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Mit 16 noch keine Periode, Diabetes Typ 1

Rund um die Probleme der Frau

Moderatoren: Angelika, Beate

Aida
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Beitragvon Aida » 24. Jan 2002, 11:29

Hallo! Meine Tochter ist jetzt fast 16 und hat immer noch keine Periode, worunter sie sehr leidet. Sie hat seit 2 Jahren Diabetes und der Frauenarzt hat einen 17-beta-estradiol-Mangel festgestellt. Die Eileiter ließen sich im Ultraschall nicht darstellen. Sie soll demnächst mit Hormonen behandelt werden, was ich allerdings nicht befürworte. Kennt jemand ein natürliches Mittel, welches die Eierstockfunktion anregt?
Hat jemand schon ähnliches erlebt? Was hat ihm geholfen! Ich bin für jede Antwort dankbar! Aida


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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 24. Jan 2002, 13:12

Hallo Aida,

Nun vom Estradiolmangel habe ich nur in Zusammenhang mit der Menopause gehört.

Ich würde den Stoffwechsel wegen der Diabetes mit Kräutern unterstützen (suche mal unter Diabetis hier) und natürlich gibt auch Kräuter, die den Hormonhaushalt regeln und welche, die für die Menstruation verantwortlich sind.

Ich schaue mal in meinen Büchern zu Hause nach, welche für den Fall in Frage kommen.(Heute wird es nicht mehr; ich arbeite über 10 h und bin noch zu einer Selbsthilfegruppe, wo ich die Leitung übernehmen werde und leider erst gegen 20h zu Hause...)

Estradiol wird eingesetzt bei Menstruationszyklus-Störungen, Ovarialinsuffizienz, polyzystisches Ovar, Amenorrhoe. (inhaliert, nicht oral)

Nun, von Hormonen halte ich auch nicht so viel - außer das ich auch selbst die Pille nehme ;-((
Aber wenn man an folgendes denkt, wird einem ganz anders...

Ein anderer Apsekt zur Erinnerung - andererseits gibt es das Problem mit dem Wachstumsbeschleunigern im Fleisch -> da ist das Zeug auch drin !

"Estradiol ist ein Stoff, der im Verdacht steht, sich störend auf das Hormonsystem des
Menschen und der wildlebenden Tiere auszuwirken.
....daß jüngste Untersuchungen den stichhaltigen Nachweis für die vollständige Karzinogenität von 17 Beta
Estradiol (*)
erbracht haben. (aus einer Eingabe nach Brüssel)

(*)Ein natürliches Östrogen, sekretiert u.a. von den Eierstöcken erwachsener Frauen, welches in seinem identischen oder identisch zu naturlichen Zustand, in bestimmten Staaten genehmigt ist und intensiv angewendet wird als Wachstumsbeschleuniger. "
(aus einer Eingabe nach Brüssel)
MfG
Kräuterfee

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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 25. Jan 2002, 09:56

Einfache Erklärung der Zusammenhänge:
Man spricht hier von einer primären Amenorrhoe, die in unserem Fall hormonbedingt ist.
Die Amenorrhoe kann auch aus folgendem Grund resultieren:
- Probleme mit den Nebennieren
- Schilddrüse
- Magersucht
- oder eine medizinische Behandlung
Es kommt zu keiner Ovulation. Bei einer Behandlung mit Estradiol kann auch ein Pflaster auf die Haut gebracht werden.
Dabei werden die Östrogene durch die Haut in Zirkulation abgegeben.
Estradiol wird von der Menarche bis zum Eintritt der Menopause überwiegend von Ovarfollikeln gebildet.
Estradiol bewirkt einen dosisabhängigen stimulierenden Effekt auf Zellteilung . (Problem evt. Karziniome)
Estradiol wird hauptsächlich in der Leber metabolisiert. Meist wird mit einer Gestagentherapie anschließend ergänzt.
(natürlich kein Einsatz von Estradiol bei Leberkarzinom, Thrombose, Niereninsuffizienz und Fettstoffwechselstörungen und schwerer Diabetes mit Gefässveränderungen etc.)
Es muß gut dosiert werden, sonst kommt es zu einer Östrogenüberdosierung.

Neue Forschungsergebnisse sprechen dafür, daß eine ungünstige Ernährung zu unregelmäßigen Menstruationen führen kann. Deshalb ist bei jeder Art von Menstruationsstörungen auf eine vollwertige Kost zu achten. Weißes Mehl kommt dafür ebenso in Frage wie raffinierter Zucker – dagegen spreche ich auch vielfach an anderen Stellen.

Eine Erklärung vorneweg für noch etweiige Aussagen betreffs einiger Kräuter:
Um Östrogenproduktion zu hemmen, kann man auf Pflanzen zurückgreifen, die gestagenähnliche Substsanzen enthalten: Silbermantel, Frauenmantel und Mönchspfeffer. (woll'mer ja net)
Auch die Blätter der Gartenhimbeere sowie die Blätter und Zweige der schwarzen Johannisbeere haben eine hormonregulierende Wirkung.
Aber lassen 'mer mal dies an der Stelle.

Ich möchte hier Kräuter vorstellen, die die Menstruation regeln hinsichtlich des Ausbleiben dieser.

allgemein bekannt denke ich, ist die Schafgarbe.
Einige sprechen nicht so darauf an. Einige reagieren allergisch (Korbblütlerallergie oder beim Kontakt Hautreizungen.) Bei mir gibt es beim fast Aussetzen der Regel (kaum Blutung) den Effekt, daß wieder eine sanfte, ruhige und leichte Blutung einsetzt.
1 Tasse auf nüchteren Magen, 3 Wochen

weiteres:
25 g Alant
25 g Kamille
20 g Rosmarin
20 g Raute
20 g Zitronenmelisse
Auf ¼ l Wasser 1 Eßl., abends trinken, brühen, 10 min ziehen lassen.

30 g Ringelblume
25 g Hirtentäschel
30 g Kamille
25 g Pfefferminze
Auf ½ l Wasser 4 Eßl., tagsüber schluckweise trinken.

Jetzt nicht wundern - viele sehen ja nur in Kräutern das Allgemeinbekannte:
30 g Baldrian
35 g Pfefferminze
45 g Kamille
Auf ½ l Wasser 4 Eßl., tagsüber schluckweise trinken.
Quelle: Dr. L. Hochenegg

Ebenfalls kann ich bemerken, daß bei einigen die Regel ausbleibt, wenn sie ein Ernährungwechsel durchführen (Normalkost auf Rohkost z.B., Magersucht)

Und bitte nicht gleich alle Rezepte zusammen 'reinwerfen *lach weg*.
Ich denke, es regelt sich vielleicht ohnehin bis zum 17. Lebendjahr.
Vielleicht mit Schafgarbe anfangen. Mir persönlich gefällt das Rezept mit Hirtentäschel sehr gut (darauf würde ich abfahren *ggg*). Die anderen sind auch nicht übel in der Wirkung. (Mit Abfahren ist aber aus meiner Hinsicht gemeint; wegen bestimmter Kräuter, die für mich auch in anderer Hinsicht empfehlenswert sind).

wichtiger Hinweis zur Diabetes:
Schafgarbe, Alant, werden gern gegen Diabetis eingesetzt, da sie Inulin enthalten.

_________________
MfG
Kräuterfee

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Aida
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Beitragvon Aida » 25. Jan 2002, 22:16

Liebe Kräuterfee! Danke für Deine Mühen! Wir werden also den Schafgarbentee versuchen. Kann der auch etwas in Gang bringen, wenn noch nie eine Regelblutung stattgefunden hat?
Nochmals tausend Dank, ich melde mich dann wieder, wenns wirkt! Aida

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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 29. Jan 2002, 08:16

Hallo Aida,

ich hoffe sehr stark. - Ist u.a. ein altbekanntes Mittel in Klöstern bzw. von Kräuterpfarrern für das Ausbleiben der Regel gewesen.
MfG
Kräuterfee

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Angelika
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Beitragvon Angelika » 30. Jan 2002, 20:53

Hallo Aida,

auch Fenchelsamen fördert die Menstruation. Fenchelsamentee hat ein erfrischendes Anisaroma und schadet auch nicht, wenn er in großen Mengen getrunken wird.

Neben den ätherischen Ölen, enthält der Fenchelsamen die Vitamine A,B,C und sowie die für die Blutbildung benötigte Folsäure.

mfg Angelika


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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 1. Feb 2002, 08:10

Hallo Aida,

Geeignet sind dafür auch Solebäder und Thermalbäder:

Solen haben viele Effekte:
- hoher Nacl-Gehalt und Kochsalzkonzentration über 25%
- sorgen für Harmonie im Säure-Basen-Haushalt
- tun den Nerven gut
- fördern die Durchblutung, (Gefäßerweiterung), lindern Schmerzen + entspannen die Muskulatur
- regen Herz und Nieren an
- empfehlenswert bei Rheuma-, Haut- und gynokologischen Erkrankungen
-Bludruckregulations- und Stoffwechselstörungen
und wirken hormonregulierend

Heilwässer (Wassertemperatur im Thermalbad bei 34,5 Grad)
Wirkungsfaktoren:
- Wassertemperatur-, ~druck, ~auftrieb, ~wiederstand und chemische Inhaltsstoffe wie Mineralien und Gase
-> entspannt Muskeln, entlastet Gelenke und Bandscheiben
-> Entwässerung des Gewebes
-> Blut wird zunächst dünnflüssiger
-> gut für Stoffwechsel und Durchblutung
-> chemische Vorgänge sind komplex; fettlösliche Komponenten dringen direkt in die Haut ein + verbreiten ihre Wirkung
-> gut für den Stoffwechsel, gut für die vegetativen Funktionen
-> stimulieren die Bildung von körpereigenen Stoffen, z.B. von Hormonen

Vielleicht sollte man das Teetrinken mit einer Bäderkur verbinden ?
Bei uns im Pott ist das leicht - hoffentlich habt Ihr auch was in Eurer Nähe.
MfG
Kräuterfee

marechal
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Beitragvon marechal » 3. Feb 2002, 04:51

Hallo, ich weiss, es ist nun kein naturheilkundlicher Tip, aber ich habe beruflich u.a. mit Hormonmangelsyndromen zu tun und der Wert Ihrer Tochter ist zu niedrig um mit Pflanzen zu arbeiten. Führen Sie Ihre Tochter bitte einem Endokrinologen vor.Die Indikation begründet sich schon aus dem Befund, dass die Eierstöcke kaum auszumachen sind. Da sollten auch mal die ganzen Hypophysen-Werte (ACTH) sowie die Cortisol und Aldosteron, Renin, LH und FSH sowie 17 Alpa Progeteron und Testosteron abgeklärt werden.
Vor dem endokrinologischen Termin bitte keine Hormone geben!!!


Viele Grüsse
Andrea

Gast

Beitragvon Gast » 7. Feb 2002, 01:00

Hallo Aida,
ich war auch über 16, ehe ich als normal betrachtet wurde ;-)
Allerdings muß ich auch sagen, dass bei Deiner Tochter der Fachmann ran muss! marechal hat absolut recht - unbedingt erst korrekt abklären lassen und mit den Hormonen abwarten. Sind die Hormone erst verabreicht, verfälscht sich das Bild mehr und mehr und dann ist eine korrekte Diagnose und sinnvolle Behandlung (ohne zu viel Chemie) auch schlecht möglich. Mit den empfohlenen Tees ist sicher nichts falsch zu machen, aber eben nur als unterstützende Therapie! Nicht falsch verstehen, bitte - ich bin bestimmt ein absoluter Kräuterfan, aber bei allem helfen sie eben nicht.
(in eigener Sache - Entschuldigung dafür/ Deine Tochter hat Diabetes? Wogegen ist sie geimpft und welche Krankheiten hatte sie? - wenns nervt, einfach nicht antworten und Verzeihung bitte!)
carina

Aida
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Beitragvon Aida » 8. Feb 2002, 11:28

Hallo! Vielen Dank für alle Tipps! Meine Tochter hat sich mittlerweile in ihr Problem
so hineingesteigert, dass ich einen Termin bei einem Homöopathen ausgemacht habe! Nochmals danke!
An "Anonymus": Ich beantworte deine Frage gerne, da ich mir auch schon viele Gedanken über den Auslöser des Diabetes gemacht habe:
Krank war sie nie ernsthaft, der Diabetes trat ca. 1 Jahr nach einer FSME-Impfung auch,
wie oft habe ich mich schon gefragt, ob dies vielleicht der Auslöser war. Sie sah damals einen Bericht über Hirnhautentzündung und die
u.U. tödl. Folgen im TV und bestand auf einer Impfung. Mein Mann ließ sich übrigens auch impfen. Vielleicht meldest Du Dich ja mal wieder. Deine Einschätzung der Dinge würde mich interessieren! Bist Du vom Fach?
Viele Grüße Aida

Gast

Beitragvon Gast » 9. Feb 2002, 00:39

Hallo Aida,
vom Fach bin ich nur bedingt! Ich bin Kinderkrankenschwester und habe eine Ausbildung zur Heilpraktikerin gemacht, die ich aber noch immer nicht abgeschlossen habe, weil ich noch immer nicht zur Prüfung gegangen bin!

Der Typ I Diab. hatte mich genau deshalb stutzig gemacht (das Alter paßte), weil einige Impfsera genau in diesem Verdacht stehen, genau wie einige Infektionen in der Kindheit. Der Weg zum Homöopathen ist deshalb in 2erlei Hinsicht sehr gut, Impfschäden können sehr gut homöopathisch ausgeleitet werden! Der Diabetes ist dabei natürlich nicht rückgängig zu machen, aber sicherlich einige körperliche und psychische Nebenerscheinungen.
Bezüglich Impfungen (pro und contra) habe ich heute ein Forum gefunden [http://www.tolzin.de/forum/index.htm], aber ich kann nicht sagen, ob es gut oder schlecht ist, hatte noch keine Zeit groß was zu lesen. Aber meist findet man ja ein paar Leute, die Erfahrung damit haben und auch ein paar gute Bücher dazu kennen. Es gibt jedenfalls immer lauter werdende Stimmen aus seriösen Wissenschaftlerkreisen, die diesen Impfwahn (der natürlich für die Hersteller sehr einträglich ist) nicht länger hinnehmen wollen. Es gibt Impfungen, die sind einfach notwendig, da habe ich auch keine Einwände! Aber allgemein wir neuerdings sehr großzügig gegen alles mögliche geimpft. Und diese Fernsehpanik ist wirklich eine echte Gefahr! Allerdings muß man ja mit solchen Behauptungen, die ich hier verbreite, sehr vorsichtig sein, denn da wo das Geld ist, ist die Macht und das Recht!

Nun ja, woher auch nun immer der Diabetes kommt, es ist nun nicht zu ändern. Auf jeden Fall müssen Folgeschäden des Diabetes verhindert werden, Deine Tochter ist ja noch sehr jung! Auch da würde ich für mich im alternativen Ansatz stöbern, um sinnvolle Diäten und "Beitherapien" zu finden. Von Dr. Schnitzer [http://www.dr-schnitzer.de/bhz001.htm] gibt es eine gute Homepage. Seine Bücher sind über Eigenverlag erschienen, weil seine "Ketzer"-Werke keiner gewagt hat zu verlegen. Er ist für Diabetes (auch Typ I) der Ansprechpartner schlechthin (auch wenn er eigentlich Zahnarzt ist!). Seine Erfolge sind bahnbrechend, das kann man so sagen.

Für die Behandlung der Amenorrhoe (Regelausbleiben) kennen Heilpraktiker sehr gute Pflanzenpräparate, die eine Reifung des endokrinen Systems unterstützend beeinflussen können (Mönchspfeffer und Traubensilberkerze als Fertigpräparate). Einen Versuch ist es sicherlich wert und die Hormone kann sie ja nach evtl. erfolgloser Behandlung noch immer nehmen.
Ich jedenfalls war auch fast 17 und habe stellenweise auch darunter gelitten, daß ich meine Regel noch nicht hatte. Bei mir war keiner darauf gekommen, einen Hormonspiegel zu messen (war damals noch nicht üblich und vielleicht auch ganz gut so). Jedenfalls solltet Ihr mehrere Frauenärzte konsultieren und versuchen einen zu finden, der nicht gleich "hysterisch" wird. Diese extreme Frühreife heute (13) hängt auch sehr viel mit unserem hormonbelasteten Trinkwasser und den Nahrungsmitteln (Fleisch/ Käse) zusammen, da ist man mit 16 heute wirklich schon spät dran.

Wenn Du mir mailen möchtest: gundja@gmx.de
Falls Du mich noch etwas fragen möchtest und ich Dir weiterhelfen kann, dann tue ich das natürlich gern.

Wolke
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Registriert: 26. Feb 2002, 01:00

Beitragvon Wolke » 5. Mär 2002, 18:20

Allgemein kann man sagen, dass viele Nahrungsmittel der Entwicklung und Fruchtbarkeit nicht zuträglich sind, z.B. Dehydrierte Fette wie Margarine; Butter ist da zu empfehlen und Fischöle mit Omega-3-Fettsäuren. Ausserdem ist in der Entwicklungsphase eine ausreichende Vitaminversorgung wichtig. Kann der Körper (z.B. durch Medikamente) nicht alle Vitamine ausreichend verwerten, sind Extra-Vitamingaben notwendig! Besondes das B-Vitamin PABA hat sich bei der Hormonbildung bewährt. Bei Problemen ist in jedem Fall eine Multi-Vitamin- und Mineralstoffversorgung angesagt. Diese sollten auf natürlicher Basis hergestellt sein. Ich habe da Empfehlungen von einem Gesundheitsschutzprojekt, die ich gerne weitergebe.

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MOB
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Beitragvon MOB » 5. Mär 2002, 18:28

@ Wolke



langsam nervt’s :mad: immer diese Hinweiße auf dein Produkt welches du verkaufen möchtest.

Erst direkt und nach dem löschen des Beitrags nun indirekt



Wir wissen ja nun, dass es gegen alles hilft......



   

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