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Unterschied D6 und C30 (wie wirkt was ?)

Moderator: Angelika

Spirit_Hope
Beiträge: 9
Registriert: 22. Apr 2015, 08:04

Unterschied D6 und C30 (wie wirkt was ?)

Beitragvon Spirit_Hope » 24. Apr 2015, 07:52

Hallo

Habe mal eine Frage zum Thema "Potensierung".

Die D6 ist nicht so oft verdünnt wie die C30.
Die D6 hat mehr Urwirkstoff / Urtinktur enthalten wie die C 30
In der D6 kann man nachweislich den Urwirkstoff noch feststellen.
Aber !! Die D6 ist schwächer wie die C30.
Verstehe ich nicht ?

Die C30 ist viel viel mehr verdünnt wie die D6.
Bei der C30 kann man den Urwirkstoff nicht mehr feststellen da der Verdünnungsgrad zu hoch ist.
Aber !! Die C30 wirkt besser als die D6, obwohl diese sehr stärker verdünnt ist wie die D6.
Das heißt der Urwirkstoff kann in einer C30 nicht mehr nachgewiesen werden.
Verstehe ich nicht ?

C30 soll besser sein als D6 ??? Ich kapiere es nicht. Kann mir das jemand erklären ?
Im Forum lese ich von Potensierungen / Verdünnungen von C200 oder noch stärker verdünnt.
Ich versteht die Logik nicht, wie eine C200 helfen kann wenn in einer C30 schon kein Wirkstoff mehr nachgewiesen werden kann.
Ich würde es ja gerne verstehen. Aber ich versteht es leider nicht. Kann es mir jemand erklären ?


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Krâja
Beiträge: 862
Registriert: 23. Apr 2014, 18:23

Re: Unterschied D6 und C30 (wie wirkt was ?)

Beitragvon Krâja » 25. Apr 2015, 00:50

Hallo Spirit_Hope

lies doch bitte mal hier, den gesamten Thread: "klassische" Homöopathie und die Potenzen.
Grüße von Krâja

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homoeopathiewolf
Beiträge: 35
Registriert: 26. Mai 2013, 11:00

Re: Unterschied D6 und C30 (wie wirkt was ?)

Beitragvon homoeopathiewolf » 26. Apr 2015, 13:50

Eine der Grundlagen der Homöopathie ist die Entmaterialisierung (= Verdünnung) und Potenzierung (= Kraftfreisetzung/Freisetzung der geistartigen Arzneikraft) der materiellen Stoffe.
Es geht nicht um quantitative grobstoffliche Wirkmoleküle (wie zb in einer D6 enthalten), sondern um qualitative feinstoffliche Information ( wie zb in einer C oder LM/Q 30 enthalten) zur Behandlung einer aus dem Ruder gelaufenen geistartigen Lebenskraft (bzw. Eigenregulationsfähigkeit, Selbstheilungskraft...).

Somit ist die Haupttwirkrichtung nicht der grobstoffliche Körper (und damit seine Organe und Gewebe), sondern der feinstoffliche, geistartige, der unmittelbar auf den grobstofflichen einwirkt. Und über diesen Weg behandelst du folglich (indirekt) auch die Organe und Gewebe, soweit Zerstörungsprozesse dort noch nicht zu weit fortgeschritten sind.

Wenn du Homöopathie verstehen willst, musst du dich zumindest ein Stück weit von der einseitigen, rein materiellen, grobstofflichen Sicht auf den Körper freimachen!

Grüße sendet Dieter
Menschen sind weit mehr als nur die Summe der materiellen Teile & Unsere Überzeugungen erschaffen unsere Realität (Heilpraktiker Dieter Wolf)



   

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