"Notfall-Bonbons" im Drogeriemarkt

Alles zur Bach-Blütentherapie

Moderator: Angelika

Paramedic
Beiträge: 17
Registriert: 29. Aug 2004, 12:06

Beitrag von Paramedic »

hallo zusammen,

ob die 0,1 % bachblüten ausreichen um eine wirkung zu erzielen, kann ich nicht beurteilen. ich würde jedoch dringend vom gebrauch dieser bonbons abraten. aspartam steht im verdacht, verschiedene erkrankungen zu begünstigen. der zusammenhang zwischen aspartam und dem auftreten von hirntumoren scheint nahezu bewisen. acesulfam k begünstigt wohl die entstehung unterschiedlicher allergien. also besser die finger davon lassen


daniel

penelope-ann
Beiträge: 31
Registriert: 22. Jun 2005, 03:47

Beitrag von penelope-ann »

hhm. na nu weiß ich auch nicht mehr...probier ich dat jetzt ma midde bonbons oder nich....

sind ja verschiedenen meinungen hier...

Paramedic
Beiträge: 17
Registriert: 29. Aug 2004, 12:06

Beitrag von Paramedic »

ich finde, es ist grundsätzlich nix gegen rescue in bonbonform zu sagen. das problem sind eben die angegebenen inhaltsstoffe. ich kann mir auch nicht erklären, warum eine firma auf der einen seite solch ein produkt herstellt und in umlauf bringt und dann auf der anderen seite solch ein dreckzeug reinmischt. wahrscheinlich ist es so, das ressentiments gegen zucker verbreiteter sind als gegen diese künstlichen süßstoffe. das würde dann (theoretisch) dafür sprechen, das es der herstellerfirma gar nicht um den gesundheitlichen nutzen der verbraucher sondern einzig und allein um den profit geht. profit ist ja okay, aber eben nicht auf die (gesundheitlichen) kosten der kunden. so eingeschäftsgebaren würde ich jedenfalls nicht unterstützen.

mit besten grüßen


daniel

Clara3000
Beiträge: 13
Registriert: 17. Sep 2004, 17:39

Beitrag von Clara3000 »

wegen der wirkung der blüten in bonbonform oder wegen des aspartams? ... wenn es wegen des aspartams ist, da hab ich für mich beschlossen, abzuwägen. ich nehme davon als lebensmittelzusatzstoff "unbemerkt" sicher mehr zu mir, als pro jahr mit ungefähr einer 50 g-Dose (wenn überhaupt) besagter Drops.

gegoogelt:
Die neueren Süßstoffe, z.B. Aspartam und Acesulfam K, sind chemisch ganz anders aufgebaut als die "alten" Süßstoffe. Aspartam besteht aus kleinsten Eiweißbestandteilen, den Aminosäuren. In der Natur kommt Aspartam jedoch nicht vor. Der Süßstoff ist bezüglich seiner Auswirkungen auf die Gesundheit sehr gut untersucht. Möglich ist eine schädigende Wirkung auf Menschen mit der seltenen angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie. Aspartamhaltige Lebensmittel sind deshalb mit einem entsprechenden Warnhinweis versehen. Für Unruhe sorgten amerikanische Studien, nach denen die Einführung von Aspartam in den USA direkt mit dem Ansteigen der Hirntumorrate korreliert. Die Folgerung, dass ein Zusammenhang bestünde, wird jedoch nicht international anerkannt, die deutschen Behörden sehen derzeit deshalb keinen Handlungsbedarf.
Quelle: http://www.krebsinformation.de/Fragen_u ... toffe.html

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Rosenfee
Beiträge: 2098
Registriert: 12. Aug 2004, 16:56

Beitrag von Rosenfee »

Handlungsbedarf besteht aus Sicht der Behörden sicher nicht - ich persönlich bevorzuge jedoch bei feinstofflichen naturheilkundlichen Medikamenten (und als solches betrachte ich die Notfalltropfen und setze sie bei mir auch so ein ) auch die möglichst reine Form ohne Zusatzstoffe - Alternativen sind ja gegeben in Form von Notfalltropfen oder -spray - von der Herstellung möglichst nah am Original.

Das ist sicher eine persönliche Entscheidung.
:wink: LG Fee

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