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Tumor bei Katze

Naturmedizin für Tiere, Ernährung, Tipps...

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Bienchen
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Tumor bei Katze

Beitragvon Bienchen » 17. Jun 2005, 13:25

Hallo ihr Lieben.Unsere Katze (8 Jahre) wurde gestern an einen Tumor operiert.Leider wure festgestellt,dass er bösartig ist und bereits vom Mund in den Rachenraum wuchert. Im Mundraum konnte er entfernt werden,so dass sie jetzt wider richtig fressen kann.Sie ist noch sehr vital und munter,aber es weiß keiner wie schnell der Tumor wieder nachwächst. Da ich selbst HP bin (für Mensch) weiß ich, dass es Mittel gibt die Tumore stoppen oder den Prozeß verzögern können.Allerdings kenne ich mích diesbezüglich nicht bei Tieren aus. Kann einer mir weiterhelfen bezüglich geeingneter Methoden,Mittel und deren Dosierung? Ich würde mich über Tipps seht freuen,da die Katze für meinen Schwiegervater(76) sein Ein und Alles ist.
Verlass dich nícht auf andere,mach deine eigenen Fehler.


pierroth
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Beitragvon pierroth » 17. Jun 2005, 15:09

Hallo Bienchen,

arbeitest Du homöopathisch? Ich lese gerade die Seminarschriften von Dr. Dario Spinedi (Krebsbehandlung in der Homöopathie). Seeehr interessant.
Es gibt keine Mittelempfehlung. Das Mittel muss individuell auf die Katze passen. Der Unterschied zur klassischen Hom. ist in der hom. Krebsbehandlung darin zu sehen, dass hier mehr klinisch vorgegangen werden sollte, in Verbindung mit den entsprechenden Konst.mittel dazwischen.
I.d.R. sind es aber einige wenige AM, die in der Krebstherapie angewandt werden. Die Potenzwahl ist abhängig von der Verfassung. Ich würde aber nicht unbedingt unter einer C30 gehen, da der Verlauf, bzw. Stoffwechsel beim Tier doch deutlich schneller ist, als beim Menschen und hier die Zeit eher drängt.
Nichthomöopathisch gibt es noch die Misteltherapie, die sehr gute Erfolge hat. Wobei hier aber mit Vorsicht agiert werden sollte, da es schnell zu starken Erstreaktionen kommen kann.
Wenn Du willst, kann ich mal eine Kollegin fragen, die bei ihrem Hund mit der Mistel behandelt hat, wenn Dir die Hom. nicht zusagt. Sie hat mit einer Ärztin des Herstellers in Kontakt gestanden, die ihr immer wieder wertvolle Tipps bezüglich der Handhabung und Reaktionsdeutung gegeben hat.

LG Pierroth

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Bienchen
Beiträge: 60
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Beitragvon Bienchen » 17. Jun 2005, 15:23

Danke erst mal.
Ich persönlich arbeite mehr mit der TCM.Habe auch schon die Katze mit homöopathischen Mitteln behandelt,aber mehr so im Allgemeinen.Ich bin kein Homöopath.Leider. Die Misteltherapie kenne ich und ich habe sie auch schon im humanmedizinischen Bereich selbst angewendet.Allerdings denke ich diese Mittel kann man nicht unbedingt bei Katzen anwenden und wenn ja ,dann in welcher Dosierung.Es wäre schön wenn deine Kollegin mal sagen könnte welchés Mittel und welcher Hersteller.Kennst du dich in der homöopathischen Behandlung aus?Wenn ja könnten wir mal in Kontakt treten?Mein Schwiegervater klammert sich an jeden Strohalm für seine Momo.Zumal die Katze noch sehr vital und kräftig ist.Von der Krankheit ist bei ihr noch nichts zu merken,sie frisst wieder gut und bekommt auch ohne Probleme Luft und will auch schon wieder raufen.
Verlass dich nícht auf andere,mach deine eigenen Fehler.



   

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