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Hilfe bei Depression während PMS

Rund um die Probleme der Frau

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paul
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Re: Hilfe bei Depression während PMS

Beitragvon paul » 3. Nov 2009, 00:18

...ich bin nicht irgendeine daherglaufene, die man einfach so anschnauzen kann! ...
hallo messingk,

es gibt in einem Forum leider immer mal wieder Diskussionen und Beiträge, die quer laufen. Take it easy und nehme es vor allem nicht persönlich. Ich denke, hier sind einige gute Ansätze zu Deinem Problem angerissen worden. Was für Dich nicht gut ist, musst Du einfach canceln ... und gut is.

Wenn Du mit dem Begriff "PMS" mal die Suchfunktion fütterst (ich weiß nicht, ob Du das bereits gemacht hast), werden auf 9 Seiten bestimmt auch noch die einen oder anderen guten Hinweise und Tipps für Dich dabei sein.

Ich wünsche Dir alles Gute ... und ärgere Dich nicht mehr, denn die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Du damit nichts bewirkst.
Gruß: Paul

Wer anders ist der Feind der Natur, als der sich für klüger hält als sie, obwohl sie unser aller höchste Schule ist? (Paracelsus)


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messingk
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Re: Hilfe bei Depression während PMS

Beitragvon messingk » 3. Nov 2009, 19:22

Hallo Paul, klar, hatte gleich am Anfang bei der Suchfunktion schon PMS eingegeben, deswegen bin ich ja auf TCM und Akkupunktur gekommen...hab nächste Woche einen Termin bei einem Arzt der dies macht :lol: bin gespannt was er meint...

natalja
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Re: Hilfe bei Depression während PMS

Beitragvon natalja » 9. Nov 2009, 22:25

Da kann ich dir was gutes empfehlen:Horviton!
Horviton besteht aus Enzymen und sind Kapseln, welche man 3mal täglich einnehmen soll, gerade ind depressiven Phasen. Man kann sie über Internet bestellen wie auch bei jedem Heilpraktiker anfordern. Der Heilpraktiker kann einem auch noch genauere Infos darüber geben. Hab nur gute Erfahrungen damit gemacht! :wink: :wink:

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messingk
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Re: Hilfe bei Depression während PMS

Beitragvon messingk » 13. Nov 2009, 20:04

Hmmm, danke für den Tip, hab im Internet nach dem Medikament geforscht...waren keine wirklich seriösen Seiten dabei, da muss ich wohl wirklich zum Heilpraktiker oder Homöopathen. Momentan hab ich schon einiges in die Wege geleitet, ich hatte ein Gespräch mit einem Arzt der nach TCM behandelt gehabt, in 2 Wochen hab ich meinen ersten Akkupunktur Termin :) Mal sehen ob´s was bewirkt ;)

oseredes
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Re: Hilfe bei Depression während PMS

Beitragvon oseredes » 15. Nov 2009, 11:00

Hallo, ich habe im Netz etwas über Depressionen gefunden und eine Antwort eines anonymen Schreibers, wahrscheinlich ein Insider dieser Materie!

Sehr geehrter Herr R.!

Kritik an der Medizin muß im Namen jener Millionen Patienten geübt werden, welche mit Valium, Melleril et cetera bedient wurden, welche Schlaf- und Beruhigungsmittel bekamen, welche alle Kopfweh- und Schmerzpulverl schluckten, welche mit ihrer Angst, Gereiztheit und Depression herumlaufen, weil ihnen der Arzt nicht helfen kann, welche Zuflucht im chronischen Alkoholkonsum oder beim Drogenmißbrauch nehmen, welche dann in der Entwöhnungsanstalt Hilfe suchen und welche beim Selbstmord enden.

Die Gründe für die Entstehung der psychischen Schwierigkeiten sind wissenschaftlich, experimentell nachgewiesen und die kausale, daher erfolgreiche Therapie klinisch erprobt. Durch eine Kost, in welcher das Vitamin B3 fehlt, wird eine Mangelkrankheit - die subklinische Pellagra - verursacht. Zu den frühesten Zeichen gehören die psychischen Symptome (McIlwein 1966). Diese sind Reizbarkeit, Interesselosigkeit, Gedächnisverlust, mangelnde Konzentrationsfähigkeit, Schlaflosigkeit, Depressionen und Angstzustände (Stepp, Kühnau und Schröder 1952). Eine entsprechende Gabe von Vitamin B3 hat einen prompten Erfolg; wenn die Vitamingabe unterbrochen wird, treten die psychischen Störungen wieder auf (Spies 1938, Kannig 1968).

Diese psychischen Störungen können schon in der Kindheit beginnen und reichen bis zu Sehstörungen: Beim Lesen drehen und bewegen sich die Buchstaben, die Augen sind ohne Befund (metabolic disperception). In diesem Zustand ist ein Schulerfolg nicht möglich; die nötigen Vitamine werden meist nicht gegeben, es kann daher nur schlechter werden (Hawkins und Pauling 1973). Antibiotika, sicher oft lebensrettend, zerstören jene Bakterien im Darm, die das Vitamin B6 beisteuerten, verhindern so die Biosynthese von B3 und erzeugen schwere, iatrogene Depressionen.

Die psychischen Störungen des Vitamin-B3-Mangels führen zum Fehlverhalten: Reizbarkeit führt zum Streit und Aggression, die Depressionen verführen oft zum chronischen Alkoholkonsum und dem Drogenmißbrauch, wodurch der Bedarf an Vitamin B3 für den Metabolismus erhöht wird, zugleich aber wird die Zufuhr von Vitaminen durch schlechtere Ernährung verringert. Dieser Teufelskreis führt zum Verderben und schließlich zum Selbstmord.

Welcher Lehrer der Psychiatrie hat das seinen Medizinstudenten gesagt? Als Erklärung wird das Kindheitstrauma, die dominierende Mutter, die kranke Familie, die kranke Gesellschaft und der soziale Druck, der schon den Taferlklaßler zerstört, in Vorlesung, Vorträgen und in jedem Heft, von der internationalen medizinischen Zeitschrift bis zur Wurfsendung des Großmarktes, angeboten. Diese völlig erstarrte Lehrmeinung lehnt die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Biochemie und fünfundzwanzigjährige, psychiatrische Erfahrung ab, obwohl gerade durch diese dem Arzt die Möglichkeit zu einer kausalen, daher prompt zum Erfolg führenden Therapie mit entsprechenden Gaben von billigem Vitamin B3 gegeben wurde; eine eventuell notwendige psychologische oder soziale Betreuung könnte der Arzt den entsprechenden Fachleuten überlassen (Siegler und Osmond 1976).

Der schwere Mangel an Vitamin B3 in der industriell erzeugten Nahrung unserer Wohlstandsgesellschaft macht die psychischen Störungen und das dadurch bedingte Fehl-verhalten schon fast zu Regel. Daher ist es notwendig, auf die Grundlagen unserer Gesellschaft zurückzugreifen: Die fürsorgliche Mutter oder Gattin ist verpflichtet, berechtigt und sehr wohl in der Lage, ihren Schützlingen eine Kost - vielleicht mit Vitaminzusatz - zu bieten, bei der Mangelerscheinungen nicht aufkommen.

Mit freundlichen Grüßen

Inzwischen bestätigt die Schulmedizin ja dass eine Depression eine Stoffwechselstörung im Gehirn stattfindet!
weitere Infos http://www.hirndefekte.de

Gruß
Josef

bettina75
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Re: Hilfe bei Depression während PMS

Beitragvon bettina75 » 15. Nov 2009, 15:45

Wenn Du unter Depressionen immer nur vor der Regel leidest, ist das meiner Meinung nach hormonell bedingt. Kann aber wirklich nur ein Arzt bestimmen. Ich habe aber gehört, dass dagegen Lichttherapie helfen soll. Da muss man sich von so einer Lichtdusche mit 10000 Lux bestrahlen lassen.


TeePassion
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Re: Hilfe bei Depression während PMS

Beitragvon TeePassion » 16. Nov 2009, 11:03

:???:

Der vorletzte Beitrag sollte doch sehr kritisch gesehen werden.

Sicherlich hat er interessante Aspekte, aber ganz die bisher anerkannten Umstände einer Depression abzutun und sich ausschließlich auf eine Mangelernährung einzuschießen, halte ich für mehr als gewagt.

Auch ist allgemein bekannt, dass die Story von den ausgelaugten Lebensmitteln nichts anderes ist als eben ein Märchen. Wer sich heute halbwegs vernünftig ernährt, läuft nicht Gefahr, an Mangelernährung zu erkranken.

Ganz eindeutig abzuraten ist von der allzu unüberlegten Zuführung von künstlichen Vitaminen. Diese sind mit den natürlich in der Nahrung vorkommenden Vitaminen nicht zu vergleichen und viele sind im Umgang damit viel zu unvorsichtig. Viel hilft hier nicht wirklich viel, sondern kann sogar schaden.

Ich stelle die Frage in den Raum, aus welcher Zeit der Beitrag stammt, denn die fürsorgliche Mutter oder Gattin, das ist doch eine Formulierung, die auch nicht mehr zeitgemäß ist in der Zeit der Patchwork-Familien, Single-Haushalten und anderen Zusammenstellungen. Es soll ja durchaus auch Männer geben, die in der Lage sind, nicht nur für sich, sondern auch für ihre Familie zu kochen.

Im Übrigen hat die Threaderöffnerin über Depressionen *vor* der Regel geklagt. Diese entstehen ganz sicher nicht durch Vitaminmangel, sondern sind hormonell bedingt.

Gruß

Tee

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messingk
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Re: Hilfe bei Depression während PMS

Beitragvon messingk » 23. Nov 2009, 19:41

Also ich hab jeztz mal bis zu meinem ersten Akupunkturtermin Nachtkerzenöl und Bachblüten eingenommen - stimmungsmässig war´s OK, allerdings hab ich Schmierblutungen bekommen...



   

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