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Fragen zu Mitteln

Naturmedizin für Tiere, Ernährung, Tipps...

Moderatoren: Angelika, pierroth

Emily82
Beiträge: 10
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Beitragvon Emily82 » 12. Okt 2005, 19:24

ist kein nachreden, ist meine meinung.

natürlich funktioniert es nicht mit nem klecks leberwurst, weil ich WEIß, dass da nichts drin ist und somit dem kater nicht das suggerieren kann, was drin ist.

hier in dem fall ging es um globulis, die gegen aggressionen gegen artgenossen waren. mein kater wurde unterwürfig, sehr ruhig, schlug ins absolute (negative) gegenteil um. klar hats funktioniert, aber meiner meinung nach nur aus dme grund, dass wir unterbewußt anders mit dem tier umgegangen sind.

wie auch immer, meine fragen sind soweit beantwortet :wink:
Gruß,
Emily


pierroth
Beiträge: 2213
Registriert: 8. Nov 2004, 10:21

Beitragvon pierroth » 12. Okt 2005, 19:54

ist kein nachreden, ist meine meinung.

natürlich funktioniert es nicht mit nem klecks leberwurst, weil ich WEIß, dass da nichts drin ist und somit dem kater nicht das suggerieren kann, was drin ist.
Man sollte eine Meinung erst vertreten, wenn ein entsprechendes Hintergrundwissen vorhanden ist und ansonsten mit Behauptungen vorsichtig sein, die man nicht widerlegen kann.
Wie suggerierst Du Deinem Kater, dass er gerade ein Medikament bekommt, das in irgendwas versteckt ist? Warum funktioniert das nicht immer, wenn Du ein schulmedizinisches Medikament verabreichst?

LG Pierroth

Emily82
Beiträge: 10
Registriert: 11. Okt 2005, 12:19

Beitragvon Emily82 » 13. Okt 2005, 12:09

beum schulmedizinischen weiß ich dass es wirkt bzw. es ist einfach schlicht und ergreifend erwiesen.

so, damit verabschiede ich mich hier wieder, denn es stimmt, HPs sind seeeehr von sich eingenommen und intolerant allen anderen meinungen zu ihrem steckenpferd. :wink:
Gruß,
Emily

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*brigitte*
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Beitragvon *brigitte* » 13. Okt 2005, 12:57

...so, damit verabschiede ich mich hier wieder, denn es stimmt, HPs sind seeeehr von sich eingenommen und intolerant allen anderen meinungen zu ihrem steckenpferd...
Was für ein Schwachsinn.

Brigitte

pierroth
Beiträge: 2213
Registriert: 8. Nov 2004, 10:21

Beitragvon pierroth » 13. Okt 2005, 13:33

beum schulmedizinischen weiß ich dass es wirkt bzw. es ist einfach schlicht und ergreifend erwiesen.

so, damit verabschiede ich mich hier wieder, denn es stimmt, HPs sind seeeehr von sich eingenommen und intolerant allen anderen meinungen zu ihrem steckenpferd. :wink:
Wenn die Schulmedizin denn mit Sicherheit wirkt, dann frage ich mich, warum ich schulmedizinisch austherapierte Pat. habe, die nach einer hom. Behandlung oftmals (zugegebener Massen nicht immer) geheilt sind, bzw. deutliche Linderung verspüren.
Warum verabschiedest Du Dich und stellt Dich nicht den durchaus berechtigten Fragen, die ich Dir gestellt habe und unterstellst mir dann, ich sei intolerant oder ich würde keine andere Meinung gelten lasse? Wer ist hier dann intolerant? Wenn jemand eine Behauptung aufstellt, dann sollte er sie auch begründen können und da reicht mir kein : ich weiss das, das ist erwiesen oder, das ist allgemein bekannt....
Du hast hier um Rat gebeten und auch Vorschläge bekommen. Wenn Du sie nicht annehmen möchtest und weiterhin der Schulmedizin vertraust, dann ist das Deine Entscheidung. Nur, wenn Du hier fragst und uns bzw. unsere Methoden in Frage stellst, dann frage ich mich, warum Du hier überhaupt nachgefragt hast.
Ich biete Dir weiterhin an, mit Dir darüber sachlich zu diskutieren, es sollten dann aber fundierte Argumente deinerseits vorhanden sein.


LG Pierroth

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Rosenfee
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Beitragvon Rosenfee » 13. Okt 2005, 14:54

beum schulmedizinischen weiß ich dass es wirkt bzw. es ist einfach schlicht und ergreifend erwiesen.

so, damit verabschiede ich mich hier wieder, denn es stimmt, HPs sind seeeehr von sich eingenommen und intolerant allen anderen meinungen zu ihrem steckenpferd. :wink:
Liebe Emily,

diese "intoleranten von sich eingenommenen HP´s oder THP´s" haben hier ehrenamtlich und hilfsbereit Deine Fragen beantwortet, und sich nun mehrfach Deine Vorurteile gegenüber ihnen und ihren Therapien anhören müssen (wenn ich Deine Argumentation zusammenfassen darf: Therapien, die Du ja trotzdem unbedingt anwenden möchtest :eek: - und obwohl Du nicht daran glaubst führen sie bei Dir zu einer derartigen Erwartungshaltung, dass Deine Tiere geheilt werden - wenn ich das richtig verstanden habe :???: - dass diese Argumentationskette zu Verwirrung führt wundert mich jetzt nicht) .
Mit respektvollem, höflichen Umgang haben Deine postings jedenfalls aus meiner Sicht nichts gemein - und das ist so ziemlich die Basis eines jeden Forums, egal ob naturheilkundlich oder schulmedizinisch ;) - und hier geht es nicht um Toleranz oder Intoleranz sondern schlicht und ergreifend um Höflichkeit gegenüber Mitmenschen, egal welchen Berufes.

:cool: Schade,
Gruß Elke


Rumann
Beiträge: 37
Registriert: 30. Jul 2004, 14:32

Beitragvon Rumann » 18. Okt 2005, 14:31

Habe jetzt gerade diesen Strang ganz durchgelesen, weil ich aus den immer kompetenten Antworten von pierrot viel lerne. Bin THP, allerdings eher Kleintiere. Schade, dass von Emily, nach den vielen, liebevollen und ernst gemeinten Ratschlägen für ihr Pferd, nun diese eigenartig bissige Antwort kommt. Oft scheint es mir, dass Tier- und vor allem Pferdebesitzer nach der ersten Erleichterung, endlich Hilfe gefunden zu haben, dann plötzlich eifersüchtig werden und die Homöopathie abwerten wollen. Geht es denn nicht um das Wohlbefinden des Tieres???


   

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