme natürlich die Tabletten in D3 Potenz. Wirkt ja bei uns dickeren besser.
Steffi Plepla
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Rosenfee
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Beitragvon Rosenfee » 3. Dez 2004, 10:37

Hmmm, interessant, dass sich euer Idealbild einer Heilpraktikerin so sehr aufs körperliche bezieht,

dann stell ich mal mein persönliches Idealbild einer Heilpraktikerin vor ;) -

für mich hat das etwas mit Dienst am Menschen zu tun und bedeutet zum Wohle der Patienten mein Bestes zu geben - vor allem meine Tätigkeit aus ganzem Herzen mit Liebe und Achtsamkeit zu Mensch und Natur auszüben. Ich gebe eher mein bestes die Menschen, die zu mir kommen nicht zu bewerten in ihren Verhaltensweisen, ihrer Ernährung, ihrer Figur ihren Entscheidungen ... denn es ist schließlich eine ganze Lebensgeschichte (und vielleicht ja auch noch viel mehr ;) ) die sie zu genau dem Menschen gemacht hat mit allen Stärken und Schwächen, die sie haben - ich sehe mich weniger als Vorbild, sondern viel eher als Wegbegleiter, (so wie mich auch schon viele Menschen begleitet haben ;) ), zeige neue Möglichkeiten und Impulse, gebe mein Wissen weiter und fördere die "Stärken" des Einzelnen -

jeder Mensch ist liebenswert und gleich viel Wert, egal ob dünn oder dick, groß oder klein - und vielleicht sind wir ja auch alle genau so perfekt wie wir gerade sind ;)

Hallo Steffi, noch eine kurze Anmerkung zu Dir: Wenn Du abnehmen möchtest, warum dann nicht ganz einfach für Dich selbst? - noch ein kleiner Tipp - es kann hilfreich sein sich das "groß Ziel" in kleine Etappen einzuteilen, die in überschaubaren Portionen erreichbar sind, so dass Du auch immer wieder Erfolge verzeichnen kannst - das motiviert ungemein - warum zerlegst Du den großen Plan nicht einfach in kleine 10 kg Happen?
Realistisch für ein gesundes Abnehmen ist im Übrigen (laut DGE) langfristig ein Durchschnitt von ca. 2 kg pro Monat - das gibt einen etwaigen Anhaltspunkt über die Realisierbarkeit Deiner Vorstellungen. Das kann natürlich im einen Monat schon mal mehr sein (v.a. anfangs), später liegt man dann vielleicht auch mal drunter ;) . Auch beim Abnehmen ist es wichtig mit Achtsamkeit, Respekt und Liebe gegenüber dem eigenen Körper umzugehen - das Übergwicht ist sicher auch nicht in wenigen Monaten entstanden ;) . Zu drastisches, schnelles Abnehmen kann u.a. auch noch im nachhinein zu Stoffwechselentgleisungen führen (Schilddrüse, Galle, metaboles Syndrom, chronische Polyarthritis, Gelenkbeschwerden.....)

Wünsche Euch viel Erfolg und vor allem Liebe auf Eurem Weg
zu "Eurer" persönlichen perfekten Heilpraktikerin :D :D :D

:wink: liebe Grüße
Rosenfee

Wildkirsche74
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Beitragvon Wildkirsche74 » 3. Dez 2004, 12:17

Hallo, liebe Rosenfee,

was mich betrifft, hast Du mich evtl. missverstanden.

Selbstverständlich hat die "perfekte Heilpraktikerin" in erster Linie andere wichtige Eigenschaften, sie muss gut zuhören können und auf andere Personen eingehen können nur als Beispiel.

Das ist jedoch nicht mein Problem.

Es geht mir nur um die körperliche Variable, daher habe ich nur diesen Punkt angesprochen.

Überdies habe ich seit dem Posten meines ersten Beitrages zu diesem Thema eine Menge HP-Stoff nachpauken müssen und habe gemerkt, dass gutes Essen und Wein am Abend dann durchaus zweitrangig werden kann ;-) es könnte also sein, dass ich bereits auf dem richtigen Weg bin.

Wie gesagt, ich möchte auch nicht abnehmen, sondern meine Einstellung zum Essen ändern, wodurch das Abnehmen dann automatisch geschehen soll.

Was ich über die perfekte HP geschrieben habe, ist wohl sehr naiv gewesen ;-) Ich weiß, niemand kann perfekt sein und das will ich auch gar nicht...

Liebe Grüße
Wildkirsche74

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Rosenfee
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Beitragvon Rosenfee » 3. Dez 2004, 12:46

Wie gesagt, ich möchte auch nicht abnehmen, sondern meine Einstellung zum Essen ändern, wodurch das Abnehmen dann automatisch geschehen soll.
Wildkirsche74
Liebe Wildkirsche,

Klingt doch gut :lol: - so seh ich das auch :lol:

Schönes Wochenende

Rosenfee

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Beitragvon Steffi1976 » 3. Dez 2004, 13:16

Natürlich möchte ich die anderen auch unterstützen und begleiten, das ist in erster Linie auch mein Ziel.
Mir das Wissen anzueignen anderen so gut es in meinem Ermessen liegt zu helfen.
Aber wie auch Wildkirsche schon sagte, das sind Ziele die ich als gut abhandelbar ansehe, da ich mich schon vorher mit der Naturheilkunde intensiv beschäftigt habe.
Aber ich denke doch, dass ich mit den 133 kg die ich mit mir trage meinem Körper nichts gutes tue, darum habe ich damit ein Problem.
Obwohl ich das haben bräuchte, denn mein Mann hat mich so kennengelernt und akzeptiert mich auch so wie ich bin. Es ist eben einfach mein eigener Antrieb. Man kann sich doch mit 80kg besser anziehen als mit 133 kg. Ich sehe so nicht schlecht aus, das weiss ich und ich habe auch eine gewisse Ausstrahlung. Na klar ist das Gewicht nicht von heute auf morgen in die Höhe gegangen, aber ich selber finde mich mit ein paar Kilo weniger zufrieden, bevor ich nachher noch ernsthaft krank werde. Das ist eigentlich nur für mich, ich mache es nicht für andere sondern nur für mich. Ich wollte damit ja auch nur ausdrücken, dass ich jetzt eine Perspektive in meinem Leben habe und alle Risiken für eine Krankheit ausschalten möchte, in soweit es für mich möglich ist.
Steffi Plepla
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Rosenfee
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Beitragvon Rosenfee » 3. Dez 2004, 14:00

Hallo Steffi,

ich scheine heute so ziemlich in alle Fettnäpfchen zu tappen, die hier im Forum so rumstehen - ist offensichtlich nicht so ganz mein Tag :sad:
Mein posting bezog sich nur darauf, wie ich meinen Weg sehe und welche Anforderungen ich an mich persönlich stelle - und so leichts auch klingen mag - das ist gar nicht immer so leicht es umzusetzen ;) - ich wollte damit niemandem zu Nahe treten und geh auch nicht davon aus, dass das so für alle gilt - war auch nicht als Kritik an Euch gedacht - hier liegt offensichtlich irgendwie ein Missverständnis vor?

kommt irgenwie heut nicht so ganz rüber wie ich´s meine ;)
:wink: Gruß und schönes Wochenende
Rosenfee

Steffi1976
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@Rosenfee

Beitragvon Steffi1976 » 3. Dez 2004, 14:23

Kann doch mal vorkommen. Jeder hat mal so einen Tag.
Vielleicht habe ich mich auch nicht gleich richtig ausgedrückt und alles etwas genauer geschrieben. Ich werde mich bessern :) .
Weil die Leser kennen uns ja garnicht und können daher auch nicht zwischen den Zeilen lesen. Also werde in Zunkunft ausführlicher schreiben.
Schönen Tag noch!
Steffi Plepla
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