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Pilze und Wildschweine "strahlen" immer noch...

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Moderator: Angelika

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Mystic rose
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Pilze und Wildschweine "strahlen" immer noch...

Beitragvon Mystic rose » 21. Jun 2009, 10:35

Tschernobyl hat uns ein schönes Ei ins Nest gelegt, und es strahlt immer noch.....

Pfifferlinge aus Weißrußland oder Litauen zieren in einladendem Gelborange die Regale der deutschen Supermärkte, und wenn man das Schächtelchen mal ans Ohr hält, wird man leider nicht hören können, ob da noch was tickt...also, tickt da eigentlich noch was, mehr als 20 Jahre später...?

Das Resultat lädt nicht gerade zu Freudentänzen ein:

Auch heute noch sind die Strahlenwerte deutlich erhöht, so daß zumindest Schwangeren, Kindern, Alten und Kranken vom Verzehr dringend abgeraten wird.

Die Halbwertszeit der strahlenden Hinterlassenschaft beträgt 30 Jahre, das heißt, daß erst nach 30 Jahren die Hälfte davon zerfallen ist..

Wildschwein läßt sich der moderne Germane fast so gerne schmecken wie unser aller Liebling Obelix, nur daß es so gar kein "Zauberschmaus"zu sein scheint, außer natürlich man wäre eine Kakerlake, der Radioaktivität relativ wenig auszumachen scheint...sollte Obelix vielleicht eine Wiedergeburt als Kakerlake anstreben....?

Doch Scherz beiseite:

Nach wie vor landet Wildschweinfleisch auch heute noch nicht unbedingt auf des Feinschmecker's nett verziertem Tellerchen, sondern auf dem Sondermüll.

Schade, mir ist doch irgendwie der Appetit vergangen... auf die schöne Schwammerlsoß' mit Semmelknödel, das himmlische Steinpilzragout mit Hefekloß, das Reh mit Preißelbeeren und Pfifferlingen....aber ich eß ja sowie keine Bambis mehr, die sind mir zu niedlich, und mein Herz kriegt Extrasystolen der Freude, wenn ich mal eins am Waldrand in der Dämmerung grasen seh...

Sowas essen??

Da hab ich 'ne Blockade.

Ich werd' wohl doch lieber ein Schälchen mit deutschen Bio-Zucht Egerlingen heimtragen, die man angeblich unbedenklich verzehren kann.

Guten Appetit, Ihr Lieben, ich bin dann mal in der Küche...



Radioaktivität in Pilzen....

...und in Wildschweinchen...
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Angelika
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Re: Pilze und Wildschweine "strahlen" immer noch...

Beitragvon Angelika » 25. Jun 2009, 21:40

da steht aber auch,

Unsere eingekauften Pfifferlinge sind zwar noch belastet, liegen aber im Normbereich. Trotzdem empfehlen Experten, Wildpilze nicht häufiger als ein bis zweimal pro Woche zu essen – aber die können wir uns dann schmecken lassen. :D


Wer ißt schon mehr als 1-2 mal in der Woche Pilze ? :???:
Die Dosis macht das Gift!

In Hessen und in der Pfalz kann man übrigens getrost Pilze sammeln gehen. :D


Mir schmecken sie immer noch sehr gut! :D

Angelika

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Mystic rose
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Re: Pilze und Wildschweine "strahlen" immer noch...

Beitragvon Mystic rose » 29. Jun 2009, 21:11

da steht aber auch,

Unsere eingekauften Pfifferlinge sind zwar noch belastet, liegen aber im Normbereich. Trotzdem empfehlen Experten, Wildpilze nicht häufiger als ein bis zweimal pro Woche zu essen – aber die können wir uns dann schmecken lassen. :D


Wer ißt schon mehr als 1-2 mal in der Woche Pilze ? :???:
Die Dosis macht das Gift!

In Hessen und in der Pfalz kann man übrigens getrost Pilze sammeln gehen. :D


Mir schmecken sie immer noch sehr gut! :D

Angelika
Ich wohn in Bayern, und fahr zum Schwammerlsuchen eher nicht in andere Bundesländer. . .du? :P

Um's Schmecken via Geschmacksknopsen ging's MIR außerdem gar nicht... Obwohl ich nichts lieber äße als Schwammerl, und mir die in Form von Zuchtpilzen auch öfters gönne. Die sind nämlich nicht verstrahlt.

Es geht mir mehr darum daß auch Niedrigstrahlung krebserregend ist, und die befindet sich im sogenannten Normbereich.

Aber wem das wurscht ist, dem wünsch ich gerne einen guten Appetit!

2x in der Woche Pfifferlinge, dazu am besten alle 2 Wochen Leber, Gurken aus Spanien mit der Schale, und Weintrauben aus konventionellem Anbau, also rund 14 x gespritzt...da läppert sich ein schöner Cocktail zusammen...

Wohl bekomm's.

Fragt sich nur wie lange... :-?
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Azrael
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Re: Pilze und Wildschweine "strahlen" immer noch...

Beitragvon Azrael » 29. Jun 2009, 21:19

naja kommt wegen den 0.2 Bequerrell immer nen aufriss zu machen...
Im Erzgebirge bei uns is die Radioaktivität auch höher als normal und es gibt da noch lebende Menschen...
ich glaube bei diesem ganzen Krebszeugs ist auch oft sehr viel panikmache dabei. Wird oft wie Hühner/schweine/politikergrippe hochgepusht von den Medien...

mfg Azrael

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Mystic rose
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Re: Pilze und Wildschweine "strahlen" immer noch...

Beitragvon Mystic rose » 30. Jun 2009, 18:43

Sachliche Argumentation findest du am besten in Fachliteratur, Büchern,-wissenschaftlichen Artikeln. Oder via Google.

Ich hab dir hier mal 2 rausgesucht, wenn du magst..Du mußt natürlich nicht. Ich will dich auch nicht in Sorge oder Panik versetzen-.

Ich hoffe durch mein Post informativ zuwirken, und daß dir oder anderen mehr Wissen willkommen ist, selbst wenn dieses Wissen nicht immer Friede-Freude-Eierkuchen ist, und deshalb, wie ich weiß, auch manchmal unwillkommen ist, und deshalb sogar in Bausch und Bogen abgelehnt wird.

Die Reaktion kann ich nicht beeinflussen, die liegt beim Leser selbst.

Manche sagen einfach nur: wow,das wußte ich gar nicht. Danke.


http://www.google.de/url?sa=t&source=we ... 9f7yw6E-nw


http://www.google.de/url?sa=t&source=we ... -hUrmi9HeQ
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Azrael
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Re: Pilze und Wildschweine "strahlen" immer noch...

Beitragvon Azrael » 30. Jun 2009, 19:30

hmm sry falls das jetzt zu radikal rübergekommen ist oder so. habe nur mal meine Meinung kudgetan. Mal eine kontraire Meinung zu haben ist auch nicht schlecht. Beleuchtet vll einen anderen Aspekt der problematik

mfg Azrael :wink:


greenbeans
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Re: Pilze und Wildschweine "strahlen" immer noch...

Beitragvon greenbeans » 1. Jul 2009, 01:27

Ihr habt beide ein bißchen Recht, finde ich. Angst und Panik nützen natürlich niemandem, Azrael. Aber ich denke, Mystic Rose wollte nicht Angst machen, sondern aufmerksam. Ich finde nicht, daß Medien Gefahren von Radioaktivität "hochpushen", mir kommt das eher genau gegenteilig vor, was z.B. den Zusammenhang von Leukämie bei Kindern in der Nähe von Kernkraftwerken angeht, das wird ja eher geleugnet, trotz der Zahlen.
Wie auch immer, paßt's auf Euch auf. :wink: :flower:

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Mystic rose
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Re: Pilze und Wildschweine "strahlen" immer noch...

Beitragvon Mystic rose » 1. Jul 2009, 08:30

Hallo, Greanbeans, danke, du hast das richtig erkannt.

Ich wollte aufmerksam machen, weil das viele Leute einfach nicht wissen, grade die jüngeren, die Tschernobyl nicht bewußt oder gar nicht miterlebt haben.

Zweitens herrscht wirklich, wie du sagst, eine Verleugnungs,- Verharmlosungs- und Beschwichtigungspolitik vor, die die meisten auch aus Mangel an Verdacht, Informationen und Fachwissen einfach nicht hinterfragen--sie haben dann auch wenig Grund dazu.

Viele, deren Kinder oder sie selbst an Leukämie oder Krebs erkranken werden wütend, wenn sie dann merken, welchen 'Giften' sie sich unwissentlich selber ausgesetzt haben.

Homöopathie und andere Naturheilverfahren sind so ein schöner Ansatz, aber Ernährung sollte vor einer Medikation stehen, die in aller Regel erst einsetzt wenn das Kind bereits "in den Brunnen gefallen ist"....

Ich denke man kann unmöglich wissen was man da alles mitißt, wen man ganz normal im Supermarkt einkauft und auch noch gerne die Sonderangebote kauft, so wie ich.

Sind alle Spritzmittelrückstände abgebaut? Oder essen wir Rückstande mit, die sich dann im Körper anreichern, und der Körper dann irgendwann die Giftspeicher voll hat und krank oder allergisch wird?

Wenn es um Radioaktivität geht, dann sind manche Organe besonders gefährdet, z.B. die Brustdrüse und die Eierstöcke.

Wir sind alle geschockt wenn wir hören daß so junge Frauen wie Anastacia, Miriam Pielhau oder Sylvie van der Vaart Brustkrebs bekommen, und wir können nicht mit Gewißheit sagen, warum.

Auf jedenfall aber wissen wir daß Radioaktivität einer der auslösenden Faktoren,ist, daran ist nichts mehr zu deuteln, und jeder kann sich selbst entscheiden, ob er Gefahren um die er weiß meiden will, oder nicht.

In Anbetracht des großen Leidens was solche Krankheiten verursachen, erscheint mir ein Verzicht auf Waldpilze als nicht übertrieben paranoid, der kurze Genuß bringt halt eine dauerhaft im Körper weiter tickende Belastung mit sich.

Wer sich die Listen von Greenpeace anschaut, der kann auch lesen, das selbst Zuchtpilze aus Polen nicht zu empfehlen sind, ob wegen Radio weiß ich allerdings nicht.

Ich schreibe um zu informieren, und lese hier und anderswo, um zu lernen. :wink:


























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Pottwal
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Re: Pilze und Wildschweine "strahlen" immer noch...

Beitragvon Pottwal » 3. Jul 2009, 07:09

was viele auch nicht wissen ist, daß z.b. in belarus (weißrussland) die kinder HEUTE NOCH mit allen möglichen auswirkungen zu tun haben und krank zur welt kommen, bzw. viele probleme haben, körperlich, weil das ganze land verstrahlt ist, die nahrungsmittel verstrahlt sind.
ich habe im moment gerade ein 12-jähriges mädchen aus belarus drei wochen lang zur erholung bei mir.
drei wochen in österreich und ihr körper kann sich alleine dadurch, daß sie hier gesunde nahrungsmittel zu sich nehmen kann, total erholen und ent-strahlen...

trotzdem verzichte ich nicht auf eierschwammerl wenn saison ist.
wie schon oben erwähnt: wer isst schon täglich schwammerl.
und wenn mein gastkind aus belarus diese belastung tagtäglich ihr ganzes leben lang ertragen muss, dann werd ich von dreimal schwammerl essen die woche auch nicht umkommen.
so seh ich das.

wir denken halt immer nur an UNS... hauptsach WIR werden von den schwammerln nicht krank.
daß andere ihr ganzes leben lang in dieser verstrahlten gegend leben, hineingeboren werden, leberschäden, nierenprobleme, behinderungen, und vieles mehr dadurch davontragen, das hört man nicht so gerne.

also bevor man darüber nachdenkt, ob einen die schwammerl umbringen, lieber mal 110 euros investieren, und so ein kind für drei wochen zu sich einladen:
http://www.belarus-kinder.net/index.htm

alles liebe, sonja

greenbeans
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Re: Pilze und Wildschweine "strahlen" immer noch...

Beitragvon greenbeans » 3. Jul 2009, 15:03

Liebe Pottwal,

ich finde das zwar wirklich lieb von Dir, daß ein Kind sich bei Dir erholen darf! Und wenn Dein Handeln jemanden dazu anregt, das ebenso zu tun, so ist das sicherlich für dieses Kind dann auch schön, das davon wieder profitiert.

Aber dieser Argumentation:
und wenn mein gastkind aus belarus diese belastung tagtäglich ihr ganzes leben lang ertragen muss, dann werd ich von dreimal schwammerl essen die woche auch nicht umkommen.
so seh ich das.

wir denken halt immer nur an UNS... hauptsach WIR werden von den schwammerln nicht krank.
daß andere ihr ganzes leben lang in dieser verstrahlten gegend leben, hineingeboren werden, leberschäden, nierenprobleme, behinderungen, und vieles mehr dadurch davontragen, das hört man nicht so gerne.

also bevor man darüber nachdenkt, ob einen die schwammerl umbringen, lieber mal 110 euros investieren, und so ein kind für drei wochen zu sich einladen:
Das eine hat ja mit dem anderen nichts zu tun. Wenn irgendjemand z.B. schlechte Nahrung ißt oder sogar essen muß, weil er nichts anderes hat, muß man das doch nicht selbst auch tun, aus Solidarität oder so. Was nützt es denn demjenigen, wenn andere auch schlechte Nahrung essen, es anderen also vielleicht auch noch schlecht geht? Gar nichts. Wenn es allen anderen auch noch schlecht geht, können sie ihm (dem es sowieso schlecht geht) z.B. auch nicht mehr helfen, eben weil es ihnen selbst ja auch schlecht geht. Das gibt also keinen Sinn für mich. Helfen kann man sowieso nur, wenn es einem selbst gut geht. Verantwortlich ist man zunächst mal für sich selbst, und man sollte, finde ich, schon alles tun, um keiner Hilfe zu bedürfen, warum also sich wissentlich selbst schädigen, und damit vielleicht selbst hilfsbedürftig werden?

rine
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Re: Pilze und Wildschweine "strahlen" immer noch...

Beitragvon rine » 3. Jul 2009, 16:27

Der Aussage von greenbeans kann ich mich nur anschließen. Da ich Russisch studiert habe, bin ich mir dessen sehr wohl bewusst, das Tschernobyl und die ganze Gegend dort nicht auf einem anderen Stern liegt und dort noch Menschen leben. EIn Kommilitone von mir hat einige Monate dort unterrichtet, in dem Zusammenhang haben wir alle uns damit auch noch mal auseinandergesetzt. (In Hiroshima und Nagasaki leiden übrigens ebenfalls immer noch viele Menschen unter den Spätfolgen der Strahlenbelastung durch die Bomben.)
Natürlich sollten wir die Menschen, die dort leben, nicht vergessen, aber wem nutzt es, wenn ich mich aus Solidarität mit vergifte, verstrahle, etc. ? Werden die davon gesund? In meinen Augen habe ich auch ganz klar eine Verantwortung mir selbst und besonders meinen Kindern gegenüber, daher würde ich denen wissentlich keine verstrahlten Lebensmittel geben.
Klar wird oft Panik gemacht, die verschiedenen Tiergrippen sehe ich auch sehr skeptisch und frage mich, wie es denn kommt,dass passenderweise gerade genug (oder fast genug, man sollte also ganz schnell hingehen, um etwas abzubekommen) Impfstoffe vorhanden sind und ob da irgendwo ein Zusammenhang besteht - etwa.
Gegen Radioaktivität gibt es keine Impfung, von daher lohnt es sich nicht, diese hochzupushen, im Gegenteil, wenn man sich unsere störanfälligen Reaktoren alleine hier im Norden ansieht....böses Thema! Politisch gesehen ein eher heißes Eisen und in der Folge auch ein sehr teures, wenn jemand (finanziell) dafür grade stehen müsste. DA sehe ich auch eher, dass vieles unterden teppich gekehrt wird,nicht umsonst wurde die Bevölkerung damals erst so spätinformiert, als die Wolke von Tschernobyl rüberkam.
Ich bezweifle allerdings, ehrlich gesagt, dass drei Wochen ausreichen, um jemanden zu "entstrahlen", der sein ganzes Leben in dem Gebiet verbracht hat...leider. Nichts destotrotz ist es eine wunderbare Erholungspause!
Viele Grüße,
Rine

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Pottwal
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Re: Pilze und Wildschweine "strahlen" immer noch...

Beitragvon Pottwal » 3. Jul 2009, 19:15

im prinzip hieße das, man dürfte nur absolut BIO leben.
direkt beim bauern um die ecke holen.
alles andere ist nicht gesund. definitiv nicht.
jeder gespritzte apfel ist nicht natürlich und nicht gesund.

leider hat nicht jeder die möglichkeit, so zu leben.

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Mystic rose
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Re: Pilze und Wildschweine "strahlen" immer noch...

Beitragvon Mystic rose » 3. Jul 2009, 23:22

Ich bezweifle allerdings, ehrlich gesagt, dass drei Wochen ausreichen, um jemanden zu "entstrahlen", der sein ganzes Leben in dem Gebiet verbracht hat...leider. Nichts destotrotz ist es eine wunderbare Erholungspause!
Geb ich dir recht. In 3 Wochen entstrahlt sich keiner. Wie sollte das denn gehen, wenn das Zeug nach 30 Jahren erst zur Hälfte zerfallen ist.

Solange das Zeug im Körper ist, kann die Zellteilung negativ beeinflußt werden...Es entstehen sogenannte Radikale.

Und dann kann es entartete Reproductionen der Zelle geben,der Körper kann diese zwar oft entdecken und fressen, aber manchmal auch nicht, vereinfacht gesagt..

Es gibt aber auch viele Lebensmittel die Radikale neutralisieren können.

Also man hat schon einiges in der Hand....
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Re: Pilze und Wildschweine "strahlen" immer noch...

Beitragvon Mystic rose » 3. Jul 2009, 23:24

im prinzip hieße das, man dürfte nur absolut BIO leben.
direkt beim bauern um die ecke holen.
alles andere ist nicht gesund. definitiv nicht.
jeder gespritzte apfel ist nicht natürlich und nicht gesund.

leider hat nicht jeder die möglichkeit, so zu leben.
Wenn ich das Geld hätte: Nur Bio.
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rine
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Re: Pilze und Wildschweine "strahlen" immer noch...

Beitragvon rine » 3. Jul 2009, 23:58

Geht mir genauso, da ich das Geld aber auch nicht habe, muss ich auch auf gespritzte Ware ausweichen. Da habe ich keine Wahl. Mich zwingt aber keiner, mehrmals die Woche verstrahlte Pilze zu essen, warum sollte ich das also tun? :ratlos:
Viele Grüße,
Rine

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