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Fragen zur Ausbildung, Erfahrungsaustausch mit anderen, Lernhilfen...

Moderatoren: Angelika, Ernst

Rosa1
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Beitragvon Rosa1 » 27. Aug 2004, 14:39

...das ist schade, denn die Arbeit mit Hunden macht sehr viel Spass, aber klar bei den Erfahrungen, ich bin übrigens genauso gross/klein :razz: aber das ist nachvollziehbar. Das gute an Hunden ist eben, dass (kann das nur auf mich und meine Arbeit beziehen) da auch einige Leute auf Homöopathie umsteigen und wie gesagt, verhaltenstherapeutisch ist da auch grosses Interesse da. vielleicht später doch noch was mit Hunden machen, dann wäre dein Einsatzbereich noch grösser. Aber das dauert lange, bis man schlechte Erfahrungen bzw. die Ängste überwindet, kann ich nachempfinden. Eine Freundin ist von einem Hund mal gebissen worden und die hat teilweise richtig Panik. Da hat mein leider sein Leben lang was davon! Du bist mehr auf Katzen bezogen? Die sind ja was für Individualisten ;) , sagt man doch, oder?! Gruss Rosa


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Mary1983
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Beitragvon Mary1983 » 27. Aug 2004, 20:21

hallo Rosa,

ich bin fast gebissen worden, hab Glück gehabt... hab aber trotzdem teilweise Panik. wenn ich einen Hund kenne bzw. dem Besitzer vertraue dann hab ich kein Problem mit Hunden... aber ich war schon immer der Katzenfan. Hab mittlerweile selber 4 Kater, die mich ganz schön auf Trab halten, aber ich möcht se um keinen Preis wieder her geben.

Schönen Abend,
Mary

Rosa1
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Beitragvon Rosa1 » 28. Aug 2004, 10:27

Bor vier Katzen, da ist ja bei Euch ziemlich was los, sind das reine Hauskatzen oder gehen die auch raus? Tja mit den Hunden, es liegt manchmal, eigentlich meistens an den Besitzern, wenn die Hunde sich so verhalten, das fand ich z. B. an meiner Ausbildung auch ganz gut, das es auch die Abdeckung der psychologischen Seite bei den Haltern gab. Klar vieles kann man sich denken, aber komprimiertes Wissen ist eben besser. In der Regel bräuchten erstmal die Halter eine Therapie :eek: Was bist Du den ursprüglich von Beruf?

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Mary1983
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Beitragvon Mary1983 » 28. Aug 2004, 10:44

ja, los is hier meistens war, aber katzen schlafen ja auch recht viel...
eigentlich bin ich ja programmierer... aber ich wollte schon immer eigentlich was mit menschen machen und seit ich meine 4 süßen habe eben auch mit tieren. berufe wie tierheilpraktiker kannte ich vorher gar nicht, sonst hätte ich längst so nen studium gemacht... bei verhaltenstörungen ist meistens der halter schuld, ich weiß, is aber teilweise auch bei katzen so...

Emma1
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Beitragvon Emma1 » 28. Aug 2004, 20:44

Hallo, ich lese nun schon seit einiger Zeit hier mit und habe es heute endlich geschafft mich zu registrieren. Kurz zu meiner Person: Ich bin 29 Jahre alt und wohne im Hochsauerlandkreis. Ich studiere seit drei Monaten Tierpsychologie Hund bei der ATN. Bin jetzt bei der dritten Lektion. Ich würde mich also sehr gerne eurem Erfahrungsaustausch anschliessen :wink: !!

Bis dahin

EMMA

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Mary1983
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Beitragvon Mary1983 » 28. Aug 2004, 22:08

Hallo Emma,

na dann willkommen hier.
Wie findest du denn das Studium bei ATN?

Grüße,
Mary


Brina
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ATN

Beitragvon Brina » 29. Aug 2004, 08:55

Hallo Emma,

ich bin 22 Jahre alt und studiere ebenfalls Tierpsychologie Thema Hund.
Ich bin mittlerweile bei der speziellen Ethologie des Hundes Lektion 1 angekommen. Und es wird auch endlich interessanter. Wenn du Hilfe brauchst, kannst ja hier im Forum eine Nachricht hinterlassen. Ich würde mich freuen.

Liebe Grüße
Brina

Emma1
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Beitragvon Emma1 » 29. Aug 2004, 10:56

Hallo und Guten Morgen,

vielen Dank Brina, dass ich mich bei Problemen melden kann. Ich muss zugeben, dass mir die zweite Lektion "Verhaltensphysiologie1" schon etwas schwer gefallen ist. Zumindest der Teil Nerven- und Hormonsystem. Da ich in meinem jetzigen Beruf absolut gar nichts damit zu tun habe. Ich denke, wenn jemand eine Ausbildung als Arzthelferin hat, dann fällt einem das schon leichter.
Ansonsten muss ich sagen, dass mir die Unterlagen ganz gut gefallen (hab zwar keine Vergleichsmöglichkeiten). Ich freue mich aber schon sehr auf den speziellen Teil, wo es nur noch um den Hund geht.
Habt ihr schon irgendwelche zusätzlichen Seminare besucht? Ich habe mich für November in der Schweiz angemeldet (Lernen Denken Fühlen,Intelligenz bei Tieren). Ausserdem mache ich seit zwei Wochen in einer Hundeschule ein Praktikum. Das ist super klasse. Die Inhaberin macht zusätzlich zur Hundeschule auch Einzeltraining mit "Problemhunden". In der ersten Stunde hat sie mir zur Aufgabe gegeben, dass ich Hunde und Halter beobachten soll. Da ist mir dann klar geworden, wieviel ich noch lernen muss. Ich habe viele Zeichen gar nicht beachtet. Aber auch dafür gibt es extra Seminare.
So, bevor ich noch mehr schreibe, mache ich jetzt erstmal Schluss.
Liebe Grüße, Emma :wink:

Brina
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Hallo

Beitragvon Brina » 29. Aug 2004, 12:35

Da die Schweiz zu weit ist, habe ich mich für Oktober zu einen zweitägigen Seminar bei Martin Rütter angemeldet. Die ATN bietet ja leider nicht so viele Seminare an und die Themen die im Tierheilpraktiker-Kongress angeboten werden, sprechen mich nicht so an. Ein Thema vielleicht, aber dafür sind mir die Gebühren echt zu hoch.

Was die ersten Lektionen angeht, Emma, geht es mir genauso. Ich bin gelernte Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte und hab dann natürlich gar nichts mit Nerven- und Hormonsystemen zu tun. ;)
Aber das gibt sich. Ich habe mich einfach mit nichts anderem mehr befasst. Dann gewöhnt man sich an solche Themen.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Gruß
Brina

Rosa1
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Beitragvon Rosa1 » 30. Aug 2004, 07:22

Hallo Mary
...das ist ja ein weiter Weg als Programmiererin zur Tierheilpraktikerin! Programmieren ist auch ein interessanter Beruf und mächtig schwer, welche Sprachen kannst Du denn!! :???: Da verdient man sicher besser ;) , aber wegen des Geldes sollte man das eh nicht machen, denn reich werden ist schwierig, vorallem, wenn man am Anfang alles kaufen muss und dann Miete von der Praxis etc. Bücher Lehrgänge usw. LG Rosa

Joshua
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Beitragvon Joshua » 30. Aug 2004, 07:39

Hi Mary,
hab dein Problem mitverfolgt.....das mit den Hunden....wäre es nicht einmal eine Möglichkeit für dich, ein Praktikum in einer Hundeschule zu machen? Da würdest du gleich lernen, wie man auch mit den sogenannten Problemfällen umgeht und wie man auftreten muss, damit ein Hund einen respektiert....nur so ein Gedanke

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Mary1983
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Beitragvon Mary1983 » 30. Aug 2004, 14:27

Hallo Joshua,

ist eigentlich ne gute Idee. Müsste hier nur mal nach ner Hundeschule schauen.

Schönen Tag,
Mary

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-Sonja-
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Beitragvon -Sonja- » 30. Aug 2004, 15:48

@Mary:

http://www.dogschool.de/

Die is ganz bei uns in der Nähe ;)

Viele Grüße

Invisiblestar106
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Beitragvon Invisiblestar106 » 30. Aug 2004, 17:56

Hallo Sonja,

die Hundeschule Waldblick kenne ich, da war ich vor Jahren mit meinem Hund und habe einen 10-Tages Kurs mitgemacht. War ganz ok dort, vor allem hat mir gefallen, dass mit dem Hund in der Stadt geübt wurde, vor dem Supermarkt, Treppensteigen, kläffende Hunde im Garten und so.
Also überall wo es Probleme geben könnte, und nicht auf einem sterilen Hundeplatz.

Liebe Grüße, Regine

Anima
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Beitragvon Anima » 31. Aug 2004, 20:27

Hallo alle zusammen!!!

Ich habe mich auch bereits bis zur 5. Lektion durchgerackert und spezialisiere mich anschliessend auf Tierpsychologie Hund und Katze. Bin sehr gespannt, ob es dann endlich richtig spannend wird. Ich arbeite seit 7Jahren eng mit Tieren zusammen, habe Tierpflegerin, Zoofachverkäuferin und anschliessend Tiermed-Praxisassistentin studiert. Würde mich sehr freuen, mit Euch ein bisschen in Kontakt zu kommen.
Bin nämlich heute erst das 2. Mal auf dieser Seite...

Liebe Grüsse, Anima



   

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