Zum Inhalt

Alkoholkranke und bachblüten???

Alles zur Bach-Blütentherapie

Moderatoren: Angelika, Ursula

Aprilkind
Beiträge: 29
Registriert: 17. Mai 2007, 11:58

Alkoholkranke und bachblüten???

Beitragvon Aprilkind » 28. Jun 2007, 21:02

Hallöchen zusammen

Sagt mal wie ist es eigendlich bei einem trockenem alkoholiker darf der überhaupt BB einnehmen?

Der blütenwirkstoff wird ja mit alkohol "gestreckt" oder wie man das auch nennen mag :???:

Denke mal nicht das es schädlich ist (für den alkoholiker) da es ja kinder auch bekonnen, aber man schmeckt oder riecht den alkohol schon. Nicht das der wieder auf den geschmack kommt.

Gruß aprilkind

:angel: :wink:


rine
Beiträge: 1496
Registriert: 30. Aug 2006, 11:11

Beitragvon rine » 28. Jun 2007, 21:11

es gibt inzwischen auch BB-Globuli, die wären da vielleicht die bessere Alternative. Wie die qualitativ sind, weiss ich allerdings nicht. :ratlos:
Viele Grüße,
Rine

Bild

Benutzeravatar
Beate
Beiträge: 1121
Registriert: 24. Jun 2002, 02:00

Re: Alkoholkranke und bachblüten???

Beitragvon Beate » 28. Jun 2007, 21:46

Sagt mal wie ist es eigendlich bei einem trockenem alkoholiker darf der überhaupt BB einnehmen?
Der blütenwirkstoff wird ja mit alkohol "gestreckt" oder wie man das auch nennen mag :???:
Denke mal nicht das es schädlich ist (für den alkoholiker) :wink:
WARNUNG: Finger weg!!! Im Normalfall ist das dem trockenen Alkoholiker aber auch bekannt!!

Einmal Alkoholiker immer Alkoholiker!! Meines Wissens wurde dies schon einmal beschrieben.
Man kann Bachblüten auch mit Essig erhalten oder aber unter Aufsicht eines ausgebildeten Therapeuten, der die Gegenmaßnahmen kennt und durchführen kann.
Beate

Aprilkind
Beiträge: 29
Registriert: 17. Mai 2007, 11:58

Beitragvon Aprilkind » 28. Jun 2007, 22:26

Hallo beate
bin ja echt froh gefragt zu haben, wollte meinem vater was holen.
:danke:

Lieben grüß
Aprilkind

Don Chulio
Beiträge: 39
Registriert: 4. Mai 2007, 22:16

Beitragvon Don Chulio » 2. Jul 2007, 19:37

Man kann Bachblüten aber auch mit Apfelessig konservieren.

Nur die Haltbarkeit ist dann natürlich nicht so lang wie bei Alkohol.
Viele Grüße
Kathrin

Bettina_
Beiträge: 28
Registriert: 31. Aug 2004, 13:40

Re: Alkoholkranke und bachblüten???

Beitragvon Bettina_ » 16. Nov 2007, 22:49

rine schrieb:
> es gibt inzwischen auch BB-Globuli,
> die wären da vielleicht die bessere Alternative.
> Wie die qualitativ sind, weiss ich allerdings nicht.

Seit rund zweieinhalb Jahren arbeite ich bachblütenmäßig (beschäftige mich damit seit Anfang 1994) von gelegentlichen Ausnahmen abgesehen im Wesentlichen nur noch mit den Globuli von Miriana und bin sehr begeistert bzw. diejenigen, die sie verwenden.

Eine Bekannte von mir, hatte vor vielen Jahren eine Gehirnoperation (gutartiger Tumor wurde entfernt). Seitdem verträgt sie selbst absolut minimalste Mengen von Alkohol nicht. Da sie durch die Operation körperlich schwerstbehindert wurde und ihre Möglichkeiten, ihren Alltag auch nur in den kleinsten Dingen selbst zu regeln, auf's Äußerste reduziert sind - ohne wirkliche Aussicht, dass sich das jemals in ihrem Leben ändern wird -, ist sie sehr depressiv geworden. Sehr schwere Antidepressiva und versuchsweise verschiedene Neuroleptika auch über längere Zeit brachten keinerlei Änderung/Besserung in ihrem Gemütszustand, außer der unerwünschten anderen Wirkungen, vor allem massive Kreislaufprobleme, Ein- und Durchschlafprobleme, Dauerverstopfung usw. Da sie dann irgendwann "die Faxen dick hatte", hat sie sämtliche Medikamente auf eigenen Wunsch abgesetzt. Einen Tag lang ging es ihr ziemlich durcheinander-aufgewühlt, danach ging es einigermaßen. Sie hat dann ein Globuli der Bachblüte Nr. 21 "Mustard" (wilde Ackersenfblüte) in einem Wasserglas mit dem sog. Sonnenquellwasser von St. Leonhardt genommen und war danach stimmungsmäßig komplett ausgewechselt. Drei Bekannte von ihr waren währenddessen bei ihr und haben es mitbekommen. Sie war so wenig depressiv wie viele Jahre nicht mehr und fast fröhlich-guter-Laune über längere Zeit hinweg. Sie hat dann weiter mit verschiedenen Quellwässern (aus Glasflaschen) experimentiert und für sich festgestellt, dass sie für den Tag 1 Globuli in einem Glas Sonnenquellwasser schluckweise trinken und gegen Abend/zur Nacht 1 Globuli in einem Glas Mond-Wasser (St. Leonhardt) die beste Wirkung hinsichtlich einer Reduzierung ihrer depressiven Symtomatik erzielen kann.

St. Leonhardt ist, soweit ich es habe herausfinden können, der einziger Wasseranbieter, auf dessen Flaschen ganz absichtlich kein Strichcode aufgedruckt ist. Ich habe in den letzten mehr als zwei Jahren von mehreren Menschen gehört, dass anscheinend die St. Leonhardt-Wässer "irgendwie" besonders gut zu Bachblüten und insbesondere zu den Globuli von Miriana passen. ... Meine eigenen Versuchsreihen an mir selbst setze ich fort ;-) ...

LG
Bettina


lebensblüte
Beiträge: 69
Registriert: 5. Feb 2005, 14:49

Re: Alkoholkranke und bachblüten???

Beitragvon lebensblüte » 12. Feb 2009, 21:35

Bachblüten-Tropfen und (Ex)-Alkoholiker geht gar nicht- auch nicht mit Essig konserviert!

Ich verwende Globuli auch noch mit dem Hintergedanken, dass er nicht bei einer neuen Flasche Hilfe sucht- ich meine natürlich das Bachblütengefäß :D


   

Zurück zu „Bachblüten“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast