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Arbeitsfeld des HP-Psych.

Moderatoren: Angelika, Ernst

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tigerin
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Arbeitsfeld des HP-Psych.

Beitragvon tigerin » 17. Jan 2008, 10:11

Hallo,

habe ich jetzt die Prüfung zum HP-Psych. bestanden. Wie geht es dann weiter? Ist es wirklich die einzige Lösung eine eigene Praxis zu eröffnen, oder gibt es auch die Möglichkeit in einer Klinik (angestellt) zu arbeiten?

Liebe Grüße tigerin :wink:
"Die feste Überzeugung, dass unbedingt etwas geschehen muss, ist die häufigste Ursache für Fehlentscheidungen."


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Angelika
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Re: Arbeitsfeld des HP-Psych.

Beitragvon Angelika » 18. Jan 2008, 20:52

habe ich jetzt die Prüfung zum HP-Psych. bestanden.

super,

Bild

zur best. Prüfung und viel Erfolg beim Heilen!

Angelika :wink:

Oribasius
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Re: Arbeitsfeld des HP-Psych.

Beitragvon Oribasius » 19. Jan 2008, 18:21

sehr geehrte frau tiger, für mich ist es nicht verständlich, wie man einen berufsabschluss absolvieren kann, ohne sich im vorfeld über mögliche occupationsareale zu informieren und hiervon kenntnis zu besitzen. im klinisch-wissenschaftlichen bereich findet diese berufsgruppe leider wohl nicht die akzeptanz, die für eine dortige mitarbeit erforderlich wäre. mit freundlichen grüßen: oribasius

Su71
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Re: Arbeitsfeld des HP-Psych.

Beitragvon Su71 » 19. Jan 2008, 20:50

Hallo Tigerin,
na mensch HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zur bestandenen Prüfung!!!! :wink:
super gemacht!!!

die Chancen an eine Anstellung zu kommen sind leider sehr gering. Ich kenne eine HPP, die in einer Beratungsstelle angestellt wurde.
Im klischen Bereich gib es leider kaum Chancen. Da begegnet man HPP nicht unbedingt mit viel Freundlichkeit - wie man ja auch hier lesen kann...schade eigentlich.
Aber eben auch typisch D

Ich wünsch Dir viel Erfolg!!! ;)

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tigerin
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Re: Arbeitsfeld des HP-Psych.

Beitragvon tigerin » 20. Jan 2008, 18:57

Hallo Angelika, hallo Su71,

die Prüfung zum HP-Psych. habe ich noch gar nicht abgelegt. Ich bin gefragt worden, ob es mit der Prüfung auch möglich wäre in einer Klinik zu arbeiten, und wie aus den Antworten ersichtlich ist, ist das wohl eher eine Illusion und dieser Beruf einzig in einer Selbständigkeit ausgeübt werden kann.

Danke für eure Antworten tigerin :wink:
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Ernst
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Re: Arbeitsfeld des HP-Psych.

Beitragvon Ernst » 21. Jan 2008, 10:35

Erst
habe ich jetzt die Prüfung zum HP-Psych. bestanden
und dann
die Prüfung zum HP-Psych. habe ich noch gar nicht abgelegt.
:eek: :eek: :eek:

Versteh ich nicht.
Grüße von der Waterkant
Ernst

Die Intelligenz läuft mir ständig nach - Aber ich bin schneller


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Ursula
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Re: Arbeitsfeld des HP-Psych.

Beitragvon Ursula » 21. Jan 2008, 13:05

@Ernst,
Versteh ich nicht :eek: :eek: :eek: .
Geht mir ganz genauso... ;)

Ursula

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Angelika
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Re: Arbeitsfeld des HP-Psych.

Beitragvon Angelika » 21. Jan 2008, 16:42

mir auch :eek: :???:

Angelika

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Gingkoblatt
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Re: Arbeitsfeld des HP-Psych.

Beitragvon Gingkoblatt » 21. Jan 2008, 17:59

:lol: looooooool...
Deutsche Sprache, schwere Sprache ;)
habe ich jetzt die Prüfung zum HP-Psych. bestanden. Wie geht es dann weiter?
wenn ich die Prüfung zum HP-Psych bestanden habe... wie geht es dann weiter...

Sollte das so heißen?
:wink: Gingkoblatt
______________________________________
Nur wo nicht Natur draufsteht, ist auch wirklich Natur drin.

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tigerin
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Re: Arbeitsfeld des HP-Psych.

Beitragvon tigerin » 22. Jan 2008, 10:33

wenn ich die Prüfung zum HP-Psych bestanden habe... wie geht es dann weiter...
so hätte ich es auch schreiben können.

Gruß tigerin
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Re: Arbeitsfeld des HP-Psych.

Beitragvon Su71 » 23. Jan 2008, 22:09

:lol: :lol: :lol:
na ja irren ist menschlich :lol:

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Ursula
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Re: Arbeitsfeld des HP-Psych.

Beitragvon Ursula » 24. Jan 2008, 19:14

na ja irren ist menschlich
manchmal ist ja auch der Wunsch der Vater des Gedanken ;)

Ursula

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ardea
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Re: Arbeitsfeld des HP-Psych.

Beitragvon ardea » 16. Apr 2008, 13:42

Möglich ist alles - wenn auch nicht sehr wahrscheinlich. Praktikum - auch in einer Klinik - ist möglich. Bezahlte Mitarbeit als Freelancer? Sehr unwahrscheinlich aber nicht prinzipiell undenkbar (rechtliche Probleme/Versicherungsschutz) aber sicher erst dann, wenn in einem Praktikum die berechtigte Annahme vermittelt wird, daß man eine Bereicherung des Personals darstellt. Selbst dann ist aber die Bezahlung sicher nicht so gut, wie es eine eigene Praxis sein sollte. Weiterhin ist man an Weisungen gebunden, die oft nicht aus der Sicht des Patienten, sondern aus klinischer Sicht getroffen werden, oder im Klartext: aus finanziellen Überlegungen. Den Kliniken geht es nämlich gar nicht gut, im Gegensatz zu den Kassen. Frustration ist in dem Bereich Tageskost!
Zum Praktikum also ja, zur Anstellung ... wieso hast du die Ausbildung eigentlich gemacht, wenn nicht zur selbständigen Tätigkeit :lol:
Liebe Grüße
ardea



   

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