Ich, der viell. zukünftige HP-Anwärter (inkl. Problem) ;)

Fragen zur Ausbildung, Erfahrungsaustausch mit anderen, Lernhilfen...

Moderator: Angelika

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Villaflores
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Registriert: 13. Feb 2009, 03:45

Ich, der viell. zukünftige HP-Anwärter (inkl. Problem) ;)

Beitrag von Villaflores »

Hallo erstmal! :)
Habe längere Zeit hier mitgelesen und mich nun angemeldet weil mich meine situation ein wenig bedrückt....

Ich schreib einfach mal los:

ich bin 20 Jahre alt (21 im August) und bin grad in der Bewerbungsphase für dieses Jahr und zwar gern in Köln. Aufgewachsen und wohnen tue ich im Moment noch in Hannover doch mich ziehts nach Köln da dort viele Bekannte wohnen und wenn nicht jetzt ein "Neues Leben" beginnen, wann dann?! ;)

so jetzt mal ins eingemachte. Und zwar interessiere ich mich schon länger für die Heilpraktiker Ausbildung und die Naturheilkunde und könnte mir auch vorstellen sowas beruflich zu machen.
Was mich aber ein wenig abschreckt ist die Tatsache dass man die Prüfung erst mit 25 ablegen kann!! Das sind bis dahin noch 4 einhalb jahre... :(
Ich würde wenn ein Vollzeitstudium machen wollen... Auch wenns teuer ist, ist das doch eigentlich für die disziplin, den Lehrstoff und die Hilfe die man bekommt am Besten...
Ist doch so?
Problem ist die Finanzierung die ich aber durch die Familie eventuell geregelt bekomme. (Ist ja ein ganz schöner klotz...)

Aber das Vollzeitstudium dauert ja nur ca. 1 oder 1 einhalb jahre... und ich würde vielleicht auch schon gern demnächst in Köln anfangen wollen.
das Problem ist hier dass ich ja nicht bis 25 zur Prüfung warten kann, da der stoff ja auch wegsickert und ich dann noch "ohne ausbildung" da stehe...
Entweder lerne ich dann weiter, spezialisiere mich weiter und mache dann die Prüfung. Nur ich muss ja auch von irgendwas leben. In die Welt hinaus und arbeiten... :)

Oder ich gehe einen anderen Weg, mache zuerst eine Ausbildung und wenn ich Lust habe dann eben den HP. Aber ob nach 3 Jahren Ausbildung noch die Motivation da ist, sich wieder ziemlich schwere Sachen zu erlernen und sich Stoff reinzuziehen ist die Frage. Viele hier haben ja Jahrelang gearbeitet und sich dann für den HP entschieden (was ich auch sehr bewundere) und haben das Verlangen nach Lernen. :) Aber jemand der grad aus einer Ausbildung oder Schule kommt, kann oft bestätigen dass man erstmal die Schnauze voll hat. ;)

Die Frage hier ist wieder welche Ausbildung(en) mir für den Hp am wesentlichsten helfen könnten? Vom Stoff her und der Tätigkeitsfelder. Sollte ich den HP anstreben und auch langfristig den Willen habe, möchte ich mich bestmöglichst darauf vorbereiten um es später einfacher zu haben da mich die besprochenen Durchfallquoten auf den ganzen HP-Seiten
ziemlich verschreckt und verunsichert haben.

Und noch ne Frage: Wie macht ihr das nach der Prüfung und Ausbildung. Ihr spezialisiert euch auf ein zwei oder mehrere gebiete. Aber macht ihr das Privat durch Bücher oder auch an einer Schule? Denn die Fortbildungskurse kosten ja manchmal auch wieder ne ganze Stange Geld. Da ist man vorher eher bankrott als dass man heilpraktiker ist! ;)


So das war mein kleiner Roman von mir und hoffe auf ein wenig Resonanz von euch. :)

Katja P.
Beiträge: 79
Registriert: 30. Okt 2005, 11:15

Re: Ich, der viell. zukünftige HP-Anwärter (inkl. Problem) ;)

Beitrag von Katja P. »

Du musst die Ausbildung ja nicht in Vollzeit machen. Teilzeit im Abend- oder Wochenendstudium ist ja auch möglich und dann sind 4 Jahre gar nicht so lang. Grundstudium + Seminare in verschiedenen Verfahren auf die du dich spezialisieren möchtest.
Die Betreuung ist im Teilzeitstudium genauso gut wie im Vollzeitstudium. Dann wäre doch das finanzielle Problem schon geringer, oder?
Hast du noch gar keine Ausbildung? Dann ist es mit Teilzeit oder Vollzeit arbeiten gehen natürlich nicht so dolle, da bleibt dann eher jobben.
Wie wäre es denn mit einer Ausbildung im medizinischen Bereich und danach das HP-Studium? Das wäre keine Zeitverschwendung, da du ja dann schon einige med. Vorkenntnisse hast, die du ganz sicher im HP-Studium brauchen kannst. Danach kannst du dann immer noch Vollzeit- oder Teilzeitstudium in Erwägung ziehen.

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