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Ausbildung in Düsseldorf

Fragen zur Ausbildung, Erfahrungsaustausch mit anderen, Lernhilfen...

Moderatoren: Angelika, Ernst

Melanie
Beiträge: 20
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Ausbildung in Düsseldorf

Beitragvon Melanie » 1. Apr 2004, 10:36

Hallo,

nachdem ich mal versucht habe mir die Theorie selber anzueignen, hab ich mich nun doch für eine Ausbildung an einer Schule entschlossen. Man weiss ja irgendwie gar nicht wo man sonst anfangen soll.
ICh würde gerne wissen ob hier jemand in Düsseldorf zufällig auch eine Ausbildung beginnen möchte (zwecks Austausch).
Und ich finde es so schade das die Ausbildung zur Heilpraktikerin irgendiwe immer so "horrormässig" dargestellt wird. Das macht einen wirklich unsicher obs überhaupt für "Nichtmediziner" zu schaffen ist.
Die meisten Schulen bieten eine 2 jährige Ausbildung an, ist das realistisch?

Gruß
MElanie


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Ursula
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Beitragvon Ursula » 1. Apr 2004, 13:53

Hallo Melanie,
Die meisten Schulen bieten eine 2 jährige Ausbildung an, ist das realistisch?
Wäre es das nicht, hätten die Schulen an der Ausbildungszeit schon etwas geändert. Letztendlich fällt es doch z.T. auf die Schule zurück, wenn ihre Schüler durch die Prüfung rasseln...

Zu schaffen ist es, liegt aber mit an den Umständen: eigene Berufstätigkeit, wie beansprucht bist Du durch Familie ect., wie ist Deine eigene Motivation zum Lernen usw., kannst Du Dich gut organiesieren ...

Ich habe noch von keiner "horrormäßigen" Ausbildung gehört und die Leute, die ich kenne, haben ihre HP-Überprüfung - in unterschiedlichen Bundesländern - alle bestanden. (Mancher erst beim zweiten Anlauf, aber das ist im Ergebnis ja nicht weniger bestanden :cool: )

Ursula

SeeBär
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HP Ausbildung

Beitragvon SeeBär » 1. Apr 2004, 15:43

Liebe Melanie...wenn Du den ersten Schritt auch schon getan hast, Dich für eine Heilpraktiker Ausbildung anzumelden, dann arbeite jetzt daran, Dich weiter zu entwickeln.... zu erst solltest Du bitte erkennen, dass Du als Heilpraktikerin durchaus zum Kreis der " Mediziner " gehören wirst...zwar nicht zum Kreis der weitläufig bekannten Schulmediziner mit von Nihilismus geprägten Internisten, von Radikalismus verdorbenen Chirurgen und von Zellularpathologisch ergötzten Universitäts-Medizinern.... aber zum besonderen Kreis anderer, alternativer Mediziner...egal ab Du später mit traditionellen, humoraltherapeutischen Verfahren arbeiten möchtest, energetisch, mit klassischer Homöopathie oder manuellen Therapien, egal ob Du psychotherapeutisch wirksam werden magst....oder eine breite Ausbildung durchläufst, welche Dir später
ganzheitliche Therapiekonzepte ermöglicht....Du wirst eine große Verantwortung tragen für das menschliche Leben, für Körper, Geist und Seele der Patienten, die Dich Dir anvertrauen...
Wenn Du also schon diesen Weg gehst, dann gehe ihn gerne...nimm die Vielfalt des Stoffes gerne an, Lerne mit Liebe und Genuß ...und mit der Freude auf Dein späteres Wirken...
Wenn Du das Erlernen des notwendigen Grundstoffes ( Anatomie, Physiologie, Krankheitslehre, usw.usw..... ) schon jetzt als " horrormäßig " betrachtest, solltest Du an Deiner Einstellung noch ein bißchen feilen und polieren...
Liebe Grüße vom SeeBären... ( der letztendlich immer noch lernt...und das mit Freude....um sein Spektrum immer zu erweitern und um immer in der Lage zu sein, über den Tellerrand zu schauen...) :wink:

Melanie
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Registriert: 19. Sep 2003, 11:34

Beitragvon Melanie » 1. Apr 2004, 16:01

Hallo und danke für eure Antworten.
Hm. Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt. Was ich eher meinte (und was vielleicht an flaschen Infoseiten liegt) ist, das die Ausbildung zur Heilpraktikerin meistens so dargestellt wird, als das sie eh kaum zu schaffen isr (was natürlich Quatsch ist) aber ich hab immer ein bisschen das Gefühl das es irgendwie mies gemacht wird.

ICh freu mich ja auch auf die Ausbildung, nur bin ich einfach etwas unsicher ob ich das schaffen kann, wwenn ich so viele Berichte höre oder lese von Leuten die die Ausbildung abbrechen weil sie so schwer ist etc.

GRuß Melanie

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Burkhard
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Registriert: 12. Dez 2003, 09:25

HP-Ausbildung

Beitragvon Burkhard » 3. Apr 2004, 22:22

Hallo Melanie,

letzten Oktober habe ich meine HP-Ausbildung begonnen und bin noch immer sehr optimistisch, dass ich die Überprüfung gut bestehen werde.

Aus meiner jetzigen Sicht vermute ich folgendes:

- die überprüfungen sind nicht wesentlich schwieriger geworden - nur die Inhalte umfangreicher (Anatomie und Physiologie sind Basics die Du einfach haben mußt),
- das die Durchfallquoten und Abbrecherzahl so hoch sind, liegt am eklatanten Mangel an guten Ausbildungsgängen (wem sollte das auch besonders wichtig sein außer uns HPAs selbst) die einen guten Mix aus prüfungsrelevanter Wissensvermittlung und Veständnis praktizieren und lehren
- und qualifizierte Beratung zu dem Feld sehe ich als absolute Rarität an

Ich denke da bleibt nur der ständige Dialog mit anderen HPAs und die optimale Nutzung der vorhandenen Ausbildungswege...

Und lass Dich nicht kirre machen.

Herzlich grüßt Dich
Burkhard
Alles hat 3 Seiten!


   

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