Futtermittelallergie

Naturmedizin für Tiere, Ernährung, Tipps...

Moderator: Angelika

Sunny von TC
Beiträge: 2
Registriert: 21. Nov 2006, 20:12

Futtermittelallergie

Beitrag von Sunny von TC »

Hallo,

ich bin neu hier im Forum und heiße Sunny. Ich bin eine Mischlingsdame und schon 9 Jahre alt. Ich hab eine Futtermittelallergie. Meine Hundeeltern kochen für mich nur Gemüse, Nudeln, Reis, Kartoffeln usw. - Rindfleisch und Schweinefleisch darf ich überhaupt nicht essen, sonst schleck und beiß ich mir die Füße blutig, weil es wegen der Allergie so juckt. Sonst bin ich noch ein wenig hyperaktiv. Davon bekomme ich auch immer einen Juckreiz. Aber deswegen bekomme ich alle 2-3 Monate mal eine Spritze, weil die tägliche Ration vom Prednisolon (Cortison) nicht ausreicht. Vielleicht hat jemand mal eine Idee was man dagegen noch machen könnte.

Ich wünsch euch noch viel Spaß.

Wauwau ;) ;)

Sunny

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paul
Beiträge: 3190
Registriert: 5. Mai 2001, 02:00

Beitrag von paul »

Sunny von TC hat geschrieben:... Vielleicht hat jemand mal eine Idee was man dagegen noch machen könnte. ..
Eine erfolgsversprechende Therapie bei allen Arten von Allergien und Nahrungsmittel-/Futtermittelunverträglichkeiten stellt die Bioresonanztherapie dar. Mittlerweile gibt es auch in der alternativen Tiermedizin etliche Therapeuten (Tierärzte, Tierheilpraktiker), die diese Behandlungsform anbieten.
Gruß: Paul

Wer anders ist der Feind der Natur, als der sich für klüger hält als sie, obwohl sie unser aller höchste Schule ist? (Paracelsus)

Christie
Beiträge: 337
Registriert: 4. Jul 2005, 11:46

Beitrag von Christie »

Die erfolgversprechenste Therapie bei Futtermittelallergie ist immer noch das Vermeiden von Auslösern! :D
Mit einer Ausschlussdiät lässt sich gut überprüfen was auslöst. Sehr häufig ist auch Mais und Reis ein Auslöser!!!!

LG, Christie

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paul
Beiträge: 3190
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Beitrag von paul »

Christie hat geschrieben:... bei Futtermittelallergie ... das Vermeiden von Auslösern! ...
Wenn Bioresonanztherapie anschlägt, wird die Unverträglichkeit oder Allergie gelöscht ... mit der Folge, dass es nach einer erfolgreichen Behandlung keine Unverträglichkeitsreaktion mehr gibt ... und somit diese Futtermittel problemlos wieder zugeführt werden können.
Gruß: Paul

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Christie
Beiträge: 337
Registriert: 4. Jul 2005, 11:46

Beitrag von Christie »

Hi Paul!

Echt?! Wusst ich nicht! Hab mich allerdings auch noch nicht so sehr mit Bioresonanz beschäftigt!
Danke! Christie

Sunny von TC
Beiträge: 2
Registriert: 21. Nov 2006, 20:12

Beitrag von Sunny von TC »

Hallo zusammen

und Danke für die Hinweise.
Vom Biore...... haben wir noch nix gehört. Aber ich glaube nicht, dass ich sowas mitmachen möchte bzw. dass ich dabei stillhalten werde. Weil mich alles was ich nicht kenne ein wenig kribbelig / nervös macht. :( Und das ist für mich nicht unbedingt besser.
Hat evtl. schon mal jemand Erfahrung mit dem "Strömen" gemacht?

Gruß
Sunny

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paul
Beiträge: 3190
Registriert: 5. Mai 2001, 02:00

Beitrag von paul »

Sunny von TC hat geschrieben:... Aber ich glaube nicht, dass ich sowas mitmachen möchte .... Weil mich alles was ich nicht kenne ein wenig kribbelig / nervös macht. ...
Schon klar ... so geht´s vielen ... denn "wat de Buer nicht kennt, dat fritt he nicht" ;)
Gruß: Paul

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pamy
Beiträge: 46
Registriert: 25. Okt 2006, 21:24

Beitrag von pamy »

Hallo

bist du denn allgemein zu nervös ? Sollte man da evt. mal mit Bachblüten ran gehen ? ;) Oder fehlt da in der Erziehung die Sicherheit (ist nicht einfach, diese zu geben).
Ich kenne zumindest ein Menschen-Mädel, das durch die Bioresonanz die Allergien alle los geworden ist. Und : ein guter Therapeut sollte auch mit einem ängstlichen Tier klar kommen.
Es gibt ein ganz gutes Trockenfutter von Yarrah - vegetarisch und super für allergische Hunde geeignet. Mein Senni hatte auch Probleme mit zu viel tierischem Eiweiss - und mit dem Futter war Ruhe.

Viel Glück weiterhin.
Pamy

ClaudiaTAH
Beiträge: 1
Registriert: 24. Okt 2006, 21:36

Futter vom Tierarzt?

Beitrag von ClaudiaTAH »

Hallo Sunny

willst du nur auf natürlichem Wege deiner Allergie entgegenwirken? hmmm wenn du Prednisolon Tabletten bekommst wahrscheinlich nicht...Hast du es denn schon mal mit Hills Prescription Diet ausprobiert? Da gibt es für so arme kleine Futtermittelallergiker gute Produkte.
Das ist d/d und z/d und die gibt es nur beim Tierarzt.
Genauso wie Royal Canin Sensitiviti Control.
Diese arbeiten mit einer Eiweißquelle und "schimpfen" sich "ultra allergen free"(z/d) weil auch viel Futtermittelallergiker noch zusätzlich andere Allergieauslöser haben.
Das von Hills hat nur eine einzige Eiweißquelle.
Beide gibt es als Trockenfutter und Naßfutter.
Das funktionniert bei uns eigentlich immer ganz gut.

Also das kann ich dir nur raten und hoffe das du Besserung erfährst.
Viele Liebe Grüße, Claudia

Elfchen
Beiträge: 170
Registriert: 23. Apr 2006, 14:20

Beitrag von Elfchen »

Hallo Sunny,

überleg doch mal,du bist doch ein Hund,wie willst du ein Rind oder Schwein fangen zum fressen,ein Hase,Huhn oder anderes Kleingetier ist doch viel einfacher und wenn es in der Natur gelebt hat ist es wahrscheinlich auch noch nicht so mit dem Zeug belastet,was wir Menschen den Tieren so geben.Die Menschen haben auch noch das Internet erfunden,da kann man auch für Hunde gute Beute machen bezw.bestellen .Fleisch in Bioqualität anfangen mit einer Sorte und schauen wie es dir schmeckt und bekommt und auch das was deine Menschen dir kochen sollte Bioqualität sein,denn die Hunde vertragen das gute Zeug in der normalen billigen Menschennahrung immer weniger(viele Menschen werden übrigens auch krank davon).Übrigens soll ich dir von meinem Hund ausrichten,das es ihm ähnlich ging wie dir und er nun seit 4Jahren mit Biologisch Artgerechtem Rohfutter gesund ist und top aussieht,er ist so alt wie du.
Viel Glück.

LG Elfchen

Briard
Beiträge: 37
Registriert: 8. Dez 2006, 11:21

Beitrag von Briard »

Hallo,

mein "kurzer" Erfahrungsbericht zu Allergien, nervöser Hund ....

Unsere Hündin hatte auch eine Allergie wohl ausgelöst durch einen Darmpilz der so nach und nach die inneren Organe angriff und sich über massiven Durchfall bemerkbar machte und das über ca. 4 Monate, dies in der Wachstumsphase, ich war nur noch auf den Durchfall programmiert und bald panisch somit haben wir ihr so ziemlich alles durchgehen lassen, dann wurde sie leider noch mit 7 Monaten von einem anderen Hund angefallen (ist nicht wirklich viel passiert, aber der Schock hat gereicht um sehr unangenehme Folgeerscheinungen zu haben ) durch die "Krankheit" und das Schockerlebnis hatten wir zum Schluss einen ängstlich-aggressiven Hund, der alle anderen Hunde massiv anmachte und nur noch geschwächt war, bis wir dann endlich zu einer TA kamen die eine Bioresonanz machte und sehr viel einfühlungsvermögen hatte, es braucht Zeit (auch die Behandlungstermine - mit jeweils einer guten Stunde muss man rechnen, bis der Hund richtig liegt sich etwas beruhigt hat etc) ich habe mich dann immer zu unserer Hündin auf den Boden gesetzt, sie bekam da eine Decke ganz gemütlich und so konnten wir nach und nach die Allergien löschen. Wir hatten dann ganz am Anfang der Behandlung das Futter umgestellt da sie auf Lamm, Huhn, Schwein Rind, Reis, Weizen ...... so ziemlich alles allergisch war, sind wir dann auf Timberwolf Elch und Lachs (das Futter hat übrigens die TA dann auch mit der Bioresonanz ausgetestet) umgestiegen und das funktioniert. Gegen ihr Nervosität und Aggressivität sind wir dann mit Bachblüten und Buschblüten (soll wohl der update von Bachblüten sein) vorgegangen, was schon geholfen hat, aber wir haben dann doch noch einen Tierverhaltenstherapeuten zugezogen und haben mit dem ein paar Stunden gemacht, die vor allem ich gebraucht habe (ich habe mal gesehen, was ich so alles falsch gemacht habe, und das war eine Menge, obwohl wir schon seit 10 Jahren einen Ersthund haben, der allerdings immer problemlos war) . Die Behandlung ist nun seit ca. 3 Monaten abgeschlossen und dem Hund geht es super, An dem Verhalten anderen Artgenossen arbeiten wir noch und ich gebe auch noch Bachblüten, aber wir sind auf dem richtigen Weg.
Aber was man braucht ist ein Haufen Geduld und Einfühlungsvermögen und Zeit das geht nicht von heute auf morgen.
Aber ich bin seither von der Bioresonanz total begeistert (hatte vorher auch noch nichts davon gehört und war am Anfang total skeptisch ) Weiter habe ich gelernt dass man unheimlich viel mit Homöopathie behandeln kann und nicht gleich die Chemiekeule ansetzen muss.

Also Mel du siehst diese Probleme gibt es sehr oft , und das schöne an diesem Forum ist, dass man sieht man ist nicht allein, und kann den einen oder anderen Tip wirklich verwerten.

Grüsse
Briard

Briard
Beiträge: 37
Registriert: 8. Dez 2006, 11:21

Beitrag von Briard »

Sorry meinte natürlich Sunny
in meinem vorigen Beitrag
Gruß Briard

Storchenschnabel
Beiträge: 15
Registriert: 22. Aug 2012, 10:50

Futtermittelallergie

Beitrag von Storchenschnabel »

Hallo ,
Meine Tibet Terrier Hündin ( fast 12 Jahre ) hat eine Futtermittelallergie und bekommt schon paar Jahre das Fressen von der Tierärztin .
Seit einiger Zeit ,schon im Sommer beißt sie sich wund ,die Ohren entzündet u.s.w.
Die TÄ .spritzte Kortison und Tabletten bekam mein Hundchen auch noch .
Lange Zeit hatte sie Ruhe ,jetzt fängt es schon wieder an .
Gestern hat die TÄ .Blut entnommen ,da wird ein Test gemacht ob sie auf Sommer -Herbstgrasmilben allergisch ist .
Ich war ja lange Zeit bei einer Tierheilpraktikerin ,da Chelsea ´s Leberwerte sehr erhöht waren
die Werte haben sich gebessert (Bluttest )ich gebe ihr kleine Kügelchen (Mariendistel )
Nächste Woche ist der Befund da ,bin gespannt.....
Hat jemand von euch auch einen Hund mit Allergie auf Somme -Herbsgrasmilben ?
LG
Storchenschnabel :wink:

Jonas1999
Beiträge: 5
Registriert: 9. Nov 2019, 22:08

Re: Futtermittelallergie

Beitrag von Jonas1999 »

Wir haben für unseren Ridgeback mit ähnlichen Problemen von unserem Tierarzt ein Hundefutter aus Insektenprotein
von eat-small empfohlen bekommen. Nach 6 Wochen waren beinahe alle Probleme weg. Nach 3 Monaten erkennen wir unseren Arthus kaum wieder.
Es ist doch benklich was Futter alles ausmachen kann. bzw was in normalem Futter so alles drin ist.

Wir hatten mit diesem doch ungewöhnlichen Futter vollen Erfolg!
Viele grüße

Jonas1999
Beiträge: 5
Registriert: 9. Nov 2019, 22:08

Re: Futtermittelallergie

Beitrag von Jonas1999 »

Update,
nachdem wir Arthus nun ziemlich lange mit dem Insekten futter gefüttert haben , sind wir umgestiegen auf das Hundefutter von Paribal. Das lässt sich perfekt portionieren und auf lange Sicht fahren wir damit sogar günstiger als bei anderm Futter. Die Hundewurst ist frisch produziert und wird gekühlt verschickt. Die ist so gut konzentriert, dass das Futter ganzheitlich gesehen günstiger ist. Wasser können wir selber geben :lol:

Gesunde Pfanne ..
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