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Nosoden in der Schwangerschaft?

Moderator: Angelika

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tigerin
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Registriert: 8. Feb 2004, 15:31

Nosoden in der Schwangerschaft?

Beitragvon tigerin » 19. Mai 2007, 10:59

Hallo,

ist es zur Vorbeugung von bestimtmen Krankheiten möglich Nosoden (z.B. Medorrhinum) in der Schwangerschaft zu geben? Oder auch isopathische Mittel von Penicillin?

Liebe Grüße tigerin :wink:
"Die feste Überzeugung, dass unbedingt etwas geschehen muss, ist die häufigste Ursache für Fehlentscheidungen."


pierroth
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Beitragvon pierroth » 19. Mai 2007, 11:57

Hallo tigerin,

erstmal : Wozu?? Da man niemals weis, welche Krankheit man irgendwann einmal bekommen könnte, müsste man eine ganze Batallion von Arzneimittel prophylaktisch einnehmen.
zweitens würde ich davon abraten, weil 1. Nosoden schon sehr tiefgreifende Mittel sind, 2. ich in der Schwangerschaft generell vorsichtig mit Arzneimittel aller Art bin, 3. man hom. Mittel i.d.R. nicht prophylaktisch verabreicht und 4. ein Mittel eigentlich schon auf die jeweilige Symptomatik abgestimmt sein sollte.

LG Pierroth

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*brigitte*
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Beitragvon *brigitte* » 19. Mai 2007, 13:19

Hallo Tigerin,

wenn Du die Eugenische Kur für Schwangere meinst, da hatten wir hier schon mal gesprochen:

http://www.natur-forum.de/forum/viewtopic.php?t=12254

Ich halte wie pierroth gar nichts von prophylaktischer Gabe, weder mittels Nosoden noch anderen Mitteln.

Schönes Wochenende :wink: Brigitte

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tigerin
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Beitragvon tigerin » 19. Mai 2007, 16:16

Hallo pierroth, hallo Brigitte,

dann werde ich erstmal von solch drastischen Maßnahmen absehen.

Danke für eure Antworten tigerin
"Die feste Überzeugung, dass unbedingt etwas geschehen muss, ist die häufigste Ursache für Fehlentscheidungen."

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Angelika
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Ausfluss in der Schwangerschaft

Beitragvon Angelika » 20. Mai 2007, 21:44

Beitrag von tigerin verschoben

Alter: 43
Anmeldungsdatum: 08.02.2004
Beiträge: 233
Wohnort: Nordbayern
Verfasst am: 13 Mai 2007 10:48 Titel: Ausfluss in der Schwangerschaft

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Hallo,

meine Tochter ist zu Beginn einer Schwangerschaft (7. Woche). Gestern hat sie vom Arzt eine Salbe (Inimur) verordnet bekommen, weil der Ausfluss scheinbar krankhaft ist.

Muss ich mir Sorgen um sie bzw. das ungeborene Kind machen? Was ich bisher im Internet gefunden habe, hat mir gar nicht so gut gefallen. Weiß aber nicht, ob das Ungeborene von den Pilzen o.a. angesteckt werden kann, oder ob das erst bei der Geburt wäre.

Vielleicht ist der Ausfluss auch relativ weit verbreitet und ich mache mir umsonst Sorgen.

Kennt sich hier jemand besser aus? Wäre eine homöopathische Behandlung oder eine mit Schüssler-Salzen (z.B. Ferrum phosph.) sinnvoll?

Liebe Grüße tigerin
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"Die feste Überzeugung, dass unbedingt etwas geschehen muss, ist die häufigste Ursache für Fehlentscheidungen."

pierroth
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Registriert: 8. Nov 2004, 10:21

Beitragvon pierroth » 21. Mai 2007, 06:38

Hallo,

eine hom. Behandlung wäre einer "chem." Behandlung in jedem Fall vorzuziehen, würde aber, gerade in der Schwangerschaft, auf "Alleingänge" verzichten und lieber zur einem Hom. gehen.
Ich wünsche Deiner Tochter alles Gute für die bevorstehende Schwangerschaft.

LG Pierroth



   

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