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Neumond

Einfluß des Mondes im Garten, Gesundheit, Körperpflege, Haushalt, Ernte und Lagern

Moderator: Angelika

Wichtel
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Neumond

Beitragvon Wichtel » 15. Apr 2004, 15:41

Hallo ihr lieben,
ich möchte mir das Rauchen abgewöhnen, der Neumond hat ja nun gute Vorraussetzungen für einen Neubeginn.
Habt ihr schon irgendwelche Erfahrungen mit Neumond/ Neustart machen können?

liebe Grüsse Wichtel :wink:


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tigerin
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Beitragvon tigerin » 15. Apr 2004, 18:34

Hallo Wichtel, :wink:

willst du ein Laster loswerden, ist der Vollmond und dann der abnehmende Mond dafür geeignet.

Willst du ein neues Projekt in Angriff nehmen, ist der Neumond mit anschließendem zunehmenden Mond geeignet.

Liebe Grüße tigerin

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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 15. Apr 2004, 19:28

-?) Will man ein schlechtes Laster loswerden, ist Neumond als Startpunkt geeigneter als fast jeder andere Tag.

(Hingegen der Impuls der Neumondtage ist nicht so stark zu spüren wie die des Vollmonds - gemeint ist die Umpolung und Neuorientierung der Kräfte vom abnehmenden zum zunehmenden Mond, wie umgekehrt bei Vollmond - ich glaube Tigerin, da haste was verwechselt).
:wink:
MfG
Kräuterfee

ConnyEinz
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Beitragvon ConnyEinz » 3. Jun 2004, 10:10

@Kräuterfee
Wenn jemand das Laster rauchen aufgeben möchte braucht er doch einen starken Willen und die Änderung von Gewohnheiten. Mag sein, das der Mond unterstützend wirkt, aber im Endeffekt hat das jeder zu jederzeit selbst in der Hand.
Und... wo liegt hier die wissenschaftliche Grundlage? Denn ansonsten reden wir hier ganz klar über Esoterik/Magie. :-?

LG Conny
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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 3. Jun 2004, 10:22

Hallo ConnyEinz,

das ist keine Esotherik geschweige denn Magie... ich schwenke hier nicht den Zauberstab :D
Das Rauchen aufzugeben fängt im Kopf an; das weiß ich auch, und habe hier auch nichts anderes behauptet ;)
... und trotzdem bleibt Dein beliebtes Thema hier im Forum außen vor, da brauchst Du nicht irgendwelche Lücken suchen ;)
MfG
Kräuterfee

ConnyEinz
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Beitragvon ConnyEinz » 3. Jun 2004, 10:29

Hallo ConnyEinz,

das ist keine Esotherik geschweige denn Magie... ich schwenke hier nicht den Zauberstab :D
Das Rauchen aufzugeben fängt im Kopf an; das weiß ich auch, und habe hier auch nichts anderes behauptet ;)
... und trotzdem bleibt Dein beliebtes Thema hier im Forum außen vor, da brauchst Du nicht irgendwelche Lücken suchen ;)
Schade, dass Du nicht auf meine Fragen antwortest :-?
Mir geht es nicht um Esoterik, sondern um eine vernünftioge Differenzierung. Wie differenzierst Du? Wo sind die faktischen Grundlagen des Mondeinflusses in bestimmten Tierkreiszeichen etc.?
Ansonsten reden wir hier tatsächlich über Mutmaßungen/Magie/Esoterik usw. und nicht über FAKTEN! Oder, wie siehst Du das?
Würde mich freuen, wenn Du mal genauer auf meine Fragen eingehst,
Liebe Grüsse und nichts für Ungut,
Conny
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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 3. Jun 2004, 10:55

Und... wo liegt hier die wissenschaftliche Grundlage?
LG Conny
Hallo Connie,

...die wissenschaftliche Grundlage ist die, dass der Mond unser erdnächster Begleiter ist und mit seiner Gravitation (zwischen zwei Körpern wirkt eine Kraft – hat schon Newton erkannt) einiges auf der Erde bewirkt... Am dem Erde abgewandten Ende überwiegen die Fliehkräfte, am der Erde zugewandten Ende überwiegt die Schwerkraft, so dass die vertikale Ausrichtung des Mondes einen stabilen Gleichgewichtszustand darstellt. Der Mond ist gavitationsstabilisiert, er zeigt immer dieselbe Seite zur Erde. Der Mond prägt zusammen mit der Sonne die Kalender der Menschen.
Neumond ist unsichtbar; der Mond am Tageshimmel - Der Mond steht von uns aus gesehen in Richtung zur Sonne. Deshalb sehen wir seine Nachtseite, und er geht mit der Sonne auf und unter. Die Nacht bleibt mondlos. Weil uns die Nachtseite des Mondes zugewandt ist, können wir den Mond nicht sehen.... Die Helligkeit des Mondes ist von der Erdatmosphäre abhängig. Das rote Licht wird in der Atmosphäre mehr gebrochen als Licht der anderen Wellenlängen. Deshalb wird der Mond selbst bei der Finsternis leicht erleuchtet - eben in rot...
MfG
Kräuterfee

ConnyEinz
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Beitragvon ConnyEinz » 3. Jun 2004, 15:11

@Kräuterhexe
Nun, mir ist auch klar, das im Universum alles miteinander in Verbindung steht und dementsprechend Kräfte aufkommen die aufeinander wirken. Doch bei all meinen Bemühungen, ich habe keine wissenschaftlichen Erklärungen dafür aufgetan, das bestimmte Tage einer Mondphase nun besonders geeignet sind, um sich die Haare zu schneiden oder das Rauchen aufzugeben. Darauf hast Du mir auch wieder keine Antwort geben können. Demnach sind es Interpretationen, Mutmassungen, Annahmen und keine wissenschaftlich fundierten Aussagen. Womit wir wieder bei der Esoterik wären...

Liebe Grüsse
ConnY
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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 3. Jun 2004, 17:29

Hallo ConnyEinz,

eigentlich fühle ich mich nicht angesprochen, da ich nicht so heiße ;)

Von Neumond zu Neumond (=Synodische Umlaufzeit ) braucht der Mond ca. 29,5 Tage. Dadurch ist der Monat entstanden, was wir ja noch am Namen sehen können.

Das Jahr beginnt immer mit Neumond. Traditionen richten sich nach dem Neumond (Neujahrsfest in asiatischen Ländern – wenn der Neumond ist im Wassermann steht, der Ramadan beginnt am Neumond...) - Schon die Babylonier wußten, daß sich Sonnen- und Mondfinsternisse alle 18 Jahre und 10 oder 11 Tage wiederholen. Dieser Zyklus wird Saros genannt. Er ergibt sich aus einer zufälligen Beziehung zwischen der mittleren Zeit zwischen einem Neumond und dem nächsten (29.53 Tage = 1 synodischer Monat) und der hervorgehenden Bewegung. Der synodische Monat ist länger als die Umlaufszeit, weil sich die Erde auf ihrer Bahn um die Sonne weiterbewegt und der Mond noch ein Stück 'nachlaufen' muss, um wieder den Neumond zu erreichen.

Im Laufe eines Jahres ist in jedem Sternzeichen mindestens einmal Neumond und einmal Vollmond. Bei Neumond befinden sich Sonne und Mond im gleichen Tierkreiszeichen.

Wären Erde und Mond ein engerer Doppelplanet wie einige andere Systeme, so wäre die Erde durch die Gezeitenkräfte so gebremst, daß sich der Mond im Orbit befinden würde, da wo jetzt Satelliten kreisen...
MfG
Kräuterfee

Erdenbuerger
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Beitragvon Erdenbuerger » 3. Jun 2004, 21:01

Hallo ConnyEinz,

eigentlich fühle ich mich nicht angesprochen, da ich nicht so heiße ;)

Von Neumond zu Neumond (=Synodische Umlaufzeit ) braucht der Mond ca. 29,5 Tage. Dadurch ist der Monat entstanden, was wir ja noch am Namen sehen können.

Das Jahr beginnt immer mit Neumond. Traditionen richten sich nach dem Neumond (Neujahrsfest in asiatischen Ländern ? wenn der Neumond ist im Wassermann steht, der Ramadan beginnt am Neumond...) - Schon die Babylonier wußten, daß sich Sonnen- und Mondfinsternisse alle 18 Jahre und 10 oder 11 Tage wiederholen. Dieser Zyklus wird Saros genannt. Er ergibt sich aus einer zufälligen Beziehung zwischen der mittleren Zeit zwischen einem Neumond und dem nächsten (29.53 Tage = 1 synodischer Monat) und der hervorgehenden Bewegung. Der synodische Monat ist länger als die Umlaufszeit, weil sich die Erde auf ihrer Bahn um die Sonne weiterbewegt und der Mond noch ein Stück 'nachlaufen' muss, um wieder den Neumond zu erreichen.

Im Laufe eines Jahres ist in jedem Sternzeichen mindestens einmal Neumond und einmal Vollmond. Bei Neumond befinden sich Sonne und Mond im gleichen Tierkreiszeichen.

Wären Erde und Mond ein engerer Doppelplanet wie einige andere Systeme, so wäre die Erde durch die Gezeitenkräfte so gebremst, daß sich der Mond im Orbit befinden würde, da wo jetzt Satelliten kreisen...
Hatte Conny nicht etwas ganz anderes gefragt? Warum schreibst Du diese Dinge, obwohl davon gar nichts in Ihrer Frage stand? Sie fragte zum Beispiel, in welcher Abhängigkeit Haare schneiden etc. zur Mondphase steht. Würde mich auch interessieren (die wiss. Verbindungen da), denn ich persönlich halte das für Humbug...weiss aber auch nichts darüber und würd mir gerne erklären lassen...vielleicht denk ich dann ja anders!
LG

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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 3. Jun 2004, 21:28

Hallo Erdenbuerger,

diese habe ich gerade für solche Leute wie Du und ConnyEinz geschrieben, die nicht mal die wissenschaftlichen Hintergründe kennen, aber gleich alles verteufeln und für Nonsens erklären ;)
MfG
Kräuterfee

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Beitragvon Erdenbuerger » 3. Jun 2004, 21:34

Hallo Erdenbuerger,

diese habe ich gerade für solche Leute wie Du und ConnyEinz geschrieben, die nicht mal die wissenschaftlichen Hintergründe kennen, aber gleich alles verteufeln und für Nonsens erklären ;)
Aber darum geht es doch gar nicht (bin etwas verwirrt über Deine Reaktion??!!) ! Es wurde doch eine konkrete Frage gestellt, zu der Du übrigends immer noch nicht geantwortet hast. Das was Du schreibst kommt eher so, als wenn ich nen Bäcker nachm Brotrezept frage, er mir anstattdessen aber erklärt, wie Weizen angebaut wird! Nicht bös gemeint, aber warum beantwortest Du nicht die eigentlich gestellte Frage?
Liebe Grüsse

PS: Und verteufelt wird hier glaub ich nichts!! Ich bin ein sehr offener Mensch und deshalb würd ich ja auch gern die antworten lesen um mir ein Bild darüber zu machen.
Zuletzt geändert von Erdenbuerger am 3. Jun 2004, 21:38, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitragvon Kräuterfee » 3. Jun 2004, 21:35

Der siderische Mond und seine Auswirkungen z.B. auf unsere Gesundheit:
In der Rubrik "Gesundheit" sind Organe und Körperteile aufgeführt, die vom Sternbild des jeweiligen Tages (siderischer Mond) beherrscht sind (z.B. Fisch: Füße, Zehe, Fersen) der Mondkalender sagt uns, daß es an diesen Tagen ungünstig ist, jene Organe (in diesem Fall Füße etc.) zu bearbeiten; dieser Effekt verstärkt sich bei zunehmenden und bei Vollmond. Pflegemaßnahmen hingegen sind dann am Wirkungsvollsten. Bei abnehemendn Mond sind alle Maßnahmen zur Reinigung, sowie Entschlackung angezeigt.
Wenn man das noch weiter verfolgt, kann noch den Biorhythmus in Betracht ziehen, um besonders die physischen Tiefpunkte zu meiden. Und noch weiter gedacht; wenn man auch das dem vorherrschenden Sternbild im Tierkreis gegenüberliegende Sternzeichen berücksichtigt, erklärt sich , das sich diese zugeordneten Körperteile auch "zu Wort melden" können. - Der Grund liegt darin, daß die Einflüsse beider Sternbilder auf einer Achse wirken und sich zu den Kräften des Mondes addieren. Extrem ist die Wirkung, wenn sich zusätzlich noch die Sonne oder ein anderer Planet in einem der beiden Sternbilder aufhält - die für die jeweiligen Sternbilder spezifischen Kräfte/Energien; Gravitationskräfte, elektromagbetische Ströme usw. üben auf alle Organismen der Erde Wirkung aus.
Kosmische Einflüsse sind naturwissenschaftlich beweisbar. - Der Haarschnitt ist nicht jeden Tag wie der andere. Einige Tage sind besonders gut geeignet, die Form zu halten, anderen Tagen elektrisiert das Haar manchmal - wenn man sich persönlich nicht gut fühlt, sieht man um den Haaren noch übler aus...
Die elektrische Ladung spielt bei manchen Empfindungen eine Rolle, ebenso wie die sich ständig wandelnde elektromagnetische Strahlung. Im Zusammenwirken mit den sich wandelnden Anziehungskräften, durch die Positionen und Winkelstellungen der Sonne, Mond und Planeten zur Erde hervorgerufen, hat dies starken Einfluß auch auf die Pflanzen (Säftehaushalt, Wachstumsimpuls) und die Aktivität von Mikroorganismen. - Planetenbedeckungen und Finsternisse wirken sich generell negativ auf das Keimen und Wachsen aus, da ein Teil der normalerweise vorhandenen, notwendigen Strahlung fehlt. Alle Veränderungen im Kosmos bringen Auswirkungen auf das Leben mit sich. Ohne diese kosmische Vielfalt wäre das Leben auf der Erde nicht möglich. Eines Tages werden auch alle Zusammenhänge erforscht sein.

Wissenschaftliche Beweise:
- Dr. Stanton Maxey hat nachgewiesen, daß die von der elektromagnetischen Umgebung ausgehenden Reize (Niederfrequenzwellen) Auswirkungen auf den Gehirnrhythmus zeigen. Reaktionsvermögen und Aufmerksamkeit werden vermindert. Schwache magnetische Wellen können deshalb Ursache für Unfallhäufungen sein.

- Der sowjetische Wissenschaftler A.S. Pressmann wies nach, daß elektromagnetische Felder eine deutliche Wirkung auf lebendes Gewebe haben. Gewisse psychische Empfindungen oder Wahrnehmungen sind ebenfalls auf sehr schwache elektromagnetische Ströme zurückzuführen. Nicht nur Energie sondern auch Informationen wird durch sie übertragen. Interessant ist die Feststellung, daß mit Zunahme der Stimulierung meist auch die Wirkung nachläßt, was wiederum mit den Gehirnfrequenzen zusammenhängt. Feine Ströme und elektromagnetische Felder irritieren die Gehhirnströme und verursachen "Fehlinformationen".

- Nach Dr. Andrija Purach dient das Keratinprotein in unserer Haut als Empfänger für Radiowellen und elektromagnetischen Felder.

- Zusammenhänge zwischen geomagnetischen Feldern (beeinflußt durch kosmische Aktivitäten) und Bluterkrankungen, Herzerkrankungen und Wachstumszyklen erbrachten Studien von M.S. Kaibyschev, S. Panek, Dr. Marcel Poumailloux und R. Viarat

- Laut Dr. Albert P. Krüger gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen einer Konzentration von positiven Luftionen und dem Stoffwechsel von Mensch und Tier. Besonders der Seretoninspiegel wird dadurch beeinflusst, was wiederum die verschiedensten, meist auch gerade negativen Effekte im Organismus hervorrufen kann.

- Dr. Hartwig Schuldt machte Untersuchungen an 10 000 Testpersonen, die ergab, daß die Menschen generell auf elektromagnetische Veränderungen, die einem Wetterumschwung vorausgehen, reagieren. Alle zeigten an Tagen mit plötzlichem Wetterumschwung ein plötzliches Absinken der Leistungsfähigkeit (oder genauer gesagt: die kosmischen, elektromagnetischen Veränderungen führen zum Absinken der Leitfähigkeit der Organismen).

- Der russische Astrophysiker Dr. Nikolai Kozyrew erbrachte beweise dafür, daß Mondflecken mit dem Auftreten von Erdbeben gekoppelt sind, auch lassen sich mit anderen Himmelskörpern Wechselbeziehungen belegen.....

... und so zeigt also der Mondkalender, welches Prinzip ein unterschiedliches Wachstum bewirkt. - Und ich sage auch immer wieder, man kann den Mond nicht alles in die Schuhe schieben und die gesammelten Ausführungen zum Mond sind Analogien und beruhen auf Erfahrungen. - Altes Mondwissen bekommt vor dem Hintergrund der nachvollziehbaren, in der Praxis erforschten und wissenschaftlich belegten Zusammenhänge der kosmischen Kräfte mit den Auswirkungen auf der Erde (der Wirkung von Makrokosmus und Mikrokosmus) ein ganz neues, erklärbares, entmystifiziertes Bild. ;-)

Und in der Pflanzenwelt ist auch noch so vieles nicht geklärt; welche einzelnen Stoffe für die spezifischen Wirkungen verantwortlich sind, sondern es wird weiter geforscht, deshalb ist die Phytotherapie auch nicht gleich Esotherik, Magie oder Hexerei ... ;-)

So, und hiermit beende ich meine Ausführungen zum Thema.
MfG
Kräuterfee

Erdenbuerger
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Beitragvon Erdenbuerger » 3. Jun 2004, 21:46

Das war doch endlich mal ne Antwort und jetzt kann ichs auch nachvollziehen, dass da gewisse biomagnetische Zusammenhänge vorhanden sind, die auf den Organismus Mensch wirken.

Füher hatte man das wohl Hexerei oder Magie genannt, aber jetzt, wo die Wissenschaften solche Prozesse entdecken und verstehen lernen, ist die Magie entzaubert :o

Troztdem ist es irgendwie Magie (das ganze Leben...und damit meine ich nicht die Magie mit dem Zauberstab ) :)

Liebe Grüsse

ConnyEinz
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Beitragvon ConnyEinz » 3. Jun 2004, 22:09

Da kann ich mich nur anschliessen Erdenbuerger
...und...
Danke für die Ausführungen KRÄUTERFEE ;)

Liebe Grüsse
Conny
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