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Eierstockzyste

Rund um die Probleme der Frau

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inge2
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Eierstockzyste

Beitragvon inge2 » 22. Jul 2004, 16:45

:-? Hallo,
meine Kollegin und ihr Mann wünschen sich sehr ein Baby. Sie hat jetzt vor drei Monaten die Pille abgesetzt. Leider hat sie eine Eierstockzyste bekommen, der Frauenarzt hat ihr ein Hormon verschrieben, doch das hat auich nicht geholfen. Die Zyste ist jetzt schon 8cm groß.
Das Hormon wurde abgesetzt und jetzt will der Arzt abwarten ob die Zyste mit der einsetzenden Blutung verschwinden wird, ansonsten soll sie operiert werden.
Gibt es auch hömeopatische Mittel gegen diese Eierstockzysten?
LG
Inge :wink:


Femina
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Eierstockzyste

Beitragvon Femina » 22. Jul 2004, 19:46

Hallo Inge,

eine Bekannte von mir hatte auch schon einmal eine Eierstockzyste, der Arzt wollte sie gleich zur OP schicken, doch sie hatte sich 6 Wochen Bedenkzeit erbeten und machte in dieser Zeit täglich (ich nehme an für einige Stunden) Umschläge mit Schwedenkräuter und siehe da - beim nächsten Ultraschall konnte keine Zyste mehr festgestellt werden, der Arzt konnte es nicht glauben.
Vielleicht wäre es einen Versuch wert - es sollte allerdings der Schwedenbitter nach Maria Treben sein, manche Apotheken müßten dies anbieten.

Grüße
Femina

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paul
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Eierstockzyste

Beitragvon paul » 15. Nov 2006, 11:53

Beitrag von tigerin verschoben
Verfasst am: 15 Nov, 2006 10:11 Titel: Eierstockzyste
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Hallo,

gestern wurden bei meiner Tochter Eierstockzysten festgestellt. Sie ist völlig verzweifelt, weil sie Angst hat, nun keine Kinder mehr zu bekommen (so wie ihre Tante).

Kann es sein, dass sich diese Zyste oder evtl. auch Eileiterschwangerschaft gebildet hat, weil sie vor ca. einem halben Jahr aufgehört hat die Pille zu nehmen?

Gibt es eine Therapie, außer Abwarten? z.b. homöopathisch oder Heilpflanzen?

Liebe Grüße tigerin
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"Die feste Überzeugung, dass unbedingt etwas geschehen muss, ist die häufigste Ursache für Fehlentscheidungen."

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*brigitte*
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RE: Eierstockzyste

Beitragvon *brigitte* » 15. Nov 2006, 13:05

Hallo tigerin,

aus meiner Sicht bestehen gute Chancen, im Fall Deiner Tochter homöopathisch zu helfen - dazu müsste sie aber einen klassischen Homöopathen direkt aufsuchen, um das passende Konstitutionsmittel und die richtige Therapie zu bekommen - per Internet kann ich da kein Mittel empfehlen, das ist nicht möglich (und wäre auch absolut verantwortungslos).

Viel Erfolg wünsche ich Euch, liebe Grüße, Brigitte

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tigerin
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Beitragvon tigerin » 15. Nov 2006, 14:04

Hallo Brigitte,

ein Licht am Horizont. Danke dir. Ich werde es ihr ausrichten, dass ihr die Naturheilkunde helfen kann.

Liebe Grüße tigerin
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Angelika
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RE: Eierstockzyste

Beitragvon Angelika » 2. Apr 2007, 21:15

Beitrag von duggy verschoben


Anmeldungsdatum: 02.07.2006
Beiträge: 53
Wohnort: Rabenau/Hessen
Verfasst am: 31 März 2007 07:09 Titel: Zyste am Eierstock

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Hallo!
Bei mir wurde gestern eine Zyste am rechten Eierstock festgestellt. Die wird momentan erst mal nur beobachtet und ich hoffe, dass sie sich von selbst verflüssigt.
Wer weiß einen unterstützenden Tee oder ein anderes homöopath. Mittel, das da ein wenig auf die Sprünge hilft.
Außerdem wollte ich einen Tee ( Brennessel, Frauenmantel, Ringelblume, Schafgarbe, hirtentäschel) trinken gegen zu starke Menstruationsblutungen. Soll ich das jetzt lieber sein lassen, oder doch. Ach ich bin ein wenig durcheinander. Denn außer der Feststellung der Zyste ist bei mir gestern noch schnell eine Ausschabung gemacht worden, da ich ziemlich lange und starke Zwischenblutungen hatte.
Für Tipps bin ich dankbar!
Schönes Sonnenwochenende!!
duggy


Netti86
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Beitragvon Netti86 » 13. Apr 2007, 13:29

Ich habe bei einer 4cm grossen, rechtsseitigen Eierstockzyste Apis Globuli genommen. Bis zu 12 Mal taeglich. Sie ist innerhalb von 3 Wochen verschwunden und der Schmerz war innerhalb weniger Stunden ertraeglich.
Ich kanns nur empfehlen.

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*brigitte*
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RE: Eierstockzyste

Beitragvon *brigitte* » 13. Apr 2007, 23:07

Hallo Ihr lieben Frauen alle,

es ist nun gar nicht ungewöhnlich, nach Absetzen der Pille oder Beenden sonstiger Verhütungsmittel Zysten speziell der Eierstöcke zu bekommen. Der Körper einer Frau reagiert nun mal auf alle diese "Eingriffe", zumal sie alle unnatürlich sind. In aller Regel bilden sich Zysten von alleine zurück, oder sie sind naturheilkundlich unterstützt zu heilen. In den seltensten Fällen ist wirklich eine OP nötig. Lasst Euch nicht dazu drängen, holt eine zweite und wenn nötig eine dritte Meinung ein und wartet ab, man kann Zystenentwicklungen gut beobachten. Es geht ja nicht um etwas Bösartiges!!!

Liebe Grüße an Euch alle :wink: Brigitte

@netti: Es ist zwar lieb gemeint von Dir, auf Deine eigene Behandlung mit Apis zu verweisen, aber dieses Mittel hat Dir geholfen und war damit Dein Mittel. Ich habe soviele verschiedene homöopathische Mittel in der Praxis angewendet wie ich Frauen hatte - jede braucht Ihr Eigenes! Also bitte nicht einfach weiterempfehlen, das geht so leider nicht. Freu mich für Dich, wenn es Dir geholfen hat - aber Du verstehst sicher, was ich meine, gell?

Netti86
Beiträge: 9
Registriert: 13. Apr 2007, 13:27

RE: Eierstockzyste

Beitragvon Netti86 » 17. Apr 2007, 15:48

Hallo Ihr lieben Frauen alle,

@netti: Es ist zwar lieb gemeint von Dir, auf Deine eigene Behandlung mit Apis zu verweisen, aber dieses Mittel hat Dir geholfen und war damit Dein Mittel. Ich habe soviele verschiedene homöopathische Mittel in der Praxis angewendet wie ich Frauen hatte - jede braucht Ihr Eigenes! Also bitte nicht einfach weiterempfehlen, das geht so leider nicht. Freu mich für Dich, wenn es Dir geholfen hat - aber Du verstehst sicher, was ich meine, gell?
Ja, natuerlich. Entschuldigt bitte. Ich war davon ausgegangen, dass es selbstverstaendlich ist, dass man nicht einfach anfaengt, sich selbst zu therapieren, sondern nochmal Ruecksprache mit einem Heilpraktiker haelt.

Cora1RS
Beiträge: 1
Registriert: 19. Apr 2007, 18:22

RE: Eierstockzyste

Beitragvon Cora1RS » 19. Apr 2007, 18:33

Hallo Femina

Ich bin neu hier und interessiere mich sehr für die Anwendung von
Schwedenkräuter.
Ich hatte in letzter Zeit auch eine Menge "durcheinander" mit meinem Frauenarzt,der bei mir Zysten + Myome festgestellt hatte und mich
dann zu einer Bauchspiegelung schicken wollte,da sich auch angeblich eine
Zystische Abbildung unter der Rechten Bauchdecke befindet.
Ich war aber nicht von der Bauchspiegelung begeistert und habe Wochenlang im Internet gesucht und geforscht, um andere Frauen zu finden,die die gleichen Probleme haben wie ich.
Nun,ich habe mich entschieden eine Homöopathin aufzusuchen,mit
der ich bereits telefoniert habe und diese mir bestätigte,das sie mir
auf jeden Fall helfen kann.
Ich möchte aber im voraus ebenfalls Schwedenkräuter anwenden,
sprich diese Umschläge machen,es wäre nett, wenn Du/Sie mir sagen
könnten,wieviel ich von den Schwedenkräutern anwenden muss und
ich denke doch,das es Warme Umschläge sind !?
Würde mich über Antwort freuen.

Vielen Dank

Cora1RS

Ach ja,mein Arzt wollte auch das ich ins Krankenhaus gehe,heute
war ich zum Ultraschall und da sagte er mir nur, na ja,wenn Sie
Homöopathisch behandelt werden möchte,dann versuchen Sie es.
Plötzlich war nicht mehr die Rede von der Bauchspiegelung oder dem
Krankenhaus
:eek:

sentina
Beiträge: 1
Registriert: 23. Okt 2007, 15:34

Nicht "funktionelle" Eierstockzyste ohne OP weg zu kriegen?

Beitragvon sentina » 23. Okt 2007, 17:07

Hallo Zusammen,

zum ersten Mal in meinem Leben traue ich mich in so einem Forum. :)
Diese Große Communities und Ihre Verhaltensregeln sind ja doch irgendwie beeindruckend.

Ich konnte durch alte Forumsbeiträge schon eine Menge erfahren, aber ich würde mich noch sehr über genauere Einschätzungen zu folgenden Phänomen freuen:

Eine Zyste am Eierstock ist bei mir heute morgen festgestellt worde, nicht eine "funtkionelle", sprich, sie bildet sich über die Periode nicht wieder zurück. Der Artzt sagt gleich: OP. :(

Die Vorstellung, dass an mit rumgeschnipselt wird, ohne wirklich zu verstehen, wo das Probelm möglichweise herkommt, finde ich beängstigend. Und das noch mit Vollnarkose: die volle Auslieferung. Wenn es irgendwie geht, würde ich es gerne vermeiden, kann aber nicht einschätzen, ob es eine realistischer Alternative sein kann.

Hat jemand vielleicht damit Erfahrungen, inwiefern eine solche Zyste eine psychosomatischen Ursache haben könnte? (Ich nehme seit über 10 Jahre die Pille, und mein Artzt machte sich bei den letzten Besuchen meistens über mich lustig: meine Eierstöcke würde gegen die Pille versuchen, einen Eisprung herbeizuführen, ich wäre mega fruchtbar!! Seltsam, weil ich wirklich keine Sehnsucht danach habe, aktuell selber Kinder zu bekommen...Aber vielleicht nach "Sesshaftigkeit", in diesen allgemein unsicheren Zeiten finde ich es nicht abwegig...)
Gibt es überhaupt Einschätzungen darüber, woher möglicherweise eine solche Zyste kommen könnte?

Einige haben in alten Beiträge schon berichtet, dass ein Tochter oder Kollegin durch Naturheilkunde Ihre Zyste losgeworden wäre. Wisst Ihr, ob es auch eine nicht "funktionelle" (durch hormonelle Schwankungen bedingte) Zyste war? Kann ich da hoffen, dass sich auch solche ohne OP wegkriegen lassen...?

Wie findet man überhaupt am besten heraus, ob z.B eher chinesiche Medizin und Akupunktur oder Homöopathie besser geeignet ist?

Fragen über Fragen! Aber ich will nicht auf so ein biologisches Phänomen reduziert werden, wie es bei der traditionnellen Medizin der Fall ist, sondern als Mensch behandel werden. Dafür möchte ich selber mehr verstehen, um wirklich eine vernünftige Zusammenarbeit mit den Artzt zu entwickeln und vernünftig nach Lösungswege suchen...

Danke im voraus und viele Grüße

Sentina

Dunja
Beiträge: 1
Registriert: 14. Mai 2008, 12:24

Zysten am Eierstock

Beitragvon Dunja » 14. Mai 2008, 12:43

Kann mir jemand helfen? Ich habe eine Zyste am Eierstock und suche heilende Tees gegen solche Zysten.

Lelu
Beiträge: 2
Registriert: 29. Okt 2008, 17:04

Zysten in beiden Eierstöcken

Beitragvon Lelu » 4. Nov 2008, 10:42

Hallo,

ich bin 37 Jahre alt und habe zwei Kinder (2 und 4 Jahre alt).
Seit der letzten Entbindung nahm ich durchgehend die Pille "Cerazette" ohne nennenswerte Nebenwirkungen. Ich kam gut damit zurecht und war auch zufrieden damit, da aufgrund durchgehender Pilleneinnahme auch keine Perioden-Blutung auftritt. Da ich aber in letzter Zeit immer mehr Zwischenblutungen hatte und dies auch recht lästig war, hat mir der FA kurzerhand ein anderes Präparat ("Belare") verschrieben. Von dieser nehm ich jetzt die dritte Packung und kann noch nicht viel sagen...

Jedenfalls wurden jetzt bei meiner letzten Vorsorgeuntersuchung beim FA zwei Eierstockzysten festgestellt! Ich war sehr überrascht, wie "lässig" er dies beurteilet, weil diese sich seiner Meinung nach höchstwahrscheinlich eh von selbst auflösen werden....
Meine Aussage war auch, daß ich sowas in meiner ganzen Pillen-Laufbahn noch nie gehabt hätte.... Er meinte, daß das wohl bloss nicht aufgefallen sei, weil halt eben zu diesem Zeitpunkt gerade keine Untersuchung durchgeführt wurde.

Nach Nachlesen im Internet bin ich jetzt auf mehrere Betroffene gestossen, die nach Einnahme von Cerazette auch Zysten hatten. Und auch Belara hat nicht gerade den besten Ruf...

Da ich selbst sehr auf die Homöopathie schwöre und auch meine Kinder damit erfolgreich behandle, hoffe ich, dass ich hier erfahren kann, ob ich auf homöopahtischem Weg die Zysten erfolgreich behandeln kann bzw. meinem Körper die Unterstützung zur Selbstheilung geben kann. Weil auf dem OP-Tisch möcht ich nicht landen... :-?

Gibt es Globuli (welche?) die in diesem speziellen Fall die richtigen sind?

Hat hier jemand Erfahrung diesbezüglich oder/und auch mit den Pillenpräparaten Cerazette oder Belara?

Vielen Dank für Eure Antworten!

LG
Lelu

monajung
Beiträge: 12
Registriert: 6. Jul 2008, 19:59

Re: Zysten in beiden Eierstöcken

Beitragvon monajung » 4. Nov 2008, 15:56

Hallo Lelu,

Meine Tochter hat heftig unter Bauchschmerzen, besonders rechts gelitten. Nachdem Blinddarm ausgeschlossen wurde, hat man festgestellt, dass sie ein 3 cm große Eierstockzyste hat. Unsere HP war gerade in Urlaub, da habe ich mal rumgegoogelt(übrigens auch hier im Forum) und da bin ich auf Apis D 12 gestossen. Da ihre Beschwerden auch zu Apis passten, habe ich es ihr gegeben. Sie hat sie bis zu 10 x am Tag genommen, damit die Schmerzen weggingen. Als die HP zurück kam, hat sie sogar Apis C1000 verschrieben. Davon könnte die Zyste verschwinden !
Die nächste Ultraschalluntersuchung ist erst in 4 Wochen.

LG Mona

tina09
Beiträge: 4
Registriert: 26. Jan 2009, 22:05

Eileiterzyste etc.

Beitragvon tina09 » 27. Jan 2009, 17:23

Hallo,

also ich bin neu hier und habe mich schon etwas eingelesen und nun zu meiner Frage:

Bei wurden kleine Zysten am Eileiter festgestellt ohne weitere Behandlung.

Deweiteren wurde PCO diagnostiziert und mir wurde Metformin verschrieben.

Auf eigene Faust habe ich mich etwas schlau gemacht und nehme jetzt Sepia D 12 dreimal täglich; fünf Globuli.

Mein Gewicht bin ich am reduzieren.

Meine Frage ist nun:

Was kann man noch tun um dem Körper zu helfen, um abzunehmen und um wieder gesund zu werden??

Vielen Dank.

Mit freundlichem Gruß
Tina09.



   

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